Flughafen Wien Schwechat - Vienna Airport | 
|  | 
|  | 
|  Fotos: Flughafen Wien: Check in - Pier - Ankunftshalle; © Wien-konkret
|

Telefon Flughafen Wien: +43 (0) 1 7007 0
Gepäckstück verloren: (+43-1) 7007-62522, (+43-1) 7007-35538, (+43-1) 7007-33510
Zufahrt von / nach Wien: Autobahn: A4 und S1; Parkplatz am Flughafen kostet € 10 - € 25 / Tag S-Bahn: Fahrzeit ca 25 Minuten ab Bahnhof Wien-Mitte Flughafenbus: alle 20 Minuten; 6 Euro ins Zentrum, Fahrtzeit 20 Minuten mehr Infos => Flughafentransfer
Zufahrt von / nach Bratislava: Flughafenbus: Es fahren zwei Buslinen vom Flughafen-Wien nach Bratislava: "Postbus" von 8:15-23:30 Uhr und "Euroline" von 6:45-0:45 Uhr. Intervall ca stündlich. Standort: Direkt bei der Ankunftshalle des Flughafens.
Unterkunft: Hotel am Flughafen Wien-Schwechat 

Flugpläne vom Flughafen Wien Schwecht |  | 
|  Foto: Startzeiten und Landezeiten am Flughafen Wien
|
Die aktuellen Flugpläne Flughafen Wien-Schwechat - Starts & Landungen - können Sie auf der Website vom Flughafen Wien-Schwechat abrufen.
Da können sie die Suche auch nach Zeit, Destination (zB Städte) und Fluglinie (zB AUA) einschränken.
= > Flugpläne Flughafen Wien-Schwechat


Flughafen Wien SchwechatDer Flughafen Wien Schwechat (Vienna International Airport) ist die aktuelle Nummer 21 in der europäischen Rangordnung, weltweit liegt der Flughafen Wien an 81. Stelle gemessen am Passagieraufkommen. Die AUA ist mit 49,4 Prozent klarer Marktführer am Vienna Airport (Stand: Erstes Halbjahr 2008).
Am Flugahfen Wien sind gegenwärtig 18 000 Personen beschäftigt, davon 4050 in der Flughafen Wien-Gruppe und rund 6000 bei den Fluglinien. Die restlichen Arbeitsplätze verteilen sich auf mehr als 200 am Flughafen Wien ansässige Unternehmen, wie Einzelhandels- und Gastronomiebetriebe, Speditionen, Betriebe des öffentlichen Dienstes, Dienstleistungsunternehmen, Autovermierungen, Transportunternehmen und Mineralölfirmen.
Insgesamt sind aber mehr als 52 000 Arbeitsplätze in der gesamtösterreichischen Wirtschaft von ihm abhängig.
Verkehrsknotenpunkt Wien
Seit der Öffnung der Grenzen zum benachbarten östlichen Europa sind neue interessante Märkte entstanden. Durch seine geographische Lage im Zentrum eines neuen Europa wurde der Vienna International Airport immer mehr zur Drehscheibe weltweiter Wirtschaftsbeziehungen und zum attraktiven Knotenpunkt im Ost-West-Verkehr. Der Wiener Flughafen ist noch immer ein Gateway nach Osteuropa ist, kann diese Position aber nur halten, wenn es einen Home-Carrier und ein entsprechendes Hubsystem gibt. Fällt dieser Home-carrier (Austrian Airlines) weg, dann wird der Verkehr vermutlich wieder schrumpfen. 
 |

Das Unternehmen: "Flughafen Wien AG"
Adresse: Postfach 1 , A-1300 Wien - Flughafen Telefon: +43 (0) 1 7007 0
Besitzer des Vienna International Airport ist die börsennotierte Flughafen Wien Aktiengesellschaft. Die AG arbeitet mit einem Grundkapital von 152, 67 Millionen Euro. Marktkapitalisierung 12. Nov 2008: 590 Millionen Euro. Die Aktien der Flughafen Wien AG notieren seit 1992 an der Wiener Börse. WKN: 884216 Symbol: FLU ISIN: AT0000911805
Aktionäre der Flughafen Wien AG sind derzeit (Stand Nov 2008) * Stadt Wien 20% * Land Niederösterreich 20% * Mitarbeiter-Beteiligungsprivatstiftung 10 % * Private Aktionäre 50%
Die Aktionäre der Firma "Flughafen Wien AG" brauchen derzeit Nerven wie Piloten bei Unwetter und wenig Kerosin. Lag der Aktienkurs am 28. April 2008 noch bei über 81,69 Euro, so befindet sich die Flughafen-Aktie im steilen Sinkflug. Stand am 12. November 2008: 28,05 Euro. Das ergibt einen Wertverlust von 2/3 des Aprilwertes in einem halben Jahr. Sollte die nationale Fluglinie Austria Airlines - Hauptkunde des Flughafens Wien - an eine ausländische Fluglinie insbesondere die Lufthansa verkauft werden, dann wird eine Verkehrsverlagerung der internationalen Flüge auf andere Hubs (Frankfurt, München) befürchtet.
Infrastruktur am Flughafen Wien:
Die Gesamtfläche des Airport beträgt mehr als 10km². Derzeit stehen zwei Pisten für Start und Landung zur Verfügung:
Piste 11/29: Länge 3 500 Meter, Breite 45 Meter Piste 16/34: Länge 3 600 Meter, Breite 45 Meter
Der Flughafen verfügt über insgesamt 84 Abstellpositionen für Flugzeuge, davon acht Andockpositionen am Pier Ost und zwölf am Pier West. 

 |  | 
|  Foto: Die CCL Strechlimousinen holen Sie vom Fluhafen ab; © ZVG
|
CCL - Vienna Classic Chauffeur Limousine
Airporttransfer (Wien/Schwechat): Ihr Chauffeur erwartet Sie direkt in der Ankunftshalle oder ist Ihnen beim Einchecken gerne behilflich. € 180.-
Telefon: +43 1 231 00 35 Email: office@ccl.at Website: >> Strechlimousinen in Wien <<
+ Werbung + 

Weitere Infos:* Geschichte des Flughafens Wien * Die Zukunft des Flughafens Wien * Shopping am Flughafen Wien * Sicherheit am Flughafen Wien * Informationen für den Fluggast 


=> Kommentare & Postings eintragen
Wegzeiten am Flughafen Wien von S-Bahn => Air-Berlin Schalter Mein Flug von Wien nach Barcelona fliegt am 28.8.2010 um 6:00 Uhr. Wie schätzen Sie die Zeit am Flughafen ein, die ich benötige, um an den Airberlin Stand zu kommen? Denken Sie, dass ich den Flug bekomme, wenn ich mit der S7 um 4:54 Uhr am Flughafen ankomme? Gibt es alternativ Hotels / Übernachtungsmöglichkeiten am Flughafen?
Danke für die Hilfe Tobias A. 30. Juli 2010
Anmerkung Redaktion Wien-konkret: S.g. Herr A., * Der Air-Berlin Check Terminal 1a in ist beim Eingang Terminal 1. * Gehzeit zur Air-Berlin Schalter vom Eingang: 1 Minute * Gehzeit von der S-Bahn Station zum Air-Berlinschalter ca 5-6 Minuten * Wartezeit bei der Sicherheitskontrolle unbekannt. Das hängt von den Schlange vor Ihnen ab. * Gates schließen 1/2 Stunde vor Abflug.
Das heißt, es würde sich ausgehen, wenn Sie nirgends lange Warten müssen und die Schnellbahn pünktlich ist. (Bei der Schnellbahn gibt es aber auch immer wieder teilweise sogar massive Verspätungen.)
Ideal ist, wenn Sie 1,5 Stunden vor Abflug ab Flughafen sind.
Übernachtungsmöglichkeiten: => Hotels am Flughafen Wien / Airport Vienna
Guten Flug wünscht Wien-konkret, das Stadtmagazin für Wien 


19.7.2011 ÖSTERREICH: Jäger und Ofner neue Flughafen-VorständeWie die Tageszeitung ÖSTERREICH in ihrer Mittwochsausgabe berichtet, ist die Entscheidung über die neuen Vorstände für den Flughafen Wien gefallen: Julian Jäger und Günther Ofner werden die zwei neuen Chefs am Airport Wien. Die beiden treten mit 5. September 2011 ihre neuen Jobs an. Beide Vorstände werden vom Aufsichtsrat für drei Jahre bestellt. Jäger war bisher Chef des Flughafens Malta (einer Beteiligung des Wiener Flughanfens). Ofner war bisher Vorstand der Burgenland Holding.
Rückfragehinweis: ÖSTERREICH, Chefredaktion Tel.: (01) 588 11 / 1010 OTS0178 2011-07-19/16:43
Anmerkung Wien-konkret: Hoffentlich verkauft Günther Ofner den Flughafen nicht ans Ausland, so wie er das mit der UTA gemacht hat. 

* 17.12.2010 SPÖ Steindl: Zuseher beim Skylink-Desaster nun neuer Flughafenvorstand"Mit Christoph Herbst rückt jemand in den Flughafenvorstand Wien auf, der seit dem Jahr 2002 im Aufsichtsrat, dem Kontrollgremium des Flughafens, Sitz und Stimme hat. Die Frage steht im Raum, warum im Zusammenhang mit den personellen Weichenstellungen nun ein zumindest 'Zuseher des Skylink-Desasters' in den Flughafenvorstand aufrückt und welche Aufgabe er dort zu erledigen hat. Die Fragen stehen im Raum und Insider fragen sich bereits, ob Herbst als ÖVP-Vertrauter und juristische 'rechte Hand' von Niederösterreichs Erwin Pröll die Aufgabe zu übernehmen hat, den ÖVP-Skandal - von Domany bis Gabmann - am Flughafen zu verschleiern, umzudrehen oder gänzlich unter den Teppich zu kehren", so der Landesgeschäftsführer der SPNÖ, Günter Steindl, zu den personellen Weichenstellungen am Flughafen Wien.
"Christoph Herbst ist jedenfalls als neuerliche parteipolitische Personalentscheidung einer der schlechtesten Möglichkeiten gewesen, den Flughafen Wien wieder in ruhigeres Fahrwasser zu bringen. Nicht nur sein 'Zusehen' als Aufsichtsrat während der vergangenen Jahre, sondern auch seine demutsvolle Haltung als Parteigünstling von LH Erwin Pröll lässt keine Hoffnung auf eine politisch unabhängige Unternehmensführung aufkommen. Experten vermuten, dass Herbst als Exekutor der Personal- und Wirtschaftspolitik von Erwin Prölls Gnaden fungieren wird, wobei hier die Interessen der Aktionäre, aber vor allem auch der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nur eine zweitrangige Rolle spielen. Für die ÖVP-NÖ zählen nur Macht, Geld und Einfluss", so Steindl.
Rückfragehinweis: SPNÖ-Landesregierungsfraktion/SPNÖ-Landtagsklub OTS0222 2010-12-17/14:03
Anmerkung Wien-konkret: Spannend, wie sich die SPÖ und ÖVP, die beiden den Skylink-Skandal zu verantworten haben, gegenseitig die Schuld zuweisen. Der soeben abgelöste Vorstandsvorsitzende der Flughafen Wien AG war übrigens ein SPÖ-ler, nämlich Herbert Kaufmann. 

* 16.12.2010 BZÖ-Grosz zu Skylink: Ergebnis der Aufsichtsratssitzung schlichtweg Wahnsinn!Nach "Domany-Schweigegeld" nun dasselbe für Kaufmann - alle Vorstände hätten fristlos entlassen gehört! Über den gestrigen Ausgang der Aufsichtsratssitzung des Flughafens Wien entsetzt zeigte sich heute BZÖ-Rechnungshofsprecher Abg. Gerald Grosz. "Der Steuerzahler hätte sich erwartet, dass mit den Hauptfiguren dieses Skandals endlich Tabula rasa gespielt wird. Stattdessen bleiben zwei gescheiterte Politgünstlinge ein weiteres Jahr auf ihren Posten und ein dritter geht mit einem Jahresgehalt und einem zusätzlichen "arbeitslosen Einkommen" als Konsulent spazieren. Das ist schlichtweg Wahnsinn. Was haben Pröll und Häupl zu befürchten, dass sie ihren gescheiterten Parteigängern auf Steuerzahlerkosten goldene Nester bauen und de facto ein Schweigegeld zahlen?", fragt Grosz. Auch im Fall des ehemaligen Flughafenvorstandes Christian Domany sei ähnlich vorgegangen worden. Dieser hat Anfang des Jahres 2009 sein Vorstandsmandat zurückgelegt und erhielt weiterhin sein Grundgehalt samt Dienstwagen und sonstiger Vergünstigungen. Laut dem BZÖ-Rechnungshofsprecher hätten alle Vorstände fristlos entlassen gehört. "Denen wird noch Geld nachgeworfen und sie dürfen ein weiteres Jahr weiterfuhrwerken", zeigt sich Grosz empört. ...
Rückfragehinweis: Pressereferat Parlamentsklub des BZÖ OTS0182 2010-12-16/12:17


* 16.12.2010: FPÖ-Strache: SPÖ soll Kaufmanns 350.000 Euro zahlenHäupl soll für SPÖ-Parteigänger gerade stehen Die obszöne Abfertigung für den von Bürgermeister Häupl in den Sattel gehievten Vorstandsversager Kaufmann muss aus der SPÖ-Parteikassa gezahlt werden, fordert FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache. Der Vertrag des Häupl-Vertrauten wurde 2009 verlängert, obwohl das Ausmaß des von Kaufmann maßgeblich mitverschuldeten 952 Millionen Euro-Debakels Skylink schon bekannt war. Wenn dem SPÖ-Parteigänger, der Jahr für Jahr über 430.000 Euro eingestreift hat, für seine desaströse Bilanz auch noch 350.000 Euro nachgeschmissen werden, so ist das hochgradig unanständig. Bürgermeister Häupl hat die Sache verbockt, daher soll er seinen Habschi Kaufmann aus der SPÖ-Parteikassa bezahlen, fordert Strache.
Rückfragehinweis: FPÖ-Wien 01-4000-81747 OTS0176 2010-12-16/12:13


* 16.12.2010: BZÖ-Lugar: Rot-schwarzer Abflug aus Schwechat bitter nötigEntpolitisierung ist einzige Rettung für den Flughafen ... Der Flughafen Schwechat dürfe nicht länger der Tummelplatz ausrangierter Parteigänger bleiben. Hätte man schon früher auf den Rechnungshof gehört, müssten die Flugreisenden jetzt nicht über erhöhte Flughafengebühren das Desaster ausbaden. "Skylink ist der unwiderlegbare Beweis dafür, dass Rot und Schwarz in Schwechat endlich einen kompletten Abflug aus den Chefetagen machen müssen", stellt Lugar klar.
Rückfragehinweis: Pressereferat Parlamentsklub des BZÖ OTS0161 2010-12-16/11:53 

* 16.12.2010 Grüne Krismer: Herbst als Flughafenboss ist Pflanzerei der SteuerzahlerInnenDie Flughafen-Aufsichtsratssitzung am 15. Dezember war nicht mehr als eine harte Bruchlandung. Die Zwischenlösung mit Aufsichtsrat Herbst als Flughafenboss ist aus Sicht der Grünen Finanzsprecherin Helga Krismer ein Skandal erster Güte, der sich perfekt in das Skylink-Debakel und der NÖ Skandalserie einfügt . "Dass der Aufsichtsratspräsident - quasi der Controller - vom Tower ins Cockpit springt, ist für eine Aktiengesellschaft mehrals eigenartig ... Das ist eine Pflanzerei der SteuerzahlerInnen, die sich echte Konsequenzen aus dem Skylink-Desaster erhofft hatten", so Krismer. Für die Grüne ist die erste Ausschreibung abseits des Proporzes für den Vorstand längst überfällig. ... Rückfragehinweis: Grüner Klub im NÖ Landtag OTS0123 2010-12-16/11:14


* 15.12.2010 Änderung bei den Vorständen der Flughafen AGKaufmann geht, Herbst kommt Die Installierung von Dr. Christoph Herbst und der Abgang von Mag. Herbert Kaufmann ist ein wichtiger Schritt zur Beseitigung des SP-Desasters am Flughafen", so der Präsident des NÖ-Landtages, Ing. Hans Penz, in einer ersten Reaktion. Penz: "Damit ist gewährleistet, dass ein bewährter Profi auf operativer Ebene das Heft in die Hand nimmt. Das Verschulden der SP-Aufsichtsräte durch die inakzeptable Verlängerung der Dienstverträge auf fünf Jahre liegt auf der Hand. Daher tragen die SPÖ-Aufsichtsräte auch die volle Verantwortung für etwaige Abfindungszahlungen an Herrn Kaufmann aufgrund rechtlicher Ansprüche."
Rückfragehinweis: Volkspartei Niederösterreich, Öffentlichkeitsarbeit Tel.: 02742/9020 DW 141 OTS0318 2010-12-15/23:42
Anmerkung Wien-konkret: Vorstandschef Kaufmann (SPÖ) wird angeblich trotz des Skylink-Debakels ca. 350.000 Euro an Abfertigung bekommen und soll sogar einen neuen Konslentenvertrag vom Wiener Flughafen bekommen. Das Land Niederösterreich und die Stadt Wien sind übrigens Miteigentümer der Flughafen Wien AG und halten übrigens je 20% der Aktien. Damit sichern sich die beiden Bundesländer auch direkten politischen Zugriff auf den Wiener Flughafen. 

* 10.11.2009 Flughafenausbauten mit kapazitätssteigernder Wirkung An umwelttelefon@vie-umwelt.at, p.kleemann@viennaairport.com, info@austrocontrol.at
Sehr geehrte Damen und Herren!
Und wieder widerlegt das abendliche Gedröhne über dem 2003 noch fluglärmfreien Gebiet in Liesing eindrucksvoll jene Behauptungen über die Verringern der Lärmbelastungen, die sich im Umweltverträglichkeitsbericht des Flughafens finden, der zu den zahlreichen Flughafenausbauten mit kapazitätssteigernder Wirkung verfasst wurde. Sind doch die Flugverkehrsverlagerungen nach Liesing sowohl laut Herrn Gemeinderat Valentin als auch laut Herrn Woborsky von der Austro Control aus Kapazitätsgründen erfolgt und stehen damit direkt mit den Flughafenausbauten in Zusammenhang.
Solange die in diesem Zusammenhang nach 2003 überfallsartig erfolgten Flugroutenverschiebungen auf das dicht besiedelte Liesing nicht zurückgenommen werden, sollte man den Bericht über die Umweltauswirkungen der Flughafenausbauten daher ehrlicherweise UmweltUNverträglichkeitsbericht nennen!
Mit freundlichen Grüßen, Mit freundlichen Grüßen, Dr. Martin Tögel, 1230 Wien E-mail 10.11.2009
Infos und permanente Fluglärmmessung unter http://liesing.fluglaerm.at


* 15.6.2009: FPÖ-Schock verlangt Rücktritt der SPÖ-Flughafen-VorständeHäupl hat Millionengrab Skylink mit zu verantworten
Die beiden von der SPÖ-Wien entsandten Vorstände des Flughafens müssen sofort zurücktreten, sagt der Wiener FPÖ-Klubobmann DDr. Eduard Schock und fordert Bürgermeister Häupl auf, seiner Verantwortung endlich gerecht zu werden und die für das Fiasko mitverantwortlichen roten Parteigänger umgehend abzuziehen.
Während die Kosten für den Terminalausbau zu Baubeginn 2005 noch mit 280 Millionen Euro veranschlagt wurden, war im Jänner 2006 bereits von 400 Millionen die Rede, 2008 hat man 657 Millionen dafür vorgesehen. Jetzt liegt man bei unfassbaren 830 Millionen, und man muss bereits befürchten, dass dort noch mehr Geld versenkt wird.
Das Projekt könnte zu einem Milliardengrab werden, an dem SPÖ-Bürgermeister Häupl kräftig mit geschaufelt hat. Nicht nur, dass er die erfolglosen SPÖ-nahen Flughafen-Vorstände weiter fuhrwerken lassen will, sagt er auch noch JA zu den obszönen Gehältern.
Die SPÖ stimmt damit einem Monatsgehalt von je 31.000 Euro zu und sagt zeitgleich laut JA zu je mehr als 430.000 Euro im Jahr, die von den SPÖ-Parteigängern eingestreift werden, ist Schock empört.
Rückfragehinweis: FPÖ-Wien 01-4000/81747 OTS0136 2009-06-15/11:53 

* 19.2.2009: FPÖ-NÖ zur Bestellung von Landesrat Gabmann (ÖVP) zum FinanzvorstandGabmann und Pröll können`s nicht lassen: Ungenierte Packelei geht weiter
"Da zeigen Proporz und Parteipackelei wieder ihre schlimmste Fratze!" sagt KO Gottfried Waldhäusl zur Bestellung des abgehalfterten Wirtschaftslandesrates Gabmann als Finanzvorstand des Flughafens. Da wird jemand, der schon in der Vergangenheit nur durch Förderskandale und Unregelmäßigkeiten in Erscheinung getreten ist, nun auch noch zum Finanzchef eines der größten niederösterreichischen Unternehmen gemacht. Wahrscheinlich wird Toni Mörwald sofort einen Nobelwürstelstand und seine Schwägerin eine Dependance des Hotel Leonardo am Flughafen bekommen und somit die Packelei auf Landesebene nun auch in den Flughafen getragen!" sagt KO Gottfried Waldhäusl. Verwundert ist der Klubobmann vor allem über den Umstand, dass es bei einem Unternehmen dieser Größe so einfach ist, die wichtigste Funktion, den Finanzvorstand, per Fingerschnippen einfach auszuwechseln. Normalerweise sei es in solchen Fällen üblich, dass es zu einer internationalen Ausschreibung des Postens und einer Bestätigung durch den Vorstand kommt. "In diesem Fall handelt es sich offenbar um eine Rot- Schwarze Packelei der Extraklasse, denn warum sonst ist bereits jetzt schon alles in Butter?" so Waldhäusl. Die Bestellung Gabmanns ist aus Sicht der FPÖ einerseits ein Zuckerl für einen altgedienten Pröll-Vasallen, andererseits aber auch der Schwarz-Rote Versuch, schlummernde Skandale zuzudecken. Waldhäusl verweist dabei auf Projekte wie "Skylink" das mittlerweile schon 260 Millionen Euro mehr verschlungen hat als vorgesehen. "Gabman ist ein Kapitän, der sein sinkendes Schiff verlässt um den nächsten Karren an die Wand zu fahren. Ein erstes Anzeichen dafür war ein massiver Sturz der Flughafen Aktien, nach Bekanntwerden der Personalrochade. Mit dieser Packelei werden wir gnadenlos abrechnen!" schließt Waldhäusl.
Rückfragehinweis: Freiheitlicher Klub im NÖ Landtag Christian Hafenecker, Landespressereferent mailto:christian.hafenecker@fpoe.at Tel: 02742/9005-13443 Mobil: 0660/4344872 OTS0085 2009-02-19/10:27 

* 18.2.2009: Flughafen Wien: BZÖ-Strutz: Rot-schwarzer Postendeal wird beinhart umgesetzt"Nachdem nun der ÖVP-Landeshauptmannstellvertreter Gabmann in den Vorstand des Flughafens Wien wechselt, wird klar, dass der rot-schwarze Postendeal beinhart umgesetzt wird", kritisierte heute BZÖ-Generalsekretär Dr. Martin Strutz. "Die Republik wird nun endgültig in Rot-Schwarz eingefärbt. Vom EU-Kommissar bis zum Flughafen Wien finde jeden Tag eine neue Umfärbeaktion statt", so Strutz weiter. Nur einen Tag nachdem der Postenschacher auf Verlangen des BZÖ Thema einer Sondersitzung war, werde völlig ungeniert weiter "gepackelt".
"Wir verlangen ein Objektivierungsverfahren für diesen Posten am Flughafen. Es kann ja nicht sein, dass allein ein Parteibuch und ein Amt in der Landesregierung die Qualifikation für diesen Job sei. Hier wird mit großer Kaltschnäuzigkeit und Unverfrorenheit Österreich rot-schwarz eingefärbt. Das hat es in Österreich bisher noch nicht gegeben", schloß Strutz.
Rückfragehinweis: BZÖ OTS0201 2009-02-18/13:21 

|