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Theater & Schauspiel in Wien: Bühnen & Programm heute Fotos: Theater in der Josefstadt - Akademietheater - Burgtheater; © Wien-konkret
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Theaterprogramm Februar 2012: heutige Theateraufführungen in Wien:
04. Feb. 2012 Akademietheater: Roland Schimmelpfennig: Das fliegende Kind 04. Feb. 2012 Burgtheater: Tennessee Williams: Endstation Sehnsucht 04. Feb. 2012 English Theatre: Donald Margulies: Time stands still 04. Feb. 2012 Freie Bühne Wieden: Gerald Szyszkowitz: WERNER KRAUß oder Des Teufels Rabbi Löw 04. Feb. 2012 Gasometer Halle: ----- 04. Feb. 2012 Gloria Theater: ----- 04. Feb. 2012 Vienna International Theater: J.B. Priestley: An Inspector Calls 04. Feb. 2012 Kammerspiele: Réjane Desvignes: Jackpot / Joe DiPietro: Ralph und Carol - Noch einmal verliebt 04. Feb. 2012 Komödie am Kai: Sechs Tanzstunden in sechs Wochen 04. Feb. 2012 Marionettentheater Schloß Schönbrunn: Kinderzauberflöte / Die Zauberflöte 04. Feb. 2012 Schauspielhaus: Marlene Streeruwitz: Entfernung 04. Feb. 2012 Schuberttheater: Carl Merz, Helmut Qualtinger: Der Herr Karl – Puppentheater 04. Feb. 2012 Stadttheater Walfischgasse: Gregor Seberg: Oh, du mein Österreich 04. Feb. 2012 Theater Akzent: ----- 04. Feb. 2012 Theater am Spittelberg: ----- 04. Feb. 2012 Theater an der Gumpendorferstraße: Andreas Erstling: Eigentlich sollte ich fünfmal die Woche 04. Feb. 2012 Theater an der Josefstadt: Georges Feydeau: Ein Klotz am Bein 04. Feb. 2012 Volkstheater: Bertolt Brecht, Kurt Weill: Die Dreigroschenoper

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17.01. - 11.02.2012 VOILÀ Ort: Odeon Adresse: 1020 Wien, Taborstraße 10 Einlass: 19:45 Beginn: 20:00 Dauer: 21:30 Vorstellungen: Dienstag bis Samstag, außer 2.2.2012 Beschreibung: Die neue Produktion des Serapions Ensembles unter der Leitung der Nestroy-Preisträger Ulrike Kaufmann und Erwin Piplits. Eine Geschichte von der Kunst des Lebens, inspiriert von einer persischen Erzählung über die Suche nach dem sagenumwobenen Vogelkönig Simurg. Freies Schauspiel, Musik aus aller Welt, Tanz, Text und bildende Kunst werden in dieser Arbeit auf unverwechselbare Art miteinander verbunden. Lebendige Poesie ist wie ein nicht gefangener Vogel. Frei! erwartete Gäste: 200 Kosten: 1. Kat.: € 24, ermäßigt € 19; 2. Kat.: € 19, erm. € 14 Anreise: U1, U4 Schwedenplatz, Straßenbahn 2 Gredlerstraße Telefon: 01-216 51 27 Website: www.odeon-theater.at 

02.02. - 30.03.2012 HAMLET von William Shakespeare Ort: OFF Theater Wien Adresse: 1070 Wien, Kirchengasse 41 Einlass: 19:00 Beginn: 19:30 Dauer: ca. 22:00 Premiere 02. Februar Beschreibung: Hamlet als Wirtschaftskrimi - Mord, Intrigen, Exil, kollektiver Amoklauf. Was sich im dänischen Königshaus in Shakespeares Drama abspielt, könnte genauso in einem Großunternehmen 2012 ablaufen. In der Gegenwart bestimmen nicht mehr Könige das Geschehen, sondern erfolgreiche Unternehmer, Hedgefond Manager und Börsenhaie. Die Strukturen der Macht haben sich seit Shakespeares Zeiten verändert, doch die dadurch ausgelösten menschlichen Tragödien und Schicksale nur zu einem geringen Teil. Hamlet war und ist eine Symbolfigur für das Dilemma der Menschheit: Entweder man fügt sich einem ungerechten System und verleugnet seine eigenen Werte oder man kämpft für Gerechtigkeit und muss letztendlich daran scheitern. Folgetermine: 04., 05., 10., 11., 17., 18. Februar sowie 18., 22., 29., 30. März. Karten im Klavierhaus Blüthner Tel.: 01-5120110 oder im Büro Ensemble08 (Tel.Nr. siehe unten). erwartete Gäste: 1000 Kosten: Normalpreis: € 20, ermäßigt: € 10 Anreise: U3 Volkstheater, 13A Kellermanngasse, 48A Neubaugasse (von U6 Station Burggasse) Telefon: 01-990 81 51 Website: www.ensemble08.at 
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Reizthema "Handy im Theater"Handys bei Konzerten, im Theater, aber auch in der Oper sind ein Albtraum ! Viele Menschen können einfach nicht entspannt eine Aufführung genießen, im Hinterkopf hat sich offensichtlich der Gedanke festgesetzt : ich muß ständig erreichbar sein, bzw. ich könnte eine (meist belanglose) Nachricht versäumen. Das Schlimme ist ja, dass man sich selbst ärgert und aus der schönen Stimmung herausgeholt wird, das allein ist schon unverschämt! man möchte eine Aufführung genießen können.... Vor Beginn gibt es immer eine Aufforderung, das handy abzuschalten, manchmal begleitet mit handy-Tönen. Aber Einige kapieren nicht, was ausschalten heißt. Ich habs leider schon öfter erlebt, dass dann "Brummtöne" erklingen. Außerdem finde ich sehr störend wenn rundherum immer wieder Licht vom handy aufscheint.!! ---sehr oft im Konzerthaus... Beim Handynutzern gibt es keine Altersgrenze. ältere Damen saßen im Theater neben mir "wichtige" Nachrichten ins notebook klopfend, bis ich mich aufregte. In der Oper wars überhaupt nervig - häufig blinkts von allen Seiten - da habe ich das Gefühl, manche werden mitgeschleppt und dann interessiert sies nicht und es wird fad, also zur "Rettung" gibts dann noch das handy. ich bin gegen Einengung und Verbote, aber anders gehts leider nicht. viele Menschen sind uneinsichtlich, kapierens nicht oder sind einfach rücksichtslos. Handy sollte nützliche Hilfe sein, für viele einzige Möglichkeit zu kommunizieren, aber nicht zum Zwang, ständig erreichbar zu sein, ausarten (und gesund ist es ohnedies nicht).
LG. Elfriede 24. Mai 2011
Anmerkung Wien-konkret: Überraschend ist, dass es im Konzerthaus und in der Staatsoper auch so schlimm ist. Dacht dort wäre ein "besseres Publikum". RM 
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Offener Brief eines Schauspielers an Bundeskanzler FaymannSehr geehrter Herr Bundeskanzler Faymann,
Dieser Brief hat neun Seiten und ihn aufmerksam zu lesen wird etwas ihrer raren Zeit in Anspruch nehmen! Ich möchte Sie trotzdem bitten Ihn ganz zu lesen, weil er nicht nur für mich, sondern für viele Menschen wichtig ist!!!
Mein Name ist .... . Ich schreibe Ihnen diesen Brief, da ich einerseits denke damit einen Beitrag zu den kommenden Sparmaßnahmen (Stichwort:Staatsverschuldung / keine neuen Steuern)) leisten zu können und andererseits aus großer Verzweiflung, weil ich der Überzeugung bin, dass im Bereich Kunst und Kultur die Zuschüsse und Subventionen bei entsprechender Umverteilung (ich werde später darauf ausführlich eingehen) sich –zumindest in der Sparte Schauspiel / Theater – ohne jeglichen Qualitätsverlust tiefgreifende Einsparungen sehr wohl möglich sind. Zudem hat dieses Konzept den weiteren Vorteil, dass es absolut „nachwuchsfreundlich“ ist. Mit „Nachwuchs“ meine ich nicht nur die jungen KollegInnen, sondern auch die vielen tollen KünstlerInnen, die aufgrund der leider noch immer vorherrschenden Freunderlwirtschaft in dieser Branche, nicht einmal einen Vorsprechtermin an größeren Theatern bekommen und daher gezwungen sind sich die meiste Zeit des Jahres, in die „Obhut“ des Team4 zu begeben.
Ganze Beschwerde => Offener Brief eines Schauspielers 
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23.9.2011 Billige Theater-Restkarten in der Tourist-Info 1010 Wien, AlbertinaplatzAb 23.9.2010, 14 Uhr bietet das "Last-Minute-Ticket-Corner" in der Tourist-Info Wien auf dem Albertinaplatz stark reduzierte Restkarten von 11 Wiener Bühnen für die Vorstellungen des jeweiligen Tages an. Von Theater über Kabarett bis zu Musicals reicht die Angebotspalette, täglich von 14 bis 17 Uhr.
Schnäppchen für Schnellentschlossene bietet Theater-Begeisterten ab 23.9.2010 und täglich das "Last-Minute-Ticket-Corner": Wer von 14 bis 17 Uhr in die Tourist-Info Wien auf dem Albertinaplatz (Ecke Maysedergasse) kommt, kann dort um bis zu 50% verbilligte Karten für eine Vorstellung kaufen, die am selben Abend stattfindet - solange der Vorrat reicht. 11 Bühnen machen derzeit bei der Aktion mit: * Restkarten um 25% ermäßigt für: Ronacher und Raimundtheater * Restkarten um 50 % gibt es für das Theater an der Wien und das Marionettentheater im Schloss Schönbrunn. Lachen zum halben Preis lässt es sich in den Kabarett-Häusern Simpl, Palais Nowak und Vindobona. Ebenfalls die Hälfte zahlt man für Last-Minute-Tickets im Rabenhof-Theater, im Theater Drachengasse, im Garage X Theater am Petersplatz, und im Theater-Center-Forum.
Für alle beim "Last-Minute-Ticket-Corner" gekauften Tickets wird eine Gebühr von 3,50 Euro pro Karte aufgeschlagen; die Bezahlung des Gesamtpreises muss bar erfolgen, Kreditkarten können nicht akzeptiert werden. OTS0134 2010-09-23/11:19 
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25.1.2011: Das Theater der Jugend nimmt wie folgt Stellung zu der Aussendung der FP-LAbg. Henriette Frank den Kontrollamtsbericht betreffend:Im Gegensatz zu anderen Bühnen hat das Theater der Jugend nicht nur ein abweichendes Wirtschaftsjahr zum 31. Dezember eines jeden Jahres, es handelt auch mit Karten anderer Wiener Bühnen und Konzertveranstalter, insbesondere für das Jugendabonnement der Stadt Wien, das Wiener Stadtabo und diverse Theater der Jugend-Abonnements, die alle zu Saisonbeginn von den Kunden bezahlt werden, deren Aufwände aber größtenteils erst im folgenden Frühjahr entstehen und auch beglichen werden müssen, dazu werden die finanziellen Mittel benötigt. Unrichtig ist, dass die Personalkostensteigerung der letzten Jahre um 18,1% durch Lohnerhöhungen über Kollektivverträge erfolgt sind - wie das Kontrollamt auch nicht verkennt, ist diese Steigerung durch zusätzlichen Personalbedarf sowohl im technischen als auch künstlerischen Bereich und somit qualitätsbedingt entstanden.
Rückfragehinweis: Mag. Barbara Dallheimer Medienreferentin THEATER DER JUGEND 01/52110-255 OTS0246 2011-01-25/16:29 

25.1.2010 FP-Frank fordert Subventionskürzung für Theater der JugendÜberschuss von mehr als 5 Mio Euro zurück an die Steuerzahler. Dass die Stadt Wien in allen Bereichen mit Förderungen großzügig umgeht, ist hinlänglich bekannt. Auch das Füllhorn, das über das Theater der Jugend geleert wurde, ist prall. Von Bund und Land wurde allein im Jahr 2008 eine Subvention von 5,78 Millionen Euro ausgezahlt, kritisiert heute die Gemeinderätin der FPÖ-Wien, LAbg. Henriette Frank, Mitglied des Kontrollausschusses. Allein der Personalaufwand betrug hier 5,753 Mio Euro und die Lohnerhöhungen gingen neben den Kollektivvertragsvereinbarungen bis zu einem Plus von 18,1 Prozent. Das besondere Detail bei diesem Fall liegt aber in der Tatsache, dass das Bankkonto des Theaters der Jugend ein Guthaben von satten 5,48 Millionen Euro aufweist und das Kontrollamt jetzt empfiehlt, dieses Geld auf ein Sparbuch zu legen bzw. es zu veranlagen. "Dieses Geld darf weder veranlagt noch auf ein Sparbuch gelegt werden. Vielmehr soll es zweckgemäß in die Veranstaltungen fließen. Außerdem müssen die Subventionen entsprechend gekürzt werden. Denn bei allem Zuspruch zu den Aktivitäten, es handelt sich hier um Steuergelder mit denen dem Anschein nach doch recht locker umgegangen wird", fordert Frank abschließend.
Rückfragehinweis: Klub der Freiheitlichen, Pressestelle OTS0157 2011-01-25/12:29 

Index: Theaterprogramm Wien 2011; Spielplan der Wiener Theater. 

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