Wien

Wiener Fiaker – Pferdemietwagen – Lohnkutschen



Fiaker vor der Wiener Albertina

Die „Lohnkutschen“ waren zu Beginn so etwas wie heute die Taxis. Die Kundschaft wollte schnell von A nach B kommen. Mit den Lohnkutschen war man wesentlich schneller am Ziel, als mit den damals üblichen Transportmitteln, den Senften bzw. Sesselträger. Die Idee der Lohnkutschen ist ca. 300 Jahre alt und stammt aus Paris. Um 1720 wurde in Wien die Bezeichnung Fiaker geboren. Ein Fiaker bezeichnete den Wagen (Kutsche), das Gespann (2 Pferde) und den Fahrer (Kutscher).

Heute werden Fiaker aufgrund ihrer romantischen und nostalgischen Ausstrahlung für Stadtrundfahrten und Hochzeitsfahrten in Wien gemietet. Es gibt derzeit ca. 30-40 Fiaker in Wien. Eine Fiaker-Rundfahrt darf bei keinem Wien-Besuch fehlen.

Genießen Sie eine Fahrt durch die Wiener Altstadt wie zu Kaiser´s Zeiten.

 



Fiaker Rundfahrten:

Standplätze gibt es beim Heldenplatz, Graben, Albertina / Oper, Stephansplatz.

Preis: 40 Euro bis 250 Euro – je nach Dauer und Route

Routen / Leistungen: Kleine Altstadtrundfahrt bis zur Ausfahrt zum Heurigen nach Grinzing

Personen: 4 Erwachsene + 1 Kind



„Fahr´ ma, Euer Gnaden!“



CCL Luxuslimousinen: Airportservice, Hochzeits-Limousinen, Special Events; © ZVG

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© ZVG

CCL - Vienna Classic Chauffeur Limousine

Airporttransfer (Wien/Schwechat): Ihr Chauffeur erwartet Sie direkt in der Ankunftshalle oder ist Ihnen beim Einchecken gerne behilflich. € 180.-

Mühlfeldgasse 40
A-2351 Wiener Neudorf (südlich von Wien)

Telefon / Fax: +43 1 231 00 35
Email: office@ccl.at
Website: >> Stretchlimousinen in Wien <<

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Das Wiener Fiakermuseum

Vermutlich geschlossen !
INHALT:
Das Fiakermuseum bietet eine kleine, anschauliche Dokumentation zur Geschichte dieser liebenswerten Wiener Institution. Im Fiakermuseum werden Bilder, Urkunden, Kutschenmodelle, Fotografien, Zunftfahnen und andere Schaustücke ausgestellt
WO: Veronikagasse 11, 1170 Wien;
Telefon: ???
  



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Fiaker abschaffen

Mir tun die armen Pferde so unendlich Leid und ich habe gesehen, wie mit diesen armen Geschöpfen umgegangen wird! Sie müssen bis zu 15 Stunden arbeiten und bei jedem wetter draussen stehen am Graben und beim Volksgarten! Und am späten abend kommen sie in Dunkle Ställe!!! Warum unternimmt da keiner was von den Lieben Politikern?? oder Die dame die Für die stadt Wien zuständig ist??
Es gibt auch Fahrrad-Rikschas. Warum geht das bei uns nicht!!!! Die armen Tiere gehören auf die Weide!!!! Aber das gehört ja zum Wiener Stadt Bild!!! Ganz besonders arm sind diese Tiere im Sommer wenn es heiss hinknallt und natürlich im Winter!!

Ein Pferd gehört nicht in die Stadt!!!
u.    elisabeth     22. Dezember 2012



Hochzeitskutsche

Guten Tag.
Wir sind Familie Rohn und kommen aus Deutschland. Für den 25.06.2011 haben wir nun einen Termin zur kirchlichen Trauung in der Stadtkirche Wien ausgemacht. Sehr gerne würden wir zur Kirche aus dem Hotel und nach der Kirche eine Rundfahrt , Dauer etwa 60 Min, für Fotos organisieren.
Ist es möglich an dem Tag? Was kommt an Kosten auf uns zu? Ich freue mich auf eine schnelle Antwort von Ihnen.

Vielen lieben Dank.
Mit freundlichem Gruß
Fam. Rohn                            5. April 2011

Anm.: Wien-konkret ist nur ein Stadtmagazin. Das müßte man bei den Fiakerunternehmen Nachrecherieren. Haben dafür derzeit leider keine Zeit.
"Stadtkirche Wien" sagt uns leider nichts. Am besten die Adresse der Kirche angeben, wenn Sie wo anfragen, sonst kann Ihnen keiner weiterhelfen.





23.3.2012 Der "Bürgeranwalt" über "Fiakersterben per Verordnung?"

Am 24. März um 17.30 Uhr in ORF 2.
Peter Resetarits beschäftigt sich in der jüngsten "Bürgeranwalt"-Ausgabe am Samstag, dem 24. März 2012, um 17.30 Uhr in ORF 2 mit folgenden Fällen: Fiakersterben "per Verordnung"? Wiens Fiaker bangen um ihre wirtschaftliche Existenz. Grund ist eine seit Jahresbeginn geltende Änderung im Fiakergesetz, die den Tierschutz besser verankern und die Vergabe der 58 Stellplätze in der Innenstadt fairer regeln soll. Dazu wurden grüne und rote Karten an die Fuhrwerksunternehmen verschickt, die das Fahren nur noch an geraden bzw. ungeraden Tagen erlauben. Zusätzlich müssen Bankgarantien von 25.000 Euro pro Gespann nachgewiesen werden. Werden die großen Fuhrwerkunternehmen bevorzugt und die kleinen wirtschaftlich an den Rand gedrängt, wie manche Fiaker befürchten? Darüber diskutiert Volksanwältin Terezija Stoisits mit einem Vertreter der MA 65, der Wirtschaftskammer Wien und betroffenen Fiakern.

Rückfragehinweis: ORF-Pressestelle Michael Krause Tel.: (01) 87878 - DW 14702