Wien

KFZ-Zulassung:

Sie können ihr Auto, Motorrad, Moped in jeder Zulassungsstelle anmelden bzw abmelden.
Dh es ist nicht notwendig, zu "Ihrer" Versicherung zu fahren.
Am besten, Sie fahren zur nächstgelegenen Zulassungsstelle.
Dort können Sie Ihr Auto anmelden bzw abmelden.
Typenschein, Lichtbildausweis (Führerschein) und Geld mitnehmen !!!
Bei der Anmeldung bekommen Sie die Zulassung, das neue Pickerl und das Kennzeichen. 



Tipps für das An- und Abmelden / Wüstenrot Versicherungs AG

Vorerst möchte ich mal festhalten, dass es ganz toll ist, dass Sie Infos bezügl. KFZ-Anmeldung anbieten. Leider sind diese Infos zu dürftig, wenn sich jemand wörtlich daran hält, wird er mit größter Wahrscheinlichkeit bei der Anmeldung seines KFZ enttäuscht werden.
 
Wichtig ist:
    Abmelden geht in ganz Österreich, allerdings nur vom KFZ Besitzer, bzw. seinem Bevollmächtigten (Vollmacht + Ausweis!).
Anmelden geht nur dort, wo man hauptgemeldet ist. Z.B. kann man nicht in Wien anmelden, mit Hauptwohnsitz Gablitz oder umgekehrt.
    Zur Anmeldung ist richtig: Typenschein, Lichtbildausweis, Geld, zusätzlich unbedingt Besitznachweis wie z.B. Kaufvertrag, Rechnung, Benutzungsbewilligung bei Leasing-KFZ usw., gültiges Prüfgutachten für die wiederkehrende Begutachtung nach § 57a bei Gebrauchtfahrzeugen, für PKW die älter als 3 Jahre sind, LKW und einspurige Fahrzeuge die älter als 1 Jahr sind.
      Außerdem benötigt man eine Versicherungsbestätigung, das heißt, man muss vorher eine Haftpflichtversicherung abschließen.
      Das sind mal die wichtigsten Kriterien zur Fahrzeuganmeldung für Privatpersonen. Natürlich gibt es noch jede Menge andere Auflagen, z.B. für selbständige Unternehmer, Taxigewerbe, Minderjährige, Behinderte usw. Diese sind teilweise in den Bundesländern unterschiedlich.

Freundliche Grüße
Roswitha Habda
Wüstenrot Versicherungs AG
Zulassungsstelle
Am Spitz 14, 1210 Wien Floridsdorf
Tel.: 057070-358-20,  Fax: 057070-483,  
Email: roswitha.habda@wuestenrot.at      2.7.2015





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VAV hat falschen Kilometerstand geschätzt und zur Vertragsbasis gemacht

     Bei meiner neuen KFZ-Haftpflichtversicherung hat die VAV-Versicherung versucht, mir einen falschen Kilometerstand unterzujubeln, indem sie 203.669 km in die Polizze hineinschrieb ohne darauf hinzuweisen, daß das eine (falsche) Schätzung der VAV-Versicherung ist.
Der tatsächliche Kilometerstand meines Autos ist 266.285 km. D.h. die VAV-Versicherung hat den Kilometerstand meines Autos um 62.600 km (!) zu niedrig geschätzt (somit zu meinen Nachteil verschätzt).
     Warum das so bedeutsam ist?
Weil sich die Versicherungspämie nach der jährlichen Fahrleistung bemißt. Unterhalb von 20.000 km pro Jahr ist die Versicherungsprämie niedriger. Im Schadensfall hätte der VAV-Vertrag die VAV-Versicherung zu einer Nachtragsprämie berechtigt.
    Das die Versicherung irgendetwas schätzt oder ausrechnet macht keinen Sinn, wenn der Kunde es ohnedies sofort korrigieren lassen muß. Das kostet unnötig viel Zeit auf beiden Seiten. Das macht für die Versicherung aber sehr wohl einen Sinn, falls der versicherte Autofahrer die Polizze nicht sofort kontrolliert und korrigieren läßt. Dann ist der Autofahrer nämlich der Dumme.
    Deshalb aufpassen bei der VAV-Versicherung.
MfG ein Autofahrer        27.3.2017



Warnung vor der "Zürich connect" Versicherung

Liebe Autofahrer!
Kann Euch nur dringend abraten von der Zurich connect Onlinevertrieb der Zürich Versicherungs-AG. Bin dort seit ca 20 Jahren mit meinem PKW versichert und jetzt passierte folgender unglaublicher Fall:
   Ich übersiedelte. Die Zurich connect hat meine Adresse zwar beim Vertrag geändert, aber nicht bei der Versandadresse, wie sich später herausstellte. Daher ging die Prämienvorschreibung und die Mahnungen an die falsche Adresse. Daher konnte ich also die Rechnung nicht bezahlen, da ich gar keine Rechnungen bekommen habe und auch keine Mahnungen. Wie gesagt, die Zurich connect schickte alles an die alte (falsche) Adresse.
   Statt mich anzurufen oder mir ein Email zu schreiben - die Daten waren der Zurich connect bekannt - um den Fall zu kären, reichte die Zurich connect lieber eine Mahnklage beim Bezirksgericht gegen mich ein und startete ein Verfahren zur Aufhebung der Zulassung meines Fahrzeuges bei der Bezirkshauptmannschaft Wien-Umgebung
   Wir mir erst nachträglich mitgeteilt wurde, hatte sich schon seit 8.9.2016 - also über 2 Monate - keinen Versicherungsschutz mehr, ohne daß mir dies die Versicherung mitgeteilt hatte. Ich fuhr also in dieser Zeit im guten Glauben mit meinem Auto im Verkehr. Hätte ich in diesem Zeitraum einen Verkehrsunfall gehabt, dann hätte ich - trotz bestehenden Versicherungsvertrag - alles privat bezahlen müssen! Da hat man eine Pflichtversicherung und dann stellt man nachträglich fest, daß man gar nicht versichert war. Die Versicherung fand es nicht der Mühe wert, mich als ihren Kunden anzurufen und auf die gefährliche Situation hinzuweisen.
   Es wird aber noch dreister: Die Zurich connect will, daß ich 2,5 Monate die Versicherungsprämie rückwirkend bezahle, obwohl für diesen Zeitraum keine Versicherungsdeckung gegeben war. D.h. ich soll für einen Zeitraum bezahlen, wo die Versicherung gar keine Leistung erbracht hat und auch nicht mehr erbringen kann. 
   Unfassbar.

Immerhin wurden mir 102 Euro Gerichtsgebühren und 46 Euro Mahnspesen erlassen und es wurde mir eine telefonsiche Entschuldigung ausgesprochen. Immerhin. Das wird aber trotzdem nichts daran ändern, daß ich die Zurich connect beim nächst möglichen Termin kündigen werde.
Robert M.   23.12.2016