Wien
    

Parkpickerl in Wien 2014:



Das sogenannte "Parkpickerl" ist eine Parkgebühr für Bewohner des eigenen Bezirkes. Damit kann ein Bewohner mit Hauptwohnsitz in einem bestimmten Bezirk sein Auto - falls es auf den Hauptwohnsitz in diesem Bezirk zugelassen ist - dauerhaft abstellen. Ein Parkpickerl ist keine Garantie dafür, dass Sie in Ihrem Bezirk auch wirklich einen Parkplatz finden. Pro Person kann nur ein Parkpickerl ausgestellt werden. Im Falle einer Übersiedlung von einem Parkpickerlbezirk in einen anderen wird bei Vorlage des bereits geänderten Zulassungsscheines, des Führerscheins und des abgelösten Parkpickerls für den bereits bezahlten Zeitraum ebenfalls ohne zusätzliche Kosten ein Ersatzpickerl ausgestellt.
 



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Parkpickerlbezirke
in Wien sind: 1., 2., 3., 4., 5., 6., 7., 8., 9., 12., 14., 15., 16., 17., 20.  Bezirk.

gegenerelle Kurzparkzeit: werktags
1., 2., 3., 4., 5., 6., 7., 8., 9., 20. Bezirk: Mo-Fr von 9-22 Uhr
12., 14., 15., 16., 17. Bezirk: Mo-Fr von 9-19 Uhr
(dazu kommen noch spezielle Kurzparkzonen in den Geschäftsstraßen und im 15. Bezirk.)



Kosten: 
Bundesabgabe: 13,20 Euro für den Antrag + 3,60 Euro für jede zusammengehörige Beilage; Verwaltungsabgabe: 44,69 Euro 
Parkometerabgabe:    
* 1. bis 9. Bezirk, 15. Bezirk im Bereich der Stadthalle sowie 20. Bezirk: 120 Euro (1 Jahr) bzw. 240 Euro (2 Jahre).
* 12., 14., 16., 17. Bezirk und 15. Bezirk außerhalb des Stadthallenbereichs: 90 Euro (1 Jahr) bzw. 180 Euro (2 Jahre). 
Entsprechend dem Bewilligungszeitraum (dieser muss mindestens drei Monate umfassen; bereits begonnene Kalendermonate werden dabei voll gerechnet).

Zweck:
* Vertreibung der niederösterreichischen Pendler aus dem Wiener Zentrum (Wiener Autofahrer müssen in Niederösterreich fast nie Parkplatzgebühren bezahlen. Also eine sehr unfaire Vorgangsweise von der Stadt Wien, die Nicht-Wiener diskriminiert.)
* Abzocke der eigenen Bevölkerung im jeweiligen Bezirk. Das Parkpickerl könnte natürlich auch gratis an die Bewohner verteilt werden und hätte den selbern "Lenkungseffekt" bzw "Vertreibungseffekt von Niederösterreichern". Tatsächlich muss jeder Bewohner in einem Wiener Parkpickerlbezirk fast 200 Euro im Jahr für sein Bezirksparkpickerl bezahlen, was sich äußerst angenehm auf die Einnahmen der Stadt Wien auswirkt.
* Weniger Autos in der Stadt: Wenn sich ärmere Mitbürger aufgrund des Parkpickerls gar kein Auto mehr leisten können, so ist das durchaus im Sinne der SPÖ-Grünen Politik. Dann gibt es nämlich weniger Autos in der Stadt und die Reichen haben für ihre Autos mehr (Park-) Platz.



1.1.2013 Parkpickerl-Erweiterungen 14., 16. und 17. Bezirk



Quelle: wien.gv.at


Mit der Erweiterung ab 1.1.2013 ist nun fast der ganze Wohnbereiche der Bezirke 14., 16., und 17. werktags 9-19 Uhr betroffen. Abgezockt werden die Wiener, die nun dort ein Parkpickerl bezahlen müssen, und Autofahrer von auswärts, die nun Kurzparkscheine bezahlen müssen.
   Dass es um eine reine Abzocke der Autofahrer geht merkt man daran, dass in diesen neuen Parkpickerlzonen nur eine geringe Parkplatznot herrscht.
Das Dumme an der ganzen Regelung ist, dass man - wenn man von auswärts kommt - keinen Parkplatz für sein Auto findet und nicht auf die Öffis umsteigen kann. Die Parkhäuser sind nämlich schon ab halb acht Uhr früh voll belegt und auf der Straße darf man nur 3 Stunden parken, selbst wenn man bezahlen möchte.
   Das beste wäre, wenn viele Wiener Unternehmen nach Niederösterreich übersiedeln, denn dort gibt es genügend Parkplätze für alle. Da müssen dann halt die Wiener zur Arbeit nach NÖ pendeln, stattt wie bisher umgekehrt.

Gratis Parken kann man weiterhin im 10., 11., 13., 18., 19., 21., 22., 23. Bezirk von Wien, außer dort wo es speziell gekennzeichnete Kurzparkzonen gibt, zB in den Geschäftsstraßen.



1.10.2012 Neue Parkpickerlbezirke in Wien

SPÖ-Grüne haben beschlossen ab 1. Oktober 2012 in fünf weiteren Wiener Bezirken das kostenpflichtige Parkpickerl für Anrainer einzuführen. Es sind dies die Bezirke Meidling (12.), Penzing (14.), Rudolfsheim-Fünfhaus (15.), Ottakring (16.) und Hernals (17.).
Für Autofahrer von anderen Bezirken gelten diese Bezirke dann als gebührenpflichtige Kurzparkzonen.

In Währing gab es eine Bürgerbefragung. Diese ging mit 64% gegen das kostenpflichtige Parkpickerl aus. D.h. im 18. Bezirk kann man weiterhin gratis parken.
In Favoriten lehnte es die Bezirksvertretung ab.



Strafen ab 4. Oktober 2012

Ab Donnerstag 4. Oktober 2012 werden in den neuen Parkpickerlbezirken für Falschparker Strafen verhängt. Bis dahin gibt es Informationszettel und Verwarnungen.
Die Strafen für Falschparken wurden per 1. Mai 2012 massiv angehoben und zwar von 21 € auf 36 €.
Am Gehsteig parken wird nun mit 48 € bestraft (statt bisher 28 €.)
 



Die Abzocke der Autofahrer in Wien:

Allein in den neuen Wiener Parkpickerlbezirken werden die Anrainer ca 35.000 Parkpickerl kaufen müssen. Bei einem Preis von 140 Euro pro Parkpickerl ergibt das zusätzliche 6 Millionen Euro (82 Millionen Schilling) pro Jahr für die Stadt Wien.
 
Dazu kommen noch die Einnahmen aus dem Verkauf von Kurkparkscheinen, die alle Autofahrer ohne Parkpickerl bezahlen müssen. Dabei geht es ebenfalls um Millionen Euro.



Parkpickerl Meidling (12. Bezirk)

Die Kurzparkzone im 12. Bezirk wird von den die Bezirksgrenzen und den Straßenzügen Altmannsdorfer Straße und Dr.-Boehringer-Gasse/ Belghofergasse begrenzt. Die Altmanndorfer Straße beziehungsweise Dr.-Boehringer-Gasse/Belghofergasse sind selbst nicht Teil der Kurzparkzone und westlich davon braucht man auch kein Parkpickerl. Bewohner des gesamten 12. Bezirks können ein Parkpickerl für die bewirtschaftete Parkpickerlzone im 12. Bezirk erwerben.



Parkpickerl Penzing (14. Bezirk)

Die Kurzparkzone im 14. Bezirk gilt rund um den Bahnhof Hütteldorf (zwischen Linzerstraße - Bergmillergasse - Westbahn - Bahnhofstra0e) und ab der Deutschordenstraße, entlang der Westbahn (zwischen Hackingergasse und Hadikgasse), und östlich der Ameisgasse - Leyserstraße - Maroltingergasse. Die Grenzstraßen sind nicht Teil der bewirtschafteten Zone. Mit dem Parkpickerl für den 14. Bezirk ist es zusätzlich möglich, im 15. Bezirk zu parken. Ausgenommen ist der Bereich rund um die Stadthalle. Es darf auch im 16. Bezirk im Überlappungsbereich geparkt werden: Horvathgasse - Adolf Czettel Gasse - Opfermanngasse - Steinbruchstraße - Chlumberggase - Josef Weinheber Platz.



Parkpickerl Rudolfsheim-Fünfhaus (15. Bezirk)

Im gesamten 15. Bezirk wird die Parkraumbewirtschaftung eingeführt. Das Parkpickerl für den 15. Bezirk gilt auch in der bewirtschafteten Zone im 14. Bezirk und in den Überlappungsbereichen zum 16. Bezirk.



Parkpickerl Ottakring (16. Bezirk)

Die Kurzparkzone im 16. Bezirk ist im Westen begrenzt durch die Montleartstraße, die Ottakringer Straße und die Sandleitengasse. Diese Straßenzüge sind Teil der bewirtschafteten Zone. Darüber hinaus gilt das Parkpickerl für den 16. Bezirk auch in Überlappungsbereichen zum 14., 15. und 17. Bezirk.



Parkpickerl Hernals (17. Bezirk)

Die Kurzparkzone im 17. Bezirk ist im Westen begrenzt durch die Sandleitengasse, Güpferlingstraße, Alszeile, Leopold-Kunschak-Platz, Richthausenstraße und die Lidlgasse. Diese Straßenzüge sind Teil der bewirtschafteten Zone. Darüber hinaus gilt das Parkpickerl für den 17. Bezirk auch im Überlappungsbereich zum 16. Bezirk.



Kurzparken ohne Parkpickerl für den Bezirk:

Für alle Autofahrer, die kein Wiener Parkpickerl für den jeweiligen Bezirk haben, gelten die allgemeinen Kurzparzzeiten.
Parkdauer: zwei Stunden
Montag bis Freitag (werktags): von 9 bis 22 Uhr

=> Kurzparkzonen in Wien




Verkehrsverlagerungen und neue Parkplatznot

1. Bisher haben viele Bewohner innerhalbs des Gürtel ihr Auto (meist Zweitauto) in den Außenbezirken geparkt. Diese müssen nun auf die verbleibenden Bezirke 10., 11., 13., 21., 22., 23. und Teile des 14. Bezirks ausweichen oder ihr Auto mangels Parkplatz verkaufen.
2. Die nach Wien einpendelnden Autofahrer können nun nicht mehr in den neuen Parkpickerlbezirken gratis Parken. Auch sie werden auf die verbleibenden Bezirke ausweichen.
3. In den Bezirken 10., 11., 13., 21., 22., 23. und Teile des 14. Bezirks wird eine massive Parkplatznot entstehen.





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Parkpickerl-Mannschaft

...ich finde die versammelte Mannschaft, die am parkpickerl ihr pappi verdient, sollte mal in der geschlossenen psychiatrie behandelt werden...
Regina aus Ottakring, gedemütigt, enttäuscht und zum Gegenschlag ausholend...
 
GELASSENHEITSSPRUCH
gott/die höhere macht gebe mir die GELASSENHEIT dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
den MUT, dinge zu ändern, die ich ändern kann,
und die WEISHEIT, das eine vom anderen zu unterscheiden...

Regina           16. Jänner 2014



Problem bei Rückgabe des Parkpickerls

Sehr geehrtes Wien-Konkret-Team !
Magistrat Wien behält sich – ohne weitere Unterlagen-Durchsicht – nicht beanspruchte Parkgebühren ein !!! Mein Freund (gemeldet in 1120 Wien) hat mir (gemeldet in Gänserndorf) sein KFZ verkauft. Daher hat das KFZ nun ein GF-Kennzeichen und das Wiener Kennzeichen gibt es nicht mehr. Leider kann er das abgenommene Parkpickerl für den 12. Bezirk nicht mehr finden. Er ging mit dem MA-Pickerl-Bescheid samt der Abmeldebestätigung des KFZ zum Magistrat, um die restliche Parkraumgebühr rückzufordern. Die MA-Angestellte teilte ihm mit, dass ohne Retourgabe des Parkpickerls keine Gebühr rückerstattet wird !?!
  
Ich kann diesen Sachverhalt nicht glauben, da er ja die amtliche Bestätigung hat, dass es dieses Kennzeichen nicht mehr gibt. Also kann auch keiner irgendeinen Missbrauch damit betreiben. Ich finde nirgends, auch in keiner Verordnung, diese Bestimmung der unbedingten Retourgabe des Parkpickerls. Muss man wirklich sein Geld sich auf diese Art und Weise aus der Tasche ziehen lassen ?!? Hat vielleicht irgendwer in dieser Hinsicht Erfahrungswerte?!?
Mit freundlichen Grüßen Sonja D.       12. Juli 2013



Wilderer und Wegelagerer!?

Ich komme aus Deutschland, habe beruflich wie privat ab und an in Wien zu tun - in einem aktuellen Fall geht es um die Ausweitung der Parkzone im 17. Bezirk, den Tod eines lieb gewonnenen Wiener Freundes und die damit verbundene "amtliche" Pietätlosigkeit einer "Weltstadt mit Herz" bei der Unterstützung der Familie. Im Zuge der Recherche zu den Wiener Park- und Sinnzonen und der scheinbar vorherrschenden Auffassung "Alle sind gleich - manche sind gleicher..." stolpere ich immer wieder über höchst fragwürdige Wiener Arrangements - insbesondere im weltweiten Vergleich von Großstädten und ihrer Herangehensweise bei der Verkehrs- und Parknotbewältigung speziell für die Anrainer.
   Verwundert bin ich ob der Haltung von "Wien-Konkret", wonach Klagen gegen die frei ausgewürfelte Parkzonenerweiterung aussichtslos erscheinen sollen: hier fallen mir ad hoc sehr unterschiedliche und höchst rechtliche Ansätze ein - GERADE für Wien und gegen eine Hauruck-Dummfug-Politik:
    1. Student von sonstwo in Wien, mit Fahrzeug, hauptwohnsitzlich aber nicht in Wien gemeldet, weil ... noch Kindergeldanspruch besteht, ... ein Stipendium (mit Auflagen) läuft, ... es lediglich ein Austausch ist, ... Visa-Anforderungen erfüllt werden müss(t)en, ... die Amtsrennerei wegen ein paar Monaten nicht wirlich Sinn macht, ...
-> die Anforderung mit Wien als Hauptwohnsitz widerspricht der Niederlassungsfreiheit in der Europäischen Union (keine Freiheit, sondern Zwang!), Kindergeld gibt es teilweise nur am elterlichen Wohnsitz (klare Schlechterstellung), ggf. entfallen Stipendiatsvoraussetzungen (wieder aufoktruierte Schlechterstellung), ...
   2. Eigentum in Wien seit zig Jahren, nun plötzlich als Parkzone und nicht in Wien hauptwohnsitzlich? Lieber Wiener StadtväterInnen ( ;-) ): erstens ist das Eigentum im österreichischen Grundgesetz gesichert und somit auch das zum Zeitpunkt des Erwerbs vorherrschende Nutzungsrecht  (nach 30 Jahren in einer Eigentumswohnung ohne Garage nennt man so etwas Gewohnheitsrecht und das kann eingeklagt werden; umgekehrt könnten sich die Bezirke plötzlich einer Flut von Besitzstörungsklagen gegenüber sehen, denn für das Recht der Bodennutzung zahlen die Eigentümer brav ihre Grundsteuer und als Kraftfahrzeugeigner noch dazu die Kraftfahrzeugsteuer!), zweitens ist die Stadt hier Verwalter im Auftrag der Bürger (wäre es andersherum, müsste die Verwaltung jenem Anrainer eine Kopfprämie bezahlen!), und drittens hat bei berechtigter Anforderung des Einzelnen die jeweilige Behörde auf dem kurzen und kleinen Dienstweg zu kooperieren (Instandsetzung einer Wohnung nach Mietnomaden, operations- oder krankheitsbedingte Mobilitätseinschränkungen - so etwas funktioniert international ohne Probleme, nur in Wien nicht und im letzten Fall erinnert mich das frappant an geschichtlich dokumentierte Formen der Euthanasie!). Es soll ja Menschen geben, für die ist Mobilität ein Stückchen Menschenwürde - UND DIE IST UNANTASTBAR!
    3. Über den Tellerrand gedacht: Seniorenresidenzen, Privatspitäler, Besorger, freundliche Helfer ohne unternehmerische Ambitionen, Familienbesuche von außerhalb, Touristen (die sich eh nicht so gut auskennen wie die Viennesen) - es nicht sein kann, was nicht sein darf war schon Teil von Orwells 1984 oder Huxleys Schöne Neue Welt; ist die Wiener politische Führung eigentlich so beratungs- bis merkresistent oder hat man dort am Ende gar keine Teller, über dessen Ränder man blicken könnte...? Wenn jemand medizinische 24h-Betreuung braucht, muss der Betreuer dann freilich permanent Parkscheine lösen? Wenn man als Altwiener Wohnraum bereitstellen möchte und dann für die Sanierung Parkscheine zeichnen soll, ist das dann alles so richtig? Sorry, selbst die Wiener selbst nennen das klar ABZOCKE, WEGELAGEREI und sie haben Recht!
    4. Klare Kenntlichmachung eingeschränkter Parkzonen wie in anderen Städten auch - die Bezirke dürfen hier keine eigene Süppchen kochen wollen oder dürfen, wenn man nicht auf eine Diskriminierung innerhalb der eigenen Stadt hinarbeitet - nur genau das passiert gerade! Einen Ortsunkundigen auf die Internetseiten zu den Parkzonenübersichten leiten zu wollen, würde andernorts Psychiater auf den Plan rufen hinsichtlich der Prüfung auf Zurechnungsfähigkeit der Urheber solchen Schwachfugs. (PS: ich hatte mich selbst via Automobilclub über mögliche Parkeinschränkungen in Wien erkundigt und selbst laut der öffentlichen Stellen wären diese aktuell gewesen - waren sie aber nicht...)
    5. Bauen die verordnenden Stellen Mist, haben nicht die Bürger die Zeche zu zahlen, sondern sich die politische Mechanik auf den Hintern zu setzen und das zu tun, wofür sie bezahlt werden: den gesunden Menschenvertstand benutzen! Jeder Arbeitsvertrag enthält sowohl eine Regress- wie auch eine salvatorische Klausel: wer Mist baut, ist haftbar und wenn etwas so nicht geht, wird das angenommen, was der ursprünglichen Absicht am nächsten kommt. Gehe ich von letzterem aus, geht es in Wien eigentlich nicht darum, Parkplatznöte und Luftverunreinigungen zu beseitigen, sondern schlicht darum die Kassen zu füllen - und das ziemlich schamlos! Denn einem nachweislichen Anrainer (ob er nun da eingemietet ist oder eben Eigentümer oder angemeldeter Besucher auf Zeit) gehört die Parkberechtigung erteilt - meinetwegen gegen eine Bearbeitungsgebühr, aber nicht in der Form, dass Grund und Boden, der von den WienerInnen selbst gekauft und/oder bewirtschaftet wird, quasi teuer durch Amtsgewalt an diese "vermietet" werden: das schmeckt sehr nach Rechtsbeugung im Amt und wohl ungerechtfertigter Bereicherung (warum sollte ich mieten, was mir gehört?). Statt zusätzlicher oder intelligenterer Lösungen rund um die Parksituation in Wien kommen wahrlich hanebüchene verkehrsplanerische Kapriolen (z. B. Einbahnstraßenumzingelung einer Rettungsleitstelle)
   Solange dies so bleibt und selbst die Rechte der stadteigenen Bürger auf diese schreibtischdoktrinierte Weise mit Füßen getreten werden, werde ich für meinen Teil demnächst darum ersuchen, mir jegliche Parkraumüberwachungskorrespondenz doch bitte dreilagig zu übersenden - vielleicht ist das sonst eher gehaltlose Papier dann wenigstens für etwas zu gebrauchen...
   Somit widerspreche ich der verlautbarten Einschätzung von "Wien-Konkret", wonach Klagen gegen die - frei ausgewürfelte - Parkzonenerweiterung aussichtslos erscheinen sollen: es hat nur noch keiner die Luft bis in die höchsten Instanzen angehalten und es durchgezogen - wie auch, der erweiterte Blödsinn kommt ja erst seit 01.10.2012 bzw. 01.01.2013 zum Tragen und inzwischen habe ich meinen väterlichen Wiener Freund zu Grabe getragen und ich trage die Straferkenntnis der Parkraumüberwachung wegen zehn Minuten Halten vor einem Grabsteinmetz in Hernals (mit gefühlten 80 freien Parkplätzenin der direkten Umgebung im total verschneiten Dezember 2012) bis zum EuGH, wenn es sein muss...
 
Den Wiener und Nichtwiener Mitstreitern wünsche ich in jedem Fall viel Erfolg und das nötige Durchhaltevermögen.
Mit freundlichen Gruessen,
Alex E.        11. Juli 2013



bekomme kein Pickerl für den angrenzenden Bezirk

Sehr geehrte Herren!
Genauso finde ich betreffend Parkpickerl eine Frechheit dass ich wenn ich in einer Strasse bzw Gasse wohne wo noch keine Parkpickerlpflicht eingeführt wurde kein Pickerl für den angrenzenden Bezirk bekomme. Konkret handelt es sich um Antonigasse 36.
   Da ich gehört habe, dass es jetzt möglich ist für den angrenzenden Bezirk ein Parkpickerl zu beantragen habe ich mich diese Woche bei meinem Magistrat erkundigt ob ich für den 17. Bezirk ein Pickerl bekomme .
Antwort: Nein da der 18. Bezirk noch kein Parkpickerl eingeführt hat.
Genauso finde ich es nicht in Ordnung dass ich dieses nur für ein Jahr beantragen kann. Habe nur im Sommer für 4 bis 5 Monate ein Leasingauto.
Mit freundlichen Grüßen
Doris E.     27. Juni 2013

Antwort Wien-konkret: Das hat sich die SPÖ-Grüne Stadtregierung in Wien leider so ausgedacht.



Einklagen Unzulässigkeit Kurzparkzone Wien

Sehr geehrte Redaktion,
„Antwort Wien-konkret: Die Wahrscheinlichkeit, ein Gerichtsverfahren gegen die Stadt Wien zu gewinnen wäre gering. Man kann die SPÖ und die Grünen nur abwählen. D.h. das Parkpickerlproblem kann man vermutlich nur politisch lösen, aber nicht auf dem Klagsweg.“
Das ist nicht richtig.
Die Zulässigkeit einer Beschränkung der Parkdauer regelt §25 StVO, der eine verkehrsmäßige Notwendigkeit fordert – über ein Bundesgesetz kann sich auch die Stadtregierung nicht hinwegsetzen.
Als Bewohner einer Randzone der Parkraumbewirtschaftung habe ich mich bewusst strafen lassen und werde notfalls bis zum Vfgh gehen. Derzeit ist mein Verfahren in der ersten Instanz (Bestrafung Anfang Jänner, Strafbescheid Anfang April, Einspruch Mitte April).
Mit freundlichen Grüßen,
DI Oliver A.   29. Mai 2013

Anmerkung Wien-konkret:
* Finde es gut, dass Sie das Durchprozessieren wollen. Wenn es eine öffentliche Verhandlung gibt, bitte Wien-konkret informieren. Wir kommen dann gerne dort hin und berichten darüber.
* Man darf sich vom Verfassungsgerichtshof auch nicht all zu viel erwarten. Bei den Fußballtickets hat der VfGH entschieden, dass es keine Diskriminierung aufgrund des Geschlechts ist, wenn Männer 87% mehr für Tickets bezahlen müssen, als Frauen. Siehe => Männer-Fußballtickets
Aufgrund des medialen Drucks hat der ÖFB die Männerdiskriminierung aber mittlerweile trotzdem eingestellt.

Rückantwort DI Olvier A.:
Meine Klage stellt zwar grundsätzlich die von der StVO geforderte verkehrtechnische Notwendigkeit der Parkzeitbeschränkung in stadtrandnahen Gebiete in Frage – im Speziellen, aber die Gültigkeitsdauer von 09-19h. Im §25 StVO heißt es nämlich „WENN und INSOWEIT  … es  ERFORDERLICH ist“ (das „erforderlich“ bezieht sich auf die Verkehrslage und nicht die Einnahmenmaximierung der Gemeinde)
Warum soll in den Westbezirken zur „Abwehr“ von Pendlern eine Kurzparkzone auch am Nachmittag notwendig sein, während z.B. im 21. Bezirk „Pendlerabwehrkurzparkzonen“ mit einer eine Dauer von 09-13h reichen? Umso mehr, als in den verkehrstechnischen Gutachten der Gemeinde Wien nachzulesen ist, dass die Hauptspitze (70-80%) der Pendlerankünfte zwischen 6h30 und 7h30 liegt.
Auf die Begründung dieser Notwendigkeit bin ich schon sehr gespannt – egal von welcher Instanz.
Ich lasse Sie gerne über den Fortschritt dieses Verfahrens wissen – wird bekanntermaßen dauern, im Moment warte ich auf eine Reaktion meines erstinstanzlichen Einspruchs.
Mit freundlichen Grüßen,
DI Oliver A.      29. Mai 2013



Markierungen an der Penzingerstrasse total ausgewaschen

Grüss Gott,
Ich wohne an der Penzingerstrasse im 14 Bezirk, habe ein Parkpickerl für die Zone,
Leider durch die Zahlreichen Baustellen ist das parkieren sehr schwierig geworden überhaupt einen Parkplatz zu finden.
Beim Bussen austeilen sind die Uniformierten sehr schnell wenn's um falsch Parkieren geht, obwohl die Markierungen an der Penzingerstrasse total ausgewaschen sind, vielleicht von den vielen Hundedreck die zwischen den parkierten Autos liegen, aber da kümmert sich niemand vielleicht weil es zu stark stinkt. Die Warnschilder für Hundedreck sind gut für nichts wenn niemand daran interessiert ist es Rechtskräftig zu erklären.
Aber wie überall das selbe, Geld ist beim Autofahrer am leichtesten zu Kriegen, wir haben ja ein Kennzeichen was bei den Hundebesitzer fehlt.

Ein Anliegen an die Politiker des 14 Bezirk: Es wäre mal höchste Zeit die Parkfelder aufzufrischen mit den Einnahmen von uns Parksünder.
Mit freundlichen Grüssen
H. Michael      13. Mai 2013



kann man gegen das Parkpickerl klagen?

Sehr geehrtes Wien konkret Team ! 
Kann man gegen die Ausweitung der Parkpickerlzone im 14 Bezirk klagen ? Ich habe am Samstag in einer sogenannten Einkaufsstrasse ( Hütteldorferstrasse 236 ) wo fast keine Geschäfte sind einen Strafzettel bekommen ! Wie definiert man eigentlich eine Einkaufstrasse ?
mfg
Rainer K.          3. Mai 2013

Antwort Wien-konkret: Die Wahrscheinlichkeit, ein Gerichtsverfahren gegen die Stadt Wien zu gewinnen wäre gering. Man kann die SPÖ und die Grünen nur abwählen. D.h. das Parkpickerlproblem kann man vermutlich nur politisch lösen, aber nicht auf dem Klagsweg.



Parkpickerlabzocke, gute Einnahmequelle,

Trotz aller Informationsproschüren von rot und  grün, in welchen die hervorragende Arbeit und die notwendige Parkraumbewirtschaftung durch das angepriesene Parkpickerl, haben es die Menschen in Wien überriesen das diese ganze Politik nur eine reine Abzocke ist und immer etwas neues von den regierenden Politikern dazukommt  den  Bürgern das Geld aus der Tasche zu reißen. Der Mittelschicht wird dermaßen die Luft zugeschnürt das uns bald nichts mehr zum atmen bleibt.
   Dieses wurde mir wieder einmal durch die Einführung des Parkpickerls bestätigt. Meine Tochter studiert in Wien und wohnt im 14 Bezirk, zum 18. Geburtstag hat sie das Auto von meiner Gattin bekommen welches noch in NÖ auf meine Gattin angemeldet war, bei der Erweiterung der Kurzparkzonen welche am Anfang nur bis zur Leyserstrasse gültig war, ist es kein Problem mit dem Parkplatz  gewesen, weil Sie nach der Leyserstrasse wohnt und das Auto sowieso nicht oft benutzen tut weil sie mehr  mit den Öffentlichen fährt, aber als die Zone ausgeweitet wurde (ohne genügend Informationsmaterial an den Haushalten zu versenden) ab 01.01.2013 wurden wir ganz schön überrascht, Anfang Jänner waren wir 3 Wochen auf Urlaub, im glauben das das Auto nicht in der Kurzparkzone steht, waren wir überrascht als wir 2  Organstrafverfügungen und 2 Anzeigen vorgefunden haben .
 
Die Abzocke: 2  Organstrafverfügungen je 36,-- Euro, anscheinend waren noch 2x 36,-- zu wenig und das Überwachungsorgan (im Volksmunt Parksheriff) hat sich entschlossen 2 Anzeigen zu schreiben, je 48,-- Euro.
   Wenn man alles zusammenrechnet 168,-- € Strafe + 173,--€ Ab-Anmeldung auf die Tochter  + 225,-- Parkpickerl für 2 J.= 566,-Euro.
Ist doch eine Gute Einnahmequelle für die Stadt Wien, ein Bravo für unsere Stadtregierung welche die Bürger so straft das wir uns bald nichts mehr leisten können. Ich hoffe das die verantwortlichen rot-grünen Parteien bei den Wahlen dafür von den Bürgern gestraft werden und das sie die Realität und Nöten der Mittelschicht sehen.  Mit 10 000-15 000 Euro  im Monat braucht man sich um solche Kleinlichkeiten keine Gedanken machen, aus dem trifft es sowieso die anderen, die einfachen Bürger die nicht viel gefragt werden.
D. Roggisch  18. März 2013



fehlende Parkscheriffs, etc.........

Grüss Gott
1) Ich wohne im 16. Bezirk (Rückertgasse/Effingergasse) und was mir gestern, da ich Urlaub hatte, auffiel -> wo sind die Leute die die Parkraumbewirtschaftung zu überwachen haben ???
Ich sehe hier nie irgendjemanden der die, nicht zu Wien gehörenden Autos und die ausländischen Falschparker, kontrolliert. Warum führt man ein Parkpickerl ein wenn eh jedeer machen kann was er will oder sind Seitenstrassen keine gute Geldquelle?

2) Es kann nicht angehen das Autos mit gültiger Jahresvignette und ausländischen Kennzeichen in Wien offenbar nicht zu Kassa gebeten werden und sich um die NOVA drücken (nur ein TIPP, schauen sie mal wochenends nach "WOW" das lohnt sich ;-).
Es verstösst leider gegen den Datenschutz das man solche Autos fotografiert, sonst hätte die Polizei Wattgasse wohl ziemlich viele und unangenehme Schreibarbeiten zu leisten, also lassen wir es seitens Justiz lieber so wie es ist.

Es ist ein Hohn den österreichischen Steuerzahler gegenüber.
So viel zu meinen Beobachtungen
MfG
Ein gefrotzelter Mitbürger
Wolfgang B.         1. Februar 2013

Anmerkung Wien-konkret: Sie dürfen im öffentlichen Raum alles fotografieren und auch einer Anzeige beilegen. Das sind gerade in ihrem geschilderten Fall wichtige Beweisfotos (sonst glaubt ihnen keiner). Was Sie nicht machen dürfen ist die Fotos - die die Privatsphäre betreffen - zu veröffentlichen (zB im Internet).



Parkplatzvermietung & Gewerbeordnung

Als Unternehmer möchte hier noch einen Schritt weiter gehen:
Die Stadt Wien bietet hier eine kostenpflichtige Dienstleistung an, die meiner Meinung nach wie bei jedem andere Unternehmen der Gewerbeordnung unterliegt. siehe auch:  https://www.usp.gv.at/Portal.Node/usp/public/content/gruendung/betriebsanlagen/Seite.640001.html#Genehmigungspflicht
Diese Gewerbeordnung weist nicht nur auf die Anmelde- und Genehmigungspflicht hin, sondern regelt im allgemeinen auch Schutzinteressen.
Als Betreiber einer "Betriebsanlage" unterliegt daher auch die Stadt Wien grundsätzlich dieser Gewerbeordnung!

Fakt ist derzeit:
Derzeit vereinnahmt die Stadt Wien also Gelder abseits von gültigen Rechtsvorschriften unter Missachtung gesetzlicher Auflagen. Sie sind daher auch nicht verpflichtet die notwendigen Grundlagen und Voraussetzungen für die Einhebung eines Kostenbeitrags zum Vertragsgegenstands „Stellplatz“ zu erfüllen. Der Dienstleistungsnehmer - im weitesten Sinne also jeder Bürger, der ein Fahrzeug in einer gebührenpflichtigen Kurzparkzone abstellt - hat somit auch keinerlei Rechtsanspruch auf Einhaltung der (diesem gewöhnlichen  Nutzungsvertrag zugrundeliegenden) Pflichten seitens des Anbieters, da dessen Vertragsgrundsätze nicht durch die Gewerbeordnung geregelt werden. Völlig irre: Die Nichteinhaltung der Abgabenpflicht darf sogar als "Verwaltungsübertretung" außerhalb des Handels- und Zivilrechts deklariert werden, wobei bei „Uneinbringlichkeit“ eine „Ersatzfreiheitsstrafe bis 16 Stunden“ angedroht wird!
Eine unglaubliche Farce und im normalen Wirtschaftsleben undenkbar: Wenn heutzutage in einem Wirtshaus auch nur das Nichtraucherpickerl*** schief an der Wand hängt, stürmen Vertreter derselben "Rechtsorganisation" wenige Tage später die Betriebsstätte und durchsuchen jeden Winkel vom Weinlager bis rauf zum Kamin, verlangen Genehmigungsbescheide, Prüfberichte etc. etc. !!! Manchmal erinnert mich diese Vorgehensweise an Abläufe, die 70 - 80 Jahre zurückliegen.
Pers. Anm.:  Diese Stadtregierung liebt „Pickerl’n“ - anscheinend hat sie die Abschaffung der Stempelmarke bis heute nicht verkraftet…

MfG A.K.   30. Jänner 2013



Parkraumbe"miss"wirtschaftung

Sehr geehrte Damen und Herren der Redaktion!
Grundsätzlich möchte ich mich den Leserinnen und Lesern - die sich gegen diese Akzocke der Parkraumbe"miss"wirtschaftung aussprechen - anschließen.
   Natürlich geht es hier nicht um einen Beitrag zur Aufrechterhaltung einer vernünftigen Parkplatzregelung, sondern lediglich darum den Mitbürgern laufend Geld aus der Tasche zu ziehen. Die Frechheit kulminiert nicht nur darin, dass Fahrzeughalter in erster Linie dafür bezahlen um andere Lenker (deren PKW über Wochen und oft Monate hinweg in fremden Wohnbezirken kostenfrei abgestellt werden) von der eigenen Wohngegend  "fernzuhalten", sondern auch in der Tatsache, dass man die Autofahrer auf der einen Seite mit außerordentlicher Penetranz zum Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel bewegen will, auf der anderen Seite aber zusätzliche Einnahmen für das (in diesem Fall zwangsläufig notwendige) Abstellen des Fahrzeugs im eigenen Wohnbezirk lukriert. "Fahr' mit der Bim und zahl' brav für deinen (oft nicht vorhandenen) Parkplatz", lautet also die Devise. Sehr schlau!
   Zusätzlich möchte ich noch ergänzen, dass bis zum heutigen Tage keinerlei Maßnahmen bei den Abgabenregelungen zur Autobahngebühr für Fahrzeuge mit Wechselkennzeichen getroffen wurden: Zwar gibt es offenbar keine klar verständliche, rechtliche Grundlage dafür warum(???) jemand der ohnehin logischerweise nur mit EINEM mit Wechselkennzeichen versehenen Fahrzeug auf der Autobahn unterwegs sein KANN gezwungenermaßen trotzdem 2 (manchmal auch 3) Vignetten kleben MUSS, aber auch hier gilt im Hintergrund offenbar der völlig ansatzlose Grundsatz unserer Abkassierer, der einnahmeneffizient lautet: "Wer fährt, der zahlt!"
   Kleiner Trost: All jenen, die sich bundesweit durch ständige Gebührenerhöhungen, neue Abgaben, unzweckmäßige Auflagen, gezielte Abstrafungen und sinnlose Verordnungen dieser "billigen" EU-Handlanger täglich mehr in die Ecke gedrängt fühlen oder bereits um ihre Existenz bangen müssen sei gesagt:
  MIT JEDEM NEUEN ERLASS DER VON DIESEN ROT-GRÜNEN SCHERGEN AUSGEHT STEIGT DIE WAHRSCHEINLICHKEIT, DASS SIE BEI KOMMENDEN WAHLEN SELBST MAL EINE "ABSTRAFUNG" BEKOMMEN, DIE SIE HOFFENTLICH AUF DIE KOMMENDEN JAHRZEHNTE NICHT SO SCHNELL VERGESSEN WERDEN!

PS: IM BESTEN FALL WIRD DIESER ZEITPUNKT MIT DER FORDERUNG NACH EINEM AUSTRITT AUS DER EUROPÄISCHEN UNION ZUSAMMENFALLEN.

Wir lassen uns den Spass am Leben nicht weiter vermiesen > WIR sind das Volk!

Hochachtungsvoll
R. Bergelt                       29. Jänner 2013

Redaktions-Tipp: Hier geht es zur => EU-Austrittpartei



Parkpickerlpflicht: fehlendes Mitspracherecht von Experten

In Ergänzung zur Meinung vom Herrn David S. vom 22. Jänner 2013 meine ich:
Natürlich wäre es einfacher für ALLE Beteiligten, - sowohl Parkpickerlzahler wie auch Behörde / Administration, wenn es für alle Bezirke eine einheitliche Lösung gäbe. Schließlich sind die Strassen und der Verkehr ja auch Bezirksübergreifend!!! Aber die übereilte (-Profilierungssüchtigkeit der Grün/Roten Rathausmehrheit) Durchsetzung der Erweiterung der Parkraumbewirtschaftung hat keine Mitsprachemöglichkeit von Fachleuten (z.B: ÖAMTC od. ARBÖ) zugelassen ...
     An ihren Taten werden sie gemessen,
     so manche "Täter" sind zu vergessen ...

Alf    26. Jänner 2013



Vor- und Nachteile einer generellen Parkpickerlpflicht in Wien:

Guten Tag
Ich habe mich in den letzten Tagen sehr viel mit dem Parkpickerl beschäftig und habe mal eine Frage.
Welche Vor- und Nachteile gäbe es wenn alle Bezirke in Wien eine Parkpickerlplicht hätten?
Dafür man aber in ganz Wien mit dem Pickerl parken kann wann und wo man will ohne Parkscheine kaufen zu müssen?
   Man könnte viel gemütlicher die Familie besuchen, einkaufen oder wenn man spontan mal ausgelassen Feiern möchte, man keine Sorgen haben muss ne hohe Strafe zu kassieren ( Tag danach ). Ich denke das dadurch viel weniger betrunkene Verkehrsteilnehmer ein Fahrzeug starten um Kosten zu sparen und Wien wäre noch sicherer!
Verbleibe mit freundlichen Grüssen
David S.          22. Jänner 2013



Parkpickerl und fehlende Schneeräumung

Hat die Gemeinde nicht mit der Parkpickerlpflicht nicht auch die Verpflichtung übernommen die Parkplätze auch benutzbar zu machen oder ist es nur Abzocke. In der Rosenackerg. u. Umgebung hat man seit 2 Tagen keinen Schneepflug mehr gesehen u. es sind zwei drittel der Parkplätze nicht benützbar.
Sieglinde N.         21. Jänner 2013

Wien-konkret: Das ist eine interessante juristische Frage, ob die Stadt Wien nicht aliquot die Parkpickerlkosten zurückzahlen müßte für die Tage, wo viele Parkplätze wegen dem Schnee unbenutzbar waren. Da der Streitwert bei jedem einzelnen Autofahrer sehr gering ist (Kosten von 2 Tagen Parkpickerl) und eine Sammelklage nicht zulässig ist, wird man sich schwer tun eine Klage zu gewinnen.



spürbare Entlastung der Umwelt

Sobald es um die heilige Kuh "Auto" geht ,bricht grosse Empörung aus, man liest von Familien mit 4(!) Autos im Haushalt uvm. , aber kaum einem Kommentar, das ein reduzierter Autoverkehr eine spürbare Entlastung der Umwelt (hallo geht's noch mit der Umweltverpestung) und damit für uns alle, bringt.
   Im Gegenteil es wird nur nach Lösungen gesucht, weiter mit dem Kübel, kostet es was es wolle, weiterzufahren. Das errinnnert an Diejenigen, denen der Führerschein wegegenommen wurde und über das Pech jammern, erwischt worden sein und wie teuer das nicht ist. Eigenverantwortung NULL. Das ein Parkpickerl Nonsens ist, ist bekannt, aber gegen die vielen unnötigen Fahrten mit dem KFZ muss seit langem etwas unternommen werden. Ich kenne so viele die nicht einmal den kürzesten Weg ohne Karre erledigen können/wollen aber darüber raunzen, keinen Parkplatz zu finden. Wenn ich generell weniger fahre, den Motor im Winter beim Abkratzen nicht 10 Minuten laufen lasse (jeder 2. in Wien -DANKE für die Verpestung), auf falsches Parken verzichte und damit Strafen vermeide (auf Gehsteigen, vor Ausfahrten, 10m für eine Parklücke brauche, Parken mit lfd. Motor uvm.) geht sich dafür locker ein Parkpickerl aus. - denn letztendlich haben wir es den unzähligen Autos+Fahrern zu verdanken das jetzt dieses Fiasko herscht. Wer weniger fährt, verursacht weniger Parkplatznot = ergo wäre keine Notwendigkeit für ein Pickerl da. Und es kann mir keiner erzählen, das nicht sehr viele Fahrten entbehrlich sind -es gibt öffentliche Verkehrsmittel, Radwege,Taxi, Fahrgemeinschaften und ja, man kann sogar zu Fuß gehen :-). Und warum hat fast jede Familie schon 2-3 Autos ?! Wozu muss ich innerhalb des Gürtels mit dem Auto fahren - da gibts an jeder Ecke eine U-Bahn.
    Ich sehe das Parkpickerl ähnlich der Vignette als Bestrafung für Vielfahrer und somit wieder OK.
Peter K.          16. Jänner 2013



Parkpickel in 1140 wien Breiteenseer strasse

Ich will wissen ob parkpickel zone auch für die Breiteenseer strasse in 1140 wien giltet. danke für antwort
Stefan C.     16. Jänner 2013

Antwort Wien-konkret: ja.



höhere Anfahrtspauschale wegen Parkpickerl

Das System rennt seit Jahren gleich:
Per künstlicher Stellplatzverringerung wird eine „Überparkung“ produziert, der Parkdruck weitet sich auf andere Bezirke aus.
Durchaus beabsichtigter Nebeneffekt: potentielle Nichtwähler werden mit der Parkpickerl-Brechstange elegant hinausgeekelt. Im 7. +8. Bezirk hat das perfekt funktioniert, das Modell wird jetzt auf ganz Wien ausgedehnt.
Übrigens mit dem perversen Effekt dass volle Mobilität (samt damit verbundenen Verdienstmöglichkeiten: wenn ich mobil bin kann ich unter mehr Jobangeboten wählen, und daher einen höheren Verdienst erzielen) nur mehr „den Reichen“ offen steht.

Auch diejenigen die diese Kosten weitergeben können sind fein raus:
Am Ende bezahlen wir alle als Konsumenten diese Steuer, und zwar nicht nur das eigene Parkpickerl, nein, mehrfach: die durch Parkplatzbewirtschaftung erhöhten Kosten für Waren und Dienstleistungen werden an den Endabnehmer durchgereicht. Mein Installateur hat seine Anfahrtspauschale mit Jahresbeginn glatt verdoppelt.

Es gibt aber nach wie vor keine einzige Partei, die klipp und klar propagiert: DIESES System wird KOMPLETT rückgängig gemacht.
Warum wohl ??

Boxer       16. Jänner 2013



Grüne A-Löcher

Na Bravo !, endlich gibts die erweiterte Parkraumbewirtschaftung, im speziellen: 14. Bezirk -und ganz speziell: Hütteldorferstrasse ... in der ich an meiner Wohnadresse leider nicht parken darf !!!
Von wegen "Geschäftsstrasse": hier gibts nur kleine Lokale, die um die 50 bis 100 Meter voneinander entfernt sind ...
   Ich habe es schon mal geschrieben: Eine Leistung(=Parkraumentgelt) ohne entsprechende Gegenleistung(=Parkplatz) -Wie nennt man das umgangssprachlich? Im Geschäftsverkehr nennt man das Täuschung und Betrug ...
   Ich ernenne hiermit die GRÜNEN Taxfrei zu den größten A-Löchern innerhalb der Wr. Stadtregierung !!! --Und um Missverständnissen vorzubeugen: Das "A" steht als Kürzel für Abzocken - und nicht, wie man mutmaßen könnte für: -na, eh schon wissen ... :-((
Alfred K.         11. Jänner 2013



Parkpickerl-Erweiterung 14. Bezirk

Geschätzte Redaktion,
weil es nicht nur mich, sondern tausende andere mitleidende Autobesitzer im Westen Wiens betrifft, möchte ich hiermit meinen Frust kundtun. Jahrzehntelang war im Bezirk kaum eine Parkraumnot wirklich gravierend. Auch die Pendler fanden ihren Platz.
   Aber nun, seit die GRÜNEN am mitregieren in der Wiener Stadtregierung sind, gehts drunter und drüber ... kein wirklich durchdachtes, sinnvolles Konzept, sondern eine offensichtlich von "Pseudo-Experten" durchgepeitschte "Lösung" ist verwirklicht worden!
   Als Anrainer der Hütteldorferstr. muss ich zwar für das Parkpickerl zahlen, aber PARKEN darf ich dennoch nicht! (außer max. 90 Minuten)
   Dafür sind nun die Nebengassen entsprechend verparkt!

Alfred K.         10. Jänner 2013



Kurzparkzone auf Privatgrund?

Kurzparkzone Privatgrund. 
Seit kurzem ist ja im 14. Bezirk die Kurzparkzone ausgeweitet worden, gilt diese auch auf "Privatgründen"? Ich wohne in einer Genossenschaftswohnung, wo vor dem Haus, neben der Straße, (nicht auf der Straße) ein Parkplatz ist, mit einer Tafel " Privatgrund, nur für Berechtigte der Gebös" Gebös ist die Genossenschaft der Wohnhausanlage. Darf ich nur hier ohne Parkpickerl stehen oder nicht? Es stehen hier einige ohne Parkpickerl, habe es aber noch nicht verfolgt, ob diese einen Strafzettel bekommen haben..
Lisa        9. Jänner 2013

Antwort Wien-konkret: Nein, auf Privatgrund gibt es keine Kurzparkzone und auch kein Parkpickerl. Der Eigentümer des Grundstücks entscheidet, wer dort Parken darf. Am besten bei der Gebös nachfragen, wen sie berechtigt.



Parkpickerl 14. / 16. Bezirk

Ich wohne in der Nähe der Müllverbrennungsanlage Flötzersteig, (16. Bezirk) bin seit meiner Geburt gehbehindert, wurde vor einem Jahr Hüft operiert, und habe einen 4-fachen Bandscheibenvorfall.
   Leider bin ich des öfteren auf mein Auto angewiesen.

Da ich im 14ten Bezirk arbeite- mit dem Auto ein Weg von 5 min, mit den Öffis jedoch ein Weg von 40 min., war ich froh, mit dem Auto in die Arbeit fahren zu können. Da ich nach der Arbeit meist noch einkaufen gehen muss, ist das mit den Öffentlichen für mich kaum noch möglich, da ich lt. meines behandelnden Arztes nicht schwer tragen oder heben darf. Laut Auskunft des Mag. Bezirksamtes gibt es aber keine Möglichkeit, dass ich trotzdem mit dem Auto zur Arbeit fahren kann, dies sei, auch in einem solchen Fall nicht vorgesehen.
   Weiters belaufen sich die Kosten nun auf 135.- Parkpickerl 16. Bezirk, 135.- Parkpickerl 14. Bezirk für Kleingärtner (da ich im 14ten noch einen Garten zu betreuen habe)(gültig von März bis Oktober)....und die Überschneidungsgrenze zu meinem Garten glattwegs "vergessen" wurde, sowie einer Jahreskarte für die Öffis um 364.- also knapp 650.-...ist wohl etwas überzogen....
    Ich habe als Wiener kein Problem EIN Parkpickerl zu bezahlen, das zB für ganz Wien, ohne Innenstadt gilt, doch so ist das ganze eine Abzocke! Nicht nur dass man in seinem eigenen Bezirk mit dem Auto eingesperrt wird, versucht noch jeder daraus Profit zu schlagen....
Wien ist anders, aber nicht mehr lebenswert!

Claudia F.           8. Jänner 2013



Parkpickerl-Erweiterung u.s.w.

Auch ich finde es eine Bodenlose frechheit wie man uns Abzockt. Es wierd nur noch einkassiert und man Verdient deswegen nicht mehr Geld. Es ist einfach bei uns klein Bürger das geld weg zunehmen, denn wir können uns eh nicht wehren. Denen Politiker kanns egal sein, die brauchen kein Auto in wien denn sie werden mit Chafeuren herum Kutschiert. Denen sollte man dieses weck nehmen und dann sollen sie sehen wie sie zur Arbeit kommen, denn die wären dann die ersten die sich beschwären würden. Mit dem Geld das sie verdienen ( eh viel zu viel, machen nix für uns Bürger sondern wollen nur für sich das beste herausholen ) und überrall umsonst Essen und eingeladen werden, können sie uns allen Bürgern das Pickerl Bezahlen.
   Auch wir werden es der ROT-GRÜNEN Partei spüren lassen und sie nicht mehr Wählen, voraldingen die Grünen die sind ja die aller schlimmsten, überhaupt die Fr. sogennante eh scho wissen wer gemeint ist, ist die aller D....... . Hochachtungsvoll Bürger    5. Jänner 2013



parkbikal mit münchner kennzeichen?

Ich wohne und studiere hier in wien und habe gerade zu weihnachten ein auto geschenkt bekommen, mit münchner kennzeichen.
kann ich trotzdem ein anwohner parkbikal beantragen?
bin ja hier gemeldet, nur nicht als hauptwohnsitz.
und wenn nicht was sind dann die alternativen wenn man im 9. bezirk wohnt?
Imi H.           4. Jänner 2013

Antwort Wien-konkret:
Nein, ein Parkpickerl kann man nur beantragen mit Hauptwohnsitz und Wiener Kennzeichen. Am besten das Auto im 21. oder 22. Bezirk stehen lassen. Da ist es derzeit noch gratis. Theoretisch auch im 18. oder 19. Bezirk, aber da werden Sie keinen Parkplatz finden und der 10., 11., 13., und 23. Bezirk ist schon ein größeres Stück entfernt




Parkpickerl im 14. & 16. Bezirk

Ich finde die Parkpickerlerweiterung im 14. und im 16. Bezirk schlichtweg eine Frechheit. In der Anton Staudgasse war nie ein Parkplatz Problem und beim Wilheminenberg auch nicht. Wenn man am Baumgartner Friedhof geht muss man auch ein Parkpickerl ausfüllen und in der Dehnegasse usw.. hat es NIE Parkplatznot gegeben. Warum musste man soweit die Zone ausdehnen? Na...natürlich wegen der Einnahmen. Eine Sauerei ist das. Die Politik wird das auf jeden Fall bei den nächsten Wahlen spüren. ich wähle sicher nicht Rot oder Grün.

Günther D.           3. Jänner 2013



Die Ausweitung der Zonen ist Schwachsinn

Die Ausweitung des Parkpickerls war der größte Schwachsinn, der der Regierung eingefallen ist! Man kann doch nicht ohne vorheriger Anschaffung von Alternativen (wie Aufstockung der Parkgaragen für Pendler...) so etwas durchführen! Man zwingt die Leute von Wien Umgebung sich bei Bekannten in Wien als Hauptwohnsitz zu melden und in Niederösterreich als Nebenwohnsitz zu melden.
Fazit: weniger Geld für die Gemeinden...weiters ist man gezwungen in seinem eigenen Bezirk zu bleiben wo wieder die Frage zu stellen ist:"Wozu ein Auto?"...hat sicher einen positiven Einfluß auf die Autoindustrie...
dieses Parkpickerlinferno zieht weitere Kreise als es auf den ersten Blick scheinen mag...   und alles nur um die Bürger abzuzocken!

Gast,   2. Jänner 2013



Die Macht der Wähler

ich hoffe dass alle betroffenen bei der nächsten wahl rot/grün die rechnung präsentieren.

karl sp.        31. Dezember 2012



Parkpickerl Wien für Kleingärtner

Die Müllabfuhr und sämtliche abgaben für 12 Monate, das Pickerl für 8 Monate.

Karl P.          11. Dezember 2012



Mir platzt bereits der Kragen

Hallo,
Mir platzt auch bereits der Kragen wenn ich an das Parkpickerl denke. Und jetzt möchte ich mal meine Meinung sagen!
Ich wohne zwar noch, zum Glück!, außerhalb der Parkpickerlzone, am Flötzersteig, aber wie mir zu Ohren kam soll dort auch demnächst eine Erweiterung stattfinden, was ich eine Frecheit finde, weil keine Pendler in unserem Bereich parken und ich daher nicht den Nutzen in einem Parkpickerl sehe.  Es verursacht einfach nur Chaos und Verärgerung und sonst nichts! Das ist reine Geldmacherei! Und das sie auch noch die Strafen angehoben haben bestätigt das!
Und zum anderen haben wir Freunde in Kärnten die uns ab und zu besuchen wollen und das nicht nur übers Wochenende sondern auch mal eine ganze Woche! Was ist mit denen? Die dürfen dann ihr Auto irgendwo außerhalb abstellen und öffentlich zu uns fahren? Das ist doch nicht zumutbar! Ich finde das extrem asozial, weil uns keiner mehr besuchen wird!!!!!
Die Leute werden immer ärmer bzw. wird eh alles schon so teuer und dann soll man auch noch dafür bezahlen, das man bei seinem Zuhause parken darf? Wo ist da die Logik?
Ich als Frau will ehrlich gesagt abends nicht im dunkeln allein mit den Öffis heimfahren müssen, weil auch immer mehr Kriminelle unterwegs sind.
Ich hoffe das das mit dem Parkpickerl aufgehoben wird. Es gibt genug Leute die auch so rechtswidrig parken, wo gerne abgecasht werden darf!

Freundliche Grüße
Julia T.     11. Dezember 2012

Antwort Wien-konkret: Die Stadt Wien braucht Geld für die Frühpensionierung der Wiener Landesbediensteten mit 58 Jahren und für die zahlreichen Fehlspekulationen und Flops. Unter dem Deckmantel der Parkplatzschaffung kann die Stadt Wien den Leuten das Geld leicht aus der Tasche ziehen und macht es auch.
Tipp: Am Samstag und Sonntag braucht man nichts für die Kurzparkzone bezahlen. D.h. die Freunde immer samstags und sonntags einladen.



ziehe 3 Monate nach Wien: 3-Moants-Parkpickerl?

Ich ziehe in den nächsten tagen für 3 monate!!! nach wien, 12 bezirk. Muß ich jetzt jeden tag  einen parkschein ausfüllen oder gibt’s auch eine monatslösung??? ich kann doch nicht für 3 monate wien ein jahrespickerl kaufen!!! Von wann bis wann ist eine parkgebühr zu entrichten?? (kurzparkschein)???
Mit freundlichen Grüßen
Andrea F.        27. Nov. 2012

Antwort Wien-konkret: Solche Fälle hat die SPÖ-Grüne Stadtregierung nicht vorgesehen. Außerdem müßte das Auto auch auf den Wiener Hauptwohnsitz gemeldet sein. Das macht aber für 3 Monate keinen Sinn.
Kurzparkzonen im 12. Bezirk - Meidling: Parkdauer: drei Stunden, Montag bis Freitag (werktags): von 9 bis 19 Uhr
Am besten das Auto im 13. Bezirk gratis parken oder eine Parkgarage mieten.



bin strikt gegen das Parkpickerl

Guten Tag,
ich bin strikt gegen das Parkpickerl, weil es entgegen der Meinungen unser diversen „Beauftragten“, die als neue Posten geschaffen wurden, und entgegen der Meinung der Bürgermeisterin und des Bürgermeisters nicht zu einer Entspannung der Parksituation führt wird, sondern die Situation dramatisieren wird und vielmehr eine Geldbeschaffungsaktion ist.
   Wie dramatisch muss die selbst verursachte finanzielle Situation Wiens und die Angst unserer Entscheidungsträger dieses Fehlurteils vor dieser sein, wenn solche Maßnahmen beschlossen werden: „Ein Parkpickerl darf gelöst werden von A und darf verwendet werden zum Parken in X und Y und Teilen von Z aber nur von bis und nicht von bis und auch nicht in O, P und Q…“
   So etwas ist
a)      was man im Volksmund als Pfuschlösung bezeichnet, denn sie ist nicht homogen und es gibt kein ausreichendes Verkehrs- und Parkraumkonzept.
b)      eine reine Geldbeschaffungsaktion über Parkpickerl und Strafen und wird der Stadt beträchtliche Mehreinnahmen bringen, die… ja wofür genau verwendet werden?
Wenn Wien so in finanziellen Nöten ist, dann muss das transparent gemacht und kommuniziert werden, aber auch Maßnahmen dagegen überlegt werden.  Ich bin überzeugt, dass die Bevölkerung so klug ist, einerseits zu erkennen welche Maßnahmen gut sind und welche nicht, aber auch dass eine angespannte Budgetlage eine Lösung erfordert und sinnvolle Maßnahmen dafür akzeptiert werden.
Ich hoffe inständig, dass die Verantwortlichen bei der nächsten Wahl die Konsequenzen für dieses Unterfangen zu spüren bekommen.
Eine Volksbefragung ist hier ein zwingendes MUSS.
Mit freundlichen Grüßen,
Robert K.          16.11.2012



Parkpickerl = Hirnpeckerl

Geschätzte Redaktion/Sachbearbeiter,
Ein Aspekt wurde überhaupt noch nicht berücksichtigt:
Was machen Menschen aus dem In- od. Ausland, wenn sie Verwandte
mit dem Auto besuchen und/oder einige Tage in Wien bleiben wollen?
Diese übereilte (Groß)Parkraumbewirtschaftung für Wien ist nicht ausgegoren,
man könnte sagen: nur auf abkassieren aus. WER garantiert mir, dass ich für den Betrag des Parkpickerl auch den entsprechenden Gegenwert = Parkplatz erhalte?
alf          2. Nov. 2012



Parkpickerl pro Person oder pro Haushalt ?

Werden Parkpickerl pro Person ode pro Haushalt ausgestellt? Dh.Wenn Ehefrau und Gatte je ein Auto besitzen und der Zulassungschein auf jeden der beide ausgestellt und diese im gemeinsamen Haushalt leben gibt es dann 2 Parkpickerl ????
J. R.     9. Oktober 2012

Antwort Wien-konkret: JA !
Das Wiener Parkpickerl bekommt immer der Erstzugelassene.
D.h. falls bei beiden Autos der Ehemann Erstzugelassener ist, dann müßte die Ehefrau halt das zweite Auto auf sich als Erstzugelassene ummelden. Dann bekommen Mann & Frau je ein Parkpickerl :-)



Kleingartenpickerl

Ich habe einen Kleingarten (Nebenwohnsitz) im 12. Bez. und eine Wohnung (Hauptwohnsitz) im 10. Bez. Soweit O.K., da ich ein Kleingartenpickerl habe. Ich kaufe demnächst jedoch eine Wohnung in Vösendorf und werde dort auch meinen Hauptwohnsitz haben. Soweit ich die derzeitige Situation beurteile, bekomme ich dann auch kein Kleingartenpickerl mehr! Das heißt, ich könnte meinen Kleingarten im Sommer nicht mehr nutzen oder jeden Tag zahlen!!! Wieso soll ich nunmehr schlechter gestellt sein... wo bleibt hier die GLEICHBERECHTIGUNG!

Monika K.        9. Oktober 2012



Parkpickerl nein danke !

Zuerst die falsche Familienpolitik, dann den Ausländer Anteil angehoben und damit die Wiener aufs "Land" vertrieben, dann die Arbeitsplätze in NÖ schrumpfen lassen um Pendler zu vermehren, jetzt immer mehr Züge und Busse eingestellt, und nun gilt man als störend, wenn man mit dem Auto und dem eigenem Werkzeug zur Arbeit nach Wien fährt?
Immer mehr Firmen lassen die Arbeiter und Fahrer mit den Fahrzeugen nach Hause fahren, damit wo anders geparkt wird!!!!
Jetzt parken bei uns jede Menge Firmenbusse (Klein LKWs) auch von den Wiener Lokalbahnen, ÖBH, usw.
Ich sehe es nicht ein als Wiener in Wien wohnend dafür bezahlen zu müssen, um mit dem Auto parken zu dürfen, egal in welchem Bezirk! Wir haben doch Familie, Bekannte und Freunde die wir besuchen, oder uns besuchen! Sollen wir die Autos mit nach Hause nehmen?
Eine Tiefgarage bei uns wurde vor Jahren politisch abgelehnt, dann hat Wiener Wohnen die Häuser aufgestockt und ca. 80 Wohnungen errichtet, ohne sich um Parkplätze zu kümmern!!!
Ich habe es satt als Bürger nur zu zahlen, und politisch übergangen zu werden!
Ich will wieder Politiker die für das Volk arbeiten und nicht dagegen!
Schließlich bezahlen wir Bürger diese Politiker!
Sch. Bernd                9. Oktober 2012



Normalsterbliche haben leider keinen Chauffeur

Ich glaube schon, das die Regierung GENAU gewusst hat, was sie mit diesem neuen Parkpickerl anrichten. Denn nun haben sie doch einen Grund, um das Parkpickerl noch weiter auszuweiten. Das war doch genau dass, was die GRÜNEN von Anfang an - seit sie in der Regierung sitzen- vor hatten. Ein Parkpickerl für ganz Wien!!!!!
Leider können wir "Normalsterbliches" nicht unseren Chauffeur mit unserem Auto spazieren fahren lassen, während wir arbeiten. Und auch eigene Parkgaragen, wie viele der Politiker haben wir nicht. Es zeigt sich wieder mal, gespart wird nur bei dem kleinen Mann/Frau. Es ist nur zu Hoffen, das das Volk endlich mal reagiert und diese Politiker abwählt. Ich frage mich wo sind nun all die Menschen, die vor Jahren, als Blau-Schwarz an der Regierung war die wöchentlichen Protstmärsche veranstaltete. Sind die Menschen müde um aufzubegehren? Dann darf man sich nicht wundern, wenn die Politker mit uns machen was sie wollen.
lg Doris         9. Oktober 2012



Parkpickerl Misere

Guten Tag,
die Sache mit der Erweiterung der Parkpickerl Zonen zieht wirklich sagenhafte Verschlechterungen mit sich, an die bestimmt kaum jemand gedacht hat!
   Eine Freundin unserer Familie wohnt an der Grenze Wiens, fuhr bisher immer zur park & ride Garage nach Hütteldorf und von dort öffentlich !!
   Letzte Woche wollte sie in die Innenstadt und fuhr wie gewohnt nach Hütteldorf (am Nachmittag)! Sie traute ihren Augen nicht, es gab von über 1000 (!) Parkplätzen keinen einzigen freien mehr !!!! Sie hatte den Termin nicht (!!) wahrnehmen können, da sie auch nach x Runden keinen fand ..?? Wie kommen diese Leute jetzt dazu? Wie sieht hier eine Lösung für die Menschen, die dort wohnen aus ??? Ich find es kurzsichtig, wenn nur immer einseitige Lösungen in die Tat umgesetzt werden!
   Wenn man die Autos aus den Bezirken raus haben will, dann müssen entsprechende Plätze in genau dem selben Ausmaß woanders zur Verfügung gestellt werden, nur mit Augen zu und wird schon geht das nichts !!!
   Ich hoffe es gibt hier (und bei den vielen anderen Problemen) eine baldige Lösung ansonsten werden Probleme nur umgelagert und Menschen wie diese Frau können dann z.B. wichtige Termine nicht mehr zeitgerecht bzw. entspannt in Anspruch nehmen.
mfG. K.H.    8. Oktober 2012 

Anmerkung Wien-konkret: Die SPÖ-Grüne Stadtregierung in Wien will möglichst viele Autofahrer in die Öffis zwingen. Das ist natürlich besonders blöd, wenn wie in Hütteldorf nicht einmal das Parkhaus freie Stellplätze hat. Für die APCOA ist das ein großartiges Geschäft. Bis dahin war das Parkhaus Hütteldorf halb leer.



Broschüre aller Wiener Kurzparkzonen wäre wünschenswert

Wiener Kurzparkzonen: eine genaue, detailierte, lesbare geografische Broschüre aller Wiener Kurzparkzonen (zur Mitnahme im Auto) wäre wünschenswert.

mfg
W.Stroh           5. Oktober 2012



so geht das nicht / 12. Bezirk

Ich wohne in der edmund-reimgasse wo kein pickerl nötig ist. seit 1.10.2012 stehen alle pendler nicht mehr bei der u-bahnstation schöpfwerk (dort hat man nie einen parkplatz bekommen) sondern alle bei uns (rechte seite altmannsdorferstrasse) es ist schrecklich. so geht das nicht. hier ist eine grosse gartensiedlung und alle die hier wohnen bekommen keinen parkplatz. wenn schon parkpickerlpflicht bitte für den ganzen bezirk, bitte, bitte bitte .
Brigitte St.           5. Oktober 2012



Neues Parkpickerl 1160 Wien

Ich wohne in einer Seitengasse zur Parkpickerlgrenze Sandleitengasse. Vor Einführung des PP hatten wir hier tagsüber keine Probleme, das Fahrzeug abzustellen, nunmehr ist es schlichtweg eine Katastrophe!! Es nützt auch kaum, x-mal zu kreisen, da es so gut wie keinen Wechsel gibt! Hier stehen Fahrzeuge, die bis dato nie hier gestanden haben bzw. getrauen sich die Leute nicht mehr wegzufahren!
Ein Bravo an Rot-Grün zu dieser grandiosen Lösung!!

Brigitte H.         4. Oktober 2012



Parkscheingebühren um durchschnittlich 50% erhöht

Das die Kosten im Wiener Raum schon lange explodieren zu drohen (Gesundheitswesen mit schon längst überfälligen Modernisierungen, soziale Leistungen, Verkehrskonzepte, Infrastruktur,…) ist ja verständlich. Aber die plumpe Verhöhnung der Bevölkerung unter dem Deckmantel der Verkehrsberuhigung und Schadstoffentlastung, Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel, usw.. eine neue Abgabe einzuführen, ist schlichtweg skandalös. Als Ausgleich für die neue Belastung wurden auch noch im Gegenzug die Parkscheingebühren um durchschnittlich 50% erhöht. Die Preise der Einzelfahrscheine und Umweltkarten wurden angehoben, welche zudem als Argument für die Parkraumbewirtschaftung angeführten Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel dienten.
An bereits unzählig angeführten Alltagssituationen (Einkauf, Be- und Entladen, Betreuung kranker oder älterer Angehöriger, Besuche aus den Bundesländern, Pendler mit Zweitwohnsitz in Wien, selbst für Anrainer völlig undurchschaubare Kennzeichnung,...) lässt sich erkennen, wie intelligent durchdacht dieser Plan der rot-grünen Stadtregierung zur Füllung der Stadtkassen war! Abgesehen von der diktatorischen Methode die Parkraumbewirtschaftung einzuführen und danach eine Pseudobefragung durchzuführen! Natürlich wusste man im Vorfeld, dass auf diesem Wege keine Gelder einzutreiben waren.
Ich wünsche der rot – grünen Stadtregierung ein kurzweiliges und vor allem kurzfristiges Dasein im Wiener Rathaus. Ich hoffe die Bevölkerung hat bei der nächsten Wahl keinen Gedächtnisverlust.

M. B.          4. Oktober 2012



Parkpickerl W14

Vielen Dank an unsere Stadtregierung für die Einführung des Parkpickerl in Teilen des 14. Bezirkes. Man hat somit die Pendler, die vormals an der Westbahnstrecke und um den Bahnhof Hütteldorf geparkt haben, in Richtung Norden, sprich Hütteldorferstrasse und Linzerstrasse getrieben. Mit dem Effekt, dass in diesen Teilen auch untertags kein Parkplatz mehr zu finden ist. Weiters wird in diesen Bereichen derzeit tlw. bis in den Kreuzungsbereich geparkt. Was natürlich zu zusätzlichen Einnahmen der Exekutive führt. Nochmals herzlichen Dank. Wir werden uns bei der nächsten Wahl bei Rot-Grün dafür erkenntlich zeigen.
PS: Eine Koalition die uns sowieso aufs Aug gedrückt wurde.

mfg Hofbauer          4. Oktober 2012



Ausheulen übers Parkpickerl

Wenn ich einen Vorschlag/eine Beschwerde/eine Auskunft an erste Stelle richten möchte, so das ich sicher gehen kann das es die, die auch etwas bewirken können dort lesen WOHIN bzw an wen kann ich da schreiben ???
Hier kann ich mich im Prinzip ja nur "ausheulen" und das bringt eigentlich garnichts.
Danke und freundliche Grüsse
Nicole W.      4. Oktober 2012

Anmerkung Wien-konkret: Sie glauben gar nicht, wieviel Politiker Zeitung lesen und Online-Berichte lesen. Deshalb macht es auch Sinn, seine Meinung öffentlich kundzugeben. Medien leben von der Informationsweitergabe und Berichterstattung. Die Meinung unserer Leser ist uns wichtig und deshalb veröffentlichen wir sie auch.



Parkplatzprobleme seit 1. Oktober 2012 / Abstimmungsfarce

Sehr geehrte Damen und Herren !
Ich wohne seit ca. 6 Jahren im 18. Bezirk. In dieser Zeit gab es noch NIE ein Problem mit einem Parkplatz egal zu welcher Uhrzeit obwohl in der Nähe das Orthopädische Krankenhaus Gersthof ist. Seit Montag, 1.Oktober mit in Kraft treten des Parkpickerls muss man für die Parkplatzsuche mindestens 1 1/2 Std. einplanen, da die Bewohner der angrenzenden Berzirke mit Parkpickerl ihre Autos natürlich bei uns abstellen um sich die Kosten des Parkpickerls zu ersparen. Dazu kommen noch die Pendler die logischerweise ihre KFZ in Bezirke ohne Parkpickerl abstellen.
Scheinbar gibt es für den 18. Bezirk auch keine Stadtplaner, denn wie kann es sein dass noch dazu haufenweise Baustellen im Umkreis gleichzeitig begonnen werden und somit viele weitere Parkplätze verloren gehen.
   Die Situation wird sich naturgemäß noch verschärfen da der Winter ins Haus steht (außer es erfolgt ein rascher Klimawechsel mit Sonnenschein im Dezember !!!) aber vielleicht werden die Stadtplaner doch aktiv und richten gratis Shuttlebusse ein im gesamten Bezirk ! :-)
Bei Einführung des Parkpickerls in manchen Bezirken war scheibar die devise "Schau ma mal, dann sehen wir schon? " da ganz überraschend die Bewohner ohne Parkpickerl jetzt massive Parkplatzprobleme haben und die Bewohner der Pickerlbezirke sich über neue "Fussgängerzonen gänzlich ohne Autos" freuen dürfen.
   Das Argument der Abstimmung über das Parkpickerl kann man ja wohl nicht gelten lassen da zur Abstimmung lediglich ein Zettel mit der Frage "Parkpickerl JA oder NEIN" im Postkasten war. Es kann nicht die Aufgabe des "normalen Bürgers" sein sich über die Stadtplanung Gedanken zu machen. Hilfreich wäre es gewesen auf die pro und contras hinzuweisen. Keiner der gegen das Parkpickerl gestimmt hat wollte mit seiner Abstimmung ein neues Problem erschaffen dass es vorher noch nicht gab.
   So eine Abstimmung kann man ja nur als Farce bezeichnen, da das Ergebnis vorsehbar war.
Der einzige Gedanke des „normalen Bürgers“ war : Will ich ca 150 € zahlen oder nicht.
Wenn alle Bewohner in allen Bezirken die Möglichkeit gehabt hätten zur Abstimmung, wäre das Ergebnis das selbe Resultat wie jetzt im 18. Bezirk gewesen.
Wo bleibt die Gleichberechtigung der Bürger ?
Oder sind nur die Bewohner des 18. Bezirks mündig ??
Oder sind nur die Bewohner des 18. Bezirks so leicht zu manipulieren ???
Vielleicht wollte man auch nur auf die Gesundheit der Bewohner im 18. Bezirk achten und sie zu mehr    Bewegung animieren denn wenn man ermüdet von der Arbeit heim kommt und dann nach 1 ½ stündiger Suche stolzer Besitzer eines Parkplatzes in 1 km Entfernung zur Wohnung ist (Adrenalinaufbau) und ein massiv optimistischer Mensch ist, dann freut man sich vielleicht über einen abendlichen und frühmorgendlichen „Spaziergang“ (Adrenalinabbau).
Es sollte möglichst rasch eine Lösung für das Problem gefunden werden und man sollte nicht erst auf die nächsten Wahlen warten.
Es gibt ja nur die Möglichkeit ALLE Bezirke von Wien mit Parkpickerl zu versehen oder keinen denn derzeit wurde das Problem einfach von einen Bezirk in den nächsten verlagert.

Mit freundlichen Grüßen
Sonja C.                                3. Oktober 2012



keine Parkplätze im 13. Bezirk mehr frei

Ich wohne im 13. Bezirk nahe zur Grenze zum 14. Bezirk - seit der Einführung des Parkpickerls gibt es auch hier tagsüber und sogar nachts keine Parkplätze mehr. Wo vorher ab 19:00 fast keine Autos parkten, stehen nun seit Sonntag Abend Dauerparker und die Anrainer finden hier keine Parkplätze mehr!
Kann man dagegen etwas tun? 

Doris S .       2. Oktober 2012



Parkpickerl nein danke

Beschwerde: Ich finde das ganze so eine frechheit , über unserem kopf hinweg zu entscheiden , ob parkpickerl oder nicht,.. da sehen mal die anderen was passiert wenn man ROT-GRÜN wählt,.. gratuliere!!!!
Der Brief das parkpickerl schmackhaft zu machen , habe ich angezungen, zugleich kehre ich wien den rücken ,... denn ich komme mir ENTMÜNDIGT vor , das parkpickerl ist nun der ausschlaggebende punkt warum ich raus aus wien möchte,. ich sehe nicht ein warum ich zusätzlich zur Kfz versicherung, Vignette, HOHE spritpreise,.. etc. noch weiter zahlen muss nur damit ich in die arbeit komme,. und kommt mir ja nicht mit den Öffis,... die fahren nicht um die zeit wo ich arbeite,... Ich habe so agressionen und hassgefühle mitlerweile gegenüber ROT-Grün,.. ich hoffe und wünsche mir das es noch mehr wie mir geht und das eskalieren wird
Martin S .   1. Oktober 2012



kein Parkpickerl bei Garagenplatz

Ich habe so oft von Leuten gehört das wenn ich einen Garagenplatz besitze, ich kein recht auf ein parkpickerl in meinem Bezirk habe!? stimmt das? oder darf jeder in seinem bezirk das pickerl beantragen trotz garagenplatz?
lg
Isabell Z.              29. September 2012

Anmerkung Wien-konkret: Ja, das stimmt.
Wer eine Garage hat, bekommt kein Parkpickerl in Wien. Um ein Wiener Parkpickerl zu bekommen, müssen Sie ein persönliches Interesse nachweisen, in der Nähe ihres Wohnsitzes zu parken. Ein persönliches Interesse, das Kraftfahrzeug in der Nähe des Wohnsitzes zu parken, liegt vor allem dann vor, wenn kein Garagen- oder Abstellplatz zur Verfügung steht.


Eine Frage hätte ich noch: was macht jemand der z.b. von Kärnten 1 Woche zu mir zu Besuch kommt!? Muss der jeden Tag einen Parkschein ausfüllen? von Mo-Fr oder gibt es da eine andere Lösung?
Mfg Isabell

Anmerkung Wien-konkret: Man darf den Parkschein nur für 2 bzw 3 Stunden je nach Bezirk ausfüllen und nicht für einen ganzen Tag. Die Lösung: Sie parken in einem Bezirk, wo es keine generelle Kurzparkzone gibt (10., 11., 13, 18., 19., 21., 22., 23.) und fahren mit den Öffis weiter. Noch besser wäre es, wenn ihr Besuch aus Kärnten mit das Bahn anreisen würde. Wenn alle immer nur mit dem Auto fahren, dann gibt es leider für alle zu wenige Parkplätze und auf der Straße unnötigen Stau.



Parkpickerl 17. Bezirk

Bravo an die Bezirksvertretung - zu der Idee den 17. Bezirk in einen gebührenpflichtigen und nicht gebührenpflichtigen Bereich zu teilen. Bereits vor dem 1. Okt. mutiert der Grenzbereich zur bewirtschafteten Zone zu einem Dauerparkplatz von Wohnwägen, Anhängern und Fahrzeugen ohne Parkpickerl. Von der Ankündigung, dass Anrainer durch die Bewirtschaftung ausreichend Parkplätze vorfinden werden, kann keine Rede sein und unterstreicht die Planlosigkeit bei diesem Projekt.
Man kann nur hoffen, dass die Überheblichkeit dieser Stadtregierung Bürgerwünsche zu ignorieren bzw. Bürger gegen ihren Willen mit Zwangsmaßnahmen zu beglücken, bei der nächsten Wahl ein Ende findet.
A. W. 1170 



Beschwerde: Parken in Überlappungszonen nur mit Parkuhr?

Liebes Team,
unser Nachbar hat vor einigen Tagen das Parkpickerl für den 17. Bezirk beantragt.
Im Zuge der Antragstellung hat er erfahren, dass mit den Pickerl in der Überlappungszonen nicht gleichberechtigt geparkt werden darf. Es muß eine Parkuhr verwendet werden (Parkdauer max. 2 Stunden).
Unsere Gasse trennt den 16. vom 17. Bezirk, somit würden wir uns in der Überlappungszone befinden, wenn wir aufgrund der Parkplatzsituation auf der anderen Straßenseite parken müssen.
Ist das richtig, dass wir dann alle 2 Stunden die Parkuhr umzustellen hätten oder ist diese zusätzliche Erschwernis und Abzocke ein Gerücht ?
Im Internet habe ich diesbezüglich keinen Hinweis gefunden, wer weiß Bescheid ?

Helfried B.          29. September 2012            



offener Brief an Bürgermeister Häupl / Parkpickerl Wien 17

Sehr geehrter Herr Dr. Häupl,
mit größter Ärgernis habe ich Ihr Schreiben über die Einführung der Parkpickerl erhalten. Mit diesem Brief können Sie und Frau Vassilakou mir das Parkpickerl nicht schmackhaft machen!!! In Wien wurde bereits das Parkpickerl innerhalb des Gürtels eingeführt. Unter anderem führen Sie in diesem Schreiben an, dass die Menschen dort diese Maßnahme als klare Verbessserung sehen! Woher, Herr Häupl, wollen Sie das wissen? Haben Sie dazu jeden Einzelnen befragt?
   Diese Parkpickerl-Einführung ist eine Zusatzbelastung für jeden Haushalt. Den "ROT-GRÜNEN" scheint das egal zu sein.
Ich nenne es "Abzocke" und ist der reinste Kommunismus. Eine "Diktatur", Herr Häupl, ist das!!!! Und, wenn es um "saubere Luft" geht, warum verzichten Sie dann nicht auf Ihren Dienstwagen. Sie fahren im Dienstwagen, den wir von unseren Steuergeldern noch finanzieren dürfen. Die Bürger auf die "öffentlichen Verkehrsmittel" umsiedeln nenne ich ZWANGSUMSIEDLUNG!
   Die Menschen sind verärgert über diese "Abzocke" und wird den SPÖ-GRÜNEN bei den nächsten Wahlen auf dem Kopf fallen. Ihre Massenaussendung um die Menschen für Ihre "Parkpickerl-Einführungs-Diktatur" zu gewinnen, wird Ihnen bei den nächsten Wahlen nicht viel helfen.  
   Hinweis: Nehmen Sie sich die Zeit und lesen Sie die Meinungen der Bürger in www.wien-konkret.at. Dann wissen auch Sie um die Sorgen und Nöte Ihrer Bürger bescheid.
   Als jahrelange SPÖ-Wählerin bin ich sehr enttäuscht und werde in Zukunft der FPÖ meine Stimme geben. Ersparen Sie mir bitte Ihre Briefe! Ihre "Schönmacherei" interessiert mich nicht und sollte ich Ihren obligaten Fernsehauftritt sehen - wechsle ich sofort den Sender.
 
Eine maßlos verärgerte Wienerin
Martha W.                                         29. September 2012



Autos ummelden. Kostenpunkt : € 172.-

Sehr geehrtes Team ,
ich finde das gehört auch ganz rasch erwähnt, habe es bisher noch nirgends gelesen.
Siehe unten ( noch keine Reaktion )
Da ich Jahre langes Mitglied beim ÖAMTC bin, bekomme ich eine günstige Stufe bei den Versicherungen. Jetzt da die Autos über mich angemeldet sind, ich aber NUR 1 Pickerl erhalte, muss ich die Autos ummelden. Kostenpunkt : € 172.-
Versicherung ohne Vergünstigungen für meine Tochter.
Wenn ich das jetzt zusammen zähle, ist es ein Verbrechen uns Bürgern so viel Geld abzuluchsen.
Inklusive der nötigen Wege um alles abzuwickeln.
Jahres- Pickerl  € 135.- PLUS  € 172 .-
Nur weil wir die Autos auf eine Person gemeldet haben.
Liebe Grüße
Familie Sch.             26. September 2012 

Sehr geehrte Frau Votava,
und liebe Mitarbeiter.
Niemand kann mir 100% Auskunft geben betreff unseres Parkpickerl.
1.      5 Personen – Haushalt
2.      Im Haushalt ein Betrieb/ Firmensitz
3.      4 Autos, 2 Besitzer (da die Kinder ein Auto haben, wir Eltern aber bezahlen, und die Autos bei uns angemeldet sind.
4.      Jetzt müssten wir die Autos ummelden , es kommt zu weitere Kosten und die Versicherungen werden auch teurer.
Abgesehen davon was die Pickerln alle kosten + Gebühren
Was müssen wir tun um zu fairen Parkpickerln und nicht auch noch zu weiteren Kosten zu  gelangen????? Vielleicht haben sie und / oder ihre Mitarbeiter eine faire und günstige Lösung für uns.
Wir wohnen 12. An den Froschlacken

Mit freundlichen Grüßen
und in der Hoffnung einer baldigen positiven Antwort
Familie Sch.



Auto ummelden kostet € 180

Hallo
Ich hätte da ein Anliegen wo ich nicht mehr weiter weiß und vl könnt Ihr mir ja einen Rat/Tipp geben, was ich tun könnte.
Da ja nun das Parkpickerl mit 1. Oktober in Kraft tritt, wollte ich mir gezwungerner Maßen eines per Online Formular bestellen. Am Donnerstag rufte mich eine Mitarbeiterin des Bezirksamtes an und meinte, dass Sie den Bescheid leider ablehnen muss, da das Auto meinem Lebensgefährten gehört und auf ihn zugelassen ist, ich aber damit fahr, da er keinen Führerschein hat.
  
Ich find des ja sowas von schwachsinnig. Ist das denn nicht egal, wer mit dem Auto fährt, Hauptsache es hat ein Parkpickerl? Wir sind beide auf der gleichen Adresse in Wien 1150 hauptgemeldet. Nur hat er halt damals das Auto gekauft und deswegen auch auf ihn angemeldet, leider ging es sich bis dato noch nicht aus, dass er den Führerschein macht. Wir sind schon verzweifelt, es gäbe nur die Variante, laut dieser "freundlichen" Mitarbeiterin, damit das Auto auf mich komplett umgemeldet wird, was wieder mit "Extra" Kosten von ca. 180 € verbunden wäre. Wir haben ein kleines Kind, ich bin derzeit auf Ausbildung eines Amskurses und bekomm 550€ in Monat, mein LG verdient auch nicht viel da er in Teilkarenz ist. Jetzt bin ich verpflichtet, das Auto irgendwo hinzustellen, weil wir keines bekommen. Das kann es ja nicht sein, oder???
Ich hoffe Ihr könnt mir da weiterhelfen.

Ganz liebe Grüße
Yvonne L.                  25. September 2012 

Antwort Wien-konkret: Leider kann man da sonst nichts machen. Das hat sich die SPÖ-Grüne Stadtregierung so ausgedacht.



Demo gegen diese Abzocke ist angesagt

Warum läßt sich der Österreicher immer alles gefallen? Demo gegen diese Abzocke ist angesagt. Das ist der reinste Kommunismus. Hoffentlich fällt dies den SPÖ-Grünen bei den nächsten Wahlen auf dem Kopf. Diese Parkpickerl-Einführung ist eine Zusatzbelastung für jeden Haushalt. Diesen "ROT-GRÜNEN" scheint das egal zu sein. Sie fahren im Dienstwagen, den wir von unseren Steuergeldern noch finanzieren dürfen. Die Bürger auf die "öffentlichen Verkehrsmittel" umsiedeln nenne ich ZWANGSUMSIEDLUNG

Martha W.        25. September 2012



Arbeitsplatz-Parkpickerl für Außendienstmitarbeiter

Da es offensichtlich niemand von der Regierung oder anderen Parteien für notwendig erachtet, diese TEUERUNG von 4 Euro für 2 Arbeitsstunden in Kurzparkzonengebieten für Außendienste, die mit dem privaten PKW unterwegs sind. Und das 8 -10 Stunden täglich, 5 x die Woche und sagen wir mal 48 Arbeitswochen, dann sind das bei nur 8 Stunden täglich immerhin :
3.840 Euro NETTO B E L A S T U N G für den Haushalt.
Gratulation zu dieser Abzocke!
Es muss ein Arbeitsplatz-Parkpickerl für Außendienstmitarbeiter die mit dem privaten PKW von Kunde zu Kunden unterwegs sind, geschaffen werden. Dieses wäre anständig und eine Voraussetzung für den Arbeitsstandort Wien.
Danke!
Gerald Z.       24. September 2012

Anmerkung Wien-konkret: Gute Idee. Noch besser wäre es, auf das Parkpickerl zu verzichten und statt dessen zusätzliche öffentliche kostenlose Parkplätze zu schaffen (zB Wienfluß Überdachung). Man sollte den Verkehr nicht behindern, sondern ermöglichen. 



Sammelklage, Protestbewegung, Demo

Warum sind wir Wiener so blöd und lassen uns diese Parkraumerweiterungsabzocke einfach so gefallen ???????? Eine Sammelklage beim Verfassungsgerichtshof sollten wir doch wenigstens zusammenbringen ! Oder eine Protestbewegung, eine Demo...
   bin Pensionistin, nicht radikal, aber gegen diese Frechheit und Abzocke der rot-grünen Drüberfahrer sollten wir uns wehren!!! Bitte, liebe Redaktion, sendet diesen Kommentar und gebt den Menschen die Möglichkeit Kontakt miteinander aufzunehmen.

Margret Weinberger, E-mail: margarete.weinberger@hotmail.com  21.9.2012



Scheiss Parkpickerl

ICH KANN NUR SAGEN "WÄHLT WIDER SPÖ U. DIE GRÜNEN". DER KOMUNISMUS HAT NOCH KEINEN LAND WAS GUTES GEBRACHT. SOLANGE DAS VOLK NICH AUF DIE STRAßEN KOMMT UND NICHT DAGEGEN PROTESTIERT WIRD SICH NIE WAS ÄNDERN. DIE STADTREGIERUNG GEHÖRT SCHON LÄNGST GEWECHSELT!!!
ICH PERSÖNLICH KANN MIR DEN SCHEISS PICKERL NICHT LEISTEN, UND ICH BIN NICHT DER EINZIGE DER SICH DAS NICHT LEISTEN KANN!!!

St. Dejan           20. September 2012

Anmerkung Wien-konkret: Warum sollen die Leute SPÖ wählen? Die SPÖ hat das Parkpickerl in Wien ja mitbeschlossen.



Firmenwagen

Habe ich das richtig verstanden? Ich arbeite im 11. Bezirk, und wohne im 15. Bezirk.! Ich habe einen Firmenwagen (welcher natürlich auch im 11. Bezirk angemeldet ist), mit dem nicht in meinem Wohnbezirk parken darf? Obwohl ich für diesen Wagen einen Sachbezug bezahle, darf ich mit diesem Wagen nicht nach Hause fahren? ???????
Werden diese Beschwerden bzw. Unstimmigkeiten eigentlich in irgend einer Form an die Wiener Stadtregierung weitergeleitet?

Peter St.               18. September 2012

Anmerkung Wien-konkret:
* Natürlich dürfen Sie mit dem Firmenauto in den 15. Bezirk nach Hause fahren. Allerdings gilt für Sie die Kurzparkzonen-Regelung im Wohnbezirk. Lösung: Sie stellen das Auto - wenn vorhanden - auf Ihren Privatgrund ab oder in einer Garage.
* Statt eines Firmensautos als Sachbezug wäre es bei Ihnen vermutlich besser, sich statt dessen mehr Gehalt auszahlen zu lassen.
* Parkpickerl-Beschwerden werden von Wien-konkret nicht weitergeleitet, da sinnlos. Mehr als Veröffentlichen können wir nicht anbieten und so lesen es wenigsten 1000-de Leser und irgendwann auch ein Sachbearbeiter im Rathaus.



Zweitzulassung KfZ

Ich habe auch das Problem die richtige Lösung bezüglich des Parkpickerls, wie viele andere, zu finden, da sozusagen eben mein Nebenwohnsitz, und nicht der Hauptwohnsitz, primär genützt wird.
Hätten wir mit einer Zweitzulassung des PKW`s nun das Recht auf ein Parkpickerl? Die 2. Person ist schliesslich in dem betreffenden Bezirk hauptgemeldet.

Peter R.    16. Sept 2012

Anmerkung Wien-konkret: Genau genommen müßten Sie den Hauptwohnsitz ummelden. Von einer Zweitzulassung eines KFZ weiß ich nichts. Am besten beim jeweiligen Magistrat nachfragen. RM.



Hauptwohnsitz Wien, Auto in NÖ angemeldet

Ich habe einen Hauptwohnsitz in Wien, fahre aber mit einem Auto welches nicht auf meinen Namen angemeldet ist. Gibt es in diesem Fall eine Möglichkeit ein Parkpickerl zu erhalten und trozdem das Auto weiterhin in NÖ gemeldet lassen?
Weiters kann ich mich nur allen Pendlern anschließen, dass dies eine reine Abzocke ist.

Patrick B .         16. September 2012

Antwort Wien-konkret: Laut Regelung von SPÖ-Grüne derzeit NEIN. Das KFZ muß am Wiener Hauptwohnsitz angemeldet sein und nur für diesen Bezirk kann man sich dann ein Bezirksparkpickerl kaufen.



Zweitwohnsitz

Was kann ich tun, bzw. wie kann ich auch ein Parkpickerl bekommen wenn ich in einem parkpickerlpflichtigen Bezirk einen Zweitwohnsitz habe???

Elfriede P.       15.9.2012
 

Antwort Wien-konkret: Gar nichts können Sie tun.
Nur Menschen mit einem Hauptwohnsitz im jeweiligen Bezirk dürfen um das Parkpickerl ansuchen. Alle anderen Autofahrer dürfen nur als Kurzparker parken.
PS: Das hat sich SPÖ-Grüne Stadtregierung so ausgedacht.


Danke für die Beantwortung, diese Lösung ist unsozial und sicher nicht im Sinne bzw. zum Wohle des Wählers, es ist wirklich deprimierend welche Probleme auf die betroffenen Autofahrer hinzukommen!
Mfg. Elfriede P.       16.9.2012



Überlappungszonen Parkpickerl

Ich benötige ganz dringend eine Info!
Ich wohne im 15ten Bezirk genau an der Grenze zum 16 Bezirk! Ich wohne direkt auf einem Universitäts/Schul/Sport Gelände wo es keine Parkplätze gibt! einzige Möglichkeit ist über die Straße zu gehen und im 16ten zu parken!
Ich suche auf diveresen Wien/Parkpickerl Seiten Infos zu den sogenannten Überlappungszonen - finde jedoch unterschiedliche Pläne!
Stimmt es das man bis zu 2 Gassen in dem benachbarten Bezirk parken darf?
Ich hoffe mir kann jemand helfen, ich wäre sehr Dankbar.

Daniela B.          11. September 2012

Antwort Wien-konkret: Am besten beim Magistratischen Bezirksamt oder der MA 65 anrufen.



Parkpickel: Welche Möglichkeiten habe ich?

Hallo:
Ich arbeite als Bauspengler wohne in Meidling habe von der Firma Fahrzeug mit dem ich nachhause fahren darf und manschmal direkt auf die Baustelle. Meine Firma ist in Wien 19. Welche möglichkeiten habe ich mit dem Fahrzeug weiter nachhausse zu fahren. Danke.

Lukic M.      9.9.2012

Antwort Wien-konkret: Nicht sehr viele. Sie können sich nur eine Garage in der Nähe ihres Wohnortes nehmen. Eventuell ist es auch besser auf das Firmenauto zu verzichten und auf öffentliche Verkehrsmittel bzw Taxi umzusteigen.



Ausweitung des Parkpickerls

Ich habe in Wien einen Zweitwohnsitz, den ich rein beruflich nutze. Deshalb habe ich mir eine kleine Wohnung in Wien zugelegt.
Jetzt kann ich mit dem Zweitwohnsitz kein Parkpickerl beantragen und müsste meinen Hauptwohnsitz in NÖ aufgeben. Da ich aber mittelfristig meinen Lebensmittelpunkt in NÖ aufbauen möchte, kann ich dort meinen Hauptwohnsitz nicht aufgeben, da ich sonst Anspruch auf bestimmte Förderungen des Landes NÖ und meiner Heimatgemeinde bezüglich Hausbau verlieren würde.
   Diese ganze Situation ist, in meinen Augen betrachtet, reine Geldmacher und keine Lösung des Parkplatzproblems, sondern nur eine Verlagerung des Parkplatzproblems in die Außenbezirke. Diese Bewohner werden sich bestimmt herzlichst bei den Politikern/-innen bedanken.
Einzige Lösung sehe ich in einer Parkgarage oder einem Abstellplatz. Nur findet den mal in der Nähe der Wohnung!!!
Warum gibt es hier bis dato keine konstruktive Lösung für die Bewohner Wiens mit Zweitwohnsitz? Und weshalb erhält man das Parkpickerl bis dato nur als "Waschechter Wiener"?

IW     6. September 2012

Anmerkung Wien-konkret: Auch "waschechte Wiener" erhalten ein Wiener Parkpickerl nur dann, wenn sie einen Hauptwohnsitz in Wien haben.



Erweiterung der Kurzparkzonen

Sehr geehrte Stadtregierung!
Ich bin Dienstnehmerin in der Innenstadt und wohne in der Wienerwaldstadt Purkersdorf, weil wir uns schon vor 30 Jahren ein Grundstück in Wien nicht hätten leisten können, aber doch im Grünen wohnen wollten und den Kindern auch eine gewisse Freiheit und mehr Lebensraum bieten wollten. Nun ist es so, dass ich bis zur Westbahn das Auto benötige (4km) und dann für zwei Stationen bis zur stadtgrenze die doppelten Kosten habe wie für die Jahreskarte der Verkehrsbetriebe..... im Gegensatz dazu erspare ich mir beim Benzin sicher nicht 50%!!!! Das ist sicher!
Zudem kommt, dass ich eine alte Tante mit 90 Jahren habe, die ich betreue. Sie kostet bisher der Gemeinde nichts, weil sie selber Ihre Zugehfrau zahlt und ich sie zu den diversen Ärzten mit dem Auto chauffiere....nicht der Rettungsdienst! Jede Umstellung ist für sie auch schon sehr sehr schwierig!  
   So, nun kommt das Parkpickerl!
Ich könnte das Auto nach den Arztterminen oder nach Bankwegen (sie wurde in der Vergangenheit leider zweimal beraubt, daher geh ich mit ihr zur Bank) einfach NIRGENDS parken und in die Stadt zur Arbeit fahren. Ich hab weder soviele Urlaubstage, noch das Geld mir immer und immer eine Garage zu leisten... eventuell könnt ich noch wieder heim fahren und von Purkersdorf dann wieder in die Stadt pendeln. Ehrlich, auch dazu fehlt mir das Geld und die Urlaubs und Überstundenzeit!!!! Haben Sie eigentlich auch an all diese Fälle (sicher keein Einzelschicksal) gedacht???? Geldbeschaffung ist nett! Aber wie kommen all die Menschen dazu, die eigentlich nur sozial sind. In meinem Fall, die alte Tante betreuen???? Wo find ich eine machbare Lösung? Sind Sie der Meinung ich soll die alte Dame in eine Beteuung stecken, dann ersparen wir uns das und die Gemeinde zahlt???? Wär das dann besser???? Auch die Pension ist nicht so üppig, dass alle Kosten von dieser geleistet werden könnten!!!!!
   Man kann wirklich nicht mehr empfehlen, dass irgendeiner agierenden Partei die Stimme bei der Wahl gegeben wird! Ich persönlich und auch meine Tante sehen Blau auch nicht als Alternative. Mir war Rot und Grün immer sehr sympatisch. Aber nun fühl ich mich echt gefoppt!!!!! Wieso grad der Westen Wiens...gibt es im Norden keine Pendler? Ich kenn mehr Kollegen, die aus dem Norden kommen!!! Warum gibt es keine leistbaren Alternativen????? Wien ist echt ANDERS! Vorallem seeehhhrrr "nett" zu Menschen, die Anderen den Lebensabend schön machen wollen!
DANKE RECHT SCHÖN AUCH!

Elisabeth P.         6. September 2012



Packpickerl für Eigentumswohnung

Ich,Wir (Familie) habe eine Eigentumswohnung als zweitwohnsitz im 12. Bezirkt (Steinbauergasse). Wie kann ich mein Parkpickerl beantragen.

Leopold S.         5. September 2012

Antwort Wien-konkret: Gar nicht. Sie können ein Parkpickel nur für den Bezirk beantragen, wo Sie den Hauptwohnsitz haben und wenn das Auto auch dort angemeldet ist. Das haben sich SPÖ-Grüne so ausgedacht.



Parkpickerl für Nebenwohnsitz?

Ich habe bis jetzt meinen Hauptwohnsitz im 3. Bez. und wohne aber seit längerem im 15. bei meiner Freundinn, wo ich auch mein Auto brauche. (zahle bis jetzt das Parkp. für d. 3.Bez. um sonst.)
Genügt es nun wenn ich im 15. mit einem Nebenwohnsitz angemeldet bin, daß ich dort das Pickerl bekomme?
Wenn nicht, kann ich meine Wohnung im 3. Bez als Nebenw. weiterführen?
Vielen Dank
Werner A.           2. Sept. 2012

Antowrt Wien-konkret: Parkpickerl gibt es nur für den Wiener Bezirk, wo Sie den Hauptwohnsitz haben. Ihre Wohnung im 3. Bezirk können Sie als Nebenwohnung weiterführen, wenn es eine Privatwohnung ist. Eine Gemeindewohnung können Sie nur als Hauptwohnsitz führen. D.h. wenn Sie Bewohner eine Gemeindewohnung in einem anderen Bezirk sind, dann haben Sie leider Pech und bekommen kein Parkpickerl für den Bezirk wo Sie nun eigentlich wohnen. Sie müßten die nicht benützte Gemeindewohnung zurückgeben und den Hauptwohnsitz bei Ihrer Freundin anmelden. Dann bekommen Sie dort auch das Parkpickerl.



Parkpickerl 12. Bezirk

Ich wohne im 12. Bezirk.
Wir haben kein Parkplatzproblem, weil dort nicht viele parken, wo wir wohnen.
Jetzt müssen wir aber leider zahlen, für das, daß wir weiterhin ohne Parkplatzproblem parken dürfen! (Sehr sinnig von den Politikern!!). Jetzt ist es so, daß mein Freund bei einer Autovermietung arbeitet, und jeden Tag ein anderes Auto fährt. Bitte wie soll er das lösen????? Kann mir das jemand erklären!

Danke und mfG
Heidemarie R.                 4. September 2012

Anmerkung Wien-konkret: Der Zweck ist ja, dass die SPÖ-Grüne Stadtregierung Geld kassiert und nicht neue Parkplätze zu schaffen. Dadurch wird das Parkplatzproblem sowieso nicht gelöst, sondern es verlagert sich nur in einen anderen Bezirk. Für solche Fälle wie bei Ihren Freund braucht dieser ein Privatgrundstück zum Parken oder eine Parkgarage. In Zukunft ist das Teuerste nicht das Autofahren, sondern das Parken. Das ist in New York und anderen Millionenstädten auch schon so.



Anregung Parkpickerl

Zieht doch alle in den 22. oder 21. Bezirk

Peter Sch.       31. August 2012



Parkpickerl für ganz Wien

Wenn schon ein Parkpickerl in Wien, dann auf eine Art, dass die Wiener, welche in Wien arbeiten und das Kfz brauchen (Arbeitszeit für Öffis nicht geeignet wie z.B. Fahrpersonal der Öffis usw.) dann für alle Bezirke und für alle Wiener eine Vignette (wie auf Autobahn) mit der in ganz Wien geparkt werden kann. Weniger Probleme bei der Vergabe und somit weniger Aufwand usw.
   Auf meiner Anfrage bei der Stadträtin wurde von einer Mitarbeiterin mein Vorschlag abgelehnt, da man die einzelnen Bezirke nicht verpflichten kann. Wie jetzt, wer genehmigt nun die Pickerlbezirke? Bestimmt einer mit Dienstwagen und Chauffeur. Die in Wien arbeitenden Wiener sollen nun zu einer P+R Garage fahren und dann mit den Öffis weiter, nur weil der Arbeitsplatz am anderen Ende ist. Hirnverbrannter Einfall. Das ist ein Beschiss für die Wiener.
    Aber es ist ja klar. Grün heißt Auto raus aus Wien nit Ausnahme der Grün-Abgeordneten. Die präsentieren sich mit Fahrrädern für die Medien schnaufend und steigen um die Ecke ins Auto, wegen Zeitmangel oder so. Und uns verarscht man mit Pickerlbezirke und abzocken. Adjö Wien! Mehr will ich dazu nicht mehr schreiben.

Gerhard P.               31. August 2012



"Parkpickerl für Auto mit deutschem Kennzeichen? "

Ich habe folgendes Problem.
Ich wohne im 12. Bezirk und zusätzlich aus beruflichen Gründen in Deutschland. Da ich mich fast das ganze Jahr über in Deutschland aufhalte besitze ich ein Auto mit deutschem Kennzeichen.
Was soll ich nun tun wenn ich einige Male im Jahr zu meiner Wohnung im 12. Bezirk fahre? Bekomme ich ein Parkpickerl für mein "deutsches" Auto?

Vielen Dank,
HB      29. August 2012

Antwort Wien-konkret: Nicht einmal Niederösterreicher bekommen ein Wiener Parkpickerl. Man muß seinen Hauptwohnsitz in Wien haben, sonst kann man nicht einmal einen Antrag stellen.

Ich arbeite im Kleinen Walsertal (also Österreich, Vorarlberg ) und wohne dafür in Oberstdorf meiste Zeit des Jahres. Bin im 12. bezirk jedoch weiterhin gemeldet und zahle auch meine Steuern über diese Anschrift. Auto ist in deutschland zugelassen, da ich es dort zu 99% des Jahres verwende.
Es ist schon Wahnsinn für die paar mal im Jahr an denen ich meine Wohnung in Wien besuche um nach dem Rechten zu schauen und Rechnungen zu bezahlen, die Jahresgebühr eines Parkpickerls zu bezahlen.
Aber wie soll es sonst funktionieren? Ich bleibe meistens ein Paar Tage in Wien bis ich alles erledigt habe,und habe natürlich auch einiges von Deutschland nach Wien oder umgekehrt zu transportieren - und benötige daher mein Auto...
Vielen Dank für Ihre rasche Antwort,
   Horst B.

Antwort Wien-konkret: Dann ist ihr Wiener Hauptwohnsitz ohnedies rechtswidrig, da sie hier nicht ihren Lebensmittelpunkt haben.



Beschwerde übers Parkpickerl

Toll, wennn ich jetzt meine Tochter in Wien besuchen möchte wird das sehr umständlich und teuer, wenn ich mein Auto in einer Parkgarage abstellen muß!!!!

Elfriede P.                 24. August 2012 

Antwort Wien-konkret: Billiger ist es, dass Auto in den Außenbezirken von Wien abzustellen und mit der U-Bahn ins Zentrum zu fahren. Das kostet Sie nur zwei Fahrscheine.



arbeitslos wegen Parkpickerl

Traurig, dass Arbeitslosigkeit (und somit Kosten für den Staat) dem Parkpickerl (das ich ja zahlen würde, der Staat also Geld bekommt) vorgezogen wrid. Ich musste bereits 2 Jobangebote ablehnen, da die Anreise mit den Öffis unzumutbar lange gedauert hätte. Mit dem Auto wäre es kein Problem, ich bekomme aber kein Parkpickerl. Die Logik versteh ich nicht. Da läuft was schief im Staate Österreich!

Charly            22. August 2012



PARKPICKERL & Pendler

Guten tag aus Hollabrunn.....
Und ein abscheulicher Pendler mehr!
Die Wr. Stadtpolitik und scheinbar viele andere gute Menschen in Wien möchten dieser, unter der schrecklichen Pendlerflut (Parkplatznot, Abgasnot ..) leidenden Wr. Bevölkerung doch nur helfen, nicht wahr ?
Das wirklich besch... daran ist das man mir eiskalt sagen würde : Pendeln- fahr mit der Bahn, fahrst halt statt 1,2 Std. je Richtung eben 2-2,5 Std. je Richtung! Parkpickerl AUCH für Pendler- ODER Solidarabgabe für jeden Wiener in NÖ (Zweitwohnsitz und so.....!!)

Ein ziemlich angepisster Pendler aus Hollabrunn!!
Wolfgang L.         15. August 2012



Parkpickerl nur für Wiener Kleingärtner?

Ich bin gebürtiger Wiener, wohne aber seit einigen Jahren in NÖ. Dennoch habe ich in Meidling einen Kleingarten (seit einigen Jahren Eigengrund), in dem ich aufgewachsen bin. Dort ist nach wie vor meine Mutter in den Sommermonaten, die ich natürlich regelmäßig besuche. Meinem anfänglichen Aufatmen, dass den Damen und Herren Politikern rechtzeitig eingefallen ist, dass es auch Kleingärten gibt, die nicht als Hauptwohnsitz, sondern als Sommerresidenz dienen und dem Hoffen auf eine entsprechende Ausnahmeregelung, folgte nun die Ernüchterung. Voraussetzung für das Ausnahmepickerl ist, dass man in Wien hauptgemeldet ist. Sowas kann nur einem juristisch fehlberatenen Menschen einfallen.
   Daher meine Frage - worin liegt die sachliche Rechtfertigung, dass nur Wiener ein Ausnahmepickerl bekommen? Ich sehe keinen Unterschied darin, ob ein Auto aus dem zB 13. Bezirk oder aus NÖ bei einem Garten in Meidling parkt - in beiden Fällen kommt ein Auto in Meidling dazu, unabhängig vom Kennzeichen. Das hat weder Verkehrslenkungs- noch sonstige Effekte, das ist eine unbegründete Diskriminierung der Nicht-Wiener und verstößt somit gegen den Gleichheitsgrundsatz.
   Zudem kommt es einer Enteignung schon sehr nahe, wenn ich zu meinem Eigengrund nicht mehr mit meinem PKW fahren kann. Ich freue mich schon auf den ablehnenden Bescheid, mit dem mein Antrag auf ein Parkpickerl abgewiesen wird, dagegen gehe ich bis zum VfGH vor. Als Anwalt, der ich nächstes Frühjahr schon sein werde, kostet mich das nur die Pauschalgebühr ...

Harald H.            13. August 2012

Anmerkung Wien-konkret: Die Wiener Parkpickerlregelung verstößt ganz offensichtlich gegen den Gleichheitsgrundsatz. Ja, es bedarf eines Mitbürgers, der sich die Klage beim Verfassungsgerichtshofes antut.



Das neue Parkpickerl

Sehr geehrte Damen und Herren,
Ich bin hocherfreut, dass die Grünen das Parkpickerl erweitern.
Bevor so eine Aktion gestartet wird, würde ich erwarten, dass zuerst auch andere Möglichkeiten in Betracht gezogen werden, z.B. besserer Ausbau der Öffis auch in den Randbezirken, verkürzte Intervalle d. Straßenbahnen, Schnellbahnen, Autobusse, Parkpickerl für ganz Wien.
  
Wiener, wie z.B. ich haben aus den Randbezirken keine gute öffentliche Verkehrsanbindung und deshalb lege ich einen teil meiner Strecke ins Büro mit dem Auto zurück. Z.B. geht die Verbindungsbahn von Speising in der Früh und am Nachmittag jede halbe Stunde und sonst nur jede Stunde. Auch mit den anderen Öffis braucht man einige Zeit bis man eine U-Bahn erreicht.
   Ganz toll finde ich, dass das Volksbegehren erst nach der Einführung der neuen Parkpickerlzone stattfinden wird.
   Von Bekannten habe ich weiters erfahren, dass es trotz Parkpickerl keine Garantie auf Parkplätze gibt. Vielleicht könnten auch die Park and Ride Anlagen ausgebaut werden. Ich kann diese Anlagen leider nicht nützen, da ich dafür in Richtung stadtauswärts fahren und dann erst wieder in die Stadt hineinfahren müsste.
Ich sehe Ihren neuen Informationen mit Interesse entgegen und würde mich über eine Stellungnahme Ihrerseits sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen
Doris D.            12. August 2012



Ich will hier im 11. Bezirk kein Parkpickerl

Also ich finde es wirklich interessant dass sich hier alle über das Parkpickerl aufregen und schimpfen. IHR wolltet es ja so!! Deshalb habt IHR die Roten und die Grünen gewählt; gut gemacht.
   Und ich weiß schon heute dass IHR bei der nächsten Wahl wieder denselben Fehler macht. Ich gebe EUCH den Rat nicht immer nur auf die Medien zu hören und EUCH in links oder rechts einteilen zu lassen, das ist Propagandascheiße und sollte nicht als Wahlkriterium dienen. Ich persönlich bin weder links noch rechts und wähle dennoch (derzeit!) die FP weil ich in einem Wien wohnen will, das für mich lebenswert ist. Auch wenn ich mir von vielen anhören kann ich sei ein "Nazi", das ist mir egal.
  Ich will hier im 11. Bezirk kein Parkpickerl und werde mich dagegen wehren. Wenn IHR genauso denkt, dann machen wir was dagegen, meine Unterstützung habt IHR auf jeden Fall!!
LG - bernhard1110@gmail.com
Bernhard B.        8. August 2012



Parkpickerl 15. Bezirk

Garage in unmittelbarer Nähe ca.350 Meter !
Wie verhält sich das , das kein Pickerl wo Garage vorhaden genehmigt wird ? Bsp. Ich möchte entladen oder ein Besucher Fussmarod . Parke vor dem Haus weil ein Parkplatz ist und brauche etwas länger als 10 Minuten . Eine Konntrolle bestraft mich .
Oder ich bezahle einen Kurzparkschein ? Ist das noch im Sinn des Pickerls ?
bei solchen Aktionen wird man dreifach Diskriminiert finde ich .
Selbst habe ich beide Hüften operiert da komm es öfter vor das ein Lebensmitteleinkauf zu einer tortur wird diese in die Wohnung zu bringen.
anderes Bsp. man möchte in einen anderen Bezirk einen Angehörigen unterstützen wo Pickerl? Zeitaufwand 2 x wöchentlich je 3 Stunden . Das selbe Spiel ein entladen dauert schon mal oder man bezahlt .
Für mich ist das Pickerl eine Einschränkung des sozialen Verhalten .
Eine Jungfamilie mit drei Kinder Baby , 2 Jahre , 4 Jahre . Wie geht das ?. Taxi ? Öffentlich ?
oder Parkzeit zahlen. Ein Besuch kostet so gleich mal 6-8 Euro .
Super Sozial !!??
Wenn in Garagen die Gebühr nicht höher ist als die Parkpickerl wäre schon etwas erreicht .
Mit schaudern denke ich daran wenn eine Massenflucht von der Stadt stattfindet und Wien
noch teurer wird um seine Stadtfinanzen zusammenkratzen muss.
Ende des Gezäters ,Wien möge weniger PrestigeProjkte finanzieren und einmal mehr für den ruhenden Stadtverkehr nachdenken . Alleine die Radwege verschlingen unmengen an Gelder obwohl jeder Radfahrer die Verkehrszeichen kennt . würden diese sich normal und fair Verhalten bräuchte es dieses nicht. Bin mit 17 Jahre auch genug in Wien geradelt vor 40 Jahr . Da war es genauso verstopft wie jetzt. Denn die Häuser wurden ja nicht weniger und die Strassen wie Gassen sind heute noch so.
Es ist eine reine Bürgerverarschung was da passiert . Das Politische Niveau DENKEN ist sehr gesunken . Schade das sich Eliteschulen solcher angenommen haben .
Ich für meinen Teil muss wahrscheinlich noch bis zur Pension bluten dann ab aufs Land .
UND SICHER KEINE DIESER PARTEIEN BEKOMMEN MEINE STIMME :Es gibt eine die kann man wählen aber die richtet keinen Schaden an und meine Stimme verkommt nicht zu irgendeinen Scheusal !!

mit einen unfreundlichen Gruß
Anton      1. August 2012



Parkpickerl für Kleingärtner ohne ganzjährig Wohnen - Volle Pacht-halber Wert

Meiner Info nach soll das Pickerl für Kleingärtner ohne "Ganzjährig Wohnen" - Widmung nur von April bis Oktober gelten. Wenn dem so ist, sehe ich eine Einschränkung meines Rechtes auf ungeingeschränkte Nutzung meines Kleingartens - anders gesagt: Ganzjährig Pacht zahlen - halbjährig nutzen. Wenn man sich einmal durchrechnet, was von November - März an Parkgebühren fällig wird (eine enorme Summe!), selbst bei 20 Stunden durchschnittlicher Nutzung in den Grenzmonaten November, Feber und März, weiss man, wie man in ZUKUNFT bei den kommenden Wahlen seinen Dank abstatten kann.
Zu erwähnen wäre noch, das gerade sozial schwache Schichten, meist Klientell und Wähler der SPÖ unter grossem persönlichen und finanziellen Einsatz eine Platz zur Erholung geschaffen haben.
Ein deutliches "Danke Herr Bürgermeister" in Form einer Stimmverweigerung für die SPÖ wird da wohl das Ergebnis sein.
Ich hoffe nur, dass jemand die finazielle Potenz hat, hier eine Verfassungsklage einzureichen, meiner Unterstützumg kann sie/er sich sicher sein.

Kleingärtner wehrt euch, bevor es zu spät ist! 
Michael K.  26.7.2012



Parkpickerl-Vorschlag

Bzgl. Parkpickerl, möchte ich ihnen einen Vorschlag unterbreiten.
Warum führt man nicht gleich in ganz Wien das Parkpickerl ein und kassiert von jedem Zulassungsbesitzer, der sein Fahrzeug (PKW u. LKW) in Wien angemeldet hat €15.- für den PKW und €25.- für den LKW bei Firmen müsset für jeden weiteren PKW od. LKW in ansteigender Form der Preis für jedes weitere Parkpickerl die auf die Fa. zugelasen sind bezahlen (immer um €30.-, €35.- usw. mehr.)
(Jahrespickerln) auch könnte man Monats, bzw Tagespickerl einführen. Für die Pkw´s aus den Bundesländern könnte man Jahres- €70.- Monats- €30.- oder Tagespickerl €10.- einführen. Dies wäre mein Vorschlag und denke, es wäre eine gute Lösung und könnte jeder Wiener in ganz Wien parken. Die Jahres- Monats- u. Tagesparkpickerl jweisls eine andere Farbe , ebenso die Parkpicker für Personen aus den übrigen Bundeslandern die in Wien parken wollen.
mfg
rupert         19. Juli 2012



widerspricht das Parkpickerl dem Gleichheitsgrundsatz?

Laut meiner Information dürfen nur Personen, die in dem Bezirk mit Parkraumbewirtschaftung hauptwohnsitzgemeldet sind, ein Parkpickerl kaufen. Widerspricht das nicht dem Gleichheitsgrundsatz? Ich bin auch wiener Bürgerin und würde mir prinzipiell gerne ein Pickerl für den 12. Bez. kaufen, da ich aber im 13. Bez. wohne, ist mir das nicht gestattet!! Ich empfinde das als extrem ungerecht.
Warum wird nicht gleich ganz Wien zur Parkpickerlzone ernannt, und alle Wiener/innen haben die Möglichkeit, sich für ganz Wien (außer Innere Stadt) ein Pickerl zu kaufen? Den Einpendlern soll die Möglichkeit gegeben werden, in P&R-Anlagen zu parken. Dadurch würde es auch keine Unklarheiten mehr bez. Zone/Nicht-Zone geben.

Elisabeth N.    4. Juni 2012

Anmerkung Wien-konkret: Natürlich widerspricht das Parkpickerl nur für Bewohner eines Bezirkes dem Gleichheitsgrundsatz. Es wird spannend was herauskommt, wenn ein Betroffener einmal ein Musterverfahren beim Verfassungsgerichtshof durchzieht.



parkpickerl auf der schmelz

nun auch ein parkpickerl auf der schmelz gegenüber dem sportzentrum, wo sogenannte sportlich begeistert mit dem auto anreisen und alles zuparken und das natürlich auch weiterhin, parken sie ja auch stündlich im wechsel der turnstunde. die anrainer kreisen also auch weiter, allerdings zu schon bisher zeit und sprit (abgase), auch noch zusätzlichen kosten!!!!
   mehr parkplätze für anrainer und sonstige softsprüche reine verarsche. eine schweinerei!!

brigitte r.          9. Mai 2012



Parkpickerl schafft keine Abhilfe der Parkplatznot

Die Argumentation bzgl Parkpickerl, dass viele Autos mit nicht Wiener Kennzeichen im 17. parken und das Pickerl hier Abhilfe schaffen wird, ist schlichtweg lächerlich.
   Wie alle wissen, fährt eine grosse Zahl von Anrainern Fahrzeuge mit anderen als Wiener Kennzeichen. Die Parkplatznot, vorrangig im Bereich zwischen Gürtel und Wattgasse, besteht auf Grund mangelnder Stellflächen für Anrainer, nicht wegen Pendlern. Das Pickerl einzuführen, ohne vorher auch leistbare Garagen geschaffen zu haben, ist nichts anderes als pure Abzocke. Speziell in den Gebieten ab Wattgasse stadtauswärts muss man sich als Anrainer wirklich nur geprellt fühlen. Es wird kein Auto weniger oder einen Parkplatz mehr geben, man darf nur zahlen in Gebieten wo es sich mit Parkplätzen ausgeht.
Soweit mir bekannt ist, gibt es nicht einmal eine zweckgebunde Widmung für die Abgabe.
Besonders steigt Groll auf, wenn man liest "EUR 50.- Verwaltungsabgabe" - sind unsere Politiker wirklich schon so abgehoben und bürgerfern, dass man nicht mehr merkt, wie solche Ungeheuerlichkeiten aufgenommen werden ?
Der 17. Bez. hätte wahrlich genug Probleme, die man endlich spürbar angehen müsste. Stattdessen kassieren, ohne dafür eine Gegenleistung zu erbringen - super, einmal mehr die Politikverdrossenheit gesteigert.

Ulrike R.       4. Mai 2012



Parkpickerl Abzocke der SPÖ & Grünen

Die Erweiterungszonen des Parkpickerl sind reine Abzocke der SPÖ und der Grünen!!!!!
Wenn ihr die Pendler nicht wollt, dann sollen die das Doppelte zahlen, wenn sie nach Wien fahren, aber warum muss jeder Wiener wenn er Freunde besucht zahlen? Auch wenn diese am Stadtrand wohnen?? Ihr werdet Euch noch wundern wie es die Gastronomie trifft und hoffentlich eine ordentliche Lektion bei der Wahl bekommen.
   Fair wäre ein Abstimmung gewesen und sich nicht ganz einfach über die Bevölkerung hinwegzusetzen.
Die Kurzparkscheinerhöhung ist dann noch die Überfrechheit gewesen.

Mag. Michaela St.       2. Mai



Eine unerhörte Frechheit der rot-grünen Politiker!

Dies ist eine reine Abzocke der Wiener Bevölkerung. Wie stellen sich Politiker einen Familienalltag vor? Wie gehen wir einkaufen für mehrere Personen? Wie besuchen wir plegebedürftige Familienangehörige? Wie gehen wir in Zukunft ins Bad? Oder planen einen Ausflug ins Grüne?
   Leider sind unsere Politiker ahnungslos, da sie von Ihren Privatchaffeuren weiterhin durch die Gegend gefahren werden!!! Die Einführung des Parkpickerls ohne Bürgerbefragung und ohne Konzept ist eine Wahnsinn. Dies wird viele Wiener Familien und viele kleine Gewerbebetriebe in eine finanzielle Misslage bringen! Schade dass unsere Politiker handeln ohne nachzudenken!

Ursula C.           30. April 2012



Parkpickerl im gesamten 12. Bezirk

Sehr geehrte Damen und Herren,
nachdem nun für den gesamten 12. Bezirk - nicht nur für ein paar Bereiche - beschlossen wurde, das Parkpickerl einzuführen, stehe ich vor einem derzeit schwer lösbaren Problem. Ich fahre täglich aus beruflichen Gründen mit der Schnellbahn von Wien Hetzendorf zum Praterstern und wieder retour. Derzeit kann ich meinen PKW in der Nähe der Station parken, nachdem ich, aus einem angrenzenden Bezirk kommend, meine Kinder in Schule und Kindergarten gebracht habe, es sind genügend Parkplätze frei. Nun, da es keine Möglichkeit wie eine Park & Ride Anlage gibt - für Nichtwiener gibt es nämlich so etwas in den Randbezirken sehr günstig, nur in der Stadt leider nicht - muß ich um teures Geld versuchen einen Garagenparkplatz zu finden. Diese Plätze sind nun sehr begehrt, was wiederum die Preise in die Höhe treibt und das Jahresbudget mit zusätzlichen ca. 1.600,- EUR belastet. Das hat man nun davon, daß man mit den öffentlichen Verkehrsmitteln die Stadt von Schadstoffen frei hält und im Gegenzug mangels Parkmöglichkeiten für die Schnellbahnbenutzer, von allen Seiten her abgezockt wird. Für mich kommt es nun günstiger mit dem Auto an meinen Arbeitsplatz zu fahren, da fahren mittlerweile - trotz hoher Spritpreise - günstiger ist, als das Auto stehen zu lassen. Ich stehe wie Abertausende Wiener plötzlich vor einem unnötigen, kaum lösbaren Problem, auch wenn ich mein Auto nur so weit erforderlich, benütze. Dummerweise ist auch das Fahrrad in der wärmeren Jahreszeit keine Alternative, da Fahrräder zu den Stoßzeiten nicht in den öffentlichen Verkehrsmitteln mitgenommen werden dürfen und ein Stehenlassen von Fahrrädern bei Haltestellen aufgrund Vandalismus und Diebstahlsquote keine Option ist.
   Vielen Dank, daß wir Wiener nun voll zur Kasse gebeten werden und die Pendler aus dem Umland, welche die Auslöser für diese Art der Parkraumbewirtschaftung waren, günstige Parkgaragen zur Verfügung haben.

Peter C.     27. April 2012



Parkpickerl Wien 12

Sehr geehrte Damen un Herren,
bis heute dachte ich, dass es für Hetzendorf Ausnahmebeschränkungen für das Parkpickerl gibt, mußte mich jedoch lt heutigem Kurier vom Gegenteil überzeugen.
Diese Bestimmung sehe ich als Familientrennung bei Inländern, denn meine Kinder mit Familien können mich ab Oktober nur mehr Samstag/Sonntag besuchen kommen, denn wo sollen sie ihr Auto parken, da es in der Umgebung Hetztendorf nicht einmal ein Parkhaus gibt. Gleiches gilt auch für Freunde. Ist es wirklich angedacht die Wiener zu Einsiedlern in der Großstadt zu machen, oder soll Wien von Wienern abgesiedelt werden?
Ich denke, ich bin mit diesen Fragen / Problemen nicht alleine, habe jedoch schon für nach dem 1. Oktober gedacht.
Was passiert eigentlich mit den Lenkern die mit Kennzeichen der Länder CZ / SK / H / PL unterwegs sind. Haben die Weiterhin Narrenfreiheit beim Parken, denn sie wissen, dass die an sie ergangenen Anzeigen nicht verfoglt werden, da das den österreichischen Behörden viel zu komplziert ist.
Aussagen von Betroffenen, die Ihr Auto über Bekannte in diesen Ländern angemeldet haben, da auch die Versicherung viel günstiger ist.

Vielen Dank im Voraus für Ihre Stellungnahme.
Mit freundlichen Grüssen
Ulrike H.        25. April 2012



Parkpickerl als Sachbezug vom Gehalt abgezogen

In einem zukünftigen Parkpickerl Bezirk steht mir ein Firmenparkplatz (Privatgelände) für meinen Privat PKW zur Verfügung. Jetzt wurde mir mitgeteilt dass mir dadurch in Zukunft von meinem Gehalt ein Sachbezug abgezogen wird. Wenn das so stimmt, kann man mir bitte erklären mit welcher Begründung!?

Manfred              16. April 2012

Antwort Wien-konkret:
1. Für einen Firmenparkplatz (auf Privatgrund) braucht man kein Parkpickerl.
2. Weil der Firmenparkplatz wird in Bezirken mit Parkpickerlpflicht mit dem gleichen Wert angesetzt, wie das Parkpickerl im Bezirk kosten würde. Somit ist es ein Sachbezug. Rechtsgrundlage ist § 15 EStG "Sachbezüge" und die dazugehörenden Lohnsteuerrichtlinien.
3. Der Sachbezug wird derzeit mit 14,53 Euro pro Monat angesetzt. Dafür muß in Zukunft Sozialversicherung und Lohnsteuer bzw Einkommenssteuer bezahlt werden. 



Parkpickerl neu ab 1.10.2012

Kurze Frage, war das im Wahlprogramm von rot grün auch dabei?

lg  Philipp C.   11. April 2012

Anm. Red.: Glaube nicht. Diskutiert wurde aber schon länger. RM.



Wiener Parkpickerl für Niederösterreicher ?

Guten Tag ich hätte eine kleine Frage, ich habe erfahren das es trotzallem eine Möglichkeit gibt ein Parkpickerl zu bekommen obwohl man kein Wiener ist, sondern NÖ von Herrn Dr Knoflacher.
In meinem Fall wohne ich in NÖ nämlich in Mauerbach 3 km von Wien entfernt jedoch bin ich eig 99% nur in Wien und bräuchte umbedingt ein Pickerl.
ich wollte fragen wo ich diese Formulare finde um einen Antrag zu stellen für ein Parkpickerl als NÖ.

mfg
christopher R           8. April 2012

Antwort Wien-konkret:  Laut Auskunft des Magistrats gibt es keine Wiener Parkpickerl für Niederösterreicher. Wiener Parkpickerl kann man nur beantragen, wenn man den Hauptwohnsitz in Wien hat. Niederösterreicher können in den Parkpickerlbezirken entweder in der Parkgarage Parken oder Kurzparken (und Kurzparkscheine ausfüllen).



Auswirkungen der Pickerlpflicht

liegen eigentlich analysen der auswirkungen der pickerlpflicht auf den den landstraßenverkehr vor?
Michael S.         30. März 2012

Antwort Wien-konkret: Was verstehen Sie unter "Landstraßenverkehr" im Zusammenhang mit dem Wiener Parkpickerl?



Parkpickerl f. Bezirke

Warum muss der Parkpickerl soviel Kosten?
Wiso kann mann nicht mit 50,- Berechnen + Kosten.

elvira k.    21. März 2012

 



Autofahrer als Melkkühe

SEITENNAME: Situation in 1050 und 1080 Wien
Es ist unertraeglich wie die Politiker die Autofaherer zu den Melkkühen der Nation auserkoren haben!
135 Euro pro Jahr für KEINE Gegenleistung zu kassieren um die Löcher der Stadtkassa zu Parkplätze geben ist einfach FALSCH!
Ich habe lange ein Parkpickerl gehabt, aber so gut wie NIE einen Parkplatz gefunden!
Es gibt eine einzige Möglichkeit hier endlich befriedigende Ergebnisse zu erzielen und das ist Anrainerparkplätze die man NUR mit einem Parkpickerl des jeweiligen Bezirks nutzen darf.
Bei Zuwiederhandeln abschleppen!
Die Kurzparkgebühren sind ja mittlerweile auf Garagenniveau und ich glaube nicht, dass die Garagen hier wirklich nachziehen werden. Das würde eine echte Chance bieten um diese zu füllen und die Parkplätze auf der Strasse für Anrainer frei zu halten! Das Problem hierbei ist natürlich, dass dann die Parkscheine quasi als Körberlgeld wegfallen würden (zumindest teilweise)
Es ist traurig und ärgerlich, dass die Grünen nicht die Courage hatten dies zu berücksichtigen und auch die SPÖ nicht daran gedacht hat!
Teilweise gibt es jetzt Pilotprojekte dazu, aber diese kommen wohl schon zu spät!
Die Stadtregierung zeigt hiermit jedoch wieder einmal nur Ihren Ideenreichtum wenn es um das Gebührenerfinden, Gebührenerhöhen oder Gebührenausweiten geht!
Diese Belastungspolitik alias Abzocke aufkosten der ansässigen Bevölkerung muss aufhören.
Ärger der Pendler kann ich nicht nachvollziehen, da es genug Optionen gibt in die Stadt zu kommen.
Treffen tut es größtenteils die Betriebe und Unternehmen in den jeweiligen Bezirken und profitieren tut nur die Kassa der Finanzstadträtin!
Man darf gespannt sein wohin dieses Geld in Zukunft fliessen wird!

Johann Ferdinand K.          10. März 2012



Parkpickerl: 3. Pickerl ist unsozial

Ich wollte anmerken, dass das 3. Pickerl (wieviele kommen da noch auf uns zu?) in höchstem Maße unsozial ist. Möchte man Freunde oder Familienangehörige besuchen, oder Besuch empfangen so kostet es den Besucher für 3 Stunden:
6 € Parkgebühr,
ca. 3 € Benzin und wenn man noch eine kleine Aufmerksamkeit für ca.
4 € mitnimmt
fröhliche 13 € !!!

Besuch in den Außenbezirken wird man noch viel weniger erhalten, da die Anreise entweder teuer (Benzin und Parkgebühr) oder äußerst mühsam und zeitraubend (Öffis) ist.
Zudem ist zu befürchten, dass kleinere Gewerbetreibende die keinen Parkplatz zur Verfügung stellen können wahrscheinlich dem Untergang geweiht sind. Bis dato hatten sie zu dem Nachteil der längeren Anfahrt, zumindest einen kostenlosen Parkplatz zu bieten.
   Da die Stadt Wien aber offensichtlich dringend Geld braucht und die vielen HOs, MIs, TUs, WUs, Tschechen, Polen,... tatsächlich einen nicht unerheblichen Teil der Parkplätze okkupieren (und zu Hause problemlos vor ihrer Haustüre parken), wäre ein Parkpickerl für "Wiener-Außenbezirkler", das in sämtlichen Außenbezirken gilt eine noch halbwegs sozial verträgliche Lösung.
   Erschwingliche Park&Ride Anlagen, welche aber in öffentlicher Hand bleiben sollten (denn private sind auch kaum leistbar) wären sicher der nächste vernünftige Schritt.
Die Frage die sich angesichts dieser "Abzocke" stellt ist: Muss man jetzt wirklich die FPÖ wählen, damit zumindest die Hoffnung besteht, dass die Politik FÜR und nicht gegen die Bürger und Bürgerinnen da ist??? 

Corina Z.          24. Februar 2012

Antwort Wien-konkret: Nein. Sie können auch die EU-Austrittspartei bei der nächsten Nationalratswahl wählen. Der EU-Austritt würde Österreich 1,5 Milliarden Euro pro Jahr an Beiträgen ersparen.



Stellungnahmen zum Wiener Parkpickerl,

25.2.2013 Parkpickerl bringt negative Auswirkungen auf Wiener Immobilienmarkt

Anlässlich der bevorstehenden Volksabstimmung befragte das Immobilienportal FindMyHome.at 140 Makler und 730 Immobiliensuchende zu ihrer Meinung über ein wienweites Parkpickerl.
   Ernüchterndes Ergebnis: Die jetzt schon hohen Immobilienpreise würden durch die Ausweitung des Parkpickerls auf das gesamte Stadtgebiet in Objekten mit integrierten Parkmöglichkeiten noch weiter steigen. Eigentum könnte durch die neue Parksituation in bestimmten Lagen an Wert verlieren.
   73 Prozent der Makler befürchten, dass Immobilien ohne hauseigene Parkmöglichkeit künftig nur mehr schwierig zu vermieten sein werden, wodurch Immobilieneigentümer deutliche Einbußen hinnehmen müssten. Lagen ohne ausgezeichnete Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr werden laut 58 Prozent der befragten Immobilienexperten deutlich an Wert verlieren. In Top-Lagen wird es zu weiteren Preissteigerungen kommen. "Die versteckte Zusatzsteuer der rot-grünen Stadtregierung kann zu massiven Verschiebungen am Immobilienmarkt führen, die vor allem Mieter mit kleinem Budget in Randlagen treiben", warnen die Immobilienexperten Benedikt Gabriel und Bernd Gabel-Hlawa vom Portal FindMyHome.at. 

Parkpickerl-Ausweitung beeinflusst Wohnsituation negativ
Bereits jetzt fühlen sich 52 Prozent der 730 befragten Immobiliensuchenden in ihrer aktuellen Wohnsituation durch die Ausweitung des Parkpickerls beeinträchtigt. Für satte 71 Prozent hat sich die persönliche Parksituation in den letzten Monaten deutlich verschlechtert. Weitere 53 Prozent werden auf ihrem täglichen Arbeitsweg behindert. Schon die aktuelle Situation führt dazu, dass 59 Prozent der Immobiliensuchenden sich für eine Wohnlage am Stadtrand entscheiden würden, um der zusätzlichen Gebührenbelastung zu entgehen. Nicht verwunderlich ist, dass bei der bevorstehenden Volksbefragung 64 Prozent der Befragten gegen ein wienweites Parkpickerl stimmen wollen. "Die Stadtregierung ist gefragt, zeitgemäße Verkehrs- und Mobilitätskonzepte zu entwickeln und nicht neue Zusatzsteuern einzuführen, die sowohl Mieter als auch Eigentümer massiv belasten", schließen Gabriel und Gabel-Hlawa. 
Rückfragehinweis: leisure communications          25. Feburar 2013



5.6.2012 Häupl grundsätzlich für Ausweitung der Parkpickerl-Zonen

Bürgermeister Michael Häupl bekräftigte am Rande des Mediengesprächs am Dienstag, dass er "grundsätzlich zu einer Ausweitung der Parkpickerl-Zonen" stehe. Wenn die Opposition nun Unterschriftenlisten auflege, um eine Volksbefragung zu erreichen, sei das "ihr gutes Recht". Jedoch sei die Durchführung einer Volksbefragung in der Wiener Stadtverfassung genau geregelt. Ob die Voraussetzungen im Zusammenhang mit der Ausweitung der Parkraumbewirtschaftung vorliegen, werde gegebenenfalls nach Vorliegen eines entsprechenden Antrags zu prüfen sein, so Häupl. ...
Rückfragehinweis: PID-Rathauskorrespondenz: Nina Böhm, Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien (MA 53) Telefon: 01 4000-81378



15.12.2010 GR Mag. Dietbert Kowarik (FPÖ): Parkpickel sei nur für die Stadtkassa positiv

FPÖ: Parkpickel sei nur für die Stadtkassa positiv

Das Parkpickerl sei "einzig positiv" für die Wiener Stadtkassa, meinte eingangs GR Mag. Dietbert Kowarik (FPÖ). Viele Menschen seien auf ein Auto angewiesen. Eine Möglichkeit wäre jedoch gewesen, den öffentlichen Verkehr zu attraktivieren, etwa durch günstigere Tarife der öffentlichen Verkehrsmittel. Durch das Parkpickerl würde der Individualverkehr höchstens verdrängt und die WienerInnen "zur Kassa gebeten".  ...
OTS0169 2010-12-15/12:41



15.12.2010 Grüne Wien/Maresch: Parkpickerl in Favoriten nützt der lokalen Bevölkerung

Grüne für Parkpickerl in Wien-Favoriten

"Favoriten gleicht derzeit in Gürtelnähe einem riesigen Gratis-P&R-Parkplatz für PendlerInnen aus dem südlichem Wiener Umland", beschreibt der Verkehrssprecher der Grünen Wien, Rüdiger Maresch, die derzeitige Parkplatz-Situation in diesem Gebiet. Wie die Erfahrungen aus den bereits bewirtschafteten Gebieten innerhalb des Gürtels und rund um die Stadthalle zeigen, bringt die Parkraumbewirtschaftung vor allem der lokalen Bevölkerung große Vorteile. Sie führt zu einer spürbaren Entlastung der Parkraumsituation. In den Innenbezirken hat sich die Stellplatzauslastung untertags von 100 Prozent auf 70 Prozent und am Abend von durchschnittlich 99 Prozent auf 88 Prozent reduziert. Die Anzahl der Falschparker ging stark zurück, ebenso die Parkplatzsuchzeit (minus 18 Prozent) und die gesamte Fahrleistung um zwölf Prozent.
  
"Deshalb ist es für mich völlig unverständlich, warum die ÖVP Favoriten heute im Bezirksparlament eine Resolution gegen das Parkpickerl in Favoriten einbringen will. Wieso wehrt sie sich gegen eine klare Verbesserung für die Favoritner AutofahrerInnen?", wundert sich Maresch. "Ein Parkpickerl in Favoriten bringt nicht nur Vorteile für AutofahrerInnen, sondern ermöglicht dadurch eine sinnvolle Nutzung des Straßenraums für alle BewohnerInnen Favoritens", ergänzt Georg Prack, der Klubobmann der Grünen Favoriten. Weniger PendlerInnen- verkehr bedeutet auch insgesamt eine geringere Autoverkehrsbelastung im Favoritner Straßennetz. Es sind dadurch Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung und für die Beschleunigung des Öffentlichen Verkehrs viel leichter umsetzbar. "Für uns ist völlig klar, dass ein Parkpickerl in Favoriten vor allem im Sinne der Favoritner Bevölkerung liegt. Deshalb werden wir gemeinsam mit der SPÖ den ÖVP-Antrag natürlich ablehnen", so Prack abschließend.
Rückfragehinweis: Pressereferat Grüne, Tel.: 01-4000 - 81814,

Anmerkung Wien-konkret: Wenn ein Parkpickerl im Sinner der Bevölkerung ist, warum fürchtet sich SPÖ & Grüne dann von einer Bürgerbefragung im betreffenden Bezirk und läßt diese nicht zu? VErmutlich geht es doch eher ums Abzocken der Autofahrer.



15.12.2010 ÖVP-Stiftner: Parkraumbewirtschaftung darf keine Abzocke sein

ÖVP gegen Ausdehung der Parkpickerl auf die Wiener Bezirke 12-19

"Bevor man über eine Ausweitung der Parkraumbewirtschaftung nachdenkt, müssen erst in ganz Wien genügend Garagenplätze vorhanden sein", kritisiert der Infrastruktursprecher der ÖVP Wien, LAbg. Roman Stiftner, die aktuelle Parkraumbewirtschaftungspolitik der Stadtregierung. "Einfach wild in möglichst allen Bezirken das Pickerl einzuführen, wie das die neue Verkehrsstadträtin will, ohne gleichzeitig neue Parkplätze zu schaffen, ist eine Abzocke der Bürgerinnen und Bürger und wird zu Recht zu einer generellen Ablehnung der Parkraumbewirtschaftung führen", sagte Stiftner.
... Unverständlich sei, dass der Bürgermeister das Ansinnen der grünen Verkehrsstadträtin nach einer Parkpickerlausweitung in dieser Dimension einfach so hinnehme, sind doch von den damit verbundenen Belastungen hauptsächlich Bürgerinnen und Bürger aus Bezirken betroffen, deren Kaufkraft nicht besonders hoch ist. "Wo bleibt das angeblich so ausgeprägte soziale Gewissen der SPÖ, das doch eigentlich verbieten sollte, für diese Menschen weitere Kostenbelastungen zu beschließen", fragt Stiftner abschließend. 

Rückfragehinweis: ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien Tel.: 01-4000/81 916,



15.12.2010: FPÖ-Mahdalik fordert gratis Parkpickerl

FPö fordert ein Gratisparkpickerl für Wiener und Wienerinnen

FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik kritisiert zunächst SPÖ & Grüne:
"Die Ausdehnung vorerst einmal auf die Bezirke 12 bis 19 soll jedoch skandalöser Weise nicht durch eine "BürgerInnenbefragung" - wie sie von den Grünen sonst bei jedem Rasenschnitt im Stadtpark vehement eingefordert wird - legitimiert sondern in den jeweiligen Bezirksvertretungen brutal durchgedrückt werden." Mahdalik erneuert die FPÖ-Forderung nach einem kostenlosen Parkpickerl für ganz Wien, um der Einpendlerproblematik aus Niederösterreich endlich Herr zu
werden. ...
Rückfragehinweis: FPÖ-Wien 01- 4000/81747



15.12.2010: SPÖ GR-Lindenmayr: Parkraumbewirtschaftung wichtige Verkehrslenkungsmaßnahme

SPÖ für die Ausdehung der Parkpickerlbezirke in Wien

"Die Parkraumbewirtschaftung ist eine Erfolgsgeschichte und eine wichtige Maßnahme zur Verkehrslenkung", betont SP-Gemeinderat Siegi Lindenmayr im Rahmen der heutigen Gemeinderatssitzung. Die Stadt Wien habe Ende der 1980er Jahre die Kommission für Parkraumbewirtschaftung ins Leben gerufen und habe mit den ersten Maßnahmen begonnen, erinnert Lindenmayr: "Davor waren viele innerstädtische Parkplätze von Einpendlern aus dem Wiener Umland besetzt und die Wiener Bevölkerung hatte oft das Nachsehen. Die Einführung der Parkraumbewirtschaftung war daher eine gute und richtige Maßnahme im Sinne der Wienerinnen und Wiener".
   Ein weiterer Nebeneffekt der Parkraumbewirtschaftung zeige sich auch beim deutlichen Rückgang des innerstädtischen motorisierten Verkehrs und an den sinkenden Zulassungszahlen. "Die Parkraumbewirtschaftung hat sich in der Vergangenheit bewährt. Eine Ausweitung wird aber ausschließlich nach genauer Prüfung und auf Basis von Studien und Untersuchungen durch Ziviltechniker möglich sein. Zudem wird das Parkpickerl nicht einfach von oben verordnet, sondern - da wo es möglich und sinnvoll ist - in enger Zusammenarbeit mit den betroffenen Bezirken realisiert werden", erklärt Lindenmayr. 
Rückfragehinweis:  SPÖ Rathausklub, Presse

Anmerkung Wien-konkret: Eine "Zusammenarbeit" mit den betroffenen Bürgern ist bei der SPÖ offensichtlich nicht angedacht, lediglich mit den Bezirksräten und Funktionären (der eigenen Partei?) im jeweiligen Bezirk. "Parkraumbewirtschaftung" ist übrigens ein nettes Wort für alle Arten von "Parkgebühren".



3.12.2010: ÖVP-Gerstl ad wienweites Parkpickerl: Grün Blau als unheilige Allianz gegen Autofahrer

ÖVP gegen Gratisparkpickerl in Wien

Als "vorweihnachtliche Punschidee" bezeichnet der Verkehrssprecher der ÖVP Wien, StR. Wolfgang Gerstl, die Idee der blauen Abgeordneten Mahdalik und Gudenus, ein Gratis Parkpickerl für
ganz Wien einzuführen.
"Bei solchen vermeintlichen Geschenken besteht immer die Gefahr, dass sie den Bürgern sehr teuer kommen", betont Gerstl. Außerdem widerspreche ein flächendeckendes Parkpickerl für Wien mit hoher Wahrscheinlichkeit dem Sachlichkeitsgebot des Gleichheitsgrundsatzes bzw. dem Differenzierungsgebot - weil nicht jeder Bezirk ein Parkpickerl brauche.
   Einerseits schaffe man durch eine solche Einführung die Möglichkeit, durch die Hintertür dann die Gebühren schrittweise zu erhöhen, so dass von kostengünstig oder gar gratis keine Rede mehr sein könne. "Andererseits würde so oder so ganz Wien zur Kurzparkzone - was weder sinnvoll, noch im Interesse des Wirtschaftsstandorts Wien wäre. Mit der ÖVP wird es kein Parkpickerl für ganz Wien geben - egal, ob nun kostenpflichtig oder gratis", betont Gerstl abschließend.
Rückfragehinweis: ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien    Tel.:01- 4000/81 916,

Anmerkung Wien-konkret: Die ÖVP hat bei der letzten Gemeinderatswahl im Okt. 2010 in Wien 14% der Wählerstimmen erhalten. Die SPÖ-Grüne Koalition braucht also nicht die Zustimmung der ÖVP.