Wien

(Bezirks-) Parkpickerl in Wien:


Allgemeines:
Das sogenannte "Parkpickerl" ist eine Parkgebühr für Bewohner des eigenen Bezirkes. Damit kann ein Bewohner mit Hauptwohnsitz in einem bestimmten Bezirk sein Auto dauerhaft abstellen. Ein Parkpickerl ist keine Garantie dafür, dass Sie in Ihrem Bezirk auch wirklich einen Parkplatz finden. Pro Person wird nur ein Parkpickerl ausgestellt werden.

Parkpickerlbezirke in Wien sind: 1., 2., 3., 4., 5., 6., 7., 8., 9., 15., 20.
ab 1.10.2012 auch: 12., 14., 15., 16., 17.
ab 5.9.2016 auch: 18.

Kosten: 
Bundesabgabe: 14,30 Euro für den Antrag + 3,90 Euro für jede zusammengehörige Beilage; Verwaltungsabgabe: 35,70 Euro 
Parkometerabgabe: 1. bis 9., 15. Stadthalle-Westbahnhof und 20. Bezirk: 120 Euro (1 Jahr) bzw. 240 Euro (2 Jahre), 12.-18. Bezirk: 90 Euro (1 Jahr) bzw. 180 Euro (2 Jahre); Entsprechend dem Bewilligungszeitraum (dieser muss mindestens drei Monate umfassen; bereits begonnene Kalendermonate werden dabei voll gerechnet).

Mehr Infos => Parkpickerl

PArkraumüberwachung: Telefon: +43 1 4000-7400



Kurzparkscheine in Wien ab 1.1.2017:

* 1,05 € je angefangene 30 Minuten.
 
* 15 Minuten Abstelldauer (Parkschein violett): gebührenfrei. Dieser Parkschein ist nicht kombinierbar mit bezahlter Parkzeit. D.h. Sie müssen spätestens nach 15 Minuten wirklich weggefahren sein.
 
Parkscheine für gebührenpflichtige Kurzparkzonen sind an folgenden Stellen erhältlich:
    * Trafiken
    * Vorverkaufsstellen der Wiener Linien
    * Fahrscheinautomaten der Wiener Linien in allen Wiener U-Bahn-Stationen
    * Autofahrerorganisationen ARBÖ und ÖAMTC
    * Tankstellen
    * Zigarettenautomaten



Entwicklung der Tarife / Kurzparkzonen Wien

Jahr            Tarif in ATS/Std.      Tarif in EUR/Stunde
1974                        4,-                0,29
1980                        8,-                0,58            
1986                      12,-                0,87            
2002                      11,-                0,80            
2007, 1. Sept.      16,51             1,20    
2012, 1. März       27,52             2,00
2017, 1. Jan.        28,90             2,10



2012: Kurzparkregel von 2007 gilt auch heuer weiter:

Wiener Bezirke: 1., 2., 3., 4., 5., 6., 7., 8., 9., 20.,
Parkdauer: Zwei Stunden Montag bis Freitag (werktags): 9 bis 22 Uhr

für Teile des 15. Bezirkes "Sonderkurzparkzone Stadthalle"
Parkdauer: Zwei Stunden (von 1. September bis 30. Juni) Täglich: 18 bis 23 Uhr
 



1.9.2007: Neue Parkregelung ab September in Wien: Kurzparken wird um 50% teurer

Kurzparkscheine Wien

Merkregel: Ab 1.9.2007 betrifft es die Bezirke 1-9 und 20 und zwar werktags ab 9 Uhr bis 22 Uhr.

Am 28.3.2007 nachmittag hat die Kommission für Parkraummanagement entschieden: die Kurzparkzonen in Wien werden ab 1. September 2007 in den Abendstunden ausgedehnt. Parkscheine sind in den Bezirken 1 bis 9 (Innere Stadt bis Alsergrund) und 20 (Brigittenau) nun von Montag bis Freitag im Zeitraum von 9 bis 22 Uhr erforderlich.

Ab 1. September 2007 wird der Preis für das Kurzparken angehoben: Kurzparkscheine für 1 Stunde kosten künftig EUR 1,20 (+50%), das Anrainerpickerl EUR 135,-- (+29%) pro Jahr. Die maximale Parkdauer von 2 Stunden bleibt unverändert

Das Thema "Parkraumbewirtschaftung" wurde auf vielfachem Wunsch der Bezirke in der Kommission für Parkraummanagement beraten. Mit der Preiserhöhung will man den PKW-Individualverkehr aus dem Zentrum draußen halten bzw. ordentlich mehr abkassieren.

Alte Parkscheine:
* ab 31. August 2007 nicht mehr gültig
* Umtausch möglich gegen Aufpreis (Parkscheine aus 2011 sind angeblich im Jahr 2013 nicht mehr umtauschbar, aber einklagbar; Verjährung erst nach 30 Jahren)
* Umtauschorte: Vorverkaufsstellen der Wiener Linien, den Stadtkassen in den Bezirksämtern sowie bei ÖAMTC und ARBÖ.
* Handy-Parken: die Guthaben werden automatisch umgerechnet: Wer beispielsweise bis 31. August einen Wert für zwölf Stunden Parkdauer geladen hatte, hat ab 1.9. nur noch acht Stunden Guthaben.
* Parkscheine in Schilling können bei der Stadthauptkasse im Wiener Rathaus Hochpaterre Tür 104 zu den Öffnungszeiten (Mo-Fr 7:00 - 15:00) umgetauscht werden. Tel: 01-4000-86125 . 
Keine zeitliche Befristung der Umtauschfrist.
 

Wo man nach 18 Uhr in Wien Kurzparkscheine kaufen kann:

In folgenden U-Bahn-Station können Sie beim Fahrscheinautomat der Wiener Linien Kurzparkscheine bis 22 Uhr kaufen:

U6 Alt Erlaa: Anton-Baumgartner-Straße
U6 Burggasse - Stadthalle: Kandlgasse
U1 Donauinsel: Bahnsteig Gleis 1 +2,
U6 Dresdner Straße: Lift + Passettistraße Lift
U3 Enkplatz: Simmeringer Hauptstraße
U3 Erdberg: Nottendorfergasse
U3 Gasometer: Halle West
U3 Herrengasse: Minoritenplatz
U3 Hütteldorfer Straße: Feilgasse
U1 U2, U4 Karlsplatz: Akademiestraße
U3 Kendlerstraße: Opfermanngasse
U1 Keplerplatz: Raaberbahngasse
U1, U4 Landstraße Wien Mitte: Markt
U4, U6 Margaretengürtel: Halle
U4 Meidlinger Hauptstraße: Halle
U6 Philadelphiabrücke: Halle
U2 Rathaus: Stadiongasse
U4 Rossauer Lände: Kanal
U3 Schlachthausgasse: Kleingasse, Halle Schlachthausgasse:
U2 Schottentor: Hohenstaufengasse
U1, U4 Schwedenplatz: Urania
U3 Schweglerstraße: Benedikt-Schellinger-Gasse
U4 Stadtpark: Lift
U1 Taubstummengasse: Aufzug Favoritenstraße
U6 Thaliastraße: Richtung Thaliastraße Gleis 1
U6 Tscherttegasse: Bahnsteig + Halle
U4 Unter Sankt Veit: Halle
U2, U3 Volkstheater: Volkstheater + Burggasse
U6 Währinger Straße: Innerer Gürtel
U3, U6 Westbahnhof: Gerstnergasse
U1 Zentrum Kagran: Halle Süd  + Lift;
U3Zippererstraße: Simmeringer Hautpstraße


...da man bei den U-Bahn Station meist keinen Parkplatz findet, sollte man besten mit der U-Bahn hinfahren (keine Scherz!)...
 

Erhöngung 1.9.2007


Seit 1986 wurde der Tarif für Parkscheine nicht erhöht - ab 1. September 2007 gibt es eine saftige Preiserhöhung um 0,40 Cent (+ 50%) pro Stunde. Kurzparkscheine für 1 Stunde kosten dann Euro 1,20. Zur Preissteigerung stellt Schicker (SPÖ) fest: "Wir haben seit 21 Jahren nicht einmal eine Indexanpassung oder Valorisierung durchgeführt. Durch die Euro-Umrechnung (Anmerkung: im Jahr 2002) ist der Preis sogar gefallen."

Das Anrainerpickerl wird derzeit von über 100.000 WienerInnen beansprucht und bezahlt. Das Anrainerpickerl wird von Euro 105,- auf Euro 135,- um 29% erhöht. Von der Stadt Wien werden für bereits erteilte Bewilligungen (= bezahlte Pickerl) keine Nachzahlungen gefordert.

Sonderfall 15. Bezirk: für die Region Stadthalle erfolgt keine zeitliche Änderung. Der Preis für das Anrainerpickerl wird von Euro 55 auf Euro 60,6 angehoben, somit "nur um +10% . 
 

Resümee: Parken in Wien wird massiv teurer. Parkplätze werden dadurch aber nicht mehr. Die Parkplatzsuche wird auf andere Bezirke verlagert. Die Arbeiterkammer hat der Preiserhöhung um 50% zugestimmt! Man frägt sich, auf welcher Seite die Arbeiterkammer eigentlich steht.
 





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Parken in der Stadt kostet für 1 ½ Stunden 74,10 Euro

Am 3. Jänner 2017 habe ich meine derzeit geh-eingeschränkte Frau in die Innere Stadt gebracht.
Wir stellten das Auto in der Biberstraße ab und buchten 1 Stunde bis 13:00 Uhr über Handyparking.
Da das Essen etwas länger dauerte, waren wir erst um 13:25 wieder beim Auto - auf dem Weg dorthin hoffnungsvoll, dass es sich vielleicht ohne Strafzettel ausgegangen sein wird. Was wir vorfanden waren aber gleich zwei Strafzettel:
Einen um 13:13 für „Parkzeit überschritten“ € 36,00 und einen um 13:18 für „Halten und Parken Verboten“ („Anrainerzone“) € 36,00.
Mit der Parkgebühr für eine Stunde von € 2,10 sind das satte € 74,10! Für einen Strafzettel hätte ich volles Verständnis aber zwei sind für mich reichliche Abzocke!
Wie ich in einem Urteil des Bundesfinanzgerichtes aus 2015 lese, ist eine "Doppelbestrafung" nach ParkometerG und StVO zwar zulässig, in Ordnung finde ich es aber überhaupt nicht!
mit besten Grüßen
Herwig H.        4.1.2016

Anm. Wien-konkret: Sie hatten in Wirklichkeit sogar noch Glück. Im Halte- und Parkverbot hätten Sie auch abgeschleppt werden können. Die Abschleppkosten hätten dann 264 Euro betragen.
(SPÖ & Grüne wollen übrigens so wenige Autos in der statt wie nur möglich. Wenig überraschend werden jetzt zusätzlich in den Kurzparkzonen spezielle Anrainerzonen eingeführt.)



unmögliche System der Zettelausfüllerei

liebe redaktion!
auch ich - eine aus der provinz - bin jetzt schon sooo sauer auf diese unmögliche parkraumbewirtschaftung in wien und verstehe einfach nicht, warum es hier rechtlich niemand schafft, dagegen anzukämpfen. vorposter (spez. jener Alex aus D) haben diesen wahnsinn ja detailliert beschrieben - dem kann ich nur zustimmen!!!
   ich nehme an, wien ist die einzige großstadt in europa, die sich so etwas erlaubt - auch dieses unmögliche system an zettelausfüllerei?? ja wo gibts denn sowas??
   erstmals nach ausweitung der kostenpflichtigen parkzone ein "nettes" erlebnis: ich stand mit dem auto vor der wohnung meines sohnes (16. bez) , fragte ihn tel.  wo denn jetzt der parkautomat wäre usw. usw. Die trafik anbei hatte 1.) zu und 2.) stand da - wir verkaufen keine parkscheine. mein sohn riet mir, im auto zu warten ("die sind schnell mit strafen")  wollte die app aktivieren (er kennt sich aus), dies dauerte allerdings damals noch sehr lange und ich saß im tiefsten winter bei eiseskälte im auto..... ich bin danach krank geworden und wäre ich amerikanerin hätte ich wohl die stadt wien klagen müssen!
   ein anderes mal durfte ich die wohnung einer freundin nutzen - um 20 h abends angekommen / wie bitte? jetzt noch parkgebühr? ja! dort bis 22 h.  aber wo denn zahlen - siehe oben....trafik um 20 h??
   Jetzt es geht in meinem fall um den umbau einer kleinen eigentumswohnug im 15. - diese vor über 20 jahren erworben und jetzt erst für den eigenbedarf nutzbar. also mit dem zug nach wien, ok, aber wie denn alles transportieren? bin letzlich mit der straßenbahn zu einem baumarkt gefahren, riesendinger an dämmmaterial gekauft und nur ein paar netten wienern ist es zu verdanken, dass ich das geschafft habe.
   meine tochter wohnte bis vor kurzem in der innenstadt münchen/hier konnte ich um 6 €/tag ein parkticket kaufen!!! dies ist auch nicht wenig, aber immerhin: 24 std.parken! - in wien wäre dies nicht einmal möglich, auch wenn ich sozusagen 20 € zahlen würde!
   auch die lösung parkhaus in wien ist für mich keine lösung: ich brauche das auto ja, um einige besorgungen, transporte zu bewerkstelligen, dh. ich muss jederzeit ein- und ausfahren können was wiederum heißen würde, jedesmal zahlen???
   dass auch sehr fleißig strafzettel geschrieben werden, habe ich beobachtet - unglaublich, mit welchem fleiß diese "sheriffs" ans werk gehen. und natürlich, die kosten etwas und dazu sollen alle (speziell die dummen aus der provinz) etwas beitragen! und natürlich gehen die herzlichen werbungen für wien (mir kommt vor, das gibts auch nur in wien) auch ins geld...
mfg monika k.           20. April 2015



Parken in Wien und Transfer zum Flughafen

Hallo,
wir kommen aus Graz und fliegen für eine Woche (Sa - So) nach London. Wo können wir in Wien den PKW für 8 Tage günstig parken und zum Flughafen gelangen (Abflug Sa. 11:45 Uhr)?

Besten Dank im Voraus
W.R.    29.12.2011

Antwort Wien-konkret: der 11. Bezirk ist parkgebührenfrei (bis auf vereinzelte Kurzparkzonen). Von hier dann weiter mit der Schnellbahn S7 zum Flughafen.
Noch besser ist es, Sie fahren mit dem Auto nach Schwechat ins Ortsgebiet und mit dem Taxi zum Flughafen. Das ist nicht nur kürzer sondern auch billiger, da Sie über keine Landesgrenze fahren müssen.



Umtausch: alte Parkscheine in Schilling oder Euro

Guten Tag,
habe noch einige alte Parkscheine sowohl in Schilling- als auch in Euro Beträgen gefunden. Kann man diese noch eintauschen - gegen Aufzahlung ?

Vielen Dank für Ihre Info
Freundliche Grüsse
Peter K.                                  11. April 2008

Antwort Wien-konkret:
Ja, im Rathaus 1080 Wien bei der Stadthauptkasse
Hochpaterre Tür 104 zu den Öffnungszeiten (Mo-Fr 7:00 - 15:00). Tel: 01-4000-86125


Sehr geehrter Herr Marschall!

Die alten Parkscheine - sowohl EUR als auch Schilling - können unbefristet in der Stadthauptkassa und in den
Stadtkassen umgetauscht werden.
Sollten Sie noch Fragen haben, steht Ihnen meine
Kollegin Frau Michaela Gindel, Magistratsabteilung 6, (01)4000 86136
gerne zur Verfügung.
 

Mit freundlichen Grüßen
Barbara Cerny
Büro der Geschäftsgruppe
Stadtentwicklung und Verkehr
Rathaus
1082  Wien
Tel: +43/1/4000 81412   FAX: +43/1/4000 99 81412
Mail:
barbara.cerny@wien.gv.at              Email vom 18.4.2008
  



Leserbrief: Der Unmut eines Autofahrers über mangelnde Parkplätze und Strafzettel:

Bild links: Strafzettel um 21 Euro
Bild rechts: Anonymverfügung um 42 Euro


Bild links: Strafzettel um 21 Euro..............................Bild rechts: Anonymverfügung um 42 Euro
=> mit Klick aufs Bild vergrößern !

Möchte mit meiner Mail meinen Unmut darüber äussern, wie ich als Autofahrer dzt. von der Stadt Wien richtig gehend "abgezockt" werde. Ich wohne in 10. Wiener Bez. Laxenburgerstr. Gegend  Troststrasse. Nicht nur daß es in dieser Gegend zu wenig Parkplätze gibt, welche durch div. Sanierungsarbeiten an Gemeindebauten noch verringert werden (Container, Gerüste, etc. verstellen Parkplätze, ok. geht halt nicht anders), kommt es mir so vor, als würden die div. Organe genau deshalb die eine oder andere extra Tour in dieser Gegend unternehmen, um die Staatskassen aufzufüllen.  Von Rechts- u. Gesetzeswegen natürlich vollkommen korrekt.

Muß mich allerdings auch doch sehr darüber ärgern, welche Menschen mir da zeitweise ein Strafmandat erteilen. Ich habe nun 2mal eine Strafe bzgl. 225 (Abstellen des Fahrzeuges im Bereich von weniger als 5m  vom nächsten Schnittpkt.einander kreuzender Fahrbandränder) erhalten, auch rechtlich sicher einwandfrei, allerdings human betrachtet, ein richtiger "Arschzug" wenn man die Parkplatzsituation in dieser Gegend kennt, und ich keineswegs in irgendeinerweise verkehrsbeeinträchtigend geparkt habe.

Nun gut, das erste Mal war am 28.03.2008, hier hat mir die Funkraumüberwachung einen Strafzettel hinter meine Windschutzscheibe geklemt. Der vife Beamte füllte allerdings Dat. 28.03.2007!! aus. Ich frage mich wieso übt der "gute" Polizist nicht wenigstens das Datum, wenn er schon anscheinend nichts anderes zu tun hat (dürfte ja anscheinend, keine Räuber etc. mehr zu fangen geben), als Falschparker aufzuschreiben. Nach bereits 3 Monaten 2008, sollte auch die Polizei schön langsam das Datum schreiben können!! Hat mich komischerweise nur 21,-- Euro gekostet.

Fürs 2mal bekam ich just am selben Tag, an dem ich diese Strafe bezahlt habe, eine Anonymverfügung  der MA67 Parkraumüberwachung, selbiges Vergehen, komischerweise 42,-- Euro (warum die doppelt soviel verlangen, ist mir schleierhaft), Tatzeitpkt. 1.3.2008, diesmal richtig!, allerdings dürfte auch hier wieder das Organ Schwierigkeiten, diesmal mit dem Lesen des "Tatortes", gehabt haben. Dieselgasse 7-11 steht, eine Adresse die es anscheinend nicht geben dürfte, da sich lt. Stadtplan Wien.at dazw. die Nr. 9 befindet (und so groß ist mein Auto wirklich nicht), bzw. in diesem Bereich eher ein Halte- und Parkverbot (welches mir auch schleierhaft erscheint, da dort durch Falschparken auch keinerlei nachvollziehbare Verkehrsbeinträchtigung entsteht) besteht, in dem ich zu diesem Ztpkt. sicherlich nicht geparkt habe.

Nicht nur das ich mich ärgere wie "human" die Organe  d. öffentl. Hand hier agieren, muß ich mich noch darüber ärgern, von Menschen Strafzettel zu erhalten die definitiv nicht richtig lesen bzw. das richtige Datum schreiben können!! Wenn es schon so fleißige und pflichtbewußte öffentl. Bedienstete gibt, sollte ich als österreichischer Staatsbürger und braver Steuer- und "Strafenzahler", doch wenigstens den Anspruch haben, daß diese ihre Arbeit auch korrekt und ordentlich (sprich mit richtigem Datum und richtiger Ortsangabe) erledigen.

Würde es sehr begrüssen wenn sie meine kl. Mail als Leserbrief in ihren Medien publizieren, bzw. noch mehr, wenn die verantwortlichen Organe wenigstens ihre diesbzgl. Bildungsmankos ausgleichen.
mfg 

Tei                                  Email 9.4.2008



Parkscheine in Schilling: Umtausch?

Guten Tag! Ich besitze noch etliche Kurzparkscheine in Schillingen. Gibt es noch irgendwo die Möglichkeit sie einzutauschen?
Mit freundlichen Grüssen
Heinz A.                                             Email: 14.11.2007

Redaktion Wien-konkret: JA, bei der Stadthauptkasse im Wiener Rathaus zeitlich unbegrenzt.

Hallo ! Vielen Dank für die überaus positive Auskunft
MfG A. Heinz 
 



Kurzparken am Feiertag:

Ich hätte eine Frage – gelten die Kurzparkzonen auch morgen am Feiertag 26.10.2007 in der Gegend der Modellbaumesse? Bitte um Antwort. Danke.

Mit freundlichen Grüßen
Roman L.

Redaktion Wien-konkret:
Gebühren für das Kurzparken sind nur an Werktagen zu bezahlen, am 26.10.2007 (
Nationalfeiertag) daher nicht.
 



Kurzparkscheine nach 18 Uhr?

Sehr geehrte Damen und Herren!

Wo bekommt man eigentlich nach 18:00 Uhr noch Parkscheine für die Wiener Kurzparkzonen, die ja jetzt sogar bis 22:00 Uhr verlängert wurden. Dies erscheint mir problematisch, wenn man z.B. für eine Veranstaltung, die um 19:30 Uhr beginnt, direkt von auswärts anreist! Ich bitte Sie um Information

mit freundlichen Grüßen

Thomas Koth
3100 St. Pölten                                           Email: 17.9.2007


Wien-konkret: Nach unserer Information nur an Fahrscheinautomaten bei den Wiener Linien. Diese sind gleichzeitg Parkscheinautomaten. Wir haben die Aufstellungsorte nun oben im Artikel ergänzt. Danke für Ihren Hinweis. 



Betrifft: Zeiterweiterung in Kurzparkzonen in den Wiener Bezirken I – IX und XX

Ich lebe in Niederösterreich,  nicht unbedingt an einer Anschlussstelle der ÖFFIS. Die Erhöhung der Parkgebühr ist zur Kenntnis zu nehmen, wenn es auch neben all den anderen Erhöhungen ein weiteres gewaltiges Loch in das Budget einer ASVG Pensionistin, reißt.

Was haben sich dabei aber die Erfinder der Zeiterweiterung bis 22 Uhr, unter Beibehaltung der maximalen Parkdauer von  2 Stunden, gedacht?

Ich kann nur annehmen, dass die zuständigen Verwaltungsbeamten zu der Spezies Mensch gehören, denen es genügt am Abend ab 18 Uhr vor dem Fernseher zu sitzen und mit Bier und Snacks zu warten, bis es Zeit ist, Schlafen zu gehen. Einrichtungen wie, Weiterbildungskurse, Literaturveranstaltungen, Theater, Oper, Konzerte, u.s.w. beginnen nun mal nach Geschäftsschluss, 18 Uhr bzw.  18 Uhr 30. und enden, üblicherweise, nicht nach 120 Minuten

Wie verhält man sich da, ohne das Gesetz zu übertreten und mit einer saftigen Geldstrafe rechnen zu müssen?

Wäre es vielleicht sinnvoller die Beschränkung bis 18 Uhr mit 2 Stunden zu belassen und anschließend die Möglichkeit  einer Ausdehnung über 2 Stunden im Voraus zu bieten. Selbstverständlich gebührenpflichtig. 

Ich höre schon den Einwand,  man könne ja Parkhäuser benutzen. Richtig, ich würde sie auch liebend gerne und öfter benutzen, aber ich sehe nicht ein, dass in diesen nur mit „angefangenen Stunden-Gebühren“ ( die nicht gerade benutzer- freundlich  kalkuliert sind) verrechnet werden müssen. Wenn sie ¼ bzw. ½ stündlich abrechnen würden, was im Zeitalter der Automatisierung kein großes Problem darstellen dürfte, würden sie sicherlich mehr frequentiert werden und nicht halb leer stehen.

Mit freundlichen Grüßen 
Erika Waschek                                     Email : 3. Sept 2007