Wien

Autobusverkehrs und Bus-Dienst in Wien

Wiener Autobus

Bus der Wiener Linien am Karlsplatz

Die Geschichte:
Der Autobusbetrieb in Wien wurde am 23. März 1907 aufgenommen. In den Anfangstagen wurde mit Akkumulatorwagen, Benzinbussen und Fahrleitungsbussen experimentiert. In den 20iger Jahren konnte sich der Busbetrieb neben elektrischen Straßenbahn als wichtigstes öffentliches Verkehrsmittel etablieren. Speziell in der straßenbahnfreien Innenstadt wurden immer mehr Linien in Betrieb genommen und im Jahr 1924 wurde schliesslich die erste eigene Hauptwerkstätte in Betrieb genommen. Ab 1936 wurden die Wiener Busse erstmals mit Dieselmotoren ausgestattet. Der zweite Weltkrieg hatte verheerende Folgen für den öffentlichen Verkehr in Wien, speziell für das Bus-Netz. Von 130 Bussen war kein einziger betriebsfähig! Erst 1953 war der Neuaufbau des Bus-Netzes abgeschlossen. In den 50iger Jahren beherschten die Modelle „120 OGW“ von Gräf&Stift und „5GF“ von Saurer lange Zeit das Stadtbild von Wien. Ab 1958 kam dann der archetypische Großraum-Trambus mit Unterflurmotor und Automatikgetriebe, ab 1960 der „Doppeldecker“-Buss (bis 1991), und ab 1963 der „Gelenkbuss“. Bereits 1963 wurde begonnen die Busse für den Umweltschutz zu adaptieren und zwar in Form einer Umstellung auf Flüssiggas-Tankeinrichtungen.

Seit 1966 gibt es eine Partnerschaft der Wiener Linien mit dem Busunternehmen "Dr. Richard". Seither sich die Fahrscheine der Wiener Linien auch in den Bussen des privaten Busbetreibers gültig.

1988 wurden die Busse mit Abgas-Katalysatoren ausgestattet. Gegenwärtig verfügen die Wiener Linien über etwa 500 Busse, cirka 60 Linien mit insgesamt circa 360 Kilometern Streckenlänge und etwa 120 Millionen Fahrgäste.



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5 A Lob.

Sehr geehrte Damen und Herren !
Ich möchte mich bei Wiener Linien sehr bedanken.
Der 5 A kommt pünktlich zur Zeitplan zu der 1200 Griegstrase, wartet auf Fahrgäste, damit sie sich nicht erkälten. Die Heizung funktioniert tadellos. Es ist angenehmen warm drinnen.
Finde ich tolle Leistung. Die Bußfahrer sind sehr höflich und korrekt.  Warten auf jeden Fahrgast, der sich auch verspätet, trotzdem halten sie Fahrt Pläne wie vorgeschrieben. an.
also meine Hochachtung, es ist sicher harter Job.
Mit freundlichen Grüßen
Mag. Gregor T.     27.1.2017



Verspätungen beim Bus 66A

Sehr geehrte Damen und Herren!
Ich schreibe dieses Mail in Bezug auf den Bus 66A, der regelmäßig große Verspätungen aufweist. Vor allem der 23. Bezirk ist davon stark betroffen. Seit Jahren gelingt es nicht, dass die Fahrpläne auch nur einigermaßen eingehalten werden. Verspätungen bis zu einer halben Stunde sind leider an der Tagesordnung. Wenn 2 oder manchmal sogar 3 Busse hintereinander an den Haltestellen Corvinusgasse-Schulzentrum ankommen, fährt der erste gleich wieder zurück, dann muss man aussteigen und für 2 Haltestellen in den nächsten Bus einsteigen (wenn dieser nicht auch wieder Verspätung hat, was auch manchmal vorkommt). 
   Vor allem die vielen älteren Menschen, die mit Trolleys oder Roulator unterwegs sind, oder auch die jungen Mütter mit den Kinderwagen leiden besonders darunter. - Es ist auch schon vorgekommen, dass ich ein Funktaxi rufen musste, um rechtzeitig mit der S-Bahn zum Hauptbahnhof zu kommen, weil auf die Fahrpläne nicht der geringste Verlass ist.
   Die Linie 66A ist sehr lang (vom Reumannplatz im 10. Bezirk bis zum Liesinger Bahnhofsplatz im 23. Bezirk).  Ich frage, was für einen Sinn es hat, so eine lange Linie zu führen, wenn diese überhaupt nicht imstande ist, zu den angegebenen Zeiten an den entsprechenden Haltestellen anzukommen. Alle anderen Buslinien im Bezirk, auch die von Hietzing kommenden, funktionieren sehr gut und nur mit geringen Verspätungen. Nur der 66 A leistet sich den zweifelhaften "Luxus", mit enormen Verspätungen in Liesing anzukommen, ohne dass auch nur die geringste Besserung in Sicht wäre.
MfG Franz G.   3.1.2017



Bus 43B / leider fährt dieser nur stündlich

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe ein großes Anliegen. Viele Eltern sind an's Auto gebunden wenn es vom 19. zur Marswiese (17. Bez.) geht. Viele würden gerne öfters den Bus 43B nützen, leider fährt dieser nur stündlich, könnte man die Intervalle nicht verkürzen auf halbstündlich oder vierterlstündlich? Würde vieles erleichtern. (Weniger Autoverkehr!)
Lg Elina P.    10.6.2016



neue Busse - keine Abstellmöglichkeiten

Sehr geehrter Referent!
Die neuen Busse auf der Linie 4 A usw. haben für das Abstellen schwerer (Einkaufs-) Taschen keinen Platz. Mögliche Flächen sind durch Stangen kaum zugänglich. Ich fahre mit Öffis einkaufen. Meine Taschen haben zwischen 5 und 10 kg – und das 2-3 mal pro Woche.
   Vielleicht können die Wiener Linien selbst ausprobieren, was in dieser Richtung kundenfreundlich ist.
Mit freundlichen Grüßen
Inge B.       3.6.2016



schon 3x passiert: Busfahrer musste umdrehen , weil er sich verfahren hat

S.g. Damen und Herren!
1. Es ist Standard, dass auf der Route 99 A die ausgewiesenen Uhrzeiten der Busstationen nicht eingehalten werden, sondern um Minuten zu früh angefahren werden. So wie heute, Freitag den 13. Mai Station Krautackergasse in Richtung Aspern Nord statt 19.02 um18.57!! Es ist in der Vergangenheit auch passiert, dass Busse überhaupt nicht gekommen sind. Das heißt dann wieder mal 20 Minuten warten.....Vielleicht ist die Fahrplantaktung an dieser Misere schuld?
Ich ersuche um entsprechende Kontaktaufnahme Ihrerseits mit den verantwortlichen Personen des Dr. Richard-Busunternehmens.
2. Warum wurde die Bezeichnung der Busse, welche in Station Aspern Nord Ihre Endstelle haben dermassen kompliziert gewählt (in eine Richtung z.B. 99 A in die anderen Richtung 99 B), dass sich die Bussfahrer regelmäßig sowohl in der Route!! wie auch in der aktuellen Ausschilderung ihres Busses irren. Warum heisst der Bus nicht konstant in beiden Richtungen 99A???
3. Es ist mir insgesamt jetzt schon dreimal passiert, das ein Busfahrer umdrehen musste, weil er sich verfahren hat.
4. Leider gibt es in Aspern Nord noch immer keine Wartehäuschen für die Busse trotz Urgenz zahlreicher Leute aus den umgebenden Siedlungen. Der Wind dort ist ein Jammer... Warum?
5. Es ist eine Schande, dass für die Busfahrer des Dr. Richard lediglich ein Baucontainer als Unterkunft dient, obwohl es freie Räumlichkeiten in der U-Bahnstation Aspern Nord gibt.
    Ich ersuche Sie um Beantwortung meiner Fragen und um Weiterleitung an die entsprechenden Ansprechpersonen
mfG Dr. Simone S.    14.5.2016



Bus der Linie 92 A kam zu spät und fuhr falsche Strecke

Sehr geehrte Damen und Herren!
Am 10.5.2016 / 23.10 Uhr warteten wir bei der Bushaltestelle an der U 2- Station Donaustadtbrücke auf den Bus der Linie 92 A Richtung Kaisermühlen / VIC. Laut Fahrplan sollte der Bus um 23.17 Uhr Richtung Kaisermühlen an der vorerwähnten Station halten - anscheinend ist der Fahrplan
nur ein Vorschlag, denn der Bus kam erst um 23.30 Uhr.
   Überraschender Weise fuhr der Bus nicht die gewohnte Route an der Alten Donau und durch Kaisermühlen, sondern auf die Autobahn und durch den Kaisermühlentunnel direkt zur U 1 - Station Kaisermühlen / VIC ohne Zwischenstopps.
    Es ist äußerst befremdlich, dass weder bei den Busstationen an den Linien der U1 und U2, noch im Bus über die geänderte Streckenführung informiert wurde bzw keine Mitteilung erfolgte, dass keine Zwischenstopps erfolgen werden.
   An der Endstation des Busses 92 A an der U 1 - Station Kaisermühlen / VIC erfolgte ein Fahrerwechsel. Auf meine Frage an die beiden Fahrer, wieso es über die Änderungen keine Informationen gibt, erhielt ich die Antwort: " Weiß nicht, ist jetzt so." Der übernehmende Fahrer machte als erstes einmal eine Pause, nach einer weiteren Wartezeit von ca 15 Minuten "durften" wir dann von der U 1 - Station Kaisermühlen zur Station Schüttauplatz  fahren, die wir somit kurz vor 24.00 Uhr erreichten.
Unter Dienstleistung verstehe ich etwas Anderes!
Trotzdem mit freundlichen Grüßen
Heinz N.   11. MAi 2016



Autobus 35A - Nussdorferstrasse - Ampel

Sehr geehrtes Redaktions-Team,
Vielen Dank! an alle Fahrer der Autobus-Linie 35A, die bei Fahrt Richtung Salmannsdorf an der Haltesstelle Nussdorfer Strasse die nächste Fussgeherampel-Grünphase abwarten und die Leute noch mitnehmen, die, soeben aus der U6 ausgestiegen, verzweifelt an der roten Ampel den mehrspurig vorbeirauschenden Verkehr abwarten müssen, welche den Weg zum Autobus versperren.
   Und schönen Gruss an die wenigen schwarzen Schafe, die möglicherweise noch nicht erfasst haben, daß es in ihrem Beruf NICHT darum geht, möglichst schnell im Kreis zu fahren. 8 Minuten Wartezeit am Abend, dürften genügend Spielraum lassen, um nicht den nachfolgenden Bus zu behindern.
   Gezwungenermassen an der roten Ampel stehend, den Bus auf der anderen Strassenseite einfahren und wieder abrauschen zu sehen, ist KEIN gutes Gefuhl. :)
Moni   16.3.2016



Versprätung beim 93A

Sehr geehrtes Team,
5Min. spätere Abfahrtszeit, laut Aushang, liegt in der Früh deutlich über der Toleranzgrenze.
Station/Benatzkygasse, 06:35-laut Aushang, Ankunft des Busses 06:40.
B. K.       3. Feb 2016



Bus B7: falsches Datum und Uhrzeit am Fahrschein-Entwerter

Meine Gattin stieg heute den 22.12.15 um 7:52 in den Bus B7 in der Maria Kuhn Gasse ein und markierte eine Seniorenfahrschein. Stieg dann in Floridsdorf in den Bus A29 und hatte eine Kontrolle. Es ergab sich, dass der Fahrschein mit dem Datum vom 21.12.15 nach 22:00 gestempelt war. Um diese Zeit fährt gar kein B7 mehr. Meine Gattin kam mit einer Verwarnung davon, musste aber einen weiteren Fahrschein entwerten.
   Ich ging in den Bus der um 9:27 in der Maria Kuhn Gasse abfährt und machte eine Probeentwertung. Der Fahrschein wurde mit der 52. Woche B7 und einer Uhrzeit von 00:00 gestempelt. Als meine Gattin markierte, war dadurch noch der 21.12. am Fahrschein.
Was wäre, wenn sie Strafe bezahlen hätte müssen.
   Noch etwas zum B7 die Fahrer kennen keine Uhr, Abfahrten bis zu fast 2 Minuten zu früh sind keine Seltenheit. Auch die Fahrweise ist oft sehr wild, es wird ruckartig gebremst und einige Meter vor dem Anhalten noch Gas gegeben. Dass auch auf das Blinken oft vergessen wird ist leider Tatsache.
Hoffe, dass ein Gespräch mit den Fahrern, die ja nicht von den Wiener Linien sind, hilft.
Mit freundlichen Grüßen
J.H. D.         22. Dez. 2015



Kein Wartehäuschen BUS-LINIE 32A, Haltestelle Dahliengasse

Auf der BUS-LINIE 32A gibt es bei der Haltestelle Dahliengasse à Richtung Leopoldau à leider keinen Schutz zum Unterstellen. Bei dieser  Halstestelle ist gegenüber ein riesengroßes Feld à bei Wind und Regen ist man, trotz Schirm, bis auf die Unterhose nass! Und wenn man mit einen Kind auf den Bus wartet ist es besonders schlimm!!!!
   Bei der Gegenüberliegenden Haltestelle à Richtung Strebersdorf à gibt es sehr wohl ein Wartehäuschen!
Jetzt meine Frage à warum nicht bei der Haltestelle Richtung Leopoldau?
Ich hoffe dass sich dieser Zustand bald ändert!
Vielen Dank im Voraus
Liebe Grüße
Karin    10. Juli 2015



Rücksichtslose Busfahrer geg. behinderte Fahrgäste

Folgende Beschwerde richtete ich an die Wr. Linien:
“Heute, Endstelle gegenüber Luegerdenkmal, Abfahrtszeit Bus 11,09 Uhr. Ich überquerte bei Grün die Wollzeile um den dort haltenden Bus zu erreichen. Als ich knapp 1 Meter vom Bus entfernt war startete der Lenker um langsam den Ring (noch immer Rot) zu überqueren. Als ich verwundert Zeichen gab, warum er gestartet sei obwohl ich bereits unmittelbar vor dem Bus stand, deutete er mit Handzeichen ich möge zur nächsten Haltestelle gehen! Zwei Fußgänger, die gleichzeitig mit mir die Kreuzung überquerten fragten mich danach, was das Handzeichen des Fahrers bedeutet hätte. Deren Kommentar reichte von Unverschämtheit  bis nicht zu wiederholende Worte. (Übrigens, ich bin 80 Jahre alt und war mit zwei Taschen beschwert).
    Das ist leider keine Ausnahmeerscheinung einiger Fahrer der Linie 74A. Vergangenen Freitag wollte bei eben dieser Haltestelle eine gehbehinderte Frau einsteigen. Der Fahrer dachte nicht daran, den Bus abzusenken. Auf dem Weg in Richtung Oberzellergasse – meine Haltestelle – wiederholte sich diese Rücksichtlosigkeit noch einige Male, als Frauen mit Kinderwagen nur mit Hilfe von Passanten einsteigen konnten, weil der Bus nicht abgesenkt wurde. Einige Tage davor wollte ein alter Mann, der zwei Krücken zu Fortbewegung benutzte, einsteigen. Da der Bus nicht abgesenkt wurde, verlangte er dies mehrmals lautstark (beim hintersten Ausstieg) , ohne dass der Lenker reagiert hätte.  Er konnte nach mehrmaligen Rufen während dessen der Türöffner immer wieder von anderen Fahrgästen betätigt wurde, mit Hilfe dieser Fahrgäste einsteigen. Ob der Fahrer diese lautstarke Rufen nicht hörte oder nicht hören wollte, ist unbekannt. Doch dieses Immerwiederöffnen hätte er wohl bemerken müssen!”
Darauf folgende Antwort:
   “Unseren MitarbeiterInnen ist es wichtig keine Fahrgäste in den Haltestellen zurücklassen, wenn es der Fahrplan erlaubt. Daher sollen sie nicht nur wartende, sondern möglichst auch zueilende KundInnen mitnehmen. Leider ist es uns aber nicht immer möglich, auf jeden Fahrgast zu warten, zumal der Bus der Linie 74A schon um 11:07 Uhr abfahren sollte und bereits verspätet unterwegs war. 
   Wir sehen es gerne, wenn die LenkerInnen den Bus absenken, damit Fahrgäste mit Kinderwagen oder bewegungseingeschränkte Menschen leichter ein- und aussteigen können. Eine Verpflichtung dazu gibt es aber nur bei RollstuhlfahrerInnen. Andere Fahrgäste können meist, aufgrund der geringen Einstiegshöhe, ohne der Absenkfunktion einsteigen, denn häufiges Absenken kostet Zeit und ist für die Fahrgäste im Bus auch unangenehm. Dafür ersuchen wir um Verständnis.
Mit freundlichen Grüßen Edith Widder Kundendienst. “

Die Abfahrtszeit lt. Aushang ist nicht 11.07, sondern 11.09 Uhr! Die Fahrer haben keine Verpflichtung den Bus für behinderte Menschen abzusenken?!! Diese Arroganz ist nicht mehr zu überbieten!! Es wäre hoch an der Zeit den Verantwortlichen beizubringen, dass sie VON den Bürgern leben und nicht umgekehrt. Meine Antwort auf die Stellungnahme war entsprechend!!
Ingeborg W.         24. Feb. 2015



Dreiste Busfahrer der Wiener Linien

Buslinie 57A Endstation Burgring; 18.2.15 14:05 Uhr
Wollte mit dem Kinderwagen einsteigen, in dem Moment wo ich den Knopf zum Einsteigen betätigen wollte, deaktiviert er sie und fährt los!
Nachdem er mich zu 100% gesehen und meine Absicht des Zusteigen bemerkt hat, muss ich davon ausgehen, dass sein Verhalten mit Absicht und als Angriff gescheheb ist!!!
   Ich frage mich, wieviel sich die Fahrer der öffentlichen Verkehrsmittel noch erlauben dürfen, um sich anschließend über Attacken und Übergriffe zu wundern, die anschließend überdramatisierend in den Zeitungen zu lesen sind!
Absolute Frechheit!
Bettina N.                  18. Feb. 2015



Linienbus-Vorrang?

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin heute um 9h02 mit dem Fahrrad in der Reitschulgasse Richtung Michaelerplatz unterwegs gewesen und wollte rechts in die  Habsburgergasse einbiegen. Ein Linienbus ist mir entgegengekommen und wollte links ebenfalls in die Habsburgergasse einbiegen ohne mir dabei Vorrang geben zu wollen.
   Als ich mit dem Busfahrer gesprochen habe, war er sehr freundlich und kultiviert. Er hat gesagt, dass der Linienbus Vorrang hat, da er routengebunden ist. Mir war das neu, ich kenne nur einen Vorrang beim Verlassen der Haltestelle.
   Mir ist des Öfteren aufgefallen, dass sich manche Busfahrer verhalten als ob sie überall Vorrang hätten. Ich habe einen mir bekannten Fahrlehrer befragt. Der hat mir versichert, dass es keinen generellen Vorrang für Linienbusse gibt.
   Ich bitte um Stellungnahme und ggf. dringende Nachschulung für die Busfahrer.
Ich möchte betonen, dass ich den Ton und das Auftreten des Busfahrers sehr angenehm empfunden habe und nur loben kann.
Freundliche Grüße
Zoltan S.                      23. Dez. 2014
 
Anmerkung Wien-konkret: Wir haben bereits die Landespolizeidirektion Wien um eine Stellungnahme gebeten. Die Antwort wird aufgrund der Weihnachtsfeiertage vermutlich etwas dauern.
 
Antwort 7.1.2015 von den Wiener Linien:
Unsere Zahl: V43 18/17836/14
Sachbearbeiterin: Claudia Sucher

Sehr geehrter Herr Szentes!
Wir haben inzwischen mit dem Lenker gesprochen. Dieser entschuldigt sich für seine falsche Annahme und beteuert, dass ihm Derartiges nicht wieder passieren wird.
   
Selbstverständlich entschuldigen auch wir uns für das Fehlverhalten. Bitte seien Sie aber versichert, dass alle unsere MitararbeiterInnen im Fahrdienst eine sehr gute Ausbildung genossen haben. Dennoch danken wir für Ihren Hinweis, weil es uns die Möglichkeit für eine Verbesserung gegeben hat.
Mit freundlichen Grüßen
Dipl. Ing. Günter Steinbauer
Vorsitzender der Geschäftsführung
WIENER LINIEN GmbH & Co KG
Erdbergstraße 202, 1031 Wien

Antwort der Landespolizeidirektion Wien:
Sehr  geehrter Herr Mag. Marschall!
Zu Ihrer Anfrage geben wir Ihnen zunächst die Bestimmung aus der Straßenverkehrsordnung wieder, wonach Linienbussen beim Verlassen einer Haltestelle (ab dem Moment des Blinkens) immer Vorrang zukommt:
§ 26a. Fahrzeuge im öffentlichen Dienst
 (2) Den Omnibussen des Kraftfahrlinienverkehrs ist im Ortsgebiet das ungehinderte Abfahren von gekennzeichneten Haltestellen zu ermöglichen, sobald der Lenker eines solchen Fahrzeuges mit dem Fahrtrichtungsanzeiger die Absicht anzeigt, von der Haltestelle abzufahren. Zu diesem Zweck haben die Lenker nachkommender Fahrzeuge die Fahrgeschwindigkeit zu vermindern und, falls erforderlich, anzuhalten. Der Lenker des Kraftfahrlinienfahrzeuges darf die Absicht zum Abfahren erst anzeigen, wenn das Fahrzeug tatsächlich abfahrbereit ist und er darf beim Abfahren andere Straßenbenützer nicht gefährden.
   Über die oa. Bestimmung gemäß § 26a StVO hinaus gibt es keine weitere spezielle Vorrangregel für Linienbusse.
Weiters darf als bekannt vorausgesetzt werden, dass Schienenfahrzeuge immer vorrangberechtigt sind.
Die Routen der Linienbusse sind auf der Homepage der Wiener Linien ersichtlich.
 Hochachtungsvoll
Dr. Jedelsky, Hofrat
Leiter der Bürgerinformation                    13.1.2015



massive Verspätungen bei der Linie 73A

Sehr geehrte Damen und Herren!
Bereits seit einigen Wochen kommt es auf der Linie 73A ausgerechnet im Spätverkehr immer häufiger zu massiven Verspätungen. Gestern 16.12.2014 war ich um 20:32 in der Autobusstelle, und musste in der Kälte und beim leichtem Regen bis 20:52 warten  ! (5990 MV)
Sogar im Frühverkehr gibt es einige Probleme, weil die Autobusse der 73A alle 5-6 Minuten fahren, müssen wir immer
Drängereien im Bus rechnen.  (Uhrzeiten 7:30-8:00 )  . Zu dieser Zeit nützen viele Schüler und Arbeiter den Bus. (Wäre besser wenn die Busse in der Zwischenzeit 7:30- 8:00 alle 3 Minuten  fahren würden !! )
Bitte sorgen Sie für größere Pünktlichkeit und Verlässlichkeit!
Bitte um Rückmeldung und Besten Dank im Voraus!
Mit freundlichen Grüßen
G.T.    17. Dez 2014



Gefährlicher Busfahrer des 5 B

Auf meinen Weg zur Arbeit fahre ich täglich zweimal mit dem Fahrrad über den Gaußplatz. Dabei kam es schon öfters vor, dass die Busfahrer des 5 B die Radfahrer im Kreisverkehr überholen um dann unmittelbar vor ihnen rechts abzubiegen. Heute um 13:10  konnte ein Unfall gerade noch verhindert werden: es handelt sich konkret um den Bus 5B mit der Nummer 3525 der am Gaußplatz in die Obere Augarten Str. Richtung zweiten Bezirk einbog und es handelte sich um einen sehr aggressiven Busfahrer.
   Meine große Bitte an die Wiener Linien: ziehen sie derartig gefährliche Busfahrer aus dem Verkehr und verhindern Sie dadurch bitte noch mehr verletzte oder tote Radfahrer in Wien.
Gruß,
Rosa S...         23. Juni 2014



Autobusse verstopfen Kreuzungsbereich




Ein Sinnbild des täglichen Verhaltens von Buslenkerinnen und Buslenkern.
Abgesehen davon, dass sich die grüne Stadtregierung wieder einmal ein “Glanzstück” geleistet hat, dass jetzt gleich mehrere Buslinien die Esslinger Hauptstraße verstopfen, halten sich die Damen und Herren auch nicht im entferntesten an die einschlägigen Gesetze, wie zB. den Kreuzungsbereich im Sinne des § 18 Absatz 3 der Straßenverkehrsordnung freizuhalten. Diese unglaubliche Ignoranz gegenüber anderen Verkehrsteilnehmern schreit zum Himmel....
Das hat auch überhaupt nichts mit dem “Vorrang für den öffentlichen Verkehr zu tun”, dass ist einfach nur dumm und eine Frechheit!!!!!!!
Wie man auf den Fotos schön sieht, die Busse STEHEN, weder kann man nach links, rechts  fahren noch kann der Gegenverkehr einbiegen. 
Reife Leistung!!!
Alexander P.     9. Mai 2014



17A / Verkehrssituation Oberlaa: bis zu 40 Minuten Wartezeit !

Sehr geehrte Damen und Herren!
Ich wollte mich über die Verkehrssituation in Oberlaa und aus gegebenen Anlass vorallem über die Linie 17A beschwerden und bin auf Ihre Site gestoßen. Eigentlich wollte ich eine Beschwerde direkt an Blaguss/Wr Linien schicken, es erscheint mir jedoch sinnvoller, bei Ihnen zu posten und ersuche ich um Veröffentlichung folgenden Postings:
   Im Zuge der Verlängerung der U1 wurde leider die Straßenbahn 67 kurzgeführt und besteht für uns, die wir in der Grundäckergasse wohnen, nur mehr die Möglichkeit mit dem 17A bzw dem sehr weit entfernten 67E zur Straßenbahn 67 zu gelangen, die sodann zum Reumannplatz fährt. Wie viele Leute bin ich bei meinem täglichen Arbeitsweg auf die U-Bahn angewiesen und muss daher zum Reumannplatz.
   Der Bus 17A sollte in der Früh einen Intervall von 6-9 Minuten einhalten, am MI 30.4.2014 musste ich jedoch 35 Minuten auf den Bus warten (ich stand um ca. 8 Uhr bei der Station Grundäckergasse, Richtung Wienerfeld) und am MO 4.5.2014 sogar 40 Minuten (ich stand ca ab 08:10 Uhr an der Bushaltestelle).
   Ein weiterer Fahrgast rief am 30.4.2014 vermutlich bei Blaguss an und wollte wissen warum kein Bus käme. Als Antwort kam zusammengefasst ein "weiß nicht, wo unsere Busse sind". Später rief die Dame nochmals an und bekam die Auskunft, der Bus stehe im Stau. Ich konnte jedoch keinen "Stau" wahrnehmen, lediglich zähflüssigen Verkehr. Am 4.5.2014 gestaltete sich die Situation so, dass zwar aus der entgegengesetzten Fahrtrichtung Busse fuhren, in meine Fahrtrichtung lediglich leere Busse ohne "Aufschrift" vorbei fuhren. Der Ärger der Fahrgäste war wieder einmal sehr groß, denn es kann nicht sein, dass es mich an 2 Arbeitstagen hintereinander (am Fenstertag fuhr ich nicht in die Arbeit und kann daher nichts zur Verkehrssituation sagen) ca 1h brauche, um im selben Bezirk (!) zur U-Bahnstation zu gelangen! Auch der verspätete Arbeitsantritt wird auf endendwollende Toleranz stoßen nur leider bin ich mir nicht sicher, ob es mir etwas bringt, früher wegzugehen, da ich ja nicht weiß, ob überhaupt in nächster Zeit mit einem 17A zu rechnen ist! Diese Siutation muss schleunigst in den Griff bekommen werden, es muss möglich sein zu einer vernünftigen Zeit und vor allen Dingen in einer berechenbaren Zeit zur U-Bahn zu gelangen!
St.A.       5. Mai 2014



Das Benehmen der Linienfahrer ist ein SKANDAL

Busfahrer der Linie 48A.
Mich wundert es nicht warum es so viele Übergriffe auf "Fahrer" der Wiener Linien gibt - das Benehmen der Linienfahrer ist ein SKANDAL - die Aufforderung "einem Hund den Maulkorb anzulegen - wird nicht artikuliert sondern der Hund wird einfach - ohne Vorwarnung - an der Leine vom Busfahrer aus dem Bus gerissen - ich war schockiert - nur weil sie eine Uniform tragen haben Sie nicht alle Rechte !!!!!
Mich würde interessieren, ob sich der Busfahrer auch bei vier Männern mit einem Rotweiler – so verhalten hätte?????
Astrid G.   25.4.2014

Anm. Red.: In diesem Fall hätte es vermutlich einen Polizeieinsatz gegeben.



Beschwerde: 40A, Wagennr. 8635

Betrifft:  Di. 15. April 2014
Bus 40A, Wagen: 8635, Haltestelle: Felix Dahn Straße, Abfahrt: 17: 35 Uhr.

Sehr geehrte Damen und Herren der Wiener Linien,
Am Dienstag, den 15. April 2014, Bus 40 A, Haltestelle Felix Dahn-Straße,  wurde ich Zeuge folgenden Vorfalls:
   Es regnete stark und es war stürmisch. Eine ältere Dame, die mit ihrem Schirm gegen den Sturm und den Regen ankämpfte, wollte beim Fahrer vorne einsteigen. Sie konnte offensichtlich den Türöffner nicht finden und klopfte deshalb an das Fenster. Da der Fahrer nicht reagierte, klopfte sie noch einmal. Dieser machte es sich jedoch mit einer Kronenzeitung, ein Knie auf das Lenkrad gestützt, bequem und ignorierte das Klopfen. Auch auf ein drittes Mal Klopfen reagierte der Fahrer nicht. Schließlich bemerkte die Frau einen am hinteren Ende des Buses einsteigenden Fahrgast und folgte diesem. Als sie den Fahrer dann fragte, ob er ihr Klopfen nicht gehört hätte, entspann sich folgender Dialog:
   Busfahrer: „Na hätten’s eh einsteigen kännen.“
     
ältere Dame: „Ja wo denn?“ 
   
Busfahrer: „Eh da, bei mir.“
     
ältere Dame: „Warum haben Sie nicht aufgemacht?“
  
Busfahrer: „Na soll i aufmochn, wenn’s koit einakummt?“
      ältere Dame: „Bitte, ich wollte einsteigen. Habe den Knopf nicht gefunden.“
  
Busfahrer: „Fahrn Sie des erste Mal mit an Bus?“
     
Die Dame verdutzt: „Nein, aber nicht gar so oft.“
  
Busfahrer: „Hearn’s i mecht wissen, ob Sie zum ersten Mal mit an Bus fahrn?“

Ohne Kommentar, aber sichtlich entrüstet über das rüpelhafte Fehlverhalten dieses Busfahrers, nahm die Dame Platz.
   Fragen an Sie, sehr geehrtes Team der Wiener Linien:
Werden Busfahrer eigentlich im Umgang mit Passagieren geschult?
Wie steht’s mit Freundlichkeit, Aufmerksamkeit und Hilfsbereitschaft?
Würde mich über eine Antwort freuen.
Mit freundlichen Grüßen
Elisabeth Sch.            19. April 2014



Problem Linie 60A Donnerstag, 2. Jänner 2014, Bus fährt verspätet ab

Ich nutzte obige Linie abgehend von Bahnhof Liesing. Der Chauffeur - offenbar mit südslawischem Migrationshintergrund - führte ein Telefonat in serbo-kroatischer Sprache ab am Freigelände sich befindend. Als es lt ÖBB Uhr 20.01.50 war rief ich dem Chauffeur in seiner Landessprache mit der Aufforderung "Hajde" und auf die Uhr deutend, den Fahrplan umzusetzen. Er ignorierte dies, kam dann in den Bus und fragte mich etwas aufgeregt "ob ich Drogen brauche?" wobei ich das als eine Provokation auf mein Aufmerksammachen interpretierte nicht als wort-wörtliches Angebot wohlgemerkt. Als ich ihn fragte, ob der Plan mit 20.01 Uhr Abfahrt noch gültig sei, antwortete der Chauffeur er fahre nach seiner Uhr und im übrigen warte er noch auf Gäste, die immer wieder von der S-Bahn heraufkommen. Um 21.03 liess sich dann der Chauffeur widerwillig herab, den Bus in Bewegung zu setzen.
   Nicht nur dass das Verhalten des Chauffeurs nicht kundenfreundlich war, so setzte er doch willkürlich aus einer Laune heraus eine Verspätung um 2 Minuten, ich kann mir nicht vorstellen, dass diese Form der Selbstverwirklichung in der Unternehmenskultur der Firma Blaguss Platz hat bzw im Geiste der beauftragenden Wiener Linien.
Ich ersuche um Stellungnahme und geeignete Verhaltensunterweisung des Personals.
Freundliche Grüße
Dr. Bernhard M.           2. Jänner 2014



73A-Bus drängte mich in die Abbiegespur

Heute morgen um 7.49 Uhr stand der Autobus Linie 73A in der Haltestelle Kaiser Ebersdorferstr. Ecke Florian Hedorferstr.. Ich wollte mit meinem PKW daran vorbeifahren. Da ich sehr vorsichtig im Umgang mit Autobuslenkern bin, habe ich meine Augen auf den Blinker des Buses geheftet. Geblinkt wurde, als ich ansetzte am Autobus vorbeizufahren. Als ich die Mitte des Buses erreichte, fuhr der Fahrer aus der Haltestelle und ich musste auf die Abbiegespur der Gegenfahrbahn ausweichen. Eine sehr gefährliche Situation. Zum Glück stand weder ein Auto dort noch war meine 5jährige Tochter bei mir im Auto. Ich glaube ich hätte mich sonst vergessen und den Fahrer zumindest ordentlich geschimpft.
mfG N. Gertraud             25. Oktober 2013



Fahrplanabstimmung Autobuslinie 60A / Schnellbahnstation Liesing

ich muß meinem Ärger, der seit Jahren existiert, endlich  Luft machen:
Ich wohne am Maurerberg und bin gezwungen, wenn ich die Schnellbahn Richtung Wien Floridsdorf benütze, den Bus 60 A zu nehmen. Ich habe eine Jahreskarte und bin mindestens 2x wöchentlich  mit der Schnellbahn unterwegs.
   Nun aber zum Ärgernis:
Laut aktuellem Fahrplan kommt der Bus in Liesing immer dann an, wenn die Schnellbahn gerade abfährt. Genauso verhält es sich umgekehrt: wenn die Schnellbahn kommt, fährt der Bus vorher ab! Kann  man den Busfahrplan nicht so konstruieren, daß man sowohl die Schnellbahn erreicht als auch den Bus am Abend? Durch den Busfahrplan verbrauche ich immer eine halbe Stunde Zeit pro Tag zum Warten. Meines Wissens ist nur die Schnellbahnstation Liesing ein Punkt, bei dem sich dieses Phänomen ergibt. Alle anderen Öffis (Straßenbahnlinie 60 und U6) haben ja bekanntlich kürzere Intervalle als die Schnellbahn!
   Neulich bin ich mit der Schnellbahn in Liesing angekommen,  noch Richtung Bus so schnell es ging, gelaufen, der Bus stand da, fuhr aber nicht fahrplanmäßig um  19.16 Uhr ab, sondern stand  weit mehr als 18 Minuten, da der richtige Bus früher abgefahren ist als laut Fahrplan angezeigt und ich mußte wieder warten. Könnte man den Fahrplan nicht so legen, daß die Kunden meinetwegen 7-Minuten warten müssen in beide Richtungen? Dann könnten auch Menschen, die nur langsam gehen können sowohl Bahn als auch Bus bequem erreichen. Ich bitte Sie, dies zu überdenken!
Freundliche Grüße
Gertrud T.          17. Oktober 2013



Verzögerungen beim Linie 3A

Sehr geehrte Damen und Herren,
wenn man die Linie 3A benutzt, muß man mit ständigen Verzögerungen rechnen, so z.B. letzten Freitag mußte man von 1430 bis etwa 1500, oder heute stand 08:30 angeschrieben, aber er hatte wieder 5‘ Verspätung.
Bitte sorgen Sie für größere Pünktlichkeit und Verläßlichkeit! Die Raufgelassene Route des 1A war viel verläßlicher!

Mit bestem Dank
Larissa S.     18. September 2013



Bus 51a

Mich würde mal interessieren warum bei der Endstation Otterkringer Bad die Busse alle 10 min. fahren, denn es stehen zu Teil immer 3-4 Busse an der Endstation! Es würde sich leicht alle 3-5 min. locker ausgehen! Pausen inklusive. Heute der Bus um 8:53 Uhr ist mir vor der Nase weggefahren wohl er erst die Tür geschlossen hatte und noch nicht losgefahren ist und ich wie ein depp vor der Türe gestanden bin! Wenn das euer Konzept von Kundenzufriedenheit ist werden sehr bald sehr viele Leute auf Fahrad oder Auto umsteigen.
Mfg. B.B.    23. Juli 2013



Stromkasten im Haltstellenbereich 71A


Sehr geehrte Damen und Herren,
ich wohne in Wien Simmering, Thürnlhofstraße 5. Vor ca. 2 Jahren wurde hier die Bushaltestelle von Thürnlhofstraße 3 auf 5 verlegt. Warum wurde den Anrainern und Mietern nie erklärt. Die Bushaltestelle war an sich dort sehr optimal angelegt. 
Hier gibt es wenig Platz, zum Durchgehen. Auch Mütter mit Kinderwägen müssen sich anstrengen um die Wägen aus dem Bus zu holen.  In den Sommermonaten ist es nicht wirklich ein Problem,  jedoch im Winter wenn der Schnee zum Stromkasten geschaufelt wird, ist es sogar für Passanten schwierig ohne die Straße zu betreten, die Thürnlhofgasse zu begehen. 
Eine Beschwerde wurde von mir schon im Winter an die Gemeinde gesendet. Vielleicht können sie hier helfen.
Mit freundlichen Grüßen
Sonja K.           13. Juni 2013



Beschwerde über Buslenker 59 A; Vorfall vom 7.6.2013

Sehr geehrte Damen und Herren,
wir hatten heute das "große" Vergnügen mit einem Ihrer kundenfreundlichen Buslenker Bekanntschaft zu machen. Wir stiegen in einen Bus der Linie 59 A bei der Station Margaretenplatz in Wien 1050 (Fahrtrichtung Possingergasse) ein. Nachdem der Bus komplett leer war und der Lenker keine Anstalten machte abzufahren, fragten wir Ihn - nach ca. 5 Minuten - wann er diese Weiterfahrt plane …. Resultat = keine Antwort und Start des Busses. Beim Verlassen des Busses an der Station Margaretengürtel konnte der "stumme" Fahrer plötzlich sprechen und rief uns nach
" is no irgend woas ?…"
Wir sind uns dessen nicht bewußt, dass dies  zum Verständnis der Fahrgastbehandlung
gehört und hoffen, dass Sie mit uns darin übereinstimmen.
Detail = Bus mit dem Kennzeichen W 2378 LO … Bus-Nr. 8511…. Einstieg am Margaretenplatz um 15.38 h.
Wir würden uns über eine kurze Nachricht freuen.
Mit freundlichen Grüßen
Kurt + Carmen D.               7. Juni 2013



rasender 72A - Bus

S. g. Damen und Herren!
Der Bus 72A kam heute statt um 15.17 Uhr bereits um 15.14 Uhr in die Station Wachthausgasse (Richtung Gasometer) wie ein Verrückter angerast und kam zur Hälfte nach der Station erst zu stehen. Dann raste er einhändig weiter, bis ihn der Verkehr an der Modecenterstraße stoppte. In der Rosa-Fischer-Gasse angekommen, musste er reversieren. Dazu fuhr er zuerst mit voller Wucht auf den linken Gehsteig.
   Bitte, was ist da los?
Es gibt einige Haltestellen, wo die Fahrer warten und so den Fahrplan einhalten können, ohne den fließenden Verkehr zu behindern können. Es gibt Fahrer, die das machen, jedoch einige tun es eben nicht. Wozu gibt es dann einen Fahrplan? Wir fühlen uns sehr unwohl, wenn die Fahrer so schnell unterwegs sind.
   Heute Abend fuhr ich vom Sport nach Hause mit der U3 zur Endstation Simmering. In der Station Erdberg kam es zu einem längeren Halt, wodurch ich nicht pünktlich beim Autobus sein konnte. Ich lief beide Rolltreppen hinauf. Oben angekommen sah ich zwei Busse stehen. Der hintere war der 72A (19.28 Uhr). Ich lief über die Fahrbahn und deutete dem Fahrer neben seinem Fenster, dass er anhalten soll. Er sah mich an und raste weg - ich stand noch immer auf der Fahrbahn. Sollten Sie es nicht wissen, der Bus fährt alle 15 Minuten.
   Kundenfreundlich kann das nicht sein. Was ist das für ein Personal?
Ich bin bereits 2 x mit einem Bus gefahren, in welchem der Fahrer offensichtlich vorher geraucht hat. Manche hören während der Fahrt vermutlich Musik, weil sie einen Ohrstöpsel im Ohr stecken haben. Telefonierende Fahrer sind auch keine Seltenheit. Letzten Sommer während der Schulferien war es eine totale Katastrophe. Da hat sich kaum einer an den Fahrplan gehalten.
Wirklich, es reicht!
Karoline W.                    21. Februar 2013

Antwort der Wiener Linien vom 15.März 2013:
Sehr geehrte Frau Wanek!
Die Linie 72A wird von der Firma Blaguss Reisen betrieben. Daher haben wir mit dieser Kontakt aufgenommen, um Verbesserungen in den von Ihnen angeführten Punkten zu veranlassen.
   Die Firma Blaguss hat zunächst den Buslenker, der die Fahrzeit um 15:17 Uhr nicht eingehalten hat, auf sein Fehlverhalten angesprochen und dafür gesorgt, dass dies nicht mehr vorkommt. Darüber hinaus hat das Unternehmen Ihr Schreiben zum Anlass genommen, allen LenkerInnen der Linie 72A in Erinnerung zu rufen, dass
    * die Fahrplanzeiten möglichst genau einzuhalten sind,
    * wie sie sich bei Verspätungen zu verhalten haben,
    * und dass sie sich Fahrgästen gegenüber kundenfreundlich zu benehmen haben. 

Darüber hinaus müssen alle FahrerInnen in den Monaten März und April 2013 ein zweitägiges Training für vorausschauende und gleichmäßige Fahrweise absolvieren. Die Firma Blaguss geht davon aus, dass sie durch die nun eingeleiteten Maßnahmen spürbare Verbesserungen erzielen wird. Für die Vorfälle der Vergangenheit ersucht die Firma Blaguss Sie um Entschuldigung. Dieser Bitte schließen auch wir uns gerne an.

Mit freundlichen Grüßen

WIENER LINIEN GmbH & Co KG
Kundendienst
Rudolf Frühbeck



Bus Linie 60A

Ich habe mich schon im Sept./Okt. an die Wiener Linien gewandt, jedoch ohne Erfolg. Es geht darum, dass dieser Bus in der Früh um ca. 7.24 ab Station Steinergasse in Richtung Liesing überfüllt ist. Zu dieser Zeit nutzen viele Schüler den Bus bis Maurer Hauptplatz wo sich in der Bendagasse 2 Volksschulen und 1 Mittelschule befindet. Eine Station vorher befinden sich auch 1 - 2 Schulen. Es findet ein Gedränge statt, dass viele Kinder klagen (vor allem die Jüngeren) keine Luft zu bekommen und total zerquetscht zu werden. Seit in der Carlbergergasse der neue Bau dazugekommen ist, nutzen auch viele Anrainer ab Station Carlbergergasse auch diesen Bus. Diese Situation kann nicht bleiben, weil die Wr. Linien nicht in noch eine Person + Bus investieren wollen und die Fa. Blagus keinen Querlenkerbus (längerer Bus) hat.
Mfg R.         6. Februar 2013



26A Donaustadtstrasse / mit dem Kinderwagen ins Donauzentrum ...

Sehr geehrte Damen und Herren!
Neulich bin ich mit einem 2 1/2 Jährigen Kind, bei -4 Grad mit dem Kinderwagen in das Donauzentrum unterwegs gewesen! Ich habe auf den Bus in der Donaustadtstrasse richtung Kagran 7 minuten gewartet, beim Einsteigen, war der Bus zu hoch gestellt und da war ziemlich schwer da rein zu kommen. Beim Kinderwagenabstellplatz stand EINE frau mit Einem Kinderwagen und eine zweite mit 2 Einkaufswagen, bei mehrmaliger Bitte sich zur Seite zu stellen, um mich einsteigen zu lassen, verweigerte sie es! Anstatt das der Herzgütige Busfahrer einschreitet und mir hilft schreite er laut habt's euch endlich geeinigt?
  
Ich wollte von der Türe absichtlich nicht weggehen! Denn dieser Platz ist für mich vorgesehen! Selbst die anderen Fahrtmitglieder, sind eingeschritten aber die Dame wollte nicht weggehen! Ist das möglich? Ich bin dann ausgestiegen und habe sage und schreibe 14 minuten auf den zweiten Bus gewartet, weil mir in die Strassenbahn keiner reinhelfen wollte, weder Passanten noch der Fahrer !
   Ich bin entsetzt das mir, als Jahreskartenbesitzerin, so etwas passiert! Wofür zahle ich eigentlich? Damit sich solche unfreundlichen Menschen vergnügen können? Entsaetzung und Frechheit liegt bei mir in der Luft!!

Mit freundlichen Grüßen
A.F.       27. Jänner 2013



Nichteinhalten des Fahrplans beim 27a

S.g. Damen und Herren,
schon des Öfteren ist es mir passiert, dass ich, vor fahrplanmässiger Abfahrt des 27a, nur noch die Rückichter zu Gesicht bekommen habe.
   Mein Dienst beginnt 7h früh und meistens bring ich vorher mein Kind noch in den KiGa, da möchte, nein, muss ich mich auf die Fahrzeiten verlassen können, denn sonst wirds richtig knapp und nicht jeder Chef ist verständnisvoll.
   Am Samstag vor 3 Wochen, durfte ich aufgrund so einer unplanmässigen `Frühfahrt´ ca. 2,7 km im Laufschritt zur Arbeit.
   Taxi war keins am Stand, auch wenn, ich bezahl meine Monatskarte und möchte die Dienstleistung auch in Anspruch nehmen.

Tanja W.     27. Dezember 2012



Arbeitsbehinderung

Wie ist es möglich das man einen Postusteller verweigern kann in den autobus der linie 64A einzusteigen? ist das ein neues Gesetz oder die Laune des Busfahrers? soll mein Mann die ganze strecke mit dem schweren zustellwagen zu Fuss zurücklegen? reicht die strecke was er sowieso gehen muss.

claudia w.         30. Juli 2012



behindertenfeindlicher Busfahrer

ich bin gehbehindert und wollte heute um 15:25 bei der Station Wattgasse in den Bus 42A eisteigen, der gerade kam, als ich begann, die Straße zu überqueren. Meine Begleiterin lief hin, damit der Bus nicht davon fährt. laut ihr hätte der Fahrer 10 sek. warten müssen. der jedoch nahm grob den Arm meiner Begleiterin und schob sie hinaus um wegfahren zu können, ohne ein Wort zu sagen. Dieses Verhalten ist meiner Begleitung gegenüber absolut nicht in Ordnung und mir gegenüber extrem behindertenfeindlich.
Gerade der 42A kommt öfter mal ein paar Minuten zu früh oder fährt zu spät, da wäre es auf diese kurze Wartezeit wohl nicht angekommen. das ist nur lächerlich und behindertenfeindlich.
bitte um Stellungnahme,
Mag. Gabriela E.                 26. Juli 2012



Lautstärke Bus 13A Station Pilgramgasse

Sg. Bearbeiter meines Mails
Ich bin Inhaber des Geschäftes Pilgramgasse 2, 1050 Wien. Bei mir fährt der 13A direkt um die Kurve aus der Margaretenstrasse in die Pilgramgasse ein. Viele Fahrer neigen dazu, mit Vollgas an die nächste Haltestelle in 30m Entfernung zu beschleunigen.
Der Lärm wird dann für alle unzumutbar, vor allem für mein Verkaufspersonal, welches den ganzen Tag dies über sich ergehen lassen muss. Gäste sind schon aus dem Grund aus dem Geschäft gelaufen, da es sich bei dieser Lautstärke nicht essen lässt.
 
Ich ersuche hier einzugreifen und Etwas zu unternehmen, sonst müßte ich Klage erstatten. Ich möchte darauf hinweisen, dass der Rechnungshofpräsident in unserem Haus wohnt, der von mir über die Sachlage unterrichtet wurde und diese auch als richtig empfindet.
Erwarte ihre eheste Antwort auf meine Beschwerde.

Mfg Mag. Hubert K       20. Juli 2012



einige Busfahrer wirklich eine Katastophe

Also ich möchte nur allgemein einen Kommentar abgeben. Ich bin früher (Schulzeit) jeden Tag mit dem Bus gefahren (in NÖ - Wien Umgebung)
Dort fuhren die Busse zwar nicht mit so einer Häufigkeit wie in Wien - aber generell waren Busfahrer deutlich höflicher und umgänglicher als jene in Wien. Nun wohne ich am Wiener Stadtrand und arbeite hier auch. Eigentlich ist es ein Katzensprung und ich könnte auch mit dem Bus fahren. Jetzt habe ich das einige Male gemacht und nach dem letzten Mal, als ich (dazu)-lernte, dass eine Fahrkarte im Bus 2,20€ kostete (schon ein Weilchen her - vielleicht ist der Tarif ja gestiegen), bin ich wieder auf mein liebes Auto umgestiegen. Ich finde, dass es eine Frechheit ist, im Bus höhere Preise für die dämliche Fahrkarte (in meinem Fall für 4 Haltestellen) zu verlangen. Ganz ehrlich - ich fahre lieber mit dem Auto, verpeste die Umwelt, höre die Musik die ich will, telefoniere ungestört (ohne dass jeder mithören kann) und sitze gemütlich im Auto, welches mich fast weniger Kostet als die Busfahrt. Nun gibt es ja die Möglichkeit eine Jahreskarte zu kaufen. Stimmt! Da ich aber am Stadtrand wohne, bräuchte ich für meine Strecke eine Zwei-Zonenkarte, weil ich zum Teil über NÖ fahre. Seeeehr günstig, ein Wahnsinn!
Und zu guter Letzt, ist die Umgänglichkeit einiger Busfahrer wirklich eine Katastophe! Ein Busfahrer arbeitet im Kundendienst! Das heißt er sollte kundenorientiert und kundenfreundlich agieren. Nun haben manche die Einstellung, sie wären überlebenswichtig und nur sie befinden sich auf der Welt - oder der Straße! Ich denke, man sollte Maßnahmen einleiten, um den Leuten klar zu machen JEDER IST ERSETZBAR! Und nur weil sie einen Bus fahren, sind sie keine Besonderheit! Sie sind nur manchmal auf den Straßen eine Besonderheit - im negativen Sinn!
Ich bin eigentlich für Umweltschutz und offen für jede neue Öko-Idee. Aber ich kaufe mir lieber ein Öko-Auto, als mich mit den Launen und den Fahr"künsten" eines fremden unzufriedenen Busfahrers auszusetzen! Und ich verstehe alle jene, die täglich mit dem Auto in Wien unterwegs sind - da werden einem monatl. 8 € U-Bahnsteuer abgezogen und wenn man Pech hat, zahlt man für eine Einzelfahrt (im Bus gekauft) €2,20. Da sind wir bei einem netten Sümmchen, welches ich lieber in meinem Tank verprasse!
Wollte das nur Mal loswerden - an alle jene, die behaupten Öffi-fahren sei so toll! Ja, im Zentrum Wiens bin ich auch dieser Meinung, außerhalb der Innenstadt - kompletter Blödsinn! Natürlich behaupten das Personen, welche die U-Bahnstation vor der Haustüre haben und jedes Ziel mit der U-Bahn super zu erreichen ist. Oder jene, welche über Familienmitglieder ihre Jahreskarte fast geschenkt bekommen!
Ansonsten muss ich leider sagen - gut gemeint - aber schlecht gemacht!

Sanci B.    2. März 2012



Beschwerde Busfahrer der Linie 11a

BETRIFFT: Bus Kennzeichen W2430 LO Bus 8066 Linie11A
Ein Busfahrer der Linie 11A nahm mir im Kreisverkehr den Vorrang und beschimpfte mich, weil ich ihn höflich zur Rede stellte. Als er bei der nächsten Ampel stehen blieb: Um ca.17 Uhr 5 fuhr der Busfahrer mit der Busnummer 8066 der Linie 11A kommend aus der Forsthausgasse ohne auf die Fahrzeuge die sich im Kreisverkehr befanden zu achten, wobei ich fast eine Notbremsung machen musste. Ich sprach ihn bei der nächsten Ampel die auf rot stand (Adalbert Stifter Strasse)höflich darauf an, er lachte mich aus und verhöhnte und beschimpfte mich lauthals als trottel und krachte das Seitenfenster wieder zu. Auf Grund seines unflätigen Verhaltens sah ich mich daher gezwungen eine Beschwerde zu machen. Da er sich noch lauthals geäußert hatte er würde sich auf die Beschwerde freuen, bin ich daher auch seinem Wunsch nachgekommen.

mfg. Peter W.    23. Feb. 2012

Antwort Wien-konkret: Vermutlich gehen die Busfahrer davon aus, dass Busse der Wiener Linien immer Vorrang haben.



35A-Bus fährt in unregelmäßigen Intervallen, laufend fallen Busse aus.

Sehr geehrte Wiener Linien,
Warum wird eigentlich nie auf berufstätige Menschen, die leider nicht im Zentrum wohnen, Rücksicht genommen?
Laufend fallen Busse der Linie 35A zw. Salmannsdorf und Wien zur "Rush Hour" zw. 8 und 9 Uhr aus, wo jeder zur Arbeit muss. Man kann es nicht immer verantworten, spät zu kommen! Da ich in dieser Gegend wohne und täglich ins Zentrum pendle, ist mir dies schon länger aufgefallen. An der Endstation Salmannsdorf steht oft kein Bus, bis dann von Spittelau zwei 35A-Busse hintereinander kommen. Man wartet min. 10 Minuten.
Nun können sich Pensionisten, die in dieser Gegend wohnen und die Natur und Ruhe lieben diese "Wiener Gemütlichkeit" leisten, nicht aber Berufstätige! 

St. H.    22. Febraur 2012



BESCHWERDE ÜBER RÜCHSICHTSLOSEN BUSFAHRER 16a

SEITENTITEL: 16A SAGEDERGASSE 
Ich möchte mich über diesen uns Autofahrern gefährlichen und rüchsichtslosen Busfahrer beschweren.Fahrt zwischen 16h20 und 16h45 je nach Verkehr Überquerung der Ampel Autobahn / Sagedergasse kommend von der Breitenfurtherstrasse.
Diese Ampel hat für gerade aus Fahrende eine sehr kurze Grünschaltung, dh bei/ nach 3 Autos blinkt es bereits. Doch alle stehen brav im Stau. Der besagt Busfahrer kennt kein ROT oder sich in die Reihe zu gliedern , er steht auf der rechten Abbiegespur und fährt OHNE ZU ZÖGERN GERADE AUS. Gefährdet ALLE Verkehrsbeteiligten. Fussgänger die grün bekommen müssen zurück auf den Gehsteig springen und die Autofahrer eine Notbremsung darlegen. Er grinst.
   Meine Tochter wäre fast in die entgegenkommenden Autos gekracht , wenn sie nicht voll abgebremst hätte.
   Dieser BUSFAHRER gehört WEG, bestraft und gemahnt. ICH HOFFE ES WIRD SEHR RASCH ETWAS UNTERNOMMEN. Denn es ist nicht einmal zweimal .... passiert sondern jedesmal wenn er fährt und meint die Schlange sei zu lang.

nicky s.       8. Februar 2012

Antwort Wien-konkret: Wir haben ihre Stellungnahme der Polizei zur Klärung weitergeleitet. Da dürfte tatsächlich Gefahr in Verzug sein. Datum und Kennzeichen wäre hilfreich.

nicky s. : Letzten Montag 6.2.2012 ca. 16h30 . Es passiert wöchentlich .Ich habe es mindestens schon 6-7 x erlebt und auch meine Tochter die zeitweise dieselbe Strecke fuhr.


Sehr geehrter Hr. Mag. Marschall !
Ihr Schreiben ist im Landespolizeikommando Wien eingegangen und wurde an die zuständige Abteilung weitergeleitet !

Mit freundlichen Grüssen,
LPK-Wien, Einl.St.                     8.2.2012

Sehr geehrter Herr Mag. Marschall.
Ich habe ihnen versprochen wenn ich wieder in Gefahr komme melde ich mich.
Diesmal war es glaube ich ein anderer Fahrer auch eine andere Zeit, aber das Delikt das Gleiche.
Autobus – Kennzeichen : W 6015MW,   Autobus Nr. 563,  16A
Zeit : 18h32
Mit freundlichen Grüßen
Nicky S                                  1. Juni 2012



Verspätungen und Kurzführen der Linie 40 A

Sehr geehrte Damen und Herren!

Bereits seit einigen Wochen kommt es auf der Linie 40A ausgerechnet im Frühverkehr immer häufiger zu massiven Verspätungen.
Dazu kommt noch das die Busse stadteinwärts oftmals nur bis zur Station Währinger Straße Volksoper kurz geführt werden und die Passagiere dort aussteigen und auf den nächsten Bus warten müssen.
Diese Situation ist untragbar! Die Wartezeiten in der Früh betragen gut und gerne auch einmal 30 Minuten bis man dann in einen bereits überfüllten Bus einsteigen kann um dann nach einigen Stationen bei der Station Volksoper wieder aussteigen zu müssen. Die Transportzeit in die Stadt beträgt so gut und gerne auch einmal 60 Minuten vom Türkenschanzpark bis zur Börse.
   Ich möchte an dieser Stelle aber auch unterstreichen dass diese Verspätungen nicht am morgendlichen Verkehrschaos liegt sondern daran dass die Linie 40 A momentan massiven Einteilungs- und Fahrplanproblemen ausgesetzt ist.
   Bitte teilen Sie mir mit warum derzeit die Busse so disponiert werden und wann wieder damit zu rechnen ist das der Fahrplan und die Streckenführung eingehalten werden und man wieder wie noch vor dem Sommer reibungslos und direkt diese Linie benützen kann

In Erwartung einer schriftlichen Stellungnahme.
Mit freundlichen Grüßen
Angelika F.         21. Oktober 2011



Beschwerde über Bus-Fahrer der Linie 11A

BETRIFFT: Beschwerde - Hilfe für Rollstuhlfahrer
Ich möchte mich hiermit über einen Fahrer der Linie 11A - Busnummer 8058 beschweren. Gestern (ca. 23:40 Uhr) war ich mit einem Rollstuhlfahrer, den ich zufällig getroffen hatte, am Handelskai unterwegs. Als wir in den Bus einsteigen wollte, bat ich den Busfahrer um die Rollstuhlrampe. Das war anscheinend schon zu viel Arbeit für den Herren. Missmutig ist er ausgestiegen. Die erste Frage die er stellte war: Ob wir das nicht ohne Rampe schaffen würden und er hat versucht meinen Bekannten in den Bus zu heben, was jedoch nicht funktionierte (wer weiß wohl besser wie man am besten in den Bus kommt? Rollstuhlfahrer oder genervter Busfahrer??) Nachdem das dann wenigstens erledigt hatte erklärte ich dem Fahrer wohin mein Bekannter fahren wollte und ob der diesen dann wieder hinaus helfen könne. Da meinte dieser was ich mir einbilden würde, ich zu diesen unfähigen Begleitpersonen zählen würde, und dass dies nicht seine Aufgabe ist! Schlussendlich bin ich dann mitgefahren (trotz Zeitdruck) und hab meinen Bekannten dann alleine (ohne Rampe) aus dem Bus gehoben! Ich war wirklich fassungslos! Dieser Fahrer sollte meiner Meinung nach sofort seinen Job verlieren, denn so einem menschenfeindlichen und diskriminierenden Menschen will ich wirklich nicht Tag für Tag mein Leben anvertrauen müssen!

Tina M.       17. Oktober 2011



Beschwerde über Busfahrer 14a Bus

ich wurde gerade vom busfahrer des 14a im regen stehen gelassen. station erlachplatz, zwei busse hintereinander, ich renne zum zweiten hin der gerade mal 10 sek. in der station stand, nichts. der bus faehrt 5 meter, steht zum grossteil noch in der station, ich klopfe (im stroemenden regen stehend) an die tuer, der fahrer winkt nur herablassend mit der hand.
ist das eine art mit zahlenden (nicht wenig zahlenden) faehgaesten umzugehen? der bus stand noch in der station, was soll das? ist das die - schon oft beobachtete - gehaessigkeit der fahrer, die sich in diesem ihrem miniuniversum maechtig fuehlen? 

b achleitner    10.10.2011



brutaler Spurwechsel

Werte Damen und Herren.
Am 06.10.11 beobachtete ich folgenden Vorfall.
Ein Gelenkbus mit dem Kennzeichen W2218LO führte um die Mittagszeit in der Breitenfurterstraße einen derart brutalen Spurwechsel durch, dass ein geschnittener PKW mit rauchenden Reifen eine Notbremsung durchführen mußte. Der genötigte PKW Lenker wollte den Buslenker bei der roten Ampel zur Rede stellen, der aber lachte nur hämisch durch die verschlossene Tür.Ich finde das eine bodenlose Frechheit von diesem Buslenker. Er lebt seine Rücksichtslosigkeit unter dem Deckmantel der Wiener Linien aus. Es ist ja allgemein bekannt dass man bei einem Unfall mit den Wiener Linien "übrigleibt". Da ich mit Gefahrenguttransporten zu tun habe, würde es mich interessieren ob bei den Buslenkern der Wiener Linien Alkohol und Drogenkontrollen durchgeführt werden. Bei den Gefahrengutlenkern wird das regelmäßig kontrolliert.
Ich hoffe dass sich der genötigte Lenker auch beschwert. Ich persönlich hätte eine Anzeige wegen Nötigung gemacht.
Der Buslenker gehört meiner Meinug nach einer gründlichen Nachschulung unterzogen.
Ich fürchte aber dass dieser Vorfall keine Konsequenzen für den Lenker hat und er weiter seiner rücksichtslosen Fahrweise fröhnen kann.

Mit freundlichen Grüßen
K.W.      6. Oktober 2011



Umsteigen in der Station Rennweg

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich benutze häufig die Buslinie 77A als Zubringer zur S-Bahn in der Station Rennweg. Die meisten Fahrgäste, die zur S-Bahn möchten, überqueren die stark befahrene, mehrspurige Straße zwischen Bushaltestelle und S-Bahn-Station unterhalb des Fußgängerüberwegs auf der Höhe der Bushaltestelle zwischen den fahrenden Autos. Dass ich hier noch nicht Zeuge eines Unfalls wurde, ist fast ein Wunder.
  
Die Haltestelle Rennweg ist meines Erachtens eine gefährliche Fehlkonstruktion. Man gelangt sowohl von der Linie 77A, als auch von den Linien 71 und O nicht bequem zur S-Bahn, obwohl das täglich sicherlich 1000e Fahrgäste betrifft. Bis zu 2 Ampeln in Serie hindern die Fahrgäste am flüssigen Umsteigen. Es besteht hier dringend Handlungsbedarf. Wenn hier ein Unfall passiert, ist das eindeutig die Schuld er Verkehrsplaner.
   Kurzfristige Verbesserung: Einrichten einer Ausstiegsstelle für 77A parallel zur Ausstiegsstelle der Straßenbahn 71 auf der Höhe der Fußgängerampel (damit wählen die Fahrgäste eher die geregelte Kreuzung zum Überqueren der Straße).
   In weiterer Folge muss hier der Autoverkehr drastisch reduziert werden, da der öffentliche Verkehr viel zu stark darunter leidet, oder die Kreuzung für den Autoverkehr unterirdisch angelegt werden.
   Des weiteren möchte ich darauf aufmerksam machen, dass man an der Haltestelle Oberzellergasse über 2 Ampeln muss, um vom Bus zur Straßenbahn zu wechseln (oder umgekehrt). Wenn man also das früher ankommende Fahrzeug wählen möchte, muss man zwangsläufig bei Rot über die Ampel, wenn man sich an der falschen Haltestelle befindet.
   Fazit: Verkehrstechnisch ist der Rennweg auf dem Abschnitt St. Marx--Rennweg(S-Bahn) eine absolute Zumutung und muss dringend verbessert werden. Der Gestank durch den Autoverkehr ist auch fast auszuhalten. Ich empfehle daher eine Beruhigung des Individualverkehrs auf diesem Abschnitt.

Mit freundlichen Grüßen und der Hoffnung auf eine baldige Umsetzung
Christian N.         13. August 2011



Postbus 232 Floridsdorf-Langenzersdorf-Bisamberg-Korneuburg

Es geht  auch bei den Wiener Linien manchmal kundenfreundlich zu. 
Bis vor einiger Zeit hielten bei der Straßenbahnhaltestelle der Linie 26 Autokaderstr. auch ein Post-& ein Dr.Richard-Bus von (und nach) Korneuburg kommend, ließen aber nur Fahrgäste aussteigen, nicht zusteigen. Da hieß es, die Wiener Linien sind dagegen!
   Nun gibt es doch eine Einigung von Wiener Linien mit dem PostBus und man kann mit gültigem Fahrschein (Monats-,Jahreskarte) der Wiener Linien mitfahren. Das ist bei den fast täglichen Verspätungen der Linie 26  einmal sehr erfreulich; im September 2010 schrieb mir BV Ing. Lehner noch :  Fahrverzögerungen und Ausfälle sind durch Unfälle bedingt....etc (nachzulesen auch in wien-konkret http://www.wien-konkret.at/bezirke/21/ )
   Der Post Bus 232 fährt täglich (alle 1/2 Stunden ) leider fährt  der letzte Bus  von Floridsdorf S-Bahnhof um 20.52 Uhr ab.
   Aber,  immerhin untertags eine Erleichterung, besonders auch im Frühverkehr und bei Schlechtwetter.
 
LG.E.  26. Juli 2011



@ Autobusse als Heulmonster (Markus M. E-mail 26.7.2008)

"Seit wirklich Jahrzehnten fahren nur noch Flüster-LKW'S (Bus) auf dem Land oder auf der Autobahn. Nur in der Großstadt verkaufen sich automatikgeschaltene erdgasturbogetriebene Heulmonster noch als "umweltfreundlich". Bald dreh´ ich als Anrainer einer Haltestelle durch. Ich hab schon in Mexiko City und in Kairo gelebt, aber diese Busse sind ein Rückschritt."

selten so viel gelacht
grüße aus der neuwagengarage rax :D               17.2.2011

Anmerkung Wien-konkret: Wann kommen in Wien neuere Busse (Flüsterbusse) oder ist das mittlerweile erledigt?



Beschwerde über Busfahrer der Linie 26A

Sehr geehrte Damen und Herren!
Ich bin 74 Jahre alt, herzkrank und habe Gehschwierigkeiten. Desöfteren ist es mir passiert, dass ich kaum i. d. Autobus Linie 26A (IMMER derselbe Busfahrer -> letzte Fahrt am Mi. 05.01.2011 um 12:30, Kennzeichen 815 (?). Kaum stieg ich ein, fuhr der Fahrer los, dabei verletzte ich mich, denn ich hatte kaum die Möglichkeit mich hinzusetzen oder richtig festzuhalten. Als ich ihm das sagte, ignorierte er mich, schüttelte den Kopf und murmelte "mir wurscht". 
  
Eine bodenlose Unverschämtheit, dass Sie solch ein Personal überhaupt einstellen!!!! Beim Aussteigen bat ich ihn den Bus etwas herunterzusetzen, um mir ein Aussteigen zu ermöglichen. Seine Antwort? GAR KEINE! Schwer enttäuscht und mit Schmerzen wg vorhin stieg ich aus. Ich bin schon langsam verzweifelt .... was kann ich in diesem Fall tun? Wie kann ich vorgehen? Aus Erfahrung weiß ich, dass es vielen älteren Menschen so ergeht und sie laufend schlechte Erfahrungen mit den Busfahrern sammeln.
Mit der Bitte um eine Antwort, verbleibe ich
Helen Sch.        9. Jänner 2011

S.g. Pressesprecherin der Wiener Linien, Frau Mag Reich,
Was soll die die 74-jährige Dame machen?
a) mit dem Taxi fahren?
b) zu Fuß gehen?
c) warten, bis ein anderer Busfahrer kommt?
Ihre geschätzte Antwort stelle ich gerne hier online
Redaktion Wien-konkret    9. Jänner 2011

Antwort Wiener Linien vom 7.2.2011
Unsere Zahl: V43s 18/00255/11      
Sehr geehrte Damen und Herren!
   Selbstverständlich sind wir der Beschwerde von Frau Sch... nachgegangen und haben den Lenker zu dem Vorfall befragt. Dieser gibt in der Einvernahme an, dass er davon nichts bemerkt hat. Auch wir sind der Ansicht, dass unsere MitarbeiterInnen im Fahrdienst, älteren Menschen oder Fahrgästen mit Einschränkungen besondere Aufmerksamkeit schenken sollen. Es tut uns sehr leid, dass das im gegenständlichen Fall nicht so war.
   Wir verstehen, dass der Anfahrruck von Menschen, die Gehschwierigkeiten haben, mitunter zu für sie unsicheren Situationen führen kann. Deshalb raten wir Frau Sch..., immer beim Lenker/bei der Lenkerin bzw. in der Straßenbahn beim Fahrer/bei der Fahrerin einzusteigen. So nehmen unsere MitarbeiterInnen gleich wahr, dass jemand zusteigt, der nicht so rasch ist, wie gesunde Fahrgäste. Auch dem Hinweis, dass es ein wenig länger dauert, bis ein Fahrgast mit Problemen beim Gehen sitzt, kommen unsere LenkerInnen und FahrerInnen sicher gerne nach.
   Frau Sch... gibt an, dass sie immer mit dem gleichen Lenker Probleme hat. Wie unsere Recherchen ergeben haben, war dieser im Jänner nur zwei Mal auf dieser Linie eingeteilt. Dennoch bitten wir Frau Sch..., uns zu informieren, wenn es wieder zu einer für sie unsicheren Fahrt mit dem Mitarbeiter kommt.
   Abschließend bitten wir Frau Sch... für den unangenehmen Vorfall um Entschuldigung und hoffen, dass sie weiterhin gerne mit den Wiener Linien unterwegs ist.
Mit freundlichen Grüßen
WIENER LINIEN GmbH & Co KG
Kundendienst
Rudolf Frühbeck



beschwerde: Gefährlicher Fahrer der Buslinie 56 B W1358LO

Sg. Damen u. Herren!
Heute, 26.11.10, wurde ich vom obenstehenden Bus (fahrer) nahezu in den Gegenverkehr gedrängt. Obwohl ich bereits auf Höhe des vorderen Drittels des Busses stand (Rücksicht auf Fußgänger), fuhr der Bus aus der Haltestelle (Am Platz in Hietzing;ca.9:35), dabei mußte ich an dieser Engstelle in den Gegenverkehr ausweichen um einen Zusammenstoß zu vermeiden.
Etwas Rücksichtnahme wäre wünschenswert.

waltraud st.             26. November 2010



Busspur in der Siemensstraße

S.g. Damen und Herren,

Bitte teilen Sie mir die e-mail-Adresse der zuständigen Stelle für die Genehmigung einer eigenen Busspur in der Siemensstraße mit. Ich habe heute festgestellt, daß in der Siemensstraße ab der Zuleitung der Shuttleworthstraße eine neue eigene Busspur geschaffen wurde. Ich halte das für absolut überflüssig, da es in der Siemensstraße (2-spurig) noch nie einen Stau gegeben hat. Durch die Schaffung der eigenen Busspur wird im Gegenteil ein künstlicher Stau erzeugt. Ich möchte wissen, wer diesen Unsinn genehmigt hat.

mfg Ilse U.                   30. November 2009

Anmerkung Wien-konkret: Der jeweilige Bezirksreferent der MA 46 ist für Busspuren zuständig. Telefon 01-81114 0
 



Posting zum wilden Autobusfahrer im Bus der Linie 60 A

Ein riesengroßes Pfui an den Fahrer der Linie 60A, der am Sonntag den 17.5.2009 um 10.59h
von Liesing Richtung Mauer unterwegs war. Er fuhr so rücksichtslos und wild, dass der Kinderwagen meiner Tochter mit meinen 3 Wochen alten Enkerl nach einer abrupten Bremsung umkippte, obwohl die Bremse angezogen, der Wagen gesichtert war und meine Tochter ihn noch zusätzlich mit einer Hand festhielt. Die Entschuldigung viel auch ganz besonders "nett" aus. Er meinte nur frech: Naja, Pech gehabt.

Gott sei Dank ist meinem Kind und meinem Enkel nichts passiert.
Ich hoffe nur für ihn, dass er niemals solchen Schrecksekunden / Stunden ausgesetzt wird.
 
Eine nette mitfahrende Dame kümmerte sich um meine Tochter und half ihr den Kinderwagen wieder aufzustellen, denn nicht mal dazu war der "nette" Fahrer fähig. Danke
 
Wieder mal ein paar Fahrgäste weniger für die Wienerlinien.
Da dies nicht der erste Fall war.

Duende                                        E-mail: 22. Mai 2009

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Antwort Wiener Linien vom 19.6.2009

Unsere Zahl: V43s 18/3252/09
Sachbearbeiterin: Eva Auterieth

Sehr geehrter Herr Mag. Marschall!
Da sich Herr Franzka mit seiner Beschwerde auch direkt an uns wandte, haben wir ihm auf sein Schreiben bereits geantwortet und übermitteln Ihnen nachfolgend eine Kopie unserer Stellungnahme zu dem Vorfall.

Mit freundlichen Grüßen
WIENER LINIEN GmbH & Co KG
Geschäftsführung

Sehr geehrter Herr Franzka!

Da die Linie 60A nicht von uns, sondern von der Wiener Lokalbahnen AG betrieben wird, haben wir keinen direkten Einfluss auf jenen Buslenker. Wir haben daher die Wiener Lokalbahnen AG um eine Stellungnahme dazu gebeten.

Wie uns diese berichtet, wurde der Mitarbeiter mit Ihren Vorwürfen konfrontiert. Dazu wollen wir Ihnen mitteilen, dass dieser den Vorfall etwas anders schilderte. So gibt der Buslenker an, dass der Kinderwagen Ihrer Tochter nicht befestigt und quer zur Fahrtrichtung abgestellt war. Dass dies seine Richtigkeit hat, bestätigt eine Zeugin, nämlich jene Dame, die sich zu diesem Zeitpunkt ebenfalls im Bus befand und Ihrer Tochter so rasch zu Hilfe kommen konnte, weil sie unmittelbar vor dem Platz für den Kinderwagen saß. Sie bestätigt auch, dass der Wagen nur deshalb seitlich umkippen konnte, weil er eben nicht gesichert war.

Sie gibt weiters an, dass sich Ihre Tochter mehrmals bei ihr und beim Buslenker bedankte, da dieser sofort aufgestanden und nach hinten gekommen war, um zu fragen, ob dem Kind etwas passiert sei. Er und die Zeugin machten Ihre Tochter gemeinsam darauf aufmerksam, dass sie den Kinderwagen immer angurten muss, damit so etwas nicht mehr passieren kann. Aber auch dabei fiel laut Zeugin kein böses Wort. Vielmehr war Ihre Tochter dankbar, dass ihr geholfen wurde.

Name und Adresse der Dame sind uns natürlich bekannt, denn wir haben die Zeugin unabhängig von der Wiener Lokalbahnen AG ebenfalls zu dem Vorfall befragt.

Wenngleich die Schilderungen der beteiligten Personen also in einigen Punkten voneinander abweichen, bedauern wir das unangenehme Erlebnis Ihrer Tochter bei der Fahrt mit dem Bus der Linie 60A und hoffen, dass sie und ihr kleiner Sohn sich inzwischen von dem Schrecken erholt haben.

Mit freundlichen Grüßen…
________________________________________________________________________
WIENER LINIEN GmbH & Co KG
1031 Wien, Erdbergstraße 202, Postfach 63
FN 181593z, HG Wien; DVR: 0992739;
 



Autobusse als Heulmonster

Seit wirklich Jahrzehnten fahren nur noch Flüster-LKW'S (Bus) auf dem Land oder auf der Autobahn. Nur in der Großstadt verkaufen sich automatikgeschaltene erdgasturbogetriebene Heulmonster noch als "umweltfreundlich". Bald dreh´ ich als Anrainer einer Haltestelle durch. Ich hab schon in Mexiko City und in Kairo gelebt, aber diese Busse sind ein Rückschritt.

Markus M.           E-mail 26.7.2008




15.7.2014: Team Stronach: Busspuren für Einspurige freigeben.


Team Stronach Parlamentsklub Stronach/Hagen: Busspuren für Einspurige freigeben.
Als "richtigen und guten Schritt" bezeichnet Team Stronach Verkehrssprecher Christoph Hagen, dass die Stadt Wien die Freigabe von Busspuren für Einspurige prüft. Kritik übt Hagen aber daran, "dass die Bezirkshauptmannschaften als zuständige Verwaltungsbehörden die Busspuren für alle einspurigen Fahrzeuge freigeben sollen, weil das Verkehrsministerium dies nicht flächendeckend machen will." Ein entsprechender Antrag von Hagen war vergangene Woche im Plenum abgelehnt worden. Kritik übt Hagen deshalb an der Verkehrsministerin: "Als Ressortchefin muss Bures für Rechtssicherheit sorgen und eine Freigabe der Busspuren für Einspurige österreichweit in die StVO aufnehmen. Sie muss dafür sorgen, dass diese Regelungen bundesweit einheitlich sind!"
Rückfragehinweis: Team Stronach Parlamentsklub/Presse