Wien

Flughafen Wien Schwechat - Vienna Airport

Fotos: Flughafen Wien: Check in - Pier - Ankunftshalle;



Fotos: Flughafen Wien: Check in - Pier - Ankunftshalle; © Wien-konkret

Telefon Flughafen Wien: +43 (0) 1 7007 0

Gepäckstück verloren:
(+43-1) 7007-62522, (+43-1) 7007-35538, (+43-1) 7007-33510

Unterkunft: Hotel am Flughafen Wien-Schwechat
 



Flughafentransfer Wien:





Zufahrt von / nach Wien:
Autobahn: A4 und S1; Parkplatz am Flughafen kostet € 10 - € 25 / Tag
S-Bahn: Fahrzeit ca 25 Minuten ab Bahnhof Wien-Mitte
Flughafenbus: alle 20 Minuten; 6 Euro ins Zentrum, Fahrtzeit 20 Minuten

Zufahrt von / nach Bratislava:
Flughafenbus: Es fahren zwei Buslinen vom Flughafen-Wien nach Bratislava: "Postbus" von 8:15-23:30 Uhr und "Euroline" von 6:45-0:45 Uhr. Intervall ca stündlich. Standort: Direkt bei der Ankunftshalle des Flughafens.

mehr Infos => Flughafentransfer



Anreise mit dem Auto: Strassenkarte Flughafen Wien-Schwechat

Strassenkarte Flughafen Wien-Schwechat



Die CCL Strechlimousinen holen Sie vom Fluhafen ab

Foto: Die CCL Strechlimousinen holen Sie vom Fluhafen ab; © ZVG

CCL - Vienna Classic Chauffeur Limousine

Airporttransfer (Wien/Schwechat): Ihr Chauffeur erwartet Sie direkt in der Ankunftshalle oder ist Ihnen beim Einchecken gerne behilflich. € 180.-

Telefon: +43 1 231 00 35
Email: office@ccl.at
Website: >> Strechlimousinen in Wien <<

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Flugpläne vom Flughafen Wien Schwecht

Foto: Startzeiten und Landezeiten am Flughafen Wien

Foto: Startzeiten und Landezeiten am Flughafen Wien


Die aktuellen Flugpläne Flughafen Wien-Schwechat - Starts & Landungen - können Sie auf der Website vom Flughafen Wien-Schwechat abrufen.

Da können sie die Suche auch nach Zeit, Destination (zB Städte) und Fluglinie (zB AUA) einschränken.

= > Flugpläne Flughafen Wien-Schwechat  



2.2.2017: Bau der 3. Piste wird vom Bundesverwaltungsgericht abgewiesen

Erkenntnis Bundesverwaltungsgericht 3. Piste Flughafen,

Erkenntnis: Der Antrag der erst- und der zweitmitbeteiligten Partei zu Errichtung und Betrieb des Vorhabens „Parallelpiste 11R/29L“ samt „Verlegung der Landesstraße B 10“ wird abgewiesen.
   Der zuständige Senat, bestehend aus drei Richtern, hat nach detaillierter Prüfung und Abwägung der öffentlichen Interessen entschieden, dass das öffentliche Interesse am Schutz vor den negativen Folgen des Klimawandels, insbesondere durch die hohe CO2-Belastung, höher zu bewerten ist als die positiven öffentlichen (standortpolitischen und arbeitsmarktpolitischen) Interessen an der Verwirklichung des Vorhabens samt zusätzlichem Bedarf.
 
Die Anrainer und die 28 Beschwerdeführer können aufatmen und feiern.
=> Erkenntnis des Bundesverwaltungsgerichtes zur 3. Piste



Flughafen Wien Schwechat

Flughafengebäude Wien

Der Flughafen Wien Schwechat (Vienna International Airport) ist die aktuelle Nummer 21 in der europäischen Rangordnung, weltweit liegt der Flughafen Wien an 81. Stelle gemessen am Passagieraufkommen. Die AUA ist mit 49,4 Prozent klarer Marktführer am Vienna Airport (Stand: Erstes Halbjahr 2008).

Am Flugahfen Wien sind gegenwärtig 18 000 Personen beschäftigt, davon 4050 in der Flughafen Wien-Gruppe und rund 6000 bei den Fluglinien. Die restlichen Arbeitsplätze verteilen sich auf mehr als 200 am Flughafen Wien ansässige Unternehmen, wie Einzelhandels- und Gastronomiebetriebe, Speditionen, Betriebe des öffentlichen Dienstes, Dienstleistungsunternehmen, Autovermierungen, Transportunternehmen und Mineralölfirmen.

Insgesamt sind aber mehr als 52 000 Arbeitsplätze in der gesamtösterreichischen Wirtschaft von ihm abhängig.

Verkehrsknotenpunkt Wien

Seit der Öffnung der Grenzen zum benachbarten östlichen Europa sind neue interessante Märkte entstanden. Durch seine geographische Lage im Zentrum eines neuen Europa wurde der Vienna International Airport immer mehr zur Drehscheibe weltweiter Wirtschaftsbeziehungen und zum attraktiven Knotenpunkt im Ost-West-Verkehr.  Der Wiener Flughafen ist noch immer ein Gateway nach Osteuropa ist, kann diese Position aber nur halten, wenn es einen Home-Carrier und ein entsprechendes Hubsystem gibt. Fällt dieser Home-carrier (Austrian Airlines) weg, dann wird der Verkehr vermutlich wieder schrumpfen.



Das Unternehmen: "Flughafen Wien AG"

Adresse: Postfach 1 , A-1300 Wien - Flughafen
Telefon: +43 (0) 1 7007 0

Besitzer des Vienna International Airport ist die börsennotierte Flughafen Wien Aktiengesellschaft.
Die AG arbeitet mit einem Grundkapital von 152, 67 Millionen Euro. Marktkapitalisierung 12. Nov 2008: 590 Millionen Euro. Die Aktien der Flughafen Wien AG notieren seit 1992 an der Wiener Börse.
WKN: 884216    Symbol: FLU     ISIN: AT0000911805

Aktionäre der Flughafen Wien AG sind derzeit (Stand Nov 2008)
* Stadt Wien 20%
* Land Niederösterreich 20%
* Mitarbeiter-Beteiligungsprivatstiftung 10 %
* Private Aktionäre 50%

Die Aktionäre der Firma "Flughafen Wien AG" brauchen derzeit Nerven wie Piloten bei Unwetter und wenig Kerosin.
Lag der Aktienkurs am 28. April 2008 noch bei über 81,69 Euro, so befindet sich die Flughafen-Aktie im steilen Sinkflug. Stand am 12. November 2008: 28,05 Euro. Das ergibt einen Wertverlust von 2/3 des Aprilwertes in einem halben Jahr
Sollte die nationale Fluglinie Austria Airlines - Hauptkunde des Flughafens Wien - an eine ausländische Fluglinie insbesondere die Lufthansa verkauft werden, dann wird eine Verkehrsverlagerung der internationalen Flüge auf andere Hubs (Frankfurt, München) befürchtet.


Infrastruktur am Flughafen Wien:

Die Gesamtfläche des Airport beträgt mehr als 10km².
Derzeit stehen zwei Pisten für Start und Landung zur Verfügung:

Piste 11/29: Länge 3 500 Meter, Breite 45 Meter
Piste 16/34: Länge 3 600 Meter, Breite 45 Meter

Der Flughafen verfügt über insgesamt 84 Abstellpositionen für Flugzeuge, davon acht Andockpositionen am Pier Ost und zwölf am Pier West.
 



13.10.2014 Österreich wird Zielgebiet für IS

Jihadisten rufen zu Angriffen „in allen Ländern“ der Antiterror-Allianz auf. Dazu gehört auch Österreich. Das Innenministerium reagiert und startet noch diese Woche mit gezielten Flugzeugkontrollen.
=> Die Presse vom 13.10.2014  



Weitere Infos:

* Geschichte des Flughafens Wien
* Die Zukunft des Flughafens Wien
* Shopping am Flughafen Wien
* Sicherheit am Flughafen Wien
* Informationen für den Fluggast
 





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Im Moment ist kaum ein flieger pünktlich in wien.

Was ist los ?
Begründung des Flughafen s ist dass die flieger nicht zur zeit ankommen .
Kann ich mir nicht vorstellen.
Der Flughafen muss offenbar andere Probleme haben.
Phil  12. Oktober 2014



Nachtflugverbot am Flughafen Schwechat aufgehoben

S.g. Hr. Mag. Marschall,
Der Fluglärm über dem Westen Wiens hat in der letzten Zeit erheblich zugenommen - laut dem Info-Telefon "Umwelt und Luftfahrt" 0810 22 33 40 ist dafür eine Pistensperre und der derzeitige Süd-Ostwind schuld. Die Sperre wird noch bis Ende Mai dauern.
   Interessant ist, dass in solchen Situationen  auch das Nachtflugverbot aufgehoben wird
, in den letzten Tagen wurde Schwechat bis  ca. 23h über den Westen angeflogen und es war demenstprechend laut...
Beste Grüße
Dr.  Michael Bernkopf, 1140 Wien          17. April 2013            



Neue Arbeit und kein Weg dort hin

Sehr geerte Damen und Heeren ,

Ich ersuche dringends um Hilfe ! Durch meine regergen im Internet wurde ich nicht schlau . Ich woghne in Liesing 1230 Wien und beginne in Schwechat im Manner am Flughafen am 06:00 zu arbeiten.
Ich würde Sie bitten mir so schnell wie möglich zu schreiben , denn so früh finde ich nichts um rechtzeitig dort zu sein oder sonstiges.

Danke.
Jadranka  28. Juni 2012

Antwort Wien-konkret:
Am besten bei den Wiener Linien anrufen:
Wiener Linien - Kundentelefon: (01) 7909 - 100
   Montag bis Freitag: 6.00 bis 22.00 Uhr
   Samstag, Sonntag und Feiertag: 8.30 - 16.30



Wegzeiten am Flughafen Wien von S-Bahn => Air-Berlin Schalter

Mein Flug von Wien nach Barcelona fliegt am 28.8.2010 um 6:00 Uhr.
Wie schätzen Sie die Zeit am Flughafen ein, die ich benötige, um an den Airberlin Stand zu kommen?
Denken Sie, dass ich den Flug bekomme, wenn ich mit der S7 um 4:54 Uhr am Flughafen ankomme?
Gibt es alternativ Hotels / Übernachtungsmöglichkeiten am Flughafen?

Danke für die Hilfe
Tobias A.                    30. Juli 2010

Anmerkung Redaktion Wien-konkret:
S.g. Herr A.,
* Der Air-Berlin Check Terminal 1a in ist beim Eingang Terminal 1.
* Gehzeit zur Air-Berlin Schalter vom Eingang: 1 Minute
* Gehzeit von der S-Bahn Station zum Air-Berlinschalter ca 5-6 Minuten
* Wartezeit bei der Sicherheitskontrolle unbekannt. Das hängt von den Schlange vor Ihnen ab.
* Gates schließen 1/2 Stunde vor Abflug.

Das heißt, es würde sich ausgehen, wenn Sie nirgends lange Warten müssen und die Schnellbahn pünktlich ist. (Bei der Schnellbahn gibt es aber auch immer wieder teilweise sogar massive Verspätungen.)

Ideal ist, wenn Sie 1,5 Stunden vor Abflug ab Flughafen sind.

Übernachtungsmöglichkeiten: =>
Hotels am Flughafen Wien / Airport Vienna  

Guten Flug wünscht Wien-konkret, das Stadtmagazin für Wien





7.1.2015 UVP-Verhandlung: Flughafen verweigert Basisdaten für Lärmberechnungs-Überprüfung

Sehr geehrter Herr Marschall!
Ich möchte Ihnen vom heutigen ersten Tag der Berufungsverhandlung vor dem BVwG vorab nur 3 Dinge berichten:
   1. Der Flughafen und der Behörden-Sachverständige Dr. Schaffert verweigerten
- nachdem das BVwG eine Verhandlungspause zur Beratung mit ihnen eingelegt hatte(!)
die Herausgabe der Basisdaten (Rohdaten) zur Nachvollziehung der Lärmberechnungen Dr.Schafferts durch den SV-Gutachter der Antifluglärmgemeinschaft  Prof. Dr. Kohlbeck. Begründung: die Rohdaten beinhalten Geschäftsgeheimnisse und lassen Rückschlüsse auf die Strategie des Flughafens zu; auch eine Anonymisierung der Daten wurde verweigert - das heißt, die Lärmberechnungen sind nicht nachvollziehbar!
Auch eine Verschwiegenheitsverpflichtung, die RA Dr. Proksch anbot half nichts, sodass er dieses als wesentlichen Verfahrensmangel reklamierte.
   2.) Ein Beisitzer des Richters verhielt sich so "temperamentvoll" und argumentierte für den Flughafen, dass ihn schließlich die Rechtsanwältin einer Bürgerinitiative geradeheraus fragte, warum er sich so emotionell für den Flughafen einsetze!
   3.) Da Sie vermutlich schon die heutige Presseaussendung von RA Dr. Proksch vorliegen haben über seinen Antrag, das Gericht möge eine Verfassungswidrigkeit der seit 1.11.2012 in Kraft befindlichen Luftverkehr-Lärmimmissionsschutzverordnung (LuLärmIV) prüfen lassen, möchte ich nur mitteilen, dass anfänglich mehrmals vom Gericht versucht wurde, die Redeerlaubnis dazu zu verweigern, bis er schließlich über einen Umweg den Antrag vorbringen konnte. Das BVwG hat dazu auch wiederholt angegeben, diese Verordnung für rechtskonform befunden zu haben.

Mit freundlichen Grüßen
Johanna Aschenbrenner-Faltl
für die Vereinigung der Fluglärmbetroffenen
in Wien, Niederösterreich und Burgenland



7.1.2015 Flughafen Wien - UVP-Beschwerdeverfahren ist eine FARCE

Sehr geehrter Herr Marschall
Das Umweltverträglichkeitsverfahren für den Bau der 3. Piste befindet sich nach einem erstinstanzlichen Bescheid der Niederösterreichischen Landesregierung in Berufung. Es sind derzeit 28 Berufungen von Bürgerinitiativen und Einzelpersonen vor dem seit 1. Jänner 2014 neu eingerichteten Bundesverwaltungsgericht anhängig. Dieses löst den Umweltsenat ab, der bis Ende 2013 für das in der zweiten Instanz befindliche UVP-Verfahren zuständig war. Es zeichnet sich gegenwärtig ab, dass der Flughafen – so wie auch der Vorstand in den Medien verkündet hatte – eine 3. Piste gar nicht braucht, geschweige denn, dass deren Finanzierung gesichert wäre. Der Flughafen will lediglich einen Bescheid auf Vorrat, um damit entweder weitere Fluglinien anzulocken, oder, was noch viel schlimmer wäre, das genehmigte Projekt gewinnbringend an einen ausländischen Investor zu verkaufen.

Das Bundesverwaltungsgericht hat nun eine
öffentliche mündliche Verhandlung
am 7. und 8. Jänner 2015
(Einlass 08:00Uhr, Beginn 09:00 Uhr)
im Magistratoschen Bezirkamt für den 3. Bezirk,
1030 Wien, Karl-Borromäus-Platz 3, Festsaal / 2.Stock
anberaumt. Bereits der erste Tag hat gezeigt, dass das Beschwerdeverfahren – wie befürchtet – eine Farce ist. Man versucht, mit der Luftverkehr-Lärmimmissionsschutzverordnung alle Einwände vom Tisch zu wischen.

Dr. Proksch hat als Vertreter der Betroffenen vorgebracht, dass
    * sämtliche Ausbauten nach dem Masterplan 2015 (bis inkl. Skylink), die bislang keiner UVP unterzogen wurden, in das gegenständliche Verfahren zur Prüfung der 3. Piste nach dem sog. „Kumulationsprinzip“ einbezogen werden müssen
    * die Flugrouten natürlich in das Verfahren und die Prüfung mit einzubeziehen sind
    * sich all dies aus der geltenden europäischen Rechtslage, der ständigen Rechtsprechung des EuGH und der Meinung der EU-Kommission ergibt (die ua ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland eingeleitet hat, weil selbst Änderungen von Flugrouten am Flughafen Berlin einer UVP zu unterziehen gewesen wären)

Seinen dazu gestellten Anträgen haben sich zahlreiche BI-VertreterInnen angeschlossen und fordern:
    * dass das BVerwG, wenn es wider Erwarten unsere Rechtsansicht nicht teilen sollte, dazu eine sog. Vorabentscheidung des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) in Luxemburg einholt.
    * dass das BVerwG diese Verordnung (LuLärmIV) dem Verfassungsgerichtshof zur Prüfung vorlegt. Diese Verordnung ist verfassungswidrig, da sie bei einer angeblichen „Zumutbarkeit“ von 62 db(A) in Liesing aber auch vielen anderen Ortschaften rund um den Flughafen 1600 Überflüge am Tag gestatten würden und damit jedenfalls menschenrechtswidrig und verfassungswidrig ist (Art. 8 EMRK, der Eigentumsfreiheit gem. Art. 1 1 ZP EMRK und anderen Grundrechten) widerspricht. 
    * dass uns entsprechende Ergänzungsgutachten schriftlich vorgelegt werden und eine angemessene Frist eingeräumt wird, darauf auch wieder fachlich zu antworten. Aktuell haben die berufenden Parteien bis heute keine Ergänzungsgutachten resp. gutachterliche Stellungnahmen zu ihren fachlichen Einwänden erhalten: Der SV Schaffett, der heute das Thema Lärm behandeln soll, hat zwar eine Powerpointpräsentation vorbereitet, die aber nicht gefilmt oder abfotografiert werden darf und vorab auch nicht ausgeteilt wurde, sondern nur nachher dem Verhandlungsprotokoll in Kopie angeschlossen werden soll.

Beste Grüße
Dr. Jutta Leth
Dachverband der Unabhängigen Bürgerinitiativen
gegen den Bau der 3. Piste am Flughafen Wien
2322 Zwölfaxing, Schwechater Straße 90



12.4.2013 Flughafen Wien - Unterlassung der UVP war rechtswidrig.

Nun ist daran nichts mehr herumzuinterpretieren: Die Ausbauten der Flughafen Wien AG seit 1996 (einschließlich Skylink) wurden in Verletzung anzuwendender Umweltschutzvorschriften vorgenommen. Zu diesem Schluss kommt das Europäische Parlament in seiner Entschließung vom 12. März 2013. http://www.ots.at/redirect/europa12
   Die Entschließung des Europäischen Parlaments basiert auf einem Sonderbericht des EU-Ombudsmannes. Sie bedeutet einen moralischen Sieg für die Beschwerdeführer, ändert jedoch nichts daran, dass sich der Flughafen mit der Schaffung von rechtswidrigen Tatsachen durchgesetzt hat. Den Beschwerdeführern wurde Recht gegeben, die Rechtsbrecher haben bekommen, was sie wollten, konkret Kapazitäten von weit mehr als 70.000 Flugbewegungen pro Jahr (ergibt im Schnitt mehr als 200 Flugbewegungen pro Tag).
   "Ich stelle Österreich als Rechtsstaat in Frage," sagt Rechtsanwalt Susanne Heger, deren Kanzlei das EU-Beschwerdeverfahren geführt hat. "Der Flughafen agiert de facto unkontrolliert und außerhalb der Gesetze, seine Aktionäre Wien und Niederösterreich ebnen ihm jeden noch so umweltschädigenden Weg."
  
Ein kurzer Rückblick: Zahlreiche Bürgerinitiativen rund um den Flughafen Wien haben Ende 2006 eine Beschwerde an die EU-Kommission gerichtet, da der Flughafen umfangreiche Ausbauten ohne Umweltverträglichkeitsprüfung vorgenommen hat. Die Kommission gab den Beschwerdeführern recht, setzte jedoch - aufgrund massiver Intervention der europäischen Luftfahrtlobby - keine Maßnahmen, um den Rechtsbruch zu sanktionieren. Sie gab sich mit einer rechtsgrundlosen "ex-post UVP" zufrieden, die kaum mehr als ein Bericht des Flughafens über seine Ausbauten war. Auf Betreiben der Beschwerdeführer schaltete sich der EU-Ombudsmann ein, der grobe Rechtsverstöße feststellte und einen Bericht an den Petitionsausschuss des Europäischen Parlaments richtete. Wie schwerwiegend die Rechtsverstöße sind, lässt sich daran ermessen, dass der EU-Ombudsmann in 16,5 Jahren dem Europäischen Parlament lediglich 18 Sonderberichte vorgelegt hat. 
Rückfragehinweis: Verein Bürgerinitiative gegen Fluglärm in Wien West und Wienerwaldgemeinden E-Mail: office@14gegenflieger.at ; Tel: 0681 20926946



19.7.2011 ÖSTERREICH: Jäger und Ofner neue Flughafen-Vorstände

Wie die Tageszeitung ÖSTERREICH in ihrer Mittwochsausgabe berichtet, ist die Entscheidung über die neuen Vorstände für den Flughafen Wien gefallen: Julian Jäger und Günther Ofner werden die zwei neuen Chefs am Airport Wien. Die beiden treten mit 5. September 2011 ihre neuen Jobs an. Beide Vorstände werden vom Aufsichtsrat für drei Jahre bestellt. Jäger war bisher Chef des Flughafens Malta (einer Beteiligung des Wiener Flughanfens). Ofner war bisher Vorstand der Burgenland Holding.

Rückfragehinweis: ÖSTERREICH, Chefredaktion Tel.: (01) 588 11 / 1010
OTS0178 2011-07-19/16:43

Anmerkung Wien-konkret: Hoffentlich verkauft Günther Ofner den Flughafen nicht ans Ausland, so wie er das mit der UTA gemacht hat.



* 17.12.2010 SPÖ Steindl: Zuseher beim Skylink-Desaster nun neuer Flughafenvorstand

SPÖ sieht neuen Flughafen-Vorstandsvorsitzenden als "Zuschauer des Syklink-Debakels".

"Mit Christoph Herbst rückt jemand in den Flughafenvorstand Wien auf, der seit dem Jahr 2002 im Aufsichtsrat, dem Kontrollgremium des Flughafens, Sitz und Stimme hat. Die Frage steht im Raum, warum im Zusammenhang mit den personellen Weichenstellungen nun ein zumindest 'Zuseher des Skylink-Desasters' in den Flughafenvorstand aufrückt und welche Aufgabe er dort zu erledigen hat. Die Fragen stehen im Raum und Insider fragen sich bereits, ob Herbst als ÖVP-Vertrauter und juristische 'rechte Hand' von Niederösterreichs Erwin Pröll die Aufgabe zu übernehmen hat, den ÖVP-Skandal - von Domany bis Gabmann - am Flughafen zu verschleiern, umzudrehen oder gänzlich unter den Teppich zu kehren", so der Landesgeschäftsführer der SPNÖ, Günter Steindl, zu den personellen Weichenstellungen am Flughafen Wien.

"Christoph Herbst ist jedenfalls als neuerliche parteipolitische Personalentscheidung einer der schlechtesten Möglichkeiten gewesen, den Flughafen Wien wieder in ruhigeres Fahrwasser zu bringen. Nicht nur sein 'Zusehen' als Aufsichtsrat während der vergangenen Jahre, sondern auch seine demutsvolle Haltung als Parteigünstling von LH Erwin Pröll lässt keine Hoffnung auf eine politisch unabhängige Unternehmensführung aufkommen. Experten vermuten, dass Herbst als Exekutor der Personal- und Wirtschaftspolitik von Erwin Prölls Gnaden fungieren wird, wobei hier die Interessen der Aktionäre, aber vor allem auch der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nur eine zweitrangige Rolle spielen. Für die ÖVP-NÖ zählen nur Macht, Geld und Einfluss", so Steindl.

Rückfragehinweis:  SPNÖ-Landesregierungsfraktion/SPNÖ-Landtagsklub
OTS0222    2010-12-17/14:03

Anmerkung Wien-konkret: Spannend, wie sich die SPÖ und ÖVP, die beiden den Skylink-Skandal zu verantworten haben, gegenseitig die Schuld zuweisen. Der soeben abgelöste Vorstandsvorsitzende der Flughafen Wien AG war übrigens ein SPÖ-ler, nämlich Herbert Kaufmann.



* 16.12.2010 BZÖ-Grosz zu Skylink: Ergebnis der Aufsichtsratssitzung schlichtweg Wahnsinn!

BZÖ Flughafen Wien

Nach "Domany-Schweigegeld" nun dasselbe für Kaufmann - alle Vorstände hätten fristlos entlassen gehört!
Über den gestrigen Ausgang der Aufsichtsratssitzung des Flughafens Wien entsetzt zeigte sich heute BZÖ-Rechnungshofsprecher Abg. Gerald Grosz. "Der Steuerzahler hätte sich erwartet, dass mit den Hauptfiguren dieses Skandals endlich Tabula rasa gespielt wird. Stattdessen bleiben zwei gescheiterte Politgünstlinge ein weiteres Jahr auf ihren Posten und ein dritter geht mit einem Jahresgehalt und einem zusätzlichen "arbeitslosen Einkommen" als Konsulent spazieren. Das ist schlichtweg Wahnsinn. Was haben Pröll und Häupl zu befürchten, dass sie ihren gescheiterten Parteigängern auf Steuerzahlerkosten goldene Nester bauen und de facto ein Schweigegeld zahlen?", fragt Grosz. Auch im Fall des ehemaligen Flughafenvorstandes Christian Domany sei ähnlich vorgegangen worden. Dieser hat Anfang des Jahres 2009 sein Vorstandsmandat zurückgelegt und erhielt weiterhin sein Grundgehalt samt Dienstwagen und sonstiger Vergünstigungen.
Laut dem BZÖ-Rechnungshofsprecher hätten alle Vorstände fristlos entlassen gehört. "Denen wird noch Geld nachgeworfen und sie dürfen ein weiteres Jahr weiterfuhrwerken", zeigt sich Grosz empört. ...

Rückfragehinweis:  Pressereferat Parlamentsklub des BZÖ
OTS0182    2010-12-16/12:17



* 16.12.2010: FPÖ-Strache: SPÖ soll Kaufmanns 350.000 Euro zahlen

FPÖ zum Flughafen Wien

Häupl soll für SPÖ-Parteigänger gerade stehen
Die obszöne Abfertigung für den von Bürgermeister Häupl in den Sattel gehievten Vorstandsversager Kaufmann muss aus der SPÖ-Parteikassa gezahlt werden, fordert FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache. Der Vertrag des Häupl-Vertrauten wurde 2009 verlängert, obwohl das Ausmaß des von Kaufmann maßgeblich mitverschuldeten 952 Millionen Euro-Debakels Skylink schon bekannt war. Wenn dem SPÖ-Parteigänger, der Jahr für Jahr über 430.000 Euro eingestreift hat, für seine desaströse Bilanz auch noch 350.000 Euro nachgeschmissen werden, so ist das hochgradig unanständig. Bürgermeister Häupl hat die Sache verbockt, daher soll er seinen Habschi Kaufmann aus der SPÖ-Parteikassa bezahlen, fordert Strache.         

Rückfragehinweis: FPÖ-Wien 01-4000-81747
OTS0176    2010-12-16/12:13



* 16.12.2010: BZÖ-Lugar: Rot-schwarzer Abflug aus Schwechat bitter nötig

BZÖ zum Flughafen Wien

Entpolitisierung ist einzige Rettung für den Flughafen
... Der Flughafen Schwechat dürfe nicht länger der Tummelplatz ausrangierter Parteigänger bleiben. Hätte man schon früher auf den Rechnungshof gehört, müssten die Flugreisenden jetzt nicht über
erhöhte Flughafengebühren das Desaster ausbaden. "Skylink ist der unwiderlegbare Beweis dafür, dass Rot und Schwarz in Schwechat endlich einen kompletten Abflug aus den Chefetagen machen müssen", stellt Lugar klar.

Rückfragehinweis: Pressereferat Parlamentsklub des BZÖ
OTS0161    2010-12-16/11:53



* 16.12.2010 Grüne Krismer: Herbst als Flughafenboss ist Pflanzerei der SteuerzahlerInnen

Grüne zum Flughafen Wien

Die Flughafen-Aufsichtsratssitzung am 15. Dezember war nicht mehr als eine harte Bruchlandung. Die Zwischenlösung mit Aufsichtsrat Herbst als Flughafenboss ist aus Sicht der Grünen Finanzsprecherin Helga Krismer ein Skandal erster Güte, der sich perfekt in das Skylink-Debakel und der NÖ Skandalserie einfügt . "Dass der Aufsichtsratspräsident - quasi  der Controller - vom Tower ins Cockpit springt, ist für eine Aktiengesellschaft mehrals eigenartig ... Das ist eine Pflanzerei der SteuerzahlerInnen, die sich echte Konsequenzen aus dem Skylink-Desaster erhofft hatten", so Krismer. Für die Grüne ist die erste Ausschreibung abseits des Proporzes für den Vorstand längst überfällig. ...
Rückfragehinweis:  Grüner Klub im NÖ Landtag
OTS0123    2010-12-16/11:14



* 15.12.2010 Änderung bei den Vorständen der Flughafen AG

ÖVP zur Änderung der Vorstände bei der Flughafen Wien AG

Kaufmann geht, Herbst kommt
Die Installierung von Dr. Christoph Herbst und der Abgang von Mag. Herbert Kaufmann ist ein wichtiger Schritt zur Beseitigung des SP-Desasters am Flughafen", so der Präsident des NÖ-Landtages, Ing. Hans Penz, in einer ersten Reaktion. Penz: "Damit ist gewährleistet, dass ein bewährter Profi auf operativer Ebene das Heft in die Hand nimmt. Das Verschulden der SP-Aufsichtsräte durch die inakzeptable Verlängerung der Dienstverträge auf fünf Jahre liegt auf der Hand. Daher tragen die SPÖ-Aufsichtsräte auch die volle Verantwortung für etwaige Abfindungszahlungen an Herrn Kaufmann aufgrund rechtlicher Ansprüche."

Rückfragehinweis:  Volkspartei Niederösterreich, Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: 02742/9020 DW 141
OTS0318    2010-12-15/23:42

Anmerkung Wien-konkret: Vorstandschef Kaufmann (SPÖ) wird angeblich trotz des Skylink-Debakels ca. 350.000 Euro an Abfertigung bekommen und soll sogar einen neuen Konslentenvertrag vom Wiener Flughafen bekommen.
Das Land Niederösterreich und die Stadt Wien sind übrigens Miteigentümer der Flughafen Wien AG und halten übrigens je 20% der Aktien. Damit sichern sich die beiden Bundesländer auch direkten politischen Zugriff auf den Wiener Flughafen.



* 10.11.2009 Flughafenausbauten mit kapazitätssteigernder Wirkung

BI gegen den Fluglärm in Liesing,

An
umwelttelefon@vie-umwelt.at,
p.kleemann@viennaairport.com,
info@austrocontrol.at


Sehr geehrte Damen und Herren!

Und wieder widerlegt das abendliche Gedröhne über dem 2003 noch fluglärmfreien Gebiet in Liesing eindrucksvoll jene Behauptungen über die Verringern der Lärmbelastungen, die sich im Umweltverträglichkeitsbericht des Flughafens finden, der zu den zahlreichen Flughafenausbauten mit kapazitätssteigernder Wirkung verfasst wurde. Sind doch die Flugverkehrsverlagerungen nach Liesing sowohl laut Herrn Gemeinderat Valentin als auch laut Herrn Woborsky von der Austro Control aus Kapazitätsgründen erfolgt und stehen damit direkt mit den Flughafenausbauten in Zusammenhang.

Solange die in diesem Zusammenhang nach 2003 überfallsartig erfolgten Flugroutenverschiebungen auf das dicht besiedelte Liesing nicht zurückgenommen werden, sollte man den Bericht über die Umweltauswirkungen der Flughafenausbauten daher ehrlicherweise UmweltUNverträglichkeitsbericht nennen!

Mit freundlichen Grüßen,
 
Mit freundlichen Grüßen,
Dr. Martin Tögel, 1230 Wien         E-mail 10.11.2009

Infos und permanente Fluglärmmessung unter http://liesing.fluglaerm.at



* 15.6.2009: FPÖ-Schock verlangt Rücktritt der SPÖ-Flughafen-Vorstände


Häupl hat Millionengrab Skylink mit zu verantworten

Die beiden von der SPÖ-Wien entsandten Vorstände des Flughafens müssen sofort zurücktreten, sagt der Wiener FPÖ-Klubobmann DDr. Eduard Schock und fordert Bürgermeister Häupl auf, seiner Verantwortung endlich gerecht zu werden und die für das Fiasko mitverantwortlichen roten Parteigänger umgehend abzuziehen. 

Während die Kosten für den Terminalausbau zu Baubeginn 2005 noch mit 280 Millionen Euro veranschlagt wurden, war im Jänner 2006 bereits von 400 Millionen die Rede, 2008 hat man 657 Millionen dafür vorgesehen. Jetzt liegt man bei unfassbaren 830 Millionen, und man muss bereits befürchten, dass dort noch mehr Geld versenkt wird.

Das Projekt könnte zu einem Milliardengrab werden, an dem SPÖ-Bürgermeister Häupl kräftig mit geschaufelt hat. Nicht nur, dass er die erfolglosen SPÖ-nahen Flughafen-Vorstände weiter fuhrwerken lassen will, sagt er auch noch JA zu den obszönen Gehältern.

Die SPÖ stimmt damit einem Monatsgehalt von je 31.000 Euro zu und sagt zeitgleich laut JA zu je mehr als 430.000 Euro im Jahr, die von den SPÖ-Parteigängern eingestreift werden, ist Schock empört.

Rückfragehinweis:   FPÖ-Wien  01-4000/81747
OTS0136    2009-06-15/11:53



* 19.2.2009: FPÖ-NÖ zur Bestellung von Landesrat Gabmann (ÖVP) zum Finanzvorstand


Gabmann und Pröll können`s nicht lassen: Ungenierte Packelei geht weiter

"Da zeigen Proporz und Parteipackelei wieder ihre schlimmste Fratze!" sagt KO Gottfried Waldhäusl zur Bestellung des abgehalfterten Wirtschaftslandesrates Gabmann als Finanzvorstand des Flughafens. Da wird jemand, der schon in der Vergangenheit nur durch Förderskandale und Unregelmäßigkeiten in Erscheinung getreten ist, nun auch noch zum Finanzchef eines der größten niederösterreichischen Unternehmen gemacht. Wahrscheinlich wird Toni Mörwald sofort einen Nobelwürstelstand und seine Schwägerin eine Dependance des Hotel Leonardo am Flughafen bekommen und somit die Packelei auf Landesebene nun auch in den Flughafen getragen!" sagt KO Gottfried Waldhäusl.  Verwundert ist der Klubobmann vor allem über den Umstand, dass es bei einem Unternehmen dieser Größe so einfach ist, die wichtigste Funktion, den Finanzvorstand, per Fingerschnippen einfach auszuwechseln. Normalerweise sei es in solchen Fällen üblich, dass es zu einer internationalen Ausschreibung des Postens und einer Bestätigung durch den Vorstand kommt. "In diesem Fall handelt es sich offenbar um eine Rot- Schwarze Packelei der Extraklasse, denn warum sonst ist bereits jetzt schon alles in Butter?" so Waldhäusl. Die Bestellung Gabmanns ist aus Sicht der FPÖ einerseits ein Zuckerl für einen altgedienten Pröll-Vasallen, andererseits aber auch der Schwarz-Rote Versuch, schlummernde Skandale zuzudecken. Waldhäusl verweist dabei auf Projekte wie "Skylink" das mittlerweile schon 260 Millionen Euro mehr verschlungen hat als vorgesehen. "Gabman ist ein Kapitän, der sein sinkendes Schiff verlässt um den nächsten Karren an die Wand zu fahren. Ein erstes Anzeichen dafür war ein massiver Sturz der Flughafen Aktien, nach Bekanntwerden der Personalrochade. Mit dieser Packelei werden wir gnadenlos abrechnen!" schließt Waldhäusl.

Rückfragehinweis:
   Freiheitlicher Klub im NÖ Landtag
   Christian Hafenecker,    Landespressereferent
   mailto:christian.hafenecker@fpoe.at
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OTS0085    2009-02-19/10:27



* 18.2.2009: Flughafen Wien: BZÖ-Strutz: Rot-schwarzer Postendeal wird beinhart umgesetzt


"Nachdem nun der ÖVP-Landeshauptmannstellvertreter Gabmann in den Vorstand des Flughafens Wien wechselt, wird klar, dass der rot-schwarze Postendeal beinhart umgesetzt wird", kritisierte heute BZÖ-Generalsekretär Dr. Martin Strutz. "Die Republik wird nun endgültig in Rot-Schwarz eingefärbt. Vom EU-Kommissar bis zum Flughafen Wien finde jeden Tag eine neue Umfärbeaktion statt", so Strutz weiter. Nur einen Tag nachdem der Postenschacher auf Verlangen des BZÖ Thema einer Sondersitzung war, werde völlig ungeniert weiter "gepackelt".

"Wir verlangen ein Objektivierungsverfahren für diesen Posten am Flughafen. Es kann ja nicht sein, dass allein ein Parteibuch und ein Amt in der Landesregierung die Qualifikation für diesen Job sei. Hier wird mit großer Kaltschnäuzigkeit und Unverfrorenheit Österreich rot-schwarz eingefärbt. Das hat es in Österreich bisher noch nicht gegeben", schloß Strutz.

Rückfragehinweis:
   BZÖ
OTS0201    2009-02-18/13:21