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ÖBB / Westbahn: Infos & Kundenbeschwerden
. Kundendienst & Zugsauskunft: Telefon 05-1717* Auskunft Fernverkehr und Buchung national / international: 00 - 24 Uhr * Regionalauskunft / Verbundauskunft / Busauskunft: 7 - 22 Uhr * Support Mobile-(Handy) / Online- (Internet) Ticketing, und Support ÖBB Fahrkartenautomat 00 - 24 Uhr * Anmeldung Behindertenreisen und Gruppenreisen 7 - 22 Uhr 

Flughafentransfer WienWie kommt man besten zum Wiener Flughafen? Am billigsten ist die normale Schnellbahn S7 (€ 4,00 für 2 Zonen), gefolgt vom Flughafenbus (€ 7) und City Airport Train (€ 9). Wer mit dem Auto fährt muß die teure Parkgarage und auch die Autobahnmaut bezahlen.
=> Transfer vom/zum Flughafen Wien 

Vergessene und verlorene GepäckstückeWenn Sie etwas verloren oder gefunden haben, wenden Sie sich einfach an eines der 6 Lost + Found Servicecenter in Österreich. Entweder persönlich, per E-Mail oder telefonisch.
Lost + Found Servicecenter: Telefon: 01-93000-22 2 22
Orte: * Servicecenter Wien: 1090 Wien, Nordbergstraße 5 * Servicecenter Linz: 4020 Linz, Bahnhofplatz 3-6 * Servicecenter Salzburg: 5020 Salzburg, Südtirolerplatz 1 * Servicecenter Innsbruck: 6020 Innsbruck, Südtirolerplatz 3/TP. * Servicecenter Bruck/Mur: 8600 Bruck/Mur, Bahnhofstraße 2 * Servicecenter Villach: 9500 Villach, Bahnhofplatz 1 

12.12.2010: Kein Fahrscheinverkauf mehr im ZugAb Sonntag den 12. Dezember 2010 kann man in ÖBB-Zügen keine Fahrscheine mehr kaufen oder entwerten. Fahrscheine müssen bereits vor Fahrtantritt im Bahnhof entwertet werden. (Schwarzfahrer bestrafen wird aber weiterhin im Zug möglich sein.) Politische zuständig und verantwortlich: Verkehrsministerin Doris Bures (SPÖ), gelernte Zahnarztassistentin. 


=> Kommentare & Postings eintragen
Tipp bei verlorener / gestohlener Vorteilscard: Lieber zuerst bei 05/17-17 die Kartennummer erfragen! Eine maßlos überhebliche Mitarbeiterin vom Reisezentrum am Westbahnhof hat mir nämlich gestern auf vorgebrachtes Anliegen, VORGELEGTEN Reisepass und Verlustanzeige erklärt, dass sie mich im System nicht finden könne und ich mit dem Kartenantrag wieder kommen müsse. Bei Nicht-Auffinden des Antrages (mit dem ich in meinem Fall gerechnet hätte) müsste ich dann wohl oder übel um eine neue Karte ansuchen - was in Anbetracht dessen, dass die alte Karte erst 2 Monate alt war, mehr als nur ärgerlich gewesen wäre. Meine Bitte, noch einmal zu schauen bzw. mein Vorschlag, nach dem Ausstellungsdatum zu suchen wurde abgelehnt - und das wie gesagt noch dazu mit so einer herablassenden Überheblichkeit, dass es einfach nur zum Kotzen war. Als ich daraufhin die Serviceline (bei welcher ich übrigens in der letzten Zeit immer sehr freundlich und kompetent behandelt und beraten worden bin) anrief, wurde ich auf Anhieb gefunden und mir die Nummer der Karte mitgeteilt. Fazit: An Schreib- und Leseschwäche vom Schalterpersonal ist halt nicht nur NICHT die Technik schuld, sie ist auch machtlos dagegen. Deshalb vor einem etwaigen Neuantrag und somit Verlust von 99 Euro solche (zweifelhaften) Auskünfte auf jeden Fall gegenchecken! Claudia B. 23. April 2013 
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ÖBB FlughafenSehr geehrte Damen und Herren, ich bin am Sonntag um ca. 15h30 am Flughafen angekommen und mit der ÖBB Richtung Wien gefahren. Die ÖBB hat noch immer nichts gelernt, weil nur alle 30 Minuten eine Schnellbahn mit KURZZUG (das muß man sich auf der Zunge zergehen lassen !!!) nach Wien fährt. Die 3 Waggons waren total überfüllt - es sind zu diesem Zeitpunkt einige Flieger angekommen. Was macht die Weltstadt Wien mit dem Sanierungsfall ÖBB....... nichts, in jedem Kaff fahren die Züge öfters, haben mehr Waggons, gibt es größere Abfallbehälter, keine verdreckten WC`s usw. Es ist eine große Zumutung !!!! Josef K. 10. April 2013 

2 Pensionistentickets Wien- Linz – Wien um 206,00 €Erste Bahnfahrt nach 40 JAHREN. Als alte Autofahrer war es ein Schock, vornehmlich aus finanziellen Gründen, sich von den individuellen KFZ zu trennen. Doch jetzt in Pension mein Mann und ich haben eine Senioren- Vorteilscart erworben. Dann das erste mal Onlinetickets bestellen. Nicht ganz einfach alles richtig angeklickt nur bei Gruppenreisen ( 2 Personen) anscheinend falsch getippt. Wien- Linz- Wien für zwei Pensionaten 130,40€. Das erschien uns zu viel. Vor Reiseantritt also zum ÖBB- Schalter am Westbahnhof, Problem vorgetragen das Ticket um 130,40 €wurde zurückgenommen. Ein neues Ticket für zwei Pensionisten gekauft Wien-Linz Wien um 75,60 €. Aber dann kam ein Mail von ÖBB, dass Onlinetickets nicht Storniert werden. Jetzt hat also die Fahrt für zwei Pensionisten Wien- Linz – Wien 206,00 € gekostet. ALSO BITTE VORSICHT BEIM ÖBB-BAHN FAHREN. Renate T. 13. März 2013
Antwort Wien-konkret: Wir leiten Ihre Beschwerde an die ÖBB zwecks Stellungnahme weiter.
Heute erhielt ich von einem freundlichen Herrn einen Anruf und ein Mail, dass ich die falschbestellten Onlinetickets (130,00 €) erstattet bekomme. Herzlichen Dank der ÖBB und den freundlichen Herrn für die prompte Erledigung. Mit freundlichen Grüßen Renate T 19.3.2013
Antwort Wien-konkret: Das ist sehr erfreulich, dass die ÖBB im 2. Anlauf so schnell reagiert hat. Die ÖBB hat uns zwar keine Stellungnahme zurück geschickt, aber es freut mich sehr, dass Sie Ihr zuviel bezahltes Geld zurück erhalten. 
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bei Sparschine-Tickets kommen FehlermeldungenDie Oebb bietet gehäuft Sparschine Tickets im Online Buchungsportal an, die dann nach der Eingabe der Kreditkartennummer plötzlich mit einer Fehlermeldung wie: "Die gewählte Buchungsklasse ist leider nicht mehr verfügbar! Der Preis hat sich von EUR 29 auf EUR 58 erhöht!"
abgebrochen werden. Auffällig dabei ist dass sich dieses Schema bei derselben Zugsverbindung wiederholt, sodass nach einigen Stunden wieder ein günstiges Ticket angeboten wird, was dann "zufällig" wieder nicht verfügbar ist. Ob Absicht oder nicht, - ich nenne das Irreführung des Kunden, und nach einer kleinen Recherche im Internet sehe ich dass ich nicht der einzige bin, dem das auffällt. Dem Oebb Serviceteam ist dieses Problem jedoch nicht bekannt. klar.
Ich buche jetzt lieber bei der DB, bis sich etwas geändert hat. T. 6. März 2013 

Schienenersatzverkehr: Kein FahrradtransportSehr geehrte Damen und Herren! Mein Sohn wollte heute Sonntag den 10.3.2013 um ca 9.oo von Zeiselmauer mit der Bahn nach Wien fahren. Er hat sich eine Tageskarte für den Fahrradtransport beim Automaten gekauft. Kostenpunkt € 2,50. Da allerdings Schienersatzverkehr mit Autobus stattfand, wurde sein Fahrrad nicht transportiert. Zudiesem Zeitpunkt war der Bus jedoch leer und der Chaffeur war jedoch nicht bereit aus dem Bus auszusteigen und das Fahrrad in dem Kofferraum einszuladen. Bei der Telefonischen Auskunft wurde uns gesagt wir können den Fahrpreis beim nächsten Bahnschalter einlösen. Dieser ist jedoch in Tulln und in Wien 12km bzw 25 km . In diesem Fall müsste ich Kilometergeld und Zeitaufwand in Rechnung stellen. Die Aussage eines Telefonmitarbeiter war sehr türftig. Bitte teilen Sie uns mit, wie in diesem Fall der Kunde entschädigt wird. Somit werden Sie sicher keine Jugend fürs Bahnfahren in weiterer Zukunft (Kunden von Morgen) gewinnen. MIt freundlichen Grüßen Sonja H. 10. März 2013 
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Pendlerproblem in Eichgraben: um 5 Uhr früh ist die Garage voll Ich fahre jeden Tag mit dem Auto nach von Eichgraben und von dort mit der Bahn weiter nach Wien. Die letzten Tage war ich zwar schon sehr verärgert – aber jetzt reicht es total – es kann doch nicht möglich sein, dass um 5 Uhr früh die Garage voll und nicht ein einziger Parkplatz zu finden ist. Die Bewohner von Eichgraben stehen derzeit in der Garage nur um die Autos nicht vom Schnee befreien zu müssen. Seitens der Bahn wäre da Bitte dringendst eine Lösung gefragt.
Ersuche bitte um Rückantwort Mit freundlichen Grüßen A.W. 14. Februar 2013


Autoreisezug Verspätung Autozug Felkirch-Graz 15.10.2012 abfahrt 22.42 In Oktober 2012, habe ich den Antrag auf Entschädigung mit Original Bahnticket an ÖBB-Personenverkehr AG, Fahrgastrechte,Posfach 76, 1020 Wien, gesand. Bis heute kamm keine Antwort. Mite Dez.2012 sende ich ein E-mail an Anregungen und Kritik, und erkundige mich warum kommt keine Antwort bzw. Endschädigung. Es kamm jedoch nur eine Bestätigung, dass das e-mail kamm und weitergeleitet wurde. Bitte um eine Erklärung für nicht erledigung. D.R. 22. Jänner 2013 

3 Mal versucht Ticket zu kaufen, trotzdem Strafmandat - 95 EuroGestern durfte ich in Horn (NÖ) am Bahnhof vermutlich in den Genuss des berüchtigten ÖBB-Service kommen, dank welchem die Fahrscheinautomaten anscheinend keine 20 Euro-Scheine annehmen. Das war jedoch alles, was ich mithatte. Überdies gibt es keinen Schalter an dem ich wechseln hätte können und auch mein Jugendkonto zu überziehen, um die Karte zu kaufen, ist aus Statutengründen der Bank nicht möglich. Nun, da dachte ich, kauf ichs im Zug (Schienenbus) nach Sigmundsherberg, da gibts nämlich auch einen Automaten. Funktionierte natürlich auch nicht. Beim Umsteigen in Sigmundsherberg bleibt dort für den Kartenkauf keine Zeit, da der Anschlusszug nach Wien immer schon 2 Min. später in den Bahnhof einrauscht. Na gut, dachte ich, ich erklärs dem Schaffner und zahle den Ticketbetrag bei ihm, er wirds schon verstehen. Nichts hat er verstanden. Gar nichts. Ein Strafmandat über 95 Euro hat er mir ausgestellt. Und für was?! Dafür, dass ich dreimal versucht habe, mir eine Fahrkarte zu kaufen und mir dies seitens der ÖBB verwehrt wurde. Das ist, gelinde gesagt, eine Schweinerei.
Paul R. 18. Jänner 2013 
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verspätung des zug und schlafwagen sehr geehrte damen und herren ich fahre jetzt schon seit zwanzig jahren von feldkirch nach graz mit dem autozug aber ich habe zu zugverspätungen vom personal noch nie eine klärende antwort bekommen warum und wieso das wir verspätung haben und die letzte war vom 22.12. auf den 23.12.2012 von feldkirch nach graz eine stunde verspätung und keiner weis etwas und der gipfel sind die neuen schlafwagen mehr bezahlen und weniger platz. was soll das. man kann sich in dieser zwangsjacke zu zweit nicht mehr bewegen. das frühstück haben wir abbestellt den der hunger ist uns vergangen oder sollen wir auf unseren beinen die semmel streichen. die reinste katastrophe. also die öbb wird nur noch teurer und hunds miserabel und das personal lässt zu wünschen übrig. ich könnte noch viele sachen schreiben die mir wiederfahren sind aber jetzt an weihnachten ist mir der kragen geplatzt.
beate s. 7. Jänner 2013


Überhebliche Antworten Sehr geehrte Damen und Herren, durch Zufall bin ich auf dieser Seite gelandet da ich einen Schaden auf einem Bahnhof melden wollte. Ich bin erschüttert über die Art wie man hier mit Kunden umgeht. Welche präpotente Antworten muß man sich hier gefallen lassen ? Wissen die Vorgesetzten der Mitarbeiter, welche hier antworten, wie man mit Kunden der ÖBB "spricht". Also eine etwas höflichere und sachliche Art wäre hier schon angebracht, denn wir erhalten die Arbeitsplätze solcher Mitarbeiter. Eine Schulung wäre hier auch eine gute Investition. Mit freundlichem Gruß Eva B. 6. Jänner 2013 

Drei Missstände 1.) 02.01.2013, 06:50 Uhr, Parkhaus beim Bhf. Stockerau: TOTAL(!) unbeleuchtet, nicht mal die Notbeleuchtung oder die Fluchtwegmarkierung waren beleuchtet - absolut stockfinstere Nacht.(lichtscheues Gesindel wird´s zu schätzen wissen) 2.) Bhf. Stockerau: Bahnsteige spiegelglatt und natürlich NICHT gestreut. 3.) Dass der Zug um 07:01 Uhr nach Payerbach/Reichenau bis Wien Mitte 7 Minuten Verspätung hatte, sei nur der Vollständigkeit halber erwähnt; warum soll das neue Jahr anders beginnen, als das alte geendet hat. Angesichts dieser unhaltbaren Zustände möchte ich wissen, warum auch nur EIN Autofahrer umsteigen sollte - das muss mir mal jemand erklären (und zumindest die Missstände 2. und 3. haben jahrzehntelange Tradition)!
Wolfgang H. 2. Jänner 2013 

Zug fuhr vor der Abfahrtszeit wegMein Sohn wollte gerade den Zug um 15.54 in Payerbach Richtung Wien nehmen. Er war 30 Sec. vor der Abfahrtzeit beim Waggon. Die Türe ging nicht mehr auf! Weiters war der Zug schon abgefahren und die Ansage, Bahnsteig 3 Zug fährt ab, hörte man 20 Sekunden später. So etwas dürfte auch nicht passieren!
MfG Karin Samek 21.12.2012 16.14 Uhr


ÖBB bucht ungerechtfertigter Weise von meinen Konto abLiebes team! ich hoffe ihr könnt mir helfen! Ich habe ein großes Problem mit der ÖBB! ich hatte im vorigen Jahr eine Classic Vorteilskarte. Diese Jahr wollte ich sie nicht mehr verlängern, teilte das auch schriftlich der ÖBB mit, nun haben sie mir trotzdem 92,60 Euro von meinem Konto abgebucht! Seit 2 Wochen ist telefonisch niemand zuständig, man hängt stundenlang in der Warteschleife noch dazu mit einer kostenpflichtigen Nummer! Auch meine Anliegen per Mail und Fax werden ignoriert! Nun weiß ich echt nicht mehr weiter, wie können Sie mir bitte helfen??? ich habe auch eine rechtschutzversicherung, soll ich zu einem Anwalt gehen! Ich hoffe auf eine Antwort!
Liebe Grüße Tamara S. 12. Dezember 2012
Antwort Wien-konkret: Schnellstmöglich zur Bank gehen oder anrufen und diese Abbuchung stornieren lassen. Sollten Sie dann eine Zahlungsaufforderung von der ÖBB bekommen, dann am besten die Rechtsschutzversicherung einschalten. 

mußte als ÖBB-Vorteilscard-Besitzerin 95 Euro Strafe bezahlenIch bin Vorteilscard-Besitzerin weil ich aus umweltbewussten Gründen - besonders weitere Strecken - gerne mit der Bahn fahre. In Wiener Neustadt gibt es beim Parkdeck wo ich mein Auto parke KEINEN Fahrkartenautomat - WARUM eigentlich NICHT ?? Für eine Karte muss man extra den langen (Um-)Weg in die Halle laufen. Heute hatte ich es eilig, wollte unbedingt früheren Zug erreichen um meine Mutter in einer Spitals-Intensivstation in Wien zu besuchen. So lief ich gleich zum Zug, stieg ein und suchte den Schaffner um eine Karte zu kaufen. Ich fand den Schaffner nicht und der Zug setzte sich in Bewegung. In der nächsten Station Felixdorf fand ich sie, Fr. Angela W., ging zu ihr, entschuldigte mich und bat um eine Fahrkarte, wenn nötig mit Aufschlag und zeigte ihr meine Vorteilscard. Sie meinte nur kalt, schwarzfahren werde bestraft mit 65.- und tippte mir einen Erlagschein mit 95.- aus. (Die Karte auszutippen hätte nicht so lang gedauert - was sehr wohl möglich ist). Regeln schön und gut, aber ich lasse mich nicht von einer "Dienstleistungs" (!) -Angestellten als eine (verrückte) Verbrecherin hinstellen, die extra 99.- für eine Vorteilscard zahlt um dann wegen 5.- Fahrtkosten schwarzzufahren. Ich kaufe keine Vorteilscard mehr und fahre fall mit Zug nurmehr mit der Westbahn, falls mir diese "Strafe" nicht erlassen wird. Übrigens gibt es viele Leute, die sich von anderen die identitätslosen Monatskarten ausborgen und somit nichts zahlen. Vielleicht sollte die ÖBB bei diesem Missbrauch einsparen statt ehrliche Fahrer zu verlieren?! Regina 9. Dezember 2012
Anmerkung Wien-konkret: Bin gestern mit der Westbahn in 2,5 Stunden von Wien nach Salzburg gefahren, Kosten Hin- und retour 50 Euro. Habe die Fahrkarte im Zug gekauft. R.M.
Danke für Ihr mail. In der Westbahn ist es ja erlaubt. Aber ich muss 95.- Strafe zahlen? mfG Regina I. 12.12.2012
Anmerkung Wien-konkret: Die "Westbahn" ist ein Privatunternehmen und gehört nicht zur ÖBB. Ja, dort kann man auch im Zug den Fahrschein kaufen ohne Aufzahlung. 
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Fahrt nach Fürstenfeld endete in HartbergNach 40 Jahren habe ich entschlossen mit den Zug nach Wien zufahren. Laut Auskunft bzw. schrieftlicher Reiseempfehlung fährt der von Mo-Fr. von Wien Meidling mit Umstieg in Wr. Neustadt nach Fürstenfeld.R 2317+Rex2709. Ende war aber in Hartberg. (Begründung des Zugführer es ) am Feiertag fährt er nur bis Hartberg. Somit muste ich mir ein Taxi nehmen.Meine Frage an Sie. Wohin kann ich diese Rechnung Schiecken. mfg. Horst H. 3. Nov. 2012 

bin im falscher Zug eingestiegen: FahrgeldnachforderungBeschwerde wegen Fahrgeldnachforderung! Ich bin Pendler und fahre täglich mit dem Zug Klosterneuburg-Wien und zurück. Bei der Heimfahrt von Wien nach Klosterneuburg-Kierling habe ich leider den falschen Zug erwischt. Dieser fährt in Heiligenstadt 4 Minuten vor meinem am selben Bahnsteig ab, bleibt aber erst wieder in Tulln stehen. Meine Vor-Jahreskarte gilt aber nur für die Zone bis nach Klosterneuburg. Mein versehen bemerkte ich leider zu spät. Jetzt habe ich eine Fahrgeldnachforderung in Höhe von 95,- (kein Fahrschein 65,- plus Bearbeitungsgebühr 30,-). Habe ich eine Möglichkeit etwas gegen diese Zahlungsaufforderung zu unternehmen. Alexander S. 1. Nov. 2012 

Beschwerde wegen FahrgeldnachforderungDachte mir, ich fahre mal günstig mit der Bahn, aber da lag ich falsch!! Kaufte am Salzburger Hauptbahnhof bei einen Automaten eine Karte, wählte die Taste Zielort, kenne mich nicht gut aus mit dem Automaten, da Hallein schon als Vorschlag da war, wählte ich den Zielort aus, obwohl ich nur bis Puch wollte. Dachte mir, wenn ich für eine längere Strecke kaufe, passiert mir schon nichts. Wurde dann im Zug kontrolliert, Sie sagte, dass ich die falsche Karte habe, da es sich um ein ermäßigtes Tennengauticket handelt, habe aber die Information nirgends gelesen. Preisunterschied 1,10 Euro. Jetzt muß ich 95.- Strafe zahlen, ich bin mir sicher, dass ich die günstige Bahn nicht mehr so schnell in Anspruch nehmen werde. Möchte nicht wissen, wie viel Geld von der Bahn mit Strafen eingenommen wird! Mit Unwissenheit kann man viel Geld verdienen, da bin ich mir sicher und dazu spart man sich auch noch Personal ein, eine gute Geschäftsidee!! Noch was, habe keine Antwort bekommen, auf meine 2 Mails an die Fahrgeldnachforderung, man sieht, wie wichtig die Kunden sind.
Anton L. 15. Oktober 2012
Antwort Wien-konkret: Sie sollten sich an Bundeskanzler Werner Faymann wenden. Der läßt sogar dafür viel Geld ausgeben um in Zeitungen zu bewerben, wie sehr er sich doch um die ÖBB und die Fahrgäste kümmert. Bitte uns die Antwort des Bundeskanzlers zwecks Veröffentlichung zusenden. (Wir veröffentlichen das gratis.) Kontakt: E-Mail: werner.faymann@bka.gv.at, Telefon: 0800 222 666 (Servicetelefon) 
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ÖBB Zugüberfüllung von Klagenfurt HBF nach Villach HBF Sehr geehrte Damen und Herren! Ich möchte mich jetzt zum dritten Mal über die Zugverbindung von Klagenfurt HBF nach Villach HBF beschweren. Freitag, 12.10.2012: Die Linie S1 nach Villach fährt ein. Der Bahnsteig ist völlig überfüllt. Die Türen der Talentgarnitur öffnen sich und ein älteres Ehepaar will den Zug verlassen aber wird durch die Menschmasse nach hinten geschoben. Erst als der erste Schub eingestiegen war, war es für das Ehepaar möglich den Zug zu verlassen. Ich beobachtete zwei Security-Männer von der ÖBB, die am Bahnsteig standen. Sie drehten dieser Situation bewusst den Rücken zu! Und der Zug war komplett voll. In der darauffolgenden Station Klagenfurt-Lend konnte die Tür nach den vierten Versuch geschlossen werden. Ich musste mit meinem Koffer im Türbereich stehen. Die Gänge waren alle voll. Kurz vor der Endhaltestelle Villach HBF bremste der Zug unnatürlich stark ab, sodass einige stehende Passagiere fast umfielen. Wir verstehen nicht, wiso Züge mit nur einem Waggon dann eingesetzt werden, wann 3 oder 4 benötigt werden. Dann, gegen Abend werden Züge mit drei Waggonen eingesetzt wo nur einer davon halb besetzt ist. Und dir CityShuttle Garnituren sind in einen dermaßen schlechten Zustand. Meistens lassen sich die Türen, innen und außen nicht öffnen. Ich muss jeden Sonntag bzw jeden Freitag von Klagenfurt nach Hermagor mit dem Zug fahren. Oft kommt es vor, dass ich dann 2h stehen muss. Nach viielen Beschwerden wurden am Sonntah von Hermagor nach Villach zwei Waggone eingesetzt. Sonst wurde rein garnichts gemacht. 15€ zahlen und dann 2h stehen und oft vom inkompetenten Zugspersonal so angebrüllt werden, nur weil angeblich mein Erste-Klasse-Upgradeticket nicht gültig war.....das ist sowas von eine Frechheit .
Lukas M. 14. Oktober 2012 
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Kofferaufbewahrung Station Rennweg Frage: Hallo, gibt es die Möglichkeit am Bahnhof Rennweg die Koffer aufzubewahren wenn man direkt vom Flughafen kommt? Gibt es dort Schließfächer?
Vielen Dank für die Info! Christina K. 19. September 2012
Anmerkung Wien-konkret: NEIN, gibt es dort leider nicht. 

kurze Haltbarkeit der Schülerfreifahrt-KarteDie Schülerfreifahrt wurde heuer neu geregelt. Die ÖBB gibt für die Schülerfreifahrt ein "normales " Bahnticket aus. Wie das ein ganzes Jahr halten soll ist mir persönlich ein Rätzel. Eine Lösung für dieses Ticket wäre toll. (Karte) Bitte um eine Antwort. Habe mich schon beschwert aber leider fühlt sich anscheinend niemand verantwortlich.
Doris L. 17. September 2012
Antwort Wien-konkret: Ja, stimmt. Das Schülerfreifahrt-Ticket ist nur mehr ein normaler Papierzettel. Was die Schüler machen, wenn man das Schülerfreifahrt-Ticket nach 2 Wochen nicht mehr lesen kann, konnte die ÖBB bis jetzt nicht beantworten. 

ÖBB, Jugendliche in der Nacht am Bahnhof Wr. Neustadt Ich möchte sie auf folgenden Misstand hinweisen. In der Nacht ist es einfach gefährlich, am Bahnhof Wr. Neustadt umzusteigen. Vor allem wenn man auf seinen Anschlußzug warten muss. Abgesehen davon, daß betrunkene Jugendliche mit einer Selbstverständlichkeit die Gleise überqueren (es fahren doch laufend Güterzüge durch), spucken Sie alles an, und vor allem, sie pöbeln unbeteiligte Fahrgäste an. Ein Zugchef wurde in meiner Gegenwart nicht nur wüst beschimpft, sondern auch bedroht. Die Hotline der ÖBB ist in der Nacht nicht erreichbar, und die Polizei, welche ja am Bahnhofsgelände ein Büro unterhält, findet es offensichtlich nicht der Mühe wert, dort für Ruhe und Ordnung zu sorgen. ÖBB Mitarbeiter haben mir berichtet, daß schon einige Kollegen das Dienstverhältnis gekündigt haben, weil die Arbeitsbedingungen, vor allem in der 2. Klasse im Zug unerträglich ist. Sie sind schutzlos betrunkenen und streitsüchtigen Fahrgästen ausgesetzt. Ich habe mir gedacht, ich schreibe Ihnen das, weil ich selbst Zeuge eines solchen Vorfalles war, und mit einer kleinen Videocam diesen kurzen Eindruck mitgefilmt habe. Zum LINK: http://youtu.be/YQd8UL9SG98
Michael T. 16. September 2012 
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Lehrlings-Freifahrtsausweis vergessen => MahnungFrechheit oder Unfähigkeit?
Sehr geehrte Damen und Herren. Ich bin 18 Jahre alt, Lehrling und bin daher selbstverständlich im Besitz eines Freifahrtsausweis für Lehrlinge. Diesen hatte ich an einem Tag vergessen und wurde von einem Kontrolleur erwischt. Diesen wies ich daraufhin, dass ich im Besitz eines Freifahrtsausweis bin und fragte ob es möglich wäre den nachzureichen. Er meinte dies ginge in Ordnung und ich hätte 8 Werktage Zeit dazu, ansonsten müsste ich selbstverständlich Strafe zahlen. Wie mir gesagt faxte ich eine Kopie meines Freifahrtsausweises und rief noch extra an um mich zu vergewissern, dass alles geklappt hatte. Der Mann auf der Leitung meinte nach zu schauen, ob meine Zahlung aufgehoben sei und versicherte mir, dass alles geklappt hatte und meine Zahlung abgehakt wäre. Selbstverständlich war für mich das Thema gegessen, bis etwa 4-5 Wochen danach als ich eine briefliche Mahnung unserer geliebten ÖBB erhielt, in der der Preis jetzt auch noch um ein nettes Sümmchen erhöht wurde. Trotz telefonischer Bestätigung schien das ganze nicht geklappt zu haben. Da frage ich mich, hat die ÖBB wirklich so einen Geldmangel, dass sie so eine miese Scharade abziehen müssen um einen zahlen zu lassen?
Hochachtungvoll F.M. 13. August 2012
Antwort Wien-konkret: Vermutlich ist es eher Unfähigkeit und war keine Absicht. 
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Beschwerde: ÖBB-Schaffnerin warf mich mit Tochter aus dem ZugIch bin gemeinsam mit meiner siebenjährigen Tochter im Bahnhof Bad Vöslau um 12.56 h zugestiegen, unseren einjährigen Mini-Malteserhund unterm Arm, wie schon so oft seit Jahren, da wir regelmäßig zu meiner Mutter auf Besuch in Bad Vöslau sind, und daher zwischen Bad Vöslau und Wien hin- und herpendeln. Aber so etwas habe ich noch nie erlebt: Kaum waren wir eingestiegen- Sandra S.(?) stand bei einem der Stiegenaufgänge-wurden wir auch schon mit bösen Blicken bedacht. Ich wartete auf eine Reaktion, es kam aber nichts. Wir setzten uns im oberen Bereich auf unsere Plätze, unser Hündchen auf dem Schoß meiner Tochter. Da kam Sandra S.(?) und begann, die Fahrkarten der Fahrgäste zu kontrollieren. Kaum war sie bei uns angekommen, herrschte sie mich an, es sei Verschmutzung des Sitzes, weil unser Malteserhündchen ein wenig seine Pfötchen auf dem Sitz vornüber liegen hatte, und ich müsste Reinigungsgebühren zahlen - nebenbei gesagt: es war keinerlei Verschmutzung zu beanstanden - ich sehe noch sehr gut mit 43 Jahren! - Bevor ich noch zu Wort hätte kommen können, ging es in diesem Tonfall weiter: Der Hund müsste sich in einem Behältnis befinden und Maulkorb und Leine haben, all dies schreiend und überaus aggressiv. Unser Hündchen war an der Leine. Ich suchte nach einem Beißkorb den ich nie benötigt vorschriftshalber mit mir trage, und stellte fest, dass er in einer anderen Tasche zuhause sein muß, da ich offensichtlich vergessen hatte ihn umzupacken. Sandra S.(?) schrie aggressiv weiter ohne Unterlass, ich gab ihr wortlos unsere Tickets, und suchte unterdessen weiter nach einem Maulkorb. Dann sagte ich ihr - noch immer geduldig - dass ich seit Jahren immer mit Leine und Hündchen auf dem Schoß im Zug gefahren bin, und nie Probleme mit allen Zugbegleitern gehabt habe. Sie redete weiter auf mich ein, dass auch der Hund ein Ticket bräuchte, daraufhin sagte ich ihr, dass ein Schoßhund (3 Kilo!) meines Wissens laut Bestimmungen kein Ticket braucht! Und dass sie die erste Zugbegleiterin ist, die eines verlangt. Daraufhin ließ sie diese Forderung auf einmal gänzlich unter den Tisch fallen(?), und versteifte sich stattdessen darauf, dass der Hund einen Beißkorb benötige. Daraufhin wollte ich mich entschuldigen, dass ich keinen wider Erwarten mit mir hatte, aber ich kam wieder nicht einmal zu Wort, jetzt herrschte sie uns an wir sollten bei der Station (es war die Station Baden) aussteigen!!!!!!!!!!!!!!!! Es wurde mir daraufhin zu viel, und ich sagte, ich habe keine Zeit eine halbe Stunde auf einen nächsten Zug zu warten, in dem sich die Zugbegleiter wie Menschen verhalten!
Sandra S.(?) kehrte ein paar Minuten später zurück um sich offensichtlich Verstärkung und Bestätigung zu holen - in Form von Herrn Özmen Kaan. Anstatt endlich vernünftig und vor allem in einem angemessenen Tonfall das anscheinend fürchterliche (?) Dilemma anzusprechen, wurde mir mit der Polizei !!!!!!!!!!!!!!! gedroht (das alles vor den Augen meines kleinen Kindes!), falls ich nicht jetzt und sofort ( es war die Station Mödling) aussteigen würde! Daraufhin entgegnete ich, dass ich bitte beider Namen und Dienstnummer haben möchte, und das das mein Recht als Fahrgast ist! Daraufhin wurde ich noch einmal so richtig von Sandra S.(?) beflegelt, und ihr Kollege meinte trotzig, dann würden seine Vorgesetzten wenigstens erfahren wie korrekt er sei, er gab mir jedoch ebenso wenig wie Sandra S.(?) weder seine Dienstnummer noch seinen Namen! - Ich musste seinen Namen von seinem Nummernschild eilig versuchen abzulesen, bevor ich mit Kind und Kegel aus dem Zug geworfen worden bin.
Ich frage mich ob dies einen menschenwürdigen und professionellen Umgang mit Kunden der ÖBB darstellt, und würde zu bedenken geben, über personelle Konsequenzen nachzudenken, (nebenbei gesagt: in der Privatwirtschaft wäre das ein Ding der Undenkbarkeit!) da solche Angestellte eine Schande für jedes Unternehmen darstellen, und den Ruf nachhaltig schädigen (auch die anderen Fahrgäste bekamen ja die ganze Schikane kopfschüttelnd mit!), und ein solches Verhalten mögliche Konsequenzen nach sich ziehen kann.
Regina N. 8. August 2012

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Bin in den falschen Zug eingestiegen,... der in meiner gewünschten Haltstation nicht anhielt. Stieg eine Station später aus und sofort in den Zug in die Gegenrichtung ein. Beim Einsteigen machte ich den Schaffner darauf aufmerksam, dass ich leider den falschen Zug erwischt hatte und eine Station zurück fahren müsste. Genützt hat es nichts. Zusätzlich zum Ärger wegen der verlorenen Zeit verrechnete mir der Schaffner 6 € für die Rückfahrt.
Mr. X 9. August 2012
Anm Red.: Aus Schaden wird man klug. Schade, dass es keine Kulanzregelung gegeben hat. 

kein Ticket im Zug - Fremdwort Freundlichkeit bei ÖBB Mein Enkel Patricia (14) wollte am Montag, den 30.7.2012 mit einem Freund von Unter-Tullnerbach um 11.48 Uhr nach Wien fahren. Als der Zug in die Station einfuhr, waren sie gerade damit beschäftigt, am Automaten Fahrkarten zu ordern. Um den Zug nicht zu versäumen, kamen sie in Panik und brachen den Vorgang ab, weil sie der Meinung waren, sie könnten auch im Zug bezahlen. Aber dieser sagte sofort, das können sie nicht, weil er hat sie schon beim Automaten stehen sehen, und sie wollten gar kein Ticket kaufen und unterstellten ihnen den Schwarzfahrversuch. Trotz Erklärung der Situation verkaufte er ihnen keine Fahrkarte, sondern ließ sie in Purkersdorf aussteigen und sagte noch, sie sollten froh sein, dass sie keine Geldstrafe von ihm bekommen. Sie konnten dann erst mit dem nächsten Zug nach Wien fahren.
Das nächst Mal werden sie mich sicher wieder anrufen, dass ich sie mit dem Auto holen soll. Wie soll das funktioniern, die Jugend für Öffis zu begeistern, wenn sie dann solchen Menschen ausgeliefert sind, die absolut nicht geeignet sind zu erkennen, als Zugbegleiter auch Verantwortung zu haben und auch helfend einzuspringen, wenn wer den Fahrkartenautomaten nicht gleich kapiert. Das Ticket vom nächsten Zug werden wir einrahmen, und mit entsprechendem Kommentar versehen... Fast eine Stunde am Bahnsteig warten ist so gar kein Vergnügen...
Erich F. 1. August 2012 
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ÖBB Fahrgeldnachforderung Meine Mutter, eine über 60-jährige Frau die in ihrem ganzen Leben noch nie was mit Computern zu tun hatte, kann leider kein Ticket an den Automaten lösen. Da sie aber mit dem Zug weg fahren wollte, weil es ja günstig ist, hat sie mich ein paar Tage voher als ich zu Besuch war, gefragt ob ich ihr nicht eine Karte ausdrucken kann da sie auf keinen Fall "schwarz" fahren will. Aber bei diesen supergenialen Automaten ist es nicht möglich bei einfachen Fahrten ein anderes Datum einzugeben. Bei Monatskarten kann man das schon tun, warum hier nicht???? Auf jeden Fall wurde meine Mutter kontrolliert und mit einer Strafe von 95,00 belegt weil sie eine Karte mit falschem Datum hatte. O.k. ich sehe es ein daß das nicht richtig ist, aber muß man eine Pensionistin mit 400,00 Pension im Monat mit 95,00 Strafe belegen? Noch dazu wo Sie sich ja bemüht hat eine Karte zu beschaffen? Auf mein Beschwerde e-mail wurde mit einer 08/15 Antwort reagiert, ich hatte das Gefühl es wurde überhaupt nicht durchgelesen sondern einfach eine Standardantwort geschrieben. Danke an die "kundenfreundliche" ÖBB, wir werden in Zukunft auf das Auto umsteigen oder mit der Westbahn fahren, dort ist nämlich ein Kartenkauf in den Zügen noch möglich.
Syliva H. 27. Juni 2012
Antwort Wien-konkret: Bei der ÖBB sind leider zuviele Gewerkschafter beschäftigt. Da darf es einem nicht wundern, wenn es keine einfachen Lösungen für die Fahrgäste gibt. Das ÖBB-Management ist - wie man in ihrem Fall sieht - offenbar auch nicht optimal besetzt. 

ÖBB Kundenfreundlich? Sehr geehrte Damen und Herren, am Samstag, dem 23.6.2012 kamen ich und 3 Mitreisende um 11.30 mit dem Flugzeug aus Dublin und wollten mit dem Zug nach Retz fahren. Der Schalterbeamte am Flughafen Schwechat war nicht nur mit unserer Bestellung von Fahrkarten überfordert, es interessierte ihn auch nicht im geringsten wie wir unser Ziel erreichen könnten, mürrisch sagte er uns nur er könne uns keine Karte verkaufen, es gibt keinen Zug der diese Strecke fährt. Am Automaten halfen wir uns selbst. Wozu sitzt dieser Mitarbeiter dort? Soviel zum Thema Kundenfreundlich.
Mit freundlichen Grüßen Helga P. 25. Juni 2012 

Fahrschein-Automat & 50 Euro Scheinesg. Büro! Heute( 9 Uhr 7) fuhr ich von Piesting nach wr. Neustadt, (ich bin aus wr. Neustadt und hatte wie es sich gehöhrt eine Fahrkarte bei der hinnfahrt), leider mußte ich bei der Rückfahrt feststellen nur einen 50 Euroschein in der Geldbörse zu haben. Da der Automat keinen Geldschein in dieser größe annimmt hatte ich keine Möglichkeit ein Tiket zu kaufen, kurz vor Wr. Neustadt wurde ich aufgefordert mein Tiket herzuzeigen, ich wollte bezahlen aber der Schaffner nahm das Geld nicht, sondern forderte eine Straffe von 65Euro ein wenn ich 65 Euro in meiner Geldbörse Gehabt hätte, Hätte ich auch eine Karte kaufenen Können ! Der Schaffner ist zwar im Recht aber ich finde das nicht Kundenfreundlich, da es nicht mein freizeitvergnügen ist "Schwarz" zu fahren.
Anna N. 22. Juni 2012


4 gestörte WC Bei unserer Fahrt im EC83 von München nach Innsbruck am 12.06.2012 waren vier WC gesperrt und als unbenutzbar gekennzeichnet. Der Zugbegleiter meinte dies sei bekannt und Zettel angebracht!Zwei ebensolche fand ich aber schon beim Einstieg vor!Ein solcher Zustand ist bei einem intrnationalen Zug nicht zu tolerieren und ich bitte meine Beschwerde an die ÖBB weiterzuleiten!
Werner P. 13. Juni 2012 

nur Lob und Anerkennung für die ÖBBLiebe ÖBB, ich habe keine Beschwerden, sondern nur Lob und Anerkennung für die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft des ÖBB Personals. Bin am 26.5.mit dem Railjet 63 um 11Uhr01 von Salzburg nach Wien gefahren. Bereits am Ticketschalter, war ein sehr freundlicher Herr, der nachdem ich gefragt habe, ob es am Bahnsteig jemanden gibt, der mir mit dem Gepäck helfen könne (ich habe eine Knieverletzung), griff er sofort zum Hörer und organisierte die Security. Diese waren sehr hilfsbereit und freundlich. Auch die Zugbegleiter waren sehr freundlich und hilfsbereit. Ich fragte, ob es für die Parkgarage ein Verbillingticket gäbe, worauf der Zugbegleiter auch das regelte. Er half mir dann aus dem Zug, und wollte mich sogar zum Taxi begleiten. Er gab mir noch Informationen für meine Retourfahrt, wegen der Security. Auch die Reinigungsdame (eine Österreicherin) war ausserst hilfsbereit. Bei der Retourfahrt am 29-05. war die Security auch sehr hilfsbereit und der Zugbegleiter ebenfalls, half mir mit dem Gepäck und wolte sogar die Security rufen,d as Sie mich nach unten begleiten,was ich ablehnte,weil es ja einen Aufzug gibt.A uf alle Fälle ein grosses Lob, man kann nicht immer nur krititisieren, man muss auch loben. Die Retourfahrt war mit Railjet 564 um 11.14 nach Salzburg. Danke nochmals für die Hilfe. Mit freundlichen Grüssen Mag. Eva R. 3. Juni 2012 
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Ich brauche einen Rollstuhlplatz im Autoreisezug, aber es gibt keinenSehr geehrtes Team Mein Gatte und ich besitzen seit dem Jahr 1998 die Elektroautos (Ledl As Elektro und Peugeot 106 Elektrik, beides reine E-Fahrzeuge) und bewerkstelligen somit emissionsfrei unsere gesamte Mobilität. Damit haben wir auch öfters den Autotransport mit dem Autoreiszug der ÖBB in Anspruch genommen und waren damit sehr zufrieden. Wir sind seit dem Jahr 2006 zum Beispiel immer mit dem Autoreisezug von Wien nach Villach gefahren und retour. Wir haben an der Alternativsternfahrt für Elektrofahrzeuge und Pflanzenölfahrzeuge (Emissionsfreie Mobilität) rund um den Wörthersee teilgenommen. Ich sitze jetzt seit 2 Jahren im Rollstuhl, daher können wir leider an der Alternativsternfahrt nicht mehr teilnehmen. Grund dafür ist die ÖBB. Ich brauche einen Rollstuhlplatz im Autoreisezug, den habe ich auf der Fahrt von Wien nach Villach. Retour aber gibt es keinen Wagon mit Rollstuhlplatz. Mit der Begründung der ÖBB: die Wagons des Autoreisezuges nach Villach werden in Villach abgehängt, und der Zug mit dem Wagon mit dem Rollstuhlplatz fährt weiter nach Venedig. Und Retour passiert das gleiche, nur dass diesmal kein Rollstuhlplatz dabei ist. Der ist im Zug vor oder nach dem Autoreisezug,. „Welcher Zug das ist weiß man leider auch nicht genau?“ Voriges Jahr wurde uns von Seiten der ÖBB versprochen; „sie werden sich bemühen etwas zu ändern“. Es ist aber leider nichts verändert worden. Ich denke die ÖBB spart am falschen Platz, oder sind ältere und behinderte Personen, „Personen - 2ter“. Klasse? Im Gegenteil es wurde auch noch der Autoreisezug nach und von Salzburg gestrichen. Mit der Begründung er wurde zu wenig genützt. Doch wenn wir gefahren sind, waren immer 2 - 3 Wagon voll mit Autos und Motorräder. Die Elektromobilität ist auch angewiesen – auf Grund der begrenzten Reichweite - auf einen Bahntransport in der Urlaubsfahrt bis nach Salzburg, um dann mit einem angemessenen Umkreis emissionsfrei zu seinem Erholungsort im Land Salzburg zu gelangen. Aber auch für ältere und behinderte Personen wäre der Transport mit dem Autoreisezug wichtig, um sich die Autofahrt auf der Autobahn von Wien nach Salzburg zu ersparen. Außerdem fährt der Zug fast ausschließlich mit Strom aus Wasserkraft, was gerade für die Umwelt und für die Einhaltung der Kyotoziele Österreichs vernünftig wäre. (Steuergelder für Zertifikatzukäufe von Emissionsrechten). Mit dem Zug sind auch Personen aus München oder Salzburg und Umgebung nach Wien gefahren. Als langjährige Jahreskartenbenützerin finde ich es befremdend, wie die ÖBB mit den behinderte und älteren Fahrgästen, welche die Bahn benützen möchten behandelt.
Christine M. 12. Juli 2011 
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weder Kofferwagerl noch Kofferträger am WestbahnhofIch bin selbst eine 72-jährige 2er-Eisenbahnerin. Am 9.5. fuhr ich mit dem Zug EN 237 (aus Italien kommend) von Udine nach Wien (im Liegewagen). Ich war bei einer Hochzeit geladen, hatte also zur Vorsorge "mehr Gepäck" dabei: einen großen Trolley, den nächst kleineren, eine große Reisetasche und meine private Umhängtasche. Ich kam also nach 8.00 Uhr auf dem Wr. Westbahnhof an, der äußerst hilfreiche Liegewagenschaff-ner (ein Afrikaner!!!) half mir mit meinem vielen Gepäck aus dem Zug, wonach ich mich dann um weitere "Hilfe" umsah: weder ein Kofferwagerl noch ein Kofferträger (in Italien heißt dieser "facchino", bei uns "Kofferträger", doch scheint dieses Vokabel auf dem Westbahnhof inexistent zu sein!) noch sonst ein anderes Gefährt waren greifbar. Die auf dem Bahnsteig "verkehrenden" lastführenden Wägen waren nur zum Aus-/Einladen von ÖBB- oder Post-eigenen Sendungen bestimmt, und diese durften natürlich mein Gepäck NICHT mit nach vor bis zum "Anschlag" mitnehmen. Ein paar desinteressierte frustierte oder einfach nur "müde" Eisenbahner gingen wohl vorbei, auch "mein" netter Liegewagenschaffner, der mir dann doch "ein paar Meter" (nur) weiterhalf, doch von total hinten kommend, hatte ich den Großteil der langen Bahnsteigstrecke durch eigene Kraft bewältigt, indem ich zuerst einen Koffer 10 m nach vor trug/zog, ihn abstellte und dann das andere Gepäck nachholte usw., und wieder: einen Trolley 10 m nach vor und dann die anderen nachgeholt. Irgendwann kam ich dann doch großteils praktisch "ohne fremde Hilfe" und ohne irgendein helfendes SYSTEM der ÖBB (!) bis nach vor "zum Puffer"! Dort angekommen, versuchte ich dann längere Zeit, irgendein TAXI von der Felberstraße (deren Standort durch die Bauarbeiten an der Großbaustelle leider auch zu weit entfernt "verbannt" abgestellt" waren)herzuholen. Mit etwas Glück und heftigem "Händewacheln" (-winken) gelang es mir dann, einen Taxler auf mich aufmerksam zu machen -- oder kam er gerade zufällig des Weges(?) --, der mich dann nach Hause "kutschierte". Vom Verlassen des Zuges über das Herankarren meiner schweren Gepäckstücke bis zum Erreichen des Taxis verging mehr als eine geschlagene Stunde!!! DAS, liebe ÖBB, kann man nicht gerade als "Service am Kunden" bezeichnen. Wenn nicht schon genügend Gepäckwagerln oder auch kein generelles "Kofferservice" (mit Koffer-träger oder anderer Kofferbeförderung ab dem Bahnsteig!)zur Verfügung stehen, dann könnte so einem sicher hochdotierten "ÖBB-Manager" doch irgendwann mal in einem "Geistesblitz" etwas Kluges einfallen, dieses Service-"Loch" am Kunden zu beheben! Ich bin sicher, dass viel "österreichisch-/ausländisches NICHT AUSGELASTETES Hilfspersonal" irgendwo "herumsteht/-lehnt" und für diese "Hilfeleistungen" herangezogen werden könnte. Es ginge ja großteils nur um jene Züge, die von weiter her kommen, nicht etwa nur um solche zB aus St.Pölten und näher ..., sondern um Züge, wo MEHRGEPÄCK eben zu erwarten ist!!! Bevor ich schließe, gebe ich zu bedenken, dass es großteils ältere Leute sind, die sich noch REISEN leisten können, sich aber mit größerem Gepäck schwer tun. Diese "Lücke" am "Service am Kunden" sollte die ÖBB erkennen und zu schließen ver-suchen, meine Damen und Herren! Ich hoffe, dass meine Zeilen gehört werden und es daraufhin ehebaldigst zu einer positiven Installierung eines "Kofferservice auf dem Bahnhof" kommen wird.
Hochachtungsvoll! Gerta W. 29. Mai 2011

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Fahrradtransport der ÖBB für Körperbehinderte?ÖBB WILL KEINE FAHRGÄSTE MEHR Ich Wilhelm HANS bin körperlich behindert und habe ein Elektrodreirad, eigengewicht ca 45 kg. Ich möchte öfter im Jahr mit der Bahn ÖBB nach EBENSEE am Traunsee fahren für ein paar tage. Ich war mit dem Rad schon auf einigen Bahnhöfen in Wien und darf nur fahren wenn ich es mir selber in den Wagon laden kann. doch ich kann es leider nicht durch meine körperliche Behinderung. Ja ich bekam eine kostenpflichtige Telefonnummer wo ich die Fahrt einige tage vorher anmelden muss. OK ich spräche nicht so gut, es half mir meine Nachbarin, was war das Ergebnis? wir versuchten es einige Tage und zu unterschiedlichsten Zeiten doch da meldet sich keiner, ja das ist nun kein scherz das ist wahr!!!! „warum ist die nimmer kostenpflichtig“??? das ist KUNDENSERVICE???????????? Ich finde das es in der heutigen zeit doch menschlich möglich sein sollte mir das zu ermöglichen. es wird immer für LICHT INS DUNKLE gespendet. davon habe wir selbst für unser leben verantwortlichen behinderten nichts, ich finde das ist ein Freikaufen, um mit uns selbst lebenden Menschen nicht persönlich in Kontakt kommen zu müssen. Ich habe eine Lösung die realistisch sein könnte oder werden kann, wenn die ÖBB kundenfreundlicher währen möchte. Die ÖBB sollte nur 1 Niederflurwagon an alle Zuge anhängen. das ist für Mütter mit Kinderwagen und ältere und Menschen mit Beeinträchtigungen eine große Hilfe und die ÖBB könnte es auch werbewirksam verkaufen das sie niemanden Ausgrenzen.
Nachsatz zum nachdenken!!! Ja für Abfertigungen in summen von Millionen der Generaldirektoren da hat man das Geld.
Ich bitte das sie mir helfen und biete meine mithilfe an der Konfontration mit der ÖBB an. Könnten sie mir helfen das ich mit dem Rad - das mich mobil macht - in Ebensee urlaub machen darf Masse vom Dreirad: Breite: 80 cm, Länge: 160 cm, Höhe: 107 cm Eigengewicht: 45kg
Wilhelm HANS Mürzsprungstrasse 4 2102 BISAMBERG 
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18.9.2011 Grüne / Moser: Faymanns Inseraten-Segen auf Kosten von ÖBB und Asfinag von Grünen schon 2007 dokumentiertInseraten-Füllhorn floss unter Faymann großzügig, Fahrgäste mussten Einsparungen hinnehmen. "Faymanns Inserate-Segen auf Kosten von ÖBB und Asfinag ist nicht gänzlich neu und wurde bereits 2007 von den Grünen dokumentiert", stellt Gabriela Moser, Bautensprecherin der Grünen fest, die im Herbst 2007 Faymanns Auftragserteilung an die Asfinag, bei "Gewinn" zu inserieren, durch eine Rechnung und parlamentarische Anfrage dokumentierte. "Während bei den ÖBB jeder Euro zweimal umgedreht werden musste und Einsparungen zu Lasten der Fahrgäste vorgenommen wurden, ergoss sich das Füllhorn in Form von Inseraten großzügig über die Medienlandschaft. Auch die hochverschuldete Asfinag musste auf höheres Geheiß AutofahrerInnengeld in bunte Anzeigenfolgen ummünzen", erinnert Moser. Beide Infrastrukturunternehmen stehen im Einflussbereich des Verkehrsministers, und der hieß Faymann. "Die 2007 entlassenen Altvorstände der Asfinag, Lückler und Trattner, sollen diese Inseraten-Geldverpulverung abgelehnt haben und mussten höchstwahrscheinlich auch deshalb mit hoher Abfertigung, sprich 'golden handshake', gehen. Wiederum AutofahrerInnengeld!", kritisiert Moser.
Rückfragehinweis: Mag. Reinhard Pickl-Herk Tel.: +43-1-40110-6707 OTS0031 2011-09-18/12:55 
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17.9.2011 FPÖ: Kickl: SPÖ soll Geld für Faymann-Inserate zurückzahlenMöchtegern-Medienzar macht Zeitungen mit dem Geld der Bürger gefügig. "Bundeskanzler Werner Faymann wollte sich wohl auch einmal fühlen wie sein italienischer Kollege Silvio Berlusconi", vermutet FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl. Dabei habe er bloß einen kleinen Unterschied übersehen: "Während Berlusconi tatsächlich zahlreiche Medien besitzt, hat Faymann nur so getan als ob - und versucht, die Zeitungen mit dem Geld der Bürger aus dem Werbebudget staatlicher Betriebe gefügig zu machen", beschreibt Kickl die laut Medienberichten gängige Praxis unter dem damaligen Infrastrukturminister Faymann und seinem Kabinettschef Ostermayer. "Wenn etwas schief geht, kommt Faymann seinem Idol Berlusconi schon sehr nahe", so Kickl: "Werden in Italien die Geburtsurkunden der Gespielinnen geändert, so ereilt hierzulande die Inseratenaufträge der ÖBB dieses Schicksal, aus denen dann flugs die belastenden Passagen getilgt werden." Erste Konsequenz aus der Affäre könne nur sein, dass die SPÖ die Kosten für die von Faymann/Ostermayer beauftragten Inserate an ÖBB und ASFINAG zurückzahle. "Tätige Reue wird vor Gericht als mildernder Umstand gewertet. Das kann Faymann angesichts der immer erdrückenderen Faktenlage sicher gut gebrauchen", so Kickl. Die Affäre sei jedenfalls ein Sittenbild der Faymann-SPÖ und ihres Verhältnisses zu Demokratie und Pressefreiheit, wobei Kickl befürchtet, dass bisher nur die Spitze des Eisbergs freigelegt ist: "Faymann und Ostermayer haben offenbar die Wiener Zustände auf den Bund übertragen. In der Bundeshauptstadt ist die SPÖ seit Jahrzehnten im unkontrollierten Machtrausch und wirft mit Steuermillionen für Inserate nur so ums sich." Besonders entlarvend sei das Verhalten der von Regierungsinseraten üblicherweise am stärksten profitierenden Zeitungen. "Die Krone schweigt die Sache tot und zieht sich damit noch halbwegs elegant aus der Affäre. Bei der Zeitung Österreich sind die Existenzängste offenbar schon so groß, dass Wolfgang Fellner verzweifelte Verschwörungstheorien verbreiten lässt, um den großen Sponsor doch noch zu retten."
Rückfragehinweis: Freiheitlicher Parlamentsklub OTS0025 2011-09-17/10:55 
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5.5.2011: FPÖ Kickl zu Faymann-ÖBB-Inseraten: Anzeige wegen Verdachts der Anstiftung zur Veruntreuung"Wenn es, so wie bei den ÖBB finanziell an allen Ecken und Enden kracht und dann dem Unternehmen auf politisches Geheiß Gelder für Sinnlos-Inserate für Faymann und Co. entzogen werden, ist das aus unserer Sicht eine klare Veruntreuung", sagte heute FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl im Zusammenhang mit den jüngsten Berichten über die Inseratenmachenschaften des Ex-Verkehrsministers im Zusammenhang mit den ÖBB. Offenbar haben Faymann und Co. gedacht, dass die ÖBB in erster Linie eine Art ministerieller Selbstbedienungsladen zur politischen Selbstdarstellung und erst in zweiter Linie ein Transportunternehmen, das wirtschaftlichen Prinzipien zu folgen hätte, sei. Die FPÖ verlange volle Aufklärung der von einem offenkundigen Insider via Medien erhobenen Vorwürfe gegen Faymann und Co. "Um den Aufklärungsdruck zu erhöhen werden wir daher umgehend Anzeige gegen Faymann und Ostermayer wegen des Verdachts der Anstiftung zur Veruntreuung einbringen", schloss Kickl.
Rückfragehinweis: Freiheitlicher Parlamentsklub Tel.: 01/ 40 110 - 7012 OTS0243 2011-05-05/15:06


29.4.2011 BZÖ-Bucher: Österreicher haben für ÖBB "Genug gezahlt!"Als "einziges Desaster" bezeichnet BZÖ-Bündnisobmann Klubobmann Josef Bucher die dramatischen Verluste bei den ÖBB. "Aufgrund jahrelanger rot-schwarzer Misswirtschaft werden hier hunderte Millionen an Steuergeld vernichtet. Schuld an der Pleite der ÖBB ist hauptsächlich die rote Eisenbahnergewerkschaft, die mit Zähnen und Klauen ihre Privilegien verteidigt. Die Zeit der Unternehmensvernichtung von Haberzettl und Co. muss endlich ein Ende haben. Daher verlangt das BZÖ ein völliges Durchgriffsrecht von Bahnchef Kern gegen die roten Bahngewerkschafter, damit endlich Reformen durchgeführt werden", so Bucher zum ÖBB-Minus von 330 Millionen Euro. Der BZÖ-Chef verweist darauf, dass den maroden ÖBB jährlich bis zu sieben Milliarden Euro Steuergeld nachgeworfen werden. "Jeder Österreicher und jede Österreicherin zahlen derzeit jährlich 2.500 Euro an die ÖBB, ohne ein einziges Mal mit der Bahn gefahren zu sein und jetzt wird auch noch ein dreistelliger Millionenverlust erwirtschaftet. Die Bürger haben für das rote Gewerkschaftsunternehmen "Genug gezahlt!", so Bucher. Bucher verlangt eine rasche Privatisierung der ÖBB. So sollen die Schienen im Eigentum der Republik bleiben, der Güter- und Personenverkehr jedoch von privaten Unternehmern betrieben werden. "Die ÖBB müssen aus der Geiselhaft der roten Gewerkschaft befreit und endlich zu einem kundenorientierten und wettbewerbsfähigen Unternehmen gemacht werden."
Rückfragehinweis: Pressereferat Parlamentsklub des BZÖ OTS0224 2011-04-29/12:36 

2.4.2011 "profil": Wertberichtigung von 270 Millionen Euro bei Rail-Cargo Austria für 2010Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner Montag erscheinenden Ausgabe berichtet, haben die ÖBB die Auslandsgeschäfte der Güterverkehrssparte Rail Cargo Austria (RCA) überprüft und dabei einen Wertberichtigungsbedarf von mindestens 270 Millionen Euro festgestellt. 240 Millionen davon entfallen allein auf die ungarische Tochter Rail Cargo Hungaria, vormals MAV Cargo. Darüber hinaus ist die interne Revision auf Ungereimtheiten in Italien, der Slowakei, Rumänien und Griechenland gestoßen. ÖBB-Chef Christian Kern hält gegenüber dem Nachrichtenmagazin "profil" fest: "Es gab im Management der Gütersparte eine Aneinanderreihung von Fehleinschätzungen. Da kann man nicht zur Tagesordnung übergehen, sondern muss personelle und strukturelle Konsequenzen ziehen." Die Ergebnisse der Untersuchungen wurden an die Kanzlei Lansky, Ganzger und Partner weitergereicht, um etwaige strafrechtliche Schritte einzuleiten. Rückfragehinweis: "profil"-Redaktion, OTS0009 2011-04-02/08:00 
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13.2.2011 BZÖ-Bucher fordert Einleitung der ÖBB-Privatisierung"Die ÖBB sind eine tickende Zeitbombe fürs Budget. 14 Milliarden ÖBB-Schulden, das sind rund fünf Prozent des Bruttoninlandsprodukts, drohen durch die katastrophale wirtschaftliche Entwicklung und schärfere Anwendung der Maastricht-Kriterien, dem österreichischen Budget neu zugerechnet zu werden. Im Vergleich liegt die für 2010 drohende Rekordneuverschuldung bei 13 Milliarden - es droht also eine Verdoppelung des österreichischen Budgetdefizits auf über 27 Milliarden. ÖVP-Finanzminister Josef Pröll droht damit durch die ÖBB schon jetzt eine eine völlige Entgleisung seines jetzigen Kahlschlagsbudgets", so BZÖ-Chef Klubobmann Josef Bucher. Das BZÖ hat bereits vor Monaten davor gewarnt, dass die ÖBB-Schulden dem Budget zufallen könnten. Damals haben Regierung und ÖBB die Warnungen des BZÖ massiv bestritten. ... Der BZÖ-Chef fordert die sofortige Privatisierung der ÖBB, nur mehr das Schienennetz dürfe in staatlicher Hand bleiben: "Das BZÖ verlangt die Privatisierung der ÖBB, um durch die Erlöse Schulden wenigstens teilweise bedienen zu können und das Unternehmen und damit den öffentlichen Verkehr in Österreich langfristig sichern zu können. Mit österreichischen Investoren, eine rot-weiß-rote Privatisierung ermöglichen, bevor das Budget entgleist". ... Rückfragehinweis: Pressereferat Parlamentsklub des BZÖ OTS0029 2011-02-13/11:26 
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13.2.2011: ÖVP-Stummvoll: Reformen bei den ÖBB dringender denn jeDie Reformen bei den ÖBB sind dringender und notwendiger denn je, wenn man sich den aktuellen Schuldenstand anschaut. Bereits jetzt kommt jeder Steuerzahler egal, ob er mit der Bahn fährt oder nicht mit 2.500 Euro jährlich an Steuergeld für die Bundesbahnen auf. Und es könnte noch mehr werden , warnt ÖVP-Finanzsprecher Dr. Günther Stummvoll. Würden die immensen Schulden der ÖBB von derzeit 20 Milliarden Euro auch noch zum Budgetdefizit hinzugerechnet werden, würde dies den Staat und somit auch die Steuerzahler mit zusätzlichen 0,5 Prozentpunkten belasten , so Stummvoll. ... OTS0022 2011-02-13/11:08 

10. Feb 2011 ÖVP-Aubauer: 1800 ÖBB-Tarife führen Senioren in die KostenfalleAnfrage der ÖVP-Seniorensprecherin an Verkehrsministerin Bures "Rund 1800 Tarife bei den ÖBB führen Seniorinnen und Senioren in eine Kostenfalle." Dies ist für ÖVP-Seniorensprecherin Abg. Mag. Gertrude Aubauer Anlass genug, eine schriftliche parlamentarische Anfrage an Verkehrsministerin Doris Bures betreffend "Kosten-Falle für Senioren durch die Umstellung der Ticketautomaten bei den ÖBB" zu richten. ... Darum geht es: Seit der Winterfahrplanumstellung werden in den Zügen keine Fahrkarten mehr verkauft, was zu einer zeitweisen Überlastung der Automaten auf den Bahnhöfen führt. Leider werden die Fahrgäste mit unübersichtlichen Darstellungen auf dem Display, einer komplizierten Menüführung, nicht ausreichendem Wechselgeld oder gar ausgefallenen Automaten konfrontiert. "Dieses angebliche neue Service der ÖBB führt leider viele Seniorinnen und Senioren in eine Kosten- Falle, da sie sich mit der unüberschaubaren Technik, dem kleinen Bildschirm und rund 1800 verschiedenen Tarifen besonders schwer tun", so Aubauer. "Senioren finden sich in diesem Tarif-Dschungel nicht zurecht und zahlen daher für eine Fahrt mit den ÖBB oft mehr als notwendig! ... Rückfragehinweis: Pressestelle des ÖVP-Parlamentsklubs Tel.: 01/40110/4436 OTS0062 2011-02-10/10:07 
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2.2.2011 Bundesregierung behindert freien Wettbewerb im SchienenverkehrDie Österreichische Bundesregierung hat im Ministerrat am Dienstag den ÖBB-Rahmenplan für die Jahre 2011 bis 2016 beschlossen. Demnach sollen in diesen fünf Jahren 12,8 Milliarden Euro in die Schieneninfrastruktur fließen. Die WESTbahn begrüßt diese Entscheidung zum Ausbau der Bahninfrastruktur. Eine weiterer Beschluss in dieser Sitzung wird hingegen sehr negative Auswirkungen auf den heimischen Bahnverkehr haben. Denn es wurden auch die Verträge unterzeichnet, die den ÖBB für die nächsten zehn Jahre Mittel für die Verrichtung sogenannter Gemeinwirtschaftlicher Leistungen (GWL) in der Gesamthöhe von über 6,3 Milliarden Euro sichert. "Der Ministerrat hat den maximalen gesetzlichen Spielraum ausgenutzt, um den ÖBB trotz liberalisierten Markt über die nächsten zehn Jahre hinaus einen enormen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen", so Stefan Wehinger, Geschäftsführer der privatwirtschaftlich geführten WESTbahn. Der WESTbahn, die ebenfalls Gemeinwirtschaftlichen Leistungen auf der Strecke Wien - Salzburg anbieten möchte und könnte, wurden jegliche Verhandlungen mit der fadenscheinigen Begründung verwehrt, dass das Unternehmen nicht operativ tätig sei. "Diese Begründung wenige Monate vor dem operativen Start zu bekommen zeigt es klar: Es wird alles getan, um die ÖBB zu bevorzugen und um fairen Wettbewerb erst gar nicht entstehen zu lassen", empört sich Wehinger. Die Konsequenz werden die Fahrgäste zu tragen haben. " Wenn jedoch der Platzhirsch so massiv bevorzugt wird, wird der Status quo einzementiert. Und der ist für die Bahnkunden bekanntlich alles andere als zufriedenstellend." Der Rechnungshof hat schon beim letzten Vertrag kritisiert, dass die ÖBB trotz der enormen Summen kaum Leistungsnachweise erbringen musste und dass es nicht nachvollziehbar war, wohin das Geld fließt. "Daran hat sich durch die neuen Verträge nichts geändert", kritisiert Wehinger. "Der Kriterienkatalog wurde mit den ÖBB im stillen Kämmerchen auf die Staatsbahn zugeschnitten und wofür das Geld wirklich verwendet wird, ist weiterhin nicht klar. Den unabhängigen Fahrgastbeirat, der die Erfüllung der Qualitätskriterien ,begleiten' soll, gab es auch schon bisher - mit wenig Erfolg". Entlarvend ist für Wehinger auch die Stellungnahme von Wilhelm Haberzettel, Vorsitzenden der Gewerkschaft vida: "Es wurde anerkannt, dass der ungeregelte Markt im Bereich der öffentlichen Daseinsvorsorge nichts verloren hat", frohlockt der Gewerkschafts-Chef in einer Aussendung. "Klarer kann nicht festgestellt werden, dass der Bundesregierung nicht eine höhere Qualität für die Bahnkunden im Auge hatte sondern das Ziel, die ÖBB weiterhin ungestört ihr eigenes Süppchen kochen zu lassen", resümiert der WESTbahn-Geschäftsführer. Eine interessante Änderung hat es gegenüber den alten GWL-Verträgen jedoch gegeben. Während bisher rund ein Fünftel des Geldes für Leistungen auf der Westbahnstrecke gezahlt wurden, wird nach Informationen der WESTbahn dieser Streckenabschnitt künftig von jeglichen Zahlungen ausgenommen. Ein Schelm, der da an Zufall glaubt, wenn sich die ÖBB ab 11. Dezember auf genau dieser Strecke mit dem Mitbewerber WESTbahn matchen muss? Rückfragehinweis: WESTbahn Management GmbH Mag. Manfred Mader, Head of Communication, Tel.: 0676/505 10 73 OTS0116 2011-02-02/11:45 
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31.1.2011 BZÖ-Bucher fordert Einleitung der ÖBB-Privatisierung"Die ÖBB werden dem österreichischen Bankenminister noch einen Strich durch seine Budget-Milchmädchenrechnung machen und dafür sorgen, dass seine Tricksereien und Hütchenspiele ein Ende haben werden", meinte heute BZÖ-Bündnisobmann Abg. Josef Bucher zu den Budget-Aussagen von Pröll. In diesem Zusammenhang verlangte der Bündnisobmann die Einleitung der Privatisierung der ÖBB, damit würden diese auch gezwungen werden, das Unternehmen endlich nach privatwirtschaftlichen Kriterien zu führen.
Rückfragehinweis: Pressereferat Parlamentsklub des BZÖ OTS0146 2011-01-31/13:15 

26.1.2011: ÖVP Wöginger: Schluss mit den ÖBB-PensionsprivilegienMit den Pensionsprivilegien bei den ÖBB muss endlich Schluss sein, forderte heute, Mittwoch, ÖVP-Sozialsprecher August Wöginger. Daran, dass das Pensionsalter zu früh ist, ändert auch keine Aussendung der ÖBB-Holding etwas. Ob 52 oder 54 - beides ist gegenüber jenen, die mindestens bis 60 Jahre arbeiten müssen, eine Zumutung. Er verwies zudem darauf, dass die ÖVP bereits bei den Verhandlungen zum Budgetbegleitgesetz ein Ende bei den Pensionsprivilegien als Akt der sozialen Gerechtigkeit wollte. "Die SPÖ blockierte jedoch und war nicht einmal gesprächsbereit", zeigte sich der Abgeordnete verärgert. Wöginger unterstrich in diesem Zusammenhang auch, dass nicht die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der ÖBB dafür verantwortlich sind, sondern dass es höchst an der Zeit sei, dieses ungerechte Pensionssystem zu ändern. Sogar ÖBB-Vorstand Christian Kern hat in der Tageszeitung "Die Presse" am 22. Jänner 2011 erklärt, dass es die ÖBB in fünf bis zehn Jahren nicht mehr gebe, wenn es so weitergehe. Denn wo bleibt hier die soziale Gerechtigkeit, wenn hart arbeitende Menschen frühestens mit 60 Jahren in Pension gehen können?, so Wöginger. Tatsache ist und bleibt, dass die ÖBB offenbar ein Frühpensionisten-Paradies auf Kosten der Steuerzahler ist, und dass man hier massiv gegensteuern muss, forderte Wöginger eine rasche Harmonisierung an das ASVG-System. "Es kann nicht sein, dass noch 20 Jahre vergehen müssen, bis es eine völlige Angleichung gibt", schloss der ÖVP-Sozialsprecher.
Rückfragehinweis: Pressestelle des ÖVP-Parlamentsklubs OTS0299 2011-01-26/15:01 

26.1.2011 Aubauer ad ÖBB-Pensionszahlen: Frühpensionierung ist Diskriminierung - kein Privileg!"Mit welchem durchschnittlichen Alter haben die ÖBB-Mitarbeiter im Vorjahr die Pension angetreten? Diese Frage wird nun wieder heftig diskutiert. Wir sagen: Jedenfalls zu früh. Und nicht immer freiwillig. Welche Zahlen auch stimmen, als Vorbildwirkung sind sie jedenfalls ungeeignet", erklärt Mag. Gertrude Aubauer, Bundesobmann-Stellvertreterin des Österreichischen Seniorenbundes und ÖVP-Seniorensprecherin im Nationalrat. "Alle Verantwortungsträger betonen nahezu täglich, wie wichtig es sei, die Menschen bis zur Erreichung des gesetzlichen Pensionsantrittsalters im Beruf zu halten. Doch gleichzeitig schiebt ein steuerfinanziertes staatsnahes Großunternehmen seine Mitarbeiter reihenweise in die Pension ab. Diese Art der Alters-Diskriminierung muss ein Ende haben. Die Menschen haben ein Recht auf Arbeit - auch im Alter und auch wenn Sie bei den ÖBB beschäftigt sind", so Aubauer weiter. Aubauer weist abschließend auch auf die Verantwortung der Politikhin: "Der Sozialminister hatte eine große Sozialpartnerrunde zu diesem Thema für den Jahresbeginn angekündigt. Ich hoffe, diese findet rasch statt und wir finden dort zu praktikablen Lösungen für die zahlreichen Betroffenen!"
Rückfragehinweis: Österreichischer Seniorenbund, Susanne Kofler, 0650-581-78-82, OTS0171 2011-01-26/11:59 

23.1.2011: ÖBB hat ihren Mitarbeiterstand um 1063 verringertDie ÖBB haben den Mitarbeiterstand 2010 in Österreich um 1063 auf 43.650 reduziert. Gleichzeitig haben die ÖBB mit 1174 die geringste Zahl von Pensionierungen seit zehn Jahren erreicht. Es ist gelungen, das durchschnittliche Pensionsantrittsalter um mehr als ein Jahr zu erhöhen. Wenn jene Mitarbeiter ausgenommen werden, die aus Krankheitsgründen in Pension gingen, liegen die ÖBB im Schnitt bei 54,8 Jahren, im ASVG-Bereich beträgt die vergleichbare Zahl laut Wirtschaftsforschungsinstitut 59 Jahre.
Rückfragehinweis: ÖBB-Holding AG, Michael Wimmer, Konzernkommunikation OTS0039 2011-01-23/13:47
Anmerkung Wien-konkret: * Und wie hat sich der Stand der ÖBB-Pensionisten verändert? (Wahrscheinlich so negativ, dass Sie diese Information gleich weggelassen haben oder eben einfach nur "vergessen".) * Wie hoch war nun das tatsächliche Pensionsantrittsalter der ÖBB-Pensionisten im Jahr 2010? (Das interessiert viel mehr als "wenn dann Zahlen".
Anfrage an Herrn Wimmer am 23.1.2011 gesandt. Bis dato keine Antwort 

20.1.2011: ÖVP Maier: Bures und Kern müssen für rasche Ordnung im ÖBB-Fahrpreisdschungel sorgenÖVP-Verkehrssprecher fordert umgehende Anpassung des VfGH-Spruches zur Senioren-Fahrpreisermäßigung Zum heutigen Spruch des Verfassungsgerichtshofes (VfGH), wonach unterschiedliche Altersgrenzen bei Senioren-Fahrpreisermäßigungen gegen das Gleichbehandlungsgesetz verstoßen, fordert heute, Donnerstag, ÖVP-Verkehrssprecher Abg. Dr. Ferdinand Maier Ministerin Bures und ÖBB-Chef Kern auf, für rasche Ordnung im Tarifsystem der ÖBB zu sorgen. Maier hofft, dass die ÖBB bei der Problemlösung mit dem gleichen Engagement herangehen wie zuletzt bei der Gültigkeitsregelung für Rückfahrtickets. "Es gibt einen eindeutigen Spruch des VfGH. Die Bahnkunden brauchen jetzt schnell Klarheit und Sicherheit. Sollte das Tarifsystem der ÖBB gegen das Gleichbehandlungsgesetz verstoßen, besteht dringender Handlungsbedarf. Dieses Urteil ist für den derzeitigen Ruf der ÖBB nicht förderlich, passt aber ins Gesamtbild der Bahn: weniger Service für Bahnkunden, unpünktliche Züge, zu wenige und vor allem verspätete Züge und jetzt auch noch ein diskriminierendes Fahrkartensystem", schloss Maier. Rückfragehinweis: Pressestelle des ÖVP-Parlamentsklubs Tel.: 01/40110/4436 OTS0245 2011-01-20/14:32 
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9.1.2011 ÖBB: Umstrittene Ticketgültigkeit ausgesetztTickets bleiben nach alter Regelung gültig. Die ÖBB informieren heute, Sonntag, 9.1.2011, dass für den Jänner die neue umstrittene Ticketgültigkeit ausgesetzt wird. Zum Fahrplanwechsel am 13.12.2010 wurde die Gültigkeitsregelung im Zusammenhang mit Hin- und Rückfahrtickets für Verbindungen von mehr als 100 km so geändert, dass von den KundInnen für Hin- und Rückfahrt ein exaktes Datum angegeben werden muss. Das Ticket gilt dann zwei Tage, also jeweils an dem angegebenen Datum und dem Folgetag. Von den ZugbegleiterInnen werden jetzt Rückfahrtickets gemäß der Regelung, die vor dem 13.12.2010 gegolten hat (allgemeine Gültigkeit der Rückfahrtstickets 1 Monat) anerkannt und es werden keine Fahrgeldnachforderungen ausgestellt. Allfällige aufgrund dessen bereits ausgestellte Fahrgeldnachforderungen sollen aufgelassen werden. Mit KundInnen, die sich ex post über ungleiche Behandlung aufgrund der nun eintretenden Kulanzregelung beschweren, soll ebenfalls kulant umgegangen werden. Rückfragehinweis: ÖBB-Holding AG Michael Wimmer, Konzernkommunikation, Tel.: 01/93000-32233 
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Seniorenrat protestiert gegen ÖBB-Maßnahme... Bekanntlich können ab kommenden Sonntag Fahrscheine nicht mehr im Zug, sondern nur noch bei den komplizierten - und oft auch defekten - Automaten gelöst werden. Die Präsidenten des Österreichischen Seniorenrates Dr. Andreas Khol und Karl Blecha sind sich einig: "Mit dieser kundenfeindlichen Maßnahme vertreibt die ÖBB ihre Kunden. Dies ist umso unverständlicher als die ÖBB jeden Fahrgast dringend benötigt und gerade ihre treuesten Kunden, die Pensionistinnen und Pensionisten, davon besonders betroffen sind". OTS0172 2010-12-10/12:48 

11.7.2008 ÖSTERREICH: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Ex-ÖBB-Chef Martin HuberBetrugsverdacht bei Immobiliengeschäften. Für den jetzt im Immobiliengeschäft tätigen abgetretenen ÖBB-Chef Martin Huber hat sein ehemaliger Job ein unangenehmes Nachspiel: Gerhard Jarosch, Sprecher der Wiener Staatsanwaltschaft, bestätigte ÖSTERREICH (Samstag-Ausgabe), dass gegen Huber und seine Ehefrau Barbara Huber-Lipp im Zusammenhang mit umstrittenen Immobiliengeschäften Ermittlungen wegen Verdachts auf Betrug, Untreue, Täuschung sowie wettbewerbsbeschränkende Absprachen bei Vergabeverfahren laufen. Während seiner ÖBB-Amtszeit hatte Huber mit seiner Frau und anderen Partnern ein Palais der Telekom Austria am Schillerplatz 4 um rund 5,8 Millionen Euro erworben. Wenig später verkaufte es das Konsortium um satte elf Millionen an die Baufirma Seeste. Das Ehepaar Huber verdiente damit rund 2,6 Millionen Euro. Die Seeste ist Partnerin der ÖBB, etwa bei der Entwicklung des neuen Hauptbahnhofes. Den Stein ins Rollen brachte die grüne Abgeordnete Gabriele Moser mit einer Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft. "Es geht mir um die Moral von Managern, die in einem Staatsbetrieb arbeiten", so Moser zu ÖSTERREICH. Rückfragehinweis: ÖSTERREICH, Chefredaktion Tel.: (01) 588 11 / 2510 oder 2910 OTS0202 2008-07-11/17:55 
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