Wien

Kino & Kinofilme in Wien:

Eine Übersicht über Wiens Kinos finden Sie in unserem
=>
Wiener Kinoführer
 



What happiness is (Doku-Film über Glück)


Glück als Teil der Verfassung von Bhutan.
Dort gibt es jetzt auch ein Glücksministerium das zuständig ist für das Bruttonationalglück.
Mehr Glück und Fröhlichkeit würde auch Österreich gut tun.





Ziemlich beste Freunde





ab 16. März 2012 The Brussels Business

"The Brussels Business" ist ein Doku-Thriller, der eindringt in die Grauzone der europäischen Demokratie. Eine Expedition in die Welt der 15.000 Lobbyisten in Brüssel, der PR-Konglomerate, Think Tanks und ihrer allumfassenden Netzwerke der Macht sowie ihrer engen Verflechtung mit den politischen Eliten. Ein Film, der die inoffizielle Version der Europäischen Einigung ans Licht bringt.
http://www.thebrusselsbusiness.eu/ 
 





5.3.2012: Neu im Kino: I won´t go quietly

Anne Sono stellt ihren neuen Film "I won´t go quietly" vor.
Ein mutiger und aufrüttelnder Dokumentarfilm:  6 Frauen – eine Diagnose HIV positiv und trotzdem gesund.
Montag 5.3.2012 um 19.30 Uhr im Rahmen von Be Movie im Theater im Cafe Prückel, Biberstraße 2 (Stubenring) 1010 Wien.
Einlass ab 19 Uhr
Der Beitrag für den Abend ist zwischen 5,- und 15,- Euro frei wählbar.
Anschließend Diskussion mit  der Wiener Biologin Christl Meyer und der Filmemacherin Anne Sono.

www.iwontgoquietly.com



seit 15.10.2011 Neu im Kino "Gekaufte Wahrheit": Gentechnik im Magnetfeld des Geldes

Kinofilm "Gekaufte Wahrheit"

Ein politischer Thriller über Gentechnik und Meinungsfreiheit
Dokumentarfilm, 88min; 35 mm, DigiBeta, DVD und BlueRay
Buch und Regie: BERTRAM VERHAAG mit Arpad Pusztai, Andrew Kimbrell, Ignacio Chapela, Jeffrey Smith und Antonio Andrioli
Neu im Kino: seit 15. Oktober 2011

Der Agrar‐Chemie‐Multi Monsanto bringt Anfang der 90er Jahre genmanipulierte Pflanzen auf den Markt, die für die Einen einer landwirtschaftlichen Revolution gleichkommen und Probleme der Welternährung lösen sollen. Für Andere bedeuten diese Pflanzen unwiederbringliche Zerstörung der biologischen Vielfalt auf diesem Planeten und müssen nachdrücklich bekämpft werden. Árpád Pusztai und Ignacio Chapela haben zwei Dinge gemeinsam: Sie sind bedeutende Wissenschaftler und ihre Karrieren sind ruiniert. Beide Wissenschaftler arbeiten im Bereich der Gentechnik. Beide machten wichtige Entdeckungen. Beide sind gefährdet, weil sie die Mächtigen in Forschung und Industrie kritisieren, die dadurch ihre Investitionen bedroht sehen. Aussagen von Wissenschaftlern selbst belegen, dass 95% der Forscher im Bereich Gentechnik von der Industrie bezahlt werden. Nur 5% der Forscher sind unabhängig. Die große Gefahr für Meinungsfreiheit und Demokratie ist. Kann die Öffentlichkeit – können wir alle – den Wissenschaftlern noch trauen?
 





Kinofilm: bulb fiction


Der Dokumentarfilm Bulb Fiction nimmt das Verbot der Glühlampe zum Anlass, um Macht und Machenschaften der Industrie, sowie den Widerstand gegen die „Richtlinie zur Regulierung von Lichtprodukten in privaten Haushalten“ zu portraitieren. Es geht um die Macht der Industrie und ihrer Lobbys, die Verstrickung der Politik in diese Machtstrukturen, um Profit und Scheinheiligkeit, um bewusste Fehlinformation.
Es geht aber auch um die prinzipielle Frage, ob die Qualität des visuellen Umfelds, und somit unsere Lebensqualität, anderen Belangen ohne weiteres unterzuordnen ist. Die Güte des uns umgebenden Lichts stellt einen nicht zu unterschätzenden Wert dar, ein Wert, den man nicht am Altar eines reinen Umweltgewissens unüberlegt opfern sollte.

Filmstart in Österreich: 16. September 2011
Aritkel zum Kinofilm => Salzburger Nachichten vom 14.9.2011



Die Wiener Kinolandschaft

In den letzten Jahren hat sich in der Wiener Kinolandschaft mehrmals verändert. Während zunächst die Großkinos am Stadtrand und bei Einkaufszentren die kleineren Kinos zu verdrängen drohten, gibt es nun wieder einen Trend zu kleiner, hochwertigen Kinos. Sogenannte "Programmkinos" erhalten von der Stadt Wien eine Kinoförderung. Damit will die Stadt Wien die Vielfalt im Kinoangebot, aber auch urtypische kleine Wiener Kinos fördern.

Österreichs Kinos erzielten im Jahr 2004 ihr bestes Ergebnis seit 20 Jahren. Harry Potter hat da sicherlich auch mitgeholfen.

Das Jahr 2007: Es kam zu einem Besucherrückgang von rund 8% in Wien. Gründe gibt es mehrere: Offensichtlich zu wenig gute Filme, hohe Ticketpreise & Buffetpreise, Konkurrenz von DVD & Internet, unangenehmes Publikum statt Freunden zu Hause, bessere Bildschirme zu Hause (= Heimkinos), Warteschlangen vor Kinokassen, Taschenkontrollen am Kinoeingang, "Popkornfresser" als Kinonachbar, störende Raubkopierer-Trailer vor dem Hauptfilm, Hunde im Kino.
Erfolgreichster Kinofilm 2007: "Fluch der Karibik 3" blieb auch unter 1 Million Kinogäste.

Ausblick 2008: Der Autorenstreik in Hollywood wird auch der österreichischen Kinowelt schwer zusetzen. Heimische Produktionen gibt es ja fast keine mehr. Die Umrüstung der Kinotechnik von Filmrollen auf digitale Filmprojektion wird für manche Kleinkinos das Ende bedeuten.
 



2x Oscar für Österreicher

In Hollywood (L.A., USA) wurde Michael Haneke für „Amour“ mit einem Oscar für den besten nicht englischsprachigen Film und Christoph Waltz für seine Rolle als Dr. King Schultz in „Django Unchained“ als bester Nebendarsteller ausgezeichnet.





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alte Kinos & Kinoprogramm aus den Sechzigerjahren




Arbeiterzeitung 22. Jänner 1960 & 8. Mai 1966

Werte Redaktion!
 
Als ich über google nach geschlossenen / aufgelassenen Kinos in Wien suchte,
kam ich auch auf Ihre Seite mit dem posting:"Alte Kinos in Wien".
Dazu kann ich Ihnen zwei Seiten der Arbeiterzeitung mit dem Kinoprogramm aus den Sechzigerjahren übermitteln. Sie finden sie im Anhang!

freundliche Grüße
Dieter P.          10. August 2011


Anmerkung Wien-konkret: Vielen Dank.
Mit Klick aufs Bild geht das Kinoprogramm von 1960 groß auf.




Stellungnahmen Kino Wien,

26.2.2010 Unterrichtsministerium plant Anschlag auf die heimischen Kinos

Während Österreichs Kultur- und Filmszene stolz auf die Oscarnominierung von Christoph Waltz und Michael Haneke mit seinem Film "Das weiße Band" in Hollywood ist, planen Österreichs Filmproduzenten, das Filminstitut und das Unterrichtsministerium einen Anschlag auf die heimischen Kinos.

   In der zur Begutachtung ausgesandten Novelle zum Filmförderungsgesetz ist vorgesehen, dass künftig geförderte österreichische Filme nicht mehr unbedingt in österreichischen Kinos gezeigt werden müssen. In den meisten europäischen Ländern, wie bisher auch in Österreich, bestehen gesetzliche Regelungen, wonach geförderte Kinofilme bevor sie auf DVD erhältlich sind, zuerst über einen bestimmten Zeitraum in den Kinos gezeigt werden müssen. Diese Regelung trägt wesentlich zum Erfolg eines Films bei, da die Erfahrung gezeigt hat, dass Filme, die nicht im Kino zu sehen waren oder gleichzeitig mit dem Kinostart auf DVD erhältlich waren kein großer Erfolg beschieden war.

   "Wenn die Erstauswertung im Kino abgeschafft wird, trifft dies sämtliche Kinobetriebe massiv und würde zu einer dramatischen Reduktion der Lichtspieltheater führen. Besonders die Nachspielkinos vor allem im ländlichen Raum verlieren dadurch ihre letzten Möglichkeiten Besucher anzusprechen und verlieren dadurch ihre Geschäftsgrundlage.", erklärt Siegfried Schüßler, der Obmann des FV der österreichischen Kinos in der WKÖ. "Dies alles zu einem Zeitpunkt, wo die österreichische Kinowirtschaft wieder durch gute heimische und internationale Produktionen im Aufschwung ist. Auf der einen Seite verlangen die heimischen Filmproduzenten immer mehr Förderungsmittel vom Staat, auf der anderen Seite wollen sie künftig die österreichischen Kinos, die jahrzehntelang die wichtigsten Werbeträger der heimischen Kinofilme waren, mit einer derartigen Aktion ausschalten", meint Schüßler.

   Es kann doch nicht im Sinne der öffentlichen Fördereinrichtungen von Bund und Ländern sein, dass zwar Filmproduktionen mit vielen Millionen Euros an Steuergeldern gefördert werden, dass das heimische Publikum und der Steuerzahler aber nicht die Gelegenheit erhalten sollen, diese Filme auch im Kino zu sehen. Künftig liegt es im alleinigen Ermessen der Produzenten mit welcher Kopienanzahl der Film auf den österreichischen Markt kommt und wie lange der Film in den heimischen Kinos läuft, bevor er auf DVD erscheint. Damit sind mindestens die Hälfte der 160 österreichischen Kinos in ihrer Existenz bedroht. Nicht einmal in Amerika ist man diesen Weg gegangen. Dort beträgt das Auswertungsfenster im Kino vier Monate.

   Schüßler fordert Bundesministerin Claudia Schmied auf, nicht nur mit den Filmproduzenten sondern auch mit den österreichischen Kinos über das neue Filmförderungsgesetz zu verhandeln und die ausgesandte Novelle zurückzuziehen. Überdies wäre ein ständiger Sitz eines Kinovertreters im Aufsichtsrat des Österreichischen Filminstituts notwendig, damit die Auswertungsüberlegungen auch von dieser wichtigen Verwertungsstufe miteinbezogen werden.

   "Es ist nicht alleine damit getan, den österreichischen Film zu fördern. Er sollte dem Publikum auch im Kino zur Verfügung gestellt werden und damit neben dem künstlerischen auch ein wirtschaftlicher
Erfolg für die gesamte Film- und Kinobranche und nicht nur für einzelne Produzenten sein", so Schüßler. (JR)

Rückfragehinweis:
   Wirtschaftskammer Österreich
   Fachverband der Lichtspieltheater und Audiovisionsveranstalter
   Dr. Kurt Kaufmann
   Telefon: 05 90 900 3471    Email: kinos@wko.at

OTS0052    2010-02-26/09:30



22.12.2009: ÖVP-Dworak: Tuchlauben-Kino ist Opfer der konzeptlosen Kinoförderung Wiens

ÖVP Wiener Kino,

Erhöhung der Kinoförderung allein ist nicht genug -Konzepte fehlen
Die Schließung des Tuchlaubenkinos ist höchst bedauerlich. Die ÖVP konnte zuletzt erreichen, dass die Kinoförderung erhöht wurde. Doch ohne Ideen bleibt sie eine reine Abspielförderung. Um eine vernünftige Unterstützung der Wiener Kinos zu erreichen, benötigt eine Stadt wie Wien auch Konzepte.
   "Lange haben wir um die Erhöhung der Kinoförderung mit der Rathaus SPÖ gerungen. Doch es scheint für manche Standorte schon zu spät zu sein. Und das Tuchlauben-Kino wird leider nicht das letzte Kino sein, das schließen wird müssen," so ÖVP Wien LAbg. Bernhard Dworak.
   Die Mittel von der Stadt Wien für die Kinoförderung wurde zwar für die privaten Betreiber zuletzt auf 400.000.- Euro angehoben, doch allein das Gartenbaukino erhält jährlich diese Summe nur für seinen
Betrieb als Veranstaltungsort der Viennale.  Das zeigt die Ungleichgewichtung und Konzeptlosigkeit, die diesbezüglich bei Kulturstadtrat Andreas Mailath Pokorny vorherrscht.
"Es ist wirklich an der Zeit, dass der Kulturstadtrat endlich ein vernünftiges Förderkonzept für die Kinos der Stadt Wien vorlegt", so Dworak abschließend.

Rückfragehinweis:   ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien    Tel.: : (01) 4000 /81 913
OTS0191    2009-12-22/16:14



22.12.2009 SPÖ-Vitouch: Schließung des Tuchlauben-Kinos zugunsten eines Kommerz-Projektes ist enttäuschend

SPÖ Kino

Enttäuscht zeigt sich die Filmsprecherin der SPÖ Wien, Dr. Elisabeth Vitouch, über die Schließung des
Tuchlauben-Kinos mit Ende des Jahres: "Dass ein traditionsreiches Wiener Innenstadt-Kino einem ungewissen Immobilien-Projekt mit rein kommerziellem Interesse weichen muss, ist höchst bedauerlich."
       "Dass die Constantin-Gruppe als Betreiberin des Kinos sich hier trotz aller Bemühungen von Seiten der Kulturpolitik der Stadt Wien dem ökonomischen Druck gebeugt hat, macht Wien um eines der guten Traditionskinos ärmer", zeigt sich Vitouch betrübt. Diese Entwicklung verschlechtere die kulturelle Infrastruktur der Innenstadt, die ohnehin über genügend Einkaufsmöglichkeiten verfüge, stellt die Filmsprecherin fest.

Rückfragehinweis:   SPÖ Rathausklub, Presse
   Mag. (FH) Evelyn Bäck,    Tel.: Tel.: (01) 4000-81 922 Mobil: 0676 8118 81 922
OTS0172    2009-12-22/15:03