Wien

Zuschauerreaktionen zum Wiener Neujahrskonzert in den Vorjahren



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Radetzky-Marsch ohne Dirigent

Sah erst gestern das Neujahrskonzert auf 3sat-Fernsehen.
Wieder einmal sehr gut gelungen.
Aber das Durchgewurschtel des Dirigenten durchs Orchester war jenseits. Die Musiker mußten kurzzeitig zu spielen aufhören, je nach dem, wer gerade dran war. Zwei Musiker haben auf das offizielle Händeschütteln mit den Leihdirigenten verzichtet. Das war konsequent, allerdings diplomatisch auch nicht korrekt.
Für die Zukunft: Besser wäre es, die Dirigenten würden sich wieder aufs Dirigieren fokussieren, damit das Neujahrskanzert nicht zum Klamauk wird. Und wenn schon Klamauk, dann bitte nicht beim Radetzkymarsch (und nicht beim Donauwalzer).
Robert    5. Jänner 2014.



Wir sind wiedereinmal begeistert.

Lassen Sie uns zum neuen Jahr mit und ohne Krawatte, mit und ohne Händedruck allen Beteiligten danken.
Grüsse Fam. G. aus Stuttgart          4. Jänner 2014



Geiger schlägt Barenboim die Hand aus

Guten Abend
Ein herzliches Danke für dieses  Neujahrskonzert. Es war ein gelungener Jahresauftakt.
Wie kann es akzeptiert werden, dass ein Geiger die Borniertheit besitz Barenboim die Hand auszuschlagen – und das voer laufender Kamera!!
Für das Geld was die Musiker verdienen, kann man wohl etwas mehr Proffessionaöität und Grösse erwarten.
So eine Haltung sollte Konsequenzen haben.
Eine schöne Geste des Dirigenten den Musikern zu gratulieren.
Ein respektloses Verhalten eines Musikers im Ensemble – gibt kein gutes Licht auf die anderen.
Freundlicher Gruss
B. K.     1.1.2014



Dirigent ohne Krawatte

Sehr geehrte Damen und Herren,
als große Anhängerin des Neujahrskonzertes, ist es mir heuer ein Bedürfnis zwei Dinge anzumerken:
1) Ich finde es eine Affront von Herrn Barenboim ohne Krawatte auf das Pult zu steigen - alle Mitglieder des Orchesters trugen eine und die Zuschauer waren alle festlich, dem Anlass entsprechend, gekleidet.
2) Hat man Frau Rett einen "Maulkorb" verpasst? Ich kenne sie als sehr Pointen reiche Moderatorin, diesmal war sie so wie "kurz angebunden" - wirklich schade!!!!
MfG
Brigitte F.        1.1.2014



Zur Geschichte des Neujahrskonzerts

Sehr geehrte Damen und Herren,
seit über 40 Jahren sehe ich jetzt schon das Neujahrskonzert im Fernsehen und erfreue mich sehr daran. Da ich Internet habe schaute ich aus Interesse auf Google nach und kam auf Ihre Web-Seite.
Unter Veranstaltungen – Neujahrskonzert las ich folgendes unter 1. Konzert:
Das erste Wiener Neujahrskonzert: 1.1.1941
Das erste Neujahrskonzert wurde am 1. Jänner 1941 - also während Österreich von Nazi-Deutschland besetzt war - veranstaltet und von Clemens Krauss dirigiert. Clemens Krauss betreute diese Institution, die damals "Philharmonische Akademie" genannt wurde, bis zum Ende des zweiten Weltkriegs. Selbst in der bisher schwersten Zeit seit Bestehen, im Jänner 1945, gab es ein Neujahrskonzert.

   Ich war doch leicht verwundert über die Bemerkung „also während Österreich von Nazi-Deutschland besetzt war“.
Dieser Zusatz ist so überflüssig wie ein Kropf und gar nicht passend. Ich weiß nicht, was in Ihren Geschichtsbüchern steht und wie alt derjenige war, der das geschrieben hat. In Geschichte hat er sicherlich gefehlt, sonst wäre ihm bekannt, dass Adolf Hitler Österreicher war und wenn ich mir die Jubelbilder vom Einzug des „Führers“ in Wien betrachte, sieht das nicht wie Besetzung aus. Man muss zu dem, was geschehen ist, auch stehen und die Fehler sich nicht wiederholen lassen.
   Es wäre wünschenswert, wenn sie den obigen Passus streichen würden. Er verdirbt den sonst so hervorragenden Eindruck (obwohl noch nicht alles gelesen) der Web-Seite.
Mit freundlichen Grüßen
Martin Z.   1.1.2014

Antwort Wien-konkret: Das ist die offizielle Geschichtsschreibung. Die Republik Österreich hat Hitler jedenfalls nicht eingeladen, in Österreich mit den deutschen Truppen einzumarschieren. Im Vorfeld wurde sogar der österreichische Bundeskanzler Engelbert Dollfuß von den Nazis ermordert. Österreich wurde daher tatsächlich von Deutschland besetzt.



seit drei Generationen Familientradition

Eines der schönsten Neujahrskonzerte der letzten Jahre.
Vielen Dank an alle Beteiligten.
Nur mit den Wiener Philharmonikern kann mein neues Jahr richtig beginnen, das ist bei uns seit drei Generationen Familientradition. Vielen Dank auch an den sehr interessanten und gelungenen Einspieler in der Pause.
Ein frohes neues Jahr wünscht Ihnen ihre treue Zuschauerin
Christina W.       1.1.2014



Was ist das heuer für ein Blumenschmuck???

Traurig! Sparmaßnahmen ?
Ing. Ulrich F.         1.1.2014



Barenboim

Dass Barenboim den Wiener Walzer nicht dirigieren kann, wissen wir seit spätestens 2009. Warum also wurde er schon wieder eingeladen?
Michael S.     31. Dezember 2013



ein DANKE

Sehr geehrte Damen und Herren,
zum 47. Mal in Folge (einmal einen Aussetzer des Teil I im Jahr 1978/79 nach dem gr. Stromausfall) habe ich nun das Neujahrskonzert angeschaut.
Seit über 30 Jahren beginnt *mein* "Neues Jahr" erst mit dem Neujahrskonzert, vorallem wenn die Musiker - der Dirigent, *Prosit Neujahr* sagen.
Immer wieder bin ich auf´s Neue begeistert und möchte Ihnen allen mal auf diesem Wege ein riesen Danke aussprechen, das Sie alle mir und meiner Mutter den Start immer wieder verschönen.

Mit den Besten Grüßen
aus Thüringen und Hessen
Ihre treue Zuschauerin Conny.           4. Jänner 2013



Programmauswahl war einmalig

Wie jedes Jahr schaut sich unsere Familie das Neujahrskonzert live aus dem Fernseher an. Hab leider noch nie die Möglichkeit gehabt, wirklich live dabei zu sein. Die Programmauswahl war wirklich einmalig und auch die Balleteinlage war super.
KLASSE DIRIGENT, KLASSE MUSIKER mein vollster RESPEKT !!!!!

Andrea R.         3. Jänner 2013



Programm Neujahrskonzert 2013

Sehr geehrte Damen und Herren,
es würde mich interessieren, warum sie den Namen der Familie Strauss, immer noch mit "ß" schreiben, wenn selbst Hr. Dr. Eduard Strauss feststellt, das der Name seiner Familie seit jeher mit "ss" zu schreiben ist.
Siehe beigefügte Datei: Quelle Wiener Institut für Strauss-Forschung
=> http://www.johann-strauss.at/wissen/ss.shtml

Mit freundlichen Grüßen,
Erich J. S.        3. Jänner 2013

Antwort Wien-konkret: Diese Schreibweise mit "ß" steht immerhin so im offiziellen Neujahrskonzert-Programm der Wiener Philharmoniker. Aber Ihre Quellenangabe ist überzeugen. Somit nun geändert.



Dirigent beim Neujahrskonzert 2013

.... und dieser farblose Dirigent nun schon zum 2. Mal !!
Falls es beim 1. Mal keiner bemerkt hat.
Aber 2014 passt es ja wieder ;-)

Jutta R.     2. Jänner 2013



Was bekommen die Konzertbesucher zu sehen,

... wenn die schönen Einspielungen im Fernsehen gebracht werden?
Karl Sch.        1. Jänner 2013 

Antwort Wiener Philharmoniker:
Sehr geehrter Herr Mag. Marschall,
vielen Dank für die Weiterleitung einer Anfrage.
Die Zuseher sehen vor Ort im Saal immer nur das Orchester auf der Bühne.
Beste Grüsse

Ingrid Schediwy
Pressereferat
Wiener Philharmoniker       2. Jänner 2013



Neujahrskonzert 2013 : Perfekte Musiker

Der Dirigent jedoch ist völlig farblos.
Das langweiligste Neujahrskonzert an welches ich mich erinnern kann.
Steril wie Roboter.
Das nächste mal bitte einen Dirigenten mit mehr Pfeffer !
Patrick D.              1. Jänner 2013



Balletbeiträge

Wir schauen grad wie seit Jahrzehnten als ganze Familie das Neujahrskonzert 2013 und fragen uns, ob es dieses Jahr keine Balletaufführung dazu gibt? Ballet gehört doch dazu... Für mich sind es sowieso immer zuwenig Balleteinlagen....
Regula A.     1. Jänner 2013



Neujahrskonzert Pausenfilm

Waren schon die Balletteinspielungen der letzten Jahre geschmacklich grenzwertig, so hat der diesjährige Pausenfilm alles peinlichst getopt. Wenn wir nicht wüssten, dass Österreich ein Kulturland anderer Art ist, könnte man sich nur solidarisch schämen. Das ist gottseidank nicht das Österreich, das der Welt in dieser Pause in die Wohnzimmer gezwungen wurde.
Dr. Theo R.           1.1.2013 



18.1.2013"KURIER": Wiener Philharmoniker zeichneten NS-Kriegsverbrecher aus.

Neues in der Debatte um die Vergangenheit der Wiener Philharmoniker in der NS-Zeit: Anlässlich des 100-Jahr-Jubiläums des Orchesters im Jahr 1942 wurde auch der später in Nürnberg zum Tode verurteilte Kriegsverbrecher Arthur Seyß-Inquart mit dem Ehrenring ausgezeichnet.
   Das berichtet der KURIER in seiner Samstags-Ausgabe.
Die Wiener Philharmoniker nehmen das zum Anlass, ihre Geschichte tiefergehend aufzuarbeiten. Am Montag sollen drei Historiker bestellt werden, die bis Ende März einen Bericht auf der Webseite des Orchesters veröffentlichen sollen. In der nächsten Versammlung der Musiker wird auch über mögliche Aberkennungen der umstrittenen Auszeichnungen debattiert werden.
Rückfragehinweis: KURIER, Innenpolitik




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