Wien

Lob & Beschwerden Bahn-Service in Österreich:

Der Servicebereich umfaßt
* Personal
* Bahnhöfe
* WC-Probleme
* spezielle Dienstleistungen
 



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Auf dieser Fahrt wurden mir €600, - gestohlen

Sehr geehrte Damen und Herren,
am 8.11.2015 fuhren mein Mann und ich mit dem EN 465 von Landeck nach Graz. Unsere reservierten Plätze im Wagen 4, Sitzplätze 25,26 waren nicht angeschrieben, was zur Folge hatte, dass diese Plätze bereits eingenommen waren, bzw. sogar das ganze 6er Abteil von 2 Personen als Schlafplatz genutzt wurde.
Wir suchten uns daraufhin freie Plätze in einem anderen Abteil.
Auf dieser Fahrt wurden mir €600, - gestohlen, während mein Mann und ich schliefen. Ein weiterer Fahrgast im gleichen Abteil konnte auch nichts bemerken. Die Tatzeit können wir von 2:oo bis 5:30 Uhr einschränken.
   Eine Mitreisende fand unsere Mappe mit Fahrscheinen, Reisepässen gegen 5:30 in der Toilette. Aus meiner Handtasche, die ich mit dem Gurt um die Füße gebunden hatte und durch eine Jacke und Wolldecke nicht sichtbar war, wurde aus einem Reservetäschchen Geld entwendet, ein weiterer Betrag befand sich in einem Kuvert in der Mappe.
Zum Glück wurden keine Ausweise, Pässe, Bankomatkarten, Handy entwendet.
Der Zugbegleiter konnte nichts unternehmen, außer dass er uns ein Formular übergab, um diesen Vorfall bei der ÖBB zu melden - was aber keiner Anzeige gleichkommt.
Eine Anzeige erstattete ich einen Tag später bei der Polizeistation am Hbf in Graz.
Da in dieser Zeit zwischen Schladming und Selzthal Schienenersatzverkehr ist, musste der Nachtzug über Villach ausweichen. Kann es Zusammenhänge zwischen nicht gekennzeichneten reservierten Plätzen  und Diebstahl geben? Sind Nachtzüge über südliche Bundesländer mehr gefährdet?
Warum gibt es keine Vorhänge - Richtung Gangseite  bei den 6er Abteilen?
Warum werden Nachtzüge nicht videoüberwacht?
   Seit vielen Jahren bin ich mit der ÖBB  unterwegs und hatte bis jetzt keine schlechte Erfahrung.
Doch nun muss ich mit Einschlafstörungen zurechtkommen und die Konsequenz ziehen, keine Nachtzüge mehr zu benützen.
   Ich schreibe diesen Bericht, um andere Fahrgäste vor Reisen mit einem Nachtzug zu warnen.
Hildegard O.         12. Nov. 2015



betrifft: vorfall im bahnhof linz am 5 2 2015 ca 16:40

sehr geehrte damen, sehr geehrte herrn,   g
egen 16:40 begab ich mich vom warteraum des bahnhof linz richtung rolltreppe um meinen zug zu erreichen . unmittelbar vor der rolltreppe beobachtete ich eine frau die ein gespräch mit einem sicherheitsmann der öbb hatte. die frau wendete sich von dem sicherheitsmann ab und verlies richtung ausgang den bahnhof. 
   was mich schockte und zum nachdenken gab war die tatsache das der herr von der öbb  security der frau nachschrie  "KURWA"  was auf deutsch  hure  heisst. leute die für die sicherheit und ordentlichen ablauf dafür bezahlt werden, sich derart benehmen gibt zum anlass zu handeln.  welcher inhalt das "gespräch" mit der dame hatte kann ich nicht nachvollziehen .  faktum ist das man von einen mitarbeiter der öbb -security  einen gewählten umgangston erwarten darf.  ich habe sofort die nummer 051717 angerufen und wahrheitsgetreu den eben eingetretenen sachverhalt berichtet.  die dame ersuchte ich soll ein foto von dem herrn machen und zugleich den sachverhalt per mail senden.
   ich machte drei foto von dem herrn der öbb security, daraufhin wurde ich von seinen anderen kollegen insgesamt vier öbb- security männer angehalten. sie verlangten von mir meinen ausweis und ich solle die fotos löschen. zudem wurde ich von den öbb security männer aufgefordert mich auszuweisen.  ich hatte sofort die polizei angerufen um die sachlage zu klären und offen gesagt fühlte ich mich auch von den security männer bedroht da sie versuchten meine camera an sich zu eignen.  gott sei dank waren mehrere bahngäste anwesend und sie liesen von ihrem vorhaben ab. 
   nach ca. 8 minuten kam ein polizeiinspektor  herr gi. dorner dienstnummer 4136705 befragte mich in anwesenheit der vier öbb security  männer .  die security männer der öbb beschwerden sich das es gegen die persönlichkeitsrechte verstosse personen zu fotografieren. herr inspektor dorner erklärte mir das ich diese fotos nicht verwenden darf worauf ich ihm mitteite das ich sie löschen werde. herr  Gi dorner fragte mich noch ob ich die dienstnummer von dem herrn der öbb security haben möchte, der diese äusserung machte. ich sagte nein, ich werde einen bericht an die öbb beschwerdestelle schreiben. die öbb bescherdestelle wird sich sicherlich melden und eine stellungnahme von linz einfordern. dieser herr von der öbb security kann sich dann frei äussern und seine version schildern.  nach dem gespräch begab ich mich zu meinem bahnsteig ohne noch einmal kontakt mit den leuten von  der öbb security zu haben.  diese angaben entsprechen der wahrheit.  
mit freundlichen grüssen   
hermann  e.        5. Feb 2015 

Anm. Wien-konkret: Beweisfotos braucht man nicht zu löschen und kann diese sehr wohl für eine Anzeige oder in einem Gerichtsverfahren verwenden. Die Dienstnummer hätten Sie schon verlangen sollen. Das würde die Sache eindeutig machen.



Versperrter Warteraum bei - 16°C

Sehr geehrte Damen und Herren!
Heute in der Früh wollte ich mich bei - 16 °C bis zur Ankunft des Zuges am Bahnhof Bleiburg um 5.30 Uhr in den Warteraum begeben, aber leider war dieser versperrt. Gott sei Dank ist der Zug pünktlich gekommen!
   Nachdem der Warteraum bereits öfter versperrt war und dies oft über Monate, erwarte ich mir als jahrelanger Kunde schon bei Bedarf den Warteraum benützen zu können.
   Ich kann mir vorstellen, dass auch bei anderen Warteräumen immer wieder Vandalenakte vorkommen, aber den Warteraum einfach abzusperren ist keine Lösung!
   Mit der Bitte um Weiterleitung und Bearbeitung verbleibe ich

Birgit S.   1.1.2015



ÖBB-Mitarbeiter blockierte Ausstieg aus dem Waggon

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich frage mich, ob eine Familie mit einem 3 Monate altem Baby das Recht hat, aus einem zwei Stunden verspäteten Zug (Business Class) auszusteigen oder ob sie warten muss bis die ÖBB Mitarbeiter ihre Arbeiten an diversen Systemen im Zug abgeschlossen haben?
   Mein Mann, mein 3 Monate alter Sohn und ich sind am 15.08. von Wien nach Bludenz gefahren und am 17.08. zurück.  Wir haben einen Business Class 3er Abteil gehabt (Kosten ca. 360 Euro mit der Vorteilscard). 
   Am Hinweg waren alle Garnituren falsch beschriftet. Kein Personal am Bahnsteig. Durchsage erst 5 Minuten vor der Abfahrt. Schaffner äußerst unfreundlich (wir haben uns in die falsche Garnitur hingesetzt und als uns (2 Erwachsene mit Kleinkind und Kinderwagen und Koffer) der Schaffner an den von uns reservierten Platz im anderen Zug zu platzieren versuchte, sah es so aus, als ob das doch noch sehr unannehmlich werden könnte, zumal mit einem Kinderwagen im Gang der Business Class kein Durchkommen ist und wegen der Trennung der beiden Garnituren jedenfalls ein Aus- und Einsteigen erforderlich geworden wäre). 
   Am 17.8.: Die Rückfahrt mit RJ 565 . Bludenz ab 12:28 Uhr: Der Wagenstandsanzeiger war verkehrt… Unser Wagon hätte erster sein sollen, war aber der Letzte. Wir mussten zwei railjet Garnituren entlang laufen mit dem Kind in den Händen (und nicht nur wir, u.a. auch ein Rollstuhlfahrer). Von Zugs- und Bahnhofspersonal ausser verdutzter Blicke keine Unterstützung. Vor allem Kein Hinweis am Wagenstandsanzeiger, keine Durchsage. 
   Innsbruck: 35 Minuten Aufenthalt wegen eines technischen Defektes. Der Zug wurde über Zell am See geführt.
Ankunft um 20:24 statt um 18:30 wie am Fahrplan. 
   Wir wollen mit dem Kinderwagen aussteigen, in die einzig mögliche Richtung nach hinten, da nach vorn in der Business Class der Gang für den Kinderwagen zu eng ist. Da steht vor uns ein Mann in einer schwarzen Jacke auf der hinten "Controlling" steht, und bedient die in Wagen 37 zwischen business und erster Klasse befindlichen Armaturen und macht kein Anzeichen, uns vorbei- und aussteigen zu lassen! Mein Mann hat ihn gebeten, kurz zur Seite zu gehen, was er verweigert hat. Er hat uns aufgefordert den anderen Ausgang zu benutzen, was wegen Kinderwagen nicht möglich war. Er hat sich verweigert uns seinen Namen bekannt zu geben. Er wollte nicht einen Meter zurückgehen, damit wir aussteigen können sondern wir müssten warten, bis er mit der Arbeit fertig war.
Das hat ca. fünf Minuten gedauert, was nach zwei std. Verspätung des Zuges lang genug ist (und noch dazu mit einem Baby)…. Diese Behandlung als Business Class Kunde ist sehr ärgerlich und wir wollen das nicht auf sich beruhen lassen. Mein Mann hat einen Beschwerdebrief an die ÖBB geschrieben. Bin gespannt, ob wir eine Antwort erhalten.
Mit freundlichen Grüßen,
Mag. M.K.        18. August 2014



Betr. ÖBB Wien Meidling: Bitte um Hilfestellung von max. 10 Minuten dauerte 1,5 Stunden.

Warum ist das so? ...
Das man in Österreich überhaupt Kunden soooo hinhalten kann.
Die Schweiz ist ein Vorbild. ÖBB kannst vergessen!!!
  Vorfall:
Plastiksackerl Bahnsteig 7 um 6:08 morgens mit einer Blechtafel vergessen, 10x Anruf bei OEBB und Security … niemand war kompetent!!!!!!! Keine einzige Person.
Ich glaube, dass ich im tiefsten Sibirien bin.
Das Image der ÖBB sinkt massiv. Hab vor, dies in die Zeitung zu geben oder noch besser einem Kabarett.
Christine S., MAS MBA   Dipl. Krankenhausbetriebswirtin    18. Juli 2014



Bordverpflegung: keine Spur von einem Service

Fuhr am 09.06.2014 um 17 Uhr 42 von Triest nach Wien nach einigen Streitigkeiten zwischen den Fahrgästen und dem Personal wegen der Fahrräder kehrte endlich Ruhe ein bezüglich der Mitnahme der Fahrräder besteht Handlungsbedarf.
  Meine Beschwerde aber ist die der Bordverpflegung ich kann nur sagen vom Anfang  meiner Reise bis 9,00Uhr am Abend keine Spur von einem Service habe mich entschlossen auf Suche zu gehen in einem total überfüllten Zug endlich angekommen gab es nichts mehr zu Essen. Dieses Bordservice ist einfach nur schlecht sowohl im Angebot als auch vom Personal die einfach nur sagen sie können sich ja beschweren übrigens bei der Hinfahrt am 30.05.2014 war es nicht viel anders außer einer grauslichen Landjäger gab es nichts.
   Wo sind die Zeiten von einem gemütlichen  Speisewagen?
Sparen ist ja nicht schlecht aber sicher nicht beim Kunden.
Mit freundlichen Grüßen
Eleonore F.           10. Juni 2014



Klo ist zu. Warum?

Sehr geehrte damen und Herren
warum sind zwei klos in der s bahn zu?
Aufmachen kann der schaffner sie auch nicht. Es ist zum kotzen. € 6,50 für 52 km. Und dann das zwischen hollarunn und wien.
26.12.2013



großes Lob fü Markus Neurauther (Schaffner)

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich möchte ein wirklich großes Lob an Ihren Mitarbeiter, Herrn Markus Neurauther (Schaffner) aussprechen. Auf meiner Zugreise von Bregenz nach Wien am 24.10.2013 (IC 863) mit meiner 1,5-jährigen Tochter, war er so behilflich, sowas hatte ich schon lange nicht mehr erlebt. Die Heizung im Frauenabteil hatte nicht funktioniert bzw war auf höchster Stufe, Herr Neurauther hat von sich aus die Wechslung zum Stillabteil vorgeschlagen bzw auch vollzogen. Dh, er hat mein ganzes Gepäck transportiert, sogar das Bett für meine Kleine vorbereitet, weil sie in diesem Augenblick geschlafen hatte.
Leider sind wir heutzutage soweit, dass vieles was normaler Weise selbstverständlich bzw einfach nur menschlich ist, nicht mehr so ist. Bin sehr oft mit der IC von Bregenz nach Wien unterwegs, hatte da schon Einiges erlebt. Diese Aktion hat mir wieder gezeigt, dass doch noch hilfsbereite Menschen gibt. Diesbezüglich bin ich ihm sehr dankbar.
Das wollte ich unbedingt aussprechen, weil ich der Meinung bin, dass nicht nur Beschwerden sondern eben auch Lobe weitergegeben werden sollten.

Mit bestem Dank für Ihre Aufmerksamkeit verbleibe ich
mit freundlichen Grüßen
Remziye A.     8. November 2013



Na dann gute Nacht

Heute, ein Uhr Morgens in der Nähe des Bahnhof Villach, im Liegewagen  nach Wien: Nachdem unser komplettes Abteil seit ca. 30 Minuten durch ein lautes Gespräch aus einem anderen Abteil am Schlafen gehindert wird versuche ich, der Ursache auf den Grund zu gehen. Zu meiner Überraschung kommt die Unterhaltung aus dem Dienstabteil, zwischen diesem und unserem befinden sich immerhin noch zwei weitere Abteile.
   Ich klopfe und erkläre dem Mann, der mir öffnet, dass die Lautstärke Angesichts der fortgeschrittenen Stunde wohl etwas unangemessen ist. Mit dem Argument, es handle sich um ein Dienstgespräch, will er mich in mein Abteil zurückschicken. Ich verweigere. Ich habe für die Möglichkeit, mich hinzulegen und zu schlafen, extra bezahlt. Diesen von mir gekauften Mehrwert macht dieser Mitarbeiter eines ÖBB-Subunternehmens rücksichtslos zunichte. Diese Argumente sind jedoch sinnlos, und ich habe plötzlich das Gefühl eines Schülers, der von seinem Lehrer wegen ungebührlichen Benehmens gemaßregelt und auf seinen Platz verwiesen wird. Das reicht mir dann doch, und ich werde etwas lauter. Plötzlich ist die Lautstärke doch ein Thema, ich würde angeblich die anderen Gäste wecken. Welche eigentlich? Die, welche schon bisher wegen des "Dienstgesprächs" nicht schlafen konnten? Oder gar diejenigen, welche wegen ebendieser Unterhaltung samt dem Auf- und Zuschlagen von Türen, der - sicherlich für alle Reisenden bestimmte - Lautsprecherdurchsage "Alle Zugbegleiter beim Triebwagenführer melden" und ähnlichem unsanft aus dem ohnehin nur leichten Schlaf gerissen wurden? Erst ein offenbar von der Gesprächspartnerin des Unbelehrbaren zu Hilfe gerufener Kollege schafft es, diesen zu bändigen.
Mir ist schon klar, dass Liegewagenschaffner, oder wie auch immer die jetzt heißen mögen, in manchen Teilen Asiens ein strenges Regiment führen und dies vermutlich auch nötig ist. Aber wäre es nicht möglich und sinnvoll, sie mit den in Mitteleuropa üblichen Gepflogenheiten beim Umgang mit zahlender Kundschaft vertraut zu machen, bevor man sie hier auf die Passagiere loslässt?
Wenn doch stattdessen nur einer der 39.833 ÖBB-Mitarbeiter mit Freude für mich da gewesen wäre - dann würde ich wohl auch weiterhin mit der ÖBB reisen. So aber sag auch ich zum Abschied leise "Servus"...
Martin    22. Oktober 2013



Hauptbahnhof Wien: kein Kaffeeautomat, kein Geschäft

Sehr geehrte Damen und Herren,
Ich habe das Gefuhl, dass beim Hauptbahnhof  Wien nicht alles richtig lauft,  ich bin sehr oft unterwegs also muss ich es mitteilen.
   Von Hautpbahnhof fahren die Menschen meistens nur nach Osten, also da braucht man nicht so viel machen/meine ich, dass man sich, wie auf Bahnhof fühlt.
   Es gibt kein Kaffeautomat, kein Geschaft. Letztes mal bin am Abend nach Bratislava gefahren, mir war so kalt, nichts zu kaufen kein Getrankautomat, sehr traurig in heutigen Zeit.
Mein Koffer konnte ich auch nicht absprerren, weil noch keine Fache gemacht sind.
Westbahnhof ist in Vergleich mit Hauptbahnhof LUXUS.
Leiten sie es weiter und ich hoffe habe ich nicht richtiges Gefuhl...und dass in kurze Zeit etwas gemacht wird....
danke
mit freundlichen Grussen
L. Lucia       2. Oktober 2013



Versperrte Zugäge am Hauptbahnhof Graz


Wollte heute um 00:05 die letzte S1 von Graz Hauptbahnhof nach Bruck an der Mur erreichen! Leider war der der Zugang von der Wagner Biro Straße trotz ausgehängter Öffnungszeit bis 00:15 Uhr bereits vor 00 Uhr abgesperrt sodass ich bis 4:23 Uhr auf den nächsten zug warten musste! Mir war es unmöglich in so kurzer zeit rund um den Bahnhof zu laufen um diesen letzten Zug noch zu erreichen! keine Chance! danke dass ich nun ganze Nacht bei Regen vor dem dem Grazer Hauptbahnhof verbringen darf!
   mein Dienst hat um 23:54 Uhr geendet in de Remise alte poststrasse und war um 23:59 Uhr bei der Unterführung wo der letzte Zug um 00:05 fährt.
habe Fotos angehängt
mfg A. Markus
8041 graz
würde gerne eine Stellungnahme bekommen weil dass in echt zum Schämen wie ihr mit Bahnkunden umgeht! Habe mein zugticket und Fotos von abgesperrtem Durchgang angehängt



kaputter Lift seit 3,5 Monaten

der Lift am Bahnhof Asten-Fisching ist seit Juni 13 kaputt.
Es geschiet nichts.
8o Jährige müssen seitdem Ihre Koffer schleppen.
Bitte leiten Sie es weiter.
Gertrude T.         30. September 2013



dreckige WCs

mein mann und ich waren am 24. 9. 2013  bei einer veranstaltung bei der U3 station ottakring. irgendwann spürten wir das bedürfnis, auf die  toilette gehen zu müssen.  in der passage am bahnhof bei S45 befindet sich eine WC anlage, damen sowie herren. es war unmöglich, das WC zu benutzen. stuhlverschmutzte muscheln, (sehr eingetrocknet), boden verschmutzt, kein papier.  wofür  werden 50 cent verlangt?? wir bezahlen auch gerne mehr, wenn toiletten sauber wären!
eigenartig ist, daß die damentoiletten heute morgen noch immer nicht gesäubert wurden. sehr traurig!!
nicole M.           25. September 2013

Antwort der Wiener Linien vom 25.9.2013
Sehr geehrter Herr Mag. Marschall!
Die öffentlichen WC-Anlagen in den U-Bahnstationen werden von der Magistratsabteilung 48 betreut. Wir haben daher die MA 48 über Ihre Mail informiert.
Mit freundlichen Grüßen
Thomas Kühr
Kundendienst
Wiener Linien GmbH & Co KG
Erdbergstraße 202, 1031 Wien
Telefon +43 (0)1 7909 - 107

Antwort der Wiener Linien vom 26.9.2013
Bezugnehmend auf die Kritik von Frau M... betreffend der verschmutzten WC-Anlage „in der passage am bahnhof bei S45“ ersuche ich bitte folgende Richtigstellung zu berücksichtigen: diese kostenpflichtige WC-Anlage fällt in den Zuständigkeitsbereich der ÖBB / Bahnhof Wien Ottakring und wird nicht von der Magistratsabteilung 48 betreut.
  
In den Verwaltungsbereich der Magistratsabteilung fallen derzeit 240 öffentliche Bedürfnisanstalten der Stadt Wien, 71 dieser Anlagen befinden sich in den U-Bahnbauwerken der Wiener Linien GmbH & Co KG (http://www.wien.gv.at/umwelt/ma48/sauberestadt/wc/).
  
Eine Entgelteinhebung erfolgt in Anlagen mit anwesenden Reinigungspersonal „WC-Anlagen mit Wartepersonal“ und dieses Service ist derzeit in 34 von 240 Anlagen möglich.
  
Auch direkt im U-Bahnbauwerk der U3 Station Ottakring betreibt die Magistratsabteilung für die Wiener Linien eine WC-Anlage, jedoch ist diese ohne Entgelteinhebung / kostenlos für die Öffentlichkeit zugänglich. Diese Anlage ist nachweislich nicht mit Münzautomaten ausgestattet.
  
Habe das Anliegen zur angeführten WC-Anlage nicht in das Kontaktportal der ÖBB eingegeben, weil ich mir nicht sicher war im Sinne von Frau M... zu handeln (Datenschutz).
   
Es tut mir leid, dass die unterschiedlichen Zuständigkeiten an diesem Standort zu diesen Missverständnissen in der Kommunikation geführt haben.
Mit freundlichen Grüßen
SABINE MAIER
Teamleiterin BAU / Öffentliche Bedürfnisanstalten
Allgemeine Dienstleister
MA 48 / Betr. Abt. 3.1 / Bau- und Grundstücksangelegenheiten
Stadlauer Straße 41a | 1220 Wien



unfreundliche Zugsbegleiter

Servus!
Jetzt möchte ich einmal eine Stellungnahme von der ÖBB wegen ihrer wirklich sehr unfreundlichen Zugsbegleiter. Ich erwarte gar nicht mehr ein lächeln oder ein Servus. Das schon lange nicht mehr, aber zumindest Höflichkeit.
Nahezu jeden Tag missfällt mir etwas an ihren Mitarbeiter.
Beispiel? Heute 15.9.13 im Zug ab von Attnang um 10 Uhr, nach Salzburg.
Die Wagontüren lassen sich von außen nicht öffnen (nur beim ersten Wagon). Der Zugbegleiter sieht das nach einer Minute, nimmt endlich die Hände aus den Hosentaschen und schlendert zur Tür. Während er die Hand aus dem Hosensack nimmt, fällt ein Zettel zu Boden. Ich gehe ihm entgegen, sehe das und mache ihn darauf aufmerksam, das er was verloren hat. Er fragt noch mal nach, dann sagt er nicht etwas "Danke", nein, sondern: “Des interessiert mi jetzt oba überhaupt ned! " sagt und schlendert weiter zur Tür. Tja, so werde ich sicher immer wieder Leute von der ÖBB darauf aufmerksam machen, das sie was verloren haben.
Kurz zuvor in einem anderen Zug schnauzt ein Zugbegleiter ein junges Mädchen an, weil es ihre Fahrkarte erst suchen muss. Mit den Worten: "Nau, ned Multitaskingfähig?" wenn es freundlich und witzig gesagt wird, lachen vielleicht alle darüber, so aber, verbreiten die ÖBB- Mitarbeiter nur schlechte Laune.
   Ich pfeife auf schnelle Züge und schöne Bahnhöfe, wenn ich schlechte Laune habe, sobald ich nur Leute von der ÖBB sehe. Wie gesagt, solche Erlebnisse habe ich fast jeden Tag.
Ich werde demnächst mit meinem Handy Videos machen und auf YouTube stellen, vielleicht wenn das viele Leute sehen, gibt es endlich eine Höflichkeitsschulung für die Zugsbegleiter, die es ja mit Menschen zu tun haben.
Servus Wilhelm St.        16. Sept. 2013



Probleme mit dem Klo

Ich darf vorausschicken, dass ich Vielfahrer bin und  durchaus Verständnis für allfällig auftretende Probleme beim Zugverkehr habe. Aber was ich vorige Woche erlebt habe, ging über meinen Toleranzrahmen.
Ich wollte am Mittwoch, 4. Sept. von Marchtrenk nach Altmünster fahren und wählte den Talent, Abfahrt 8h21. Gleich nach dem Einsteig stellte ich fest, dass das Clo nicht benützbar war. Da ich ein diesbezügliches Problem hatte, sah ich mich gezwungen, wieder auszusteigen und die Fahrt erst mit dem nächsten Zug, eine Stunde später anzutreten.
Das ist noch gar nicht der Grund meiner Aufregung.
Zwei Tage später wollte ich mit meiner Freundin nach Seekirchen fahren und wir wählten diesen Zug. Zu meiner großen Verwunderung war wiederum das Clo gesperrt. Ich vermute, dass es sich um denselben Triebwagen handelte. Und jetzt beginnt mein Ärger. Zwei Tage müssten genug sein, um den Defekt zu beseitigen, sollte das nicht möglich sein, müsste eine andere Garnitur eingesetzt werden. Der Talent hat nur ein Clo. Ich fahre u.a. deswegen gerne mit der Bahn, weil ich die Bedürfnisse, wie sie nach dem Frühstück auftreten, problemlos erledigen kann. Wenn das aber wiederholt nicht möglich ist, halte ich das für eine unverzeihliche Nachlässigkeit des Dienstes am Kunden.
Ich hoffe, dass Sie meine Klage ernst nehmen; ich möchte nicht, dass mir das noch einmal passiert.
Mit freundlichen Grüßen
Josef M.         11. September 2013
Besitzer einer Vorteilscard Senior



Überhebliche Antworten

Sehr geehrte Damen und Herren,
durch Zufall bin ich auf dieser Seite gelandet da ich einen Schaden auf einem Bahnhof melden wollte. Ich bin erschüttert über die Art wie man hier mit Kunden umgeht. Welche präpotente Antworten muß man sich hier gefallen lassen ? Wissen die Vorgesetzten der Mitarbeiter, welche hier antworten, wie man mit Kunden der ÖBB "spricht". Also eine etwas höflichere und sachliche Art wäre hier schon angebracht, denn wir erhalten die Arbeitsplätze solcher Mitarbeiter. Eine Schulung wäre hier auch eine gute Investition.
Mit freundlichem Gruß
Eva B.             6. Jänner 2013



Kofferaufbewahrung Station Rennweg

Frage:  Hallo, gibt es die Möglichkeit am Bahnhof Rennweg die Koffer aufzubewahren wenn man direkt vom Flughafen kommt? Gibt es dort Schließfächer?

Vielen Dank für die Info!
Christina K.    19. September 2012

Anmerkung Wien-konkret: NEIN, gibt es dort leider nicht.



ÖBB, Jugendliche in der Nacht am Bahnhof Wr. Neustadt

Ich möchte sie auf folgenden Misstand hinweisen. In der Nacht ist es einfach gefährlich, am Bahnhof Wr. Neustadt umzusteigen. Vor allem wenn man auf seinen Anschlußzug warten muss. Abgesehen davon, daß betrunkene Jugendliche mit einer Selbstverständlichkeit die Gleise überqueren (es fahren doch laufend Güterzüge durch), spucken Sie alles an, und vor allem, sie pöbeln unbeteiligte Fahrgäste an. Ein Zugchef wurde in meiner Gegenwart nicht nur wüst beschimpft, sondern auch bedroht. Die Hotline der ÖBB ist in der Nacht nicht erreichbar, und die Polizei, welche ja am Bahnhofsgelände ein Büro unterhält, findet es offensichtlich nicht der Mühe wert, dort für Ruhe und Ordnung zu sorgen.
   ÖBB Mitarbeiter haben mir berichtet, daß schon einige Kollegen das Dienstverhältnis gekündigt haben, weil die Arbeitsbedingungen, vor allem in der 2. Klasse im Zug unerträglich ist. Sie sind schutzlos betrunkenen und streitsüchtigen Fahrgästen ausgesetzt.
   Ich habe mir gedacht, ich schreibe Ihnen das, weil ich selbst Zeuge eines solchen Vorfalles war, und mit einer kleinen Videocam diesen kurzen Eindruck mitgefilmt habe. Zum LINK: http://youtu.be/YQd8UL9SG98

Michael T.          16. September 2012



Beschwerde: ÖBB-Schaffnerin warf mich mit Tochter aus dem Zug

Ich bin gemeinsam mit meiner siebenjährigen Tochter im Bahnhof Bad Vöslau um 12.56 h zugestiegen, unseren einjährigen Mini-Malteserhund unterm Arm, wie schon so oft seit Jahren, da wir regelmäßig zu meiner Mutter auf Besuch in Bad Vöslau sind, und daher zwischen Bad Vöslau und Wien hin- und herpendeln. Aber so etwas habe ich noch nie erlebt:
   Kaum waren wir eingestiegen- Sandra S.(?) stand bei einem der Stiegenaufgänge-wurden wir auch schon mit bösen Blicken bedacht. Ich wartete auf eine Reaktion, es kam aber nichts. Wir setzten uns im oberen Bereich auf unsere Plätze, unser Hündchen auf dem Schoß meiner Tochter. Da kam Sandra S.(?) und begann, die Fahrkarten der Fahrgäste zu kontrollieren. Kaum war sie bei uns angekommen,
herrschte sie mich an, es sei Verschmutzung des Sitzes, weil unser Malteserhündchen ein wenig seine Pfötchen auf dem Sitz vornüber liegen hatte, und ich müsste Reinigungsgebühren zahlen - nebenbei gesagt: es war keinerlei Verschmutzung zu beanstanden - ich sehe noch sehr gut mit 43 Jahren! - Bevor ich noch zu Wort hätte kommen können, ging es in diesem Tonfall weiter: Der Hund müsste sich in einem Behältnis befinden und Maulkorb und Leine haben, all dies schreiend und überaus aggressiv.
Unser Hündchen war an der Leine. Ich suchte nach einem Beißkorb den ich nie benötigt vorschriftshalber mit mir trage, und stellte fest, dass er in einer anderen Tasche zuhause sein muß, da ich offensichtlich vergessen hatte ihn umzupacken.
Sandra S.(?) schrie aggressiv weiter ohne Unterlass, ich gab ihr wortlos unsere Tickets, und suchte unterdessen weiter nach einem Maulkorb. Dann sagte ich ihr - noch immer geduldig - dass ich seit Jahren immer mit Leine und Hündchen auf dem Schoß im Zug gefahren bin, und nie Probleme mit
allen Zugbegleitern gehabt habe. Sie redete weiter auf mich ein, dass auch der Hund ein Ticket bräuchte, daraufhin sagte ich ihr, dass ein Schoßhund (3 Kilo!) meines Wissens laut Bestimmungen kein Ticket braucht! Und dass sie die erste Zugbegleiterin ist, die eines verlangt. Daraufhin ließ sie diese Forderung auf einmal gänzlich unter den Tisch fallen(?), und versteifte sich stattdessen darauf, dass der Hund einen Beißkorb benötige.
Daraufhin wollte ich mich entschuldigen, dass ich keinen wider Erwarten mit mir hatte, aber ich kam wieder nicht einmal zu Wort, jetzt herrschte sie uns an wir sollten bei der Station (es war die Station Baden) aussteigen!!!!!!!!!!!!!!!!
Es wurde mir daraufhin zu viel, und ich sagte, ich habe keine Zeit eine halbe Stunde auf einen nächsten Zug zu warten, in dem sich die Zugbegleiter wie Menschen verhalten!

Sandra S.(?) kehrte ein paar Minuten später zurück um sich offensichtlich Verstärkung und Bestätigung zu holen - in Form von Herrn Özmen Kaan.
Anstatt endlich vernünftig und vor allem in einem angemessenen Tonfall das anscheinend fürchterliche (?) Dilemma anzusprechen, wurde mir mit der Polizei !!!!!!!!!!!!!!! gedroht (das alles vor den Augen meines kleinen Kindes!), falls ich nicht jetzt und sofort ( es war die Station Mödling) aussteigen würde!
Daraufhin entgegnete ich, dass ich bitte beider Namen und Dienstnummer haben möchte, und das das mein Recht als Fahrgast ist!
Daraufhin wurde ich noch einmal so richtig von Sandra S.(?) beflegelt, und ihr Kollege meinte trotzig, dann würden seine Vorgesetzten wenigstens erfahren wie korrekt er sei, er gab mir jedoch ebenso wenig wie Sandra S.(?) weder seine Dienstnummer noch seinen Namen! - Ich musste seinen Namen von seinem Nummernschild eilig versuchen abzulesen, bevor ich mit Kind und Kegel aus dem Zug geworfen worden bin.

Ich frage mich ob dies einen menschenwürdigen und professionellen Umgang mit Kunden der ÖBB darstellt, und würde zu bedenken geben, über personelle Konsequenzen nachzudenken, (nebenbei gesagt: in der Privatwirtschaft wäre das ein Ding der Undenkbarkeit!) da solche Angestellte eine Schande für jedes Unternehmen darstellen, und den Ruf nachhaltig schädigen (auch die anderen
Fahrgäste bekamen ja die ganze Schikane kopfschüttelnd mit!), und ein solches Verhalten mögliche Konsequenzen nach sich ziehen kann. 

Regina N.          8. August 2012



ÖBB Kundenfreundlich?

Sehr geehrte Damen und Herren,
am Samstag, dem 23.6.2012 kamen ich und 3 Mitreisende um 11.30 mit dem Flugzeug aus Dublin und wollten mit dem Zug nach Retz fahren. Der Schalterbeamte am Flughafen Schwechat war nicht nur mit unserer Bestellung von Fahrkarten überfordert, es interessierte ihn auch nicht im geringsten wie wir unser Ziel erreichen könnten, mürrisch sagte er uns nur er könne uns keine Karte verkaufen, es gibt keinen Zug der diese Strecke fährt. Am Automaten halfen wir uns selbst. Wozu sitzt dieser Mitarbeiter dort?
Soviel zum Thema Kundenfreundlich.

Mit freundlichen Grüßen
Helga P.              25. Juni 2012



4 gestörte WC

Bei unserer Fahrt im EC83 von München nach Innsbruck am 12.06.2012 waren vier WC gesperrt und als unbenutzbar gekennzeichnet. Der Zugbegleiter meinte dies sei bekannt und Zettel angebracht!Zwei ebensolche fand ich aber schon beim Einstieg vor!Ein solcher Zustand ist bei einem intrnationalen Zug nicht zu tolerieren und ich bitte meine Beschwerde an die ÖBB weiterzuleiten!

Werner P.          13. Juni 2012



Ich brauche einen Rollstuhlplatz im Autoreisezug, aber es gibt keinen

Sehr geehrtes Team
Mein Gatte und ich besitzen seit dem Jahr 1998 die Elektroautos (Ledl As Elektro und Peugeot 106 Elektrik, beides reine E-Fahrzeuge) und bewerkstelligen somit emissionsfrei unsere gesamte Mobilität. Damit haben wir auch öfters den Autotransport mit dem Autoreiszug der ÖBB in Anspruch genommen und waren damit sehr zufrieden. Wir sind seit dem Jahr 2006 zum Beispiel immer mit dem Autoreisezug von Wien nach Villach gefahren und retour. Wir haben an der Alternativsternfahrt für Elektrofahrzeuge und Pflanzenölfahrzeuge (Emissionsfreie Mobilität) rund um den Wörthersee teilgenommen. Ich sitze jetzt seit 2 Jahren im Rollstuhl, daher können wir leider an der Alternativsternfahrt nicht mehr teilnehmen. Grund dafür ist die ÖBB. Ich brauche einen Rollstuhlplatz im Autoreisezug, den habe ich auf der Fahrt von Wien nach Villach. Retour aber gibt es keinen Wagon mit Rollstuhlplatz. Mit der Begründung der ÖBB: die Wagons des Autoreisezuges nach Villach werden in Villach abgehängt, und der Zug mit dem Wagon mit dem Rollstuhlplatz fährt weiter nach Venedig. Und Retour passiert das gleiche, nur dass diesmal kein Rollstuhlplatz dabei ist. Der ist im Zug vor oder nach dem Autoreisezug,. „Welcher Zug das ist weiß man leider auch nicht genau?“ Voriges Jahr wurde uns von Seiten der ÖBB versprochen; „sie werden sich bemühen etwas zu ändern“. Es ist aber leider nichts verändert worden. Ich denke die ÖBB spart am falschen Platz, oder sind ältere und behinderte Personen, „Personen - 2ter“. Klasse? Im Gegenteil es wurde auch noch der Autoreisezug nach und von Salzburg gestrichen. Mit der Begründung er wurde zu wenig genützt. Doch wenn wir gefahren sind, waren immer 2 - 3 Wagon voll mit Autos und Motorräder. Die Elektromobilität ist auch angewiesen – auf Grund der begrenzten Reichweite - auf einen Bahntransport in der Urlaubsfahrt bis nach Salzburg, um dann mit einem angemessenen Umkreis emissionsfrei zu seinem Erholungsort im Land Salzburg zu gelangen. Aber auch für ältere und behinderte Personen wäre der Transport mit dem Autoreisezug wichtig, um sich die Autofahrt auf der Autobahn von Wien nach Salzburg zu ersparen. Außerdem fährt der Zug fast ausschließlich mit Strom aus Wasserkraft, was gerade für die Umwelt und für die Einhaltung der Kyotoziele Österreichs vernünftig wäre. (Steuergelder für Zertifikatzukäufe von Emissionsrechten). Mit dem Zug sind auch Personen aus München oder Salzburg und Umgebung nach Wien gefahren. Als langjährige Jahreskartenbenützerin finde ich es befremdend, wie die ÖBB mit den behinderte und älteren Fahrgästen, welche die Bahn benützen möchten behandelt.

Christine M.    12. Juli 2011



weder Kofferwagerl noch Kofferträger am Westbahnhof

Ich bin selbst eine 72-jährige 2er-Eisenbahnerin. Am 9.5. fuhr ich mit dem Zug EN 237 (aus Italien kommend) von Udine nach Wien (im Liegewagen). Ich war bei einer Hochzeit geladen, hatte also zur Vorsorge "mehr Gepäck" dabei: einen großen Trolley, den nächst kleineren, eine große Reisetasche und meine private Umhängtasche.
Ich kam also nach 8.00 Uhr auf dem Wr. Westbahnhof an, der äußerst hilfreiche Liegewagenschaff-ner (ein Afrikaner!!!) half mir mit meinem vielen Gepäck aus dem Zug, wonach ich mich dann um weitere "Hilfe" umsah: weder ein Kofferwagerl noch ein Kofferträger (in Italien heißt dieser
"facchino", bei uns "Kofferträger", doch scheint dieses Vokabel auf dem Westbahnhof inexistent zu sein!) noch sonst ein anderes Gefährt waren greifbar. Die auf dem Bahnsteig "verkehrenden" lastführenden Wägen waren nur zum Aus-/Einladen von ÖBB- oder Post-eigenen Sendungen bestimmt, und diese durften natürlich mein Gepäck NICHT mit nach vor bis zum "Anschlag" mitnehmen. Ein paar desinteressierte frustierte oder einfach nur "müde" Eisenbahner gingen wohl vorbei, auch "mein" netter Liegewagenschaffner, der mir dann doch "ein paar Meter" (nur) weiterhalf, doch von total hinten kommend, hatte ich den Großteil der langen Bahnsteigstrecke durch eigene Kraft bewältigt, indem ich zuerst einen Koffer 10 m nach vor trug/zog, ihn abstellte und dann das andere Gepäck nachholte usw., und wieder: einen Trolley 10 m nach vor und dann die anderen nachgeholt. Irgendwann kam ich dann doch großteils praktisch "ohne fremde Hilfe" und ohne irgendein helfendes SYSTEM der ÖBB (!) bis nach vor "zum Puffer"!
Dort angekommen, versuchte ich dann längere Zeit, irgendein TAXI von der Felberstraße (deren Standort durch die Bauarbeiten an der Großbaustelle leider auch zu weit entfernt "verbannt" abgestellt" waren)herzuholen. Mit etwas Glück und heftigem "Händewacheln" (-winken) gelang es mir dann, einen Taxler auf mich aufmerksam zu machen -- oder kam er gerade zufällig des Weges(?) --, der mich dann nach Hause "kutschierte". Vom Verlassen des Zuges über das Herankarren meiner schweren Gepäckstücke bis zum Erreichen des Taxis verging mehr als eine geschlagene Stunde!!!
DAS, liebe ÖBB, kann man nicht gerade als "Service am Kunden" bezeichnen.
Wenn nicht schon genügend Gepäckwagerln oder auch kein generelles "Kofferservice" (mit Koffer-träger oder anderer Kofferbeförderung ab dem Bahnsteig!)zur Verfügung stehen, dann könnte so einem sicher hochdotierten "ÖBB-Manager" doch irgendwann mal in einem "Geistesblitz" etwas Kluges einfallen, dieses Service-"Loch" am Kunden zu beheben! Ich bin sicher, dass viel "österreichisch-/ausländisches NICHT AUSGELASTETES Hilfspersonal" irgendwo "herumsteht/-lehnt" und für diese "Hilfeleistungen" herangezogen werden könnte. Es ginge ja großteils nur um jene Züge, die von weiter her kommen, nicht etwa nur um solche zB aus St.Pölten und näher ..., sondern um Züge, wo MEHRGEPÄCK eben zu erwarten ist!!! Bevor ich schließe, gebe ich zu bedenken, dass es großteils ältere Leute sind, die sich noch REISEN leisten können, sich aber mit größerem Gepäck schwer tun. Diese "Lücke" am "Service am Kunden" sollte die ÖBB erkennen und zu schließen ver-suchen, meine Damen und Herren!
Ich hoffe, dass meine Zeilen gehört werden und es daraufhin ehebaldigst zu einer positiven Installierung eines "Kofferservice auf dem Bahnhof" kommen wird.

Hochachtungsvoll!
Gerta W.                    29. Mai 2011