Wien
    

Parkpickerl Wien 2013:



Das sogenannte "Parkpickerl" ist eine Parkgebühr für Bewohner des eigenen Bezirkes. Damit kann ein Bewohner mit Hauptwohnsitz in einem bestimmten Bezirk sein Auto - falls es auf den Hauptwohnsitz in diesem Bezirk zugelassen ist - dauerhaft abstellen. Nicht-Wiener müssen in den Parkpickerlbezirken Kurzparkscheine lösen.

Parkpickerlbezirke in Wien sind: 1., 2., 3., 4., 5., 6., 7., 8., 9., 12., 14., 15., 16., 17., 20.  Bezirk.

gegenerelle Kurzparkzeit: werktags
1., 2., 3., 4., 5., 6., 7., 8., 9., 20. Bezirk: Mo-Fr von 9-22 Uhr
12., 14., 15., 16., 17. Bezirk: Mo-Fr von 9-19 Uhr
(dazu kommen noch spezielle Kurzparkzonen in den Geschäftsstraßen.)


Mehr Infos => Parkpickerl



PKW & Motorrad- Autobahnvignette 2013 Österreich:



Bild: Autobahn-vignetten 2013 für Österreich © ASFINAG

Wofür: Nutzungsentgelt für Autobahnen und Schnellstraßen

Kosten:
Autos / Mehrspurige Kraftfahrzeuge bis 3,5 t (inkl. 20% MwSt.):
Jahres-Vignette:     € 80,60 
2 Monats-Vignette: € 24,20    
10 Tages-Vignette: €   8,30
24-Stunden-Korridorvignette: 2 € für eine Fahrtrichtung

Motorräder / Einspurige Kraftfahrzeuge (inkl. 20% MwSt.):
Jahres-Vignette:    € 33,10
2 Monats-Vignette: € 12,10
10 Tages-Vignette: €  4,80
24-Stunden-Korridorvignette: 2 € für eine Fahrtrichtung

(LKWs benötigen statt der Vigentte eine GO-Box für die kilometerabhängige Maut in Österreich)

Mehr Infos => Autobahnpickerl 2013 Österreich



4. April 2011 - April 2013: Baustelle Südost-Tangente

TANGENTE NEU - Sanierung der Hanssonkurve startet
Generalerneuerung der A 23 zwischen dem Knoten Inzersdorf und dem Verteilerkreis Favoriten
Auf einer Länge von rd. drei Kilometern wird die A 23 Wiener Südosttangente in den kommenden zwei Jahren generalerneuert.  Ab Montag, 4. April 2011 erfolgt dann die Einrichtung der bis Sommer gültigen Verkehrsführung.

Mehr Infos => Baustellen in Wien



Hilfe bei Dieselfilter-Verstopfung:



Grüner-Chemie GesmbH
Schimekgasse 30
1230 Wien, Österreich
 
Tel: 0043/ 1 / 667 9060
Mehr Infos => Dieselfilter

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Tarifänderung 2012 der Wiener Linien in Kürze:


Ab 1.1.2012 können nun auch Männer ab 60 Jahren den Seniorentarif Wiener Linien benutzen.

Änderungen ab 1. Mai 2012:
* Fahrräder können kostenlos mitgenommen werden. Die Mitnahme von Fahrrädern ist aber wie bisher schon nur in der U-Bahn zu folgenden Zeiten möglich: Mo. bis Fr. von 9 bis 15 Uhr und ab 18.30 Uhr, sowie Sa., So., Feiertag ganztägig.
* Studenten-Semesterkarten sind nicht mehr von der Familienbeihilfe abhängig und können bis zum 26 Lebensjahr bezogen werden. Studenten ohne Wiener Hauptwohnsitz zahlen das Doppelte.
* Die normale Jahreskarte kostet dann nur mehr 365 Euro bei Einmalzahlung. Nur für Lehrlinge wird die Jahreskarte ab 1. Mai 2012 teurer und zwar um 3,5%!
* Die 8-Tageskarte wird um 17% teurer.

Mehr Infos => Tarife 2012 Wiener Linien



18.7.- 31. August 2011 Einstellung der U6 zwischen Westbahnhof und Alserstraße

teilweise Einstellung der U6 wegen Bauarbeiten in der Station Josefstädterstraße


Der Betrieb der U-Bahn U6 wird zwischen den Stationen Westbahnhof und Alserstraße von 18. Juli - 31. August 2011 eingestellt.
Der Grund sind die Umbauarbeiten in der Station Josefstädterstraße.
Es gibt keine Autobusse als Schienenersatzverkehr, da das am Gürtel angeblich keinen Sinn macht.

Mehr Infos => U6



ÖAMTC Prüfstellen teilweise ohne Betriebsanlagengenehmigung

Bilder vom ÖAMTC Prüfstelle in Wien 15. Bezirk Schanzstraße

Bilder vom ÖAMTC Prüfstelle in Wien 15. Bezirk Schanzstraße;
© Wien-konkret

Thema: Der ÖAMTC führt KFZ-Überprüfungen („Pickerl-Überprüfungen“) durch und hat selbst derzeit nicht immer eine Betriebsanlagengenehmigung! Weiters hat der ÖAMTC keine Gewerbeberechtigung als KFZ-Betrieb

Kernfragen: Braucht der ÖAMTC für die KFZ-Überprüfungen
* eine Betriebsanlagengenehmigung, JA oder NEIN?
* eine
Gewerbeberechtigung, JA oder NEIN?

Der ÖAMTC hat 39 Stützpunkte in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland. Davon haben 13 derzeit noch keine Betriebsanlagengenehmigung. Der Stützpunkt Schanzstraße im 15. Bezirk in Wien hat noch keine Betriebsanlagengenehmigung.

Mehr Infos => ÖAMTC Prüfstellen



108 Parkplätze in Hütteldorf weniger

Bild rechts zeigt die derzeit illegal parkenden Autos auf dem Fahrbahnteiler vor dem Weststadion; © Wien-konkret

Bild rechts zeigt die derzeit illegal parkenden Autos auf dem Fahrbahnteiler vor dem Weststadion; © Wien-konkret

Umbaumaßnahmen in der Keißlerstraße in Wien 14. Bezirk zwischen Oktober 2008 und Frühjahr 2009:

* Der Gehsteig wird bei den Shops verbreitert
* durch bauliche Maßnahmen wird kein illegales Parken vor dem Weststadion mehr möglich sein
* in Summe werden es um 108 Parkplätze nur in der Keisslerstraße weniger werden
* weitere Parkplätze wurden in der Deutschordensstraße bei der Eisenahnunterführung aufgelassen und durch Radwege ersetzt.
* Resümee: Das Parkplatzsuchen in Hütteldorf ist noch viel schwieriger geworden, außer man zahlt für das neue Parkhaus.
 
Mehr Infos: Parken in Hütteldorf



Der Dieselpreis über 20 Schilling:

Foto: Diesel erstmals an der Tankstelle über 20 Schilling; © Wien-konkret

Foto: Diesel erstmals an der Tankstelle über 20 Schilling;
© Wien-konkret

Es ist unglaublich, aber wahr. Am 1. Juli 2008 - pünktlich zu Ferienbeginn - hat der Dieselpreis an einer Tankstelle in Wien-Auhof die 20 Schilling Marke durchbrauchen.

Mit 1,469 Euro kostet der Liter Diesel derzeit 20,21 Schilling.

Gut, dass die Schilling-Währung gegen den EURO ausgetauscht wurde. Denn sonst würden jetzt ein paar Autofahrer Amok laufen (fahren).

Mehr Infos über den Diesel-Preis



Verkehr in Wien

Denn Wien ist der Dreh- und Angelpunkt nach Ungarn, Tschechien und die Slowakei und der Verkehr durch Wien wird nach allgemeinen Schätzungen in den nächsten Jahren - aufgrund der EU Osterweiterung - noch enorm ansteigen.

Verkehr in Wien bedeutet aber nicht nur der Straßenverkehr, es betrifft auch die Radwege, die Anbindung an den Flughafen Schwechat als Wirtschaftsfaktor und Tourismusförderung sowie das sehr gut ausgebaute öffentliche Netz der U-Bahnen, Straßenbahnen, der Schnellbahn und der Buslinien.

Nicht vergessen werden dürfen die TaxilenkerInnen, die natürlich in keiner großen Stadt fehlen dürfen. Und ganz besonders bekannt ist Wien durch die Fiaker, die ein touristisches Highlight darstellen.
 
Als absolut stau-unabhängig zeigt sich die Fahrradverkehr. Selbst Botendienste greifen für den innerstädtischen Verkehr auf Fahrradfahrer zurück.



Weiterführende Informationen:

* Verkehrstechnik
* Verkehr und Umwelt





=> Kommentare & Postings eintragen

 

Stellungnahmen zum Verkehr und Verkehrsproblemen in Wien ,

28.5.2012 "trend"-Umfrage: Mehr als die Hälfte der Österreicher will weniger Auto fahren

 Die hohen Spritpreise und die politische Diskussion über Regulierungen zeigen Wirkung: 51 Prozent der Österreicher wollen in nächster Zeit weniger mit dem Auto fahren, 35 Prozent geben an, das in den letzten Monaten schon umgesetzt zu haben. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Linzer market-Instituts für den "trend", die das Wirtschaftsmagazin in seiner am Dienstag erscheinenden Ausgabe veröffentlicht.
   Bei den alternativen Fortbewegungsformen zum Auto werden neben Zu-Fuß-Gehen (86 Prozent) und Fahrrad (78 Prozent) konkret auch die öffentlichen Verkehrsmittel besonders stark ins Auge gefasst (73 Prozent) - besonders in den Landeshauptstädten und von älteren Menschen.
   Dagegen sind Mitfahrgemeinschaften (44 Prozent) und Elektroautos oder -roller (18 Prozent) für weniger als die Hälfte der Befragten eine echte Alternative. 46 Prozent der befragten Österreicher geben übrigens an, ihr Fahrverhalten auch bei weiterhin steigenden Diesel- und Benzinpreisen nicht ändern zu wollen.
Rückfragehinweis: trend Redaktion, Tel.: (01) 534 70/3402



* 15.12.2010 ÖVP-Gerstl: Schneechaos trifft Wiener Linien einmal mehr unvorbereitet

ÖVP Schneefall trifft Wiener Linien einmal mehr unvorbereitet

"Sobald in Wien Schnee fällt, bricht bei den Wiener Linien ein Chaos aus", so ÖVP Wien Stadtrat Wolfgang Gerstl in Reaktion auf die heutigen Verkehrszustände in- und außerhalb der Stadt. Vor allem das Straßenbahnnetz breche auf Grund schlecht geräumter Straßen regelmäßig zusammen. Dies spreche auch einmal mehr für den Ausbau der U-Bahn, die vom Wetter unabhängig und unbehelligt ihre Aufgabe erfülle, so Gerstl.
   In diesem Zusammenhang fordert der ÖVP Verkehrssprecher bei Witterungsverhältnissen wie heute auch eine Intervallverdichtung bei den U-Bahnen. "Außerdem könnte man sich die heutigen Staukolonnen auf der Südosttangente sowie allen übrigen wichtigen Ein- und Ausfallsstraßen rund um Wien sparen, wenn der U-Bahn-Ausbau endlich über die Stadtgrenzen hinaus angedacht würde." Aber offensichtlich gelte das heutige Schritttempo nicht nur auf allen Wiener Straßen und den Straßenbahnlinien, sondern auch in der rot-grünen Stadtregierung.

Rückfragehinweis:   ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien   Tel.: 01- 4000/81 916,
OTS0087    2010-12-15/10:57