Wien
    

Kurzparkzonen in Wien

* einzeln verordnete Kurzparkzonen 
* flächendeckende Kurzparkzonen: Bezirke 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 20
* Sonderkurzparkzone im 15. Bezirk
 

flächendeckende Kurzparkzeiten:

* 1., 2., 3., 4., 5., 6., 7., 8., 9., 20. Bezirk: Mo-Fr von 9-22 Uhr
* 12., 14., 16., 17. Bezirk: Mo-Fr von 9-19 Uhr
* In Teilen des 15. Bezirks muß man auch am Samstag, Sonntag und an Feiertagen von 18-22 Uhr zahlen !!! Werktags 9-22 Uhr.
(Die Kurzparkzeiten gelten nicht für Wiener mit Parkpickerl im eigenen Bezirk.)
 

Kosten für das Parken in den Kurzparkzonen Wiens:



Die Kurzparkzonen in Wien sind gebührenpflichtig.

Arten der Wiener Parkgebühren:
* Parkpickerl für Bewohnerinnen und Bewohner
* Parkkarte ("Einlegetafel") für Firmen
* Parkscheine für alle anderen

Höhe der Parkometerabgabe ("Parkscheine"):
* Eine halbe Stunde Abstelldauer (Parkschein rot): Tarif seit 1. März 2012: 1 Euro
* Eine Stunde Abstelldauer (Parkschein blau): Tarif seit 1. März 2012: 2 Euro
* Eineinhalb Stunden Abstelldauer (Parkschein grün): Tarif seit 1. März 2012: 3 Euro
* Zwei Stunden Abstelldauer (Parkschein gelb): Tarif seit 1. März 2012: 4 Euro
* Zehn Minuten Abstelldauer (Parkschein violett): gebührenfrei

Die Parkscheine gibt es bei den Vorverkaufsstellen der Wiener Linien, Tankstellen und in Trafiken zu kaufen.
 





=> Kommentare & Postings eintragen

 

es ist unglaublich was hier alles parkt

Ich Wohne im 2. Bezirk und es ist unglaublich was hier alles parkt und das so wies aussieht ganz legal weil mit ausländischem Kennzeichen kann man ja in Wien gratis parken, die Strafzettel die hin und wieder ausgegeben werden landen auf dem Gehsteig, bzw hab ich auch schon Parkscheriffs gesehen die einfach an den Fahrzeugen vorbeigehen, weils eh nix bringt. Bei uns ist es anscheinend auch möglich für ein ausländisches Fahrzeug ein Parkpickerl zu bekommen, find ich zwar gut das der seine Gebühr zahlt, aber seit wann ist das so, muß das Fahrzeug nicht nach einigerzeit umgemeldet werden wenn man einen Wohnsitz in Österreich hat und seine NOVA nachzahlen??? Leider entgeht dem österreichischen Staat vielzuviel Geld weil sich keiner drumm scherrt, Personalmangel angeblich, es gibt so viele Arbeitslose in Wien (davon wollen zwar viele lieber zu Hause bleiben, weil man eh genug Geld vom Staat bekommt) aber es gibt auch genug die zu einer Umschulung bereit wären um da ein bisschen aufzuräumen, aber da müßten ja bei manchen Ämtern einige mal ein bisschen schneller arbeiten.
JAjA der Amtsschimmel wiehert in Wien nach wie vor.
Brigitte aus Wien       27. September 2013



___Flickwerk Kurzparkzonen___

Grundsatzfrage: warum muß vieles kompliziert sein, wenn es auch einfacher ginge?
Und die Wiener Parkraumbewirtschaftung ist ein wahres, Puzzleartiges Flickwerk!
Warum? weil jeder Bezirk (bzw. die Bezirksvertretungen) entscheidet,  ob eine Erweiterung der Parkraumbewirtschaftung eingeführt werden kann.
   Der noch gesunde, nicht §§-geschädigte Menschenverstand würde meinen, dass zum Problem der Parkraumbewirtschaftung (für alle davon Betroffenen) ein einfaches und Bezirkumgreifendes Konzept zum tragen kommen sollte. 
   Der öffentliche fließende und ruhende Verkehr ist ja nicht an Bezirksgrenzen gebunden, weil ja auch die Strassen und Gassen nicht an Schranken von Bezirksgrenzen enden.
Also sollte man meinen: eine Lösung sollte - nein: müsste! - Bezirksübergreifend sein! 
   Die Aspekte zur finanziellen Lösung und die Gebühren betreffende Regelung sollte nach wirtschaftlichen Grundlagen (im Vergleich zu anderen Städten) offen gelegt werden.

Alf  5. Februar 2013



Kurzparkzonenerweiterung

Wenn in Wien endlich einmal die Straßen ausgebaut würden um den Verkehr flüssiger zu machen dann wäre das sinnvoller als solch dumme Debatten um die Erweiterung der Kurzparkzonen. Damit könnte auch die Luftqualität deutlich verbessert werden, da die künstlichen Staus dann wegfallen.
   Ich gebe als Beispiel Bangkok, dort gab es in den 1980 endlose Staus und die Luft war katastrophal. Heute ist der Verkehr weitgehend flüssig da die Straßen teils 4 spurig sind und die Ampeln auch wesentlich länger als bei uns auf grün sind. (2-3 Minuten) Weiters sollte man endlich einmal das abbiegen bei rot bei uns einführen, damit wären die Fußgänger geschützt, und auch der Verkehr ist dadurch flüssiger. (In Amerika ist das üblich und funktioniert bestens)
   Aber noch mal zum Thema Kurzparkerweiterung in Favoriten. Haben Sie eigentlich schon mal nachgedacht wie viele Menschen in Wien arbeiten und aus Niederösterreich tag täglich zum Arbeitsplatz nach Wien 10 fahren. Diese Leute werden von euch gezwungen auf öffentliche Verkehrmittel umzusteigen, da ja nur Anrainer das Parkpickerl erhalten. Von der täglichen Zeit die einem als berufstätiger Mensch abhanden kommt und den damit verbundenen Stress der wieder zu Krankheiten und Krankenstände führt will ich gar nicht sprechen. Sie rauben der arbeitenden Bevölkerung jede Möglichkeit ausgeruht und Stressfrei ins Büro zu kommen um den harten Arbeitstag zu überstehen. Wenn Sie die Kurzparkzonen erweitern, dann können Sie sicher sein tausende Arbeitslose mehr zu haben, ich meinerseits würde den Job jedenfalls kündigen da ich gezwungen werde mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren.

Gerry       26. März 2012