Wien

Volksoper Wien

Bilder von der Volksoper Wien: außen - Direktor - Zuschauerraum



BIlder: links Volksoper außen und rechts Zuschauerraum der Volksoper Wien © Dimo Dimov / Volksoper; Mittleres Bild Volksoperndirektor Robert Meyer © Ifkovits / Volksoper

Adresse: Währinger Straße 78, 1090 Wien     
Telefon: 01-514 44-3670
Verkehrsanbindung: U-Bahn U6 Währinger Straße; Straßenbahn: Linie 40, 41, 42

Aufführungen: => Spielplan   => Karten

Öffnungszeiten der Tageskasse:
Montag bis Freitag: 8-18 Uhr
Samstag, Sonn- und Feiertag: 9-12 Uhr
Abendkasse: Geöffnet ab 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

Zuschauerraum:  1.261 Sitzplätze, 72 Stehplätze, 2 Rollstuhlplätze
Beschreibung: Auf dem Programm stehen Operetten, Opern, Musicals und Ballett. Die Volksoper ist Wiens großes Haus für Operette, Oper, Musical und Ballett, das anspruchsvolle musikalische Unterhaltung bietet. Farbig, vielschichtig und lebensfroh widmet sie sich als einziges Wiener Haus dem Genre Operette, auf welches der amtierende Direktor Robert Meyer in seiner Programmierung besonderes Augenmerk legt. Daneben zählen Opern des 18., 19. und 20. Jahrhunderts, klassisches Musical und Ballett zu den Repertoiresäulen der Volksoper. Mit „Volksoper Spezial“ wurde eine 5. Sparte geschaffen, die Soireen, Kabarettistisches und Parodistisches umfasst.
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Über die Wiener Volksoper:

* über 150 Sänger
* 95 Orchestermusiker
* 64 Chorsänger
* über 100 Tänzer
* 218 Techniker
* 1.000 Überraschungen
* und nur 1 Haus!

Die Volksoper ist Wiens großes Haus für Operette, Oper, Musical und Ballett, das anspruchsvolle musikalische Unterhaltung bietet. Farbig, vielschichtig und lebensfroh widmet sie sich als einziges Wiener Haus dem Genre Operette. 
     Zwischen September und Juni stehen in knapp 300 Aufführungen rund 35 verschiedene Produktionen auf dem Programm des 1.337 Plätze fassenden
Repertoiretheaters. Von der *Zauberflöte“ bis zu *Tosca“, vom Musical *My Fair Lady“ bis zum Ballett *Max und Moritz“ reicht dabei das Repertoire der Volksoper Wien. Nicht zu vergessen Operettenklassiker wie *Die Fledermaus“, *Die lustige Witwe“, *Die Csárdásfürstin“ oder *Die Blume von Hawaii“.
     Im September 2007 übernahm Burgschauspieler Robert Meyer die Direktion der Volksoper. Nachdem viele seiner Vorgänger das Haus frühzeitig verlassen haben, hat Robert Meyer mit der Zusicherung, er würde ein Langzeitdirektor, das Vertrauen von Publikum, Ensemble und Mitarbeitern gewonnen. Rasch konnte er die Volksoper wieder als das Musiktheater Wiens positionieren, indem Unterhaltung gepaart mit größter künstlerischer Qualität geboten wird.
     Bereits im ersten Jahr seiner Direktion gelang es dank seiner Popularität und mit einem ambitionierten Spielplan, Publikumsschichten zurückzugewinnen, die Auslastung zu erhöhen und die Einnahmen zu steigern. Auch auf dem Gebiet der Stammbesucher konnte ein großer Erfolg verbucht werden: Nachdem ein Jahrzehnt lang die Zahl der Abonnenten stetig zurückging, ist sie in diesem Jahr massiv angestiegen. Auch die Zahl der Wahlabonnenten wurde vervielfacht.
     Besonderes Augenmerk legt Meyer in seiner Programmierung auf die Operette, an deren Aufwertung er arbeitet. Daneben zählen Opern des 18., 19. und 20. Jahrhunderts, klassisches Musical und Ballett zu den Repertoiresäulen der Volksoper. Mit *Volksoper Spezial“ wurde eine 5. Sparte geschaffen, die Soireen, Kabarettistisches und Parodistisches umfasst und die Bedeutung von Schauspieler-Musiktheater an der Volksoper unterstreicht. Neben Schauspielerkollegen aus Burgtheater, Josefstadt und Volkstheater steht Publikumsmagnet Robert Meyer selbst in zahlreichen Vorstellungen auf der Bühne der Volksoper.
     Mit einem kinderfreundlichen Programm, Kinder-Workshops, Ermäßigungen, Kinder-Zyklen, Schulprojekten und Führungen wird Kindern der Zugang zur Welt des Musiktheaters erleichtert.
 

Geschichte der Volksoper Wien:

* Eröffnung am 14. Dezember 1898 unter dem Namen "Kaiser-Jubiläums-Stadttheater", damals noch als Sprechbühne.
* Ab 1903 wurden auch Opern und Singspiele aufgeführt.
* 1905 Namensänderung in "Kaiserjubiläums-Stadttheater Volksoper"
* 1907 Namensänderung in "Volksoper Kaiserjubiläums-Stadttheater"
* 1908 Namensänderung in "Volksoper"
* 1928: Konkurs
* 1929: Wiedereröffnung als Neues Wiener Schauspielhaus
* 1938: Übernahme durch die Stadt Wien unter dem Namen "Städtische Wiener Volksoper", später umbenannt in "Opernhaus der Stadt Wien".
* Nach dem Zweiten Weltkrieg fungierte die Volksoper als Ausweichquartier für die zerstörte Staatsoper.
* 1955: Wiedereröffnung. Die Volksoper wird wieder eigenständig.
* Gegenwart: Die "Volksoper Wien" ist heute nach der Wiener Staatsoper das zweite große Opernhaus in Wien. 
 





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