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Allgemeine Informationen zum Concordiaball 2011Namen: CONCORDIA BALL Veranstalter: PRESSECLUB CONCORDIA Ort: Wiener Rathaus Datum: 17. Juni 2011 Einlass: 21.00 Uhr, Eröffnung: 22.00 Uhr Ende: 5.00 Uhr
Karten: € 90, Studentenkarte € 40, Tischplatzreservierung: € 30 Kartenverkauf online => http://www.concordiaball.at/shop/
Garderobe: Die Ball-Organisation achtet jedes Jahr sehr strikt auf die Einhaltung der Kleiderordnung: Einlass wird Damen nur im bodenlangen Abendkleid, Herren nur im Frack, Smoking, Dinner-Jackett oder in Uniform gewährt.
Ballgäste: 2500
Kontakt: 01- 533 75 09 Email: ball@concordia.at Website des Ballbüros: www.concordiaball.at 


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Eröffnungsrede Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou:Vizebürgermeister Maria Vassilakou unterstrich in Ihrer Eröffnungsrede die Freiheit der Meinung und die Freiheit der Presse, die wird Tag täglich als selbstverständlich annehmen. Wir haben das Vertrauen darauf, dass es so ist und das es so bleiben wird. Es gibt aber manche heute unter uns, für die das Recht auf Meinung und Presse ein hart erstrittenes Recht ist und das schon seit Jahrzehnten. Vizebürgermeister Vassilakou würdigte die anwesenden Journalisten vom „International Press Institut“ namentlich, die heute am Concordia Ball anwesend sind und viel für die Pressefreiheit getan haben. “Ich wünsche Ihnen allen einen tollen, vergüngten Ball. Willkommen im Rathaus.“ Bemerkenswertes:Die Journalisten und die Quadrille: Beim Quadrille-Tanzen zeigte sich, dass Journalisten und Fotografen ein sehr eigenwilliges Völkchen sind. Zwar bewegten sich die Tanzpaare durchaus im Takt, aber nicht unbedingt so wie sich das der Herr Tanzlehrer Chris Lachmuth das vorgestellt hat. Wahrscheinlich deshalb, weil Journalisten & Fotografen sehr freiheitsliebend sind und autoritären Strukturen skeptisch gegenüber stehen. Da gab es jedenfalls sehr kreative und eigenwillige Formationen zu sehen. Während man in der Hofburg beim Quadrille-Tanzen klare Reihen erkennen kann, so gleicht bei Journalisten das Quadrille-Tanzen einer Ziehharmonika-Bewegung. Am Schluß einer jeden Tour waren doch die meisten der Tänzer und Tänzerinnen wieder auf ihrem Ausgangsplatz :-) Highlights dazu im Video.
Neuheit "Herreninsel": Das Paradies für Frauen lag darin, mit einem Profitänzer zwei Tänze tanzen zu dürfen. Davon machten natürlich die Damen eifrig Gebrauch. Leider gab es keine "Dameninsel", aber das kommt wahrscheinlich im nächsten Jahr als Neuheit dazu. @ Rauchverbot im Rathaus: Das Rathaus ist eines der wenigen Veranstaltungsorte, wo bei Bällen das Rauchverbot in den Ballsälen auch wirklich eingehalten wird, sogar bei einem Journalistenball. Die Betreiber des Kongresszentrums Hofburg und der Staatsoper schaffen das bis heute nicht. Noch feiner war es, in dieser lauen Sommernacht im Arkadenhof im Freien zu Tanzen, ebenfalls eine Einzigartigkeit bei Bällen im Rathaus.
Essen: Haben Sie die Liptauer-Brote mit Paprika im Arkadenhof gekostet? Diese waren nämlich vorzüglich, nicht zu scharf und ein guter vegetarischer Kontrast zu den Sacher-Würsteln. Praktischer Weise hat der Veranstalter auch gleich eine kleine Gastgartenlaube neben dem Buffet errichtet und so konnte man in großer Gemütlichkeit im Arkadenhof Essen. Alles in allem ein grandioser Sommernachtsball in Wien. Video-Rückblick 2011
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