Wien

Lob & Beschwerden Bahn-Transport & Verbindungen:

Hier geht es um Probleme beim Bahnfahren und beim Umsteigen.
  



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Wie soll man im Stehen am PC arbeiten?

Sehr geehrtes ÖBB-Team,
mein Mann und ich sind gerade im RJ 564 von Wien nach Landeck unterwegs. Wir sind jetzt endlich im Zug nach Landeck. Natürlich haben wir keinen Sitzplatz, da unsere Reservierung mit unserem Zug bereits seit Langem abgefahren ist. Natürlich ist auch kein Schaffner präsent, der uns einen Platz in diesem Zug anweisen könnte. Wie soll man im Stehen am PC arbeiten? Sie können dies gern einmal bei Ihren Zügen probieren. Wir sind in einem überfüllten Zug, können nicht arbeiten, wir kommen zu spät zu unserem Geschäftstermin. In Ihrem Unternehmen spielt das vielleicht keine Rolle, aber für uns ist Zeit Geld! Und ich würde auch die Zeit im Zug gern sinnvoll nutzen, was aber leider so nicht möglich ist. Vielleicht wäre es doch vonnöten Ihre Arbeit am Kunden zu überdenken.
Mag. L. Daniela    13.6.2017



wegen Verspätung ist auch unsere Platzreservierung abgefahren

Sehr geehrtes ÖBB-Team,
mein Mann und ich sind gerade im RJ 564 von Wien nach Landeck unterwegs. Wir sind jetzt in IBK am Hbf und müssen nun mit unserem gesamten Gepäck herumwarten anstatt gleich in den nächsten Zug einsteigen zu können. Hinzu kommt, dass mit unserem Zug auch unsere Platzreservierung abgefahren ist und wir nun sehr wahrscheinlich mit unserem Gepäck bis nach Landeck stehen müssen. Es entstehen uns also  durch die Verspätung finanzielle und zeitliche Umstände! Und das nur, weil Ihr Unternehmen nicht kundenfreundlich genug war, ein paar Minuten auf einen Anschlusszug zu warten. Das nenne ich Kundenorientierung!!!
Hochachtungsvoll,
Mag. L. Daniela      13.6.2017



mußte die letzten Waggone mit mindestens 10 schlafenden Flüchtlingen teilen

Ich bin heute Sonntag, den 22.01.2016 um 10.57 Uhr mit der Einfachgarnitur von Gänserndorf – Wien Meidling gefahren, und musste die letzten Waggone mit mindestens 10 schlafenden Flüchtlingen teilen, die dann um Geld gebettelt haben.
   Wie komme ich dazu als zahlender Gast mich anpöbeln zu lassen, kein Zugbegleiter weit und breit. Niemand da!! Ich glaube nicht, das die S-Bahn ein Flüchtlingsquartier ist oder wird, sonst muss ich in Zukunft mit den Auto fahren. Ich bin dann in Strasshof ausgestiegen und mit der nächsten S-Bahn gefahren. Ich finde es unerhört, ohne Zugbegleiter zu fahren.
Mit freundlichen Grüßen Sonja Z.    22.1.2017



S7: Trotz enormer Ellbogentechnik konnten ca.30 Leute nicht mehr in den Zug.

als einer von geschätzen 30 ÖBB Fahrern, die heute unverrichteter Dinge den Bahnsteig Geiselbergstrasse der S7 verlassen musste, möchte ich meinen Ärger diesmal mit diesen Zeilen ihnen als verantwortliches Unternehmen übermitteln.
   Da ich täglich um 7.02 mit der S7 von der Geiselbergstraße Richtung Wolkersdorf fahre waren die heutigen Erlebnisse der Höhepunkt für mich. Nachdem die S7 nach angesagten 5 Minuten tatsächlich 12 Minuten verspätet kam und noch dazu als Kurzzug – wie immer um diese Uhrzeit - geführt wurde und dass zu einer Hauptverkehrszeit um 7:02 – spielten sich Dramen bei den Türen ab, da der Zug völlig überfüllt war und ca. 40 Personen am Bahnsteig einsteigen wollten. Trotz enormer Ellbogentechnik konnten ca. 30 Leute nicht mehr in den Zug. Wie kann es sein, dass zu so einer Zeit und solcher Wetterlage ein Kurzzug eingesetzt wird und täglich dieser Zug auch auf den Stehplätzen restlos überfüllt ist.
   Schon bei der Fahrplanänderung 2015/16 wunderte ich mich, dass von 3 Zügen innerhalb von 35 Minuten auf einen reduziert wurde und dieser um 7:02 natürlich überfüllt ist, vor allem während der Schulzeit.
Als langjährige S7 Benutzerin gibt es immer die selben Probleme zu beobachten:
-  bei den ersten Minusgraden Zugverspätungen bis hin zu GANZEN Zugausfällen
-  der erste Frost oder Schneefall detto selbes Problem
-  in den Frühstunden vor allem während der Schulzeiten enormer Platzmangel und trotzdem nur Kurzzüge
-  Reduzierung der Intervalle während der Stoßzeiten

Wann endlich wollen sie diese unhaltbaren Zustände beseitigen? Lesen sie einmal die Kommentare im Internet in den diversen Foren über die Flugplatzlinie S7, dann müßten der Handlungsbedarf jedermann einleuchten
Um Ersuchen Ihrer Stellungnahme verbleibe ich
Irene M..., eine extrem frustrierte ÖBB Benutzerin   9.1.2017



zu wenig Platzangebot in der S Bahn von Baumkirchen in Tirol - nach Innsbruck Hbf

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich möchte Sie darauf aufmerksam machen – dass kaum Platz zum Stehen ist.
Ich hoffe wirklich, dass es Anfangsprobleme sind und es in kurzer Zeit eine Verbesserung des Platzangebotes gibt. Schlechte Luft und Körperkontakt mit fremden Menschen ist echt eine Herausforderung – auch wenn die Fahrzeit nur 14 min beträgt.
MFG Barbara D.   14.12.2016



Beschwerde wegen Ersatz der S2 Züge von Laa nach Wien durch S7

S.g.,
in der allgemeinen Euphorie über Fahrplanverbesserungen der ÖBB in der Ostregion, mußte ich leider schon vor einiger Zeit - zur Eröffnung des Hauptbahnhofes in Wien - feststellen, daß die Züge der S2 von Laa/Thaya nach Wien großteils durch Züge der Linie S7 nach Schwechat / Flughafen ersetzt wurden. Das hat den Nachteil, daß man spätestens in Wien Mitte umsteigen muß, wenn man in den Süden Wiens, also z.B.  nach Meidling, oder Liesing, oder Mödling fahren muß.
    Jetzt behaupte ich mal, daß sicher viel mehr Fahrgäste in den Süden fahren müssen, als zum Flughafen, besonders im Berufsverkehr.
    Für mich ist diese Änderung nicht nachvollziehbar und ich wundere mich, daß es nicht mehr Proteste der Fahrgäste gegeben hat.
Kann man diese Änderung nicht rückgängig machen ?
Mit besten Grüßen Franz W.         28.11.2016



Österreich-Card: Aufzahlung auf 1. Klasse nicht möglich

Ich pendle seit einiger Zeit auf der Strecke Waidhofen/Ybbs - Amstetten- Wien Meidling, bzw. am Wochenende periodisch auch nach Tirol. Um dies zu bewerkstelligen habe ich eine Österreich-Card (blöderweise 2. Klasse) um EUR 1.719,-- (das waren mal 23.654 Schilling) gekauft, mit der ich für ein Jahr lang die Züge der ÖBB nutzen kann. Von Waidhofen bis Amstetten ist ein Sitzplatz kein Problem, ab Amstetten fährt dann der IC541 kurz nach 7:00 Uhr los. Dieser Zug kommt schon prallvoll aus Linz, praktisch jeder der nach Linz einsteigt ist zum Stehen verurteilt! Stehen bedeutet in diesem Fall, dass sich in den Kupplungsbereichen der Waggons 15 bis 40(!) Personen drängen, an ein Umfallen ist dann gar nicht mehr zu denken. Zugbegleiter / Schaffner habe ich noch nie einen erlebt, weil sich dieser durch am Gang sitzende / stehende / lehnende Menschenmassen kämpfen müsste. Eventuell bekäme er dann auch den Unmut der Reisenden mit ... Also lieber Augen zu ...
   Nachdem ich mir überlegt habe, ob dies auf Dauer ein zumutbarer Zustand ist kam ich zu der Überlegung, meine Österreich-Card von der 2. auf die 1. Klasse upzugraden. Mit dieser Idee wandte ich mich an das Kundencenter der ÖBB; ich wäre also bereit gewesen, nochmals ca. EUR 700,-- aufzuzahlen, um dann zum Endpreis von EUR 2.414,-- (jenseits 33.000,-- ATS) bessere Chancen auf einen Sitzplatz zu bekommen. Ein willkommener Kunde möchte man meinen - nicht bei der ÖBB. Hier ist es nämlich dann erst nach Ablauf der jetzt gültigen Österreich-Card (also Anfang November nächsten Jahres) möglich auf die 1. Klasse umzusteigen!!  Wo leben wir denn??? Jedes Jahr pumpen wir Steuerzahler Milliarden in dieses Unternehmen, weil es zu präpotent ist, vorhandenen Kundenwünschen nach Upgrades (also Mehreinnahmen) nachzukommen?!?!?!  Von den Aussagen bei der Hotline, welche abwechselnd beleidigend und hilflos waren ganz zu schweigen ... Fehlinformationen am laufenden Band, ein Weiterreichen vom ÖBB-Infocenter Meidling zur Hotline, von dort die Information, dass dieses Anliegen per e-mail einzubringen ist (dieses Mail hat seit einer Woche niemand geöffnet oder gelesen!) - also Sackgasse.
   Ich erlebe jeden Tag, wie viele Menschen täglich von OÖ/NÖ nach Wien pendeln und diese Strecken stehend bewältigen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass diese Zustände die Menschen im Land kalt lassen, sie sich dies gefallen lassen. Sieht bei den ÖBB niemand den dringenden Bedarf nach mehr Waggons am Zug? Oder ist dies sogar zur Gewinnmaximierung erwünscht?? Ich war jahrelanger Kunde der Westbahn, diese bedient aber nur die Westbahnstrecke zwischen Salzburg und Wien. Seitenstrecken sind den ÖBB vorbehalten. Von der Freundlichkeit, der Sauberkeit, den Rahmenbedingungen (in den Westbahn-Zügen hab ich noch nicht erlebt, dass ein Großteil der WCs versperrt war!) könnte sich der "Immer-noch-Monopolist" eine Scheibe abschneiden.
    Würde die Republik Österreich die Westbahn im gleichen Ausmaß wie die ÖBB stützen, käm ein ÖBB-Zug mit den vorhandenen Waggons ganz leicht über die Runden...
Johann O., 27.11.2016



Von Salzburg nach Bahnhof Wien-Hütteldorf

Versuchen Sie einmal mit der ÖBB von Salzburg nach Bahnhof (!) Wien-Hütteldorf zu fahren. Das ist während des Tages schon eine Odysee. Beim Zug, der um 0.30 Uhr in Wien-Hauptbahnhof ankommt, kann man nur mehr mit dem Taxi nach Wien-Hütteldorf fahren.
Die Westbahn fährt das letzte Mal um 18:52 Uhr in Salzburg weg und kommt um 21.14 Uhr in Wien-Hütteldorf an. Es gibt leider keinen späteren Zug nach Wien.
R.M.   27.11.2016



Zug von Schwechat nach Wolkersdorf immer uberfüllt

Ich finde eine Frechheit dass ständig der Zug von Schwechat nach wolkersdorf immer überfüllt ist. Leute die in Flieger gesessen sind sitzen bequem mit lauter Gepäck und ich die 10 std am tag arbeite muss immer Zuschauen.
Wozu zahle ich überhaupt der ticket?
Mfg.Alexinem     25.11.2016



Laa/Thaya nach Flughafen: Leute müssen schon in Wolkersdorf stehen !!!!

S.g. Damen und Herren,
durch die Fahrplanänderung mit Dezember 2014 bin ich nun gezwungen den Zug um 05:09 Uhr von Laa/Thaya nach Flughafen zu nehmen.  Der nächste fährt ja erst wieder um 05:42 Uhr!  Da ja 1 Zug dazwischen gestrichen wurde.  Die Frechheit ist ja nicht alleine, dass 1 Zug dazwischen gestrichen wurde, nein, sondern es fährt um 05:09 Uhr nur ein Kurzzug und die Fahrgäste müssen schon in Wolkersdorf stehen!!!! Dementsprechend wird auch schon mit „Ellenbogentechnik“ beim Einstieg in den Zug gearbeitet, weil nicht genügend Sitzplätze vorhanden sind!!!!! Noch dazu ist dann meistens noch 1 Sitzbank hochgeklappt!!! Außerdem fahren die ältesten Zuggarnituren Richtung Norden, Zufall oder Absicht???????
   WARUM FÄHRT KEINE DOPPELGARNITUR ???  WO DOCH DER BEDARF MEHR ALS GEGEBEN IST!!!!  WARUM WIRD ERST IN FLORIDSDORF (WENN ÜBERHAUPT – IST AUCH NICHT SICHER!!!!) – EINE GARNITUR ANGEHÄNGT????????????????
   Da ich am späteren Vormittag auch schon des öfteren gefahren bin, musste ich feststellen, dass ich bis Wien Floridsdorf mutterseelenallein im Abteil war! Ach ja!!! Natürlich ist da schon von Laa/Thaya nach Wolkersdorf eine Doppelgarnitur gekommen!!!!!! Anscheinend ist der Berufsverkehr es nicht wert zu sitzen oder wenigstens bequem zu stehen -  die kann man schlichten, da braucht man sich nicht drum zu kümmern!!!!!!!! Hauptsache wenn nur sehr wenige Fahrgäste sind, da fahren Doppelgarnituren!!!!!!!
   Ach ja und wenn Urlaubszeit oder Freitag ist werden Abzählungen vorgenommen, nicht zu Stoßzeiten!!
   Würde die Verantwortlichen Damen und Herren gerne einladen, tagtäglich mit diesen Zug zu fahren, ich bin davon überzeugt, da würde sehr schnell eine Doppelgarnitur fahren.
   Ich bin überzeugt es  würde dann recht bald in Wolkersdorf wo doch der Bahnhof vor kurzen umgebaut wurde, ein Wartehaus bzw. eine Überdachung und eine zweite Anzeige an den Bahnsteigen 2 und 3 geben!!!!
Mit freundliche Grüßen
M.Z.         17.11.2016



Bahn-Anreise zur Airpower 2016 mit Hindernissen

Am FR 2.9.2016 benutze ich die Bahn um zur Airpower anzureisen.
Auf der Öbb Homepage sind ja doppelte Zuggarnituren angekündigt und streßfreie Anreise, daher entscheide ich mich für die Bahn. Nach der gewohnten 10min Verspätung möchte ich in Fentsch-st.Lorenzen den Zug um 8:46 besteigen.
Welche Überraschung, er ist übervoll.
Als Einzelperson kann ich mich noch hineinquetschen. Im Zug ist es heiß und stickig. Beinahe alle Fahrgäste schwitzen. Die ~20 Personen in Knittelfeld können nicht mehr zusteigen. Abends wird es noch schlechter (Rückfahrt 18:02, Zeltweg- Fentsch-St.Lorenzen). Ich kommen zum Bahnhof Zeltweg und sehe, dass die (Nord-)Zugänge zum Bahnhof gesperrt wurden. Nur der Hauptzugang von Süden ist offen. Das bedeutet für alle Gäste einen zusätzlichen Fußweg von ~1km. Die Heimfahrt nach Fentsch-st.Lorenzen ist wieder im überfüllten Zug, da eine einfache Garnitur fährt.
Ich werde in Zukunft Vorsichtig sein, sollte ich wieder mal mit der Bahn zu einem Sonderevent fahren. Das Auto hat klar Vorrang.

mfg
Franz L...     3382 Mauer bei Melk



Zu wenig Platz für Schulklassen

Werte Damen und Herren,
Ist es denn wirklich so schwer einen oder mehrere Zusatzwagons anzuhängen wenn sich Gruppen oder Schulklassen für eine Fahrt anmelden?! Vor allem wenn diese zu Stoßzeiten fahren möchten!!
   Genauso wird für die Mitnahme eines Fahrrades genug Geld bezahlt jedoch Platz ist meist kaum vorhanden da max 6 Räder befördert werden können die übrigen werden angelehnt, Hektik und Stress wird ausgelöst wenn der ein oder andere aussteigen möchte.
   Ich würde mich sehr freuen wenn
A...eine effiziente Lösung bezüglich Radtransport gesucht und schnellstmöglich umgesetzt wird  
B....wirklich Rücksicht auf Gruppenfahrten genommen wird um auch hier Stress und Verzögerungen vermeiden uu können.
Mit freundlichen Grüßen Tanja       14.9.2016



Ich mußte im ÖBB-Zug von Linz - Landeck 3.50 Stunden stehen

Ich Gudrun R. bin Heute um 15.48 mit dem Zug von Linz - Landeck gefahren und musste wegen Überfüllung 3.50 stehen. Ich kann zwar noch nachvollziehen dass man bis Salzburg keinen Platz bekommt... aber dass man dann nicht einen Waggon anhängt...Nicht nachvollziehbar...
   für mich...es waren sicher im Gang und in den Waggons mehrere Leute und Kinder und nichts wurde getan!!!!
    Nebenbei zahlte ich hin und retour Euro 127.40 also hinunter war es ja noch kein Problem... nur jetzt beim Heimweg unzumutbar.... Es hat gezogen musste neben dem WC stehen, und das Stunden.  also ich lass das mit mir nicht machen... bei diesem Preis.
   Ich bitte um Rückmeldung ansonsten gebe ich es der Presse weiter...denn das ist niemals akzeptabel und für die Fahrgäste unzumutbar!!!!
R. Gudrun  12.8.2016



Autoreisezug: „... hätten sie vor 6 Monaten gebucht ...“

Werte ÖBB!
Sie werben zwar in den Medien und im Internet für Ihr „innovatives“ Unternehmen, aber die Realität sieht etwas anders aus.
„Weg von der Straße auf die Schiene“…wollte ich ja aber leider nicht möglich. Ich wollte den Autoreisezug in Anspruch nehmen, aber leider ist es Ihrem Unternehmen nicht möglich, zu verstärken bzw. öfter zu fahren in den Ferien als 1x am Tag.
Aussagen ihrer Mitarbeiter wie „hätten sie vor 6 Monaten gebucht“, zeigen von keinem guten Kundenservice.
Bleibt dann eben doch wieder nur das Auto.
Schade, keinen neuen Kunden gewonnen.
Mit freundlichen Grüßen
Christine K., 5.7.2016



S3 in der Früh ab Perchtoldsdorf als Kurzzug

Sehr geehrte Damen und Herren!
Seit der neuen Fahrplanumstellung muss ich mich täglich fragen, warum Sie die S3 z.B. In der Früh ab Perchtoldsdorf 8:59 als Kurzzug führen?
Bereits in Liesing können die Fahrgäste dann nur mehr dicht gedrängt stehen und ab Hetzendorf überhaupt nur einsteigen, wenn man durch Zurufe aufmerksam macht, dass man noch mitfahren möchte und auf der Stufe steht.
Einen weiteren Wagen anzuhängen kann doch nicht mehr kosten und könnte das Problem sofort beseitigen.
Mit der Bitte um Ihre Stellungnahme verbleibe ich
mit freundlichen Grüßen
Silvia K.     24.5.2016



auf halber Strecke war irgend ein Gebrechen / ca. 30 Km. zurückgefahren

Werte ÖBB!
Wir waren nie Bahnfahrer aber seit wir in Pension sind haben wir das Bahnfahren entdeckt. Zumindest bis zum 20.Mai 2016. Wir sind nach München mit dem Zug RJ 1168 vom Wien Hauptbahnhof gestartet auf halber Strecke war irgend ein Gebrechen  sind ewig auf offener Strecke gestanden um dann nach einer Stunde wieder ca. 30 Km. zurückgefahren.
   In Salzburg konnten wir nur den nächsten Anschlußzug nehmen und die größte Frechheit war da dann daß unsere Sitzplatzreservierung für die erste Klasse nicht mehr gültig war. Der Zug war aber voll und nach nervenaufreibenden Diskussionen in denen man gemeint hat wir!!!! wären Schuld irgendwo gerde noch einen Sitzplatz hatten der aber bei Weitem nicht der Resevierung entsprochen hat. Wir wollten eine entspannte Bahnfahrt nach München machen, aber wir hatten nur Stress. Außerdem hatte man uns eine GS über 8 Euro pro Person versprochen aber aus Zeitmangel konnten wir diese nicht in Salzburg einlösen.
Das war es einmal mit Bahnfahrten.
Wir hoffen von Ihnen zu hören.
Brigitte und Robert K.          24. Mai 2016



S-Bahnfahrer fährt in Pfaffstätten vorzeitig ab

Heute am Mittwoch dem 04.Mai.2016 um 6:17 verschlossen der S-Bahnfahrer in Pfaffstätten Richtung Wien die Einstiegstüren obwohl ich sie öffnen wollte und einsteigen. Natürlich bemerkte das der Fahrer und öffnete aber nicht sondern benutzte den Lautsprecher und sagte die Worte Bussi Bussi und fuhr mit dem Zug davon. Wie kann es sein das ein Zugfahrer so mit den Passagieren umgehen darf obwohl die Abfahtrszeit erst mit 6:18 beziffert ist?

Anmekrung Red.: Schwer zu verstehen, was Sie meinen. Waren die Türen verschlossen? Gar nicht geöffnet? Verschloß der Fahrer die Türen vorzeitig?
 

Der Fahrer hat schlicht und einfach gesehen dass ich einstiegen will und schnell den Knopf gedrückt damit die Türen verschlossen bleiben, mir war es somit obwohl ich mehrmals versuchte die Tür zu öffnen nicht mehr möglich; Da der Fahrer noch Kurz vor der offiziellen Abfahrtszeit die Türen verschloss obwohl dafür keinerlei Grund bzw. Notwendigkeit bestand da der Zug auf den meisten Stationen (auch in Paffstätten) normalerweise 2-5 Minuten stehen bleibt ja sogar in Mödling 8 Minuten Standzeit auf der Station und erst dann die Fahrt  zur nächsten Station beginnt. Anschließend hat er noch verspottend das Mikrofon benutzt das für Durchsagen gedacht war damit man es auch an den Lautsprechern der Station hört und zwar die simplen worte "Bussi bussi" gesprochen und startete den Zug zur Abfahrt an.
Besonders ärgerlich denn der nächste Zug kommt erst in 30minuten wieder.
mit vorzüglicher Hochachtung
Martin  P.              14.5.2016



wurde einfach am Hauptbahnhof in Wien aus dem Zug „geworfen“.

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich möchte heute meinen Unmut darüber äußern, dass ich am 16.4.2016 fast meinen Flieger verpasst hätte. Ich habe ein ÖBB-Ticket Linz-Flughafen Wien gebucht und wurde einfach am Hauptbahnhof in Wien aus dem Zug „geworfen“. Der Zug stoppte am Hauptbahnhof und fuhr nicht mehr weiter. Der nächste Zug, der uns als Ersatz angeboten wurde, ging eine dreiviertel Stunde später und wenn man bedenkt, dass man dann noch einen halbe Stunde unterwegs ist, ist das keine Alternative.
   Bis jetzt war ich immer mit der Westbahn unterwegs und vom Westbahnhof hat man auch einen Bus zum Flughafen. Vom Hauptbahnhof blieb mir nur das Taxi, da ich dort nicht ortskundig bin und noch dazu ja Gepäck bei mir hatte.
   Ich reise sehr viel und werde sicher kein ÖBB Ticket mehr kaufen. Das Risiko einfach stehen gelassen zu werden, ist mir zu hoch. Ich werde das sicher auch bei meinen Freunden und in der Familie so verbreiten.
   Eine enttäuschte ÖBB Kundin             10. Mai 2016



Die gesamte Reise war eine Zumutung um nicht zu sagen ein Horror.

Sehr geehrte Damen und Herren, 
wir sind am 19.3.16 von St. Pölten nach St. Anton am Arlberg mit der Öbb gefahren. Abfahrt um 10:00 in St. Pölten. Wir waren 4 Erwachsene und ein Kind und haben Gott sei Dank unser Gebäck schon Tage zuvor mit dem Service der Bahn verschickt. Denn schon beim einsteigen in den Wagon war es uns klar wir würden ewig brauchen um "nur mit Handgepäck " unsere reservierten Plätze zu erreichen. Der Wagon war dermaßen überfüllt das man nicht einen Schritt machen konnte. Entlang der gesamten Gänge saßen überall Menschen. Kann mir jemand sagen wo wir unsere Koffer und Ski hingegeben hätten,  wenn wir nicht viel Geld für den Koffer und Skitransport bezahlt hätten?
    Die gesamte Reise war eine Zumutung um nicht zu sagen ein Horror. Und jetzt das Beste. Bei der Heimreise hatte sich eine Person von uns das Schambein gebrochen...hatte Krücken und keine Chance ihren Platz zu erreichen. Die Gänge aller Wagons waren voll. Es gab nichts zu essen im Speisewagon und schon garnicht war es möglich sich dort niederzusetzen.
   Gott sei Dank hatten wir für die Heimreise etwas zu essen besorgt, denn, bei der Anreise hatten wir mit nichts mit...ein echter Horror diese Reise....
   warum hängt man nicht einfach einen Wagon mehr an wenn man im Vorfeld schon weiß das viel los sein wird? Bei der Heimreise hätten wir unser Gebäck nicht mal in den Wagon gebracht. Hätten wir es am Bahnsteig liegenlassen sollen? Wie stellt sich die Öbb das vor?
Wir werden jedenfalls nicht mehr mit der Öbb reisen ....
Mfg AS   12.4.2016



Spielfeld: Bahnsteig ist zu niedrig für Senioren

Sehr geehrte Damen und Herren,
Ich fahre aus gesundheitlichen Gründen des öfteren nach Bad Radkersburg. Mit der Bahn einfach und schnell. Nur leider ist das Aussteigen in Spielfeld von der S-Bahn sehr umständlich für mich. Der Bahnsteig ist so niedrig, der Zugausstieg sehr hoch. Ich komme ohne Hilfe nicht heraus, da ich nicht hüpfen kann, wegen meiner Hüftoperation. Kann mann eventuell dort eine Ausstiegsmöglichkeit
machen die es möglich macht eben auszusteigen. Immer muss ich jemanden bitten und das ist mir sehr unangenehm, wenn mir fremde Leute (falls es jemanden in der Nähe gibt) helfen müssen. Es ist unmöglich hinaufzusteigen und auszusteigen. Der Zugeinstieg ist einfach zu hoch oben. Mit einem Kinderwagen oder noch ältere Leute mit Stock kommen überhaupt ohne Hilfe keinen Meter aus dem Zug. Geschweige denn mit einem Rollstuhl ein Ding der unböglichkeit. Da hier Endstation ist, muss jeder umgestiegen in den ander Zug der nach Bad Radkersburg führt.
Ich fahre zurzeit mit der S 3 bis Fehring und dann mit dem Postbus nach Bad Radkersburg. Das ist aber sehr umständlich und ich würde gerne wieder mit dem Zug nach Spielfeld und so nach Bad Radkersburg. Die Fahrt ist sehr schön.
Bitte um eine Lösung zu finden für alle Seniorinnen und Senioren die nicht so gut per Fuß sind.
Vielen herzlichen Dank
Gerti S.   27.1.2016



Kurzzug zu führen ist ganz einfach ZU KURZ gedacht

Sehr geehrte Damen und Herren,
den Zug in der Stoßzeit von Schwechat nach Wien um 07:25 als Kurzzug zu führen ist ganz einfach  ZU KURZ gedacht. Alle Passagiere ab Schwechat müssen mit Stehplätzen vorlieb nehmen. Und das ist in der Früh und am Abend in der Stoßzeit - jeder dieser Fahrgäste hat einen bezahlten und gültigen Fahrschein (weil Monats- oder Jahreskarte) - nicht tragbar.
Ausserdem können wir seit dem neuen Fahrplan auch nicht auf andere Züge ausweichen da in der Stoßzeit um 06:46 und um 07:01 und um 08:01 die Züge gestrichen wurden und die Züge extrem überfüllt sind.
Kurz zusammengefasst es sind jeden Tag in der Früh in Schwechat die Züge und der Bahnsteig überfüllt, ob Kurz- oder Langzug und von einem Sitzplatz sind wir auch weit entfernt.
Das selbige Spiel ist am Abend von Wien Richtung Schwechat, das ist für uns Pendler wirklich eine Zumutung.
Bitte um entsprechende Weiterleitung und um Änderung bzw. Erweiterung der Züge auf der Flughafenschnellbahn!
Vielen Dank für Ihre Mühe!
Mit freundlichen Grüßen
Karin S.     22. Jan 2016



Kurzzug ist zu kurz

Sehr geehrte Damen und Herren,
den ersten Zug von Laa/Thaya nach Wien als Kurzzug zu führen ist ganz einfach  ZU KURZ gedacht. Spätestens ab "Wolkersdorf" müssen die Passagiere mit Stehplätzen vorlieb nehmen. Und das um 5 Uhr früh - jeder dieser Fahrgäste hat einen bezahlten und gültigen Fahrschein (weil Monats- oder Jahreskarte).
   Das ist wirklich eine Zumutung - bitte lassen sie diesen ersten Zug wieder mit einer doppelten Garnitur fahren, wenn in Floridsdorf dann die zweite Garnitur angekoppelt wird ist das ein Hohn für alle, die bereits von draußen weg mit einen Stehplatz vorlieb nehmen müssen.
Bitte um entsprechende Weiterleitung und um Änderung bzw. Erweiterung der Sitzplatzangebote!
Vielen Dank für Ihre Mühe!
Mit freundlichen Grüßen
Martha F.     7. Jan 2016



S-Bahn-Kurzzüge in der Stoßzeit Liesing - Praterstern

Es ist eine bodenlose Frechheit zur Hauptverkehrszeit zwischen 07.00 und 08.00 Uhr Kurzzüge einzusetzen!
Astrid M.          9. Dez. 2015



Auflassung von Haltestellen mit Umstellung auf den Winterfahrplan 2015-2016

Guten Abend.
Muss jetzt leider meinen Frust loswerden und zwar es geht um die Franz Josef Bahn.
Ich verstehe absolut nicht die Notwendigkeit das wieder einmal mit Beginn des Winterfahrplan 2015/16 einfach Haltestellen gestrichen werden und wenn man an die betroffene Haltestelle kommt steht da nur ein lapidares Schild wo steht das diese Haltestelle mit Beginn des Winterfahrplans nicht mehr eingehalten wird weder mit dem Ausdruck de Bedauerns noch irgend eine Alternative wie man zum nächstgelegen Bahnhof kommt ist in meinem Fall etwas mehr als 4 Km Fußweg sollte mit dem Rad ja kein Problem sein solange kein Schnee oder es eisig ist, was ja im Winter vorkommen soll. Verstehe die Beweggründe nicht hat wahrscheinlich ein Autofahrer seine Hand im Spiel. Finde es traurig das es in Österreich nicht möglich ist trotz Einsprüchen der Bürgermeister von  den betroffenen Gemeinden total ignoriert wird und wir aus den kleinen Orten sollen sehen wie wir zur Arbeit oder sonstigen kommen da wird einfach darüber hinweggefahren. In meinem Fall überlege ich mir ob ich die Möglichkeit habe meine Vorteilskarte zu zurück zu geben und natürlich mein Geld wieder zu bekommen.
So treibt man die Menschen in den kleinen Gemeinden natürlich dazu auf die Bahn zu pfeifen und lieber mit dem Auto zu fahren was ich auch verstehe ich persönlich bin halt ein leidenschaftlicher nicht Autofahrer.
   Und wenn ich  schon mit dem Postbus als Alternative bis zum nächsten Bahnhof fahren muss dann sollte auch die Intervalle an den ausfallenden Zügen etwas angepasst werden.
Aber da sieht man wieder das die Bewohner im Wein- und Waldviertel extrem benachteiligt werden vom öffentlichen Verkehr immer schon fördert natürlich auch noch die Landflucht dazu.
Wenn ich dann die Werbung in den Medien sehe und höre wie toll nicht die ÖBB ist dann kriege ich so eine Wut im Bauch das ich schreien könnt. Wer braucht einen Überdimensionalen Hauptbahnhof ist nur ein Prestigeprojekt oder die Übertrieben Bürokomplexe der ÖBB keiner kostet ja eh unser aller Geld.
   Zum Schluss möchte ich noch sagen es ist schlicht und einfach eine ganz große Sauerei was da mit den Bahnkunden des Wein/Waldviertel gemacht wird.
Manfred M.             9. Dez. 2015

Ergänzung:
Es betrifft die Haltestellen Glaubendorf-Wetzdorf, Großwiesendorf-Tiefental, Absberg. Das sind die von denen ich es sicher weiß. In der Richtung Sigmundsherberg müsste ich mich schlau machen. Wie gesagt erst mit dem neuen Winterfahrplan 2015/16.



Warum Kurzzüge in der Stoßzeit? / Korneuburg zum Handelskai

Sehr geehrte ÖBB,
Ich bin seit 3 Jahren Jahreskartenbesitzer und fahre jeden Tag von Korneuburg zum Handelskai. Ich bin vom Auto auf die Bahn umgestiegen.
   Warum werden in letzter Zeit morgens, wo ja die meisten Leute unterwegs sind ( ab 06:30  Abfahrt von Korneuburg,) immer wieder Kurzzüge verwendet? Die Züge sind vollbesetzt und die Leute müssen stehen, so vollbesetzte Züge, das macht keinen Spaß. Man muss Angst haben, dass man bei seiner Station gar nicht raus kommt.
   Da wird einem immer gesagt man soll auf die öffentlichen Verkehrsmittel zurückgreifen und das Auto stehen lassen. Diese Zugfahrten in der früh bzw. jetzt auch schon am Abend machen es aber nicht gerade attraktiv.
Mit freundlichen Grüßen
Simone W.    4. Dez. 2015



Warum Kurzzüge in der Stoßzeit?

Sehr geehrte ÖBB,
Mein Mann und ich sind seit 3 Jahren Jahreskartenbesitzer wir fahren jeden Tag von Stockerau nach Wien-Mitte bzw. Wien Rennweg. Wir sind vom Auto auf die Bahn umgestiegen.
   Warum werden in letzter Zeit morgens, wo ja die meisten Leute unterwegs sind ( 06:05 bzw. 06:11  Abfahrt von Stockerau,) immer wieder Kurzzüge verwendet? Die Züge sind vollbesetzt und die Leute müssen stehen, so vollbesetzte Züge, das macht eine Zugsfahrt nicht immer angenehm.
   Weiters die Preise werden immer angehoben – aber es tut sich nichts um eine Erneuerung der Zugsgarnituren die teilweise nicht mehr in Ordnung sind. (z.B.bei Haltestellen geht die Tür andauernd auf und zu, obwohl keiner Aus bzw.einsteigt….)
   Da wird einem immer gesagt man soll auf die öffentlichen Verkehrsmittel zurückgreifen und das Auto stehen lassen. Diese Züge und vor allem die Mängel, machen es aber nicht gerade attraktiv.
Mit freundlichen Grüßen
Isabella S.              24. Nov. 2015



Rausschmiss kurz vor Mitternacht in der Station Wien-Meidling

sehr geehrte damen und herren,
am samstag den 21.11.2015 gegen 23.45h stiegen wir in den verspäteten schnellbahnzug nach hütteldorf. kurz danach wurden wir ohne angabe von genauen gründen aus dem zug geschmissen und 25 bis 30 personen wurden ihrem schicksal mitten in der nacht überlassen. Auch der lokführer hatte keine ahnung.in der privatwirtschaft bekommt man für so eine leistung eine FRISTLOSE.....
    mfg   s. katharina              24. Nov. 2015



Die Tür war gesperrt und der Zug fuhr ohne mich ab.

Guten Tag!
Gestern nahm ich den Zug um 8.32h nach Mönchhof-Halbturn. Wie gewohnt im hinteren Zugteil. Es kam die Information, dass der hintere Zugteil nach Preßburg fährt. Im Bahnhof Bruck/Leitha eilte(!) ich von der vordersten Tür zur hintersten Tür des vorderen Zugteils. Die Tür war gesperrt und der Zug fuhr ohne mich ab. Der Zugführer musste mich mit der Kamera gesehen haben. Ebenso eilte eine Dame vom vorderen Teil nach rückwärts.
   Nachdem ich einen dringenden Termin in Halbturn hatte, musste ich ein Taxi nehmen € 52.- Ihre Entschuldigung und die Ermahnung des Zugführers nützen mir nichts. Kann ich Ihnen die Taxirechnung senden?
Mit freundlichen Grüßen
Walter Z.              29. Okt. 2015

Anm. Red.: Die Taxirechnung sollten Sie nicht uns, sondern der ÖBB-Beschwerdestelle schicken. Wenn das nichts nützt, dann an die Aufsichtsbehörde "Schienencontrol" wenden.



Schienenersatzverkehr: Busfahrer ließ Kinder wegen Roller nicht einsteigen

Sehr geehrte Damen und Herren bei der ÖBB,
   ich bin langjährige Kundin und pendle jeden Tag in und von der Arbeit zwischen Wien und Greifenstein/Altenberg. Eigentlich geniesse ich, dass ich da eine relativ rasche und gemütliche Fahrt im Zug verbringen kann und nicht mit dem Auto fahren muss.
   Leider wird dieser Genuss durch manch kundenfeindliche Aktionen getrübt.
Eine Aktion- die allerdings im Rahmen des alljährlich leider über viele, viele Wochen/Monate seit 4? Jahren laufenden Schienenersatzverkehrs stattgefunden hat - war doch allzu ärgerlich:
   Ich war in Wien arbeiten, meine Kinder 9 und 10 Jahre sollten mit dem "Zug" (Schienenersatzverkehr Bus) nach Wien zu einem Treffpunkt kommen, da wir in Wien einen Termin hatten und ich sie nicht persönlich von zu Hause abholen konnte.
Die Kinder waren eh recht aufgeregt, sollten sie doch das erste mal alleine mit dem Zug/Bus fahren, sind mit einem kleinen Roller zum Bahnhof gefahren (wir wohnen einen Kilometer vom Bahnhof entfernt, keine öffentlichen Verkehrsmittel bis dahin). Dann wollten sie in einen um diese Zeit meist fast leeren Bus (3 oder 4 Personen waren darin)  einsteigen - ging nicht. Der Busfahrer hat die Kinder einfach nicht einsteigen lassen, da sie einen Roller dabei hatten.
   Das verstehe ich nicht: In den Förderbedingungen steht nichts davon, dass man einen Roller nicht mitnehmen darf. Man darf sie nicht benützen, das ist mir schon klar.
Aber wieso müssen meine Kinder einfach an der Station ihrem Schicksal überlassen werden???? Das sind wehrlose Kinder, der Bus fast leer - wieso dürfen sie dann nicht mitfahren??
Wenn der Busfahrer ein Problem damit hat, dass diese kleinen Roller zu viel Platz einnehmen, gefährlich sind oder sonst ein Problem darstellen, dann könnte er die Roller - wie er das auch mit den Kinderwägen macht- in den Kofferraum geben. Allerdings ist das ganze etwas lächerlich, bei 4 Personen im Bus!!!
   So etwas macht wütend und keine schlanken Fuss für die ÖBB. da helfen noch so weile Werbungen über das tolle Service nicht, wenn an kleinen Kindern solche Machtspielchen durchgeführt werden.
   Ich hoffe, dass meine Kinder (und auch andere) nicht noch solch sinnlose unangenehme Erlebnisse haben, und dann leider doch lieber wieder auf Individualverkersmittel umsteigen….
Dr. Dagmar C.          1. Okt. 2015



ÖBB-Railjet ließ in Bruck a.d. Mur Fahrgäste nicht einsteigen

Sehr geehrte Damen und Herren!
Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen und sei es nur man möchte eine Bahnreise mit dem Railjet der ÖBB von Bruck a.d. Mur nach Wien machen.
   Gestern den 07. Juni wollte ich mit dem Railjet 370 um 17.03h von Bruck a.d. Mur nach Wien fahren. Um in Wien/Meidling nicht so weit zur Treppe zur U-Bahn zu haben wartete ich am Bahnsteig Gleis 3, am hinteren Ende und mit mir ebenso zwei weitere Reisende. Der Zug fuhr mit fast 20-minütiger Verspätung in Bruck ein und hatte geschätzte 7 oder 8 Waggone. Da die Türe des drittvorletzten Waggons uns am nächsten war, stellten wir uns seitlich der Türe auf, um die aussteigenden Passagiere nicht zu behindern.
  Es war eine nicht enden wollende Schlange an Passagieren, die in Bruck ausgestiegen sind. Wir hätten ja gerne einen anderen Einstieg gewählt, doch der Waggon dahinter und jener davor hatten jeweils nur einen Einstieg und waren jeweils eine ganze Wagenlänge von uns entfernt.
   Also warteten wir geduldig und als der letzte Passagier ausgestiegen war, wollte der vor mir stehende junge Mann einsteigen, doch in dem Moment, wo er seinen Fuß auf das unterste Trittbrett stellen wollte, wurde dieses eingezogen. Seine Hand war schon im Wageninneren und fasste an die Haltestange, doch plötzlich wurde diese von der sich schließenden Türe weggeschoben. Wir drückten mehrmals den Einstiegsknopf, leider ohne Erfolg.
   Eine Wagenlänge vor uns stand der Bahnhofsvorsteher und wir machten uns durch Rufe bemerkbar und als er registrierte, dass wir vor verschlossener Türe standen, versuchte er bei der ihm nächst stehenden Türe unseres Zuges den Knopf zu drücken, aber ebenso ohne Erfolg. Im Gegenteil, der Zug setzte sich ohne uns in Bewegung und wir standen fassungslos da, weil uns Dreien so etwas bei der ÖBB noch nie passiert ist.
   Der junge Mann vor mir drehte sich zu mir um und sagte: „Bin ich froh, heute meine kleine Tochter nicht mitgenommen zu haben. Stellen Sie sich vor, ich hätte sie in den Wagen gehoben, die Tür schließt und ich bleib zurück!“
   Wir suchten den Bahnhofsvorstand auf und fragten ihn warum er nichts unternommen hat um den Zug zu stoppen?
Seine Antwort: „Für den Railjet bin ich nicht zuständig!
Ich: „Aber Sie sind doch hier der Bahnhofsvorstand und sind unter anderem doch auch für die Abfertigung eines Zuges zuständig.“
Er: Ich stehe hier für den Zug nach Friesach in Kärnten (Gleis 4).“
Anscheinend hat der heutige Bahnhofsvorstand nur noch eine kleidsame Funktion, da könnte man doch seinen Arbeitsplatz gleich einstellen!
Zurück in der Bahnhofshalle suchte ich verärgert die ÖBB Information auf und beschwerte mich. Die junge Dame nahm telefonischen Kontakt mit dem Schaffner des Railjets auf und dieser erklärte, er hätte keine Einsicht auf die letzten Waggone gehabt und hätte ohnedies zwei Mal abgepfiffen, was keiner von uns Dreien gehört hat, weil wir mit dem Öffnen der Türe beschäftigt waren. Aber unabhängig davon wäre es doch die Pflicht des Schaffners gewesen auszusteigen, sich bei einem so langen Zug in die Mitte des Zuges zu bewegen um gute Sicht nach beiden Richtungen des Railjets zu haben und sich zu vergewissern, ob alle Passagiere in den Zug eingestiegen sind. Sein Handeln war unverantwortlich!
   Nach dem Motto „Frechheit siegt“ bemerkte er des Weiteren, dass wir doch einen anderen Einstieg wählen hätten können.
Ich verbleibe hochachtungsvoll, Angela S      9. Juni 2015



ÖBB-Bahnverbindung Wien - St..Pölten: Zug ständig überfüllt

Ich fahre seit über einem Jahr beruflich jeden Tag von St.Pölten nach Wien und wieder zurück. Nicht nur das der Zug von Wien nach St. Pölten ständig mehr als überfüllt ist (und ich meine es so man könnte oftmals nicht einmal die Toilette benutzen weil man sie niemals erreichen würde), kommt es auch in den letzten Wochen immer wieder ( Wien - St.Pölten Railjet) zu Verspätungen, ohne irgend einer Bekanntgabe von Gründen. Bei nachfragen an die Zugbegleiter bekommt mann nur Aussagen wie "man wisse auch nicht warum ". Ich bezahle immer hin genug dafür!
Da frage ich mich nur es wird immer für die öffentlichen Verkehrsmittel geworben aber unter solchen umständen überlegt man sich die Benützung von solchen.
Mit freundlichen Grüßen
Peter B.     6. März 2015



ÖBB Vorfall vom 3.03.2015: Der Zug fuhr einfach los, obwohl die Türe nicht geschlossen war

 Gestern fuhr ich mit dem Regionalzug R2042 um 21:30 von Wien Westbahnhof Richtung St.Pölten Hbf. Als wir in der Station Wolf in der Au aussteigen wollten, ließ sich die Türe nur einen Spatl. Beim meinen Versuch die Tür ganz zu öffnen, klemmte sie  meinen Arm ganz ein, sodass ich ihn nicht mehr hinein ziehen konnte. Der Zug fuhr einfach los, obwohl die Türe nicht geschlossen war da mein Arm dazwischen steckte. Während der Zug zur nächsten Station unterwegs war, konnte ich mich mit Hilfe eines Zuggastes wieder aus meiner misslichen Lage befreien. In der nächsten Station(Hadersdorf) konnten wir dann bei einer anderen Türe aussteigen. Da ich dadurch eine Station weiterbefördert wurde als ich wollte, musste ich von dort aus den Heimweg zu Fuß antreten.
   Ich leide an Asthma-Bronchiale (80%ige Behinderung), ein kaputtes Knie und Sprunggelenksarthrose. Unter größter Anstrengung konnte ich mich noch nach Hause schleppen und meine Medikation einnehmen um einen schweren Anfall zu vermeiden der sich auf halben Weg ankündigte.
   Wie bitte wollen sie mich dafür entschädigen?  Wie soll ein Mensch, dem so etwas widerfährt die Notbremse ziehen die sich natürlich NICHT im Türbereich befindet? Rein rechtlich gesehen ist dies auch noch eine Freiheitsberaubung mit körperlichen Folgeerscheinungen da ich akute Atemnot durch die Aufregung bekam.
Mit der Bitte um Stellungname
Hochachtungsvoll
Gerhard K.                4. März 2015



Bis zur Umstellung des Winterfahrplanes waren die Verbindungen von Zürich ins Waldviertel relativ gut.

Sehr geehrtes OEBB Beschwerde Team,
seit mehr als einem Jahr fahre ich Berufsbedingt viel mit der Bahn. Seit einigen Wochen habe ich kein Auto mehr und bin vollständig auf die öffentlichen Verkehrsmittel angewiesen.
   Bis zur Umstellung des Winterfahrplanes waren die Verbindungen von Zürich ins Waldviertel relativ gut. Seither leider gar nicht mehr.

Das nächste Problem ist die Busverbindung von einem kleinen Waldviertler Dorf zum Schwarzenauer Bahnhof und umgekehrt. An einem Sonntag fahren 4 Busse von Zwettl nach Schwarzenau, wovon nicht einer rechtzeitig ankommt, um den Zug nach Wien zu erwischen. Dabei handelt es sich nur am Morgen von fast 11/2 Stunden Wartezeit, die man ja noch in Kauf nehmen kann, aber für die weiteren Busse ist der Fahrplan so konzipiert, dass es sich gerade um ein paar Minuten nicht ausgeht, den abfahrenden Zug nach Wien zu erreichen.
  Hierbei stellt sich meine Frage, warum so eine Fehlplanung zustande kommen kann in einer (nach meiner Ansicht) Gegend mit wenig öffentlichem Verkehrsaufkommen?
   Eine weitere Frage wäre: „Warum werden so große Busse eingesetzt, die mehr oder weniger leer durch die Gegend fahren?“ Ist das Bahnpolitik, um die Busse wieder absetzen zu können oder einfach nur Ignoranz oder gar Dummheit? Es gäbe auch Kleinbusse, die für die wenigen Passagiere ausreichen würden. Es wird ja immer das große Sparen plädiert, nur entdeckt habe ich es noch nicht. Andere Länder sind in dieser Hinsicht mehrere Schritte voraus. Vielleicht würden sogar mehr Leute das Verkehrsangebot nützen, wenn es Sinn machen würde?
   Als ich die letzten beiden Male eine Bahnkarte in Schwarzenau lösen wollte, war der Automat kaputt. Das kann ja passieren, aber dass es mehrere Wochen braucht, bis dieser wieder funktionstüchtig gemacht wird ist mir unerklärlich. Noch dazu müssen die Passagiere, den Zugtarif für das Ticket bezahlen, was ich absolut nicht einsehe. Der Schaffner war nicht umzustimmen. Nicht jeder hat Internet zu Hause und ist somit auf diese etwas eigenartige Politik angewiesen. Der Kunde kann ja nichts dafür.
Vielen Dank für das Lesen dieser Zeilen.
Mit freundlichem Gruß
Eveline L                          24.1.2015



keine Hilfe von Schaffnern, um reservierte Sitzplätze freizubekommen

An die ÖBB
Beschwerdestelle
                                                     Villach, 24.10.2014
 
Betreff: Rückreise Wien/Meidling – Villach HBF mit 94 Personen am 17.10.2014, 12.30
   Vier Schulklassen mit je 2 Lehrern traten am 17. 10. 2014 die Rückreise von ihrer Wienwoche am Bahnhof Meidling an.
30 Minuten vor Abreise fanden wir uns am Bahnhof ein um feststellen zu müssen, dass es uns nicht möglich war herauszufinden wo sich unsere reservierten Wagons Nr. 23/24 befinden. Wagenstandzähler gab es nach Aussage eines Schaffners nicht mehr.
   Wir stellten uns mit wahrscheinlich ebenso vielen Privatpersonen am Bahnsteig an.
Als der Zug eintraf konnten wir unsere Wagons finden, jedoch nicht einsteigen.
Von außen war nicht zu erkennen, dass diese Wagons für 96 Personen reserviert waren und somit stiegen Privatpersonen ebenso in diese Wagons ein. Sie ließen sich auch durch höfliche, dann schon etwas bestimmtere Aufforderungen von uns Lehrern nicht davon abhalten.
   Das Einsteigen war mühsam und noch mühsamer war das Platznehmen. Die reservierten Plätze waren nur durch eine elektronische Anzeige – Meidling-Villach HBF - gekennzeichnet. Und dies nur für 20 Min., dann erlöschte auch diese Anzeige.
Wir Lehrer bemühten uns die Plätze für unsere Schüler freizubekommen, was auf ziemlichen Missmut und Ärger unter den Fahrgästen führte. Es war uns nicht möglich allen Gästen zu erklären, dass diese Plätze für uns reserviert waren. Hilfe von Seiten der ÖBB gab es keine. Zitat eines Zugbegleiters, der von einer Kollegin um Hilfe gebeten wurde: „Machen sie es selber, ich werde dafür nicht bezahlt!“
   Ein anderer Zugbegleiter wurde wieder um Hilfe gebeten, er drehte sich um und verschwand.
Beim Zeigen unserer Tickets und unserer Reservierung  befand der Zugbegleiter, dass es jeden Freitag um diese Zeit so sei, und warum wir nicht ihn geholt hätten. Für uns war er jedoch nicht als Zugbegleiter am Bahnsteig zu erkennen. Wie schön wäre es gewesen, wäre eben dieser Zugbegleiter beim Einsteigen am Wagon 23/24 zur Verfügung gestanden.
    Nach eineinhalb Stunden war es uns endlich möglich alle Plätze einzunehmen.
Nicht nur die Wagons waren heillos überfüllt mit uns und Gästen, sondern auch zwischen den Wagons 23/24 standen Personen mit ihren Gepäcksstücken und versperrten den Weg. Zeitweise gab es weder ein vor noch zurück und ein Teil unserer von der Wienwoche müden Schüler wurde missmutig und grantig und machte unflätige Bemerkungen. Dass dies weder für Lehrer, Schüler noch Fahrgäste tragbar ist, versteht sich von selbst.
  
In der Hoffnung auf Änderung dieser Situation haben wir uns die Mühe gemacht dies zu Papier zu bringen.
Mit freundliche Grüßen
Das Lehrerteam der NMS Villach 1          3. November 2014


Antwort der Bahn-Regulierungsbehörde vom 12.11.2014
Sehr geehrter Herr Mag. Marschall,
  ich beziehe mich auf das E-Mail, in welches Sie unsere E-Mail-Adresse office@schienencontrol.gv.at in CC gesetzt haben.
   Wir danken Ihnen dafür, dass Sie uns auf diesen Fall von Frau S... im Namen des Lehrerteams der NMS Villach 1 aufmerksam gemacht haben.
   Durch die gegenständliche Problematik ist für die vier Schulklassen offensichtlich eine Qualitätsminderung eingetreten, durch welche die Reise wesentlich beeinträchtigt wurde.
   Als unabhängige Schlichtungsstelle können wir aufgrund der gesetzliche Vorschriften, welchen wir unterliegen, erst dann tätig werden, wenn es bereits einen Lösungsversuch mit dem Bahnunternehmen gegeben hat.
   Das Bahnunternehmen hat gesetzlich einen Monat zur Beantwortung der Eingabe/Beschwerde Zeit. Kann die Eingabe nicht gelöst werden oder erhalten Sie überhaupt keine Antwort, versuchen wir gerne eine Lösung zu erreichen.
   Für diesen Fall ersuche ich um kurze Rückmeldung zu gegebener Zeit bzw. um Benützung des Beschwerdeformulars auf www.schienencontrol.gv.at.
   In diesem Fall übermitteln Sie bzw. Frau S... bitte sämtliche fallrelevanten Unterlagen (z. B. Fahrkarten, schriftliche Beschwerde an das Unternehmen, Antwort des Unternehmens samt kompletter Korrespondenz, usw.), die uns noch nicht vorliegen.

Wir danken für die gute Zusammenarbeit und verbleiben
mit freundlichen Grüßen,
Norman Schadler
Mag. Norman Schadler
Schlichtungsstelle
Schienen-Control GmbH              
Praterstraße 62–64, 1020 Wien                   12. Nov. 2014



Reservierung hat bei der ÖBB keinen Sinn

Sehr geehrte Damen und Herren !
Ich bin am 15.10.2014 mit der ÖBB von St. Pölten nach Bludenz gefahren und am 20.10. wieder zurück. Wie Sie aus der Beilage ersehen können, habe ich in beiden Fällen einen Platz reservieren lassen. Leider hatte dies wenig Sinn, da die Plätze jeweils von anderen Fahrgästen bereits besetzt waren, da die Reservierung nicht angeschrieben war. Es handelte sich um ausld. Passagiere bzw. um Personen mit viel Gepäck, sodass ich, um Streitereien zu vermeiden, woanders Platz nahm. Der Schaffner kam in beiden Fällen auch erst ca. 1 Std. später. 
   Mich wundert nur, dass sowohl bei der Hin- als auch bei der Rückfahrt die Reservierung nicht vermerkt war, da dies bei anderen Stellen sehr wohl der Fall war.
Mit freundlichen Grüßen 
Hildegard C       21. Okt. 2014



zuwenig Sitzplätze im Zug von Innsbruck nach Kufstein

Ich STEHE jetzt seit drei tage hintereinander im total überfülltem s bahn von innsbruck nach kufstein, da meine  fahrt von schwaz nach wörgl ca 30 min dauert ist es nach einem arbeitstag nicht so bequem und wenn ich noch daran denke dass mein jahresticket rund 1000 EUR kostet wird mir noch schlechter.....also lieber öbb noch eine garnitur dazukoppeln wie sonst nur freitags dann müssen nicht jeden tag über 30 menschen stehen....
Edvin P.       1. Oktober 2014



Problem beim Durchgehen im Waggon

wir sind am Montag 15.09.2014 um 08.30 von Wien-Meidling nach Klagenfurt gefahren.
Am Bahnsteig waren auch Schülergruppen, denen wir etwas aus gewichen sind. Trotzdem hatten wir das Pech den Waggon 22 zu erwischen beim Einsteigen, der durchreserviert war für drei verschiedene Ziele (Leoben ,Friesach,Spittal/Milstättersee). Von beiden Seiten drängten sich nun Schüler u. suchten ihre Zielorte, ein Weiterkommen war fast nicht möglich u. es dauerte bis Baden bis wir schweißgebadet den Waggon 21 erreicht hatten, natürlich mit Koffer in derHand. Wir sind auch nicht mehr ganz jung u.etwas eingeschränkt in der Bewegung. Auch der Waggon21 war zu 3/4 für die Schüler reserviert, was bedeutete,daß ununterbrochen ein Pendelverkehr zwischen den beiden Waggons herrschte.
   Mein Vorschlag : 
Könnte man nicht am Display wo Zugnr. u.Abfahrtszeit steht die durchreservierten
Waggonnr. angeben,
es wäre sehr hilfreich gewesen. Außerdem hätte ich mir die Diskussion mit dem Zugbegleiter über Reservierung meinerseits od.vorher im Internet nachzusehen erspart.Er war anfangs auch nicht besonders höflich,erst als sich noch ein Herr eingeschaltet hat,hat er sich über seine Art entschuldigt u.uns Plätze in der ersten Klasse angeboten,die wir nicht in Anspruch nahmen,da wir im1/4 nicht reservierten Teil zwei Plätze gefunden haben.Man könnte auch einfach ein Schild an die jeweilige Waggontüre kleben-reserviert für Schülergruppen-.Hausverstand wäre gefragt.Daß das Bord service erst ca.in St.Veit/Glan vorbeikam, sei nur nebenbei erwähnt.
mit etwas verärgerten Grüßen
 I.Winkler     18. Sept. 2014



Platzkarten: Leute und Koffer in einem Waggon zusammengepfercht

Meine Anfrage  lautet:
Warum werden Platzkarten immer möglichst in nur einem Waggon vegeben und nicht auf den ganzen Zug verteilt. Dieser Waggon  ist dann bis auf den letzten Platz besetzt und mit Koffern vollgerammelt, während "hinten alles leer ist", wie uns der Schaffner vesicherte.
So geschehen gestern,13.9., im IC ab Jenbach 11:22 Richtung Wien  (Waggon Nr.18).
Mag. Th. L.     15. September 2015



Überfüllter zu kurzer railjet

Sehr geehrte Damen und Herren!
Ich bin ja mittlerweile sehr zufrieden mit der ÖBB aber eines findem ich sowie andere Passagiere ganz unmöglich. Der railjet um 12:30 von wien Westbahnhof wegfahrend ist einfach die Katastrophe. Dieser Zug wird mit nur max. 6-7 Waggon geführt ist aber ständig randvoll und zwar bis zur Eingangstür!! Hat man eigentlich schon mal nachgedacht ob da nicht ältere Menschen, Kinder oder Schwangere mittransportiert werden? Bei dieser Geschwindigkeit die dieser Railjet fährt? Würden Sie sich das zumuten?
    Jetzt kommen Sie mir aber bitte nicht damit man kann ja reservieren oder mit dem nächsten Zug fahren, denn ich glaube Sie würden auch lieber 1 1/2 Stunden früher zu Hause sein, weil andere Züge langsamer sind bzw. die Verbindung einfach nur Katastrophe ist, würden Sie auf die ÖBB angewiesen sein.
   Ich wollte vor Kurzem über mein Handy einen Platz reservieren, hat aber nicht funktioniert und nicht jeder hat die möglichkeit.
   Unser Vorschlag wäre ganz einfach diesen Zug wie die späteren railjet zu führen: Passagierwaggone - Leerer Waggon für Personal - und hinten dran wieder Passagierwaggone.
Wir bitten um Ihr Verständnis!
Mfg Sabine     5.9.2014



Zugfahrt von Budapest nach Linz am 31.Juli 2014

Wir ( 3 Herren in Pension - alle jenseits von 64 ) radelten in der letzten Juliwoche auf dem Donauradweg ( Nr. 6 ) mit unserem Bike von Linz nach Budapest, blieben dort 2 Nächte und fuhren abschließend mit dem Zug zurück nach Linz. In Ungarn mussten wir Regionalzüge nehmen, weil uns eine Fahrradplatzreservierung für einen Zug ohne Umstieg aus zeitlichen Gründen nicht mehr möglich war. Und so hatten wir folgende Zug - Etappen: 1) Budapest - Györ ( Hu ), 2) Györ - Bruck a.d. Leitha ( Hu-Aut ), 3) Bruck a.d. Leitha - Hütteldorf  ( Aut ), 4) Hütteldorf - Linz ( Aut ).
    In Ungarn ( Budapest, Györ ) hatten wir beim Transport keine Probleme - wir konnten die Räder mitsamt dem Gepäck ( am Gepäcksträger hinten montiert ) ins Fahrradabteil hineinschieben, an den dafür vorgesehenen Stellen festmachen und in der Nähe Platz nehmen. In Bruck a.d. Leitha stand auch so ein Waggon zur Verfügung - also keine Probleme.
    In Hütteldorf  stiegen wir in einen Zug, in dem wir für die Räder Abstellplätze reserviert hatten. Der Fahrradwaggon ( 1. Klasse Waggon ) war so was von unpraktisch - wir mussten zuerst unser Gepäck abmontieren, dann die Räder ca. 1 m in die Höhe heben, was ja für ältere Leute nicht mehr so einfach ist ( Der Schaffner war  - Gott sei Dank - hilfsbereit ) und dann schleunigst uns ein Abteil suchen. Welche Probleme hat bei dieser Prozedur z.B. ein älterer Mensch, der vielleicht ein viel schwereres E-Bike fährt?  Das zum "RadService"!
    Dies war aber noch nicht das Ende - eine Überraschung gab es noch: Wir suchten uns ein Abteil, in dem nur 2 jüngere Damen saßen und fragten höflich, ob Platz frei wäre. Die eine Dame enthielt sich zuerst der Stimme, die andere sagte sofort zu. Nach einiger Zeit begann die zuerst schweigsame Dame zu sprechen und klärte uns in eher barschen Ton auf, dass dies ein Damenabteil sei, das wir auf Wunsch sofort zu verlassen hätten, worauf ich sofort erwiderte, dass dies für einen älteren gebrechlichen Herren - bei vollbesetztem Zug wohl kaum denkbar wäre! Wir freuten uns, als die Dame mit dem herrischen Ton dann beim nächsten Halt des Zuges ausstieg. Dann kam der Schaffner - ich konfrontierte ihn mit der gerade erlebten Situation und  zu meiner Verwunderung sagte auch dieser, dass wir auf Wunsch einer Dame dieses Abteil zu verlassen hätten, was nun dem Fass den Boden ausschlug. Ich sprach von Männerdiskriminierung und fragte, warum es dann keine reinen Männerabteile gibt? Daneben war ein Stillabteil ( Formulierung auf dem Schild: "Stillenden Müttern ist bei Bedarf Platz zu machen" -  finde ich ok! ).
   Damenabteile sind per se nichts Schlechtes - für Liegewaggon bzw. Nachtzüge wohl sinnvoll, aber bei "Notsituationen" - siehe oben - sollte wohl eine "Emanze", welche ein Damenabteil gebucht hat, auch einen älteren unaufdringlichen Herren aushalten können - der Schaffner sollte hier vermittelnd eingreifen und kontrollieren.
Daher:        1) Praktischere  Fahrradwaggons - auch bei schnelleren Zügen !
                 2) Schild auf Damenabteil toleranter formulieren!
                 3) Fahrradwaggons mit Sitzmöglichkeit - nicht 1. Klasse!

Max D.  12. August 2014



Beschwerde über ÖBB-Schienenersatzverkehr / boshafter Fahrer

Am 26.7.2014 bestieg ich um  10h45 in Floridsdorf den Regionalzug 24414 Richtung Laa/Thaya   um nach Staatz zu fahren.
In Wolkersdorf sollte der Schienenersatzverkehr benützt werden.
Der vorgesehene Bus ließ auf sich warten, kam aber ca 8 min  Wartezeit. In Mistelbach fragte ich den Fahrer, welche Bahnhöfe angefahren würden, da ich dies bei früheren Fahrten so  erlebt hatte.
Ich bekam keine Antwort.
Auf die Wiederholung meiner Frage kam nur die Gegenfrage: wo woinsn hi ? ,
meine Antwort. nach Staatz.,
darauf der Fahrer: dort kann i net hinfahren, -
wie komme ich also nach Staatz ?
der Fahrer: do is wo a Hoitstö.
Bitte wo ? 
keine Antwort,
Ich erlaubte mir noch den Fahrer zu ersuchen, doch bitte die Fahrgäste zu informieren, mit welcher Zufahrt zu den Bahnhöfen gerechnet werden kann und wo nicht. Wir fuhren also in großem Tempo Richtung Staatz, kein einziger Bahnhof wurde angefahren, keinerlei Information wurde gegeben.
   Im Ort Staatz rief ich:bitte hier will ich aussteigen ! 
Es erfogte keine Antwort vom Fahrer, er blieb auch nicht stehen, obwohl ich mehrmals laut rief: ich will hier aussteigen !!  Ca. 3km außerhalb von Staatz an einer Kreuzung im Nirgendwo blieb der Fahrer mit dem Bus stehen mit folgendem Kommentar:  brauchen`s net glaubm, daß von mir no a Antwort kriagn.
   Da stand ich also in glühender Mittagshitze und durfte mich zufuß auf den Rückweg nach Staatz machen, gute Gelegenheit, meinen Ärger über den Bosheitsakt des Fahrers auszuschwitzen.
So steht es um den Kundendienst der ÖBB ! ungeschulte Mitarbeiter können ungeschickt  auch inkompetent sein, aber die pure Bosheit und Freiheitsberaubung durch Verweigern des Aussteigens: das geht zu weit !
Elisabeth E.           28. Juli 2014

Antwort der ÖBB vom 30.7.2014
S.g. Hr. Mag. Marschall!
Wir haben uns mit unserem Subunternehmer, der den Schienenersatzverkehr durchführt, in Verbindung gesetzt. Dieser hat Rücksprache mit seinem Lenker gehalten, der gemeint hat, dass manche Kunden schon einmal grundsätzlich vom Schienenersatzverkehr nicht begeistert sind.
   Auch diese Kundin war seiner Aussage nach bereits beim Einstieg verärgert, da der Bus Verspätung hatte. Es werden lt. Fahrplan sämtliche Zughaltestellen angefahren. Da sich der Bahnhof in Staatz 3km außerhalb vom Ort befindet, wurde auch eine Haltestelle im Ort (Staatz Hauptstraße) in den Fahrplan aufgenommen. Die Kundin dürfte erst nach der Haltestelle Hauptstraße, wen Wunsch geäußert haben, hier aussteigen zu wollen. Da der Bus leider schon bei der Haltestelle vorbei war, blieb der Bus erst wieder beim Bahnhof Staatz, also ca. 3 km außerhalb, stehen …...  warum er nicht noch einmal kurz stehen geblieben ist, ist nicht nachvollziehbar.
   Selbstverständlich sind wir als ÖBB-Postbus darauf bedacht, dass unseren KundInnen höflich, freundlich, hilfsbereit und wenn (wie in diesem Fall) möglich, auch mit einer angemessenen Flexibilität begegnet wird – und das erwarten wir natürlich auch von unseren Subunternehen.
Mfg
DI Christopher Seif
Pressesprecher und Öffentlichkeitsarbeit
Wien/Niederösterreich/Burgenland
ÖBB-Holding AG
Konzernkommunikation
Bahnhofplatz 1, 3100 St. Pölten



Obere Liegewagenplätze sind nicht durch ein Netz gesichert: Für Kinder ungeeignet

Ich fuhr mit meinem Sohn (7 Jahre alt) am 5.6. mit dem Nachtzug von Wien-West nach Udine. Bei der telefonischen Liegeplatzreservierung hatte ich nur mehr Liegeplätze „oben“ bekommen. Ich fragte extra nach ob diese durch ein Gitter oder Netz) gesichert sind. Dieses wurde mir bestätigt!!! Als wir dann am 5.6. im Zug waren und der Schaffner  um 21.30h kam um die Liegen zu richten teilte er mir mit daß es nichts derartiges gäbe, das Netz sei für das 6er Abteil. Sollte mich das stören könne ich ja mit jemandem tauschen. Und draußen war er bevor ich eine Diskussion mit ihm beginnen konnte. Leider waren meine beiden Mitreisenden nicht bereit zu tauschen. So verbrachte ich eine der schlimmesten Nächte meines Lebens neben meinem 7 jährigen Sohn auf ein Liegeabteil gequetscht, da ich nicht riskieren wollte daß er hinunterfällt. Ich habe in dieser Nacht kaum ein Auge zugetan und war derart „gerädert“, daß der erste Urlaubstag nur dazu diente mich wieder halbwegs von dieser Nacht zu erholen.
   Ich finde die oberen Liegen für Kinder ohne Absicherung völlig ungeeignet und sehr sehr gefährlich. Kinder fallen sogar von (gesicherten!!) Hochbetten und tragen schlimmste Kopfverletzungen davon. Niemand würde auf die Idee kommen ein Kind auf ein Hochbett ohne Sicherung zu legen. Ein Kind muß sich auf der schmalen Liege im Zug nur einmal umdrehen und fällt aus einer ziemlichen Höhe auf den Boden. So ein Sturz könnte sogar tödlich sein.

Meine Kritik:
* Ersten hat mir die Mitarbeiterin am Telefon eine falsche Auskunft gegeben. Ich hätte nie eine ungesicherte Liege für mein Kind gebucht.
* Zweitens hätte ich vom Schaffner erwartet, daß er versucht mit mir eine Lösung zu finden. Dieser wirkte ziemlich gestreßt und überfordert und war schneller weg als ich denken konnte.
* Drittens finde ich die oberen Liegen für Kinder  sehr gefährlich. Ich möchte mir die „Werbung“ für die ÖBB (immerhin wird ja offenbar einiges Geld für Positiv-Werbung ausgegeben) nicht vorstellen, wenn einmal ein Kind herunterfällt und sich schwer verletzt. Können Sie das wirklich verantworten???
   Ich erwarte, daß sich die OEBB umgehend mit diesem Problem auseinandersetzt, bevor noch ein Kind zu Schaden kommt!

Barbara S. , Wien   15. Juni 2014



Versperrte Toiletten bei der ÖBB

sehr geehrte damen und herren!                                                        28.5.2014
ich bin in den letzten 4 1/2 jahren 96 mal von bischofshofen nach leoben gefahren.
leider kommt es immer wieder vor dass die toiletten versperrt sind. ich fuhr am montag dem 19.5. 2014  wieder um 9 uhr 13 von bischofshofen weg. ich habe beobachtet dass ältere menschen und auch ich ( 80 jahre alt ) ein wc benutzen mussten. war in unserem wagon nicht möglich, man musste durchgehen in den nächsten wagon, was sicher nicht angenehm ist. als ich dies dem schaffner sagte bekam er einen roten kopf und sagte, die toilette sei defekt. das kann doch nicht sein dass dies immer wieder der fall ich. ich ersuche sie dies zu überdenken. so können sie nicht werben und die  menschen überzeugen mit dem zug statt einem auto zu fahren.
mit freundlichen grüße,
gertrude g.    



ÖBB läßt Pendler am Bahnhof stehen

Sehr geehrte Damen und Herren,
kann es sein, dass die ÖBB ihre Pendler am Bahnhof stehen lässt?

Gestern, 27.1.2014, 14:58 Uhr in Wien Mitte:
- Znaimer Zug nach 20 min.Verspätung eingezogen
- ein Pendler sieht im Internet, dass der Zug ab Floridsdorf geführt wurde
- ich und etliche Andere fahren mit dem Mistelbacher nach Floridsdorf
- wir fahren ein, am anderen Gleis steht tatsächlich der Znojmo
- jetzt kommts!!! der Zugbegleiter schließt vor unserer Nase die Türen und fährt mit einem fast leeren Zug ab. Durchgesagt wurde nichts, zumindest nicht in Wien Mitte. keiner wusste, dass ein Zug bereitgestellt war!!!

Herzlich Dank an die ÖBB für 3 1/2 Stunden Fahrt und nicht Fahrt an den Wohnsitz in Unterretzbach,
K. Hedwig        28. Jänner 2014



Fahrgäste müssen ab Siebenbrunn / Leopoldsdorf stehen

Guten Morgen,
es kann nicht sein, dass der Zug um 5:35 Uhr von Marchegg nach Wien Hauptbahnhof nur mit einem Schienenbus fährt………. ab Siebenbrunn/Leopoldsdorf müssen die Fahrgäste stehen. Wie kommt man dazu, man zahlt ja für die Fahrt und da will man auch einen Sitzplatz haben. Es gibt immer nur Erhöhungen und das Service auf unserer (Ostbahnstrecke Marchegg/ Wien Hauptbahnhof ) Strecke lässt nach……. die Preise sind ja eh schon viel zu HOCH…….. Frechheit sowas………
   Und dann wäre es auch noch nett wenn man ein Jahreskartenbesitzer ist, dass man bei einer Fahrplanänderung automatisch einen Fahrplan zugeschickt bekommt……. (wäre ein nettes Service) man muss umher laufen, dass man zu einem neuen Fahrplan kommt…….manche Schaffner sind auch unhöflich wenn man sie nach einem Fahrplan fragt………. in den meisten Bahnhöfen gibt es ja keinen Schalter mehr, dass man zu einm Fahrplan kommt……
Schönen Tag noch
Claudia R.               14. Jänner 2014



Silvesterfahrt mit Railjet um 15:43 Uhr ab Innsbruck

Sehr geehte Damen und Herren,
ein sehr aufmerksamer Zugbegleiter (im vorderen Bereich) machte uns vier Personen aus Innsbruck aufmerksam, dass wir in Feldkirch umsteigen müssen, um nach Bregenz zu kommen.
In einer Blitzaktion konnten wir den Anschlusszug noch erreichen.
Wir hätten unsere Gala-Schifffahrt in Bregenz versäumt und wären in der Schweiz gelandet.
Ich möchte mich hiermit ganz herzlich bedanken und diesem Herrn nachträglich ein Kompliment für seine Aufmerksamkeit aussprechen. Er hatte sich den Zielbahnhof gemerkt......
Freundliche Grüße
Elisabeth B.              1.1.2014



Uralt-Waggons vom Waldviertel nach Wien

Sehr geehrte Damen und Herren!
Ich fahre täglich vom Waldviertel (Gmünd) nach Wien in die Arbeit. Mit einem Zug um 5.30 Uhr und komme um 7.33 Uhr in Wien Spittelau an.
Dazu meine Frage: gibt es einen besonderen Grund, warum auf dieser Strecke immer noch  U R A L T W A G G O N S  eingesetzt werden???????, in denen man sich zu Sechst in ein Abteil hineinquetschen muss, wie in einem Käfig? Türe geschlossen halten muss, sonst geht sie durch Kurven und das Abbremsen des Zuges ständig auf und zu. Das sind doch keine Waggons für tägliche Pendler ..... und zu dieser Zeit fahren nur Pendler! Auch das nach Hause fahren (zB Abfahrt 15.55 Uhr Wien Franz-Josefs-Bahnhof oder auch um 16.57 Uhr!) findet jetzt offensichtlich wieder in solchen Waggons statt. Im Sommer gab es wenigstens vorne die uralten Waggons und hinten 2 Waggons mit 2-er Sitzbänken. Eine Möglichkeit, dass sich die Passagiere ihren Platz aussuchen können.
   Alleine schon das Ein- und Aussteigen aus diesen uralten Waggons der ÖBB sind eine reine Katastrophe! Die Türen sind sehr schwer zu öffnen, weil sie völlig unergonomisch angelegt sind. Man steht vor der Tür, muss aber einen Abstand von etwa 60cm halten, damit man NICHT auf dem Trittbrett steht, denn dann kann man die Türe gar nicht öffnen ..... und dazu muss man die Türschnalle gaaaaanz weit nach unten drücken. Das ist wirklich nicht einfach! ...... dann kommt erst der schwierigste Teil: das Aussteigen! Die Stufen sind so hoch, das ist für einen gesunden Menschen schon nicht einfach, außer vielleicht wenn er ab etwa 1,95 m groß gewachsen ist. Für ältere Menschen aber, oder für Menschen mit Gepäck (was im Zug meist naheliegend ist), ist das wirklich nicht einfach. Vom zusammengepfercht sein in einem 6-er Abteil, 5-6 erwachsene Menschen, alle sitzen etwa 2 Stunden im Zug, eng aneinander, das ist meiner Meinung nach für Pendler eine reine Zumutung! Kein Platz für Handgepäck, das muss man auf den Knieen balanzieren! Praktisch KEIN Platz für großes oder schwereres Gepäck, denn WER soll das auf das Gepäckgitter legen, das so hoch ist, dass ich nicht einmal eine leichte Tasche hinauf legen könnte.
   Ich bin davon überzeugt, dass solche Waggons sicherlich NICHT IM SÜDEN (nach Wien) eingesetzt werden, sondern NUR im Waldviertel. Vielleicht gibt es ja auch einen besonderen Grund dafür, jedenfalls sollten sie einmal wissen, dass NIEMAND diese Waggons will. Kann man BITTE auch im Winter Waggons mit 2er Sitzreihen im Einsatz lassen?! Es müssen ja nicht unbedingt die Allerneuesten sein, das war im diesjährigen überheißen Sommer auch eine große Zumutung, Waggons OHNE KLIMAANLAGE, in der heutigen Zeit, bei diesen Temperaturen, bei diesen Mengen an Passagieren! Ich verstehe das nicht, denn an Sonntagen können sehr wohl Wieselzüge eingesetzt werden, an Sonntagen, an denen viel weniger Passagiere unterwegs sind und diese natürlich nur ab und zu die Mühen des Zug fahrens auf sich nehmen müssen.
   Ich würde einer Antwort, ob es einen besonderen Grund für diese Uralt-Waggons gibt, und ob man nicht doch das ganze Jahr über 2-er Sitzbank Waggons einsetzen kann, sehnlichst entgegensehen.
mfG    Nadja P.     19. August 2013



ÖBB Flughafen

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin am Sonntag um ca. 15h30 am Flughafen angekommen und mit der ÖBB Richtung Wien gefahren.
   Die ÖBB hat noch immer nichts gelernt, weil nur alle 30 Minuten eine Schnellbahn mit KURZZUG (das muß man sich auf der Zunge zergehen lassen !!!) nach Wien fährt. Die 3 Waggons waren total überfüllt - es sind zu diesem Zeitpunkt einige Flieger angekommen. Was macht die Weltstadt Wien mit dem Sanierungsfall ÖBB....... nichts, in jedem Kaff fahren die Züge öfters, haben mehr Waggons, gibt es größere Abfallbehälter, keine verdreckten WC`s  usw.
Es ist eine große Zumutung  !!!!
Josef K.          10. April 2013



Schienenersatzverkehr: Kein Fahrradtransport

Sehr geehrte Damen und Herren!
Mein Sohn  wollte heute Sonntag den 10.3.2013 um ca 9.oo von Zeiselmauer mit der Bahn nach Wien fahren. Er hat sich eine Tageskarte für den Fahrradtransport
beim Automaten gekauft. Kostenpunkt € 2,50. Da allerdings Schienersatzverkehr mit Autobus stattfand, wurde sein Fahrrad nicht transportiert.
Zudiesem Zeitpunkt war der Bus jedoch leer und der Chaffeur war jedoch nicht bereit aus dem Bus auszusteigen und das Fahrrad in dem Kofferraum einszuladen.
Bei der Telefonischen Auskunft wurde uns gesagt wir können den Fahrpreis beim nächsten Bahnschalter einlösen. Dieser ist jedoch in Tulln und in Wien 12km bzw 25 km . In diesem Fall müsste ich Kilometergeld und Zeitaufwand in Rechnung stellen.
Die Aussage eines Telefonmitarbeiter war sehr türftig. Bitte teilen Sie uns mit, wie in diesem Fall der Kunde entschädigt wird. Somit werden Sie sicher keine Jugend fürs Bahnfahren in weiterer Zukunft (Kunden von Morgen) gewinnen.
 
MIt freundlichen Grüßen
Sonja H.       10. März 2013



Pendlerproblem in Eichgraben: um 5 Uhr früh ist die Garage voll

Ich fahre jeden Tag mit dem Auto nach von Eichgraben und von dort mit der Bahn weiter nach Wien. Die letzten Tage war ich zwar schon sehr verärgert – aber jetzt reicht es total – es kann doch nicht möglich sein, dass um 5 Uhr früh die Garage voll und nicht ein einziger Parkplatz zu finden ist.
   Die Bewohner von Eichgraben stehen derzeit in der Garage nur um die Autos nicht vom Schnee befreien zu müssen. Seitens der Bahn wäre da Bitte dringendst eine Lösung gefragt.

Ersuche bitte um Rückantwort
Mit freundlichen Grüßen
A.W.         14. Februar 2013



Fahrt nach Fürstenfeld endete in Hartberg

Nach 40 Jahren habe ich entschlossen mit den Zug nach Wien zufahren. Laut Auskunft bzw. schrieftlicher Reiseempfehlung fährt der von Mo-Fr. von Wien Meidling mit Umstieg in Wr. Neustadt nach Fürstenfeld.R 2317+Rex2709.
Ende war aber in Hartberg.
(Begründung des Zugführer es ) am Feiertag fährt er nur bis Hartberg.
Somit muste ich mir ein Taxi nehmen.Meine Frage an Sie.
Wohin kann ich diese Rechnung Schiecken.
mfg. Horst H. 3. Nov. 2012



ÖBB Zugüberfüllung von Klagenfurt HBF nach Villach HBF

Sehr geehrte Damen und Herren!
Ich möchte mich jetzt zum dritten Mal über die Zugverbindung von Klagenfurt HBF nach Villach HBF beschweren.
Freitag, 12.10.2012:
Die Linie S1 nach Villach fährt ein. Der Bahnsteig ist völlig überfüllt. Die Türen der Talentgarnitur öffnen sich und ein älteres Ehepaar will den Zug verlassen aber wird durch die Menschmasse nach hinten geschoben. Erst als der erste Schub eingestiegen war, war es für das Ehepaar möglich den Zug zu verlassen. Ich beobachtete zwei Security-Männer von der ÖBB, die am Bahnsteig standen. Sie drehten dieser Situation bewusst den Rücken zu! Und der Zug war komplett voll. In der darauffolgenden Station Klagenfurt-Lend konnte die Tür nach den vierten Versuch geschlossen werden. Ich musste mit meinem Koffer im Türbereich stehen. Die Gänge waren alle voll. Kurz vor der Endhaltestelle Villach HBF bremste der Zug unnatürlich stark ab, sodass einige stehende Passagiere fast umfielen.
   Wir verstehen nicht, wiso Züge mit nur einem Waggon dann eingesetzt werden, wann 3 oder 4 benötigt werden. Dann, gegen Abend werden Züge mit drei Waggonen eingesetzt wo nur einer davon halb besetzt ist. Und dir CityShuttle Garnituren sind in einen dermaßen schlechten Zustand. Meistens lassen sich die Türen, innen und außen nicht öffnen. Ich muss jeden Sonntag bzw jeden Freitag von Klagenfurt nach Hermagor mit dem Zug fahren. Oft kommt es vor, dass ich dann 2h stehen muss. Nach viielen Beschwerden wurden am Sonntah von Hermagor nach Villach zwei Waggone eingesetzt. Sonst wurde rein garnichts gemacht. 15€ zahlen und dann 2h stehen und oft vom inkompetenten Zugspersonal so angebrüllt werden, nur weil angeblich mein Erste-Klasse-Upgradeticket nicht gültig war.....das ist sowas von eine Frechheit .

Lukas M.              14. Oktober 2012



Fahrradtransport der ÖBB für Körperbehinderte?

ÖBB WILL KEINE FAHRGÄSTE MEHR
Ich Wilhelm HANS bin körperlich behindert und habe ein Elektrodreirad, eigengewicht ca 45 kg.
Ich möchte öfter im Jahr mit der Bahn ÖBB nach EBENSEE am Traunsee fahren für ein paar tage.
Ich war mit dem Rad schon auf einigen Bahnhöfen in Wien und darf nur fahren wenn ich es mir selber in den Wagon laden kann. doch ich kann es leider nicht durch meine körperliche Behinderung.
Ja ich bekam eine kostenpflichtige Telefonnummer wo ich die Fahrt einige tage vorher anmelden muss. OK ich spräche nicht so gut, es half mir meine Nachbarin, was war das Ergebnis? wir versuchten es einige Tage und zu unterschiedlichsten Zeiten doch da meldet sich keiner, ja das ist nun kein scherz das ist wahr!!!!
„warum ist die nimmer kostenpflichtig“??? das ist KUNDENSERVICE????????????
Ich finde das es in der heutigen zeit doch menschlich möglich sein sollte mir das zu ermöglichen. es wird immer für LICHT INS DUNKLE gespendet. davon habe wir selbst für unser leben verantwortlichen behinderten nichts, ich finde das ist ein Freikaufen, um mit uns selbst lebenden Menschen nicht persönlich in Kontakt kommen zu müssen.
Ich habe eine Lösung die realistisch sein könnte oder werden kann, wenn die ÖBB kundenfreundlicher währen möchte. Die ÖBB sollte nur 1 Niederflurwagon an alle Zuge anhängen. das ist für Mütter mit Kinderwagen und ältere und Menschen mit Beeinträchtigungen eine große Hilfe und die ÖBB könnte es auch werbewirksam verkaufen das sie niemanden Ausgrenzen.

Nachsatz zum nachdenken!!!
Ja für Abfertigungen in summen von Millionen der Generaldirektoren da hat man das Geld.

Ich bitte das sie mir helfen und biete meine mithilfe an der Konfontration mit der ÖBB an. Könnten sie mir helfen das ich mit dem Rad - das mich mobil macht - in Ebensee urlaub machen darf Masse vom Dreirad: Breite: 80 cm, Länge: 160 cm, Höhe: 107 cm
Eigengewicht: 45kg

Wilhelm HANS
Mürzsprungstrasse 4
2102 BISAMBERG