Wien
    

Neujahrskonzert 2013 der Wiener Philharmoniker

Foto: Neujahrskonzert 2009 mit Dirigent Daniel Barenboim im Musikvereinssaal; © Theresia Linke & Wien-konkret



Foto: Neujahrskonzert aus dem Musikvereinssaal; © Theresia Linke & Wien-konkret

Wer? Wiener Philharmoniker
Dirigent? Das Neujahrskonzert 2013 der Wiener Philharmoniker wird vom österreichischen Dirigenten Franz Welser-Möst geleitet werden.

Was? Neujahrskonzert (ausverkauft)
Wann? 1.1.2013 11:15 Uhr
Wo? Musikvereinssaal, 1010 Wien
Eintrittskarten 2013? Anmeldung zur Verlosung der Eintrittskarten immer 1 Jahr im Voraus und zwar vom 2.-23. Jan. 2012 => Karten 2013
Telefon: ++43-1-505 65 25
Hotels & Pensionen in der Nähe => Unterkünfte in Wien 1. Bezirk

Übertragungen: durch ca 70 Fernsehstationen (davon 40 live) und 300 Radiostationen weltweit.



Karten für das Neujahrskonzert 2013

Kartenpreise

 Neujahrskonzert   

   1.1.2013,  11:15 Uhr    

  €  30  - € 940 

 Silvesterkonzert

 31.12.2012, 19:30 Uhr

  €  25  - € 720   

 Voraufführung

 30.12.2012, 11:00 Uhr

  € 130 - € 380

Programm und Dirigent sind bei allen drei Konzerten gleich.
Bei der Anmeldung zur Verlosung finden Sie einen Sitzplan mit den Preiskategorien. Sie können sich Ihre gewünschte Kategorie aussuchen und diese sowie die Kartenanzahl bei der Anmeldung angeben. Die Anzahl der Karten ist beim Neujahrskonzert mit zwei begrenzt, für die anderen zwei Konzerte kann auch eine höhere Anzahl angegeben werden. 

Anzahl der Plätze:
* Im Musikvereinssaal gibt es 1744 Sitz- und ca. 300 Stehplätze. Für das Neujahrskonzert werden die Karten in erster Linien für Ehrengäste, Sponsoren und Freunde der Musiker vergeben.
* Ca 700 Karten gelangen in den Verkauf und werden mittels Verlosung zugeteilt.
* Die Chance einer Kartenzuteilung liegt nur bei ca 1% (700 Karten im Verkauf für ca 60.000 Anmeldungen.) Seien Sie also bitte nicht enttäuscht, wenn Sie keine Karten bekommen. Zig-tausenden Konzertliebhabern geht es genau so.

Die Verlosung von 2.1.-23.1.2012:
Die Karten für das 72. Neujahrskonzert im Jahr 2013 werden - wie 2011 - verlost. Wegen der großen Nachfrage nach Kaufkarten für die drei traditionellen Konzerte der Wiener Philharmoniker zum Jahreswechsel werden diese Karten zu Jahresbeginn 2011 über die Website der Wiener Philharmoniker verlost. Somit haben Musikfreunde aus aller Welt die gleichen Chancen, diese heiß begehrten Karten zu erwerben. Im Zeitraum 2. – 23. Januar eines jeden Jahres werden Anmeldungen zur Teilnahme an der Verlosung der Karten für die Konzerte zum nächsten Jahreswechsel entgegengenommen. 
Im Zeitraum 2.1.-23.1.2012 können sich Interessenten auf dieser Website zur Verlosung von Karten für die Voraufführung (30. Dezember, 11:00), das Silvesterkonzert (31. Dezember, 19:30) und das Neujahrskonzert (1. Januar, 11:15) anmelden.
Nach Ablauf der dreiwöchigen Eintragungsfrist werden die Karten nach dem Zufallsprinzip verlost und anschließend werden alle Teilnehmer, spätestens bis Ende des darauf folgenden März, über den Ausgang der Verlosung verständigt.
Falls Sie bei allen 3 Terminen Karten zugeteilt bekommen (was extrem unwahrscheinlich ist), dann können Sie bei zwei Terminen nachträglich zurücktreten. Wer die Rechnung bis 30. Juni nicht bezahlt, verliert automatisch die Karten.
Die einzige Möglichkeit, Karten für diese Konzerte zu bekommen, besteht in der Teilnahme an der Verlosung! Kartenwünsche per Post oder per privater E-Mail werden nicht berücksichtigt!
 
Anmeldung Kartenverlosung => Wiener Philharmoniker  New Year's Concert 2013
 



Programm Neujahrskonzert 2012


Johann und Joseph Strauß: "Vaterländischer Marsch"
Johann Strauß: "Rathausball-Tänze", Walzer, op. 438
Johann Strauß: "Entweder – oder!", Polka schnell op. 403
Johann Strauß: "Tritsch-Tratsch", Polka, op. 214
Carl Michael Ziehrer: "Wiener Bürger", Walzer, op. 419
Johann Strauß: "Albion Polka", op. 102
Joseph Strauß: "Jokey Polka", Polka schnell, op. 278

- Pause -

Joseph Hellmesberger d.J.: Danse Diabolique
Joseph Strauß: "Künstler-Gruß", Polka française, op. 274
Johann Strauß: "Freuet euch des Lebens", Walzer, op. 340
Johann Strauß Vater: "Sperl Galopp", op. 42
Hans Christian Lumbye: "Kopenhagener Eisenbahn Dampf Galopp"
Joseph Strauß: "Feuerfest", Polka française, op. 269
Eduard Strauß: "Carmen-Quadrille", op. 134
Peter I. Tschaikowsky: "Panorama" aus dem Ballet "Dornröschen", op. 66
Peter I. Tschaikowsky: "Walzer" aus dem Ballet "Dornröschen", op. 66
Johann und Joseph Strauß: "Pizzicato Polka"
Johann Strauß: "Persischer Marsch", op. 289
Joseph Strauß: "Brennende Liebe", Polka Mazur, op. 129
Joseph Strauß: "Delirien", Walzer, op. 212
Johann Strauß: "Unter Donner und Blitz", Polka schnell, op. 324 



Video: Neujahrskonzert 2010 Übertragung auf den Rathausplatz Wien

Video: Neujahrs- konzert 2010

der Wiener Philharmoniker am 1.1.2010; Liveübertragung auf den Wiener Rathausplatz

Video 43 MB;
© Wien-konkret


Video- Start/Stop durch
Klick ins Bild




Dirigenten des Wiener Neujahrskonzertes:

 Dirigent

 Jahr des
 Neujahrskonzerts

 Persönliches: 

 Claudio Abbado

 1988, 1991

 geb. Mailand (Italien);
 1933-

 Daniel Barenboim

 2009

 geb. Buenos Aires (Argentinien);
 1942-

 Willi Boskovsky

 1955-1979

 geb. Wien (Österreich);
 1909-1991

 Nikolaus Harnoncourt 

 2001, 2003

 geb. Berlin (Deutschland);
 1929-

 Mariss Jansons

 2006, 2012

 geb. Riga (Lettland);
 1943-

 Herbert von Karajan

 1987

 geb. Salzburg (Österreich);
 1908-1989

 Carlos Kleiber

 1989, 1992

 geb. Berlin (Deutschland); 
 1930-2004

 Clemens Krauss

 1941-1945, 1948-1954

 geb. Wien (Österreich); 
 1893-1954

 Josef Krips

 1946, 1947

 geb. Wien (Österreich);
 1902-1974

 Lorin Maazel

 1980-1986, 1994, 1996,
 1999,  2005

 geb. bei Paris (Frankreich);
 1930

 Zubin Mehta

 1990, 1995, 1998, 2007

 geb. Bombay (Indien);
 1936-

 Riccardo Muti

 1993, 1997, 2000, 2004

 geb. Neapel (Italien);
 1941-

 Seiji Ozawa

 2002

 geb. Shenyang (China);
 1935-

 Georges Prêtre

 2008, 2010

 geb. Douai (Frankreich);
 1924-

 Franz Welser-Möst

 2011

 geb. Linz (Österreich);
 1960-

 .

 .

 . 


Längst dienender Dirigent war Willi Boskovsky mit 25 Neujahrskonzerten, gefolgt von Clemens Krauss mit 13 Neujahrskonzerten und Lorin Maazel mit 11 Neujahrskonzerten.
 

Das erste Wiener Neujahrskonzert: 1.1.1941

Das erste Neujahrskonzert wurde am 1. Jänner 1941 - also während Österreich von Nazi-Deutschland besetzt war - veranstaltet und von Clemens Krauss dirigiert. Clemens Krauss betreute diese Institution, die damals "Philharmonische Akademie" genannt wurde, bis zum Ende des zweiten Weltkriegs. Selbst in der bisher schwersten Zeit seit Bestehen, im Jänner 1945, gab es ein Neujahrskonzert.


Mehr Infos => Konzerte in Wien
 



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Pausenfüller Neujahrskonzert 2012

Ich stimme Frau P. voll und ganz zu!
Vor Jahren waren die Pausenfüller eine Freunde und machten mich stolz, Österreicherin zu sein. Das Niveau konnte nicht gehalten werden. Mit den fliegenden Menschen kann ich mich zur Not anfreunden, wenn das ein Gag sei sollte. Auch die japanischen Touristen finde ich gut, weil sie häufige und interessierte Gäste in Österreich sind, die unsere Kultur bewundern. Das gebührt ihnen quasi als Dank. Was die Afrikanerin symbolisieren soll, kann ich nicht nachvollziehen. Es vermittelt mir den Eindruck, es gäbe keine "liebenswerten" österreichischen Frauen. Ich war immer der Meinung, dass gerade der Pausenfilm, der ja um die ganze Welt geht, Österreich repräsentieren sollte und war froh, an diesem Tag keine Gäste gehabt zu haben.
Mariss Jansons war wie immer perfekt. Danke!

Christine St.     7. Jänner 2012



H.Chr.Lumbye . Kommentar von Herbert P.

Allerherzlichsten Dank für die so liebenswürdige Aufklärung über die Identität von Herrn Lumbye. Aber Sie sollten lesen lernen. Daß Herr Lumbye in einem Neujahrskonzert keinen Platz hat - wer hat's behauptet? Meine Frage war nach dem WIENER Neujahrskonzert. Ich hab nix dagegen, wenn die Dänen die Strauß-Kopien in ihren Konzerten spielen. Aber noch einmal: Wir sind im WIENER Musikverein...

Herbert P.        3. Jan 2012



Lob zum Filmbeitrag

Betr: Neujahrskonzert 2012
Sehr gerne widerspreche ich der Dame, die sich für den heurigen Filmbeitrag schämt, indem ich ihr versichere, schon lange nicht mehr so erfrischende und kurzweilige Unterhaltung genossen zu haben. Kompliment an die Produzenten.
Ganz abgesehen von dem hinreißenden Konzert der Philharmoniker, diesmal vom ORF gekonnt in Szene gesetzt. Erstaunlich, was ein Dirigent bewirken kann. Oder einfach nur schön.

Jutta Z.         3. Jan 2012



@ Den Kommentar von Frau P.

Den Kommentar von Frau P. kann ich in der Form nicht nachempfinden.
Der Pausenfüller des Neujahrskonzertes 2012 war zunächst sicher überraschend, da man es ja seit Jahrzehnten gewöhnt ist, dass in diesem Zeitraum prinzipiell diverse Alpenpanoramen, eine Schiffahrt auf der Donau oder Schlössereinblendungen zu sehen sind unter entsprechender musikalischer Begleitung.
   Dieses Jahr nun die "Fliegenden Menschen". Ich fand es großartig!!!!!
Die Verbindung mit der Musik und den entsprechenden Einblendungen war äußerst gelungen. Es war eine  j u n g e (!) erfrischende Reise an interessante Orte Wiens - auch ein Ausdruck des Zeitgeistes und ein Programm für junge und junggebliebene Menschen.
   So schön die landschaftlichen Besonderheiten Österreichs sind, die ich keineswegs bestreite, und, die ich aufgrund der Nähe meines Heimatlandes Bayern zu Österreich sehr häufig genieße, so wenig ist es nötig, dass man Jahr für Jahr immer wieder das Gleiche anbietet als Pausenfüller.
   Die jungen Leute rücken nach, sie möchten ein Land und dessen Städte aus ihren Blickwinkeln kennenlernen. Lust darauf kann man ihnen nur vermitteln, wenn man ihre "Sprache" spricht.
Sie werden all die Schönheiten Österreichs sehen und erleben, aber den Gusto drauf muß man ihnen erst machen.
   Wir älteren Herrschaften, zu denen ich mich durchaus auch schon zähle, sollten dies respektieren und uns erfreuen an neuen Ideen und Möglichkeiten. Der alte Zopf muß auch irgendwann mal ab!!!!Deshalb mein Glückwunsch an das Team, das diese Animation gestaltet hat.
   Es gibt hier überhaupt nichts, für das man sich schämen müßte, wie Frau P. meinte. Im Gegenteil, man muß Österreich beglückwünschen, dass es trotz all der Traditionen immer modern geblieben ist.
    Diese wunderbare Kombination durften wir damals Jungen in den Sechziger Jahren bereits genießen, als uns Ö3 mit moderner Musik verwöhnte und es jungen Musikern und Sängern ermöglichte, den Austro-Pop in seiner frechen Vielfältigkeit über die Landesgrenzen hinauszutragen.
Kein anderes deutschsprachiges Land hatte diese Vielfalt an ungewöhnlichen, liebenswert frechen Sängern, Musikern und anderen Kulturschaffenden je zu bieten!
   Meines Erachtens hat der hier angesprochene Pausenfüller genau diese Tradition des mutig Experimentellen weitergeführt, wie es sich im deutschsprachigen Raum offensichtlich bisher nur Österreich traut!!!!
 
Irmtraud Schienagel, München                3. Jänner 2011



Tickets für 2013

Hallo,
Ich wollte Tickets für meine Eltern zu Weihnachten schenken und mich deshalb für die Verlosung eintragen. Auf der Seite steht "Jeder Teilnehmer darf sich einmal für jedes der drei Konzerte eintragen."
Bedeutet das, dass ich mich insgesamt 3mal eintragen darf, je einmal für Voraufführung, Silvesterkonzert und Neujahrskonzert; Oder darf ich mich insgesamt nur einmal eintragen und muss mich für eine der Vorstellungen entscheiden?
   Des weiteren noch ein Verbesserungsvorschlag für die Verlosung. Es wäre gut, wenn man auch eine Preisspanne eingeben könnte. Zur Zeit hat man nur die Möglichkeit eine fest oder komplett freie Kategorie anzugeben. Beim letzteren besteht aber auch die Gefahr, dass man nur einen Stehplatz bekommt oder in die teuerste Preiskategorie rutscht.

Mit freundlichem Gruß
Thomas L.                      2. Jänner 2011

Red. Wien-konkret:
* Laut Auskunft der Wiener Philharmoniker vom 3.1.2012 könnten Sie sich
pro Konzert 1x eintragen. D.h. Sie können sich beim Jahreswechsel in Summe 3x anmelden.
* Falls Sie bei allen 3 Terminen Karten zugeteilt bekommen (was extrem unwahrscheinlich ist), dann können Sie bei zwei Terminen nachträglich zurücktreten.
* Wer die Rechnung bis 30. Juni nicht bezahlt verliert automatisch die Karten.



Namen der Ballett-Solisten ?

Nur einmal kurz beim Kommentar und im Nachspann wurden die Namen der Ballett-Solisten (zum Beispiel des Klimt-Pas de Deux) erwähnt, aber sonst weder im TV-Programm noch auf der website der Wiener Philharmoniker oder der Wiener Staatsoper.
Es wäre schön, wenn Sie diese kurz erwähnen würden.

Dafür danken ich und vielleicht auch andere Zuschauer und Zuhörer sehr 
Rainer B.       1. Jänner 2012

Anm Red.: Frage an die Wien-konkret Leser:
Wer kennt die Namen der Ballett-Solisten?

Antwort:
Ballett - Einlage/ Belvedere:
Klimts "Kuss" tanzten: Maria Yakovleva und Kirill Kourlaev
"Blinde Kuh" -Spiel mit Olga Esina und Roman Lazik

L.G.E.   3.1.2012
PS:  .  Mariss Jansonns dirigierte so voll Freude, dass es ein Genuß war zuzuhören und -zu sehen.



Glänzender Mariss Jansons

Glänzender Mariss Jansons - bestes Neujahrskonzert seit langem!
Das Neujahrskonzert 2012 ist für mich eines der besten gewesen seit langem!
Ein begeistender Mariss Jansons wirkte wie Champagnerperlen auf das Stimmungsbarometer. Das Neue Jahr fing glänzend an dank eines Dirigenten, der es verstand mit einem wunderbar zusammengestellten Programm Emotionen zu wecken und beste Laune auszulösen.
   Im Rückblick dank Ihrer Auflistung wurde mir bewußt, dass dieses Feeling früher Willi Boskovsky auslöste. Er war für mich bis heute der Dirigent gewesen, der Neujahr am engsten mit den Wiener Philharmonikern verband.
   Mariss Jansons hat es geschafft dank seines musikalischen Führungsstils das aufzuzeigen, was Musik darstellen kann: die emotionale Verbindung unter den Menschen über alle Grenzen und soziale Gegebenheiten hinweg.

Dafür gebührt ihm großes Lob und ein herzliches Dankeschön!
Irmtraud Sch.     1. Jan 2012



geschmackloser Pausenfüller beim Neujahrskonzert 2012

Ich lebe seit ueber 30 Jahren in Kenya und freue mich jedes Jahr auf die Neujahrskonzert Uebertragung im TV. Ich war diesmal aber so geschockt ueber den geschmacklosen, peinlichen und langweiligen Pausenfueller, dass es mir fast den Spass an dem Rest des Konzertes genommen hat! Diese Einlage mit (unter anderem) fliegenden Touristen, fliegenden Kellnern mit Schnitzeltellern, einer sich am Boden windenden Afrikanerin in der Hotelsuite und mit tuerkischen Suessigkeiten a la Basar in Istanbul uebertrifft sich selbst an schlechtem Geschmack und hat weder etwas mit Wien als Musikstadt noch mit der wunderschoenen Musik des Neujahrkonzertes zu tun.
Ich hatte 20 Freunde und Bekannte zu dieser Uebertragung eingeladen und musste mich fuer diesen Pausenfilm regelrecht schaemen, nachdem ich zuvor so sehr von dieser Sendung geschwaermt hatte!
Ich hoffe, dass naechstes Jahr jemand mit mehr Geschmack diese Aufgabe uebernimmt.
Eine sehr geschmacklose, peinliche und einfallslose Einlage!

Ursula P.  1.1.2012



H.-Chr. Lumbye - Kommentar von Herbert P. vom 26.12.11

Sehr geehrter Herr P.,
wenn Sie schon offensichtlich keine Ahnung von Komponisten haben, ersparen Sie uns bitte Ihre banausenhaften Kommentare (oder machen Sie sich wenigstens vorher kundig).
Hans-Christian Lumbye war ein dänischer Komponist, dem es als einer der wenigen "Ausländer" gelang, den musikalischen Stil von J. Strauss wirklich überzeugend zu kopieren, sodass er zumindest in Nordeuropa zeitweise beliebter war als dieser.
Seine Schnellpolkas etc. brauchen den Vergleich mit dem Original nicht zu scheuen. Deshalb hat er m. E. auch Platz im Programm des Neujahrskonzerts.

Tobias M.   1. Jänner 2012



Neujahrskonzert 2012 & Chr. Lumbye

Wer um alles in der Welt ist H. Chr. Lumbye und was hat er im Wiener Neujahrskonzert verloren?

Herbert P.        26. Dezember 2011



deutsche Ticketfirma verkauft Karten zu horrenden Preisen

Wenn es laut Website außer den Ehrenkarten nur Kaufkarten per Verlosung gibt, wie kann es dann sein, dass eine deutsche Ticketfirma jetzt schon Karten (für einen horrenden Preis) anbietet? Das legt doch den Verdacht nahe, dass Ehrenkartenbezieher diese teuer "verscherbeln?!

Bernhard S.        12. Jänner 2011

Anmerkung Wien-konkret: Glaube nicht, dass es ein Weiterverkaufsverbot gibt. Dh ein Weiterverkauf wäre sogar möglicherweise rechtlich korrekt, wenn auch wahrscheinlich nicht im Sinne der Wiener Philharmoniker.  PS: Hoffentlich sind das echte Karten, die bei der deutschen Ticketfirma verkauft werden. RM.



unumstößliches Ereignis

Liebes Team,
seit mehr als 20 Jahren ist das Konzert, zusammen mit unseren Nachbarn, in guter Kleidung, geschmücktem Wohnzimmer und gutem Sekt ein unumstößliches Ereignis, auf das wir uns das ganze Jahr freuen. Leider waren wir in diesem Jahr zum ersten Mal sehr enttäuscht. Man spürte keine Atmosphäre. Es kam nichts "rüber". Weder im Saal noch bei uns.
Trotzdem habe ich mich, genauso wie im letzten Jahr, für das kommende Konzert 2012 am Neujahrstag bei Ihnen registrieren lassen. Ich hoffe sehr, dass ich diesmal Glück habe, weil es ein Geburtstagsgeschenk zum 60. meines Mannes sein soll. Wir wünschen Ihnen gute Gesundheit und ein wunderbares Jahr 2011.

Mit herzlichen Grüßen aus Bremen
Maria K.       10. Jänner 2011 



Pausenfuller und Ballett

@ Neujahrskonzert 2011 
Bitte auf English; My whole life long I have been watching the Neujahrskonzert. The ballet is always a treat, certainly also this year. I was in France this year and during the Pause there was no movie. I was very sorry about that, because the Pause-film is very often a highlight. I was happy to read below that the Pause movie was no good this year, so I did not miss much. I certainly hope that the Pause movie will be broadcasted again next year and I look forward to "our" conducter next year, because indeed the concert this year was disappointing.
Best regards,
Pauline van Benthem, The Netherlands                8. Jan 2011



Tickets for 2012 ?

Dear sir or madam,
we would like to attend New Year ´s Concert in Wien. How can we make a reservation? We will be happy to take part in the Silvesterkonzert 31.12. 2011 or Neujahrskonzert 1.1.2012. We would like to buy 4 tickets for one of the lower prices.
Thank you very much
Magdalena P. from Prag          5.1.2011

Annswer Wien-konkret: The only possibility is to take part in the draw for the tickets from 2. January to 23. January 2011. Please follow the link above.



Anregung: Gesamtbild mit Namen

Ist es nicht möglich ein Gesamtbild der Wiener Philharmoniker mit den Namen der einzelnen Personen zu veröffentlichen?

Claude A., aus Luxenburg         4. Januar 2011

Anmerkung Wien-konkret: Gute Idee. Werde morgen bei den Wiener Philharmonikern nachfragen.



Pausenfüller dilettantisch

Über die Qualität des heurigen Dirigenten und sein Geschick, das Publikum mehr oder wenig zu elektrisieren, ließen sich die Kommentatoren genügend aus.
Ich vermisse Kommentare über den Pausenfüller, den sehr simplen Kreuzfahrbericht der Philharmoniker - bloß in den europäischen Norden. Die Bildfolge war passagenweise von einem Dilentanttismus und bewegte sich auf dem Niveau einer bezahlten Einschaltung des Schiffs-Reiseunternehmens (Loveboat) mit Blicken in die Bordküche; hoffentlich wurden diese Bilder einer Kreuzfahrt nicht via Eurovision in die ganze wirkliche große Welt ausgestrahlt. 

Dr. Kurt Hengl    4.1.2011



das Dirigat von Welser-Möst

Auch ich habe das Dirigat von Welser-Möst als fad empfunden. Wenn ich da an das Konzert 2006 mit Mariss Jansons denke, der mit seinem Enthusiasmus die Musiker geradezu mitriss, gilt das Augenmerk schon auf seine Mitwirkung 2012. Auch die Auswahl der Stücke entsprach heuer nicht den Erwartungen eines breiten Publikums. Bekannte Stücke, von einem überragenden Orchester gespielt, entfalten eben eine besondere Wirkung.
Hoffentlich hält Herr Jansons gesundheitlich durch, von Schonung hält er offensichtlich nichts. 

Franz R                3. Januar 2011



Danke für das tolle Konzert

Danke ihr Musikvereinler. Für dieses wirklich tolle Konzert, welches ich leider nur im TV verfolgen konnte. Endlich mal ein "Halbgott" der so cool und souverän jeder Marotte entsagte. Witzig und Neu. Was sonst der Klassik weitgehend fehlt. Spass war zu erkennen. Bei Musikern, als auch Zuschauern. Dank an die Veranstalter. Selbstverständlich auch an das Orchester. Weiter so ... auch wenn ich jedes Jahr nur aus dem fernen Kölle zuschauen kann.

Alexander S.     3.1.2011



Musik ok; Saal war zu hawaii-mäßig bunt

Hallo zusammen,
schön, dass wir noch verschiedener Meinung sind und sein dürfen. Für mich war das Konzert eine mit Leichtigkeit und Freude vorgetragene Darbietung. Dirigent und Musiker wirkten auf mich heiter und entspannt, was sich auf mich übertragen hat.

Der schöne Saal war mir allerdings zu hawaii-mäßig bunt und wer braucht eigentlich bei so einem TV-Ereignis Kommentare?

Einen lieben Gruß nach Wien
UG aus Bayern                        3. Jan 2011

Anmerkung Wien-konkret: Manche Menschen können besser "Sehen" als "Hören", deshalb diese aufwendige Inszenierung. Aber es stimmt schon, manchmal ist man durch die schönen Bilder von der großartigen Musik abgelenkt. In Summe soll es halt ein Gesamtkunstwerk sein. Das Neujahskonzert ist eben mehr, als nur ein "Tonkonzert".



2011 war eine einzige Enttäuschung

Das Neujahrskonzert 2011 war eine einzige Enttäuschung.
Einen lustloseren / langweiligeren Dirigenten habe ich seit ich mir das Neujahrskonzert im TV ansehe (und das sind immerhin schon ca. 10 Jahre) noch nicht gesehen. Auch die Titelauswahl hat mich sehr enttäuscht!
2012 kann nur besser werden...

lg
ein enttäuschter Philharmoniker-Fan          3. Jänner 2011



zu wenig Musikerinnen

Eigentlich als Anhänger des Gewandhausorchesters Leipzig, aber durchaus auch als Bewunderer jedes ausgezeichneten Klangkörpers, muss ich den "Quoten" Beobachtern recht geben, zu wenig Musikerinnen. In Leipzig hat sich das Orchester, und das auf höchstem Niveau, sehr verjüngt und eine Vielzahl Damen verschiedener Nationen tragen wesentlich dazu bei.

Jutta R.           2. Januar 2011

Anmerkung Wien-konkret: In Wien gibt es einige Damenorchester. Mir ist kein Fall bekannt, wo sich Männer über diesen Umstand beschwert hätten. Warum darf ein Orchester nicht sein, so wie es ist. Schlimm genug, wenn sich unsere Politiker einmischen. Die Wiener Philharmoniker gaben im Jahr 1997 jedenfalls - nach 150 Jahren als Männerverein - in politisch erzwungener Weise diese Tradition auf.
Die alles entscheidende Frage ist, ob mit mehr MusikerINNEN, die Aufführungen noch besser werden oder nicht und ob ein privater Verein eine Selbstbestimmung haben darf. Es sollte dem Verein jedenfalls frei gestellt bleiben wieviel weibliche Musiker er aufnimmt. Keinesfalls sollte gesetzlich mit - männerdiskriminierenden - Frauenquoten eine Änderung erzwungen werden, meinen Sie nicht auch?
PS: Schön für Leipzip, wenn es dort mit einer anderen Mischung auch ein gutes Orchester gibt.



Karten Neujahrskonzert 2012

Sehr geehrte Damen und Herren!
Vom 2.1.2011 - 23.1.2011 sollte die Teilnahme an der Verlosung zum Neujahrskonzert 2012 möglich sein. Leider funktionierte der Link heute nicht. Bitte um Bekanntgabe, ab wann der Link aktiviert wird, bzw. um den korrekten Link.

Vielen Dank im Voraus
Mit freundlichen Grüßen
Stephan D.                         2. Jänner 2011

Anmerkung Wien-konkret: Die Website der Wiener Philharmoniker ist in den ersten  Tagen immer sehr überlastet. Einfach in ein paar Stunden oder in ein paar Tagen wieder probieren. Sie haben eh bis 23.1.2011 Zeit. Derzeit geht es übrigens gerade.



habe auf das Neujahrskonzert in Venedig umgeschaltet

Höre als Klassikfan das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker seit vielen Jahren, war aber in diesem Jahr sehr enttäuscht von der Darbietung. Ein Weltklasseorchester so herunter zu dirigieren, ist wohl ziemlich einmalig und bleibt es hoffentlich auch. Freue mich schon auf 2012 und Mariss Jansons. Habe im zweiten Teil auf das Neujahrskonzert aus Venedig umgeschaltet und wurde entschädigt.

Karin K.   2. Jänner 2011

Nachtrag:
Hallo und guten Abend,
um Ihre Frage zu beantworten, es handelte sich um das Neujahrskonzert 2011 aus dem Gran Teatro La Fenice in Venedig, welches im deutschen Fernsehen, Sender Arte, live übertragen wurde.
Mit den Besten Wünschen für 2011
Karin K  3. Jänner 2001



Neujahrskonzert ist Pflicht

Sehr geehrte Damen und Herren,
erst einmal herzlichen Glückwunsch zu diesen exellenten MusikerInnen und zum wunder-wunderschönen Saal.
Wie seit Jahren schaue ich mir mit Freunden das alljährliche Neujahrskonzert im TV an. Das ist schon "Pflicht", auf die wir uns aber immer sehr freuen.
In diesem Jahr (heute) waren wir allerdings nicht begeistert. Irgendwie war die Stimmung anders, nicht so unbeschwert wie in den vergangen Jahren. Es kam alles viel ernster und getragener 'rüber. Auch vom Orchester her ging nicht (wie sonst) so eine "gefühlte" Fröhlichkeit aus - lag das am Dirigenten? Die ausgewählten Stücke waren unserer Meinung nach auch nicht sehr geschickt ausgesucht, besonders vor der Pause.
Sicher, dies ist kein Schunkelkonzert, aber eine gewisse Leichtigkeit fehlte unserer Meinung nach.
Wie aus der Programmvorschau für Januar 2012 zu ersehen ist, wird es dann wohl wieder gewohnt heiterer und gelöster zugehen.

Wir schauen und hören wieder zu.
Ihnen wünschen wir ein gutes Jahr 2011.
I.A. U. Gust,  Deutschland, E-mail  1.1.2011



Das Beste seit Jahren!

Seit nunmehr fast dreißig Jahren verfolge ich das Neujahrskonzert und bin von dem heutigen sehr begeistert. Nach der mehr als verstaubten Darbietung des Jahres 2010 unter der Leitung eines überalterten Dirigenten war die diesjährige Leistung des Dirigenten und der Musiker grandios! Es wäre wünschenwert, wenn diese Einheit von Dirigent und Musikern im kommenden Jahr abermals dieses Konzert gestalten würde, denn besser geht es nicht.

Katrin Kümmel    1.1.2011



Heuer ganz einfach nett

Es war nicht so, dass ich genüßlich vorm tv gesessen bin (wie schon öfters) und die Zusammenstellung war auch grad nicht aufregend.
Für mich ist Welser-Möst ein genialer Dirigent bei Opernaufführungen in der Staatsoper; (durfte ihn in der jetzigen Saison schon 2x erleben.) aber sicher nicht mein Favorit beim Neujahrskonzert. Muß dazu aber sagen, dass ich nicht, wie soviele Boskovsky, der ja ein typisch wienerisches Konzert brachte, nachtrauer. Für mich war ganz phantastisch - was ich vorher nicht erwartete - George Pretre: witzig, beschwingt und charmant.

Heuer also ganz einfach nett ....
Elfriede    1.1.2011



Bravo für Liszt & Spanischer Block

Endlich mahl wieder ein abenteulicher Programmierung. Es gibt eben mehr als nur Johan Strauss jr.
Bravo für Liszt und das Spanische Block.

Danke für das unkompliziertes Spiel auf hohem Niveau unter ihrem neuen Chef Frans Welser-Möst. 

Harry Veldman,   1.1.2011



steriles Konzert

Das schwächste Konzert, das ich je gehört habe.
Betrifft die Auswahl - nicht die Qualität der Musik. Wo sind die Zeiten eines Boskovsky, dessen Konzerte bekannte Musikstücke (nur Strauss) mit animierten Musikern brachten. Heute ist das Konzert STERIL - eine Selbstdarstellung der Philharmoniker (zumindest im Fernsehen). Zum Glück können Donauwalzer und Radetzkymarsch nicht geändert werden sonst wären die auch schon wegrationalisiert.
Aber man wird mich für als zu konservativ abstempeln.

MfG 
Berta Kahn Dkfm. Mag              1.1.2011 



Frauenquote Neujahrskonzert

@ Kommentar von Frau Anna B. vom 10.1.2010
"Solange die frauenquote bei den wiener philharmonikern bei ca. 1 % liegt, werde ich mir das neujahrskonzert nicht anhören bzw. ansehen..."

Je déteste des mots pareil!!

Wie kann man/frau nur???!!! Ist es wirklich wichtig, wieviele männliche und weibliche Personen einem Orchester angehören? Es müssen die Besten sein, das hat Priorität. Und die Wiener Philharmoniker sind es!

Ich lasse mir jedenfalls diesen alljährlichen Augen- und Ohrenschmaus nicht entgehen! Prosit Neujahr! :)

Es guets Nöis aus der Schweiz wünscht
Francisca Witschi        1.1.2011



"zweitklassig"

Die TV-Übertragung wurde auch diesmal nur "zweitklassig", weil die Moderation / die Sprechern im Applaus nur als "Genuschel" wahrgenommen wird, d.h. man versteht sie während des Konzert so gut wie gar nicht, ausser fragmentarischen Wortfetzen...
Vielleicht liegt es auch an der Tontechnik, die das Beifallgeräusch nicht genügend rausfiltern kann?
Auf jeden Fall ein bedauerliches Versagen der Verantwortlichen, professionell ist sowas nicht. Und da ja das Neujahrskonzert als "Botschafter" Österreichs vor einem Weltpublikum auftritt auch ein Imageschaden für die Republik

Walter Freund,    1.1.2011

Anmerkung Wien-konkret: Nach dem Verfassungsbruch durch Finanzminister Pröll & Kanzler Faymann wird nun der Imageschaden offensichtlich auf kulturell untermauert.



Neujahrskonzert 2011: eine einzige Enttäuschung

Sehr geehrtes Team,
seit über 30 Jahren ist es unsere Tradition dem Neujahrskonzert per TV zu lauschen.
Bisher ist das Neujahrskonzert der "Philharmoniker Wien" (2011) jedoch eine einzige Enttäuschung.

Mit traurigem Gruß aus Regensburg
Elke Arnusch      1.1.2011, 12:55 Uhr



Das schwächste Neujahrskonzert

Wohl das Schwächste, was als Neujahrskonzert jemals produziert wurde. Ich hoffe, dass das Schweizer Fernsehen nicht allzuviel für die Senderechte bezahlen musste. Es ist es nicht wert.

André Schneiter 1.1.2011



projet de disque (Kauf von CDs & DVDs)

bonjour, je me permet de vous ecrire pour savoir si possbile les projets d'enregistrement des wiener philharmoniker?
merci d avance et excellente année 2011 et bravo au philharmonique de vienne qui est bien le plus bel orchestre du monde. 

leroux willy          31.12.2010

Antwort Wien-konkret:
Bonjour Monsieur Leroux,
il est possible d’acheter des CDs (EUR 21,90) et des DVDs (EUR 24,90) directement dans le shop de web des philharmoniques de vienne. L’envoi aux pays de l’union éuropéenne coutera EUR 10,-
=> shop de web.

Dear Mr Leroux,
CDs (€ 21,90) & DVDs (€ 24,90) can be bought directly in the Webshop of the Vienna Philharmoniker. Mailing expenses to EU-countries € 10.
=> Webshop



Neujahrskonzertkarten-Bestellung 2010 / 2011

Guten Tag

Seit dem 6.1.2010 versuche ich mich in die Verlosungsdatenbank für das Neujahrskonzert 2010/2011 einzutragen.

Es erschein lediglich die Fehlermeldung:

Achtung: Die Website der Wiener Philharmoniker ist derzeit überlastet und wird voraussichtlich erste 6.1.2010 wieder voll funktionieren ! Im Original steht dort auf der Website derzeit: "Temporarily Reduced Website Function Extremely large amounts of traffic on the Vienna Philharmonic website in conjunction with the broadcast of the New Year's Concert necessitate that we offer a modified version of this website between December 31, 2009, and January 5, 2010. ... "

Wann ist das System wieder ok?

Viele Grüsse
F. Z.                 E-mail 11. Januar 2010 

Anmerkung Wien-konkret: Danke für Ihren Hinweis. Schicke Ihre Beschwerde an den EDV-Zuständigen bei den Wiener Philharmonikern weiter.



frauenquote Neujahrskonzert 2o1o - Wiener Philharmoniker

Solange die frauenquote bei den wiener philharmonikern bei ca. 1 % liegt, werde ich mir das neujahrskonzert nicht anhören bzw. ansehen - tatsächlich sind hier die philharmoniker einsame spitze. der frauenanteil i.d. new yorker philharmonie beträgt dagegen ca. 4o %. dazwischen scheinen welten zu liegen.
dagegen ein müder versuch die behauptung, immerhin gehören dem publikum über 5o % frauen an - noch ein grund mehr - was die frauenquote betrifft - hier kritisch nachzufragen...
  www.osborne-conant.org/vpo-chronologie.htm 

Anna B.                  E-mail 10.1.2010



Stellungnahme der Wiener Philharmoniker

Sehr geehrter Herr Mag. Marschall,

besten Dank für Ihr Mail. Erlauben Sie mir in meiner Eigenschaft als IT-Koordinator Ihre Fragen zu beantworten.

1) Die Website der Wiener Philharmoniker war auch über den Jahreswechsel hindurch jederzeit erreichbar und zu keinem Zeitpunkt überlastet. Um die gewaltigen Mengen an Traffic zu bewältigen, die durch das Neujahrskonzert ausgelöst werden, schalten wir unsere Website jedes Jahr vorübergehend auf eine weniger datenintensive statische Variante um. Dieser Schritt ermöglicht uns die wichtigsten Informationen über das Orchester, das Neujahrskonzert und die Verlosung durchgehend für alle Internetbesucher anzubieten und verhindert eine mögliche Überlastung. Wie auf der statischen Website erklärt wurde, handelt es sich nur um einige spezielle Funktionen wie Konzertkalender, Mehrsprachigkeit und Textsuche, die in dieser Zeit nicht zur Verfügung stehen.

Auf http://www.wien-konkret.at/veranstaltungen/konzert/neujahrskonzert/ wird somit der falsche Eindruck erweckt, unsere Website wäre in diesem Zeitraum nicht erreichbar gewesen. In der Tat war unsere Website durch die oben erwähnten Maßnahmen jedoch durchgehend erreichbar, unsere Besucher konnten jederzeit Informationen zum Neujahrskonzert abrufen, das Programm des Konzerts herunterladen und sich ab dem 02.01.2010 00:00 Uhr für die Verlosung der Kaufkarten für das kommende Neujahrskonzert anmelden.

2) Es ist durchaus sinnvoll, mit der Registrierung am 02.01. zu beginnen. Gerade in der Zeit unmittelbar nach dem Konzert ist das Verlosungsinteresse am größten. Bereits am 02.01. kamen mehrere Tausend Anmeldungen aus aller Welt herein.

3) Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir über Gagen keine Auskunft geben können.

Mit freundlichen Grüßen,

--
William McElheney
IT-Koordinator
Wiener Philharmoniker

A: 1010 Wien, Bösendorferstr. 12

Anmerkung Wien-konkret: Sowohl unsere Leser hatten Zugriffsprobleme, wie auch wir. Natürlich freuen wir uns, wenn es mehrere tausend Konzertinteressierte bereits am 2.1. geschafft haben. Aber wie viele haben es nicht geschafft ?



Promis beim Neujahrskonzert 2010

Können Sie eine Übersicht der anwesenden Promis veröffentlichen? Insbesondere interessiert mich ein Asiate mit pink-weißem Frackhemd (er wurde am Ende interviewt)- wer war das?

Mi. Michel               E-mail 5.1.2010

Anmerkung Wien-konkret: Wir werden bei den Wiener Philharmonikern nachfragen.



Neujahrskonzert 2010: Das Konzert - ein Traum

Dieser Klang des Orchesters dringt ins Innerste, befreit die Gedanken und reinigt die Seele. Ich habe es sehr genossen.
Schon einmal konnte ich vor vielen Jahren an einer Aufführung teilnehmen. Ich versuche es daher für 2011.
Wahrscheinlich bin ich zu konservativ und auch, sicher, ein Gewohnheitstier. Ich schließe mich der Meinung von Ingrid B. bezüglich Frau Rett an. Ich schätze Frau Rett sehr, ihr elegantes und gefühlvolles Auftreten, ihre Aussprache, einfach alles. Aber die Stimme Grissemann´s gehörte bisher einfach dazu. Das war eine Einheit. Es geht ihm gesundheitlich doch gut ?

Mit den besten Wünschen für 2010.
Franziska E.                                       e-mail 4.1.2010



viel bessere Ballet-Einspielungen

S.g. Herr Marschall!
Vielen Dank für ihre rasche Antwort. Bin auch kein Klassik Spezialist, dafür aber ein Klassik Fan. Genieße dieses Nj Konzert schon seit über dreißig Jahren noch aus der Zeit als Willi Boskowsky, wenn er so richtig in Fahrt war, sogar mit dem Geigenbogen dirigierte. Die optische Aufmachung mit dem Blumen Arrangement und die ORF Bild und Tonqualität war immer hervorragend. Was sich meines Erachtens viel mehr verbessert hat, sind die diversen Ballet Einspielungen so wie heuer aus Paris. Einfach grandios!!!!
Aus der Sicht eines Klassik Laien kann an der Qualität der verschiedenen Dirigenten, die alle auch hervorragende Künstler sind, überhaupt nichts bemängelt werden. Diese Herrn haben alle ihren eigenen Stil der Interpretation was auch gut so ist.

mit freundlichen Grüßen als Kurt K.         E-mail 4.1.2009



Höhe der Gagen?

Seien Sie mir bitte nicht böse, aber wieviel ein Philharmoniker verdient, das geht doch nur wirklich nur den Musiker selbst etwas an. Wollen Sie, dass jeder mensch weiß wieviel Sie verdienen? Glauben Sie, Ihr Vorgesetzter oder Geschäftspartner möchte dass Sie wissen, wieviel er/sie verdient?

Ich verstehe nicht den Neid der Allgemeniheit gegenüber Leuten, die sehr viel arbeiten und dafür auch sehr gut verdienen. Jemand mit einem 38-Stunden Job für den man wenig Ausbildung braucht wird klarerweise weniger erhalten als ein Musiker, der sein Leben lang geübt hat, dies auch noch heute tut, 3 Dienste pro Tag hat und mindestens 2 Monate im Jahr auf Tournee ist.

Johannes P.                  2.1.2009



Höhe der Gagen der Musiker ?

S.g. Geschäftsleitung!
Als jahrzehnte langer Zuseher der Neujahrskonzerte habe ich auch heuer wieder das Konzert 2010 genossen. Es war super und ich kann überhaüpt nicht verstehen, dass es dabei etwas zu nörgeln, wie zB. Frauenquote und so, gibt. Es hat sich bei mir im Familienkreis eine Diskussion über die Höhe der Gagen der Musiker entwickelt. Wie üblich bei solchen Diskussionen gibt es darüber viele Meinungen und Vermutungen aber niemand kennt sich aus. Deshalb meine Bitte, gibt es darüber eine Auskunft wie hoch die durchschnittliche monatliche brutto Gage dieser Künstler ist. In Erwartung ihrer Nachricht verbleibt

Kurt K. Ibk.                           E-mail 2. Januar 2009

Anmerkung Wien-konkret: Wir werden uns bei den Wiener Philharmonikern erkundigen. Mal schauen, ob die zu diesem Thema etwas sagen wollen.



Neujahrskonzert Karten 2011

Ab wann kann man sich tatsächlich zur Kartenverlosung anmelden?
Es ist jetzt bereits der 2. Jänner und es geht nichts.

Ewa Maria W.               E-mail 2.1.2010

Annmerkung Wien-konkret: Das hängt von der Überlastung des Servers der Website bei den Wiener Philharmoniker ab. Alle, die sich zwischen 2.1. - 23.1.2010 anmelden, haben die gleiche Chance. Sie haben also keinen Stress.
PS: 00:34 Uhr war offensichtlich für die Wiener Philharmoniker zu früh :-)



Neujahrskonzert 2010 der Wiener Philharmoniker: Wundervoll !

Ich wünschte, ich könnte das herrliche Neujahrskonzert ein Mal live im Goldenen Saal des Musikvereins erleben! Tausend Dank für diesen wundervollen Jahresbeginn!

Könnte man als Moderator nicht wieder Ernst Grissemann mit seinem gewissen Festtags-Timbre in der Stimme gewinnen? Frau Rett ist - meiner Ansicht nach - in vielerlei Hinsicht einfach zu farblos und zu wenig beschlagen für dieses Ereignis.

Valentinos Ballettroben: TOP!

Ingrid B.               E-mail 1.1.2010

Anmerkung Wien-konkret: Dein Wunsch könnte in Erfüllung gehen. Du kannst noch bis 23.1.2010 an der Verlosung der Karten für das Neujahrskonzert 1.1.2011 teilnehmen. Siehe => Karten Neujahrskonzert 2011



Danke für das Neujahrskonzert 2010

Das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker ist und bleibt das schönste und beste Konzert.
Ein Dank gilt in diesem Jahr auch wieder dem Österreichischen Fernsehen. Insbesondere haben uns, neben der großartigen Konzertaufführung und der einfühlsamen Fernsehmoderation, wieder die tollen Ballettdarbietungen in der phantastischen Kulisse des Kunsthistorischen Museums und die herrlichen Bilder an der Donau entlang imponiert – das können in dieser emotionalen Qualität die Österreicher einfach am besten. Vielen Dank den Wiener Philharmonikern und dem ORF für diese zwei herrlichen Stunden.

Inge und Wolfgang Feuerbach         1.1.2010



Danke für die schöne Musik

Danke für die schöne Musik, das Engagment der Musiker und die Hingabe an den Auftrag. Ich bin auch vom Neujahrskonzert 2010 schlichtweg nur begeistert.
Aber: In der Auflistung der Dirigenten wird von 1955-79 Herr Willi Boskosky genannt. Dies ist ein Zeitraum von 24 Jahren. Demnach müßte er doch der Dirigent mit den meisten Neujahrskonzerten sein und nicht Herr Clemens Kraus, oder? Hat in der Zeit von Herrn Boskosky das Neujahrskonzert nicht stattgefunden?
Ein gutes Neues Jahr und mit freundlichen Grüßen nach Wien,

Klaus-Dieter Zunke         1.1.2010

Anmerkung Wien-konkret: Sehr aufmerksam. Sie haben vollkommen Recht. Soeben ausgebessert.



Neujahrskonzert 2010

Wunderbares Konzert. Aber die Frauenrechte werden missachtet, wie in China die Menschenrechte. Eine 99-prozentige Männersache, diese Philharmoniker. Unglaublich, dass es das heute noch gibt. Viel Mut für die drei Frauen im Orchester, die man im Fernsehen erblicken konnte.
Monsieur Prêtre, ça ne va pas, ça ne va plus!
Damit's ein gutes Neues Jahr wird.

Univ. Doz. Dr. theol. D.O. Sch.          1.1.2010

Anmerkung Wien-konkret: Welches Recht der Frauen wurde verletzt? Im übrigen sind die Wiener Philharmoniker ein privater Verein, der nicht einmal verpflichtet wäre eine einzige Frau ins Orchester aufzunehmen. Auf der Publikumsseite: Der Zugang zum Neujahrskonzert ist für Frauen und Männer gleich, also gleich teuer und auch gleich schwierig. Jeder kann an der Verlosung der Karten teilnehmen. Im Publikum war die Frauenquote vermutlich 50%, wenn nicht sogar mehr. Die Wiener Philharmoniker verstoßen somit nicht gegen das Gleichbehandlungsgesetz.
Verstehe daher ihren Einwand nicht.