Wien

Lob & Beschwerden Bahn-Fahrscheine / Tickets & Preise in Österreich


Einsprüche

bei der Regulierungsbehörde "Schienen-Control" einlegen:
Fahrgäste, die mit der Entscheidung des Eisenbahnverkehrsunternehmens oder Verkehrsverbundes, sofern die Bahn benützt wurde, nicht einverstanden sind, können sich an die Schlichtungsstelle der Schienen-Control GmbH wenden.
=> http://www.schienencontrol.gv.at/
 

Probleme mit einem Fahrkartenautomaten:
Grundsätzlich empfehlen wir, in Fällen, in denen es zu Problemen mit dem Fahrkartenautomaten kommt, die Störhotline der ÖBB-PV unter Angabe der Automatennummer anzurufen. Die Automaten- sowie Telefonnummer sollte dabei aufgeklebt am Fahrkartenautomaten vorzufinden sein. Man sollte dann von der Hotline eine Bearbeitungsnummer erhalten. Zusätzlich empfehlen wir die schriftliche Kontaktaufnahme über das Kundenservice der ÖBB-Personenverkehr AG. Natürlich kann ein Defekt auch über ein Foto oder mittels Zeugen festgehalten werden.
Tipp: Leserbeschwerde mit gutem Ausgang
=> Fahrscheinautomat gab kein Retourgeld heraus !!!
(ÖBB zahlte fehlenden Restbetrag von 25€ in Form eines ÖBB-Gutscheins zurück.)
 

Fahrpreisänderung bei Wien-Fahrten seit 14.12.2014:

Fahrtickets im Fernverkehr werden seither immer ab "Wien" gerechnet, egal wo man in Wien einsteigt.
Somit gibt es auch keine Tickets ab Wien-Stadtgrenze mehr.
 





=> Kommentare & Postings eintragen

 

Retourfahrkarten sind nur mehr für konkrete Züge zu kaufen!!

Das ist ein unzumutbarer massiver Rückschritt im Service!!
Ich wohne in Baden, fahre ca 3x die Woche nach Wien zu meinen Enkelkindern. Wochen- bzw. Monatskarte ist unerschwinglich. Jetzt muss ich genau wissen, mit welchem Zug ich wieder zurückfahre (sollte den Chef meiner Tochter kontaktieren, wann sie nach Hause gehen kann) - oder einfach 1/2 Stunde früher am Bahnhof sein, damit sich das Kartenlösen noch ausgeht! Jetzt gibt es weniger Automaten, dafür brauchen sie länger - ganz unabhängig von den derzeit überforderten Kunden!
Eine sehr verärgerte Kundin
Mag. Ursula G.  16.10.2017



VOR Fahrgast-Beschwerde zu den Tickets für Wien

Sehr geehrte Damen und Herren,
Ich bin auf Ihre Seite „VOR-Verkehrsverbund Ost für Wien-Umgebung gelangt und sehe hiermit eine Möglichkeit meine Kritik publik zu machen bzw. frage ich Sie wohin ich mich damit zielgerichtet wenden sollte. Meine Fahrten führen mich mit der S7 von Fischamend Bhf. Bis Wien bzw. weiter mit dem Wiener U-Bahn-Netz.
Vor der Neuregelung bis Juni 2016 verwendete ich einen Fahrschein für Fischamend-Schwechat der ÖBB zu € 2,20 und einen Fahrschein der Wiener Linien zum ermäßigten Senioren-Fahrpreis zu € 1,40. Beide Tickets konnte ich am Bhf. Fischamend Entwerten.
Nachdem die Entwerter erntfernt bzw. unbrauchbar sind, muss ich für die Fahrt 2 Zonen zum Vollpreis lösen, weil ich
a) den Seniorenfahrschein Wien nicht entwerten kann und
b) aus dem VOR-Automaten kein gleichwertiges bzw. gleichpreisiges Ticket kaufen kann.
Theoretisch müsste ich am Bhf.Schwechat, wo ein Entwerter auf dem Bhf. steht, aussteigen und den Wien-Fahrschein entwerten und schnell wieder einsteigen bzw. mit dem nächsten Zug weiterfahren.
Bitte höflichst, mich in der Angelegenheit zu beraten und
Verbleibe mit freundlichen Grüßen
Christiane S.   21.1.2017

Antwort Wien-konkret: Es gibt keine Außen-Zonen mehr. D.h. Sie brauchen ein ÖBB-Ticket bis inklusive Wien und da ist dann ganz Wien für die ÖBB inkludiert! Es gibt keine Tickets mehr bis Wien-Stadtgrenze. Falls Sie zu den Wiener Linien umsteigen (egal wo in Wien), dann brauchen Sie ein zusätzliches Ticket der Wiener Linien. D.h. Sie haben dann für das ÖBB-Streckennetz in Wien doppelt gezahlt.
PS: Übrigens war der jetzige SPÖ-Obmann und Bundeskanzler Christian Kern von 2010 - Mai 2016 der ÖBB-Chef, unter dem die Tarifumstellung erstellt wurde.



Entwerten Kernzone 100

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe 3 Fragen.
A) ich fahre z.B. von Korneuburg nach Wien mit S-Bahn und in der Kernzone 100 weiter mit WL. Da es am Bahnhof der Einstiegstation keine Entwerter für die im Vorverkauf erworbene Karte der WL  gibt habe ich keine Ahnung wie ich die Karte vor Fahrtantritt entwerten kann. Bitte um Info.
B) Wieso wird am Fahrkartenautomaten an Bahnhof keine Karte der WL ab Zonengrenze angeboten?
C) Ich habe mit meiner Frau gemeinsam Fahrkarten am Bahnhof Korneuburg am Fahrkartenautomaten Karten > € 5,- gekauft. Eine Zahlung mit Papiergeld war nicht möglich und ich hatte auch nicht ausreichend Münzen mit dabei. Zahlung war nur mit Kreditkarte möglich. Bin ich zu blöd oder ist da Absicht dahinter?
Mit freundlichen Grüßen
Rudolf R.    20.1.2017

Antwort Wien-konkret:
ad A) Die Tickets der Wiener Linien kann man nur mehr in Wien entwerten. Wenn Sie mit der Bahn nach Wien fahren, dann brauchen Sie kein Ticket der Wiener Linien.
ad B) Weil die ÖBB keine Tickets der Wiener Linien mehr verkaufen
ad C) Ja, da ist Absicht dahinter.
PS: Übrigens war der jetzige SPÖ-Obmann und Bundeskanzler Christian Kern von 2010 - Mai 2016 der ÖBB-Chef, unter dem die Tarifumstellung erfolgte.



Österreich-Card: Aufzahlung auf 1. Klasse nicht möglich

Ich pendle seit einiger Zeit auf der Strecke Waidhofen/Ybbs - Amstetten- Wien Meidling, bzw. am Wochenende periodisch auch nach Tirol. Um dies zu bewerkstelligen habe ich eine Österreich-Card (blöderweise 2. Klasse) um EUR 1.719,-- (das waren mal 23.654 Schilling) gekauft, mit der ich für ein Jahr lang die Züge der ÖBB nutzen kann. Von Waidhofen bis Amstetten ist ein Sitzplatz kein Problem, ab Amstetten fährt dann der IC541 kurz nach 7:00 Uhr los. Dieser Zug kommt schon prallvoll aus Linz, praktisch jeder der nach Linz einsteigt ist zum Stehen verurteilt! Stehen bedeutet in diesem Fall, dass sich in den Kupplungsbereichen der Waggons 15 bis 40(!) Personen drängen, an ein Umfallen ist dann gar nicht mehr zu denken. Zugbegleiter / Schaffner habe ich noch nie einen erlebt, weil sich dieser durch am Gang sitzende / stehende / lehnende Menschenmassen kämpfen müsste. Eventuell bekäme er dann auch den Unmut der Reisenden mit ... Also lieber Augen zu ...
   Nachdem ich mir überlegt habe, ob dies auf Dauer ein zumutbarer Zustand ist kam ich zu der Überlegung, meine Österreich-Card von der 2. auf die 1. Klasse upzugraden. Mit dieser Idee wandte ich mich an das Kundencenter der ÖBB; ich wäre also bereit gewesen, nochmals ca. EUR 700,-- aufzuzahlen, um dann zum Endpreis von EUR 2.414,-- (jenseits 33.000,-- ATS) bessere Chancen auf einen Sitzplatz zu bekommen. Ein willkommener Kunde möchte man meinen - nicht bei der ÖBB. Hier ist es nämlich dann erst nach Ablauf der jetzt gültigen Österreich-Card (also Anfang November nächsten Jahres) möglich auf die 1. Klasse umzusteigen!!  Wo leben wir denn??? Jedes Jahr pumpen wir Steuerzahler Milliarden in dieses Unternehmen, weil es zu präpotent ist, vorhandenen Kundenwünschen nach Upgrades (also Mehreinnahmen) nachzukommen?!?!?!  Von den Aussagen bei der Hotline, welche abwechselnd beleidigend und hilflos waren ganz zu schweigen ... Fehlinformationen am laufenden Band, ein Weiterreichen vom ÖBB-Infocenter Meidling zur Hotline, von dort die Information, dass dieses Anliegen per e-mail einzubringen ist (dieses Mail hat seit einer Woche niemand geöffnet oder gelesen!) - also Sackgasse.
   Ich erlebe jeden Tag, wie viele Menschen täglich von OÖ/NÖ nach Wien pendeln und diese Strecken stehend bewältigen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass diese Zustände die Menschen im Land kalt lassen, sie sich dies gefallen lassen. Sieht bei den ÖBB niemand den dringenden Bedarf nach mehr Waggons am Zug? Oder ist dies sogar zur Gewinnmaximierung erwünscht?? Ich war jahrelanger Kunde der Westbahn, diese bedient aber nur die Westbahnstrecke zwischen Salzburg und Wien. Seitenstrecken sind den ÖBB vorbehalten. Von der Freundlichkeit, der Sauberkeit, den Rahmenbedingungen (in den Westbahn-Zügen hab ich noch nicht erlebt, dass ein Großteil der WCs versperrt war!) könnte sich der "Immer-noch-Monopolist" eine Scheibe abschneiden.
    Würde die Republik Österreich die Westbahn im gleichen Ausmaß wie die ÖBB stützen, käm ein ÖBB-Zug mit den vorhandenen Waggons ganz leicht über die Runden...
Johann O., 27.11.2016



keine Durchsage mehr "Schwechat, Ende der Kernzonengrenze": Strafe 70 - 100 Euro

Liebes Team,
ich möchte mir hier mal Luft machen.
Es ist wieder so weit. Die ÖBB muss wohl das Weihnachtsgeld eintreiben.
Auf der Strecke Wien Landstraße bis Flughafen, wird regelmäßig NACH Schwechat kontrolliert, damit man ja die Touristen, die nicht wissen, dass der Flughafen eine weitere Zone ist und eine Station außerhalb der Kernzone liegt, abgezockt.
   Ich finde das schäbig, Menschen das Geld aus der Tasche zu ziehen, weil sie nicht wissen, dass der Flughafen außerhalb der Kernzone liegt. Sie müssen 70,- € bei Gleichbezahlung oder 100,- mit Erlagschein zahlen.
   Früher kam die freundliche Stimme aus dem Lautsprecher: "Schwechat, Ende der Kernzonengrenze" aus dem Lautsprecher im Zug. Hat man das gar absichtlich nur auf "Schwechat" korrigiert. Wir kennen uns im Ausland auch nicht so gut aus und ich würde mich ärgern, wenn man im Ausland so mit mir umgeht.
Aber die ÖBB ist anders ... :-(
Ich verbleibe mit freundlichen Grüßen,
Silvia L.              11.11.2016



Problem mit dem Fahrkartenautomat für Ticket ohne Kernzone Wien

An den Schnellbahnautomaten gibt es keinen extrabutton für Fahrgäste, die bereits eine Fahrkarte für Wien besitzen ( Jahreskarte, etc.). Es erscheint automatisch der Preis inklusive Wienfahrkarte. Ich musste erst bei Ihnen anrufen um zu erfahren, dass man als Zielort "wien kernzone" eingeben muss.
  
Kann mir nicht vorstellen, dass das ein Versehen ist, eher ein bewusster Versuch der Abzocke und daher sehr kundenunfreundlich.
Bitte sofort ändern.
Der Preisunterschied ist 3,90 € versus 1,70 €.
MfG AM   14.9.2016

Reaktion einer Leserin dazu:
Ich fahre regelmäßig von Wien nach Klosterneuburg-Kierling und bin erst jetzt (!) draufgekommen, dass die Automaten bei richtiger Bedienung auch die preislich gewünschten Tickets auswerfen.
Hier eine kurze Anleitung, die ich mir mühsam abfotografiert habe, um nachher folgende Anleitung zum Kauf einer Fahrkarte, auch an meine Bekannten, die das gleich Problem haben, weiterzugeben. Solch eine Anleitung sollte doch bei den Automaten aushängen – oder ?
Folgende Vorgangsweise:
Schaltfläche links oben am Schirm – „Fahrkarte Inland mit Zielwahl“ antippen.
Schaltfläche „Anderer Abfahrtsort“ antippen.
Eingabe: Wien Kernzonengrenze.
Schaltfläche „anderes Ziel“.
Eingabe: zB  Klosterneuburg Kierling

Von: Wien Kernzonengrenze
Nach: Klosterneuburg Kierl.
Preis: 1,70

Als Senior mit Vorteilskarte hat man sogar dazwischen noch die Möglichkeit diese anzuführen und bezahlt dann € 1.
Vielleicht hilft ja mein Posting ?
Außerdem sind manche Touch-Screens schon in die Jahre gekommen und abgenützt, es ist nicht einfach die gewünschte Schaltfläche auch zu aktivieren. Wenn man es dann eilig hat, verliert man leicht die Nerven.
Mit freundlichen Grüßen
Traude      5.10.2016



Vorteilscard-Besitz erhöht Fahrtpreis am Automat?

Ich bin Besitzer einer ÖBB-Vorteilscard Classic. Von Zeit zu Zeit möchte ich vom Flughafen Wien zum Hauptbahnhof Wien fahren (seit Ende 2015 direkt möglich). Gebe ich diese Daten also am Ticketautomaten am Flughafen Wien ein, so wird ein Fahrtpreis von €3,90 berechnet. So weit, so gut. Nun gebe ich im Automaten an, eine Vorteilscard zu besitzen. Plötzlich erhöht sich der Fahrtpreis auf €4,30!
   (Grund dafür scheint der folgende zu sein: Besitzt man eine Vorteilscard, so muss man in diesem Fall angeben, welche Züge man nimmt. Railjets und Intercitys (und es fahren meines Wissens nach keine anderen Züge zwischen Hauptbahnhof Wien und Flughafen Wien) ergeben einen Preis von €4,30. Ohne Vorteilscard ist es jedoch nicht nötig, die Fahrtroute einzugeben und es wird ein allgemeiner Preis von €3,90 berechnet.)
   Dennoch finde ich die ganze Preissituation etwas dubios - handelt es sich hier um einen Fehler der ÖBB oder mache ich am Automaten etwas falsch (z. B. muss noch einen zusätzlichen Knopf betätigen, um an eine Ermäßigung zu gelangen)?
Herbert K.   24.8.2016



Tickets von Hallein nach Wien: Preisunterschied bis zu Euro 54,-

Nach meinen Erfahrungen betr. eines Tickets von Hallein nach Wien kann ich nur sagen es ist sowohl das Online Service als auch die Preisgestaltung eine bodenlose Frechheit.  Züge innerhalb von 2 Stunden differieren bei 2 Erwachsenen und einem Kind 8 Jahre  bis zu Euro 54,- !!!! für eine einfache Fahrt.
 z.B. wollte ich am 10.6. Abfahrt Hallein 16.55h  (REX) und ab Salzburg IC nach Wien buchen. Ist leider nicht möglich es kommt bei der Ticketanforderung immer der Rail und nicht der IC. (dieser wäre natürlich günstiger) Nach Reklamation Tel. auf der Hotline brauchte der Angestellt geschlagene 10 Minuten- versuchte div. Eingaben - kam aber zu keinem Ergebnis bzw. erkannte diesen Fehler mit dem Hinweis er gäbe das weiter an die zuständige Abteilung die dies ändern würde und ich nach 2 Tagen die Eingabe nochmals machen soll.  Auch heute am 3. Tage geht das noch immer nicht.
   Daraufhin wurde mir empfohlen, am Bahnhof Hallein dieses Ticket zu kaufen.
Dort wurden mir wieder ganz andere Preise gesagt als auf Online. Den Tarif Sparschine kann man nur Online bekommen.!!!  Dies ist aber wiederum bei dieser Verbindung bis heute noch immer nicht möglich. Auch die Rückfahrt von Wien am 12.6. 16.55h mit dem IC kann man auch nicht Online buchen. Man muß sich Stunden herumschlagen und müßte nunmehr das weitaus teurere Anbot mit Rail-Jet nehmen. Irre!!!! Man glaubt es kaum!!!!
   Das war sicherlich meine letzte  Fahrt mit der öBB  den auch mit meiner Seniorenermäßigung fahr ich nicht billiger als mit dem normalen Ticket der Westbahn. Gratuliere sie haben wieder einen Kunden verloren. Note nicht genügend!!!!!
Erwin H.   8.6.2016



ich fuhr versehentlich mit dem Ticket meiner Schwester: 100 Euro Strafe

Sehr geehrte Redaktion!
Vor ein paar Wochen wurde ich im Zug Richtung Innsbruck kontrolliert und zeigte dem Schaffner (der mir und meiner Freundin herablassend gegenüber trat) mein Ticket. Er verlangte unsere Lichtbildausweise. Bis jetzt alles schön und gut, doch meine Daten vom Ausweis stimmten nicht mit denen vom Ticket überein, weil ich das Ticket meiner Schwester bei mir hatte.
   Ich hatte also das Ticket meiner Schwester eingesteckt und bemerkte es viel zu spät. Wie dem auch sei. Der überaus "charmante" Schaffner ließ mir keine Möglichkeit, mich zu erklärn. Statdessen bekam ich eine Rechnung: 100 €. Da es eindeutig mein Fehler war, bezahlte ich die Strafe, doch meine Schwester bekommt ihr Ticket immer noch nicht zurück.
   Nicht nur die Tatsache, dass manche Schaffner sich unhöflich, rassistisch und herablassend verhalten empört mich zutiefst, sondern auch der Fakt, dass man trotz der Bezahlung der Strafe immernoch behandelt wird, als wäre man ein Krimineller. Bei allem Respekt, aber was denken diese Leute, wer sie eigentlich sind? Ich bin überaus wütend, dass sie ihre Machtposition mehr als nur missbrauchen und finde es eine Frechheit, dass wir Fahrgäste uns alles gefallen lassen müssen. Wie weit dürfen sie wirklich gehen?
MfG  S.    27.5.2016

Nachtrag: Es handelt sich hierbei um das Tirol-Ticket. Es ist auf ihren Namen ausgestellt. Der Schaffner nahm mir das Ticket weg und selbst nach Bezahlung der Strafe bekommt meine Schwester das Ticket nicht wieder.
MfG  S.    27.5.2016



online Ticketbestellung

Ich bestelle seit Jahren meine Bahntickets im Internet.
Ich würde gerne wissen wer für den Schwachsinn verantwortlich ist, ein tadelloses System abzuschaffen und gegen ein nicht funktionierendes auszutauschen. Ich musste daher von Mauer zum Hbf fahren um meine Tickets zu erhalten. Dort wurde mir auch bestätigt, dass das alte System besser war.
Nächstes Mal bestelle ich über DBB.
Rudolf A.   6.5.2016



Reservierung ändern / nochmals zahlen

Hallo,
Ich habe am 7. 4. ein Erste Klasse Standardticket plus Businessklassereservation gekauft für Fahrtantritt 10.4. Da ich einen früheren Zug am 10. 4. nehmen muss wollte ich heute am 8. 4. am Hauptbahnhof die Reservierung ändern. Mir wurde mitgeteilt, dass dies tariflich nicht möglich sei und ich mir daher eine neue Businessreservation kaufen müsse. Auf diese Bedingung wird man beim Kauf nicht hingewiesen und das finde ich eine Frechheit. Es kann doch nicht sein dass man eine Reservation nicht zeitgerecht kostenlos ändern kann!!
Beste Grüße – Best Regards
Werner D.  9. April 2016



ÖBB-Jahreskarte und geänderter Fahrplan:

Sehr geehrte Damen und Herren,
Habe jahreskarte für öbb -31.01.2016, hatte bis jetzt super Verbindung, wohne nähe tullnerfeld, tullnerfeld  - Hütteldorf, Hütteldorf - tullnerfeld,
Um jetzt eine schnelle Verbindung zu haben, muss ich allerdings die westbahn nehmen,  die ja privat, mir jedesmal € 3,90, kostet, wozu ich eigentlich nicht bereit bin, da ich ja eine jahreskarte besitze, bitte um Lösungsvorschläge.
Mit freundlichen Grüßen
Margarete F.        19.12.2015



Schaffnerin verkaufte mir kein Ticket, sondern schmiß mich aus dem Zug

Sg.D+H,
Betr.: Zug von Sopron nach Mattersburg.
Der Vorfall liegt schon länger zurück, ich habe aber erst jetzt die Möglichkeit, mich zu beschweren. Ich habe vor langer Zeit im Bahnhof Sopron ein Ticket kaufen wollen, dort haben sie gesagt, das gibt es nur im Zug. Am 10.6. um 11:38 bin ich in den Zug gestiegen, am Fenster stand, wenn Sie keine Fahrkarte haben, müssen sie diese im Zug lösen.
   Im Zug gab es keinen Automaten. 
Als die Schaffnerin kam, bin ich auf sie zugegangen und wollt die € 2,20 bezahlen. Ich habe eine Vorteils-Pens-Karte.
   Sie war sehr unfreundlich, hat mir kein Ticket verkauft und mich in der Station Loipersbach-Schattendorf aus dem Zug geschmissen, da bekäme ich zwar auch kein Ticket, hätte aber eine Stunde Zeit zum nachdenken. Ich ärger mich heute noch über diesen "Kundenservice".
Liselotte U.   19. Juli 2015



ÖBB-Schalterbeamtin wollte 2x keinen VorteilsCard-Antrag annehmen

Leider muss ich ihnen mitteilen, dass am bahnhof gloggnitz eine sehr unfreundliche und alles andere als pflichtbewusste mitarbeiterin am schalter arbeitet !!!
Da ich regelmäßig mit dem zug unterwegs bin, organisiere ich mir stehts die vorteilscard und dies hatte ich auch schon vor zwei wochen in planung doch es klappte aus den unten genannten gründen nicht.
   Als ich das erste mal zum schalter kam, waren es noch 7 min bis zur pause der mitarbeiterin und es wäre sich zeitmäßig ausgegangen das formular auszufüllen so das ich meine vorläufige vorteilscard bekomme.  SABINE W. war da aber anderer meinung und sagte sie hat jetzt pause.
Ich soll das formular ausfüllen und ein anderes mal kommen.
   Als ich an einem anderen tag erschien, und alles fertig ausgefüllt hatte, meinte sie (5min vor der pause) ihr rechner wäre gerade abgestürtzt wobei ich mir ziehmlich sicher bin, dass sie ihn schon heruntergefahren bzw auf standbye stellte. Sie schmunzelte sehr auffällig nach diesem satz und sagte wieder ich soll ein anderes mal kommen. 1 minute hätte es gedauert und ich sagte, dass ich nichts dafür kann wenn ihr rechner ,,abstürtzt" aber das war ihr egal.
   Beim 3 mal klappte es dann endlich trotzdem musste ich 2x den vollen preis zwischen gloggnitz und floridsdorf zahlen nur wegn einer faulen boshaften mitarbeiterin die keine sekunde länger ihre arbeit ausführt als nötig!!
Leider konnte ich zuvor an keinen günstigeren zeitpunkt wegn beruflichen gründen erscheinen aber da ich weis das dies nicht viel zeit in anspruch nimmt, bìn ich sehr enttäuscht und zornig über dieses verhalten und diese einstellung von SABINE W. gegenüber den kunden.
Auch ihre tonlage und ihr verhalten bei den vorherigen kunden war nicht freundlich und man merkte ihr desinteresse.
   Ein aufklärungsgespräch über ihre einstellung am arbeitsplatz wäre sehr angebracht !
Und mir gegenüber eine entschädigung für meinen geldverlust !
Danke für ihr bemühen!
Martin S.              25. Mai 2015



ÖBB-Kartenautomat in Bad Vöslau defekt

Schon zum 2.x innerhalb von ca. 2 Monaten ist der Kartenautomat in Bad Vöslau defekt.
Heute 29.1. war ich 10 Minuten vor Planabfahrt Regionalzug von Bad Vöslau nach Wien Milleniumcity am Bahnhof um am Automat die Karte zu lösen; er hat weder Bargeld, noch drei verschiedene (gedeckte) Bankomat- bzw. Kreditkarten akkzeptiert. Als ich schließlich den Automaten auf der anderen Seite benutzen wollte ist der Zug bereits eingefahren. Ich musste das Auto nehmen, war zu spät, der Termin in der Millenium City versäumt.
   Es ist schlicht eine Frechheit wofür man bezahlt. Im Zug bekommt man - insbesonders bei der Herausfahrt von Wien nach Bad Vöslau - keinen Sitzplatz, ja selbst das Stehen ist aufgrund der Platzverhältnisse schwierig; ich fahre nicht aus Spass mit Bahn oder Auto sondern beruflich und muss dazu oft schwere Unterlagen (Akten) im Gewicht von bis zu 15 kg schleppen. In den Regionalzugwagons sind die Gepäckablagen oben so schmal, dass man einen etwas grösseren Aktenkoffer nicht ablegen kann. Man muss diesen am Schoss halten.
   Wofür die ÖBB bzw. deren Frühpensionisten - ich kenne einige, die mit 42 Jahren gesund in Pension gegangen sind - von Steuergeld subventioniert werden ist mir ein Rätsel.
M G (heisst nicht mit Gruß sondern mit Groll)
Herbert K.   29. Jan 2015



Fahrt Wiener Neustadt nach Tulln.

Das leidige Thema, dass Fahrkarten im Zug nicht gekauft werden können, hat diesmal mich auch eingeholt.
   Ich hatte eine Fahrkarte von Wiener Neustadt nach Wien, mußte in Meidling umsteigen bis Spittelau. Dort hatte ich 3 Minuten Zeit zum Umsteigen und mußte den Zug erwischen, weil ich ein Ersatzauto abholen mußte. Ich konnte keinen Automaten führ den Kauf des Tickes nach für die Weiterfahrt nach Tulln finden. Bin vom Bahnsteig wieder in den Stock hinauf gelaufen habe den Automaten aufs 2. Mal ebenfalls nicht gefunden und bin auf den Bahnsteig gelaufen , wo der Zug gerade einfuhr. Ich suchte verzweifelt nach einem Schaffner bei einem der Einstieg, der ist aber kein einziges Mal auf der Station sichtbar geworden. Da ich keinen Ansprechpartner fragen konnte, bin Ich daher davon ausgegangen, dass daher kein Automat verfügbar ist und dass es daher möglich sein muß , im Zug ein Ticket zu kaufen. Daher bin ich doch eingestiegen und durfte dann € 100.— bezahlen.
   Wo der Automat sein soll, konnte mir der Schaffner nicht sagen , nur dass dort sicher einer ist. Bei engen Umstiegsintervallen ist es oft einfach nicht möglich einen Automaten zu finden („Heute“- Zeitungsständer sind allgegenwärtig, Automaten nicht“) und dann verpasst man die Anschlüsse, wenn ich zig Minuten einen Automaten suchen muß, vor dem dann auch noch Leute stehen. In Wiener Neustadt hatte mir der Automat die Bankomatkarte unerfindlich nicht genommen. Der Nebenautomat schon. Was hätte ich gemacht, wenn dann bereits der Zug einfährt. 
   Bei der Westbahn ist das hundert Mal entspannter. Ich finde die fehlende Möglichkeit ein Ticket zu kaufen einfach unmöglich und extrem Kundenfeindlich. Ich werde wohl die ÖBB künftig meiden wo es geht. Schade. So kann man Kunden zum Auto treiben.
Thomas P.   8.1.2015.



Wiener Jahreskartenbesitzer zahlen doppelt

Sehr geehrte Damen und Herren,
wie ist es zu erklären, dass man als Besitzer einer Jahreskarte der Wiener Linien sowohl beim online Kauf als auch bei den Fahrscheinautomaten ein ÖBB Ticket ab Stadtgrenze lösen kann, der Betrag allerdings offensichtlich von den ÖBB als 'Körberlgeld' kassiert wird, da es keinen Preisunterschied gibt.
Ist diese Irreführung von Kunden beabsichtigt?
   Mit freundlichen Grüßen
   Monika K.     21.12 2014
PS: Köberlgeld insoferne, indem ich bereits meinen beitrag bis zur stadtgrenze an die wiener linien leiste und selbiger von den ÖBB noch einmal eingehoben wird - sonst müsste ja mein kartenpreis ab stadtgrenze billiger sein. beispiel: wien hauptbahnhof - mürzzuschlag kostet 11.60 und wien ab stadtgrenze - mürzzuschlag kostet genauso viel.

Anm. Wien-konkret: Seit 14.12.2014 rechnet die ÖBB immer ab / bis "Wien" ab, egal wo man in Wien zu- oder aussteigt.



ÖBB-Fahrschein-Entwerter-Automat kaputt

S.g.Damen und Herren !
Es passiert leider öfters; seit Tagen ist es wieder soweit. Am Bahnhof der Westbahn – Station Hadersdorf/Eingang Pevetzgasse – ist der Frankierautomat offensichtlich defekt . Ticktes lassen sich nicht einführen bzw.bleiben stecken – eine Freimachung ist unmöglich. Der zweite Automat beim zweiten Aufgang Mauerbach-strasse funktiioniert noch, kann aber , wenn die Zeit knapp ist, vor Einfahrt des Pendlers nicht erreicht werden.
Sollte ich mit meinem bei Ihnen nicht richtig sein, so ersuche ich um Bekanntgabe der zuständigen Stelle.
MfG Sch. Kurt, 1140 Wien         11. Nov. 2014

Antwort der Schienencontrol vom 13.11.2014
Sehr geehrter Herr Sch...,
gerne möchten wir Sie darüber in Kenntnis setzen, dass Wien-konkret uns Ihre Beschwerde der Zuständigkeit halber weitergeleitet hat.
Die Schienen-Control ist die österreichische Regulierungsbehörde mit den Aufgaben der Streitschlichtung zwischen Kunden und Eisenbahnunternehmen sowie Verkehrsverbünden, im Zusammenhang mit Bahnleistungen, und der Wettbewerbsaufsicht im Schienenverkehrsmarkt.
Sofern eine Einigung mit dem Bahnunternehmen oder Verkehrsverbund nicht möglich ist, können Sie sich in bestimmten Fällen (z. B. Verspätungen, Strafzahlungen/Fahrgeldnachforderungen, Erstattungen, etc.) an die unabhängige Schlichtungsstelle der Schienen-Control wenden.
Weitere Informationen erhalten Sie unter
www.schienencontrol.gv.at.
Wie wir Ihrer Email an Wien-konkret entnehmen können, ersuchen Sie um Bekanntgabe der zuständigen Stelle bezüglich eines defekten Fahrkartenautomaten.
Diesbezüglich möchten wir Ihnen mitteilen, dass Sie hierfür eine E-Mail an
kundenservice@pv.oebb.at senden oder das Kontaktformular der ÖBB-Personenverkehr AG unter der Adresse www.oebb.at/de/Services/Kontakt/Kontakt_Schritt_1/index.jsp verwenden können.

Sollten Sie nur eine Meldung über den Defekt von Automaten machen wollen, so gibt es grundsätzlich die Störungshotline für Fahrkartenautomaten der ÖBB-Personenverkehr AG. Die diesbezügliche Telefonnummer finden Sie dabei am Fahrkartenautomaten aufgeklebt.
Sollten Sie innerhalb der gesetzlichen Frist von einem Monat keine oder keine zufriedenstellende Antwort erhalten, können Sie sich gerne erneut an uns wenden. In diesem Fall übermitteln Sie bitte sämtliche fallrelevanten Unterlagen (z. B. Fahrkarte, schriftliche Beschwerde an das Unternehmen, Antwort des Unternehmens samt kompletter Korrespondenz, usw.), die uns noch nicht vorliegen.
Ich hoffe, dass wir Ihnen etwas weiterhelfen konnten und verbleibe
­Mit freundlichen Grüßen
Isabella Huber
Schlichtungsstelle
Schienen-Control GmbH             
Praterstraße 62–64
1020 Wien    
T: +43 1 5050707 730



Zug ausgefallen, kein Geld retour

Am 25.10. wollte ich mit Begleitung nach Wien reisen, da ich dort um 12:30 einen Termin wahrnehmen sollte. Ich wollte den IC, der in Amstetten um 11:05 abfährt benützen. Ich löste daher beim Automaten um 10:51 zwei Tickets zu je € 13,-.
 Am Bahnsteig 4, wo der Zug ankommen sollte, wartete ich vergebens.
Zufällig erfuhr ich, dass der Zug aus technischen Gründen entfallen ist. Daher musste ich die nächste Möglichkeit, die Westbahn um 11:27 benützen.
Da am Bahnhof Amstetten kein Schalter besetzt war, konnte ich die Tickets nicht zurückgeben.
Ich fuhr mit der Westbahn und zahlte wieder € 26,60 für zwei Tickets.
 Am Westbahnhof in Wien angekommen, wollte ich den Fahrpreis für die zwei ÖBB - Tickets in Höhe von € 26,- zurückerstattet haben. - Leider vergeblich, denn das hätte ich, so die Auskunft, in Amstetten durchführen müssen.
   Ich fühle mich “gefrozzelt”, wo dort alle Schalter  geschlossen waren und am ganzen Bahnhof kein ÖBB - Beamter zu finden war.
Ich ersuche daher höflich mir den Betrag von € 26,- auf mein Konto Nr. AT 69 .... bei der Sparkasse Niederösterreich zurück zu schicken.
Hochachungsvoll
Friedrich S.      3340 Waidhofen an der YBBS,  27. Okt. 2014  



Danke an die Schlafwagen-Schaffnerin

Meine Gattin und ich, Karoline E... und Johann E..., sollten am 29.06.2014 gem. Buchung
mit dem Zug 466 EN, Wagen 302, Schlafwagen, nach Buchs fahren.
   Aus unerklärlichen Gründen versäumten wir diesen Termin und kamen einen Tag später, nämlich am 30.06.2014, zum Zug. Zu unserem Glück gab es dort die Zugführerin, Frau SCHRIFTL. Diese Dame ermöglichte uns, das wir unsere Reise doch noch antreten konnten. Wir möchten uns auf diesem Wege recht herzlich bei Frau SCHRIFTL bedanken und gratulieren den ÖBB für solches Personal.
Hochachtungsvoll
Johann E.        5. Juli 2014



Öbb Vorteilskarte Family neu

Eben habe ich die neuen Bedingungen für die Familien-Karte erhalten und muss dabei feststellen, dass Mehrkind-Familien (ab 3 Kindern) wieder einmal benachteiligt werden. Wir haben drei eigene Kinder, Großeltern in den Bundesländern und ich fahre seit Jahren regelmäßig einige Male im Jahr mit allen Kindern mit der Bahn, um die Großeltern zu besuchen. Für mich ist es sicherer, als allein mit allen Kindern mit dem Auto zu fahren. Und bisher war es auch billiger. Nun lese ich, dass nur mehr 2 Kinder - und zwar irgendwelche - mit einem Erwachsenen gratis mitfahren können.
   Ich empfinde das als Diskriminierung und bodenlose Frechheit den Mehrkind-Familien gegenüber, die sowieso durch hohe Ausgaben für Schikurse, Schulzeug, Zahnspangen, Brillen, Zuschlägen in Hotels (da sind meist auch nur zwei Kinder im Preis inkludiert)……… und unendlich viel mehr finanziell belastet sind.
Mag. Barbara H....        5.6.2014

Antwort Red.: Wenn die SPÖ-ÖVP Bundesregierung soviel Geld für Bankenrettung und EU ausgibt, dann muß eben woanders gekürzt werden. Leider werden immer mehr Sozialleistungen gestrichen. Hoffentlich wählen die Leute bei der nächsten Wahl andere Parteien.



Judendorf-Straßengel-Graz / 100€ Strafe

Mein Vater Anton K... fuhr von der Reha-Judendorf-Straßengel am Samstag, dem 29.03.2014, um 8:31 Uhr Richtung Graz. Da er einen Schlaganfall hatte, konnte er selbst das Ticket beim Automaten nicht lösen und hoffte auf die Hilfe des Schaffners im Zug. Da er aufgrund seiner Krankheit nicht auf den Lichtbildausweis dachte, das mir auch leid tat, hatte mein Vater keine Chance, es dem Schaffner zu erklären. Ich finde es schade, dass kranke Menschen keine Hilfe erwarten können.
Ich bitte um Rücksicht der 100€ Strafe.
Mit freundlichen Grüßen
Familie G.          30. März 2014



VOR-Tickets auf der WESTBAHN?

Hallo,
fahre in der letzten Zeit öfter mit der Westbahn nach Linz. Bin mit dem Service, der Fahrzeit und dem Komfort sehr zufrieden!!!
Kleiner Mangel: Frage bereits mehrere "Westbahn-SchaffnerInnen", über die Gültigkeit der Vor-Tickets und umgekehrt. Bis jetzt sehr verschiedene Antworten bekommen; von unklar geregelt, Vor-Tickets gelten nur ausserhalb der Stosszeiten (keine Definition der Stosszeiten), bis unbekannt.
In der Trafik in Linz wollte eine Frau ein Ticket nach Wienwestbahnhof kaufen; Antwort: Habe nur Tickets bis Hütteldorf, längere Diskussion und Stau vor dem Schalter.
Bitte: Geben Sie mir die genaue Regelung bekannt und informieren Sie die beteiligten Personen. Solche Grauzonen führten zur Unsicherheit, Frust der Betroffenen, ...
Danke!!!!!
Mit freundlichen Grüßen
   Josef O.          7.10.2013

Anmerkung Wien-konkret:
1. Trafik-tickets bis Hütteldorf gelten gratis bis Westbahnhof.
2. VORTICKETS gelten grundsätzlich auch auf der Westbahn, aber möglicherweise ist es teurer.
3.  Seit 9.9.2013 gibt es Zuschläge in den Hauptverkehrszeiten der Westbahn =>
Infos Westbahn
Aufgrund der neuen Kurzparzonenregelung in Wien sind die Züge übermäßig ausgelastet, weshalb 2-3 Euro an Zuschlag zwischen Amstetten und Wien in den Hauptverkehrsstunden verrechnet werden.



fehlendes Jahrespickerl

Grüß Gott,
Vor über 14 Tagen wies mich eine sehr unfreundlicher ÖBB Beamter bei einer Fahrt darauf hin, dass auf meiner Jahreskarte das Pickerl fehlen würde, welches mich als Jahreskartenbesitzer ausweist..meinen Beteuerungen, dass ich langjährige Zahlerin sei, glaubte er nicht und stellte eine Rechnung über 95,- Euro aus, die ich binnen 14 Tage zu zahlen habe.
   Anrufe bei der ÖBB ergaben, dass ich nun dieses Pickerl von den Wiener Linien anfordern müsse und als Beweis scannen und zusenden solle und  unter der Geschäftsnummer 9088556076 mein gezahltes Geld zurückfordern könne.
   Auch mein Verlobter, der ein Anwalt ist, schrieb der ÖBB...es kam bis jetzt keine Antwort und auch am Telefon werde ich abgehängt..
Bereichert sich die ÖBB auf derart unverschämte Art und Weise an den Kunden ?
Mein Verlobter wird nun zur Staatsanwaltschaft gehen und ebenso Zeitungen auf dieses Gebaren  der ÖBB aufmerksam machen.
Petra-Leonie             10. September 2013

Anm. Wien-konkret: Die ÖBB ist nicht Schuld, wenn Ihnen die Wiener Linien noch kein Jahrespickerl geschickt haben.



wegen fehlender 20 Cent: 95 Euro Nachforderung !!!

An die ÖBB-Personenverkehr AG
Postfach 200
1020 Wien

ergeht auch an:
service@pv.oebb.at

                                                                                  Kaprun 7-09-2013
Betrifft: Einspruch gegen Nachforderung

Sehr geehrte Damen und Herren!
Am 4.9.2013 fuhr ich von Kaprun nach Saalfelden (Bus/Bahn). Der ÖBB-Bus hatte leider mehrere Minuten Verspätung, Ankunft in Zell/See um 11:46 statt 11:41, der Anschlußzug mit Abfahrt 11:47 war bereits am Bahnsteig und abfahrtsbereit. Da sowohl Schalter als auch Fahrkartenautomat besetzt waren, blieb mir nichts anderes übrig, als in den Zug zu springen, der auch sofort abfuhr.
   Ich erklärte den Sachverhalt dem Schaffner, der mir daraufhin eine Fahrkarte um 4.90 € (der Zuschlag war 1 ½ mal so hoch wie der Fahrpreis!!) statt des Normalpreises  von 1.90 € mit dem ich gerechnet hatte, ausstellte. Leider fehlten mir 0,20 € (20 Cent). Während ich noch in meinen Taschen nach den 20 Cent suchte, erwiderte der Schaffner: « Na da werden wir schon eine Lösung finden! » und verlangte von mir einen Ausweis. Ich gab ihm meine Vorteilscard, zu diesem Zeitpunkt noch meinend, er würde irgendeine Kulanzlösung ins Auge fassen. Weit gefehlt! « Also, entweder zahlst du jetzt 65.-€ gleich oder 95.-€ per Überweisung! »
   Ich traute meinen Ohren nicht! Das war die reinste Verhöhnung, denn wie sollte ich 65.-€ zahlen, wenn ich schon nach den fehlenden 20 Cent suchte!
   In Saalfelden angekommen, kontaktierte ich den Beschwerdeservice der ÖBB per Telefon, wo mir dann von einer sehr forschen jungen Dame erklärt wurde, dass es vollkommen gleich sei, ob der Bus Verspätung habe oder nicht, dass ich mir ja per SMS ein Ticket kaufen könne, und dass es sowieso eine App gäbe, mithilfe derer man sich Fahrkarten kaufen könne. Der Besitz eines Smartphones wurde von ihr als ganz normale Standardausrüsstung jedes ÖBB-Kunden scheinbar vorausgesetzt. Mein Argument, dass eine Nachforderung von 95.-€ bei einer Fahrtstrecke von 9 Minuten und einem Normalpreis von 1,90€ vielleicht doch überzogen wäre, wurde von ihr nur damit kommentiert, dass der Schaffner vollkommen korrekt und rechtmäßig gehandelt habe.
   Möglicherweise hat er « gesetzeskonform » gehandelt, aber kundenfreundlich und menschlich sicher nicht.
   In Ihrer Kommunikation in verschiedensten Medien wird immer betont, wie modern und kundenfreundlich die ÖBB seien und welche Anstrengungen laufend in dieser Richtung unternommen würden. Diese Strategie hat scheinbar manche Mitarbeiter noch nicht erreicht.
In der Hoffnung, dass dieser unliebsame Vorfall in meinem Sinne bereinigt werden kann und die Nachforderung annulliert wird, verbleibe ich mit freundlichen Grüßen
Christopher K.        7. Sept 2013



ÖBB-Ticketautomat gab kein Retourgeld heraus


Sg. Herr Marschall,
Mein Sohn St... Fabian hat am 06.09.2013  um ca. 16.15 Uhr in Amstetten beim Ticketautomaten ein Ticket gelöst, welches 25€ kostete. Fabian hat mit einer 50€ Note bezahlt, hat aber kein Restgeld zurückbekommen.
   Daraufhin ging er zum Schalter,wo er dem Fahrdienstleiter davon erzählte. Dieser gab ihm zur Antwort:“Das kann jeder sagen, dass er 50€ in den Ticketautomaten gegeben hat.“Damit war die Sache für ihn erledigt. Da Fabian den Zug nach Hause nehmen musste schrieb er sich die Telefonnummer 051717 auf und erzählte mir davon. Ich hab dann sofort diese Nummer gewählt, wurde weiterverbunden zum Störungsdienst ,dort hat niemand abgehoben. Diesen Vorgang hatte ich 4mal probiert und dann aufgegeben. Daraufhin dachte ich ,ich probiers übers Internet.
Danke im Voraus.
mit freundlichen Grüßen
Bianca St.                              6.9.2013

Antwort der Schlichtungsstelle "Schienencontrol" vom 16.10.2013
Sehr geehrte Frau St...,
anbei nun die Stellungnahme der ÖBB-PV:
„ich beziehe mich auf den Fall von Herrn Fabian St..., den seine Mutter – Frau Bianca St... – weitergeleitet hat.
Die Abteilung Vertrieb/Fahrkartenautomaten teilte uns mit, dass  am 6. September 2013  im Ticketautomaten Nr. 104981 in Amstetten kein Geld bzw. ein Geldüberschuss vorgefunden wurde.
An diesem Tag gab es zwei Störfälle, die diesen Automaten betrafen. Die Störfälle passierten um 03:35 Uhr und um 16:48 Uhr. Herr St... gibt an, dass er um 16:15 Uhr am Fahrkartenautomaten war. Obwohl die Störfälle zu anderen Zeiten als der Ticketerwerb von Herrn St... stattfanden, kann – laut Techniker – ein Zusammenhang nicht ganz ausgeschlossen werden.
Laut Techniker gab es am Eingangssensor der Banknotenannahme – dort wo die Geldscheine zur Bezahlung eingeführt werden – die beiden oben erwähnten Alarme um 03:35 Uhr und 16:48 Uhr, aber keine Meldung (en) über eingezogene Geldscheine.
Da ein Zusammenhang des Vorfalls um 16:15 Uhr mit den beiden an diesem Tag stattgefundenen Störungen nicht eindeutig ausgeschlossen werden kann, übermitteln wir Herrn St... gerne ÖBB-Reisegutscheine im Wert von € 25,00.
Bitte teilen Sie uns für die Gutscheinübermittlung die Postadresse des Kunden mit.
   Wir bedauern, dass es Herrn St... nicht gelungen ist, mit unserer Servicehotline 05-1717 Kontakt aufzunehmen. Da unser Kundenservice rund um die Uhr unseren KundInnen zur Verfügung steht, können wir nicht nachvollziehen, warum der Kontakt an diesem Tag, trotz mehrmaligen Versuchen durch den Kunden,  nicht zustande gekommen ist.  Dafür möchten wir uns bei Herrn St... entschuldigen. „
   Wie Sie den obigen Ausführungen entnehmen können, kann nicht ganz ausgeschlossen werden, ob zwischen den beiden oben genannten Störfällen am Fahrkartenautomaten und dem von Ihnen genannten Vorfall ein Zusammenhang besteht. Dennoch erklärt sich die ÖBB-PV bereit ÖBB-Reisegutscheine in der Höhe von € 25,-- an Sie zu übermitteln.
   
Da wir selbst das Ergebnis nicht überprüfen können, und laut ÖBB-PV auch kein Kassenüberschuss protokolliert bzw. festgestellt wurde, empfehlen wir die Annahme des Schlichtungsangebotes.
Die ÖBB-Reisegutscheine können dabei an allen Personenkassen und Reisezentren der ÖBB-Personenverkehr AG innerhalb der aufgedruckten Geltungsdauer (ein Jahr ab Ausstellung) gegen eine Reiseleistung Ihrer Wahl eingelöst werden.
Da die ÖBB-Reisegutscheine nicht namensgebunden sind, können sie auch an andere Personen weitergegeben werden. Dieser seitens der Schlichtungsstelle mit der ÖBB PV ausverhandelte Schlichtungsvorschlag wird nur als außergerichtlicher Vergleich rechtsgültig, wenn beide Parteien diesem zustimmen. Andernfalls steht Ihnen natürlich offen, weitere rechtliche Schritte zu ergreifen bzw. es auf ein Verfahren vor Gericht ankommen zu lassen.
Ich bitte um eine kurze schriftliche Rückmeldung, ob Sie damit einverstanden sind.
Für den positiven Fall bitte ich um Übermittlung einer Zustelladresse für die Gutscheine.
Für Ihre Stellungnahme merke ich mir Mittwoch, den 23. 10. Oktober 2013 vor.
Ich hoffe, Ihnen damit behilflich gewesen zu sein und verbleibe
­mit freundlichen Grüßen
Isabella Huber         16.10.2013

Dankschreiben der Mutter von Fabian:
Sehr geehrter Herr Marschall
Ich möchte mich recht herzlich für ihre Bemühungen bedanken.
Bianca St...   19. Oktober 2013

Anmerkung Wien-konkret:
Den strittigen Restbetrag als ÖBB-Gutschein zurück zu bekommen ist ein faires Angebot seitens der ÖBB und würde ich an Ihrer Stelle sofort annehmen.
Warum es keinen Geldüberschuß im Fahrscheinautomaten gab könnte auch daran liegen, dass der ÖBB-Mitarbeiter möglicher Weise den Geldüberschuß privat eingesteckt hat. Das wird aber kaum zu beweisen sein. Man könnte bei einem Gerichtsverfahren zumindest eine Zeugenbefragung des ÖBB-Mitarbeiters beantragen.
Jedenfalls zeigt ihr Fall die enorme Schwäche im ÖBB-Fahrschein-Automatensystem auf. D.h. der Tipp an alle unsere Wien-konkret Leser ist, nur mehr bargeldlos oder mit kleinen Geldscheinen zu bezahlen. Da kann so etwas nicht passieren.
RM.

Ein weiter ähnlicher Fall:
Zu wenig Wechselgeld in ÖBB-Fahrkartenautomaten.
Auf vielen Bahnhöfen kann man Fahrscheine nur noch bei Fahrkartenautomaten beziehen, wobei die Automaten so eingestellt sind, dass sie maximal 9,90 Euro Retourgeld geben können.
=> http://help.orf.at/stories/1698909/



ÖBB-Fahrscheinentwerter außer Betrieb / Wien, Geiselbergstraße



(Originalfoto vom 08.08.2013)


Sehr geehrte Damen und Herren!
Es wäre sehr nett, wenn bei der Schnellbahnstation Geiselbergstraße (Aufgang Geiselbergstraße) der Fahrscheinentwerter irgendwann funktionieren würde!? Meine Eltern (beide um die 80 Jahre alt) kommen immer wieder zu Besuch und es werden im Vorhinein Einzelfahrscheine gekauft. Wie immer ist der Fahrscheinentwerter ausser Betrieb! Nun muss ich Nacheilen und ihnen behilflich sein vom dortigen Fahrscheinautomaten bereits entwertete Einzelfahrscheine kaufen. Es kann immer wieder beobachtet werden, dass auch andere Personen mit diesem (dauer)defekten Entwerter sichtlich ein Problem haben!
Mfg.  Johann T.       10. August 2013

Antwort der Schienen-Control 19. August 2013
Sehr geehrter Herr Mag. Marschall,
ich bitte um Verständnis, dass wir als Behörde keine anonyme Schlichtungsverfahren durchführen und wir grundsätzlich zur Durchführung des Verfahrens auch die Zustimmung nach § 8 Datenschutzgesetz 2000, BGBl. I Nr. 165/1999 idgF. benötigen, aufgrund dessen die Schlichtungsstelle der Schienen-Control ermächtigt wird, alle zur Beurteilung des Falles nötigen Daten von den Eisenbahninfrastruktur- und Eisenbahnverkehrsunternehmen anzufordern und sodass diese dazu ermächtigt werden, die Daten an die Schlichtungsstelle der Schienen-Control zu übermitteln.
Ungeachtet dessen haben wir uns bereits an die ÖBB-PV gewandt und folgende Antwort erhalten:
„Vorab bedanken wir uns beim Kunden bzw. bei seinen Eltern, dass sie die Züge der ÖBB wählen. Die Fachabteilung Vertrieb/Fahrkartenautomaten teilte uns mit, dass der Entwerter an der S-Bahnstation Geiselbergstraße am 14. August 2013 um 16:47 Uhr als gestört gemeldet wurde. Am 16. August um 12:48 Uhr wurde der Entwerter repariert. Als Störungsursache wird ein Fremdkörper im Druckwerk des Entwerters angegeben.
Wir bedauern, dass es Probleme mit diesem Entwerter gab. Der Entwerter an der S-Bahnstation Geiselbergstraße ist nun wieder voll funktionstüchtig.“

Laut Antwort der ÖBB-PV sollte der Entwerter wieder einsatzbereit sein. Ich hoffe, Ihnen bzw. Herrn Johann T behilflich gewesen zu sein. Ich ersuche Herrn Johann T nachträglich um Vervollständigung der untenstehenden Daten.
Bei Fragen stehe ich Ihnen auch gerne telefonisch zur Verfügung.
Mfg.
Mag. Norman Schadler
Schlichtungsstelle
Schienen-Control GmbH   
Praterstraße 62–64
1020 Wien    



Ich wollte mir ein Zugticket per Bankomatkarte kaufen ...

 Sehr geehrte Damen und Herren!
Folgendes ist mir passiert:
Ich wollte mir ein Zugticket per Bankomatkarte kaufen, da ich kein Bares hatte und der Weg bis zum nächsten Bankautomat zu weit weg war und ich den Zug ansonsten verpasst hätte! Der Ticketautomat meinte das Limit ist überschritten (was aber nicht sein kann da ich mehr als genug Geld für ein Ticket am Konto hatte!)
Ich lief zum nächsten Automat ,der mir das selbe sagte! Da ich den Zug nicht verpassen wollte, ging ich sofort zur Schaffner und bat um ein Ticket!
Sie stellte mir eins aus, konnte aber nicht meine Vorteilskarte nicht berücksichtigen weil das Gerät nicht die Funktion unterstützte?!
In Meidling angekommen, ging ich zum Bankomat um das Ticket sofort zu bezahlen (Vorteilskarte berücksichtigt).
Die Angestellten baten mich die "Fahrgeldnachforderung" zu kontaktieren da sie , wie sie mir erklärten den Erlagschein nicht ändern könnten.
Daraufhin schrieb ich am gleichen Tag der "Fahrgeldnachforderung" die man nur per Mail erreichen kann(?!), mit der Bitte meine Vorteilskarte zu berücksichtigen und den Preis zu ändern damit ich den Betrag einzahlen kann!
   Eine Woche später(!), bekam ich die Antwort das es nicht geht! Ich rief am selben Tag beim Service an und bat um Aufklärung, sie erreichten jedoch nicht die "Fahrgeld.." und vetrösteten mich auf Montag! Heute  hörte ich nichts von Ihnen und rief nochmals beim Service an, die wiederrum bei der "Fahrgeldnachforderung" anriefen und bekam als Anwort: Ich habe Glück gehabt denn normalerweise müsste ich Strafe bezahlen, da ich nicht korrekterweise die Nr. des Automaten aufgeschrieben habe um es dann der Schaffnerin zu melden damit sie den Beweis hat für das nicht funktionieren des Automates!??
   Also hätte ich die Nr. der beiden Automaten aufschreiben müssen, die in Abstand von mehreren Metern standen und das alles schnell genug damit ich den Zug noch kriege? klingt logisch.
   Im Nachhinein gesehen habe ich aber der Schaffnerin alles geschildert und ihr somit vom defekten Automaten berichtet, nur uii ja die Nr wusste ich nicht, abgesehen davon hab ich von der nr -Sache überhaupt nichts gewusst?!
   Die Schaffnerin stellte mir mein Ticket und KEINE Strafe aus, daher sehe ich nicht ein warum ich den vollen Preis bezahlen muss, und der ist nicht wenig??
Mit freundlichen aber genervten Grüßen
Simone T.           5. August 2013



Falsche ÖBB-Auskunft; Zug kam nicht; Ticket wertlos

Grüss gott!
Mein Name ist b... manuela, habe am samstag denn 13.07.2013 um ca 17h ein ticket gekauft für klagenfurt nach scheifling steiermarkt! Bin zum Schalter gegangen bekam die auskunft es fährt ein zug nach unzmarkt dort müsste ich weiter mitn bus nach scheifling fahren.
   Darauf hin sagte der Mann am Schalter ich könnte mitn 18h zug fahren in friesach umsteigen und nach scheifling weiter fahren!
    Super dachte ich mir dann fuhr um 18h nach Friesach wartete, aber es kam kein Zug! Falsche Auskunft bekommen Ticket bezahlt wo ich sagte: samstag nach sheifling und sonntag retour wo das ticket nur einen tag gültig ist. Fein was wir für leute beim schalter haben!
   Meine freundin musste mich von oberwölz nach friesach holen kommen und am sonntag nach friesach retour. Tolle leute vom Schalter! Bin wircklich sauer werde denn zug nicht mehr in anspruch nehmen auf sowas kann ich verzichten! Möchte die hinfahrt nach scheidling wo ich nicht einmal hin gekommen bin, zurückerstattet bekommen! Sonst gib ich das in die zeitung. Das ist eine boden lose frechheit!
Mfg B. Manuela           14. Juli 2013

Anmerkung Wien-konkret:
Eine Entschädigung gibt es bei der
ÖBB-Personenverkehr AG
Formular "Fahrgeldnachforderung" am ÖBB-Schalter ausfüllen und abgeben.
Telefon: ÖBB-Kundenservice 05-1717



Studenten-Monatsticket kostet jetzt 83,10 Euro !

Hallo,
Ich hoffe das diese Medlung die Leute erreicht die auch was erreichen könnern da es sonst nicht weiß wo ich mich beschweren soll.
Ich bin 20 Jahre und studiere in Wien. Die einzige Möglickeit für mich nach Wien zu kommen ist die S-Bahn, das heißt ich hab nur einmal in der Stunde eine Zug, auch nicht grad der Traum aber es geht auch schlimmer. Ich wollte mir heute ein Monatsticket kaufen, da ich morgen mit meinem Ferienjob anfange und das Sommerticket ja erst ab 8 Uhr gilt, nur da ich um 8 Uhr schon arbeiten muss brauch ich ein Monatsticket. Ich kaufe mir das Ticket jedes Monat und da zahl ich ca. 55€, für einen Studentin auch nicht wenig, und heute soll ich dann plötztlich 83,10 zahlen. Auch wenn Ferien sind bin ich trotzdem Studentin und meine Vorteilscard bringt mir auch überhaupt keine Vorteile. Ich finde das ist eine Frechheit 83.10 das ist verdammt viel Geld für mich überhaupt weil ich nicht grad die besten Verbindungen habe ich brauch einenhalb Stunden hin und nochmal 10 Minuten länger zurück mit dem Umsteigen ich habe Wartezeiten von 20 Minuten und dann ist auf der Strecke auch noch eine Baustelle was bedeutet das ich mindestens 5 Minuten Verspätungen mit einrechnen darf. Und dann sollen auch noch Züge ausfallen aber welche das sind und wo ich dann hin muss das kann mir keiner sagen.
   Mit dem Auto brauch ich 30 Minuten und das werde ich jetzt auch machen, da heißt man soll auf die Bahnumsteigen wegen Umweltschutz und so, bin ich eigentlich auch dafür nur wenn man dann nur  Probleme und auch noch mehr Kosten hat als mit dem Auto fühl ich mich (ich entschuldige mich für die Wortwahl, aber mir fällt nichts besseres ein) verarscht.
Sofie        30. Juni 2013



"Ab € 19.- werden ihre träume wahr"

Hallo,
ich weiß nicht ob ich mit meiner beschwerde an der richtigen stelle bin, sollte dies nicht der fall sein, sie bitte an die richtige weiterleiten.
"Ab € 19.- werden ihre träume wahr" - für meine freundin und mich war es ein albtraum.
  
Wir fuhren am 20.6. um 15.51h mit nr. 869 waggon 18 von kufstein nach wien (um ¤ 63.--)
bei 38 grad außentemperatur war die klimaanlage kaput, das WC versperrt, Der henry am zug verkauft uns noch in kufstein die letzten wasserflaschen, dann war er nichtmehr gesehen. Daß man in linz 2 waggons mit klimaanlage angehängt hat, war nach 3 std. fahrt ein witz, den wir nicht angenommen haben, denn sonst hätten wir uns eine verkühlung erster klasse eingehamstert.
Mein bedarf an bahnfahrt ist für längere zeit gedeckt. Da ich demnächst nach salzburg muß, bevorzuge ich die westbahn, von der man nur gutes hört.
Es wäre nett, wenn die öbb zu einer entschuldigung bereit wäre.
M.Sibylle J.,   1230 Wien,       28. Juni 2013



Vorteilscard ist bis heute nicht bei mir eingelangt.

Sehr geehrte Damen und Herren,
folgendes Problem mit der ÖBB bewegt und ärgert mich:
Ich habe am 23.04.12 / 09.48 in Waidhofen/Y eine Vorteilscard Senior - Leopold G... - beantragt und bezahlt. Folgende Nummern sind auf der vorläufigen Vorteilscard angeführt:
rechts oben: 143701 011225 6
links unten:   185014746 .
Die Karte ist bis heute nicht bei mir eingelangt.
Bei Reklamationen am Bahnhof Waidhofen/Ybbs - sehr unfreundlich und unkompetent - und BH Amstetten - freundlich - konnten meine Daten im PC nicht aufgefunden werden. Seit April schrieb ich 3 Mails an die ÖBB. Auf eine Antwort warte ich vergeblich.
Es ist eigentlich unglaublich, dass eine derartige Behandlung eines Kunden so noch immer möglich ist. Erinnert mich an Überheblichkeit und Behandlung als Fahrschüler vor 50 Jakren!
Vielleicht gelingt es Ihnen eine Antwort zu erhalten! Danke!
Mit freundlichen Grüßen
Leo G.          19. Juni 2013



Tipp bei verlorener / gestohlener Vorteilscard:

Lieber zuerst bei 05/17-17 die Kartennummer erfragen!
Eine maßlos überhebliche Mitarbeiterin vom Reisezentrum am Westbahnhof hat mir nämlich gestern auf vorgebrachtes Anliegen, VORGELEGTEN Reisepass und Verlustanzeige erklärt, dass sie mich im System nicht finden könne und ich mit dem Kartenantrag wieder kommen müsse. Bei Nicht-Auffinden des Antrages (mit dem ich in meinem Fall gerechnet hätte) müsste ich dann wohl oder übel um eine neue Karte ansuchen - was in Anbetracht dessen, dass die alte Karte erst 2 Monate alt war, mehr als nur ärgerlich gewesen wäre. Meine Bitte, noch einmal zu schauen bzw. mein Vorschlag, nach dem Ausstellungsdatum zu suchen wurde abgelehnt - und das wie gesagt noch dazu mit so einer herablassenden Überheblichkeit, dass es einfach nur zum Kotzen war.
   Als ich daraufhin die Serviceline (bei welcher ich übrigens in der letzten Zeit immer sehr freundlich und kompetent behandelt und beraten worden bin) anrief, wurde ich auf Anhieb gefunden und mir die Nummer der Karte mitgeteilt.
Fazit: An Schreib- und Leseschwäche vom Schalterpersonal ist halt nicht nur NICHT die Technik schuld, sie ist auch machtlos dagegen. Deshalb vor einem etwaigen Neuantrag und somit Verlust von 99 Euro solche (zweifelhaften) Auskünfte auf jeden Fall gegenchecken!
Claudia B.           23. April 2013



2 Pensionistentickets Wien- Linz – Wien um 206,00 €

Erste Bahnfahrt nach 40 JAHREN. Als alte Autofahrer war es ein Schock, vornehmlich aus finanziellen Gründen, sich von den individuellen KFZ zu trennen.
   Doch jetzt in Pension mein Mann und ich haben eine Senioren- Vorteilscart erworben. Dann das erste mal Onlinetickets bestellen. Nicht ganz einfach alles richtig angeklickt nur bei Gruppenreisen ( 2 Personen) anscheinend falsch getippt. Wien- Linz- Wien für zwei Pensionaten 130,40€. Das erschien uns zu viel.
Vor Reiseantritt also zum ÖBB- Schalter am Westbahnhof, Problem vorgetragen das Ticket um 130,40 €wurde zurückgenommen. Ein neues Ticket für zwei Pensionisten gekauft Wien-Linz Wien um 75,60 €. Aber dann kam ein Mail von ÖBB, dass Onlinetickets nicht Storniert werden. Jetzt hat also die Fahrt für zwei Pensionisten   Wien- Linz – Wien 206,00 € gekostet.
ALSO BITTE VORSICHT BEIM ÖBB-BAHN FAHREN.
Renate T.   13. März 2013

Antwort Wien-konkret: Wir leiten Ihre Beschwerde an die ÖBB zwecks Stellungnahme weiter.

Heute erhielt ich von einem freundlichen Herrn einen Anruf und ein Mail, dass ich die falschbestellten Onlinetickets (130,00 €) erstattet bekomme.
Herzlichen Dank der ÖBB und den freundlichen Herrn für die prompte Erledigung.
Mit freundlichen Grüßen
Renate T          19.3.2013

Antwort Wien-konkret: Das ist sehr erfreulich, dass die ÖBB im 2. Anlauf so schnell reagiert hat. Die ÖBB hat uns zwar keine Stellungnahme zurück geschickt, aber es freut mich sehr, dass Sie Ihr zuviel bezahltes Geld zurück erhalten.



bei Sparschine-Tickets kommen Fehlermeldungen

Die Oebb bietet gehäuft Sparschine Tickets im Online Buchungsportal an, die dann nach der Eingabe der Kreditkartennummer plötzlich mit einer Fehlermeldung wie:
   "Die gewählte Buchungsklasse ist leider nicht mehr verfügbar!
    Der Preis hat sich von EUR 29 auf EUR 58 erhöht!"

abgebrochen werden.
Auffällig dabei ist dass sich dieses Schema bei derselben Zugsverbindung wiederholt,
sodass nach einigen Stunden wieder ein günstiges Ticket angeboten wird, was dann "zufällig" wieder nicht verfügbar ist.
  
Ob Absicht oder nicht, - ich nenne das Irreführung des Kunden, und nach einer kleinen Recherche im Internet sehe ich dass ich nicht der einzige bin, dem das auffällt. Dem Oebb Serviceteam ist dieses Problem jedoch nicht bekannt. klar.

Ich buche jetzt lieber bei der DB, bis sich etwas geändert hat.
T.        6. März 2013



3 Mal versucht Ticket zu kaufen, trotzdem Strafmandat - 95 Euro

Gestern durfte ich in Horn (NÖ) am Bahnhof vermutlich in den Genuss des berüchtigten ÖBB-Service kommen, dank welchem die Fahrscheinautomaten anscheinend keine 20 Euro-Scheine annehmen.
Das war jedoch alles, was ich mithatte.
Überdies gibt es keinen Schalter an dem ich wechseln hätte können und auch mein Jugendkonto zu überziehen, um die Karte zu kaufen, ist aus Statutengründen der Bank nicht möglich.
Nun, da dachte ich, kauf ichs im Zug (Schienenbus) nach Sigmundsherberg, da gibts nämlich auch einen Automaten.
Funktionierte natürlich auch nicht.
Beim Umsteigen in Sigmundsherberg bleibt dort für den Kartenkauf keine Zeit, da der Anschlusszug nach Wien immer schon 2 Min. später in den Bahnhof einrauscht. Na gut, dachte ich, ich erklärs dem Schaffner und zahle den Ticketbetrag bei ihm, er wirds schon verstehen.
Nichts hat er verstanden. Gar nichts.
Ein Strafmandat über 95 Euro hat er mir ausgestellt.
Und für was?!
Dafür, dass ich dreimal versucht habe, mir eine Fahrkarte zu kaufen und mir dies seitens der ÖBB verwehrt wurde.
Das ist, gelinde gesagt, eine Schweinerei.

Paul R.    18. Jänner 2013



mußte als ÖBB-Vorteilscard-Besitzerin 95 Euro Strafe bezahlen

Ich bin Vorteilscard-Besitzerin weil ich aus umweltbewussten Gründen - besonders weitere Strecken - gerne mit der Bahn fahre.
In Wiener Neustadt gibt es beim Parkdeck wo ich mein Auto parke KEINEN Fahrkartenautomat - WARUM eigentlich NICHT ??
Für eine Karte muss man extra den langen (Um-)Weg in die Halle laufen.
Heute hatte ich es eilig, wollte unbedingt früheren Zug erreichen um meine Mutter in einer Spitals-Intensivstation in Wien zu besuchen. So lief ich gleich zum Zug, stieg ein und suchte den Schaffner um eine Karte zu kaufen.
Ich fand den Schaffner nicht und der Zug setzte sich in Bewegung.
In der nächsten Station Felixdorf fand ich sie, Fr. Angela W., ging zu ihr, entschuldigte mich und bat um eine Fahrkarte, wenn nötig mit Aufschlag und zeigte ihr meine Vorteilscard.
Sie meinte nur kalt, schwarzfahren werde bestraft mit 65.- und tippte mir einen Erlagschein mit 95.- aus. (Die Karte auszutippen hätte nicht so lang gedauert - was sehr wohl möglich ist).
   Regeln schön und gut, aber ich lasse mich nicht von einer "Dienstleistungs" (!) -Angestellten
als eine (verrückte) Verbrecherin hinstellen, die extra 99.- für eine Vorteilscard zahlt um dann wegen 5.- Fahrtkosten schwarzzufahren.
Ich kaufe keine Vorteilscard mehr und fahre fall mit Zug nurmehr mit der Westbahn, falls mir diese "Strafe" nicht erlassen wird.
Übrigens gibt es viele Leute, die sich von anderen die identitätslosen Monatskarten ausborgen und somit nichts zahlen. Vielleicht sollte die ÖBB bei diesem Missbrauch einsparen statt ehrliche Fahrer zu verlieren?!
Regina        9. Dezember 2012

Anmerkung Wien-konkret: Bin gestern mit der Westbahn in 2,5 Stunden von Wien nach Salzburg gefahren, Kosten Hin- und retour 50 Euro. Habe die Fahrkarte im Zug gekauft. R.M.

Danke für Ihr mail.
In der Westbahn ist es ja erlaubt.
Aber ich muss 95.- Strafe zahlen?
mfG Regina I.     12.12.2012

Anmerkung Wien-konkret: Die "Westbahn" ist ein Privatunternehmen und gehört nicht zur ÖBB. Ja, dort kann man auch im Zug den Fahrschein kaufen ohne Aufzahlung. 



bin im falscher Zug eingestiegen: Fahrgeldnachforderung

Beschwerde wegen Fahrgeldnachforderung!
Ich bin Pendler und fahre täglich mit dem Zug Klosterneuburg-Wien und zurück. Bei der Heimfahrt von Wien nach Klosterneuburg-Kierling habe ich leider den falschen Zug erwischt. Dieser fährt in Heiligenstadt 4 Minuten vor meinem am selben Bahnsteig ab, bleibt aber erst wieder in Tulln stehen. Meine Vor-Jahreskarte gilt aber nur für die Zone bis nach Klosterneuburg. Mein versehen bemerkte ich leider zu spät.
Jetzt habe ich eine Fahrgeldnachforderung in Höhe von 95,- (kein Fahrschein 65,- plus Bearbeitungsgebühr 30,-). Habe ich eine Möglichkeit etwas gegen diese Zahlungsaufforderung zu unternehmen.
Alexander S.           1. Nov. 2012



Beschwerde wegen Fahrgeldnachforderung

Dachte mir, ich fahre mal günstig mit der Bahn, aber da lag ich falsch!!
Kaufte am Salzburger Hauptbahnhof bei einen Automaten eine Karte, wählte die Taste Zielort, kenne mich nicht gut aus mit dem Automaten, da Hallein schon als Vorschlag da war, wählte ich den Zielort aus, obwohl ich nur bis Puch wollte. Dachte mir, wenn ich für eine längere Strecke kaufe, passiert mir schon nichts.
   Wurde dann im Zug kontrolliert, Sie sagte, dass ich die falsche Karte habe, da es sich um ein ermäßigtes Tennengauticket handelt, habe aber die Information nirgends gelesen. 
   Preisunterschied 1,10 Euro. Jetzt muß ich 95.- Strafe zahlen,

ich bin mir sicher, dass ich die günstige Bahn nicht mehr so schnell in Anspruch nehmen werde. Möchte nicht wissen, wie viel Geld von der Bahn mit Strafen eingenommen wird! Mit Unwissenheit kann man viel Geld verdienen, da bin ich mir sicher und dazu spart man sich auch noch Personal ein, eine gute Geschäftsidee!!
Noch was, habe keine Antwort bekommen, auf meine 2 Mails an die Fahrgeldnachforderung, man sieht, wie wichtig die Kunden sind.

Anton L.     15. Oktober 2012

Antwort Wien-konkret: Sie sollten sich an Bundeskanzler Werner Faymann wenden. Der läßt sogar dafür viel Geld ausgeben um in Zeitungen zu bewerben, wie sehr er sich doch um die ÖBB und die Fahrgäste kümmert.
Bitte uns die Antwort des Bundeskanzlers zwecks Veröffentlichung zusenden. (Wir veröffentlichen das gratis.)
Kontakt: E-Mail: werner.faymann@bka.gv.at,
Telefon: 0800 222 666 (Servicetelefon)



kurze Haltbarkeit der Schülerfreifahrt-Karte

Die Schülerfreifahrt wurde heuer neu geregelt.
Die ÖBB gibt für die Schülerfreifahrt ein "normales " Bahnticket aus. Wie das ein ganzes Jahr halten soll ist mir persönlich ein Rätzel. Eine Lösung für dieses Ticket wäre toll.
(Karte) Bitte um eine Antwort. Habe mich schon beschwert aber leider fühlt sich anscheinend niemand verantwortlich.

Doris L.                17. September 2012

Antwort Wien-konkret: Ja, stimmt. Das Schülerfreifahrt-Ticket ist nur mehr ein normaler Papierzettel. Was die Schüler machen, wenn man das Schülerfreifahrt-Ticket nach 2 Wochen nicht mehr lesen kann, konnte die ÖBB bis jetzt nicht beantworten.



Lehrlings-Freifahrtsausweis vergessen => Mahnung

Frechheit oder Unfähigkeit?
Sehr geehrte Damen und Herren.
Ich bin 18 Jahre alt, Lehrling und bin daher selbstverständlich im Besitz eines Freifahrtsausweis für Lehrlinge. Diesen hatte ich an einem Tag vergessen und wurde von einem Kontrolleur erwischt. Diesen wies ich daraufhin, dass ich im Besitz eines Freifahrtsausweis bin und fragte ob es möglich wäre den nachzureichen. Er meinte dies ginge in Ordnung und ich hätte 8 Werktage Zeit dazu, ansonsten müsste ich selbstverständlich Strafe zahlen. Wie mir gesagt faxte ich eine Kopie meines Freifahrtsausweises und rief noch extra an um mich zu vergewissern, dass alles geklappt hatte. Der Mann auf der Leitung meinte nach zu schauen, ob meine Zahlung aufgehoben sei und versicherte mir, dass alles geklappt hatte und meine Zahlung abgehakt wäre. Selbstverständlich war für mich das Thema gegessen, bis etwa 4-5 Wochen danach als ich eine briefliche Mahnung unserer geliebten ÖBB erhielt, in der der Preis jetzt auch noch um ein nettes Sümmchen erhöht wurde. Trotz telefonischer Bestätigung schien das ganze nicht geklappt zu haben.
   Da frage ich mich, hat die ÖBB wirklich so einen Geldmangel, dass sie so eine miese Scharade abziehen müssen um einen zahlen zu lassen?
Hochachtungvoll F.M.      13. August 2012

Antwort Wien-konkret: Vermutlich ist es eher Unfähigkeit und war keine Absicht.



Bin in den falschen Zug eingestiegen,

... der in meiner gewünschten Haltstation nicht anhielt. Stieg eine Station später aus und sofort in den Zug in die Gegenrichtung ein.
Beim Einsteigen machte ich den Schaffner darauf aufmerksam, dass ich leider den falschen Zug erwischt hatte und eine Station zurück fahren müsste.
Genützt hat es nichts. Zusätzlich zum Ärger wegen der verlorenen Zeit verrechnete mir der Schaffner 6 € für die Rückfahrt.

Mr. X      9. August 2012

Anm Red.: Aus Schaden wird man klug. Schade, dass es keine Kulanzregelung gegeben hat.



kein Ticket im Zug - Fremdwort Freundlichkeit bei ÖBB

Mein Enkel Patricia (14) wollte am Montag, den 30.7.2012 mit einem Freund von Unter-Tullnerbach um 11.48 Uhr nach Wien fahren. Als der Zug in die Station einfuhr, waren sie gerade damit beschäftigt, am Automaten Fahrkarten zu ordern. Um den Zug nicht zu versäumen, kamen sie in Panik und brachen den Vorgang ab, weil sie der Meinung waren, sie könnten auch im Zug bezahlen.
   Aber dieser sagte sofort, das können sie nicht, weil er hat sie schon beim Automaten stehen sehen, und sie wollten gar kein Ticket kaufen und unterstellten ihnen den Schwarzfahrversuch.
Trotz Erklärung der Situation verkaufte er ihnen keine Fahrkarte, sondern ließ sie in Purkersdorf aussteigen und sagte noch, sie sollten froh sein, dass sie keine Geldstrafe von ihm bekommen.
   Sie konnten dann erst mit dem nächsten Zug nach Wien fahren.

Das nächst Mal werden sie mich sicher wieder anrufen, dass ich sie mit dem Auto holen soll.
Wie soll das funktioniern, die Jugend für Öffis zu begeistern, wenn sie dann solchen Menschen ausgeliefert sind, die absolut nicht geeignet sind zu erkennen, als Zugbegleiter auch Verantwortung zu haben und auch helfend einzuspringen, wenn wer den Fahrkartenautomaten nicht gleich kapiert.
Das Ticket vom nächsten Zug werden wir einrahmen, und mit entsprechendem Kommentar versehen...
Fast eine Stunde am Bahnsteig warten ist so gar kein Vergnügen...

Erich F.         1. August 2012



ÖBB Fahrgeldnachforderung

Meine Mutter, eine über 60-jährige Frau die in ihrem ganzen Leben noch nie was mit Computern zu tun hatte, kann leider kein Ticket an den Automaten lösen. Da sie aber mit dem Zug weg fahren wollte, weil es ja günstig ist, hat sie mich ein paar Tage voher als ich zu Besuch war, gefragt ob ich ihr nicht eine Karte ausdrucken kann da sie auf keinen Fall "schwarz" fahren will.
   Aber bei diesen supergenialen Automaten ist es nicht möglich bei einfachen Fahrten ein anderes Datum einzugeben. Bei Monatskarten kann man das schon tun, warum hier nicht????
   Auf jeden Fall wurde meine Mutter kontrolliert und mit einer Strafe von 95,00 belegt weil sie eine Karte mit falschem Datum hatte.
   O.k. ich sehe es ein daß das nicht richtig ist, aber muß man eine Pensionistin mit 400,00 Pension im Monat mit 95,00 Strafe belegen? Noch dazu wo Sie sich ja bemüht hat eine Karte zu beschaffen?
   Auf mein Beschwerde e-mail wurde mit einer 08/15 Antwort reagiert, ich hatte das Gefühl es wurde überhaupt nicht durchgelesen sondern einfach eine Standardantwort geschrieben.
    Danke an die "kundenfreundliche" ÖBB, wir werden in Zukunft auf das Auto umsteigen oder mit der Westbahn fahren, dort ist nämlich ein Kartenkauf in den Zügen noch möglich.

Syliva H.  27. Juni 2012

Antwort Wien-konkret:
Bei der ÖBB sind leider zuviele Gewerkschafter beschäftigt. Da darf es einem nicht wundern, wenn es keine einfachen Lösungen für die Fahrgäste gibt. Das ÖBB-Management ist - wie man in ihrem Fall sieht - offenbar auch nicht optimal besetzt.



Fahrschein-Automat & 50 Euro Scheine

sg. Büro!
Heute( 9 Uhr 7) fuhr ich von Piesting nach wr. Neustadt, (ich bin aus wr. Neustadt und hatte wie es sich gehöhrt eine Fahrkarte bei der hinnfahrt), leider mußte ich bei der Rückfahrt feststellen nur einen 50 Euroschein in der Geldbörse zu haben. Da der Automat keinen Geldschein in dieser größe annimmt hatte ich keine Möglichkeit ein Tiket zu kaufen, kurz vor Wr. Neustadt wurde ich aufgefordert mein Tiket herzuzeigen, ich wollte bezahlen aber der Schaffner nahm das Geld nicht, sondern forderte eine Straffe von 65Euro ein wenn ich 65 Euro in meiner Geldbörse Gehabt hätte, Hätte ich auch eine Karte kaufenen Können ! Der Schaffner ist zwar im Recht aber ich finde das nicht Kundenfreundlich, da es nicht mein freizeitvergnügen ist "Schwarz" zu fahren.

Anna N. 22. Juni 2012