Wien

Einem "Nackerten" kann auch AUA-Junghans nichts mehr ausziehen...

AUA-Bodenbetriebsratchef schlägt niveau- und planlos um sich, wie der "Tiroler Tageszeitung" vom 14. 7. zu entnehmen ist. Aus Angst um seine eigene Zukunft verhindert Junghans mit seinen gebetsmühlenartig verbreiteten Unwahrheiten Entwicklung und Effizienz im Austrian Airlines Konzern!

   Tatsache ist - ohne die schlanken, effizienten Strukturen, die Kompetenz und Flexibilität von Tyrolean Airways mit bestens qualifizierten MitarbeiterInnen wäre die Expansion der vergangenen
Jahre Richtung Zentral- und Osteuropa - dem Kerngeschäft der AUA - niemals möglich gewesen!

   Tyrolean hat bis heute sämtlichen wirtschaftlichen Analysen erfolgreich standgehalten - es gibt nachgewiesenermaßen keine "unnötigen Doppelstrukturen"! Vielmehr stellt Tyrolean den Maßstab
für hochprofessionelles und ökonomisches Arbeiten. Beispiel Technik: die größeren technischen Überprüfungen für die Fokker-Flotte wurden von der AUA nach Bratislava in eine eigens gegründete
Tochtergesellschaft ausgelagert, weil die Wartung in Wien zu teuer war. Anders aber bei Tyrolean: durch effizientes und kostengünstiges Arbeiten werden die C-Checks in Innsbruck durch Tyrolean selbst durchgeführt. Auch andere Airlines lassen ihre Flugzeuge regelmäßig bei Tyrolean warten.

   Entgegen der unwahren Behauptung von Herrn Junghans wird jede von Tyrolean Airways in Anspruch genommene Infrastruktur von der AUA an die Tyrolean verrechnet. Wenn Tyrolean die Wahl gehabt hätte, wären niemals so teure und teilweise ineffiziente Systeme angeschafft worden (z. B. EDVSysteme,...).

   Trotz der prekären wirtschaftlichen Lage konnte Tyrolean sogar in den Monaten Jänner bis Mai 2009 durch Flexibilität und Gehaltsverzicht der MitarbeiterInnen die Kosten im selben Ausmaß senken, wie die Produktion zurückgegangen ist.

   Die unqualifizierten Untergriffe von Herrn Junghans gegen Kolleginnen und Kollegen aus dem eigenen Konzern sind lediglich ein Ablenkungsmanöver, um von Missständen im eigenen Haus abzulenken, die Junghans jahrelang mitgetragen und entscheidend beeinflusst hat!

   Offensichtlich versucht Junghans einen AUA-Personalüberhang zu kaschieren, in dem er unter dem Motto "unnötige Doppelstrukturen" Tätigkeiten der kostengünstigen Tyrolean zur teureren AUA verlagern will.

   Wir fordern den AUA-Bodenbetriebsratschef Junghans auf, die weitere Verbreitung von Unwahrheiten zu unterlassen und das Augenmerk auf unser aller Zukunft zu richten!

Rückfragehinweis:
   Betriebsrat kfm/techn. - Tyrolean Airways
   Maria Gstaltmeyr
   Betriebsratvorsitzende kfm/techn.
   Tel: 0043- (0) 5 17 66 31224
   Mailto: bra-kauftech@tyrolean.at

OTS0187    2009-07-14/15:46