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Wasserfest 2011 am 2. Juli 2011 in Wien | 
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|  Wasserfest 2011 im Wiener Stadtpark
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Dauer: 10-22 Uhr Ort: Stadtpark freier Eintritt
Am kommenden Samstag, den 2. Juli, findet von 10 bis 22 Uhr das "Alles Wasser Fest 2011" unter dem Motto "Wasser erleben" statt. "Für einen Tag verwandelt sich der Wiener Stadtpark in eine Wassererlebniswelt", erklärt Umweltstadträtin Ulli Sima. "Neben Spiel und Spaß im kühlen Nass gibt es auch jede Menge Wissenswertes über das glasklare Wiener Trinkwasser, um das die Stadt wegen der hohen Qualität weltweit beneidet wird." Das Wasser Fest findet damit zum zweiten Mal statt. Bei der Premiere im Vorjahr strömten Tausende Besucher dafür in den Stadtpark, es war ein Riesenerfolg. 
Kunterbuntes Programm für die ganze Familie! In der Playzone erwartet die Kinder Spiel und Spaß rund ums Wasser. Der große Aktivbereich bietet unter anderem eine Wasserturmrutsche, einen Surf-Simulator, eine Tauchstation und Wasserversuchsspiele sowie Wasserwege und -becken zum Pritscheln. Auch Zauberclown "Poppo" ist dieses Jahr wieder dabei. Livemusik unter anderem von James Cottrial, The Real ABBA Tribute und Norbert Schneider heizt den Gästen mächtig ein. Auch fürs leibliche Wohl ist gesorgt: Kulinarische Schmankerl, unter anderem aus den Regionen rund um die Wiener Hochquellenleitungen und eine abschließende Wasser-Lasershow ergänzen das hochkarätige Erlebnis-und Unterhaltungsprogramm. Als besonderes Erlebnis für die kleinen Gäste findet am "Alles Wasser Fest" das "Kiddy Contest Casting: DU bist ein Star!" statt. Goldkehlchen können beim Karaoke-Wettbewerb ihr Talent unter Beweis stellen. Die besten Sängerinnen und Sänger werden prämiert. Sie treten gemeinsam mit den Stars des Kiddy Contests auf der Bühne in der Playzone auf. 
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Wasser-Aufbereitungsanlage für zu Hause |  | 
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"Kangen" ist japanisch und bedeutet „Zurück zum Ursprung“. Kangen Wasser unterscheidet sich von allen anderen Trink- und Quellwässern durch die drei folgenden maßgeblichen Eigenschaften: Durch den hohen Sauerstoffgehalt (in Form von OH-Ionen), durch den höheren pH-Wert hat der Körper ein wirksames Mittel um Säuren zu neutralisieren und durch die kleinere Clusterstruktur im Wasser.
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Im Hauptbereich können sich Groß und Klein ausführlich über das beeindruckende Leistungsangebot der Abteilungen der Geschäftsgruppe Umwelt informieren. Die Ausstellung "Wiener Hochquellenleitung" bringt die Geschichte, die Funktion und den Stellenwert der I. und II. Hochquellenleitung und die Bedeutung des Hochquellenwassers für die Metropole Wien näher. Die MA 31 (Wiener Wasserwerke) veranstalten für Global 2000 eine große Tombola zugunsten der Kinder von Tschernobyl. Der Erlös wird von der MA31 verdoppelt und in Wasseraufbereitungsanlagen investiert, um den Kindern von Tschernobyl sauberes, frisches und entkeimtes Trinkwasser zu ermöglichen. Der Kauf eines Tombola-Loses um einen Euro oder eines Glücksrad-Loses um zwei Euro dient also einem guten Zweck. Und mit ein bisschen Glück kann man auch tolle Preise gewinnen.
Wiener Wasser ist weltweit einzigartig: Das Wiener Wasser entspringt in den Alpen. Die beiden Wiener Hochquellenleitungen bringen es auf insgesamt rund 330 km ohne jede mechanische Hilfe direkt nach Wien. Auf seiner weiten Reise in die Stadt wird es strengstens geprüft und sprudelt letztendlich kristallklar (Anmerkung Wien-konkret: mit Chlorzusatz; teilweise fließt das Trinkwasser in Wien immer noch durch Bleirohre) aus dem Wasserhahn. "Damit das auch in Zukunft so bleibt, investiert die Stadt Wien jährlich 13 Millionen Euro in den Schutz der Quellen", so Umweltstadträtin Ulli Sima. "In vielen Städten müssen sich die Menschen ihr Trinkwasser in Plastikflaschen kaufen. In Wien kann man quellfrisches Wasser immer und überall genießen. Die hundertprozentige Versorgung mit frischem Hochquellwasser trägt einen großen Teil zur herausragenden Lebensqualität unserer Stadt bei." 


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wenig Wasser - viel Pommes FritesDas von Umweltstadträtin Ulli Sima groß angekündigte Wasserfest lockte mich gestern in den Stadtpark. Leider spielte das Wetter nicht so ganz mit . es war ziemlich kalt. Beim Eingang von der Landstraße aus kommend, hatte ich den Eindruck, es ist ein Kinderspielfest. Hüpfburgen, riesige Playzone, aber von Wasser keine Spur. Nach längerem Suchen findet man dann, nach einigen Speise- u. Getränkeständen Info über Wald- u. Forstwirtschaft, doch auch die Infostände, das Wasser betreffend. Enttäuschend war, dass die Informationen praktisch nur aus Prospekten bestanden. Erst auf Seitenwegen findet man dann, völlig leer von Besuchern, "Wasserspiele": ein kleines Becken wird durch Wasserstrahlen gefüllt, wenige Schritte weiter, am Boden eine Matte, ein Stück Weg wird durch Wasserstrahlen berieselt. Dort standen nur die Betreiber der Anlage, keine Besucher. Interessant war sicher für Kinder die Kläranlage des Wassers, die sie selbst ausprobieren konnten.. Gut fand ich die kleine "Ausstellung "Unterwasserwelt".
Die angekündigten kulinarischen Schmankerln bestanden hauptsächlich aus Pommes frittes. Ein Stand von LGV (Frischgemüse) bot Minischälchen mit geschnittenen Stückchen von Paprika, Gurken etc an; mündlich wurde dazhu gesagt: Spende 1 € (wäre gut gewesen es anzuschreiben & hätte sicher mehr Spenden gebracht.). Als eine Besucherin meinte sie spendet gern, aber wieso grad 1€ - hörte sie: der ist Pflicht, sonst bekommt man nichts. Sie ließ es bleiben.
Resumee: sicher toll für Kinder : viele Wasserspiele, "rasende" Modellboote & pritscheln soviel man wollte, & natürlich das Kiddy Contest Casting (also ORF vertreten ). Ganz nett & etwas sportlicher fand ich den Kletterbaum für Kinder, hat aber auch nichts mit Wasser zu tun.
Für Erwachsene war die angekündigte Ausstellung "Wiener Hochquellenleitung" enttäuschend, denn wo wurde auch nur irgend etwas gesagt über die Bedeutung des Hochquellenwassers für Wien ?Auch keine Info über die Versorgung mit Hochquellwasser für die Bezirke über der Donau.; hauptsächlich nur Prospekte. Insgesamt: groß angekündigt, aber das Wasser & seine Bedeutung für Wien ist nicht im Vordergrund sichtbar. E.A. 3. Juli 2011 


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