Autobusverkehrs und Bus-Dienst in Wien |  | 
|  Bus der Wiener Linien am Karlsplatz
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Die Geschichte: Der Autobusbetrieb in Wien wurde am 23. März 1907 aufgenommen. In den Anfangstagen wurde mit Akkumulatorwagen, Benzinbussen und Fahrleitungsbussen experimentiert. In den 20iger Jahren konnte sich der Busbetrieb neben elektrischen Straßenbahn als wichtigstes öffentliches Verkehrsmittel etablieren. Speziell in der straßenbahnfreien Innenstadt wurden immer mehr Linien in Betrieb genommen und im Jahr 1924 wurde schliesslich die erste eigene Hauptwerkstätte in Betrieb genommen. Ab 1936 wurden die Wiener Busse erstmals mit Dieselmotoren ausgestattet. Der zweite Weltkrieg hatte verheerende Folgen für den öffentlichen Verkehr in Wien, speziell für das Bus-Netz. Von 130 Bussen war kein einziger betriebsfähig! Erst 1953 war der Neuaufbau des Bus-Netzes abgeschlossen. In den 50iger Jahren beherschten die Modelle „120 OGW“ von Gräf&Stift und „5GF“ von Saurer lange Zeit das Stadtbild von Wien. Ab 1958 kam dann der archetypische Großraum-Trambus mit Unterflurmotor und Automatikgetriebe, ab 1960 der „Doppeldecker“-Buss (bis 1991), und ab 1963 der „Gelenkbuss“. Bereits 1963 wurde begonnen die Busse für den Umweltschutz zu adaptieren und zwar in Form einer Umstellung auf Flüssiggas-Tankeinrichtungen.
Seit 1966 gibt es eine Partnerschaft der Wiener Linien mit dem Busunternehmen "Dr. Richard". Seither sich die Fahrscheine der Wiener Linien auch in den Bussen des privaten Busbetreibers gültig.
1988 wurden die Busse mit Abgas-Katalysatoren ausgestattet. Gegenwärtig verfügen die Wiener Linien über etwa 500 Busse, cirka 60 Linien mit insgesamt circa 360 Kilometern Streckenlänge und etwa 120 Millionen Fahrgäste. 
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Verspätungen und Kurzführen der Linie 40 ASehr geehrte Damen und Herren!
Bereits seit einigen Wochen kommt es auf der Linie 40A ausgerechnet im Frühverkehr immer häufiger zu massiven Verspätungen. Dazu kommt noch das die Busse stadteinwärts oftmals nur bis zur Station Währinger Straße Volksoper kurz geführt werden und die Passagiere dort aussteigen und auf den nächsten Bus warten müssen. Diese Situation ist untragbar! Die Wartezeiten in der Früh betragen gut und gerne auch einmal 30 Minuten bis man dann in einen bereits überfüllten Bus einsteigen kann um dann nach einigen Stationen bei der Station Volksoper wieder aussteigen zu müssen. Die Transportzeit in die Stadt beträgt so gut und gerne auch einmal 60 Minuten vom Türkenschanzpark bis zur Börse. Ich möchte an dieser Stelle aber auch unterstreichen dass diese Verspätungen nicht am morgendlichen Verkehrschaos liegt sondern daran dass die Linie 40 A momentan massiven Einteilungs- und Fahrplanproblemen ausgesetzt ist. Bitte teilen Sie mir mit warum derzeit die Busse so disponiert werden und wann wieder damit zu rechnen ist das der Fahrplan und die Streckenführung eingehalten werden und man wieder wie noch vor dem Sommer reibungslos und direkt diese Linie benützen kann
In Erwartung einer schriftlichen Stellungnahme. Mit freundlichen Grüßen Angelika F. 21. Oktober 2011 

Beschwerde über Bus-Fahrer der Linie 11A BETRIFFT: Beschwerde - Hilfe für Rollstuhlfahrer Ich möchte mich hiermit über einen Fahrer der Linie 11A - Busnummer 8058 beschweren. Gestern (ca. 23:40 Uhr) war ich mit einem Rollstuhlfahrer, den ich zufällig getroffen hatte, am Handelskai unterwegs. Als wir in den Bus einsteigen wollte, bat ich den Busfahrer um die Rollstuhlrampe. Das war anscheinend schon zu viel Arbeit für den Herren. Missmutig ist er ausgestiegen. Die erste Frage die er stellte war: Ob wir das nicht ohne Rampe schaffen würden und er hat versucht meinen Bekannten in den Bus zu heben, was jedoch nicht funktionierte (wer weiß wohl besser wie man am besten in den Bus kommt? Rollstuhlfahrer oder genervter Busfahrer??) Nachdem das dann wenigstens erledigt hatte erklärte ich dem Fahrer wohin mein Bekannter fahren wollte und ob der diesen dann wieder hinaus helfen könne. Da meinte dieser was ich mir einbilden würde, ich zu diesen unfähigen Begleitpersonen zählen würde, und dass dies nicht seine Aufgabe ist! Schlussendlich bin ich dann mitgefahren (trotz Zeitdruck) und hab meinen Bekannten dann alleine (ohne Rampe) aus dem Bus gehoben! Ich war wirklich fassungslos! Dieser Fahrer sollte meiner Meinung nach sofort seinen Job verlieren, denn so einem menschenfeindlichen und diskriminierenden Menschen will ich wirklich nicht Tag für Tag mein Leben anvertrauen müssen!
Tina M. 17. Oktober 2011 
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Beschwerde über Busfahrer 14a Busich wurde gerade vom busfahrer des 14a im regen stehen gelassen. station erlachplatz, zwei busse hintereinander, ich renne zum zweiten hin der gerade mal 10 sek. in der station stand, nichts. der bus faehrt 5 meter, steht zum grossteil noch in der station, ich klopfe (im stroemenden regen stehend) an die tuer, der fahrer winkt nur herablassend mit der hand. ist das eine art mit zahlenden (nicht wenig zahlenden) faehgaesten umzugehen? der bus stand noch in der station, was soll das? ist das die - schon oft beobachtete - gehaessigkeit der fahrer, die sich in diesem ihrem miniuniversum maechtig fuehlen?
b achleitner 10.10.2011 

brutaler Spurwechsel Werte Damen und Herren. Am 06.10.11 beobachtete ich folgenden Vorfall. Ein Gelenkbus mit dem Kennzeichen W2218LO führte um die Mittagszeit in der Breitenfurterstraße einen derart brutalen Spurwechsel durch, dass ein geschnittener PKW mit rauchenden Reifen eine Notbremsung durchführen mußte. Der genötigte PKW Lenker wollte den Buslenker bei der roten Ampel zur Rede stellen, der aber lachte nur hämisch durch die verschlossene Tür.Ich finde das eine bodenlose Frechheit von diesem Buslenker. Er lebt seine Rücksichtslosigkeit unter dem Deckmantel der Wiener Linien aus. Es ist ja allgemein bekannt dass man bei einem Unfall mit den Wiener Linien "übrigleibt". Da ich mit Gefahrenguttransporten zu tun habe, würde es mich interessieren ob bei den Buslenkern der Wiener Linien Alkohol und Drogenkontrollen durchgeführt werden. Bei den Gefahrengutlenkern wird das regelmäßig kontrolliert. Ich hoffe dass sich der genötigte Lenker auch beschwert. Ich persönlich hätte eine Anzeige wegen Nötigung gemacht. Der Buslenker gehört meiner Meinug nach einer gründlichen Nachschulung unterzogen. Ich fürchte aber dass dieser Vorfall keine Konsequenzen für den Lenker hat und er weiter seiner rücksichtslosen Fahrweise fröhnen kann.
Mit freundlichen Grüßen K.W. 6. Oktober 2011 
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Umsteigen in der Station Rennweg Sehr geehrte Damen und Herren,
Ich benutze häufig die Buslinie 77A als Zubringer zur S-Bahn in der Station Rennweg. Die meisten Fahrgäste, die zur S-Bahn möchten, überqueren die stark befahrene, mehrspurige Straße zwischen Bushaltestelle und S-Bahn-Station unterhalb des Fußgängerüberwegs auf der Höhe der Bushaltestelle zwischen den fahrenden Autos. Dass ich hier noch nicht Zeuge eines Unfalls wurde, ist fast ein Wunder. Die Haltestelle Rennweg ist meines Erachtens eine gefährliche Fehlkonstruktion. Man gelangt sowohl von der Linie 77A, als auch von den Linien 71 und O nicht bequem zur S-Bahn, obwohl das täglich sicherlich 1000e Fahrgäste betrifft. Bis zu 2 Ampeln in Serie hindern die Fahrgäste am flüssigen Umsteigen. Es besteht hier dringend Handlungsbedarf. Wenn hier ein Unfall passiert, ist das eindeutig die Schuld er Verkehrsplaner. Kurzfristige Verbesserung: Einrichten einer Ausstiegsstelle für 77A parallel zur Ausstiegsstelle der Straßenbahn 71 auf der Höhe der Fußgängerampel (damit wählen die Fahrgäste eher die geregelte Kreuzung zum Überqueren der Straße). In weiterer Folge muss hier der Autoverkehr drastisch reduziert werden, da der öffentliche Verkehr viel zu stark darunter leidet, oder die Kreuzung für den Autoverkehr unterirdisch angelegt werden. Des weiteren möchte ich darauf aufmerksam machen, dass man an der Haltestelle Oberzellergasse über 2 Ampeln muss, um vom Bus zur Straßenbahn zu wechseln (oder umgekehrt). Wenn man also das früher ankommende Fahrzeug wählen möchte, muss man zwangsläufig bei Rot über die Ampel, wenn man sich an der falschen Haltestelle befindet. Fazit: Verkehrstechnisch ist der Rennweg auf dem Abschnitt St. Marx--Rennweg(S-Bahn) eine absolute Zumutung und muss dringend verbessert werden. Der Gestank durch den Autoverkehr ist auch fast auszuhalten. Ich empfehle daher eine Beruhigung des Individualverkehrs auf diesem Abschnitt.
Mit freundlichen Grüßen und der Hoffnung auf eine baldige Umsetzung Christian N. 13. August 2011 

Postbus 232 Floridsdorf-Langenzersdorf-Bisamberg-KorneuburgEs geht auch bei den Wiener Linien manchmal kundenfreundlich zu. Bis vor einiger Zeit hielten bei der Straßenbahnhaltestelle der Linie 26 Autokaderstr. auch ein Post-& ein Dr.Richard-Bus von (und nach) Korneuburg kommend, ließen aber nur Fahrgäste aussteigen, nicht zusteigen. Da hieß es, die Wiener Linien sind dagegen! Nun gibt es doch eine Einigung von Wiener Linien mit dem PostBus und man kann mit gültigem Fahrschein (Monats-,Jahreskarte) der Wiener Linien mitfahren. Das ist bei den fast täglichen Verspätungen der Linie 26 einmal sehr erfreulich; im September 2010 schrieb mir BV Ing. Lehner noch : Fahrverzögerungen und Ausfälle sind durch Unfälle bedingt....etc (nachzulesen auch in wien-konkret http://www.wien-konkret.at/bezirke/21/ ) Der Post Bus 232 fährt täglich (alle 1/2 Stunden ) leider fährt der letzte Bus von Floridsdorf S-Bahnhof um 20.52 Uhr ab. Aber, immerhin untertags eine Erleichterung, besonders auch im Frühverkehr und bei Schlechtwetter. LG.E. 26. Juli 2011

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@ Autobusse als Heulmonster (Markus M. E-mail 26.7.2008)"Seit wirklich Jahrzehnten fahren nur noch Flüster-LKW'S (Bus) auf dem Land oder auf der Autobahn. Nur in der Großstadt verkaufen sich automatikgeschaltene erdgasturbogetriebene Heulmonster noch als "umweltfreundlich". Bald dreh´ ich als Anrainer einer Haltestelle durch. Ich hab schon in Mexiko City und in Kairo gelebt, aber diese Busse sind ein Rückschritt."
selten so viel gelacht grüße aus der neuwagengarage rax :D 17.2.2011
Anmerkung Wien-konkret: Wann kommen in Wien neuere Busse (Flüsterbusse) oder ist das mittlerweile erledigt? 

Beschwerde über Busfahrer der Linie 26ASehr geehrte Damen und Herren! Ich bin 74 Jahre alt, herzkrank und habe Gehschwierigkeiten. Desöfteren ist es mir passiert, dass ich kaum i. d. Autobus Linie 26A (IMMER derselbe Busfahrer -> letzte Fahrt am Mi. 05.01.2011 um 12:30, Kennzeichen 815 (?). Kaum stieg ich ein, fuhr der Fahrer los, dabei verletzte ich mich, denn ich hatte kaum die Möglichkeit mich hinzusetzen oder richtig festzuhalten. Als ich ihm das sagte, ignorierte er mich, schüttelte den Kopf und murmelte "mir wurscht".
Eine bodenlose Unverschämtheit, dass Sie solch ein Personal überhaupt einstellen!!!! Beim Aussteigen bat ich ihn den Bus etwas herunterzusetzen, um mir ein Aussteigen zu ermöglichen. Seine Antwort? GAR KEINE! Schwer enttäuscht und mit Schmerzen wg vorhin stieg ich aus. Ich bin schon langsam verzweifelt .... was kann ich in diesem Fall tun? Wie kann ich vorgehen? Aus Erfahrung weiß ich, dass es vielen älteren Menschen so ergeht und sie laufend schlechte Erfahrungen mit den Busfahrern sammeln.
Mit der Bitte um eine Antwort, verbleibe ich Helen Sch. 9. Jänner 2011
S.g. Pressesprecherin der Wiener Linien, Frau Mag Reich,
Was soll die die 74-jährige Dame machen? a) mit dem Taxi fahren? b) zu Fuß gehen? c) warten, bis ein anderer Busfahrer kommt? Ihre geschätzte Antwort stelle ich gerne hier online
Redaktion Wien-konkret 9. Jänner 2011

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beschwerde: Gefährlicher Fahrer der Buslinie 56 B W1358LO Sg. Damen u. Herren! Heute, 26.11.10, wurde ich vom obenstehenden Bus (fahrer) nahezu in den Gegenverkehr gedrängt. Obwohl ich bereits auf Höhe des vorderen Drittels des Busses stand (Rücksicht auf Fußgänger), fuhr der Bus aus der Haltestelle (Am Platz in Hietzing;ca.9:35), dabei mußte ich an dieser Engstelle in den Gegenverkehr ausweichen um einen Zusammenstoß zu vermeiden. Etwas Rücksichtnahme wäre wünschenswert.
waltraud st. 26. November 2010 

Busspur in der Siemensstraße S.g. Damen und Herren,
Bitte teilen Sie mir die e-mail-Adresse der zuständigen Stelle für die Genehmigung einer eigenen Busspur in der Siemensstraße mit. Ich habe heute festgestellt, daß in der Siemensstraße ab der Zuleitung der Shuttleworthstraße eine neue eigene Busspur geschaffen wurde. Ich halte das für absolut überflüssig, da es in der Siemensstraße (2-spurig) noch nie einen Stau gegeben hat. Durch die Schaffung der eigenen Busspur wird im Gegenteil ein künstlicher Stau erzeugt. Ich möchte wissen, wer diesen Unsinn genehmigt hat.
mfg Ilse U. 30. November 2009
Anmerkung Wien-konkret: Der jeweilige Bezirksreferent der MA 46 ist für Busspuren zuständig. Telefon 01-81114 0 

Posting zum wilden Autobusfahrer im Bus der Linie 60 AEin riesengroßes Pfui an den Fahrer der Linie 60A, der am Sonntag den 17.5.2009 um 10.59h von Liesing Richtung Mauer unterwegs war. Er fuhr so rücksichtslos und wild, dass der Kinderwagen meiner Tochter mit meinen 3 Wochen alten Enkerl nach einer abrupten Bremsung umkippte, obwohl die Bremse angezogen, der Wagen gesichtert war und meine Tochter ihn noch zusätzlich mit einer Hand festhielt. Die Entschuldigung viel auch ganz besonders "nett" aus. Er meinte nur frech: Naja, Pech gehabt.
Gott sei Dank ist meinem Kind und meinem Enkel nichts passiert. Ich hoffe nur für ihn, dass er niemals solchen Schrecksekunden / Stunden ausgesetzt wird. Eine nette mitfahrende Dame kümmerte sich um meine Tochter und half ihr den Kinderwagen wieder aufzustellen, denn nicht mal dazu war der "nette" Fahrer fähig. Danke Wieder mal ein paar Fahrgäste weniger für die Wienerlinien. Da dies nicht der erste Fall war.
Duende E-mail: 22. Mai 2009
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Antwort Wiener Linien vom 19.6.2009
Unsere Zahl: V43s 18/3252/09 Sachbearbeiterin: Eva Auterieth
Sehr geehrter Herr Mag. Marschall! Da sich Herr Franzka mit seiner Beschwerde auch direkt an uns wandte, haben wir ihm auf sein Schreiben bereits geantwortet und übermitteln Ihnen nachfolgend eine Kopie unserer Stellungnahme zu dem Vorfall.
Mit freundlichen Grüßen WIENER LINIEN GmbH & Co KG Geschäftsführung
Sehr geehrter Herr Franzka!
Da die Linie 60A nicht von uns, sondern von der Wiener Lokalbahnen AG betrieben wird, haben wir keinen direkten Einfluss auf jenen Buslenker. Wir haben daher die Wiener Lokalbahnen AG um eine Stellungnahme dazu gebeten.
Wie uns diese berichtet, wurde der Mitarbeiter mit Ihren Vorwürfen konfrontiert. Dazu wollen wir Ihnen mitteilen, dass dieser den Vorfall etwas anders schilderte. So gibt der Buslenker an, dass der Kinderwagen Ihrer Tochter nicht befestigt und quer zur Fahrtrichtung abgestellt war. Dass dies seine Richtigkeit hat, bestätigt eine Zeugin, nämlich jene Dame, die sich zu diesem Zeitpunkt ebenfalls im Bus befand und Ihrer Tochter so rasch zu Hilfe kommen konnte, weil sie unmittelbar vor dem Platz für den Kinderwagen saß. Sie bestätigt auch, dass der Wagen nur deshalb seitlich umkippen konnte, weil er eben nicht gesichert war.
Sie gibt weiters an, dass sich Ihre Tochter mehrmals bei ihr und beim Buslenker bedankte, da dieser sofort aufgestanden und nach hinten gekommen war, um zu fragen, ob dem Kind etwas passiert sei. Er und die Zeugin machten Ihre Tochter gemeinsam darauf aufmerksam, dass sie den Kinderwagen immer angurten muss, damit so etwas nicht mehr passieren kann. Aber auch dabei fiel laut Zeugin kein böses Wort. Vielmehr war Ihre Tochter dankbar, dass ihr geholfen wurde.
Name und Adresse der Dame sind uns natürlich bekannt, denn wir haben die Zeugin unabhängig von der Wiener Lokalbahnen AG ebenfalls zu dem Vorfall befragt.
Wenngleich die Schilderungen der beteiligten Personen also in einigen Punkten voneinander abweichen, bedauern wir das unangenehme Erlebnis Ihrer Tochter bei der Fahrt mit dem Bus der Linie 60A und hoffen, dass sie und ihr kleiner Sohn sich inzwischen von dem Schrecken erholt haben.
Mit freundlichen Grüßen… ________________________________________________________________________ WIENER LINIEN GmbH & Co KG 1031 Wien, Erdbergstraße 202, Postfach 63 FN 181593z, HG Wien; DVR: 0992739; 

Autobusse als HeulmonsterSeit wirklich Jahrzehnten fahren nur noch Flüster-LKW'S (Bus) auf dem Land oder auf der Autobahn. Nur in der Großstadt verkaufen sich automatikgeschaltene erdgasturbogetriebene Heulmonster noch als "umweltfreundlich". Bald dreh´ ich als Anrainer einer Haltestelle durch. Ich hab schon in Mexiko City und in Kairo gelebt, aber diese Busse sind ein Rückschritt.
Markus M. E-mail 26.7.2008 

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