Wien

Betriebszeiten der Flughäfen in Österreich:

Foto: Flugfeld Wien Schwechat

Foto: Flugfeld Wien Schwechat

Die Betriebszeiten der Flughäfen sind sehr unterschiedlich. Wann wo gefolgen wird erfahren Sie hier:

 Wien:

 0:00 - 24:00 Uhr 

 => Link  

 Graz:

 6:00 - 23:30 Uhr

 => Link

 Klagenfurt:

 6:00 - 23:30 Uhr

 => Link

 Linz:

 6:00 - 23:00 Uhr

 => Link

 Salzburg:

 6:00 - 23:00 Uhr

 => Link

 Innsbruck:

 6:30 - 20:00 Uhr

 => Link


Des einen Freud, des anderen Leid. Während sich die Fluggäste über einen Non-stop Betrieb freuen, so leiden die Anrainer von Flughäfen sehr unter der Lärmbelästigung. Es erscheint als Kompromiss sehr sinnvoll, während der Schlafenszeit zwischen 23:00 Uhr und 6:00 Uhr den Flugbetrieb einzustellen.



Flugunfall- Untersuchungsstelle

Die Flugunfalluntersuchung hat als ausschließlichen Zweck die Feststellung der Ursache eines Flugunfalls, um Sicherheitsempfehlungen ausarbeiten zu können, die zur Vermeidung gleichartiger und ähnlicher Vorfälle in der Zukunft beitragen können.
   Bundesanstalt für Verkehr
   Fachbereich Luftfahrt
   1210 Wien, Lohnergasse 9
   tel.: 01/27760-9200   fax: 01/27760-9299

18.3.2017 Flugunfälle: Skandalbehörde wird aufgelöst.
Ungeklärte Flugunfälle, fehlende Unfallberichte, Bahnunfälle, die von ÖBB-Mitarbeitern untersucht werden sowie die Vermischung privater und staatlicher Aufgaben haben das Image der Bundesanstalt für Verkehr (BAV) an die Wand gefahren. ... Der Minister (Erg.: dzt Jörg Leichtfried, SPÖ), der das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) leitet, räumt mit den Altlasten seiner Vorgänge, darunter Doris Bures (Erg. SPÖ), in dieser dem Ministerium nachgeordneten Dienststelle auf.
=> Kurier vom 18.3.2017



26.3.2015 German Wings Absturz: Kopilot löst Absturz absichtlich aus

Kaum zu glauben. Nach den bisherigen Ermittlungen löste der Kopilot den Absturz des Flugzeuges selbst aus. Der Kapitän war kurz am Klo und als er wieder ins Cockpit zurück wollte ließ ihn der Kopilot ausgesperrt. In weniger Minuten brachte er das Flugzeug zum Absturz. Die Folge waren 150 Tote. Da braucht man sich nicht wundern, wenn immer mehr Leute Flugangst haben.
Flugzeugtyp: Airbus A320 
Flugnummer 4U9525
Gesellschaft: Lufthansa-Tochter Germanwings
Absturzzeit: Dienstag 24.3.2015 um 10.53 Uhr
Absturzort: in ca. 2.000m Seehöhe in den französischen Alpen. Der Absturzort liegt 85 km nordwestlich von Nizza.



ARD-Doku: Nervengift im Flugzeug: Was die Luftfahrtindustrie verschweigt

Das Problem ist seit Jahren bekannt. Mit dem Zapfluftsystem wird Atemluft aus den Turbinen in die Kabinen und ins Cockpit geleitet. Das ist so lange kein Problem, solange es in den Turbinen keine Lecks an den Dichtungen gibt. Denn dann werden die Giftgase des heißen Öls in die Kabinen und das Cockpit geleitet (Fume events). Es gab bereits mehrere schwerwiegende Vorfälle, wo es sogar zu Berufsunfähigkeit von Piloten kam.
   Besonders Betroffen sind Vielflieger, Piloten und Kabinenpersonal. Bei einem schweren Leck genügt ein einziger Flug und die Fluggäste können schwere Gesundheitsschäden davontragen.
   Verantwortliche Hersteller: Boeing, Airbus, Rolls Royce.
Die Lösung gibt es bis jetzt nur beim Boeing Dreamliner. Hier wird die Kabinenluft am Rumpf des Flugzeugs entnommen und nicht aus den Turbinen.

PS: In Österreich war bis 2014 Verkehrsministerin Doris Bures (SPÖ) dafür verantwortlich. Jetzt ist ihr Nachfolger - der ehemalige Gesundheitsmiister - Alois Stöger (SPÖ) dafür verantwortlich.

Aritkel zur ARD-Doku => Handelsblatt vom 8.7.2014



Flugunternehmen in Österreich:

Flächenluftfahrtunternehmen: 50
Hubschrauber / Helikopter: 22
Ballonfahrtunternehmen: 32
Para- und Hängegleiterunternehmen: 63

Zu den kommerziellen Fluglinien zählen:
AUA, flyniki, Airalps, Styrian Spirit, Intersky, Amerer Air, Fairline, Teamline, Welcome Air.



Größter Flugzeugunfall in der Geschichte der weltweiten Luftfahrt

2 Passagier-Jumbo-Jets kollidieren auf der Startbahn in Teneriffa.
Gründe: eine Verkettung von ungünstigen Umständen und schließlich eine fatale Fehlentscheidung des KLM-Piloten
* In Gran Canaria wurde der Flughafen wegen eines Terroranschlags gesperrt
* Alle Flugzeuge wurden auf einen kleinen Regionalflughafen umgeleitet
* Unzureichender Platz für die vielen große Flugzeuge
* Unzureichende technische Ausstattung des Regionalflughafens
* KLM tankte viel zu viel Sprit und verbrauchte dadurch zuviel Zeit beim Tanken
* Wetter verschlechterte sich, sodaß die Flugzeuge sich am Rollfeld nicht sahen
Undeutliche Englisch-Ausdrucksweise der spanischen Flugsicherung, die eine wenig plausible Aufforderung an das PAN AM Flugzeug gab.
* Überforderte Fluglotsen an Regionalflughafen, die noch dazu durch eine Fußballübertragung im Radio abgelenkt waren.
* Mißverständnis mit der PAM AM Crew, die aufgrund der Verständnisschwierigkeit eine Ausfahrt zu spät abbog, allerdings die Ausfahrt davor mit einer Boeing gar nicht nehmen hätte können, außer sie wären ein bisserl über die Wiese gefahren.
* Neue KLM-Vorschriften, die der Crew bei einer Zeitüberschreitung eine Zwangsruhepause vorschrieb und einen Crewwechsel nötig gemacht hätten. Das wollte der KLM-Pilot vermeiden.
* Nach langen Flug und langer Wartezeit am Flughafen Teneriffa wollte die Fluggäste und die Crew endlich wegfliegen. Der Pilot war unter hohem psychischem Druck.  
* Selbstherrlicher KLM-Pilot der startete, ohne die Freigabe von der Flugsicherung abzuwarten, trotz Schlechtwetters und trotz viel zu geringer Sicht
* Copilot, der den Kapitän nicht stoppte, obwohl er wußte, daß es keine Startfreigabe gab. Der Copilot wollte aber seinen routinierten Vorgesetzten nicht abhalten, noch dazu wo er in seiner Fluglizenz von ihm abhing.
* Das unnotwendiger Weise vollgetankte KLM-Flugzeug, daß nicht schnell abheben konnte
* schlechtes Wetter, daß keinen Sichtkontakt zum anderen Flugzeug ermöglichte. Dadurch wurde der Start auch nicht abgebrochen. 
* Nach der Katastrophe sahen die Einsatzkräfte im Nebel nur das erste brennende Flugzeugwrack und kamen erst 20 Minuten später drauf, daß dahinter ein zweites Flugzeug brennt. Dort konnten sich immerhin 20% der Leute selbst retten.
 
Resümee: Psyche vom Kapitän ist nicht immer perfekt, Technik ist nicht immer perfekt, Wetter kann einem schnell die Sicht rauben, menschliche und technische redundante Systeme die nicht funktionieren, Rettungskette ist nicht immer perfekt, Es können alle ungünstigen Umstände gleichzeitig eintreten, 583 Tote ...




Flughafen Wien Schwechat - Vienna Airport

Fotos: Flughafen Wien: Pier

Fotos: Flughafen Wien: Pier ; © Wien-konkret

Telefon Flughafen Wien: +43 (0) 1 7007 0

Gepäckstück verloren:
(+43-1) 7007-62522, (+43-1) 7007-35538, (+43-1) 7007-33510

Zufahrt:
Autobahn: A4 und S1; Parkplatz am Flughafen kostet € 10 - € 25 / Tag
S-Bahn: Fahrzeit ca 25 Minuten ab Bahnhof Wien-Mitte
Flughafenbus: alle 20 Minuten; 6 Euro ins Zentrum, Fahrtzeit 20 Minuten
mehr Infos => Flughafentransfer



Flugpläne vom Flughafen Wien Schwecht

Foto: Startzeiten und Landezeiten am Flughafen Wien

Foto: Startzeiten und Landezeiten am Flughafen Wien

Die aktuellen Flugpläne Flughafen Wien-Schwechat  - Starts & Landungen - können Sie auf der Website vom Flughafen Wien-Schwechat abrufen.

Da können sie die Suche auch nach Zeit, Destination (zB Städte) und Fluglinie (zB AUA) einschränken.

* Starts / Abflug
* Landungen / Ankunft 

 



Flughafentransfer Wien:





Zufahrt von / nach Wien:
Autobahn: A4 und S1; Parkplatz am Flughafen kostet € 10 - € 25 / Tag
S-Bahn: Fahrzeit ca 25 Minuten ab Bahnhof Wien-Mitte
Flughafenbus: alle 20 Minuten; 6 Euro ins Zentrum, Fahrtzeit 20 Minuten

Zufahrt von / nach Bratislava:
Flughafenbus: Es fahren zwei Buslinen vom Flughafen-Wien nach Bratislava: "Postbus" von 8:15-23:30 Uhr und "Euroline" von 6:45-0:45 Uhr. Intervall ca stündlich. Standort: Direkt bei der Ankunftshalle des Flughafens.

mehr Infos => Flughafentransfer



Hotel beim Flughafen in Österreichs Landeshauptstädten:

Hotel nh Vienna Airport am Flughafen Wien-Schwechat;

Hotel nh Vienna Airport am Flughafen Wien-Schwechat;

Hotel am Flughafen Wien-Schwechat (VIE):

Hotel am Flughafen Graz Thalerhof (GRZ):

Hotel am Flughafen Linz Blue Danube (LNZ):

Hotel am Flughafen Innsbruck Kranebitten (INN): 

Hotel am Flughafen Salzburg W.A.Mozart (SZB):

Hotel am Flughafen Klagenfurt (KLU): 

 



Flugangst:

Foto: Fliegen bedeutet für ca. 30% der Passagiere Flugangst; © Wien-konkret

Foto: Fliegen bedeutet für ca. 30% der Passagiere Flugangst; © Wien-konkret

Nahezu 30% aller Flugpassagiere leiden unter Flugangst oder empfinden ein mulmiges Gefühl beim Fliegen.

Flugangst zeigt sich durch verschiedene Symptome die von Unruhe, Zittern und Schweißausbrüchen, Übelkeit, Druck im Magen, Kopfschmerzen und Atembeschwerden bis hin zu Panikattacken beim Fliegen reichen.

Mehr Infos dazu unter Flugangst-Coaching
 
 



Fliegen und die Flugbranche

Den Traum vom Fliegen gibt es schon über 2500 Jahre. 500 v. Christus enstanden in China erste Flugdrachen. Die ersten Heißluftballon wurden von den Brüder Joseph Michel und Jacques Etienne Montgolfier im Jahre 1783 gebaut. Der erste Motorflug war der des Briten Henry Giffard am 24. Septzember 1852 in seinem Luftschiff. Otto Lilienthal nimmt 1894 die erste Serienfertigung eines Flugzeugs auf. Mit den Verbrennungsmotoren von Gottlieb Daimler und Carl Benz entstanden die ersten Flugzeuge, die  zu den heutigen Verkehrsmittel führten.



Die CCL Strechlimousinen holen Sie vom Fluhafen ab

Foto: Die CCL Strechlimousinen holen Sie vom Fluhafen ab; © ZVG

CCL - Vienna Classic Chauffeur Limousine

Airporttransfer (Wien/Schwechat): Ihr Chauffeur erwartet Sie direkt in der Ankunftshalle oder ist Ihnen beim Einchecken gerne behilflich. € 180.-

Telefon: +43 1 231 00 35
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@ Aerotoxic syndrome Nervengifte in der Atemluft im Flugzeug

Wundert mich nicht!
Würde der Flieger ständig "zerlegt" werden, wäre der Profit kleiner und die versoffene Spaßgesellschaft könnte sich Mallorca nicht mehr leisten.
Ich bin fast sicher, dass es den meisten auch wurscht wäre, wenn sie es wüssten.
Wer sich chrystal meth durch die Adern jagt, in Kellerlokalen Sonnenbrillen trägt und in Ekstasen verfällt, dem wird das Dioxin von verbrannten Öl unisono egal sein.
Profit, Gier und Neid heißen die Triebfedern in unserer Gesellschaft.
LG Wolfgang              19. Juli 2014





11.11.2011 M. Ehrenhauser zu Fluggastdaten: "Kommission verbreitet gezielt die Unwahrheit"

"Anonymisierung" von Passagierdaten finde nie statt / Malmström wende "Datenwäsche-Trick" an, um Bürgerrechte zu umgehen.  
Der unabhängige EU-Abgeordnete Martin Ehrenhauser kritisiert die EU-Kommission anlässlich der Vorstellung des Abkommens zum Transfer von Fluggastdaten (Passenger Name Records, PNR) in die USA scharf: "Kommissarin Malmström verbreitet gezielt die Unwahrheit, wenn sie von einer 'Anonymisierung' von Daten nach sechs Monaten spricht. Alle gespeicherten personenbezogenen Daten können innerhalb einer Frist von zehn Jahren von Ermittlungsbehörden im Klartext gelesen werden", stellt Ehrenhauser klar. Ehrenhauser wirft der EU-Kommission vor, mittels "Datenwäsche-Trick" Bürgerrechte zu umgehen. "Das falsche Gütesiegel der anonymen und vorgeblich nicht-personenbezogenen Daten soll die irrsinnig lange Speicherfrist rechtfertigen." Dabei sollen die Daten "auf Knopfdruck" jederzeit in personenbezogene Daten umgewandelt werden können. Eine eindeutige Definition von "Anonymisierung" und deren Abgrenzung zur "Pseudonymisierung" nennt etwa das deutsche Bundesdatenschutzgesetz (BDSG). Daraus wird klar ersichtlich, dass es sich bei de-anonymisierbaren Datensätzen um eine bloße "Pseudonymisierung" handelt und diese Datensätze auch als "personenbezogen" zu klassifizieren sind.
   Der Text des Abkommens ist für EU-Abgeordnete ausschließlich in einem geheimen Leseraum des Parlaments unter Aufsicht möglich. Die Volksvertreter dürfen das Abkommen zwar lesen, allerdings weder Notizen anfertigen, noch über den Inhalt sprechen. "In diesem Zusammenhang stößt besonders übel auf, dass die Kommission ihre verwirrende Interpretation des Textes selbst an die Presse spielt, während Abgeordnete daran gehindert werden, die Öffentlichkeit über die Auswirkungen des Abkommens zu informieren", so Ehrenhauser indigniert. Ehrenhauer kündigt mehrere parlamentarische Anfragen zu dem Thema an. Hinweis: Die zum Ausdruck gebrachten Meinungen liegen in der alleinigen Verantwortung der jeweiligen Verfasser und geben nicht unbedingt den offiziellen Standpunkt des Europäischen Parlaments wieder.

Rückfragehinweis: Florian Schweitzer, Büroleitung / Medien- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: +32 485 864 112, E-Mail: schweitzer@ehrenhauser.at , Web: http://www.ehrenhauser.at



18.4.2010: BMVIT zur Luftraumsperre: Sicherheit der Bevölkerung hat Vorrang

Krisenstab unter Leitung des Verkehrsministeriums analysiert die Lage permanent
   Seit Freitag 8 Uhr ist ein Krisenstab des Verkehrsministeriums, der Austro Control und der Obersten Zivilluftfahrtbehörde rund um die Uhr im Einsatz, um in Abstimmung mit internationalen Flugsicherungen und Luftfahrtbehörden die laufenden Daten und Berechnungen ständig zu analysieren und zu bewerten, und so die Fluglinien und Airports und damit die Passagiere permanent auf dem Laufenden zu halten. Auch die ÖBB ist in das Krisenmanagement stark eingebunden, um so schnell und unbürokratisch wie möglich ihre Kapazitäten aufzustocken und möglichst viele Passagiere aufnehmen zu können. 
   Ministerin Bures ... hat größtes Verständnis für den Wunsch der Flugreisenden, so schnell wie möglich wieder fliegen zu können und für die Forderung der Fluglinien, den Luftraum wieder freizugeben. "Bei größtem Verständnis für die wirtschaftliche Situation der Fluglinien und Airports, darf es dennoch bei der Sicherheit keine Kompromisse geben", so Bures. "Die Sicherheit der Bevölkerung geht vor. In Österreich und international gibt es hier eine klare übereinstimmende Positionierung. Erst wenn klar ist, dass kein Risiko eingegangen wird, kann der Flugverkehr wieder freigegeben werden." Derzeit sind Überflüge in einer Reiseflughöhe von 12 km und darüber bereits wieder für Überflüge freigegeben. Die nächsten Schritte im europäischen Krisenmanagement berät Ministerin Bures auch direkt mit ihrem deutschen Amtskollegen Ramsauer.
Rückfragehinweis:
   Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie
   Susanna Enk, Pressesprecherin
   Telefon: +43 (0) 1 711 6265-8121     mailto:susanna.enk@bmvit.gv.at 
OTS0043    2010-04-18/14:15

Anmerkung Wien-konkret: Es gab weder Luftmessungen der Aschewolke, die zur Sperre des österreichischen Luftraums ab 16. April 2010 führten, noch Messungen die zur Aufhebung am 19.4.2010 führten. Das stieß bei den Fluglinien AUA und Fly Niki auf heftige Kritik, die am Sonntag die Verkehrsministerin zur Aufhebung der Luftraumsperre drängte. Mit Erfolg. Während die Lufträume von Schweiz, Deutschland, Großbritannien, Frankreich usw. noch geschlossen sind, hat Österreich seinen Flugraum ab Montag 6.00 Uhr wieder geöffnet und das obwohl der Vulkan in Island noch immer neue Asche in die Luft spuckt.
   Doris Bures macht als Verkehrsministerin im Autoverkehr Werbung mit Airline-Chef Niki Lauda für mehr Verkehrssicherheit. Damit ist Sie jetzt in einem Interessenkonflikt im Bereich der Flugsicherheit.
   Die österreichische Verkehrsministerin Doris Bures (SPÖ) ist gelernte Zahnarztassistentin war dann Jahre als SPÖ-Funktionärin tätig. Bevor sie Verkehrsministerin wurde, machte Sie sich als Frauenministerin einen Namen. Eine Werkehrsexpertin ist Bures jedenfalls nicht.



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