Wien

Welche Behörde hilft Ihnen bei einer Parkplatzabzocke weiter?

BUNDESMINISTERIUM FÜR ARBEIT, SOZIALES UND KONSUMENTENSCHUTZ
Sektion Konsumentenpolitik
Abteilung III/4
Stubenring 1, 1010 Wien
Tel: 01- 711 00 - 0



Besitzstörung Zielpunktparkplatz in Simmering

Das Konumentenschutzministerium hat nunmehr zu diesem Problemfall eine Information auf seine Website gestellt
=> Konsumentenfragen  
 
Musterprozesse sind bereits im Laufen:
Die Judikatur ist uneinheitlich, weshalb es schwierig ist, abzuschätzen, wie die Gerichte in den oben genannten Fällen entscheiden würden. Das Sozialministerium hat daher den VKI beauftragt, in einigen dieser Fälle Klagen zu führen. 

Bis zum Vorliegen einer rechtskräftigen Gerichtsentscheidung sollten betroffene Autofahrer nur vorbehaltlich Rückforderung aufgrund einer diesbezüglichen OGH-Entscheidung oder sonstigen rechtskräftigen Entscheidung bezahlen. Die Unterlassungserklärung ist auf jeden Fall zu unterschreiben. Damit fällt für den möglichen Kläger auch die Wiederholungsgefahr und somit die Klagsgrundlage weg.
 



Besitzstörung (-sklagen) nach Parken auf fremden Grund + Strafen:

Immer dann, wenn man fremden Grund betritt ohne dafür berechtigt zu sein, riskiert man eine Besitzstörungsklage durch den Eigentümer oder Pächter. Dieses Problem tritt besonders häufig dann auf, wenn man sein Auto auf fremden Privatgrund abstellt. Die Besitzstörung ist auch dann schon gegeben, wenn man auf einen Parkplatz ohne gültigen Parkschein parkt. Die Firma APCOA verfolgt in Wien die Autofahrer mit falsch abgestellten PKWs besonders rigoros. Man kann von Glück reden, wenn das Auto nicht auch noch abgeschleppt wird (Das Abschleppen eines fremden Autos kann aber ebenfalls zu einer Besitzstörung führen und ist nur selten gerechtfertigt).

Der Grundstückseigentümer bzw. sein Pächter können dann eine Besitzstörungsklage einbringen. Meist erhält man vorher ein Rechtsanwaltsschreiben inkl. Unterlassungserklärung.
 
Dazu schreibt Mag. Johannes Stowasser als Rechtsexperte des ÖAMTC im wesentlichen folgendes:
Bei Klagen wegen Besitzstörungen an Parkplätzen geht es in der Regel um die Unterlassung zukünftiger Störungen. Der Unterlassungsanspruch setzt Wiederholungsgefahr voraus.  Mit einer Unterlassungserklärung bzw einem prätorischen Unterlassungsvergleichs kann man die Wiederholungsgefahr beseitigen. Dies ist wesentlich billiger, als die Besitzstörungsklage.
Mag. Johannes Stowasser, Rechtsexperte des ÖAMTC => Artikel zur Besitzstörung

Abgeschleppte Autobesitzerin gewinnt gegen Zielpunkt => Wiener Zeitung vom 8.1.2014



9.6.2012 ORF-"Bürgeranwalt": Teures Falschparken



© Screenshot ORF-online

Am 9.6.2012 um 17:30 Uhr gab es eine Fernsehsendung im ORF-Staatsfernsehen über die Machenschaften von Gemeinde Wien & APCOA. Peter Resetarits präsentierte in der Sendung "Bürgeranwalt" ORF 2 folgende Fälle: Teures Falschparken
   Auf der Nußdorfer Lände im 19. Wiener Gemeindebezirk besteht ein zeitlich limitiertes Park- und Halteverbot für PKWs. Seit Anfang März hat die Gemeinde Wien diese öffentliche Verkehrsfläche stundenweise zur Parkraumbewirtschaftung an die Firma APCOA vermietet. In deren Auftrag fordert nun eine Anwaltskanzlei 175 Euro von jedem Falschparker. Bei Nichtbezahlung droht eine Besitzstörungsklage. Ein Wiener Student ging innerhalb von vier Tagen gleich dreimal in die "Falle". Verkehrsjuristen und Volksanwaltschaft kritisieren die Praxis und werfen der Gemeinde Wien Rechtsbruch vor.

Ergebnis:
Es wurde bekannt, dass zwischen der APCOA und der MA 28 ein privatrechtliches Grundbenutzungsübereinkommen abgeschlossen wurde. Der Leiter der MA28 gibt in seiner Stellungnahme gegenüber dem ORF bekannt, dass es zur privatwirtschaftlichen Nutzung öffentlicher Verkehrsflächen durch ein Unternehmen – wenn man die Straßen als Straßen mit öffentlichen Verkehr beläßt – keine Regelung gibt und deshalb untersteht die Einhebung privater Nutzungsentgelte dem privaten Vertragsrecht.
   Dem widerspricht die Volksanwältin Brinek. Es gibt für die Nutzung von öffentlichen Verkehrsflächen das Gebrauchsabgabegesetz. Da steht drinnen, wie man die Fläche widmen könnte und wofür man Geld verlangen kann. zB für Schanigärten. Die geschilderte Vorgangsweise mit der Parkplätze an der Nußdorfer Lände ist durch kein Gesetz gedeckt.
Die MA 28 schreibt: „Es ist davon auszugehen, dass künftig die verordneten Halte- und Parkverbots – ausgenommen Omnibusse – öffentlichrechtlich nach den Bestimmungen der Straßenverkehrsordnung geahndet wird.“

Wer das alles bei der MA 28 verbockt hat:
Magistratsabteilung 28, Straßenverwaltung und Straßenbau
1170 Wien, Lienfeldergasse 96
Zuständig sind:
* Engleder Bernhard, Dipl.-Ing., Dienststellenleiter
Telefon: 01 4000 49611
* Alexander Elisabeth, Dipl.-Ingin, Senatsrätin, Dienststellenleiter-Stv. 
Telefon: 01 4000 49921
E-Mail post@ma28.wien.gv.at

Weitere APCOA-Fälle
=> http://www.wien-konkret.at/sport/schwimmbad/hietzingerbad/





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Penny-Markt Parkplatz Bergmillergasse: Unterlassungsaufforderung an Kunden

Liebes wien-konkret Team,
ich bin nicht aus Wien und wusste nicht, dass es in Wien ein Phänomen Namens "Park & Control" gibt.
Ich war vor Kurzem in Wien unterwegs und sah neben der Straße einen Penny Markt, wo ich kurzerhand beschloss einzukaufen. Es war super, dass ich neben der öffentlichen Straße Pfeilhinweise von Penny, BIPA & Co zu Kundenparkplätze in der Garage unter dem Gebäude (Penny Bergmillergasse) sah.
   Ortsunkundig und unwissend, dass man dort anscheinend als Kunde auf Kundenparkplätzen ein Parkticket braucht mit dem man dann ohnehin 2h gratis parken kann, hatte ich nach meinem ca. 15minütigen Einkauf eine Strafe von 75 Euro!!! auf meiner Windschutzscheibe. 
   Meine Frage, aufrund Ihrer ähnlichen Berichterstattungen auf wien-konkret, wäre nun, ob Sie denken, dass hier ein rechtliches Vorgehen erfolgreich sein würde, oder ob es Erfahrungen mit Vergleichsfällen gibt, wo trotz vorliegendem Kassenbon und ausschließlicher Benutzung als Kunde des Penny-Markts gezahlt werden musste? Beziehungsweise ob die Strafhöhe ohne Nachweis auf Dauerparker, Falschparker oÄ angemessen ist?
   Die Besitzstörung und der Unterlassungswunsch sind mir persönlich völlig unverständlich, da ich davon ausgehe, das Penny ja möchte, dass ich dort einkaufe und nicht, dass ich es unterlassen soll oder sich Penny durch Kunden gestört fühlt.
Mit freundlichen Grüßen.
Sandra P.        28.4.2017

Antwort Wien-konkret: Es kommt darauf an, ob die Beschilderung ausreichend war. Am besten erkundigen Sie sich auch beim Konsumentenministerium Tel. 01-711 00-2518 und bei der Bezirksvertretung für den 14. Bezirk, Tel. 01 4000-14115.



Parkgarage Bergmillergasse 1140 Wien: Der Parkwächter gab mir mein Ticket nicht zurück

Liebes Wien-konkret,
ich habe unseren VW Caddy W ......... am Mo 19.9. gegen 16:00 in der Parkgarage Bergmillergasse abgestellt und dummerweise das Ticket verkehrt (mit dem gesicht nach unten) abgelegt. Bei meiner Rückkehr zum Auto machte mich der Parkwächter darauf aufmerksam und forderte mich auf ihm das Ticket auszuhändigen. Er überprüfte das Ticket und sagte es wäre alles in Ordnung und nahm das Ticket mitsamt der inzwischen ausgestellten Anzeige zu sich und verweigerte trotz meines Ersuchens die Rückgabe des Tickets.
   Nachdem ich verschiedene einschlägige Postings bezüglich ähnlicher Vorfälle gelesen habe möchte ich auf diese Weise den Sachverhalt dokumentieren BEVOR ich eventuell ebenfalls eine Besitzstörungsklage erhalte.
Liebe Grüsse
Helmut S.             10.10.2016



Parkplatz Gebühr Park & Control PAC Austria GmbH, Bergmillergasse 5 1140 Wien

Sehr geehrte Damen und Herren von Wien-Konkret,
Ich würde Sie gern über einen sehr kuriosen Fall informieren und gleichzeitig auch mal nachfragen ob hier alles rechtens ist.
   Am 06.04.2016 habe ich mein Firmenfahrzeug (Fahrzeughalter ist mein Dienstgeber) in der Parkgarage der Park & Control PAC Austria GmbH in der Bergmillergasse 5 in 1140 Wien geparkt. Ich besuche in dem Gebäude seit Jahren das Fitnessstudio Floor A Fitness und habe dahingehend auch eine Einstellgenehmigung für 3 Std. täglich. Nun war es am 06.04.2015 so dass ich eine neue Einstellgenehmigung vom Fitnesscenter benötigt habe weil sich mein Kennzeichen am Firmenfahrzeug geändert hat. Diesbezüglich konnte ich die alte Einstellgenehmigung nicht sichtbar im Auto belassen, also ging ich zum Parkwächter der dort 12 Std. täglich hinter der Säule versteckt auf Parksünder wartet und informierte ihn, dass 1. Kein Kleingeld für den Automaten vorhanden ist und ich nur 2 min für den Tausch der Einstellgenehmigung benötige. Dieser bejahte alles und ich ging für den Zeitraum von ca 3 min ins Fitnesscenter und holte mir eine neue Einstellgenehmigung (dies können mehrere Menschen bezeugen). Als ich wieder beim Auto stand und die Einstellgenehmigung anbringen wollte hat man mir bereits eine  sog. Pönalgebühr in Höhe von 75 EUR erstellt und auf der Windschutzscheibe deponiert. Auf meine Kommunikationsversuche mit dem Parkwächter folgte nur der Satz: „kein parkticket“ und „habe Foto gemacht…“.
   Völlig genervt setzte ich mich ins Auto und konnte beobachten das der Parkwächter bei einem ankommenden Fahrzeug wartete bis der Fahre zum Parkscheinautomaten ging und sofort eine Strafe plus Foto anfertigte ohne auch nur 30 Sekunden zu warten. Ist das rechtens?
   Ich habe vor gegen diese Pönalgebühr Einspruch bei Park & Control PAC Austria GmbH zu erheben und es notfalls auch auf ein Gerichtsverfahren ankommen zu lassen.
Haben Sie da eventuell einige Tipps oder Erfahrungen zur Park & Control PAC Austria GmbH?
Vielen Dank!
Mit freundlichen Grüßen / Best Regards
Ing. D. K.        7.4.2016

Anm. Wien-konkret: Da haben Sie gute Chancen zu gewinnen. Am besten an das Konsumentenschutzministerium wenden.



Besitzstörungsklagen gegenüber vom Motorikpark in Wien 22

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe schon einige Berichte in den Medien gelesen, in denen unzählige Autofahrer eine Besitzstörungsklage erhalten haben, da sie gegenüber vom Motorikpark in Wien 22 geparkt haben. Es gab keine gut sichtbare Beschilderung und so wurden viele Autobesitzer richtiggehend "ausgenommen".
 
Zu meinem Fall:
Ich habe am 18.11.2015 den Motorikpark besucht. Da der dazugehörende Parkplatz gesperrt war durch Bauarbeiten und ich auf meine Frau gewartet habe, habe ich mich für nicht einmal 2 Minuten gegenüber zu den bereits anderen parkenden Autos gestellt. Danach habe ich mich auf den Parkplatz des Tierquartiers gestellt und den Motorikpark besucht. Wochen später trudelte eine Besitzstörungsklage in der Höhe von 255,50€ vom Bezirksgericht Donaustadt mit einer Ladung ein. Ich habe mit einem Anwalt gesprochen, der die Chancen vor Gericht als gering einschätzt. Meine Rechtschutzversicherung (Zürich) meint, dass Besitzstörungsklagen in Österreich nicht versichert werden und lehnen somit die Leistungen ab. Also zahlte ich die Strafe ein und ließ es auf sich beruhen.
   Zwei Wochen später kam erneut ein Schreiben vom Bezirksgericht Donaustadt mit einer Forderung von 169,75€. Daraufhin habe ich den klagenden Anwalt angerufen um mich bezüglich der erneuten Kosten zu informieren. Die etwas schnippische Sekretärin verriet mir am Telefon, dass die Gesamtforderung 606,28€ ausmacht. Wenn alles bezahlt wird, ruht das Verfahren. Nach erneuter Rücksprache mit meiner Rechtschutzversicherung (Versuch Druck auszuüben) hat der zuständige Mitarbeiter den Anwalt angerufen und mir mitgeteilt, wenn ich noch 200,79€ bezahle, dann verzichtet er auf den Gerichtstermin und es hat sich damit erledigt.
   Parallel dazu wendete ich mich an die Arbeiterkammer und den VKI, niemand hatte einen guten Rat für mich. So sind Sie meine letzte Instanz. Ich finde es eine reine Schikane, warum manche Autobesitzer 150,-€ Strafe zahlen, die sie von einer Parkraumüberwachung bekommen und warum gerade ich gleich verklagt werde. Da verdient sich der Anwalt ein goldenes Näschen.
   Noch dazu schickt er Fotos von meinem Auto mit einem Blickwinkel, wo man leider nicht erkennen kann, dass ich das Auto niemals verlassen habe. Dazu noch Fotos von Schilder, die erst später angebracht worden sind.
   Wie kann es sein, dass man in Österreich so dermaßen schikaniert werden kann. Ich habe niemanden in seinem Besitz gestört oder behindert, ich habe das Feld zum Teil mit zwei Reifen berührt, wo kein Besitzer vor Ort war. Normalerweise interessiert sich niemand dafür. Aber in diesem Fall witterte man anscheinend das große Geld und zieht es den Leuten aus der Tasche.
    Wenn Sie Interesse an meinem Fall haben oder mir weiterhelfen können, dann würde ich mich über eine Kontaktaufnahme freuen.
Mit freundlichen Grüßen
Philip   15.1.2016



Parken 1110 Simmeringer Hauptstraße 207

Liebes Wien-Konkret Team,
gibt es im Fall Abzocke Parkfalle 1110 Simmeringer Hauptstraße 207 bereits eine Sammelklage?
Dann würde ich mich dem gerne anschließen.
Habe mich auf dem Parkplatz eingeparkt, ein Ticket geholt, Ticket sichtbar bei der Windschutzscheibe innen angebracht, nach ca. 30 Minuten wieder gefahren.
Flatter, flatter… ein Schreiben vom Anwalt Mag.Robert Igáli-Igálffy.
Liebe Grüße
Eveline H.         23. März 2016

Antwort Wien-konkret: Am besten an das Konsumentenschutzministerium wenden.



Mag. IGALY-IGALFY hat € 175.- zurücküberweisen + Besitzstörungsklage

Sehr geehrter Herr Magister,
wie ich dem Internet entnehmen konnte, ist Ihnen die Sachlage mit den € 175.- ja hinlänglich bekannt. Ich bin am 25.03.2015 auf einen Parkplatz der CPO Car Parking Operators GmbH eingefahren, habe gesehen, dass es sich um einen Privatparkplatz handelt und bin sofort, ohne das Auto zu verlassen, wieder  ausgefahren. Das an mich in weiterer Folge von Mag. IGALY-IGALFFY gerichtete Schreiben ist Ihnen von anderen Fällen ja bekannt.
Entsprechend der Empfehlung auf der Homepage wien-konkret.at habe ich die Unterlassungserklärung und Auskunftserteilung unterschrieben und habe Herrn Mag. IGALY-IGALFFY zeitgerecht die geforderten € 175.- mit dem Vermerk „vorbehaltlich Rückforderung“ überwiesen.
Heute habe ich von Mag. IGALY-IGALFY eine Mail erhalten, in welcher er mir mitteilt, dass ich die gestellten Bedingungen nicht erfüllt hätte, er mir die € 175.- zurücküberweisen wird und bei Gericht bereits eine Besitzstörungsklage eingebracht habe.
Welche weitere Vorgehensweise empfehlen Sie mir?
Besten Dank für Ihre Rückmeldung.
G. J.     4. Mai 2015

Antwort Wien-konkret:
* Das ist der erste derartige Fall, der uns bekannt ist
* Konsumentenschutzministerium einschalten
* VKI Verein für Konsumenteninformation einschalten



Facebook Gruppe

Die von mir gegründete Facebook Gruppe hat mittlerweile fast 80 Mitglieder / Betroffene. Es gab auch eine parlamentarische Anfrage. Die Beantwortung des Justizministers zeigte jedoch lediglich Desinteresse, eine Lösung zu finden.
Hier noch einmal der Link zur FB-Gruppe:
https://www.facebook.com/groups/852331128138535/
Heinz T.  17.4.2015



habe Besitzstöhrungsverfahren gegen Rechtsanwalt Igali-Igalffy gewonnen

Sehr geehrter Herr Marschall,
ich freue mich Ihnen mitteilen zu können, dass ich in einem Beitzstöhrungsverfahren
welches der Rechtsanwalt Igali-Igalffy gegen mich angestrengt hat, gewonnen habe.
Auf Facebook habe ich nun eine Seit eingerichtet, auf welcher ich meine Erfahrungen teile. https://www.facebook.com/groups/852331128138535/
     Ich werde dort demnächst auch den Urteilsspruch online stellen. ...
Lassen Sie mich wissen was ich tun kann. Es ist mir nicht entgangen dass Sie selbst aktiv die Sache verfolgen und Sie sind für mich auch kein Unbekannter :-)
Beste Grüße,
Heinz T.                6. März 2015



die PARKPLATZFALLE

Wurde gerade angerufen, gestern war die PARKPLATZFALLE wieder Gegenstand in der Sendung Konkret...
=> TVTHEK.orf.at 
"Für die einen ist es Abzocke, für die anderen eine ausgezeichnete Geschäftsidee. Man benötigt nur einen Parkplatz, ein etwas irreführendes Schild und einen Fotoapparat. Und schon ist sie perfekt: Die Parkplatzfalle."
A.           13.1.12015

Anm. Red.: Es ging um die Parkplätze in Wien Simmeringer Hpt. Str 209 und im 19. Bezirk. Inhaltlich ist das Wien-konkret-Lesern alles schon bekannt. Der Beitrag beschäftigt sich eher mit Betroffenen-Interviews.



VKI hat Klage gegen CPO gewonnen / 175 Euro retour / Simmeringer Hauptstraße 209

"... Beanstandet wurde vor allem die Beschilderung. Dass es sich hier um einen Privatparkplatz des Zuwandererfonds handelt, ist für viele Lenker und Kunden des angrenzenden Supermarktes nicht deutlich ersichtlich. ..."
Qu.: krone.at  
meine Freude ist sehr groß...
LG Andreas       31.12.2014

Anmerkung Wien-konkret:
Wir wußten nicht, daß das ein Privatparkplatz des Zuwandererfonds ist.
Das macht die Sache ja noch pikanter.

Mitglieder des Zuwanderer Fonds sind:
   Stadt Wien
   Industriellenvereinigung
   Kammer für Arbeiter und Angestellte
   Österreichischer Gewerkschaftsbund
   Wirtschaftskammer

Vorstand:
Landeshauptmann-Stv.in StRin Mag.a Renate Brauner (Präsidentin, SPÖ)
Dr. Gernot Mitter (Vizepräsident)
Komm.-Rat Dipl.-Ing Michael Stermann (Vizepräsident) u.a.
 
Da weiß man gleich, wer derart hart und manchmal unangemessen gegen die Parker vorgeht, die manchmal nur auf das Gratisticket vergessen haben !!!

Was tun?
Tipp für die Autofahrer / Falschparker:
Ev. bei der Vorstandspräsidentin des Zuwanderer-Fonds Frau Mag. Renate Brauner (= Vizebürgermeister von Wien, SPÖ) nachfragen,
wie Sie nun Ihr Geld zurück bekommen können.
=> renate.brauner@wien.gv.at
 



zwei Mal die gleiche Anzeige von 175 Euro / Gumpendorfer Burger King Parkplatz

Auch ich hatte die Ehre vom Herrn Mag. Robert Igali-Igalffy zu hören. Mein Auto wurde tatsächlich damals vom Bekannten am Gumpendorfer Burger King Parkplatz abgestellt (ich war im Ausland).
   Das was mich damals gestört hat und bis heute unverständlich ist folgende Tatsache. Das Auto stand dort drei Tage sprich 28.11-30-11. Und ich bekam zwei Mal die gleiche Anzeige von 175 Euro-nen die ich dann auch vor Gericht bezahlen musste da ich es nicht glauben konnte das man für eine Sache zwei Mal zur Kasse gebeten wird. Und doch verstehe ich bis heute nicht trotz Erklärung vor Gericht und der Richterin der es davor schon komisch klang warum es nun zwei Anzeigen waren. Nicht Mal auf die dümmliche Frage von mir damals wurde mir geantwortet....wenn ich drei Tage dort stand warum hab ich dann keine drei Anzeigen sondern nur zwei- denke Mal das die so schön das Geld aus der Tasche ziehen können, weil ich habe gefragt warum es dann nicht abgeschleppt worden wäre. Ziemlich bescheuert, gibt es da da ein Einspruch, denn ich kann ja auch nicht zwei Mal für einen Mord belangt werden!!!????? Bin schon nun über ein Jahr richtig sauer auf unser Rechtssystem wenn man es noch so bezeichnen kann.
Danke, mfG  Alis F.    4. Nov. 2014

Antwort Wien-konkret: Abschleppen darf man einen Besitzstörer nur, wenn er andere behindert. Sonst wäre nämlich die unnotwendige Abschleppung eine Besitzstörung.



beim P+R Heiligenstadt

Auch bei mir ist ein Schreiben von Herrn RA Igali-Igalffy eingetroffen. Als ich in der Früh des besagten Tages beim P+R Heiligenstadt ankam war es restlos überfüllt und zahlreiche Autofahrer kurvten kreuz und quer in der Hoffnung doch noch eine Lücke zu entdecken. Da ich schon zu einer Besprechung im Büro erwartet wurde und ich keine Chance sah pünktlich da zu sein stellte ich mich für ein paar Minuten auf einem angrenzenden Parkplatz an den Rand um zu telefonieren und mich per Navi zu orientieren wo denn die nächste Parkmöglichkeit sein könnte. Hier konnte ich ja nicht bleiben da dieser Platz nur für Berechtigte zur Verfügung stand. Ich hab mein Auto nicht verlassen, niemanden behindert, es hat mich niemand angesprochen…. Ich war wie gesagt nach ein paar Minuten wieder weg!
Und jetzt das!
Eine Strafe von EUR 175,- und die Androhung einer Besitzstörungsklage!
Das kann ja wohl nicht sein! Ich zeige doch auch nicht jeden an der in meiner Einfahrt wendet oder jemand aussteigen läßt! Was würden Sie mir raten? Angeblich gibt es Fotos… die beweisen ja erst recht dass ich nicht geparkt habe und gleich wieder weg war! Kann man die anfordern? Wie kann man gegen so eine Abzocke vorgehen?
Danke, mfg.
Gabriele A.    28.10.2014

Antwort Wien-konkret: Es gibt angeblich eine rechtskräftige Gerichtsentscheidung, daß es bis zu 5 Minuten und ohne Behinderung in gewissen Fällen keine Besitzstörung ist. Am besten das Konsumentenschutzministerium kontaktieren => konsumentenfragen@bmask.gv.at 



"10 Minuten" falsch parken => 175€ !!! => bezahlt => Bezirksgericht

Anfang September erhielt ich einen Brief von Herrn Mag. Robert Igali-Igalffy.
In dem Sachverhalt ist zu entnehmen das ich auf einem Privatparkplatz der im Besitz der Fa. CPO mein Kraftfahrzeug wie sich herausstellte unbefugt abstellte.
Dieser ist direkt an der Simmeringer Hauptstrasse 207-211 vor dem Zielpunkt.
Leider unwissend wie sich durch den Brief herausstellte wurde ich für "10 Minuten" falsch parken mit einer Unterlassungserklärung und zur Zahlung von 175€ !!! aufgefordert innerhalb von 6 Tagen zu zahlen da ansonsten eine Klage vor Gericht angedroht wird.
Der Betrag steht in keiner Relation zum Tatbestand und durch Recherche im Internet wurde ich auf weitere Opfer aufmerksam da diese Vorgehensweise scheinbar sehr gut strukturiert durchgeführt wird. Ich habe den Betrag und die Erklärung nach Rücksprache mit der Arbeiterkammer und meiner Rechtschutzversicherung bereits beglichen.
!!!Trotz termingerechter Bezahlung!!! welche ich durch meine Bank Bestätigen bekam ich heute 27.10 .2014 einen RSA Brief vom Bezirksgericht Innere Stadt. Dem schreiben zu entnehmen ist keine Zahlung von mir eingegangen und somit wurde Klage beim Bezirksgericht eingereicht!
Es ist eine bodenlose Frechheit dass man so systematisch Leute "erleichtert" ,einschüchtert und scheinbar trotz Unterlassungserklärung und Zahlung von 175€ !!!!!!noch mehr Profit aus der Sache schlägt.
Was kann ich machen. Ich habe ja termingerecht 175€ bezahlt!!!! In der Kanzlei kann man meine Zahlung nicht auffinden sagte man mir heute Nachmittag am Telefon!!!!!
E. B.        27. Oktober 2014

Antwort Wien-konkret: Am besten mit der Überweisungsbestätigung auf das Bezirksgericht gehen. Unbedingt zur Verhandlung hingehen, denn sonst haben Sie verloren.



Klage trotz Unterlassungserklärung und Bezahlung

Wie viele andere bin auch ich am 29. 8. in die Falle am Zielpunkt-Parkplatz gegangen. Am 15. 9. kam das Schreiben des RA Igali-Igalffy. Am 22. 9. ging ich in diese Kanzlei auf der Landstrasser Hauptstrasse, unterschrieb die Unterlassungserklärung, bezahlte zähneknirschend die 175.- Euro und hielt die Angelegenheit damit für erledigt. Dennoch erhielt ich jetzt ein Schreiben vom Bezirksgericht Innere Stadt, dass RA Igali-Igalffy Klage eingereicht hat - weil ich angeblich dieses Angebot auf außergerichtliche Einigung nicht angenommen hätte!
  
Für den 4. 11. ist eine Tagsatzung bei Gericht angesetzt. Glücklicherweise habe ich den Einzahlungsbeleg und die unterfertigte und mit Kanzleistempel versehene Erklärung aufgehoben, offenbar hofft Herr RA Igali, dass die Betroffenen nicht beweisen können, dass sie die Sache schon bereinigt haben und dann nochmals zahlen müssen.
Was sagt eigentlich die RA-Kammer zu so einer Vorgehensweise?
R.H.        19. Oktober 2014

Anm. Red.: Gute Frage. Da Sie ja Betroffener sind am besten die Rechtsanwaltskammer damit konfrontieren.



Besitzstörungsklage von Wiener Wohnen wegen Parken vor der eigenen Garage

ich habe meinen pkw am 22.9.2014im Hof vor meiner Garage abgestellt um meinen einkauf in die Wohnung stiege 8 top16 transportiert  anschließend den pkw wieder entfernt.ich hab selber oft schwiergkeiten mit der zufahrt zu meiner Garage da oft hausfremde  pkw,s im Hof parken.ausserdem befindet sich nirgends ein hinweis für privatgrund. die beiden balken sind seit jahren schon defekt und lassen sich nicht sperren.ich sehe die besitzstörrungsklage nicht ein
  da ich vor meiner eigenen Garage gestanden bin.
meine  Daten : GERHARD SCH...   hainburgerstr 61/../... meine telnr 01/......
ES GEHT UM DEN PKW OPEL CORSA W64...X 
 DIE KLAGENDE PARTEI IST WIENERWOHNEN GT OSTSIMMERINGERHAUPTSTR 108A
g.s       16. Okt. 2014



Besitzstörung vom 19.9.2014, Zielpunkt Parkplatz

ich schreibe Ihnen heute, weil ich wegen Besitzstörung geklagt werden soll.
   Ich habe auf diesem Zielpunkt Parkplatz geparkt, weil ich meine Tochter zu Ihrer Mutter bringen musste, und habe leider den Automaten mit den zu lösenden Parktickets wegen der Dunkelheit nicht gesehen und auch gar nicht gewusst, dass ich diesen Brauche.
   Ich habe den jungen Mann der dort Fotos von dort stehenden Autos gemacht hat gefragt, ob es ein Problem ist, dass ich mein Auto hier parke und er hat "deutlich" nein gesagt.
   Ein paar Tage später ist mir eine Zahlungsaufforderung eines Anwalts in meinen Postkasten geworfen worden, wo darauf steht ich solle € 175,-- bezahlen, weil ich eine Besitzstörung begangen hätte.
   Da ich diesen Herren noch gefragt habe und dieser mir wissentlich eine falsche Auskunft erteilt hat, halte ich diese Aktion für eine betrügerische Geldbeschaffung, der Einhalt geboten gehört, ich lasse mich auch klagen, denn ich sehe nicht ein, dass dort jemand steht, der mir quasi die Erlaubnis erteilt dort zu stehen und gleichzeitig Fotos macht, um mich zu klagen.
   Ich denke, wenn diese Person das Recht hat Fotos von den Fahrzeugen, die dort abgestellt sind zu machen, dann hat Sie auch das Recht jemandem zu erlauben kurz dort zu parken.
   Da dieser junge Mann nicht geistig beeinträchtigt oder sonst irgendwie behindert schien, hab ich darauf vertraut, dass das in Ordnung geht.
Leider hat es sich herausgestellt, dass dem nicht so ist.
Ich kenne auch den Link von Ihnen und sehe, dass dort täglich neue Leute mit ähnlichen Problemen zu kämpfen haben.
Bitte helfen Sie uns das ein für alle mal abzustellen
mit freundlichen Grüßen
Andreas F.           8.10.2014



bin Opfer dieser Abzocke in der Simmeringer Hauptstraße 209-211 geworden

Hallo, auch ich bin Opfer dieser Abzocke in der Simmeringer Hauptstraße 209-211 geworden,
ich habe dort ca 5 min. geparkt, um meine Tochter am nebenan liegenden Fußballplatz zu Ihrer Mutter zu bringen. Ich habe den Typen mit der Kamera noch gesehen und gefragt, ob er gerade mein Auto fotografiert hat.
   Er hat gemeint "negativ",
er habe das Auto neben Meinem fotografiert (wegen Zeitüberschreitung) und dass er ja gesehen hat, dass ich nur für ein paar Minuten mein Auto hier abgestellt habe und ich schon wieder wegfahre.
   Trotzdem erhielt ich von diesem Anwalt Igali-Igalffy ein Schreiben, indem er mir eine Besitzstörungsklage androht, sollte ich nicht innerhalb von 3 Tagen € 175,-- überweisen...
   Ich frage mich, wie so ein standardisierter Brief ¤ 175,-- ausmachen kann, Barauslagen ¤ 15,30 (wofür eigentlich) und wie man legal von einem Autokennzeichen zur Wohnadresse des Fahrzeugbesitzers kommt.
   Ich habe das ganze an meine Rechtschutzversicherung weitergeleitet und hoffe auf zahlreiche andere Leute, die abgezockt werden sollen bzw. wurden, damit wir das gleich abdrehen können.
Soll mich halt klagen, schaun wir mal ;-)
LG Andreas F.   6. Okt. 2014



Sammelklage bezüglich dem Parkplatz auf der Simmeringer Hauptstraße 205-207

Schönen guten Morgen !
Sollte es zu einer Sammelklage bezüglich dem Parkplatz auf der Simmeringer Hauptstraße 205-207 kommen, möchte ich mich gerne anschließen.
Auch ich habe dort 17 min. geparkt (2 Fotos laut Besitzer gibt es : Eines, dass ich um 15.59 in den Parkplatz fuhr und eines wo man sieht, dass ich um 16.16 den Parkplatz wieder verließ), habe keinen Ticketautomaten gesehen und prompt von einem Rechtsanwalt einen Erlagschein über 175 Euro bekommen.
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Renate M., 1110 Wien

Anm. Red.: In Österreich sind Sammelklagen leider nicht möglich. SPÖ-ÖVP wollen das als Gesetzgeber nicht regeln. Klarer Weise könnte man Besitzstörung auch längst so regeln, daß Kunden auf einem Kundenparkplatz nicht wegen Besitzstörung abgezockt werden können. Das wollen SPÖ-ÖVP aber offenbar nicht.



Kometgründe: habe für die Dauer von 8 Minuten auf dem Parkplatz gehalten: 175 Euro

Ich hatte ein Telefonat zu führen, welches meine volle Konzentration verlangt und habe für die Dauer von 8 Minuten auf dem Parkplatz gehalten (das Fahrzeug nicht verlassen).

Parkplatz Kometgründe:
Fabriksgasse1-10, 1120 Wien
Eigentümer: Walter Hahnl, Josef Haydngasse 23, Mörbisch am See
Rechtsanwalt: Mag. Robert Igáli-Igálffy, Landstrasser Hauptstrasse 34, 1030 Wien
Kosten: €175,--
Für die bessere Geschäftsabwicklung ist eine Kamera beim Parkplatz installiert und es fehlt ein Schranken. Der Rechtsanwalt hat neben dem Standardbrief auch schon eine Hotline für die Abwicklung von Rückfragen sowie eine Kassa zur Barzahlung eingerichtet.
Gratulation, da ist echt eine Geschäftsidee geboren – ich wünsche den Betreibern ähnliche Erfahrungen.
Hartwig G.    22.9.2014



Besitzstörung vom 5.9.14 um 10:48 , 1110,Wien,Simmeringer Hauptstrasse 209-211 bei Zilpunkt.

Ich bin die nechste opfer dise betrug .Was soll ich tun.175 eu fur 5 minuten ist wiel geld.
Maja S.        19. September 2014

Anm. Red.: Dem Konsumentenschutzministerium konsumentenfragen@bmask.gv.at 
und der Bezirksvorsteherin von Simmering renate.angerer@wien.gv.at schicken.



besitzstörungsklage hauptstrasse 207

aktenzahl 1754/14
kennzeichen w 87...
Ich weiß nicht mehr an wem ich mich wenden soll.
ich habe am 16.8 am oben genannten Parkplatz geparkt und ein ticket gezogen und hinterlegt (15:08)
Anscheinend wurde ich vorher!! fotografiert und wegen besitzstörung angezeigt.
Bilder wurden von abgeblich von 15:07 bis 15:08 gemacht .
Ich habe dieses Ticket heute noch und kann beweisen (1 zeuge) das ich es gezogen und hinterlegt habe.
Das ist schlichtweg betrug im großen stil und gehört unterbunden!
Kann ich auf ihre hilfe hoffen?
vielen dank
Michael j.         15. Sept 2014

Anm. Wien-konkret: Wir haben Ihren Fall an die Bezirksvorsteherin von Simmering und an das Konsumentenschutzministerium weitergeleitet.



Abzocke am Zielpunkt / Fitnessstudio Parkplatz (Simmeringer Hauptstr. 209-211)

Sehr geehrte Damen und Herren,
auch bei mir ist die "Abzockfalle" zugeklappt.
Ich habe mein Auto 5min auf dem Parkplatz ohne Ticket abgestellt, weil ich dachte ich bekomme die Parkgenehmigung direkt bei meinem Fitnessstudio. In dieser Zeit muss der Besitzer des Parkplatzes ein Foto von meinem Auto (ohne Parkticket) gemacht haben. Ich habe das Ticket innerhalb von 5 Minuten ordnungsgemäß hinter meiner Windschutzscheibe angebracht (nachdem ich mich im Studio informiert habe). Ich dachte die ganze Sache wäre damit erledigt, aber gestern habe ich das Schreiben vom Rechtsanwalt mit der Zahlungsaufforderung in Höhe von €175,- bis 20.09.2014 erhalten.
   Könnte der Besitzer nicht zumindest eine einmalige Verwarnung auf die Autos hängen die dort widerrechtlich abgestellt sind?! Weil immerhin darf man dort sogar 2 Stunden GRATIS parken wenn man das Parkticket reinlegt. Außerdem bekommt der Besitzer des Parkplatzes bestimmt genug Miete für die Nutzung des Parkplatzes gezahlt und muss sich nicht auch noch an den ZAHLENDEN Kunden von Zielpunkt/Fitcom etc. bereichern.
   Ich hoffe es werden durch diese Postings möglichst viele Leute darauf aufmerksam gemacht dort nicht ohne Parkticket zu parken.
Leider wird mir nichts anderes übrig bleiben als die Strafe zu zahlen.
Mit freundlichen Grüßen
ZN  11. Spet 2014
 
Anm. Red.: Ja das ist eine Suaerei. Mit Ticket 2 Stunden gratis, ohne Ticket 175 Euro an Kosten, die noch dazu sehr umstritten sind.
Eigentlich sind Sie gar keine Besitzstörerin, da sie den Kundenparkplatz zweckkonform benutzt haben und auch die Parkzeit nicht überschritten haben. Sie haben nur einen Formfehler begangen, indem Sie das Ticket nicht hinter die Windschutzscheibe gelegt haben. Ob das eine Strafe von 175 Euro rechtfertigt ist mehr als umstritten.



Rechtsberatung bei Besitzstörung am Kundenparkplatz?

Liebes Konkret-Team,
auch mein Mann ist die Falle beim Parkplatz der Zielpunkt-Filiale in der Simmeringer Hauptstraße 207 getappt. Das "Vergehen" wurde am 9. August 2014 begangen. Den Brief des Rechtsanwalts haben wir am 5. September 2014 am Abend (ein Freitag) erhalten und haben nun bis 9. September 2014 Zeit die Unterlassungserklärung zu übermitteln, sowie 175 Euro Strafe zu zahlen. Die Zahlungsfrist ist somit extrem kurz, sodass man keine Möglichkeiten hat, sich ausführlich rechtlich beraten zu lassen, ob man denn nun verpflichtet ist zu zahlen. Es ist gelinde gesagt eine Frechheit, dass ein Kundenparkplatz als Privatbesitz geführt werden darf und die Beschilderung ist mehr als mangelhaft. Ein offener Schranken deutet unseres Erachtens darauf hin, dass man hier GRATIS parken kann - und zwar ohne ein Ticket zu lösen!
Warum ist man in Österreich das sich als Rechtsstaat bezeichnet, solchen Abzocken hilflos ausgeliefert? Das ist empörend und unverständlich! Was können wir tun? Müssen wir bis morgen die Strafe bezahlen? Oder kann man bei einer persönlichen Vorsprache bei diesem ominösen Rechtsanwalt und der gleichzeitigen Abgabe der Unterlassungserklärung auf Entgegenkommen
hoffen?
lg Ines G.         8.9.2014

Antwort Wien-konkret: Ja.
* Am besten an das Konsumentenschutzministerium wenden. Zuständig dafür ist =>
konsumentenfragen@bmask.gv.at 
 



Zielpunkt-Parkplatz Wo ist die Bezirksvorsteherin?


Sehr geehrte Redaktion!
   Auch ich habe am 30.7 . bei Zielpunkt - Simmerringer Hauptstr. 207  10 min. geparkt und musste 175,— Euro  Strafe  wegen Besitzstörung zahlen.
   Erstes kam ich von links, man sieht zwar das Schild Kundenparkplatz, aber da kein Schranke, kommt man nicht einmal auf die Idee, das dieser für Kunden kostenpflichtig sei . Wenn ich dies durchlesen möchte, müsste ich mindestens 5 min. stehen bleiben bzw. wenn nötig auch aussteigen, dadurch den Verkehr aufhalten, sowie in meinen Fall von der anderen Seite, noch 2 Autos auf den Parkplatz wollten.
Habe an Zielpunkt geschrieben, die sagten aber das sie nichts machen können, das sei ein Privatparkplatz.
   Wollte bei Zielpunkt das Coca Cola in Aktion kaufen, die Mitarbeiterin sagte ohne nachzusehen es sei nicht mehr in Aktion. Als ich nach Hause kam sah ich im Prospekt nach und es war doch in Aktion. Und somit bezahlte ich ohne die Aktion zu bekommen 175,— Euro Strafe . damit hätte ich mir 175 Liter Cola kaufen können.
Und Zielpunkt putzt sich ab. „ SEHR KUNDENFREUNDLICH  UND ÄUSSERST WEITEREMPFEHLEND"
   Ich finde es einfach unerhört , das so ein Anwalt Familien und Bürger ausnimmt und das österreichische Rechtssystem  gelassen zuschaut. Wo ist die Bezirksvorsteherin? 
   Ausserdem ist es nicht gut genug angeschrieben. Wenn man sich eingeparkt hat  und zum Zielpunkt geht, sieht man dies gar nicht, es gehört beim Eingang vom Zielpunkt aufmerksam gemacht.
    Möchte das dies im TV Bürgeranwalt gezeigt wird, um die Leute, gerade auf diesen Zielpunkt aufmerksam zu machen und die Kunden gewarnt werden, denn dies ist eine FALLE um die Leute abzuzocken und der österreichische Staat sieht gelassen zu.
   Ein nicht vorhandene oder offene Schranke ist bei einen Kundenparkplatz wie eine Einladung zum Gratis parken. Ausserdem kommt es mir vor , das wer beauftragt wurde sich auf Lauer zu legen , denn es ist unmöglich bei so vielen Beschwerden, das gerade immer ein Kontrollorgan zu Stelle ist.
175,— EURO IST EINFACH ZU VIEL FÜR 10 MIN. PARKEN.
Hier schicke ich Fotos um zu zeigen , wie undurchsichtig die ganze Beschriftung ist.
Hoffe das dies ein Thema bei Bürgeranwalt ist und verbleibe
Mit freundlichen Grüßen
Silvia M.   6.9.2014



Auch ich wurde ein Opfer der Abzockfalle am Zielpunktparkplatz in der Simmeringer Hauptstraße 207 !!!

Sehr geehrte Frau Kommerzialrätin!
Da ich in Simmering aufgewachsen bin und seit 1991 bei den Wiener Linien arbeite (Bhf. Simmering) bin ich Jahrelang in dieser Filiale einkaufen gegangen. Bin gegenüber von diesem Zielpunkt am Bahnhof Simmering stationiert und habe da auch mein Büro.
   An besagten Tag holte ich nur eine Milch, war demnach max. 5 min im Geschäft, da ich es gewohnt war von all den Jahren mich auf den Parkplatz dieser Zielpunktfiliale zu stellen dachte ich mir auch nichts dabei da weder ein Schranken sichtbar ist noch dieser Ticketautomat wirklich gut erkennbar ist.
Ich habe diese Seite von Wien Konkret gefunden wo diese Abzocke von braven Bürgern recht gut dokumentiert wird!!!
Wollte mich eigentlich erkundigen ob für dieses Problem schon eine Lösung gefunden wurde???
Mit freundlichen Grüßen
Karl W.              28. August 2014

Anm. Red.: Frau Bezirksvorsteherin Angerer hat Wien-konkret gestern telefonisch mitgeteilt, daß sie sich um eine Lösung kümmern wird und eventuell den ARBÖ einschalten wird. Die Beschilderung sei aber aus ihrer Sicht ausreichend. Sie wird sich das vor Ort nochmals anschauen.
Sie wies uns darauf hin, daß man dort sogar 3 Stunden gratis Parken kann, wenn man ein Parkticket hinter die Windschutzscheibe legt. Das machen nur leider einige Leute nicht.



Die Abzocke in Zielpunkt Parkplatz 1110 Wien, Simmeringer Hauptstraße 207 geht weiter!

Wie viele andere, ich wurde auch mit € 175,- unter Androhung einer Besitzstörungsklage - zur Kasse gebeten wegen 10 Min. parken. Ich ersuche Sie halten Sie uns am laufenden, wenn es zu einer Sammelklage oder eine Protestschrift verfasst wird.
Bis dahin NIE WIEDER ZIELPUNKT !!!!!!!!
Freundliche Grüße
EE                24. August 2014



Vorwurf der Besitzstörung in P+R Anlage Spittelau

Sehr geehrte Redaktion!
…..nachdem ich am vergangenen Dienstag meinen Parkschein erst verspätet lösen konnte, weil ich bei Einfahrt in diese Anlage, die sehr ungepflegt, ohne Hinweisschilder und ohne Schranke nicht dem heute üblichen Standard entspricht, den Parkscheinautomaten nicht finden konnte – leider hatte ich bei meiner Rückkehr (nachdem ich den Parkschein schon gelöst hatte), den sehr unfreundlichen Zettel mit obigem Innhalt an der Windschutzscheibe.
   Wie ich den vielfältigen Einträgen in diesem Forum entnehme, bin ich leider nicht die Einzige, deren arglose Naivität und mangelnde Ortskenntnis mit dem hier vorliegenden m.E. sehr unseriösen Vorgehen finanziell ausgenommen werden soll. Nach vielen schöne Besuchen beim Wiener Teil meiner Familie erlebe ich etwas derart Unerfreuliches zum ersten Mal - nach bereits erfolgter Intervention bei dem einschlägig bekannten Rechtsanwalt bin ich nur noch entsetzt!!!
   Ich werde trotzdem wiederkommen – ich mag Österreich und seine Menschen viel zu gern, als daß ich mir von derartigen Abzockern abschrecken lassen würde.
   Herzliche Grüße an alle Mitbetroffenen, bitte tapfer bleiben und durchhalten!
Ich hoffe sehr, daß der dafür verantwortlichen Kanzlei und ihren offenbar nur an Geldmacherei interessierten Klienten früher oder später die rechtliche Grundlage entzogen wird.
Gertrud P., Regensburg, Bayern   CRA Study Nurse (AGAH)       21. August 2014

Ergänzung:
Sehr geehrter Herr Mag. Marschall,
vielen Dank für Ihre Mühe und überhaupt dafür, daß Sie den vielen Betroffenen ein Forum in Ihrem Magazin zur Verfügung stellen!
Die Rechtsberatung des ÖAMTC habe ich bereits in Anspruch genommen, und auch einen deutschen Rechtsanwalt konsultiert. Von beiden Herren wurde mir geraten, unverzüglich eine Unterlassungserklärung an den Betreiber der Anlage bezw. an dessen Rechtsanwalt zu schicken, die formlos formuliert sein kann.
   Mal sehen, vielleicht hilft  das etwas, so hätte der Rechtsanwalt keinen Grund mehr für sein ausführliches Mahnschreiben, und für die viel zu hohe Honorarforderung.
Soviel noch von mir zu dem leidigen Thema -
mit herzlichen Grüßen!
Gertrud P.,  24. August 2014



Besitzstörungsklage am Hubertus Damm

Ich war am 9.8. zum ersten mal an der Copa-Cagrana und bin in der Nacht auf den Parkplatz zugefahren. Geparkt habe ich beim ersten (gekennzeichnete) Parkplatz bei dem kein „Reserviert“ Schild zu sehen war. Als ich ca eine Stunde später zurückgekommen bin, habe ich eine Zahlungsaufforderung von 75€ gesehen, da ich auf dem kostenpflichtigen Parkplatz weiter hinten hätte stehen müssen. Der wurde von mir allerdings gar nicht wahrgenommen.
   Gibt es eine Stelle, bzw eine Adresse an die ich mich wenden kann? Das Auto ist auf meine Freundin zugelassen, die auch keine Rechtssschutzversicherung hat.
    Mfg Martin S.        19. August 2014



Zielpunktfiliale in Wien 1110: 175 Euro für´s Parken

Sehr geehrtes Konkret Team!
Ich habe am 17.7. in der Zielpunktfiliale in Wien 1110, Simmeringer Hauptstr. 207-211 eingekauft und gestern einen Brief von Mag. Robert Igali-Igalffy bekommen, Euro 175,-- Strafe, weil ich eine Besitzstörung begangen haben soll!!!
    Ich bin keine 10 Minuten dort gestanden und nur zu einem Zweck: beim Zielpunkt einzukaufen. Da es nahezu vor jedem Supermarkt einen kostenlosen Kundenparkplatz gibt und auch der Schranken offen war, dachte ich nicht weiter darüber nach. Es war sehr heiß an diesem Tag und ich war sicher auch etwas unkonzentriert und ortsfremd, da meine Stammfiliale in Wien 1110, Geringergasse ist (dort gibt es ebenso wie bei anderen Supermarkt-Ketten, einen kostenlosen Kundenparkplatz).
   Ich sah die Tafel und den Automaten erst, als ich vom Geschäft heraus kam und verließ daraufhin augenblicklich das Grundstück!
   Gestern,  am 13.8.!, kam wie gesagt dieser Brief vom Anwalt und da der Betrag am 18.8. auf dessen Konto sein soll, muss ich den Betrag gleich heute, nur einen einzigen Tag nach Erhalt des Briefes, einzahlen!!!!  
   Eine Verwarnung hätte doch genügt, ich habe doch niemanden behindert, keinen Schaden angerichtet und es wird mir auch nie wieder passieren!
   Was soll ich jetzt tun? Gibt es wirklich keine andere Möglichkeit als die Euro 175,-- zu bezahlen? Das ist für mich sehr viel Geld und meiner Meinung nach wirklich nicht angemessen.
Bitte dringend um Ihre Hilfe!
Mit freundlichen Grüßen
Margarete    14.8.2014

Anm. Redaktion:
Entweder an den Zielpunkt oder den ÖAMTC oder an die Bezirksvorsteherin oder an einen Rechtsanwalt wenden. Bezirksvorsteherin in Simmering ist übrigens Frau Kommerzialrätin Renate Angerer, Telefon 01-4000 11111,
renate.angerer@wien.gv.at



175 Euro Strafe, weil ich im Zielpunkt eingekauft habe

Ich habe auch einen Brief von Mg. Robert Igali-Igalffy bekommen,
175 Euro Strafe, weil ich im Zielpunkt eingekauft habe. Hat nicht mehr als 5 Minuten gedauert. Einen Monat später kommt dann der Drohbrief vom Anwalt mit Unterlassungserklärung, Auskunftserteilung und Drohung mit Besitzstörungsklage.
Was soll ich jetzt tun?!?!
Bitte um Hilfe!
Saad H.               13. August 2014

Anm. Redaktion:
Entweder an den Zielpunkt oder den ÖAMTC oder an die Bezirksvorsteherin oder an einen Rechtsanwalt wenden. Bezirksvorsteherin in Simmering ist übrigens Frau Kommerzialrätin Renate Angerer, Telefon 01-4000 11111,
renate.angerer@wien.gv.at



Abzocke in 1110 Wien, Simmeringer Hauptstraße 207

Sehr geehrte Redaktion!
Die Abzocke in 1110 Wien, Simmeringer Hauptstraße 207 geht trotz angeblichem Eigentümerwechsel nach wie vor eifrig weiter. Auch wir sind „in die Falle“ getappt und wurden mit € 175,- unter Androhung einer Besitzstörungsklage zur Kasse gebeten. 
   Der neue Besitzer ist lt. Schreiben des Rechtanwaltes Mag. Robert Igalli-Igalffy, 1030 Wien, Landstraßer Hauptstr. 34 die CPO Car Parking Operators Walter Hahnl e.U. mit Sitz in 7072 Mörbisch am See, Joseph Haydn-Gasse 23. Das Unternehmen ist als Einzel-Unternehmen mit dem Inhaber Walter Hahnl, geb. 31.01.1959 seit 28.05.2013 im Firmenbuch unter der Nr. 396242i eingetragen. Interessanter Weise ist der Eigentümer des Parkplatzes im Grundbuch unter der Adresse 1110 Wien, Simmeringer Hauptstr. 207-211 nicht zu finden?!
  
Ich kann zu diesem Fall bzw. zu dieser Vorgangsweise nur feststellen, dass hinter dieser Aktion eine reine Abzocke gemeinsam von dem Rechtsanwalt und dem angeblichen Besitzer steckt, denn ansonst hätte man einen Schranken beim Parkplatz angebracht und würde so wie bei vielen anderen Parkplätzen und Parkhäusern nach einer bestimmten Freiparkdauer eine angemessene Gebühr anfallen.
  
Wie aus einem Schreiben vom Rechtsanwalt zu vermuten/schließen ist, sind aufgrund der fortlaufenden Aktenzahl bis Anfang Mai 2014 über 800 Fälle anhängig. Das bedeutet hochgerechnet für 4 Monate Einnahmen in der Höhe von rd. € 142.000,-, oder einem monatlichen Ertrag von über  € 35.000,-.
   Somit kann man jedem nur empfehlen, sich einen Parkplatz zu kaufen. Wichtig ist nur, dass man gewissenlos, hinterlistig, unverfroren ist, um mit einer derart unmoralischen Vorgangsweise wie oben geschildert Geld machen zu können bzw. sich auf Kosten von anderen zu bereichern.
Ich möchte und kann es nicht! Und darauf bin ich stolz!  
Mit freundlichen Grüßen
TE              5. Juni 2014

Anmerkung: Die SPÖ-Bezirksvorsteherin "Kommerzialrätin" Renate Angerer (SPÖ) hat offenbar bisher keine Lösung gefunden, um die Autofahrer von der Falle zu bewahren. Wäre auch interessant, welche "Kommerzialrätin" sie ist.



Rechtsanwaltskanzlei Igaly / Betriebsrat der Fa. Mediaprint / Zielpunkt

Sehr geehrte Damen und Herren!
Aufgrund meiner Recherchen im Internet, erlaube ich mir, Ihnen den Schriftverkehr mit der Rechtsanwaltskanzlei Igaly zu übermitteln. Der Betriebsrat der Fa. Mediaprint hat diesbezüglich bei der Fa. Zielpunkt urgiert. Deren Vertriebsleiter hat bestätigt, dass von der Anzeige Abstand gehalten wird. Dies wird natürlich nach Absprache der Fa. Zielpunkt mit der Fa. Car Parking Operation passiert sein.
   Hr. Mag. Igaly findet es nicht einmal mehr der Mühe wert, mir zu antworten! Seine erste und einzige Rückantwort war sachlich einfach falsch und keine sinnvolle Antwort auf meine Anfrage.
   Ich finde es einfach unglaublich, dass dieser Rechtsanwalt Familien und Bürger ausnimmt. Außerdem glaube ich, hat er die Kurse „Ethik in meinem Beruf“ geschwänzt. Mein Lebensgefährte Hr. M. Daniel hat die Straftat, für die er von Hrn. Igaly belangt wurde, nicht einmal gegangen. Auf dem betreffenden Parkplatz ist eine Gratisparkzeit von drei Stunden angeschrieben, Hr. M. hat eine Anzeige bekommen, dafür dass er ca. drei Minuten dort geparkt hat. Er hatte einfach aufgrund der fehlenden Ortskenntnis nicht gewusst, dass ein Parkticket zu ziehen ist. Eine Unterlassung zu fordern ist utopisch. Wie kann Hr. Igaly von Menschen eine Unterlassung fordern, nie wieder einen Parkscheinautomaten zu übersehen?
   Sollten in diesem Fall von Ihrer Seite noch Recherchen vorgenommen werden, würde es mich freuen, wenn Sie auch meinen Fall aufnehmen würden. Für Rückfragen stehe ich Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.
   Mit freundlichen Grüßen
Kundenservice mediaprint
Maria K.                17. April 2014



2 Minuten Einkaufen beim Zielpunkt: 175 Euro Strafe

Sehr geehrtes Konkret Team,
ich bin eine von den Bürgerinnen die offensichtlich durch die Apcoa abgezockt wird. Ich war am 13.03. bei der Firma Zielpunkt am Parkplatz Simmeringer Hauptstraße 207 – 211 für zwei Minuten beim Zielpunkt drinnen um meinem Sohn der Epileptiker ist nach unserem Arzttermin etwas zu Essen zu kaufen. Das hat 2 Minuten gedauert nicht länger und ich bin ahnungslos wieder vom Parkplatz weg. Nach 13 Tagen habe ich dann das nette Anwaltsschreiben erhalten indem ich als Besitzstörer genannt werde und ich soll 175,-- Euro bezahlen!
Ich habe im  Internet dann weitere Personen bzw. Postings gefunden die alle das gleiche erlebt haben.
   Ich möchte Sie fragen was soll ich tun? Ein Mail an Zielpunkt und an den Anwalt habe ich heute bereits geschrieben aber noch keine Antwort erhalten, der Anwalt will bis 09.04. das Geld am Konto haben sonst droht er mit einer Klage gegen mich – was soll ich tun? Können Sie mir weiterhelfen?
   Im Anhang finden Sie das Schreiben vom Anwalt und ich bin jederzeit telefonisch unter 0664 ... erreichbar.
Vielen Dank für Ihr Feedback
Mit freundlichen Grüßen
Elisabeth P.                       2. April 2014



Pönalgebühr ekazent Grossfeldzentrum

S.g. Damen und Herren
Wir haben ihre Webseite gelesen von der apcoa abzocke, wir haben nun auch eine pönalgebühr zu zahlen von ekazent Grossfeldzentrum .
müssen wir diese bezahlen ?
Oder gibt es schon eine Schlichtungsstelle in diesem Fall ?
MFG Markus K.   20.2.2014

Anm. Red.: Die Unterlassungserklärung sollten Sie unbedingt unterschreiben und an den Besitzer schnellstmöglich übermitteln. Damit dokumentieren Sie, daß keine Wiederholungsgefahr besteht. Sonst kann er einen Unterlassungsanspruch gesetzlich gegen Sie durchsetzen und das kostet viel unnötiges Geld.
Zum weiteren Vorgehen am besten die Stellungnahme des ÖAMTC oben im Artikel lesen.



APCOA - Ekazent Großfeldsiedlung: Pönale statt Gratisparken um 20:30 Uhr

S.g. Damen und Herren,
wenn man als Auswärtiger nicht häufig in Wien mit dem Auto fährt, ist es schwer den Durchblick bei all den Parkplatzregelungen zu behalten. Dass ich aber für einen frei zugänglichen Parkplatz am Rande von Wien um 20:30 noch abgestraft werde, stößt bei mir auf Verwunderung.
Ich war zu einem Musikauftritt in einen dortigen Lokal verabredet - Beginn kurz nach 20:15. Ich kam kurz nach 20:00 am fast leeren Parkplatz an.
Als ich um 22:00 das Lokal verließ, bemerkte ich den durch die Aussichtsperson mit Dienstnr. 563 ausgestellten Pönal-Zahlschein. 2 Stunden gratis parken sind für diesen Bereich vorgesehen und nur aufgrund eines nicht gelösten "Gratis-Tickets" darf nun Überwiesen werden.
Dieser Platz war für mich nicht gebührenpflichtigen Parkplatz zu erkennen (Einfahrtsschranken, Ausleuchtung auf Ticket-Automat, oä.).
MfG, R.M. F        1. Feb. 2014



Apcoa Parkplatz im Auhof Center

S.g. Damen und Herren,
bezahlter Parkraum finde ich ja in Ordnung, nur wenn es zum "Raubrittertum" ausartet, muss ich hier Einspruch nehmen.
Heute habe ich mein Auto Passat grau auf diesem Parkplatz abgestellt - ging zum Automaten vor dem Toys r us - bezahlen war nicht möglich, da der Automat keine Münzen annahm - versuchte 2 Euro und 1 Euro Münzen, gut Automat defekt - Telefonnummer hebt keiner ab ...
so ging ich einkaufen -
retour 30 min später ein Strafzettel über 75,00 Euro - zufälliger Weise 2 Autos weiter, schrieb der Mitarbeiter weiter und weiter ( Dienstnummer 546) - ein weiterer Einkäufer hatte das selbe Problem - Der Apcoa Mitarbeiter blieb aber unbeeindruckt - so gehts wirklich nicht!

ganze Beschwerde => Apcoa Parkplatz im Auhof Center
Liebe Apcoa, lieber Toys r us, liebes Auhof Center, lieber Betten Reiter,
danke für den vorweihnachtlichen Ärger!
Mit freundlichen Grüssen
Bernhard S.                          7. Dezember 2013



Meine Mutter parkte beim Zielpunkt Simmeringer Hptstr. 207:


Sehr geehrtes Team der Redaktion von Wien Konkret!
Bin sehr erleichtert, dass es Euch gibt. Im Dezember bin ich mehr oder weniger zufällig auf die Artikel und Postings über die Firma Apcoa gestoßen und staunte nicht schlecht, was hier zu lesen war.
   Ich selbst fahre in Wien nicht Auto aber meine Mutter, die mit ihrem niederösterreichischen Kennzeichen auch im Zielpunkt auf der Simmeringer Hauptstraße geparkt hat und knapp davor war die ihrer Meinung nach überhöhte Gebühr mit €75.- beanstanden, ist es auch passiert, dass sie in der Annahme geparkt hat, dass hier keine Gebühren zu zahlen sind.
   Ich  habe den Erlagschein genauer begutachtet und erst nach genauerem Hinsehen (als PDF) folgenden Text am Erlagschein entdeckt, der vielleicht gerne übersehen wird.
Die Unterlassungserklärung, um letztlich Ruhe zu haben!
Halten Sie uns am laufenden, wenn es zu rechtlichen Schritten im Zuge einer Sammelklage oder eine Protestschrift verfasst wird.
Freundliche Grüße
Jasmin A.         27.4.2013



Abzocke P&R Anlage Spittelauer Lände

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin echt wütend auf diese Abzocke.
Ich habe vor einer Woche in der P&R Anlage Spittelauer Lände mein Fahrzeug abgestellt und wollte (wie auf diesen Mini-Schildern beschrieben) ein Parkticket für einen Tag lösen. Doch das war leider nicht möglich… ich bin wie ein Idiot von einem Parkautomaten zum nächsten gegangen (insgesamt 5 Stück auf 3 Etagen) und habe dort versucht sowohl mit Kreditkarte als auch mit Bargeld ein Tagesticket zu bekommen.
    Bei der Kreditkartenzahlung konnte keine Verbindung hergestellt werden und die Münzen fielen so wie ich sie oben hinein warf unten wieder heraus.
   Quintessenz: 175 EURO!!!! Außergerichtliche Einigung, sonst kommt es zu einer Besitzstörungsklage. Nachdem ich der Anwaltskanzlei mitgeteilt habe, dass mir eine Zahlung des Tagestickets nicht möglich war, bekam ich zur Antwort: „Es ist wohl richtig, dass zu dieser Zeit eine Störung bei der Kreditkartenzahlung vorlag, aber eine Barzahlung muss jederzeit möglich gewesen sein“. Schade…bezahlen Sie, sonst klagen wir.
   Das ist wohl eine Frechheit! Ich werde bestimmt nicht zahlen und lasse es wohl auf ein Gerichtsverfahren ankommen!
   Vielleicht haben Sie dazu noch andere Ideen oder es finden sich Leute, denen es vor einer Woche ähnlich ging?
Vielen Dank!
Mit freundlichen Grüßen
Verena F.             26. Nov. 2013

Nachtrag zur Gerichtsverhandlung:
Sehr geehrter Herr Mag. Marschall,
ich habe es auf eine Klage ankommen lassen und war guter Dinge. Leider hat die Richterin gegen mich entschieden, obwohl bewiesen war das jedenfalls eine Kreditkartenzahlung nicht möglich war und laut unserer Aussage auch keine Barzahlung – war die Richterin der Ansicht, dass dies nicht ausreicht. Eine Bereicherung auf Kosten der Bürger…
Schaden: 750 EUR inklusive meiner Anwaltskosten – JUHU! J
(davon 440 EUR Schadenersatz für die WIPARK Garage)
Ich stelle mich jedenfalls nie wieder in eine dieser Parkgaragen, da zahle ich lieber die Wiener Parkgebühren für die Parkraumbewirtschaftung oder suche mir eine teurere aber normale APCOA-Parkgarage oder ähnliches.
Mit freundlichen Grüßen,
Verena F.                7. Juli 2014

Anmerkung Wien-konkret: Vermutlich ist es so, daß wenn die Park-Ticketautomaten nicht funktionieren, daß man gar nicht Parken darf, da man ja dann kein gültiges Parkticket zum Parken hat. Folglich müßte eigentlich das ganze Parkhaus ohne Tagesparker gewesen sein oder die haben alle für die Besitzstörung bezahlen müssen.



APCOA / Ekazent Großfeldzentrum - hinterhältige Methode

S.g. Damen und Herren,
mir ging es heute ähnlich wie vielen anderen hier.
Als ich mich am Parkplatz Ekazent/Großfeldsdlg. aus Parkplatznot neben einer Wand einparkte, sprach mich einer der "Überwacher" an: "Wollen Sie hier wirklich parken?" Ich meinte sinngemäß, dass hier sonst keine Plätze frei wären, aber wenn es ein Problem wäre würde ich natürlich woanders parken.
   "Nein, nein, mir ist das egal!", meinte der Herr. Ich war zwar etwas verwundert, war aber zu naiv den Sinn hinter allem. Als ich nach ca. 10 Minuten zurück kam, hatte ich eine Strafe bekommen. Auf meine ungehalten Beschwerde bezüglich dieser hinterhältigen Methode meinte der Herr (hämisch lächelnd), es wäre ihm ja auch wirklich egal ob ich eine Strafe zahlen müsse!
   Fazit: Entweder scheint dieser Herr (Dienstnummer 557) einer von denen zu sein die ihre Komplexe durch kleinliche Machtausübung kompensieren - oder diese Vorgehensweise wird von der Apcoa gefördert.
M.                    23. April 2013



Interspar Alt-Erlaa: Strafe trotz "Richtigparken"

Sehr geehrte Damen und Herren,
wie mein Vorredner im Posting "Parkgarage des Interspar Alt-Erlaa" schreibt, wurde ich ebenfalls ein Opfer der APCOA-Raubritter.
Der Begriff Falschparken stimmt hier nicht, vielmehr müsste es heißen: Strafe trotz "richtigparken"
Hier kann man 3 Stunden Gratisparken, es gibt keinen Schranken und Ausgänge ohne Zahlscheinautomaten.
Ich habe definitiv nichts von der Änderung gemerkt.
Kurzfristig werde ich ebenfalls  in Zukunft diesen Interspar meiden, und alle APCOA-Garagen in Wien, dass kostet Apcoa schon mal mehr als diese 40 Euro.
Langfristig werde ich aus Wien wegziehen, weil was hier mittlerweile an Bürgerverarschung abgeht ist einfach nicht mehr auszuhalten.

Mit freundlichen Grüßen
ein erboste Bürger
J.A.    11. März 2013



Besitzstörungsklage in der Park and Ride Anlage Spittelauer Lände

Guten Tag,
ich beziehe mich auf folgenden Online Artikel:
http://www.wien-konkret.at/sport/schwimmbad/hietzingerbad/
 
Auch ich habe von Herrn Dr. Igali-Igalffy eine Besitzstörungsklage über EUR 175,00 erhalten, allerdings in der Park and Ride Anlage Spittelauer Lände.
   Auch dort ist KEIN Schranken vorhanden, die Hinweisschilder daß es ein gebührenpflichtiger Parkplatz ist, sind lächerlich klein, und den Parkautomaten muss man mit der Lupe suchen. Noch besser - sollten gerade 2 Fahrzeuge davor parken, finden man ihn gar nicht weil man ihn nicht sieht! Man müsste schon aus seinem Auto aussteigen und am "Gehweg" in der Garage entlang spazieren um diesen Mini-Automaten zu finden. Hinweisschilder, wo sich ein Automat befindet, sucht man ebenfalls vergeblich.
    Meine Frage ist nun wie der Stand der Dinge mit der Angelegenheit beim Hietzinger Bad ist? Gab es hier eine Sammelklage? Eventuell mit Erfolg?
    Wäre es Ihnen möglich auch über die Angelegenheit der P & R Anlage Spittelau zu berichten? Ich habe damals an einem Freitag den Club "die grelle Forelle" besucht, war in etwa 3 Std dort und staunte nicht schlecht als so gut wie jedes in der Garage abgestellte Fahrzeug, inklusive meinem, mit einem Strafzettel bestückt war!
   Ich bin mir sicher daß diese Abzocke dort Wochenende für Wochenende durchgeführt wird, und es ist mir ein Rätsel wie die Stadt Wien so etwas zu lassen kann!
 
Vielen Dank für Ihre Rückmeldung,
freundliche Grüße
Martina R.         6. März 2013

Antwort Wien-konkret: In Österreich gibt es keine Sammelbeschwerden, sondern nur unverbindliche Sammelbeschwerden. SPÖ-ÖVP werden schon wissen, warum sie kein Gesetz für Sammelbeschwerden gemacht haben.
   Jedenfalls hat der Sportstadtrat Oxonitsch (SPÖ) beim Hietzingerbad den Mißstand immer noch nicht abgestellt und so kommen auch immernoch neue Fälle dazu.
   Die Stadt Wien sitzt mit den Garagenkönigen in Wien in einem (Geschäfts-)Boot. Je knapper die Parkplätze, desto besser verdienen alle Parkplatzanbieter - so auch die Stadt Wien - daran.



Parkgarage des Interspar Alt-Erlaa

Sehr geehrtes Konkret-Team!
Mir ist es genauso wie meinem Vorredner ergangen
ich parke seit Jahren in der Parkgarage Interspar Alt-Erlaa zum Einkaufen. Am 1. März fand ich einen Zahlschein hinter der Windschutzscheibe  -
Warum wurde kein Schranken installiert, um die Änderung deutlich zu machen? 
Warum verteilt man nicht Informationen oder Mahnungen bevor man kassiert?
Ich halte diese Vorgangsweise für eine Frechheit!!
S.N.     4. März 2013



Parkgarage des Interspar Alt-Erlaa

Sehr geehrtes Konkret-Team!
Auch ich wurde ein Opfer der APCOA-Raubritter. Am 1. März 2013 parkte ich mein Auto in der Parkgarage des Interspar Alt-Erlaa, wie schon Jahre zuvor. Seit vielen Jahren kann man dort gratis parken wenn man einkauft und eine gewisse Parkdauer von 2 od. 3 Stunden nicht überschreitet. Gestern fand ich aber leider einen Zahlschein der Raubritter Firma APCOA in meiner Windschutzscheibe.
   Unter normalen Bürgern muß es doch möglich sein, erstmals eine Mahnung auszustellen. Ich habe leider keine Ahnung seit wann diese Regelung in der Garage gilt. Aber all zu lange kann es noch nicht sein. Auch eine andere Autobesitzerin irrte entgeistert mit dem Zahlschein durch die Parkgarage.
   Wie ich an vielen anderen Meinungen von Betroffenen ersehen kann, warten diese APCOA Raubritter irgendwo im Dunkeln, bis sich ein unwissender Bürger in die Parkfalle tappt um dann in Raubritter-Manier den Pönalzettel auszustellen.
   Diese Feiglinge sind ja nicht manns genug dies direkt zu machen oder Leute zu mahnen. Sogar die Stadt Wien hat es mit ihren Parkraum Abzockern geschafft Mahnungen auf die Autos zu verteilen bevor sie tatsächlich gestraft haben.
Die Moral von der Geschicht? Ich werde in Zukunft diesen Interspar meiden, denn das ist die einzige Waffe die ein Bürger noch hat und das tun hoffentlich noch viele Andere.
 
Mit freundlichen Grüßen
der erboste Bürger
A.H.                            1. März 2013



APCOA-Parkplatz bei Firma Zielpunkt Simmeringer Hptstr. 207

Liebes Wien-Konkret-Team, 
beim suchen im Internet von diversen Berichten der Fa. Apcoa bin ich auf diese Seite gestoßen. Mir ging es genauso wie vielen anderen hier und ich bin echt entsetzt was da abgeht.
Ich wollte am 13.12 in der Simmeringer Hauptstrasse 207 bei der Firma Zielpunkt
Einkaufen . Da ich In Simmering aufgewachsen bin und ich weiß dass man da immer stehen durfte, führ ich auf diesen Parkplatz und stellte mein Auto da ab. Als ich Richtung Eingang des besagten Geschäftes ging sah ich einen Automaten stehen und auch die Beschilderung. Da ich mich nicht wirklich durchblickte ging ich zur Kassieren und nach kurzem warten ( da Menschen an der Kasse standen um ihre Ware zu bezahlen ) Anschließend frage ich die Frau ob sie mir sagen kann wie dieses Gerät da draußen funktioniert. Die Dame sagte mir sie kennt sich auch nicht aus ,und das dieser Platz nichtmehr zu ihnen gehört, als ich sie frage seit wann man da nichtmehr stehen darf sagte sie seit etwa  einem Jahr . Da sie mir auch nicht helfen konnte ging ich wieder raus zu diesem Gerät und zum Glück kam ein Mann vom hinteren Teil des Platzes der Abgezäunt ist, dieser ist laut angebe des Mannes ein Vermieteter Parkplatz.  Ich fragte ihn ob er mir behilflich sein könnte da ich mich nicht auskenne wie das funktioniert, freundlicher weiße löste er mir ein Ticket ,ich legte es hinter die Scheibe und ging einkaufen . Auf diesem Ticket steht Parkzeit: bezahlt bis  Datum 13.12.13  17:46 gelöst um 14:47.
Da ich bis 14:00 Dienst hatte und ich nicht auf die Uhr geschaut habe als ich auf diesen Parkplatz einführ  kann ich nicht auf die Sekunde genau sagen wie spät es war, jedoch müsste es so zwischen 14:30 und 14:45 gewesen sein. Und die Zeit die ich mich in der Filiale Zielpunkt befand war mit Sicherheit nicht mehr als 5-10 min.

   Am 12.12. erhielt ich ein Schreiben von dieser Rechtsanwaltkanzlei Besitzstörung 175,00 Euro,
zweite Seite .“ Er geht davon aus dass ich durch Abgabe der Unterlassungserklärung bzw. Auskunftserteilung  UND Zahlung der angelaufenen Kosten die Außergerichtliche und damit auch weitaus günstigere Regelung anstrebe.“
Rückfragen unter  Hotline  …..  oder persönlich oder auch per Fax
Ich habe die Fax Möglichkeit in Betracht gezogen und am 28.12 die Sachlage nochmal geschildert dass ich ca.- 5-10 min ohne Ticket stand da ich mich an der Kasse erkundigt habe wie dieses Gerät funktioniert , und dann mit Hilfe eines unbekannten Mannes ein Ticket gelöst habe .
Und ich bereit bin für die 5-10 Minuten die 40€ ersatzticket bereit bin zu bezahlen.
Doch es kam „ KEINE ANTWORT„
Ende Jänner ein RSB ( Familienname falsch geschrieben aber egal ) am 26.2 Ladung zur vorbereitenden Tagsatzung.
Wenn ich heute gesagt hätte ich bezahle 360€ dann hätte das ganze ein Ende gehabt.
   Selbst heute kein entgegen kommen, und Ersatzgebühr 40€ gibt es nur bei fehlendem oder verlustgeratenen Ticket. Hätte ich einfach lügen sollen und sagen ich habe mein Ticket verloren ???? Oder  der Hund hat s gefressen???  jetzt warte ich auf weiteres.
   Ich frage mich wirklich was ist da los ,kann es denn wirklich sein  diese Summen zu verlangen , die Zeit von Gerichten für diese Lappalien zu verschwenden es gibt doch mit Sicherheit wichtigere Dinge worum sie sich kümmern müssen oder ??? Sollte es eventuell zu einer Sammelklage kommen ich wäre dabei.
MFG
T.K.          26.2.2013

Anm Wien-konkret: Da werden sich bald viele Kunden das Einkaufen beim Zielpunkt Wien, Simmeringer Hptstr. nicht mehr leisten können.

Antwort Zielpunkt 28.2.2013
Sehr geehrter Herr Mag. Marschall,
vielen Dank für Ihr Mail vom 27.2.2013. Da Zielpunkt in keinster Weise in die Betreibung und Abwicklung bezüglich des Parkplatzes 1110 Wien, Simmeringer Hauptstr. 207-207 involviert ist, leiten wir Ihre Anfrage direkt an Apcoa, Hrn. Johann Fragner zur Beantwortung weiter.
Wir hoffen das Thema auf diese Weise befriedigend lösen zu können.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Zielpunkt Kundenservice
ZIP Warenhandel AG
Heizwerkstraße 5
A - 1239 Wien



Zielpunkt und der sogenannte "Kundenparkplatz": 75 € Pönale


Sehr geehrte Damen & Herren,
ich habe soeben im Internet nach weiteren Fällen gesucht und bin auf Ihre Seite gestossen. Ich möchte mich hiermit ebenfalls über die Zielpunkt-Filliale Simmeringer Hauptstraße 207-209 beschweren, jedoch nicht über die Filliale an sich, sondern über den sogenannten "Kundenparkplatz"!
   Gestern war ich unterwegs und ich dachte mir, schnell einige Kleinigeiten bei Zielpunkt einkaufen, der hat ja stets "genau, was ich brauch".  Der Einkauf dauerte weniger als 10min, doch die eigentliche Überraschung war jedoch, dass mir eine Strafe ausgestellt wurde, weil ich auf dem Kundenparkplatz in der Eile kein Parkscheinticket gezogen hatte und nun für 10min 75 Pönalgebühr entrichten muss!!! 
   Ich bezahlte meinen Einkauf und ging hinaus um 16:49, wie auf dem Kassenbon vorzufinden ist. Die Strafe wurde mir um 16:42 ausgehändigt. Ich schicke Ihnen beides als Kopie mit dieser Mail mit, damit Sie es selbst sehen können.
    Ich gehe regelmässig zu Zielpunkt einkaufen, jedoch besuche ich andere Fillialen. Der gestrige Besuch war spontan entschieden und den APCOA-Automaten habe ich auch nicht wirklich bemerkt, weil ich in Eile war. Außerdem dachte ich nicht, dass es für Zielpunkt-Kunden gilt und es waren auch unzählige freie Parkflächen frei.  Es kann doch nicht sein, dass es nicht einmal eine Toleranz von 10min gibt, auf einem Kundenparkplatz (!) bevor einem eine Ungeheuerlichkeit von 75 Euro entgegengebracht wird, nur weil man kurz etwas einkauft?
   Ich habe mich bereits an Zielpunkt mit einem Schreiben gewendet und hoffe Verständnis und auf Kulanz von deren Seite aus. Hätten Sie noch Tipps für mich?
Ich hoffe auf baldige Rückmeldung.
Daniel G.   27.1.2013



APCOA Parking - Ekazent Großfeldzentrum - eine teure Leberkässemmel

Sehr geehrte Damen und Herren,
heute mittags fuhr ich um 11:35 Uhr in das Ekazent Großfeldzentrum und parkte auf einem kleineren, vermeintlichen "Billa Parkplatz" direkt hinter dem Supermarkt. Nicht realisieren konnte ich, dass an einer für mich nicht sichtbaren Stelle ein Automat steht und ich ein Parkticket zu lösen hätte um 2 Stunden gratis parken zu dürfen. Aufgefallen ist mir jedoch, dass ein Mann (Dienstnummer 553) vor einem neben mir parkenden Wagen steht und diesen anschaut. Zu diesem Zeitpunkt konnte ich jedoch keinerlei Zusammenhänge herstellen. Der Billa-Kassabon wurde um 11:42 Uhr ausgedruckt. Unmittelbar danach ging ich zu meinem Auto. In der Windschutzscheibe fand ich einen Zahlschein über eine Pönalgebühr in Höhe von Euro 30,00 ausgestellt von Dienstnummer 553 um 11:37 Uhr. Dieses "Aufsichtsorgan" stand direkt neben mir und schaute offensichtlich zu, wie ich naiv wegging. Ein sehr MENSCHLICHER Zug wäre es gewesen, mich auf die Notwendigkeit eines Parktickets aufmerksam zu machen anstatt vorsätzlich darauf zu warten, mir einen Zahlschein hinter den Scheibenwischer zu stecken.
Gibt es eine andere Möglichkeit als mit dem Gefühl, mich als Mittel zum Zweck benutzt zu fühlen übrig zu bleiben?
Vielen Dank & freundliche Grüße,
Dr. Helena Maria T.             16.1.2013



Parkplatz-Abzocke beim Zielpunkt in Simmering wegen 5 Min. Einkaufen





Sehr geehrte Damen und Herren,
am Donnerstag denn 25. 0kt. 2012 um ca.12.45 fuhr ich mit denn wagen Opel Astra Kennzeichen W-......  ;zugelassen auf Zuzana S...... Ich Roman St....  bin gefahren. , um kurz etwas bei einen Zielpunkt Simmerringerhauptstrasse 207-209 einzukaufen. ich fuhr in denn Parkplatz hinein. ich sah keinen Schranken und auch kein Ticketverkauf. ich stellte mich ganz hinten links hin. Ich war vielleicht 5 Minuten weg, wie ich raus kam, photographierte ein Mann denn pkw. ich fragte was machen sie da. er sagte sie bekommen eine Besitzstörungsklage. sie hätten sich ein Ticket ziehen sollen. er sah mich auch wie ich einkaufen ging. Nur der Ticketautomat steht nicht bei der einfahrt, wie es normal üblich ist und habe auch keinen gesehen. sondern rechts beim Zielpunkteigang. Habe ich echt nicht gesehen.
aha du mußt reinfahren, dich einparken, denn sonnst behinderst du denn verkehr, Ticket holen, zurück zum Auto, und dann darfst du einkaufen gehen. Erst wenn du ein Ticket hast, darfst du 3 stunden gratis stehen. Auf der linken Seite wo ich stand, gab es keine einzige Warntafel und sah aus, wie ein ganz normaler Parkplatz, der zur einer Wohnanlage dazugehört. Auf der rechten Seite sind die Parkplätze mit blaue Tafeln markiert. laut Augenzeugen sitzt der Mann im Auto und wartet nur darauf das du einen Fehler machst. Auch die Verkäuferin im Zielpunkt sagte mir, das sich schon mehrere Leute beschwert haben, aber bis jetzt hatte es nichts gebracht.
   Ich persönlich finde es als Irreführung eine Frechheit und eine bewusste Abzocke. Darf das rechtlich so sein, ist das seriös ??? Wenn bei der einfahrt groß steht, Achtung Parkticket und auch auf der fahrerseite wo es wirklich jeder lesen kann. Es ist eine kleine Tafel bei der einfahrt aber rechts. Denn immer wieder fallen Menschen darauf rein. Habe auch ein paar Bilder gemacht, im Anhang.

Mit freundlichen Grüssen
Roman St.         31. Okt. 2012

Antwort Wien-konkret:
Dürfen wir Ihren Fall zwecks Klärung an Zielpunkt senden?



Hansonzentrum: Strafzettel, weil mein Reifen die Begrenzungslinie übertrat

Sehr geehrtes Wien-Konkret Team!
Ich würde mich gerne der Sammelklage gegen die Firma APCOA GmbH anschließen.
Ich hatte einen Vorfall am 29.09.2012 beim Hansonzentrum in 1100 Wien. Es wurde mir ein Strafzettel ausgestellt um 15:15 weil mein Reifen die Begrenzungslinie übertrat und Hand aufs Herz die Tafel mit der Parkordnung zu finden ist nicht einfach gewesen (zudem die Firma APCOA darauf behagt dass diese bei der Einfahrt auf zwei 2x2 meter Hohen Tafeln steht).
Was ich nur als reine Abzocke empfinde ist, dass ich mein Parkticket um 15:15:41 aus dem Automaten gezogen habe und dann noch zum Auto hingehen musste um das Ticket ins Auto zu legen. Zu dem Zeitpunkt war noch immer kein Strafzettel am Auto. Der APCOA Mitarbeiter war die ganze zeit bei einem anderen Auto beschäftigt und hat mich ja gesehen (ich ihn ja auch) und anstatt das er mich aufmerksam macht hat der Mitarbeiter gewartet bis ich vom Auto weggehe damit er mir den Vorangefertigten Strafzettel mit einer Pönalgebühr in Höhe von 30€ auf mein Auto legen kann.
    APCOA besteht darauf das Korrekt gehandelt wurde und weißt in den mails nur darauf hin zu bezahlen. Auf meine Fragen wurde nicht geantwortet.
Falls sie wollen kann ich Ihnen eine PDF-Datei mit den e-mails schicken.
Als weiteres werde ich morgen den Konsumentenschutz einschalten.
Des weiteren hätte ich eine Frage an Sie weil Ihnen schon viele Opfer durch die APCOA GmbH geschrieben haben und Sie vielleicht mehr Informationen haben. Was passiert wenn man die Pönalgebühr nicht entrichtet weil ich mich weigere diese zu entrichten solange dieser Fall nicht geklärt ist.
Mit freundlichen Grüßen
M. Vladimir           11.10.2012



Parkplatzfalle – Apcoa – 1110 Wien, Simmeringer Hauptstrasse 207 – beim Zielpunkt

Sehr geehrte Damen und Herren !
Ich war am 28.09.2012 beim Zielpunkt, 1110 Wien, Simmeringer Hauptstr. 207  max. 10 Minuten  (ca . zw. 16:40 und 16:50 Uhr) einkaufen. Beim Zufahren habe ich mein Fahrzeug  auf den vermeintlichen (und auch so gekennzeichneten) Kundenparkplatz abgestellt. Nachdem die Einfahrt weder mit Schranken noch mit anderen Mitteln verhindert wurde, bin ich (vermutlich, wie die meisten anderen auch) „eingefahren“. Nach, wie o.a., max. 10 Minuten musste ich feststellen, dass diesbezüglich die Einbringung einer Besitzstörungsklage veranlasst wird.
    Im Hinblick darauf, dass 3 Stunden Parken ohnedies kostenlos wären, habe ich mich unverzüglich (e-mal versandt um 18:15 Uhr) an Apcoa gewandt, um die Aufnahme eines Verfahrens zu vermeiden. Dies war nicht nur aussichtslos sondern die Reaktion von Apcoa auch ziemlich unverschämt.
   Nachdem mir bewusst war, dass ich juristisch chancenlos bin (die zwischenzeitlich eingelangten Kosten von 175,-- sind bereits überwiesen), habe ich mir vorgenommen diesen Missstand aufzuzeigen, um vorweg weitere potentielle Opfer davor zu schützen und natürlich diese Machenschaften zukünftig zu verhindern.
   Bei der Suche nach ähnlich gelagerten Fällen, wurde ich u.a. beim Hietzingerbad Wien fündig. In diesem Bereich wird anscheinend bereits die Errichtung einer Schrankenanlage vorgeschrieben oder zumindest darüber diskutiert.
Ich denke, dass dies unabdingbar ist und natürlich im Fall Simmeringer Hauptstr. 207 genauso umgesetzt werden muss. Wenn die „ Betreiber“ für ihre Vorgangsweise schon nicht gestraft werden können (Gesetzeslücke ?), sollten doch die Bürger geschützt und ein weiteres Abkassieren unterbunden werden !
   Hiermit fordere ich die zuständigen Stellen auf, etwas dagegen zu unternehmen (gesetzliche Unterbindung und/oder Schrankenvorschreibung etc.)
und ersuche weitere Institutionen, die hierfür zuständig sind, sich dieses Problems anzunehmen und mit eventuell möglichen, entsprechenden Mitteln diesen Zustand künftig zu verhindern oder diesen zumindest zu publizieren. 
Mit besten Dank im Voraus
Hochachtungsvoll
Harald Sch.          6.10.2012



Apcoa Abzocke

Liebe Apcoa-Abzock Geschädigte,
Gestern hat meine Frau die knapp 300 € überwiesen um nicht weitere kosten aufgebrummt zu kommen.
Wir haben erfahren was der BÜRGER wert ist. Er wird ausgebeutet und von solchen Unmenschen wie dieser Anwalt I... abgezockt. Ich habe heute morgen in dessen Büro seine Mitarbeiterin gefragt, ob sie der Meinung ist einen guten Chef zu haben. Meine Genugtuung ist nur diese.... Jeder, absolut jeder bekommt das was er verdient und alles was nicht im Sinne des Universums ist, kommt auf uns zurück. Und vor allem auf diejenigen die diese falschen Spiele ermöglichen und vorantreiben. Siehe Politik... was dort derzeit passiert! Und so wird es in diesen Fällen auch sein! Auch ein ÖAMTC ist GEKAUFT. Lug und Trug in einer Gesellschaft die glaubt das beste der Welt zu sein. Wir leben nun seit 9 Jahren in Österreich und zahlen auch brav unsere Steuern. Nun wandern wir aus..... so einfach ist das. Lasst Euch nur weiter an der Nase herumführen und zahlt brav was Euch auferlegt wird. Nur so werden die Mächtigen immer reicher und die Armen sowie der Mittelstand immer ärmer.
Good bye Austria, es war schön bis ein Anwalt anfing Abzocke zu betreiben!
LG
A.B     25. September 2012



Newsletter ÖAMTC und APCOA

Sehr geehrter Herr Marschall,
spätestens jetzt ist klar, warum der ÖAMTC sich in die APCOA-Abzocke nicht einschaltet
Siehe ÖAMTC-Newsletter – APCOA und BIP-Garagen. (Nur für ÖAMTC Mitglieder: Sparen Sie rund 10% beim Kurzparken.)

Mit freundlichen Grüßen
Renate H.   5. September 2012



Strafe trotz Kreditkartenbelegs.

S.g. Damen und Herren,
ich bin ebenfalls von APCOA abgezockt worden!

Trotz gültigem Parkschein und Kreditkartenbeleg habe ich eine Strafe von EUR 40 bekommen.
Ich das unter: http://www.markhardt.at/blogs/index.php/apcoa-abzocke
Dokumentiert und bitte sie um Unterstützung!
Gerne stehe ich ihnen für weitere Details zur Verfügung!

LG,  Michael Markhardt    20. August 2012



Parkplatz Donauinsel

Sehr geehrten Damen und Herren,
Ich habe selbiges Schreiben erhalten, nur geänderter Ort: Parkplatz Donauinsel, 1220, Am Damm 1, Uhrzeit: 25.7.12 21:56.
Auf der angegebenen Webseite wo ich die Beschielderung sehen sollte, ist leider nicht möglich: http://www.objektrecht.at/mandant_apcoa/noinfo.html

Ich gehe aber davon aus, dass irgenwo auch so eine ähnliche tafel zu finden ist, die sicherlich in der Nacht nicht leicht erkennbar ist.
Bleibt mir nur diese Möglichkeit diese Strafe, die meiner meinung nach viel zu hoch (Schimmelbrief und sehr schlechte Fotos – auf denen nicht einmal zu erknennen ist, wo das Fahrzeug abgestellt ist) ist, zu bezahlen?

Mit freundlichen Grüßen
Robert B.         10. August 2012

Anmerkung Wien-konkret: Sie können es auch auf ein Gerichtsverfahren ankommen lassen. Falls Sie verlieren wird es dann aber noch teurer.



Apcoa Abzocker Falle in 1030 Wien, Paragonstrasse 2.

Auch meine Frau ging in die Apcoa Abzocker Falle am 14.06.12 um 18:45 in 1030 Wien, Paragonstrasse 2.
Nachdem das Schreiben des Anwaltes vom 20.06.12 kam, informierte ich mich sofort über Möglichkeiten wie hier vorzugehen ist. In vielen Fällen schrieben Betroffene einfach nicht zu bezahlen. Auch der Bürgeranwalt riet dazu, weil nichts passieren könne. Nun, jetzt kam die Ladung vom Bezirksgericht Innere Stadt Wien mit der Klage zur Besitzstörung. (im folgenden Störer genannt) so steht´s im Schreiben und die Kosten belaufen sich nun in Höhe von Sage und Schreibe 281,55€.
   In welcher Welt leben wir, das sich einfach jemand an des Geldes anderer Menschen "vergreifen" kann und sich auf deren Kosten ein schönes Leben macht.
   Nicht mit uns, ich habe auch gegen die NOVA geklagt, welches nun vor der dritten Instanz steht, weil diese NICHT EU-Konform ist. Wir werden uns das nicht gefallen lassen und nötigenfalls auch den Bürgeranwalt einschalten.

Liebe Grüße
A.B aus Kilb/NÖ                1. August 2012



APCOA - Parkplatz Abzocke an der Copa Cagrana

Hier eine Anmerkung von Wien-konkret zur Abzocke der APCOA, unter Mithilfe Ihres Rechtsanwalts Igali Igalffy und der Stadt Wien, durch die diese Abzocke ermöglicht wird.
Anmerkung Wien-konkret: Das hat übrigens die SPÖ-Grüne Koalitionsregierung zu verantworten.

Das dürfte so nicht stimmen. Mein Anwalt hat mich wissen lassen, das dies schon unter der Alleinherrschaft unseres Bürgermeisters geschehen ist.
Ich finde es unverschämt von unseren Bürgervertretern, öffentliche Flächen zu vermieten, um damit nebulose Abzocke am Bürger zu ermöglichen.
Für mich stellt sich die Frage, ob es rechtlich überhaupt zulässig ist allgemeine Flächen, wie z.B. die Donauinsel, zu vermieten. Noch dazu für solch miese Geschäfte. Aber unser damaliger Alleinherscher wird sich rechtlich sicher abgesichert haben.
Am 27. Mai 2012 wurden in der Leseranfrage von Herrn K.P. zwei Fragen gestellt und bis jetzt (zwei Monate danach) leider nicht beantwortet. Warum nicht?
Es ist mir leider nicht bekannt, ob sich schon jemand gegen diese Firma durchsetzen konnte. Die Abzocke dürfte rechtlich gesichert sein. Bei Klage wegen Besitzstörung wird dies am Gericht im 22., Bezirk, unter Vorsitz des Richters Dr. Christian Wolf, anzunehmen immer mit dem gleichen Ergebnis, verhandelt.
Hat sich schon jemand eine Sammelklage überlegt?

Mit freundlichen Grüßen,
J.K. 28. Juli 2012

Anmerkung Wien-konkret: Die SPÖ-Grüne Stadtregierung ist seit November 2010 im Amt. Man kann sich nicht ewig auf die SPÖ-Alleinregierung davor ausreden. Sammelklagen werden vermutlich nicht funktionieren. Selbst Einzelklagen werden vermutlich schwer zu gewinnen sein. Aber es gibt natürlich Klagsmöglichkeiten.



Besitzstörung auf Parkplatz Grundäckergasse 36-38 1100 Wien

Sehr geehrte Damen und Herren,
Ich bin zufällig auf Ihren Artikel bezüglich der APCOA Parkplatz Abzocke beim Hietzinger Bad gestoßen.
Mir ist das gleiche beim Parkplatz Grundäckergasse 36-38 1100 Wien
passiert. Der Schranken stand auch bei diesem Parkplatz offen.
Leider hatte ich das "Schildchen" der Kostenpflichtigkeit übersehen , da wie gesagt der Schranken sich in einen geöffneten Zustand befand.
Zuerst waren es 175,- EUR so wie Sie es auch in Ihrem Artikel verfasst hatten. Da ich mich zu dieser Zeit im Urlaub befand und ich den Brief leider zu spät öffnen konnte Flatterte mir dann eine Klage ins Haus dass ich vor Gericht erscheinen sollte oder ich Zahle 350 EUR.
Obwohl es nicht beim Hietzinger Bad passiert ist, jedoch die gleiche Geschichte ist ,würde ich mich auch gerne an der Sammelbeschwerde anschließen sofern dies möglich ist.
Falls Unterlagen von Nöten sind, habe alle aufgehoben.

Hochachtungsvoll
Nicole S.   17. Juli 2012



Apcoa Abzoke in Simmering

Habe in der Simmeringer Hauptstrasse 207 ohne Zettel geparkt und wegen zu spätem Einzahlens von Euro 175 eine Klage von 22 Seiten erhalten.
   Das Bezirksgericht hat außertdem meinen Namen nicht richtig geschrieben, scheinbar kassieren da alle mit. Ist das im Staate österreich möglich? Hätten die Gerichte nicht wichtigere Fälle zu bearbeiten? Ich wünsche mir, dass bei grossen Straftaten ebenso schnell gehandelt wird, oder ist es einfacher die Zeit mit Falschparkern zu vertrödeln. 

Gerda S.          5. Juli 2012



APCOA Strafe bei Gänsehäufl

Hallo,
Ich hätte eine Frage und zwar war am 21.6.2012 im Freibad Gänsehäufel. Da hier auch nur ein direkter Parkplatz vorm Bad ist mit offenen Schranken und unübersichtliche Schilder mit kleingeschriebene Zeilen.
   Wie ich gelesen habe bedrägt die strafe meistens 175 € was einfach nur purer Wucher ist, muss ich ebenfalls mit so einer Strafe rechnen und was bringt es ev. den Rechtsschutz einzuschalten . Da meine halbe Familie beim ORF arbeitet werde ich Ihnen die Geschichte auch wiedergeben. In Wahrheit ist das eine echte Frechheit die Leute so treist vor Bädern usw... abzuzocken und darf so nicht weitergehen .
Danke für eine Antwort 
Christoph E.    26. Juni 2012

Antwort Wien-konkret:
Möglicherweise ist die Verpachtung durch die Stadt Wien an APCOA illegal (zB dürfte möglicherweise das Grundstück vor dem Hietzingerbad gar nicht als Parkplatz verwendet werden und somit auch gar keine Parkgebühren eingehoben werden), möglicherweise ist aber auch das "Vergleichsangebot" mit 175 Euro eine unerlaubte Abzocke.
Siehe auch die APCOA Fälle
=>
Hietzingerbad



APCOA-Abzocke beim Schiffahrtszentrum Reichsbrücke

Ich bin der APCOA Abzocke beim Schiffahrtszentrum Reichsbrücke am 14.6. in die Falle gegangen. Da der Parkplatz sehr voll erschienen, habe ich zuerst einen Platz gesucht und wollte danach das Ticket lösen. Leider haben dann den hinteren Ausgang des Parkplatzes benutztz und auf das Lösen des Tickets vergessen. Obwohl ich APCOA die Situation erklärt und eine Nachzahlung abgeboten habe, erhielt ich ein Anwaltsschreiben mit der Forderung zur Zahlung von 175.
Mir ist schon verständlich, daß eine Gebühr für unvberechtigtes Parken eingehoben wird, allerdings srscheint mir die Höhe unverhältnismäßig. Inbesondere beträgt sie Parken ohne Parkschein 175.-jedoch für Parken mit ungültigen Parkschein 40.- obwohl das "Vergehnen" vergleichbar und der Aufwand zur Einhebung gleich ist. Wie in anderen Beiträgen zum Thema angeführt könnten die "Parkvergehen" mit einem Schranken verhindert werden, was der APCOA KOsten und den Bürgern Ärger ersparen würde. Das kein Schranken angebracht wird, deutet doch auf eine vorsätzliche "Abzocke" hin und ich finde es bedauerlich, daß unser Rechtssystem das, noch dazu zum Teil auf Grundstücken der Gemeinde Wien, zuläßt.

Thomas V.          24. Juni 2012



Abzockplatz hinter dem Gasometer

    Ach ja.. in Wien Erdberg hinter dem Gasometer (Wiener WohnenGebäude) gibt es auch so einen Abzockplatz, wo ein eigens beschäftigter Mann brav seine Scheinchen ausstellt, wenn man nicht aufpasst und das Miniaturhinweisschildchen übersieht.

MfG Alexander P.   17. Juni 2012



werde Forderung nicht bezahlen

Nachdem ich ebenso ein Schreiben des von der APCOA beauftragten Rechtsanwalts erhalten habe, wurde ich - no na ned - über Google auf den regen Erfahrungsaustausch bei Wien-Konkret aufmerksam.
   Schon vor Durchlesen der Postings war mir klar, dass ich die Forderung nicht bezahlen werde. Die Postings haben mich bestärkt, eine Klage auf mich zukommen zu lassen und die Angelegenheit vor Gericht auszufechten - wenn es denn dazu kommt.
   Ich schließe mich den u.a. Meinungen - keinen Schranken, erste Stunden ohnehin gratis, keine Vereinbarung - an und bin außerdem der Meinung, dass die Parkplatzbetreiber die Nutzer des Parkplatzes mehrfach zu rechtswidrigem Handeln, welches für den Nutzer polizeiliche Strafen mit sich ziehen können, anstiften.
   Unabhängig vom Ausgang der Angelegenheit werde ich daher gegen den Parkplatzbetreiber bzw. den Grundbesitzer Anzeige wegen Anstiftung zur Gefährdung von VerkehrsteilnehmerInnen und PassantInnen einbringen. Natürlich werde ich Beweismaterial (Foto, Videos, etc.) liefern.
   Des Weiteren werde ich eine Website initieren, worin Fotos von den Mitarbeitern und deren Benehmen vor Ort platziert werden. Dazu werde ich in Erfahrung bringen, wer die "Fotografen" des ausführenden Rechtsanwalts beschäftigt, welches Dienstverhältnis besteht bzw. ob diese "Fotografen" nach dem Gewerberecht als Fotografen agieren dürfen und ob es zulässig ist, dass fotografierte Objekte, welche im Besitz von Dritten sind, ohne deren Zustimmung veröffentlicht werden. Daraus resultierend stiftet der Auftraggeber/Arbeitgeber möglicherweise dritte Personen zu unrechtmäßigem Verhalten an.

13.6.2012   S.A.



Parkplatzfalle Copa Cagrana

S.g. Damen u Herren,
Ich ahbe ihren Artikel zur Parkplatzfalle in Wien-Hietzing gelesen.
Einer Gruppe ist das gleiche in Wien bei der Copa Cagrana passiert.
Wir sind 7 betroffene und wollten uns erkundigen ob Sie bereits mit der den Parkplatzfallen-Vertretern Kontakt aufgenommen haben??

Herzliche Grüße  Mag. Sophie C.     31. Mai 2012

Antwort Wien-konkret: Wir versuchen eine politische Lösung zu erreichen. Ein Bezirksrat aus Hietzing will sich der Sache annehmen. Juristisch ist das etwas für die Rechtsschutzversicherung bzw Rechtsanwälte.



APCOA- Besitzstörungsklagen nach Parken auf fremden Grund

Ich habe gestern ebenfalls einen Brief der netten Firma APCOA erhalten.
Ich stand am 28. Mai - einem Feiertag von 9- 10 h auf dem APCOA Parkplatz in der Grundäckergasse 36 - 38. Auf dem Parkplatz standen noch 2-3 weitere Autos, sonst war alles leer. Meine Frau fragte mich noch ob sie nicht ein Ticket holen sollte - und ich meinte nur:,, Heute ist ein Feiertag, die anliegenden Geschäfte haben zu und die APCOA - Knipser sind auch zu Hause.
- Falsch gedacht.
Satte 175 € Strafe für ein fehlendes Ticket.
Das ist zu übertrieben.
Es ist offensichtlich dass die APCOA die Autofahrer nicht mahnen will - sie will sie schröpfen. Der Betrag ist meiner Meinung nach klar auf Gewinn ausgelegt. Ich meine welcher Parkplatz- Besitzer lässt seine Mitarbeiter Feiertags arbeiten? Oder fährt gar der Vorstand spazieren und knipst sich Taschengeld zusammen?
 
Karl P.         7. Juni 2012



Besitzstörungsklagen nach Parken auf fremden Grund

Sehr geehrtes Konkret-Team,
wurde ebenfalls Opfer des "Geschäftsmodelles" der Firma APCOA. Der besagte Parkplatz befindet sich auf der Simmeringer Hauptstraße neben einem Zielpunkt und war ursprünglich ein freier Parkplatz.
Jetzt darf man zwar weiterhin drei Stunden gratis Parken, darf aber 175 € löhnen wenn man keinen Parkzettel verwendet. So wie bei allen anderen Parkplätzen gibt es hier ein unübersichtliches Schild, einen offenen Schranken und wo sich die Ticketmaschine versteckt, weiß ich weiß heute nicht.
Eins weiß ich jedoch gewiss, es wird mein letzter Einkauf bei dieser Zielpunktfiliale gewesen sein.

Mit freundlich Grüßen,
Christopher D.   7. Juni 2012



APCOA - Parkplatz Abzocke an der Copa Cagrana

Sehr geehrte/r Mitarbeiter/in von wien-konkret.at,
Bei meiner Internetrecherche nach der Firma APCOA und ihrem Anwalt bin ich auf Euren Artikel über die Abzocke beim Hietzingerbad gestoßen.
   Uns (5 PKWs) ist dasselbe nun vor zwei Wochen bei der APCOA-Parkanlage am Damm 1 in  1220 (Parkplatz Donauinsel) an der Copa Cagrana passiert. Nachdem der Parkplatz frei war und der Schranken offen dachten wir uns, wir könnten hier für eine halbe Stunde stehen bleiben. Es war ein verregneter Tag und wir nahmen an dass wir damit niemanden stören würden.
   Eineinhalb Wochen später kam derselbe Anwaltsbrief bei jedem von uns an. Unsere Autos wurden angeblich fotografiert und uns wurde eine Besitzstörungsklage zu Lasten gelegt. Dem Brief nach haben wir den Parkplatzbetrieb erheblich eingeschränkt. Wobei erwähnt gehört, das neben uns noch ca. 6 weitere Fahrzeuge auf einem Parkplatz für ca 30 Autos standen. Somit konnten wir wohl kaum den Betrieb stören.
   Schade, dass die Stadt Wien es der Firma APCOA zulässt öffentliche Parkräume anzumieten und mit so einer Abzocke zu betreiben. Scheinbar gibt es in Wien immer mehr Flächen die gezielt in der Nähe von hochfrequentierten Orten wie Bädern, Lokalen oder Einkaufsstraßen angemietet werden um unwissenden Autofahrer das Geld aus der Tasche zu ziehen.
   Keiner von uns fünf Fahrern hätte sich über eine 36 € Strafe aufgeregt. Diese Abzocke von 175 € hat offensichtlich ein System hinter sich.
   Haben Sie schon erfahren, ob sich jemand erfolgreich gegen diese Firma durchsetzen konnte?

Vielen Dank!
Mit freundlichen Grüßen Herr K.P.   27. Mai 2012

PS: Es stellt sich auch die Frage wie leicht es für eine Privatperon wäre eine öffentlichen Parkraum bei der Stadt Wien anzumieten um dieses selbe Spiel zu betreiben. Klingt nämlich nach einem "netten Nebenverdienst" un einer Riesen-Schweinerei.

Anmerkung Wien-konkret: Das hat übrigens die Wiener SPÖ-Grüne Koalitionsregierung zu verantworten.



Rechtsschutzversicherung

Sehr geehrte Damen und Herren!
Ich hatte dasselbe Problem mit einem APCOA Parkplatz jedoch nicht im Hietzinger Bad sondern am Parkplatz in der Grundäckergasse 36-38 im 10. Bezirk.
Ich sollte innerhalb von 2 Wochen die 175 € überweisen. Ich habe mich dann bei meinen Rechtsschutz erkundigt und bekam nur die Auskunft, das APCOA rechtlich alles Richtig macht und ich nichts dagegen tun kann.
Wenn APCOA zumindest das mit den Schranken regeln würde, wäre schon vielen geholfen.

Mit freundlichen Grüßen
Daniela H.                           20. Mai 2012

Anmerkung Wien-konkret: Hat die Rechtsschutzversicherung Ihren Fall angelehnt? Eigentlich könnte - je nach den Umständen - Ihr Fall zu gewinnen sein. Meist ist ein nicht vorhandener Schranke oder offener Schranke fast schon eine Einladung zum Gratis-Parken falls man meint, es wäre ein öffentlicher Grund. Weiters ist die Frage, ob die Beschilderung ausreichend ist.
Eigentlich ist das ein klassischer Fall für eine Rechtsschutzversicherung. 



APCOA Parkplatz in Simmering

Liebes Konkret-Team, 
beim durchsuchen von diversen Berichten der Fa. Apcoa bin ich auf diese Seite gestoßen, dass sich abgezockt, genötige AutofahrerInnen bei Ihnen melden sollten. 
Ich habe auch ein dobioses Schreiben von diesem Anwalt vom 3. Bezirk über 175 Euro bekommen, ich habe zwar nicht auf den Parkplatz beim Hietzingerbad geparkt, sondern in Simmering
Dieser Parkplatz war bisher ein öffentlicher Parkplatz der Firma Zielpunkt.

Es war zwar ein Schilderwald zu sehen, wo jedoch oben stand 0-3 Stunden gratis.
Ein Schranken war auch nicht vorhanden, wie bei anderen seriösen gebührenpflichtigen Parkplätzen.
Ich war nur fünf Minuten beim Zielpunkt einkaufen und zwei Wochen später erhielt ich ein Schreiben über eine Besitzstörungsklage.
Ich habe auch Fotos darüber gemacht, die ich Ihnen auch zukommen lassen kann.

Für weitere Informationen stehe ich gerne zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen eine abgezockte Autofahrerin
Michaela K.           29. April 2012



APCOA & Parkplatz in der Simmeringer Hauptstraße 207

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe von der Sammelbeschwerde gegen die Abzocke von Apcoa beim Hietzinger Bad gelesen.
Ich habe heute genau so ein Schreiben erhalten, da ich vor 3 Wochen am Freitagabend auf dem Parkplatz in der Simmeringer Hauptstraße 207 für ein paar Minuten gestanden habe.
Der Parkplatz ist neben dem Zielpunkt, wo ich schon seit Jahren immer wieder einkaufe und anscheinend neuerdings von Apcoa verwaltet. Es ist auch ein Sportplatz daneben, wo immer wieder Fußballspiele stattfinden.
Auch hier gibt es zwar einen Schranken, der aber offen war. Da kein Spiel oder sonstiges stattgefunden hat, war mir nicht bewußt, dass ich für 10 min einkaufen ein Ticket brauche.

Heute habe ich nun eine Besitzstörungsklage erhalten und die Aufforderung bis zum 30.4. 175 Euro zu zahlen.
Ich hoffe, ich kann mich dieser Sammelbeschwerde noch anschließen und diesen Machenschaften wird ein Ende gesetzt.
Wenn Sie noch Informationen von mir benötigen, bitte melden Sie sich.

mfg
Andrea S.           20. April 2012

Anmerkung Wien-konkret: Wir sammeln derzeit nur die Fälle betreffend dem Parkplatz vor dem Hietzingerbad, da es dort besonders krass ist.



Parken auf dem Parkplatz Hansson Zentrum



Foto: Parkplatz Hansson Zentrum © ZVG

Sehr geehrter Herr Marschall!
Wie telefonisch schon kurz berichtet, habe auch ich schlechte Erfahrungen mit APCOA hinsichtlich des Parkplatz Hansson Zentrum gemacht: 
Am 09.10.2010 habe ich diesen Parkplatz benutzt und auch ein Ticket gezogen, obwohl die Verpflichtung dazu nun tatsächlich nicht leicht erkennbar war: Offener Schranken und 35 Zeilen Text sind nicht dazu geeignet, den Autofahrer auf die Notwendigkeit eines Tickets aufmerksam zu machen.
   Als ich trotz des Tickets bei meiner Rückkehr zum Wagen einen Zahlschein vorfand, wandte ich mich sofort an APCOA, was jedoch zunächst nichts brachte. Vielmehr übergab man die Angelegenheit dennoch dem Inkassobüro.
   Man vertrat seitens APCOA vorerst die Ansicht, dass durch das Einfahren auf den Parkplatz ein Vertrag zustande gekommen wäre - eine Rechtsmeinung, die ich in Anbetracht des unübersichtlichen Schildes und des offenen Schrankens nicht generell teilen kann.
  Sollte jedoch durch das Lösen des Tickets ein Vertrag zustande gekommen sein, so hätte ich die entsprechenden vertraglichen Pflichten aber jedenfalls durch Hinterlegen des Tickets erfüllt.
 
Fazit:
Kein Ticket: Es dürften mangels gültigen Vertragsabschlusses keine Gebühren anfallen. Hauptargument in diesem Fall ist der offene Schranken und das 35-Zeilen-Schild.
Ticket: Da der Autofahrer die Vorschriften eingehalten hat (wenn man von der Einhaltung der Maximalparkdauer ausgeht), fallen ebenfalls keine Gebühren an, zumal der Parkplatz für zwei Stunden gratis benützt werden darf.
 
Ich stelle Ihnen im Anhang ein Foto von dem Schild zur Verfügung; eine Nachschau vergangene Woche hat gezeigt, dass sich nichts an der Lage geändert hat.
 
Mit der Bitte um Kenntnisnahme verbleibe ich
 
mit freundlichen Grüßen,
Mag. Charlotte Poeffel
Rechtsanwältin
Tivoligasse 63, 1120 Wien
Tel.: 01-997 15 76
Homepage: www.poeffel.at



Besitzstörung Nussdorfer Lände & APCOA Parking

Sehr geehrten Damen und Herren,
habe heute ein schreiben von einem Rechtsanwalt der durch die Apcoa Parking GmbH beauftragt wurde erhalten. Auch ich möge 175 € und eine Unterlassungserklärung unterfertigt  bis zum 06.04.2012 diesen Rechtsanwalt zukommen lassen.
Da mein Fahrzeug am 12.03.2012 auf der Nussdorfer Lände abgestellt war (stehe seit ca 4.jahre in dieser gasse da mein Arbeitgeber ganz in der nähe ist).
Ich denke das es sich um eine öffentliche Strasse handelt !
Werde bestimmt nicht der einzige sein da all meine Arbeitskollegen da parken.
Finde es schlimm wie man da Menschen ganz einfach abzockt, werde es aber bestimmt nicht einfach so hinnehmen.

Mit freundlichen Grüßen
Brahim A.          30. März 2012



Schreiben von einem Rechtsanwalt der Apcoa / Nussdorfer Lände

Sehr geehrten Damen und Herren,
habe heute ein Schreiben von einem Rechtsanwalt der durch die Apcoa Parking GmbH beauftragt wurde erhalten. Auch ich möge 175 € und eine Unterlassungserklärung unterfertigt  bis zum 06.04.2012 diesen Rechtsanwalt zukommen lassen.
Da mein Fahrzeug am 22.03.2012 auf der Nussdorfer Lände abgestellt war (stehe seit ca 4.jahre in dieser gasse da mein Arbeitgeber ganz in der nähe ist).
Ich denke das es sich um eine öffentliche Strasse handelt !
Werde bestimmt nicht der einzige sein da all meine Arbeitskollegen da parken.
Finde es schlimm wie man da Menschen ganz einfach abzockt, werde es aber bestimmt nicht einfach so hinnehmen.

Mit freundlichen Grüßen
Roberto K.         30. März 2012



Besitzstörungsklage für Parken am Parkplatz

Betrifft Parkplatz vor dem Schafbegrbad.
Achtung!! Wenn man am Parkplatz kein Ticket löst, auch wenn er frei zufahrbar ist, bekommt man einen Brief vom Anwalt und man muss 175 Euro zahlen wegen Besitzstörung.
 
anya a.     13. September 2011



Pönalgebühr für Parken mit Parkticket am APCOA-Parkplatz

Sehr geehrte Damen und Herren!
Ich bin Tullnerin und habe am Samstag, den 20.8.2011 einen Ausflug ins Wiener Gänsehäufel unternommen. Ich parkte mein Fahrzeug (Kennzeichen TU-470...) am APCOA Parkplatz vor dem Freibad „Gänsehäufel“. Der Parkplatz war bei weitem nicht ausgelastet. Ich stellte mein Fahrzeug kurz nach 15 Uhr auf einem Stellplatz ab; dieser war frei befahrbar. Die Aufsichtsperson der APCOA war anwesend, wenige Meter entfernt und sah mir sowohl beim Abstellen des Fahrzeuges als auch beim Lösen sowie Hinterlegen des Parktickets im Auto zu.
Das Parkticket (Nr. 566016080731120004002323) deponierte ich – gut sichtbar – hinter der Windschutzscheibe des Fahrzeuges.
Als ich mit meinem Begleiter – noch innerhalb der Gültigkeit des Parktickets, ca. gegen 19:15 Uhr –zum Fahrzeug zurückkehrte, fand ich einen Zahlschein („Pönalgebühr“) am Fahrzeug vor. Dieser wurde wenige Minuten, nachdem ich das Fahrzeug verlassen hatte, ausgestellt.

Mir ist schleierhaft, wieso diese „Pönalgebühr“ verlangt wird, da
1.)  ich einen gültigen Parkschein gut sichtbar hinter der Windschutzscheibe deponiert hatte
2.)  mein Fahrzeug Parkplatz stand, der frei zugänglich war
3.)  mir die Aufsichtsperson der APCOA beim Einparken zugesehen hatte und – falls das Parken aus irgendeinem, nicht ersichtlichen Grund, an dieser Stelle unzulässig gewesen sein sollte, mir dies hätte mitteilen können!
4.)  Die Forderung, die am Zahlschein abgedruckt ist, lautet auf € 40,--.
Die Forderung, die auf dem am Zahlschein angeklebten Thermoprintausdruck aufgedruckt ist, lautet auf € 30,--.

Ich habe bei der APCOA Einspruch gegen die Forderung erhoben.

Mit freundlichen Grüßen
Mag. Katharina M     21. August 2011

Antwort Wien-konkret: Wir haben Ihren Beschwerde an die APCOA zwecks Stellungnahme weitergeleitet.