Wien

2016

Sie kennen Sie nicht mehr aus, was nun wo im 15. Bezirk gilt ???
Auskünfte zu den Kurzparkzonen unter: "Infoline Straße und Verkehr"
Telefon: 01-95559.
Oder direkt bei der zuständigen Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou (Grüne) bzw. Bürgermeister Michael Häupl SPÖ) anrufen. Das Ziel von SPÖ-Grüne Stadtregierung ist es, dass möglichst viele Leute auf das Auto verzichten und mit Öffis oder dem Fahrrad zur Stadthalle in den 15. Bezirk anreisen.

Tipp: Autofahrer sind auch Wähler. Am besten bei der kommenden Wiener Gemeinderatswahl ein deutliches Zeichen gegen die derzeitige Stadtregierung SPÖ-Grüne setzen

Unterkünfte => Hotels bei der Wiener Stadthalle (Teilweise mit Parkgaragen)



ab 1.9.2012: Parkraumbewirtschaftung bei der Stadthalle / Teil 15. Bezirk Wien

Kurzparkzone: Die Kurzparkzone ist auch am Samstag, Sonntag und am Feiertag in Kraft !!! (Achtung Abzocke. Die Stadt Wien kassiert unglaublich viel Strafgelder mit Falschparkern) 
Aktuell gilt:
Montag bis Freitag (werktags): von 9 - 22 Uhr  (restlicher 15. Bezirk 9-19 Uhr)
Samstag, Sonn- und Feiertags: von 18 - 22 Uhr (restlicher 15. Bezirk gratis, sonferne nicht Sonder-Kurzparkzonen laut Straßenschilder.)

Tipp: siehe auch die Straßenschilder irgendwo am Gürtel. Diese gelten tagesaktuell !!!

Parkdauer:
Maximal 2 Stunden. (... statt sonst im 15. Bezirk 3 Stunden !)

HINWEISE: Auch untertags gelten in einigen Straßen (speziell Einkaufsstraßen wie die Hütteldorferstraße) Sonder-Sonder-Kurzparkzonen. Beachten Sie bitte die örtlichen Kurzparkzonenhinweis-Schilder am Straßenrand. Durch die Kurzparkzone werden sonstige Verkehrsbeschränkungen oder -verbote (z.B. Halteverbote, Fußgängerzonen usw.) nicht berührt.



bis August 2012 galt:

In den Sommermonaten Juli und August galt bis 30.8.2012 diese Sonder-Kurzparkzone nicht und man konnte - sofern nichts anders entgegenstand - gratis Parken.
 



bis 30. Juni 2012 galt

 

Sonderkurzparkzone Stadthalle gültig 18-23 Uhr.

 



ab 1. September 2007: Ausdehnung des Kurzparkzonengebietes

Kurzparkzone Stadthalle

Lageplan Kurzparkzone Stadthalle
Mit Klick aufs Bild vergrößern

Ab 1. September 2007 wird die flächendeckende Kurzparkzone nach Westen bis zur Johnstraße erweitert.

Die Begrenzungen sind seither:
Neubaugürtel - Felberstraße - Johnstraße - Oeverseestraße - Stutterheimstraße - Gablenzgasse.

HINWEISE: Auch untertags gelten in einigen Straßen Kurzparkzonen. Beachten Sie bitte die örtlichen Kurzparkzonenhinweise am Straßenrand. Durch die Kurzparkzone werden sonstige Verkehrsbeschränkungen oder -verbote (z.B. Halteverbote, Fußgängerzonen usw.) nicht berührt.
 



30.8.2006: Positive Zwischenbilanz 2006 zeigte klaren Erfolg für die Anrainer und das Wiener Gemeindebudget

Der Pilotversuch lief bis Mitte 2007 und wird bis dahin begleitend evaluiert. Bereits im April 2006 konnte Bezirksvorsteher Walter Braun aber eine positive Zwischenbilanz präsentieren. Die von Dr. Max Herry erstellte Studie zeigte eine deutliche Verbesserung der Parkplatzsituation für die AnrainerInnen (über 100% Auslastung vorher, 65% Auslastung nachher), und zwar nicht nur am Abend, sondern auch tagsüber. Einen offensichtlichen Vergleich boten nun auch die zwei Sommermonate, in denen sich die Parkplatzsituation rund um die Stadthalle sprunghaft wieder auf das Niveau vor dem Pilotversuch verschlechterte. Das beweist auch, dass die Regelung rund um die Stadthalle nicht nur äußerst wirksam, sondern auch weitreichend bekannt ist. (Schluss)
Qu: Rathauskorrespondenz vom 30.8.2006:

Rückfragehinweis:
Michael Hradil, MA 67 - Öffentlichkeitsarbeit, Tel.: 01-4000/380 21     



Juni 2006: Klare Eingrenzung des Gebiets der Sonder-Kurzparkzone und zusätzliche Hinweistafeln

Sonderkurzparkzone Stadthalle;

Foto: Aufgrund massiver Autofahrerproteste gibt es neue Hinweisschilder zur Sonder- kurzparkzone rund um die Stadthalle, die man tagsüber auch gut lesen kann;


Die Begrenzungen sind Neubaugürtel - Felberstraße (Achtung: Diese liegt noch innerhalb der Zone!) - Huglgasse - Hütteldorfer Straße - Holochergasse - Oeverseestraße - Stutterheimstraße - Gablenzgasse.

Zur besseren Kennzeichnung wurden im ganzen Gebiet noch vor dem Sommer 2006 ergänzend gelbe Hinweistafeln montiert. Die linearen Kurzpark-Regelungen auf einzelnen Straßenabschnitten gelten zusätzlich. Alle Informationen bekommen Sie auch bei der "Infoline Straße und Verkehr" unter der Wiener Telefonnummer 01-95559.
 
 



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264 EUR für Falschparken beim Westbahnhof, inkl Samstag und Sonntag

Ich habe eilig beim Westbahnhof einen Parkplatz gesucht (um mit dem Zug nach Salzburg zu fahren), gefunden und auf Parkscheine vergessen. Die Parkometer-Strafen, die ich daraufhin bekommen habe verstehe ich: aber dass es gleich sechs Stück für dasselbe Delikt und zwar 2 Organstrafen zu je 36€ und 4 Anonymverfügungen zu je 48€ sind, schockt mich schon. Täglich eine, fein säuberlich ordentlich von unserer Parkraumbewirtschaftung.
   Ich wußte vom Samstag und Sonntag gar nichts, wo sonst in Wien kein Parkschein zu lösen ist, und habe erst auf Anfrage erfahren, dass „ im Stadthallengebiet“ eine Sonderregelung gilt. Ich vermisse diesbezüglich ein Schild, wo man darüber informiert wird, ziehe aber mit diesem Argument sicher den Kürzeren, denn irgendwo werden die Beamten schon eines aufgestellt haben.
   Die Anonymstrafen kamen erst jetzt ins Haus geflattert, somit wußte ich anfangs gar nichts und auf Anfrage heißt es: „Ich habe kein Recht auf die Strafe“ (?), was heißen soll, ich hab keinen Anspruch auf das Organstrafmandat über 36€, sondern kann auch eine Anonymverfügung um 48€ zugeschickt bekommen. Und ich soll doch froh sein, dass ich nicht abgeschleppt wurde, denn ich habe ein Folgedelikt begangen _ ich komme mir sehr kriminell vor.
   Die Höhe der Gesamtsumme beträgt 264 EUR – da kann man nach Salzburg fliegen?!
Danke, Frau Vassilakou.
Susanne     18.10.2016

PS: „Es kommt einem vor, dass die Beamten wie G... nur drauf aus sind, einen zu erwischen und einem eins auszuwischen. Bekommen sie eine Prämie dafür? Früher, noch vor 10 Jahren, war alles normaler und menschlicher. Seit die Grünen da mitreden, ist vieles rund um das Thema Verkehr inhuman geworden. Denn die 5m-vor-dem-Schutzweg strafen sie auch ab, wenn du sie nicht einhältst.
   Oftmals fehlt die Logik: wen oder was behindert man dadurch und in dem engen 1. Bezirk kannst du es als Nicht-Taxler und Nicht-Fiaker und Nicht- Pickerl-Besitzer sowieso vergessen – sprich aber auch die Wirtschaftstreibenden….:(„
   Wir haben 6 Monate ein Nicht-Fahrrad-Wetter in Wien, also was soll das…. ein Auto erhalten ist eh schon teuer genug. Wenn das Geld, das durch Verkehr und in Autos investiert wird, wegfällt, ist das ein richtiger Wirtschaftsschaden, Frau Vassilakou & Co.



bekam ich am Samstag um 18.51 Uhr ein Organstrafmandat über 36€!

Sehr geehrte Damen und Herren!
Ich bin Besitzer eines Schrebergarten auf der Schmelz!
Nun bekam ich am Samstag um 18.51h ein Organstrafmandat über 36€!!!! wegen einer
Sonderregelung für die Stafthalle Kurzparkzone von 18h - 22h!!!
Nun freue ich mich sehr, dass wenn ich Samstag und Sonntag nach 18h meinen Garten bewirtschafte auch noch Parkscheine ausfüllen darf!
Nach mehrmaligen Abfahren der Strecke ist mir kein Schild das darauf hinweißt, aufgefallen!
Nach Rücksprache mit der MA Parkraumbew. wurde mir mitgeteilt, dass ein Hinweis am Beginn des Neubaugürtels angebracht ist!
  
Leider muß ich ihnen dazu sagen , dass dies eine echte Abzocke ist!
Wie kann man am Beginn eines Gürtelabschnitts, wo zu 90% erhöhtes Verkehrsaufkommen herrscht einen solchen Hinweis anbringen????
Am Gürtel ist man schon gezwungen zu 140% aufzupassen und dann stellt man an einen so einen gefährlichen Abschnitt noch ein Tafel die darauf hinweißt, das ab hier eine Sonderregelung beginnt, hin!
MfG  (Name ist egal, hat eh keinen Sinn!!!!! )        8. Juli 2013

Anmerkung Wien-konkret: Die SPÖ-Grüne Wiener Stadtregierung will das so haben. Wer sollen den sonst den ganzen Politirrsinn zahlen, vom Schildbürgerstreich Stadthallenbad einmal ganz abgesehn.



Parkraumbewirtschaftung bei der Stadthalle

...unglaublich, ich bin Wienerin und habe zuvor noch im Internet die Kurzparkzonen gechecked, aber die Sonderparkzone war da nicht angeführt. Ich war 2 Tage mit dem Zug in der Schweiz, als Willkommensgeschenk gab es einen Strafzettel für den zweiten Tag.
Ärgerlich, aber noch ärgerlicher ist das ich jetzt, ein Monat später, noch einen Zweiten per Post für den ersten Tag bekommen habe! Also 2x für das gleiche Vergehen, halloooo...das stinkt jetzt echt, und ich fühle mich wirklich abgezockt!

...eine von Wien entäuschte Wienerin :(((        4. März 2012

Anmerkung Wien-konkret: Sie hätten eben unsere Website vorher lesen sollen! Kleiner Trost: Noch ärgerlicher ist die Abzocke am => Parkplatz Hietzingerbad. Dort gibt es ein Rechtsanwaltsschreiben wegen Besitzstörung am APCOA-Parkplatz. Das kostet dort 175 Euro.



Parkraumbewirtschaftzúng "Stadthalle" : Abzocke rechtmäßig?

Auch ich gehöre zu den Autofahrern die sich abgezockt fühlen.
Ich habe beim Parken nur das s/w Schild 8:00 bis 18:00 gesehen. Und den Parkschein so ausgefüllt.
Erst nachdem ich um 18:30 zurück kam, sah ich den Strafzettel.
Und eine kleinere blau/gelbe 2. Tafel unterhalb der "normalen Zusatztafel 8-18:00".
Eine Frechheit!
Ist eine blau/gelbe Zusatztafel eigentlich gesetzeskonform? 

Hadwig H.        4. Dezember 2011

Wien-konkret: Die Wiener SPÖ will das so, sonst hätten sie die Abzocke nicht eingeführt. Die Grünen haben offenbar auch nichts gegen die Autofahrerabzocke.



am Wochenende ist das Parken gebührenpflichtig !!!

Diese Sonderkurzparkzone sollte wirklich ordentlich gekennzeichnet werden!! Auch wir waren am Samstag abend bei einer Veranstaltung in der Stadthalle, kamen von auswärts und hatten keine Ahnung, dass auch am Wochenende das Parken gebührenpflichtig ist. Natürlich hatten auch wir promt einen Strafzettel was uns sehr ärgerte weil wir keine Beschilderung fanden. Geschweige denn eine Ahnung dann gehabt hätten wo wir am Samstag abend einen Parkschein herbekommen hätten - hätten wir überhaupt gesehen, dass wir zahlen müssen.

mmm    21. Nov 2011



Am Sonntag eine Kurzparkzone?????

Ein herzliches Hallo an alle die dies lesen,
und ein "pfui Teufel" an die Verantwortlichen des 15. Bezirkes.

Folgender Sachverhalt.
Sonntag 9.10.2011 ca 15.00 bis 21.00 Uhr.
Ich habe meiner Gattin eine besondere Freude gemacht..... Schlagernacht 2011 in der Wiener Stadthalle. u.a. mit Semino Rossi..... nun ja.... Das ist ein eigenen Kapitel. Eigentlich kenne ich Wien nur aus Erzählungen und bis zur SCS bzw. über die Tangente auch in das nördl. NÖ. So kannte ich bisher Wien. Innere Stadt, bzw. 15. Bezirk, bisher für mich Spanisches Dorf.... dh. unbekannt.
dh. am 9.10. mit dem Navi zur Stadthalle gefahren und siehe da, da fährt ein Auto weg; ergo Parklücke und auch gleich von mit vereinnahmt. dh. Auto eingeparkt (Vogelweideplatz 1). Das Ganze um ca. 15.00 Uhr.
Das Konzert hat dann bis ca. 21.00 gedauert. Als wir zum Auto kamen, siehe da ein Strafzettel.
Verwunderung meinerseits; Am Sonntag um 19.52 soll ich eine Verwaltungsübertretung in Richtung "Falschparken" begangen haben???? Wo gibts denn sowas, Am Sonntag eine Kurzparkzone?????.
Gibts doch..... in Wien, wie ich ab 23.00 (da waren wir wieder zuhause) lt Internet festgestellt habe. "Wien ist anders" Ich bin maßlos enttäuscht ob dieser Abzocke.... Kurzparkzone von 18.00 bis 23.00 und das auch am Sonntag zielt genau auf die Stadthallenbesucher, und die kommen oft von sehr weit her und nehmen auch 2 Autostunden in Kauf um ihre Lieblinge einmal live zu sehen. Und was macht Wien.... diese Besucher abzocken.
Ein abscheuliches Pfui-Teufel an alle die diese Sonderkurzparkzone verbrochen haben, zumal man das vor Ort auch nicht feststellen kann, dass da eine Sonntag-Kurzparkzone von 18.00 bis 23.00 ist, und wo sollte man auch am Sonntag abend einen Parkschein kaufen?????
Wien nein danke und nie mehr wieder, heißt es in Zukunft für mich, und sollte ich mal wieder euren Bürgermeister bei einem Heurigen treffen, werde ich ihm das auch persönlich sagen, und wenns auch bei einem gemütlichen Achterl Wein sein sollte....
lg von einem enttäuschten Wien-Besucher

Wilhelm M.    10. Oktober 2011

Anmerkung Wien-konkret: Bürgermeister Häupl (SPÖ) weiß das eh. Ohne seine Zustimmung wäre die Sonderkurzparkzone 15. Bezirk nicht durchgegangen.



Beschwerde zur Sonderkurzparkzone

Diese blöde Geschichte "Sonderkurzparkzone Stadthalle" sollten Sie mindestens im RADIO und TV erzählen. Das ist das mindestens. Woher soll man das wissen? Echt Veraschung.

Satina,  1. November 2010

Anmerkung Wien-konkret: Schwacher Trost: Auf Wien-konkret steht es schon seit Jahren online. Mit der Verarschung gebe ich Ihnen Recht. Man könnte die SOnderkurzparkzone besser kennzeichnen.



Sehr geehrter Herr Mag. Marschall!

Ich versuche nun schon seit Tagen mich über die Parkordnung in Wien schlau zu machen!!! Leider können mir nicht einmal meine Wiener Freunde die selbst Autofahrer sind Auskunft geben. Die meinen nur das ist leider nicht so einfach!!! Jetzt habe ich auch versucht über die Parkgebühren im Internet zu recherchieren (auch auf der Seite http://www.wien-konkret.at/verkehr/auto/kurzparkzone-stadthalle/) wo ich meine Kurzparkschein bekomme, wo genau ich wie parken kann es gibt keinen Plan über die verschiedenen Zonen!!! Leider bin ich nicht wirklich fündig geworden!!!! Nun bitte ich Sie mir einige Fragen zu beantworten.

Ich fahre am kommenden Sonntag in die Grangasse in den 15. Bezirk. Ich werde dort um ca. 21:00 Uhr ankommen. Wo genau kann ich Parken ohne Gebühr und ab welcher Straße muss ich Parkgebühr bezahlen und wo bekomme ich die Parkscheine. Bitte schreiben Sie mir nicht wie im Internet Suchenden als Antwort Traditionell können in Wien Parkscheine in Trafiken, bei ARBÖ und ÖAMTC sowie in den Vorverkaufsstellen der Wiener Linien erworben werden. Seit November 2007 sind Parkscheine auch bei den meisten Wiener Tankstellen und bei einigen Tankstellen in Niederösterreich erhältlich.

Mit so einer Antwort weiß ich erst nicht wo ich einen Parkschein bekomme. Ich kenne keine Stadt wo das so kompliziert ist wie in Wien!! Wir haben sogar in Knittelfeld Parkautomaten wo sich jeder auskennt und ordnungsgemäß und einfach bezahlen kann!!

Ich bitte um eine genaue Beschreibung der Parkmöglichkeit mit Straßenbezeichnungen und genauer Adresse für die Parkscheine die ich am Sonntag um ca. 22:00 in dieser Gegend um die Grangasse erwerben kann.

Mit herzlichen Grüßen
Irmgard U. , Knittelfeld           E-mail 17.2.2010

Anmerkung Wien-konkret:
1. Die Grangasse liegt im 15. Bezirk außerhalb der Sonderkurzparkzone Stadthalle. D.h. hier ist keine Kurzparkzone (weder normal noch Sonderkurzparkzone) und sie brauchen in der Grangasse gar keinen Kurzparkschein!
2. Die normalen Wiener Kurzparkzonen sind die Bezirke 1. bis 9. und 20. Bezirk. Parkdauer: Zwei Stunden Montag bis Freitag (werktags): 9 bis 22 Uhr
3. Vorverkaufstellen bis 24 Uhr => Infos Wiener Kurzparkzonen 
 



Vollkommen Willkür

BETRIFFT: Kurzparkzone "Stadthalle"
Bin seit 15.1.2010 22:17 auch stolzer Besitzer eines Strafzettels wegen der schwachsinnigen Kurzparkzone um die Stadthalle (die jedoch zu Fuß sicher 30 Minuten entfernt war). Als nicht Ortskundiger habe ich weder gewußt, dass dies eine Kurzparkzone ist - noch wurde ich darüber informiert. Wenn diese kleinen Schilder wirklich alles sein sollen - dann ist das wirklich lächerlich. Die Schilder sind - wenn man konzentriert Auto fährt - nicht zu lesen. Im Umkreis von ca. 200m um mein Auto war so ein Schild nicht angebracht. Woher soll man das bitte wissen. Selbst wenn - wo hätte ich um 21:00 einen Parkschein bekommen? Stehen die Beamten der Stadt Wien herum und verkaufen welche? Nein. Sollten sie aber - denn das ist das anscheinend das Einzige zu was sie zu gebrauchen sind. Denken können sie anscheinen nicht - sonst würde es so eine schwachsinnige Kurzparkzone nicht geben. Ich werde es bei dieser Strafe jedenfalls auf eine Anzeige ankommen lassen und ggfs. auch bei der EU anzeigen. Ich wurde über die Tatsache der Kurzparkzone nicht ordnungsgemäß informiert.
Für was hat man eine Rechtschutzversicherung...

Christian          19. Jänner 2010



* Offener Brief an den Bürgerdienst Wien 15 !

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich wende mich an Sie, da ich nicht genau weiß, welche Abteilung die richtige ist.

Als Bürger der Stadt Wien kann ich mich nur noch wundern, mit welchen Mitteln die Gemeinde Wien die Autofahrer straft.

Wir haben gestern um 18:00 einen Bekannten zum Westbahnhof gebracht und haben unser Auto in der Felberstrasse 18 (auf der Seite des Westbahnhofes!) geparkt. Sowohl mein Mann, als auch ich haben uns umgesehen, ob wir ein Schild sehen, welches die Kurzparkzone anzeigt. Auf der Länge von mindestens 50 m haben wir kein Schild gefunden. Wir sind in der Annahme, dass die Kurzparkzone da nicht gilt, zum Westbahnhof gegangen.
Ca. 20 min später kamen wir zurück und fanden einen Strafzettel. Wir haben auch noch die Parksheriffs angetroffen und sie gefragt, ob sie uns die Schilder zeigen können und bekamen die Antwort, dass die Herrschaften wissen, dass diese Seite sehr schlecht gekennzeichnet ist. Die Tafel ist nämlich neben der Schweglerbrücke angebracht und ab da ist beim Verlauf der Felberstrasse von der Schweglerstraße bis zum Westbahnhofe ist keine einzige Tafel mehr aufgestellt. (und das bitte ist eine Länge von mindestens 500 m!!) Das Ende der Kurzparkzone ist äußerst klug angebracht!
Nämlich hinter der Ampel zum Westbahnhof, dort ist sie so verdeckt, dass man sie nicht finden kann! Die Parksheriffe wissen von diesem Bereich aber bitte erklären Sie mir, wie soll man dann als Ortsunkundiger von diesem Gebiet wissen? Teilen Sie mir aber jetzt nicht mit, dass Tafeln am Beginn der Zone angebracht sind. Ich habe diese Erklärung bekommen. Von einem äußerst grantigen Sheriff! Ich habe ihn zuerst einmal bitten müssen mit mir in einem normalen Ton zu sprechen. Ich gratuliere zu diesem sehr "gut durchdachten" Zug. Die Autofahrer lässt man sehr schön reinfallen und kassiert dann. Äußerst nett. Ist auch sehr Fremdenfreundlich. Man lässt Besucher nach Wien kommen und dann lässt man schnell die Falle zuschnappen, denn woher solllen Besucher von den Bundesländer oder Touristen das wissen, wenn nicht einmal die Einheimischen informiert sind.

Wie können Sie mir bitte das erklären?
Das ist reines Abkassieren.
Wo bekommt man am Sonntag um 18:00 Parkscheine?


Ich darf ja mein Fahrzeug nicht verlassen! Wie soll ich dann auf diese Tafeln achten, wenn keine angebracht sind. Keiner kann mir erklären, dass man sich, wenn man auf den Stadtverkehr achten muss, merkt wo man vielleicht irgendwo eine oder mehrere Tafeln bemerkt hat, diese nach 10 min noch weiß, da man sonst keine mehr findet. Weil sie ja am Beginn irgendeiner Zone angebracht ist, die aber so groß ist, dass man nach einer gewissen Zeit nicht mehr erahnen kann, ob man sich noch in dieser Zone befindet oder nicht!

Wie und vor allem Wo kann ich Parkscheine besorgen? Hat sich die Gemeinde Wien einmal da diesbezüglich Gedanken gemacht? Keiner von diesen Herrschaften, der diese Anordnungen geregelt hat, dürfte sich da diesbezüglich Gedanken gemacht haben. Vielleicht sollten diese Herrschaften mit ihren privaten Autos einmal hinfahren und sich von diesen äußerst ungenauen Ankündigungen ein Bild machen. Ich wünsche ihnen viele, viele, Strafzettel, die sie hoffentlich von ihrem  Geld und nicht vom dem Geld des Steuerzahler zahlen dürfen.

Ich habe heute mit dem Arbö telefoniert und auch da gehört, dass die Gemeinde da sehr uneinsichtlich ist. Na Bravo! Ein tolles Recht hat da der Autofahrer. Hauptsache man zahlt! Wie auch immer die Gemeinde abkassiert. Der der übrig bleibt ist der Autofahrer. Hauptsache unsere Politiker versuchen sich das Recht zu nehmen auf den Busspuren zu fahren. (was sie sicher auch so tun!)

Mit freundlichen Grüßen

Renate Sch.                        E-mail 21. Septmeber 2009

Anmerkung: Wien-konkret befragt dazu den Bürgermeister Häupl, da die Bezirksvertretung hiermit offensichtlich überfordert ist. Die Gemeinde Wien wird sich doch ein paar zusätzliche Tafeln leisten können, außer der Zweck ist tatsächlich eine hinterlistige Abzocke. Sobald es eine Antwort aus dem Rathaus gibt, werden wir diese hier veröffentlichen.


Antwort der Stadt Wien vom 7. Oktober 2009:

Sehr geehrter Mag. Marschall!
 
Einem Ersuchen des Herrn amtsführenden Stadtrates für Stadtentwicklung und Verkehr, Dipl.-Ing. Rudi Schicker, entsprechend übermitteln wir Ihnen zu Ihrer Mail vom 21.9.2009 folgende Informationen, die Sie gerne auch vollständig (!) im Online-Magazin
www.wien-konkret.at auf http://www.wien-konkret.at/verkehr/auto/kurzparkzone-stadthalle/ wiedergeben können:
 
In Österreich ist die Art der Kundmachung von Kurzparkzonen durch die Straßenverkehrsordnung (StVO) - ein Bundesgesetz - vorgegeben.
   Gemäß § 25 Abs. 2 StVO ist der Geltungsbereich von Kurzparkzonen durch die Verkehrszeichen "Kurzparkzone Anfang" (Zeichen nach § 52 Z 13d StVO) und "Kurzparkzone Ende" (Zeichen nach § 52 Z 13e StVO) kundzumachen.
   Die Zeit, während der die Kurzparkzonenregelung gilt, und die zulässige Kurzparkdauer sind im unteren Teil dieser Zeichen oder auf einer Zusatztafel anzugeben. Falls für das Abstellen eines Fahrzeuges in einer Kurzparkzone eine Gebühr zu entrichten ist, so ist auf diesen Umstand durch das Wort "gebührenpflichtig" hinzuweisen.
   Wird ein größeres Gebiet zu einer "flächendeckenden Kurzparkzone" erklärt, sind diese Zeichen nur an allen Einfahrts- bzw. Ausfahrtsmöglichkeiten in die bzw. aus der Kurzparkzone - und zwar auf beiden Straßenseiten - anzubringen.
   Form, Abmessungen und Beschaffenheit der Verkehrszeichen "Kurzparkzone Anfang" und "Kurzparkzone Ende" sind durch die vom "Verkehrsminister" erlassene "Straßenverkehrszeichenverordnung" vorgegeben.
   Die in Wien eingerichteten "flächendeckenden Kurzparkzonen" wurden diesen Bestimmungen entsprechend und somit ordnungsgemäß kundgemacht.
   Zusätzlich wurde aber auch von der durch die StVO gegebenen Möglichkeit (siehe § 25 Abs. 2 StVO), an allen Einfahrtsmöglichkeiten in eine Kurzparkzone auf der Fahrbahn Bodenmarkierungen - quer zur Fahrbahn verlaufende blaue Balken und blauer Schriftzug "ZONE" - aufzubringen, Gebrauch gemacht.
   Die am 1.9.2005 in einem Teil des 15. Bezirkes in Kraft gesetzte und mit 1.9.2007 im Westen bis zur Johnstraße erweiterte flächendeckende und im Zeitraum 1. September bis 30. Juni täglich von 18:00 bis 23:00 Uhr gültige Kurzparkzone wurde intensiv kommuniziert, nämlich mittels
  - mehrerer Presseaussendungen,
  - Inseraten und Berichten in den wichtigsten Tageszeitungen, in der ORF-Sendung "Wien heute" und in den Club-Zeitschriften des ARBÖ und ÖAMTC,
  - einer breit gestreuten Auflegung eines Informationsfolders
  - eines Informationsschreibens an alle Haushalte und Betriebe im Gebiet und
  - umfassender Informationen im Webservice der Stadt Wien (siehe:
http://www.wien.gv.at/verkehr/parken/parkraumbewirtschaftung/index.html).
 
Wir bedauern sehr, dass Frau Schiebel diese vielfältigen Informationen offenbar nicht erreicht haben, Ihr die auf den Verkehrszeichen ausgewiesenen Regelungen nicht aufgefallen sind und Sie daher von den Kontrollorganen wegen Nicht-Entrichtung der Parkometerabgabe belangt werden musste.
 

Zur Frage: Wie und wo kann ich Parkscheine besorgen?
 
Gemäß § 25 Abs. 3 StVO hat der Lenker beim Abstellen (!) eines mehrspurigen Fahrzeuges in einer Kurzparkzone das zur Überwachung der Kurzparkdauer bestimmte Hilfsmittel bestimmungsgemäß zu handhaben. Die Besorgung der benötigten Parkscheine muss somit erfolgen, bevor das Fahrzeug in einer Kurzparkzone abgestellt wird.
   Deshalb sind auch an allen Stadteinfahrten Informationsschilder angebracht, die auf die Gebührenpflicht in den Wiener Kurzparkzonen hinweisen. Auch die wesentlichen Erwerbsstellen für Parkscheine werden genannt, sodass dieser Personenkreis die Möglichkeit hat, noch vor Erreichen des Zielortes entsprechend Vorsorge zu treffen.
   Ausführliche Informationen über die Erwerbsstellen für (Wiener) Parkscheine werden im Internet unter
http://www.wien.gv.at/amtshelfer/finanzielles/abgaben/parkschein.html geboten.
   Traditionell können in Wien Parkscheine in Trafiken, bei ARBÖ und ÖAMTC sowie in den Vorverkaufsstellen der Wiener Linien erworben werden.
   Seit November 2007 sind Parkscheine auch bei den meisten Wiener Tankstellen und bei einigen Tankstellen in Niederösterreich erhältlich. Die aktuelle Liste der Standorte ist im Internet unter
http://www.wien.gv.at/finanzen/abgaben/ahs-info/tankstellen.html abrufbar.
   Seit Mai 2008 sind Parkscheine bei (nunmehr) allen Fahrscheinautomaten der Wiener Linien in den U-Bahn-Stationen erhältlich.
   Seit Sommer 2008 haben Wiener Trafiken Parkscheine auch in das Sortiment ihrer Zigarettenautomaten aufgenommen. Die aktuelle Liste der Automatenstandorte ist im Internet unter
http://www.wien.gv.at/finanzen/abgaben/ahs-info/zigarettenautomaten.html abrufbar.
   Es gibt somit auch am späten Abend, an Wochenenden und Feiertagen genügend Möglichkeiten zum Erwerb von Parkscheinen.
   Schon seit Oktober 2003 besteht mit dem System "HANDY Parken" (früher "m-parking") eine einfache und kundenfreundliche Alternative zum herkömmlichen Parkschein-System. Detaillierte Informationen zur Nutzung dieses Systems erhalten Sie im Internet unter
http://www.wien.gv.at/amtshelfer/finanzielles/abgaben/handyparken.html
oder telefonisch unter der Nummer 0820/660 09 90 (0,14 Euro pro Minute).
 
Wir hoffen, Ihnen mit diesen Informationen gedient zu haben.
 
Mit freundlichen Grüßen

Der Sachbearbeiter:
Dipl.-Ing. Harald Semela

Der Gruppenleiter:
Dipl.-Ing. Dr. Puchinger

Magistratsdirektion-Geschäftsbereich
Bauten und Technik, Stadtbaudirektion
Gruppe Planung
Rathaus
1082 Wien
Tel.: +43 1 4000 82630   Fax.: +43 1 4000 99 82630   E-Mail:
pl@mbd.magwien.gv.at

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Replik Frau Schiebel vom 9. Oktober 2009 (Sie ist mit den behördlichen Erklärungen nicht zufrieden und spricht den Autofahrern in Wien wahrscheinlich aus der Seele):

Sehr geehrter Herr Mag. Marschall,

ich habe mir schon gedacht, dass so eine Reaktion von Seiten der Gemeinde Wien kommt. Anscheinend sitzen im Rathaus wirklich nur "Straßenbahnbenützer", die nie mit ihrem Privatauto in Wien fahren. Oder lassen sie sich von Dienstchaffeur im Dienstwagen herumkutschieren und die Strafzettel darf dann der brave Bürger zahlen.
Anscheinend sind diese Herren so gut ( und das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen!) über jede kleinste Kurzparkzone informiert. Ich bin nun mal keine Anrainerin von dieser Gegend und habe keine Informationen über dieses Gebiet bekommen. Ich wusste zwar, dass nach der Schweglerbrücke (es sind vor der Karl Popper Schule) Tafeln angebracht sind, aber die Tafel auf der Schweglerbrücke ist mir noch nie aufgefallen. Vielleicht sollten diese Herren sich einmal diese Gegend genauer anschauen, aber bitte nicht mit dem Dienstfahrzeug, sondern privat und selbstfahrend. Ich wäre gern bereit diese Herrn zu begleiten, denn ich möchte sehen, wie sie sich auf den alltäglichen Verkehr und auf die Tafeln (auf denen teilweise halbe Romane stehen, wie z.B. an den Stadteinfahrten - dann sollte man stehen bleiben im ärgsten Verkehr und die Tafeln lesen - die Autofahrer hinter einem werden es danken!) konzentrieren können.
Ich bin mir zu 100% sicher, dass diese Herren sich nie dazu herab bequemen würden. Sie sind ja Dienstwagen verwöhnt.

Ich habe mich auch beim Arbö-Rechtsabteilung erkundigt und von da erfahren, dass Arbö und ÖAMTC seit Jahren immer wieder gegen dieses Abcashen und die Abzocke in dieser Gegend prozessiert. Leider hat sich die Gemeinde offenbar so ein offenes Hintertürl geschaffen, dass alle Prozesse für die Autofahrer negativ ausgehen. Na, bravo! Eine tolle Gemeinde haben wir ja da!
Kann mir vielleicht irgendwer erklären, wie ich als Ortsfremder, der z..B. mit dem Auto an einem Sonntag nach Wien kommt und justament in solch eine Kurzparkzonengegend muss, schon einen Parkschein haben soll, bevor er das Auto abstellt - soll man mit dem Auto in die Trafiken oder in die Zigarettenautomaten hinein fahren? ... und die Kundenfreundlichkeit des Handyparkens macht sich damit bemerkbar, dass man auf der Handy-Monatsrechnung dann eigene SMS-Dienste vorfindet, die das Parken noch wesentlich teurer machen - sehr kundenfreundlich, denn auf die sog. "Dienstenummer" wird man während der SMS-Kurzparkschein-Aktion nicht hingewiesen! Auf der ganzen Welt (in kleinen Ortschaften sogar) haben es die Gemeinden geschafft, Kurzparkschein-Automaten (die wirklich kundenfreundlich sind...) anzubringen, einzig unsere "Weltstadt" findet dies nicht der Mühe wert, aber im Abcashen ist unsere Regierung dafür umso stärker!

Ich hoffe nur, dass nächstes Jahr den Herrn im Rathaus bei den Landtags-Wahlen die Augen geöffnet werden. Der Wähler wird sich ja bekanntlich rächen, man hat das ja schließlich auch in Vorarlberg und Oberösterreich gesehen. Vielleicht kommen dann die sogenannten großen Herren wieder von ihrem hohem Ross herunter. So gewinnen sie sicher keine Stimmen für sich!

Vielleicht haben Sie die Möglichkeit, den Herren mittels Bericht auf Ihrer Homepage das Leben zu erschweren.  Es helfen all diese Paragraphen nichts, mit denen diese Herren gerne herumprahlen, wenn der Bürger zu wenig informiert ist, speziell die, die nicht ortskundig sind! Leider haben diese Beamten offensichtlich verlernt, sich nicht wie programmierte Amts- und Juristendeutsch-Roboter gegenüber dem zahlenden Bürger zu äußern. Vielleicht wäre es einmal möglich, auch die Sichtweise eines ganz normalen Bürgers wahrzunehmen, was diese Schreibtisch-Herren aber schon lange nicht mehr schaffen!
Man sieht oft viel zu deutlich wie weit sich das "Recht" von der Gerechtigkeit entfernt!

Mit freundlichen Grüßen
Renate Schiebel                                 E-mail 9.10.2009
 
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Anmerkung Wien-konkret: Ja, die Gemeinde Wien hat wirklich viel gemacht und sich bemüht. Wien-konkret bedankt sich auch für die ausführliche Stellungnahme für unsere Leser. Aber offensichtlich ist das noch immer zu wenig, um alle Betroffenen zu erreichen.
* Wieviele Autofahrer tappen jährlich in die "Falle" der Sonderkurzparkzone Stadthalle mit ihren Sonderzeiten?
* Wieviele Einnahmen hatte die Stadt Wien mit Strafzetteln in der Sonderkurzparkzone Stadthalle im letzten Jahr 2008? (Daran kann man am besten erkennen, wie erfolgreich die Aufklärungskampagne gewirkt hat.)

Wir berichten in Kürze.