Wien
    

Life Ball 2013: Das Programm





Bilder vom Lifeball am Wiener Rathausplatz; © Wien-konkret

Samstag, 25. Mai 2013
Die Eröffnung erfolgt am 25.05.2013 um 19:30 Uhr durch das Moderatorenteam. Ende der Veranstaltung: 5 Uhr
Zweck: Geld Sammeln für AIDS-Projekte & steuerfrei Abfeiern; große Party insbesondere für Homosexuelle.
Ort: vor und im Wiener Rathaus;
Eröffnungsfeier am Rathausplatz: Eintritt frei
Wetter:
kalt bei 12 Grad; trocken, leichter Wind
Unterkünfte: Hotels Wien Zentrum    Pensionen in Wien   

Motto 2013:
 „Es braucht die Nacht, um die Sterne zu sehen“ (1001 Nacht)
Organisator: Gery Keszler
Life-Ball Büro: 01-595 56 00  (aus dem Ausland 0043-1-595 56 00)

 
Exkurs: AIDS ein Projekt der Pharmaindustrie?
Immer mehr Menschen vergleichen AIDS mit der Vogelgrippe und Schweinegrippe. Wäre AIDS tatsächlich so gefährlich und ansteckend - wie oft behauptet - dann wäre Afrika schon ausgerottet. Ist es aber nicht. Die Diagnose AIDS sei zudem oft falsch. Oft wird anhand von gewissen Symptomen einfach AIDS diagnostiziert, ohne dies genauer zu überprüfen. In Afrika steckt dann aber oft Tuberkolose anstelle von AIDS dahinter.
Siehe auch => Der Standard 15.7.2010: "Aids-Kritiker behauptet: HIV ist harmlos"
Anm.: Gewinner der AIDS-Geschäftes sind jedenfalls die Pharmaindustrie und die Spitäler.

Exkurs 2: Kritik an den Steuersubventionen für den Life-Ball
Einige Oppositionspolitiker der FPÖ meinen, man solle nicht das Fest subventioieren, sondern den Kranken direkt helfen. 800.000 Euro Subvention hat der Wiener Gemeinderat in der letzten Sitzung an den Verein "Aids Life" vergeben, damit dieser den Life Ball 2011 ausrichten kann.
  

* Kostümierungen: schöne, kreative Kostümierungen erwünscht. Die meisten Gäste kommen aber vermutlich wieder in traditioneller Ballkleidung, also Smoking und sommerliches Ballkleid. Immer mehr Männer verkleiden sich als Frauen. Sie ziehen sich an wie Frauen an (inkl. Handtäschchen) und Schminken sich wie Frauen. Eigentlich ist der Wunsch eine Frau zu sein kein Wunder, wenn man die permanente Männerdiskriminierung in Österreich bedenkt. (Es schaut aber bei manchen Männern schon ein bisserl pervers aus.)

* Spenden: Keiner kommt wegen dem Spenden für die AIDS-Hilfe zum Lifeball. Spenden könnte man auch durch simple Überweisung. Zum Lifeball kommt man wegen der Show und der Party. Dadurch, dass die Riesenparty eine Charity-Event ist, kann man die Tickets angeblich sogar von der Steuer absetzen. Der Lifeball ist sozusagen ein Abschreibposten in der Bilanz der reichen Ballbesucher ...
 

Gründung: Am 29. Mai 1993 war der Lifeball bei seiner Gründung eine kleine Party der Schwulenszene. Immerhin grassierte AIDS damals speziell in der Homosexuellen-Szene. Heute ist es eine Megaparty, auch für Hetero-sexuelle, wahrscheinlich weil jetzt auch die Heterosexuellen schon ein AIDS Anteil von über 40% haben.
 

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Programm Life-Ball 2012 & Tickets:

Programm: noch nicht bekannt

Kartenpreise / Tickets: 75 - 150 Euro => Die Registrierungsphase für reguläre Life Ball Tickets sowie Life Ball Style Tickets bis .... März 2012.
Tischreservierungen: Eine VIP-Lounge im Festsaal des Wiener Rathauses für 12 Personen kostet EUR 14.400

Sponsoren des Lifeballs : Firmen & die Steuerzahler & Spender

 
 

VIPs & Promis:

noch nicht bekannt.
 
 

Der TOP-Charity-Event in Wien

"Der Life Ball ist das größte Charity-Event Europas im Kampf gegen AIDS. Im Zeichen von Solidarität und Fundraising feiert er das Leben mit einem opulenten offenherzigen Fest, das verschiedenste Menschen und Persönlichkeiten aus Kunst, Mode, Society, Wirtschaft und Medien vereint. Der Life Ball findet jährlich in Wien statt. ... 


Foto: Lifeball im Vorjahr



Foto: Lifeball im Vorjahr in Wien / Vienna: Einzug vor dem Wiener Rathaus; © Wien-konkret; © Wien-konkret

Hinter dem Life Ball steht Aids Life. Der 1992 gegründete gemeinnützige Verein hat das oberste Ziel möglichst hohe Geldsummen zur Förderung von ausgewählten Non-Profit Organisationen zu lukrieren, die HIV-positive und an AIDS erkrankte Menschen unterstützen und versuchen gegen die Verbreitung von AIDS und deren Folgen anzukämpfen. Der gesamte Reinerlös des Life Balls fließt in solche HIV/AIDS Hilfsprojekte."
Quelle und Veranstalter: www.lifeball.org
 



Rückblick 2010:





Bilder vlnr: Starker einsetzender Regen - Abbruch der Eröffnungszeremonie - Flucht ins Burgtheater

Trotz herannahender Gewitterfront, versuchte der Veranstalter die Eröffnungzeremonie am Rathausplatz durchzupeitschen. Das ganze endete ein einem Gewitter, wo die Besucher so richtig eingeweikt wurden und pitsch naß dann Tanzen gingen oder was auch immer machten. Zum Glück hat kein Blitz am Rathausplatz eingeschlagen.

Mehr Infos & Video => Lifeball 2010



Kommentare Life-ball 2010

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Luc Montagnier plädiert für bessere Ernährung und besseres Trinkwasser

Geschätzte Zeitgenossen,
   lassen Sie sich durch das Life-ball-Getöse nicht kopfscheu machen !
Die Welt ohne HIV und AIDS ist näher als man uns glauben macht !
Das sind die logischen Schlüsse und aktuell geäußerten Überzeugungen, des "Entdeckers" von HIV- und AIDS, Luc Montagnier, der für seine Forschungen vor ca. 30 Jahren den Nobel-Preis bekam.
    Informieren Sie sich schnell und kurz im Original-Ton und Bild über das, was Montagnier im Dokumentarfilm "House of numbers" heute zum Thema "weltweite Bedrohung durch HIV und AIDS " sagt: http://www.youtube.com/hivquestions
    Es geht also viel wirkungsvoller auch ohne Millionen-Forschungs-Aufwand für "Impfungen" und "Medikation" gegen HIV und AIDS, wie die Proponenten des Life-balls und der Milliarden-schweren Fonds uns zu deren und der Pharma-Industrie Vorteil glauben lassen! "Wohltäter" wie Bill Gates und der Ex-US-Präsident Clinton sollten ihre Anteilnahme am Schicksal der zu Unrecht gebrandmarkten HIV-Positiven  besser auf Wasser-Qualität in der Welt, auf bessere Ernährung und ein sozial verträgliches Klima ausrichten, statt sich in Wien beim "Life-ball", der mehr als ein Totentanz "gefeiert " wird, heuchlerisch und reisserisch mit falschen Behauptungen zu präsentieren!
   Freuen Sie sich also, AIDS kann - wenn man´s richtig angeht - ganz einfach "verhindert" werden !
Nicht die Angst-Mache vor einer nur mit Milliarden-Aufwand für die Pharmafia abwendbaren "infektiösen Bedrohung" sondern angewandte Nächstenliebe sollte Thema des größten europäischen Sozial-Events (österr. Selbstdarstellung) sein, meint ganz ernst
Peter S.   21.5.2011

Nachtrag: Siehe auch folgende Videos:
* "The science of panik" => http://www.youtube.com/watch?v=IKyu8_skteo&feature=feedu
* Dr Peter Duesberg, A Cautionary Tale! => http://www.youtube.com/watch?v=EtUJnIeWybg&feature=feedu
* HIV=AIDS: Fact or Fraud? A Stephen Allen film. => http://www.youtube.com/watch?v=JTxvmKHYajQ&feature=related
* Der AIDS-Mythos aufgedeckt – Science And Aids => http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/der-aids-mythos-aufgedeckt-science-and-aids-grose-dokumentation


Anmerkung Wien-konkret: Es gibt sogar ein => Trinkwasser mit hoher antioxidativer Wirkung für jedermann für zu Hause zu kaufen.



Life-Ball derzeit ein Toten-Tanz / AIDS <=> HIV-Tests ???

Liebe Zeitgenossen,
die vermutlich schon größte Wiener Ballveranstaltung, die noch zweifelhafte Messages aus Wien in die Welt bläst, steht vor der Türe: Der Life Ball.
   Ich bin dafür, man sollte ihn als solchen ruhig weiter feiern, auch wenn HIV- und AIDS Kritiker  von verfälschten Zusammenhängen sprechen und insgeheim den Tod von an die 20- 30 Millionen Menschen beklagen, die allesamt an 29 verschiedenen Krankheiten starben, ein erklecklicher Anteil davon aber - so sagen sie - an der Einstufung "AIDS", was automatisch zu einer Chemotherapie-ähnlichen, tödlichen Behandlung führte, die erst die "typischenAIDS" - Symptome bis hin zum Tod auslösten.
   Wie immer geht´s um sehr viel Geld, das man natürlich auch mit erfundenen Krankheiten verdienen kann, besonders wenn die mit AZT behandelten Opfer - wie nach Drehbuch- alle dann in ähnlicher Weise verrecken. Weltweit.
   Ich verstehe nicht, warum gerade Wiens Rathaus-Schickeria sich mit Millionen-Aufwand darum reißt, sich früher oder später als Propagandist solch einer strittigen Sache weltweit lächerlich zu machen, wenn sogar der "Entdecker" des Virus, den noch kein Mikroskop der Welt je gefunden hat, heute - 30 Jahre danach meint - "mit einem gesunden Immunsystem kann man der Sache in kürzester Zeit Herr werden " (Luc Montagnier, AIDS-Nobelpreis-Träger, in 2 Dokumentarfilmen wie z.B. "House of numbers").
  So könnte der Life-Ball nicht wie heute noch ein Toten-Tanz (siehe Plakat-Infos rundherum) sondern bald ein Anlaß für echte Lebens-Freude sein, wenn die Welt wie der Entdecker draufkommt, dass das ganze eine maßlos überzogene Hysterie, ein falsches Dogma oder schlicht eine Abzocke wie die Vogel- oder Schweinegrippe ist !
   Ich werde nicht hingehen, freue mich aber, dass es bereits - weltweit festgestellt -  weder einheitliche HIV-Standards noch einen echten Zusammenhang zwischen HIV-Tests und AIDS gibt und dass man das Geld vom Charity Event "Life-ball" in Zukunft vielleicht nicht in die sinnlose Suche nach einem Virus, den es nicht gibt,  sondern in die Verbesserung der Lebensverhältnisse der Afrikaner, Ukrainer und anderer medizinisch und sanitär unterversorgter Länder dieser Welt schickt und dort damit  für sauberes Wasser, gesunde Arbeitsverhältnisse und ein sozial verträgliches Klima ohne Flucht-Sucht in die Drogen sorgt.

Sie dürfen Sich mitfreuen !
Herzlichst Ihr Peter S.               19.5.2011





14.5.2012 Life-Ball – Wien 2012 - Das große Spektakel der Schwulen-Lobby

Vorzwei Jahren subventionierte die von der SPÖ regierte Stadt Wien das alljährlich stattfindende Homo-Spektakel mit 800.000 Euro und stellte nicht nur das Rathaus, sondern auch das Wiener Burgtheater  zum „Abfeiern“ zur Verfügung.
   Doch weil das im wahrsten Sinne des Wortes in die Hose ging, da die Homosexuellen den Unterschied zwischen Häusl und Rathäusl (noch) nicht kannten, wurde der Lifeball aus hygienischen Gründen wieder zu einer Frischluft-Veranstaltung.
   Die geladenen „besseren Leut“ dürfen heuer, zum 20. Jubiläum, mit Bill Clinton  ausnahmsweise doch am Vorabend in der „Burg“ in einem Gala-Konzert den Klängen der Wiener Philharmonie lauschen. Die Rathaus-Genossen sind überzeugt, daß es dieses Jahr nicht zu einem Eklat kommen wird, da der Häusl-Unterschied in dieser „Preisklasse“ jedem bekannt sein dürfte.
   Noch lauter, noch pompöser und noch schriller wird es bei der diesjährigen Jubiläumsveranstaltung zugehen. Viele Stars und solche, die sich dafür halten, werden in die Pressekameras lächeln und so für eine Sache werben, die sie wohl doch nicht so richtig verstehen, denn:

- AIDS bekämpft man nicht dadurch, indem man widernatürlichen Sex fördert!
- AIDS bekämpft man nicht, indem man auf den Gebrauch von Kondomen hinweist, denn Kondome haben in Wirklichkeit ein hohes Risiko.
- AIDS bekämpft man auch nicht, indem man in den reicheren Ländern dafür sorgt, daß die Homosexuellen Medikamente erhalten, damit sie ihren Sex „gefahrloser“ ausleben können.

Aids bekämpft man nur erfolgreich, indem man Gottes Gebote beachtet und danach lebt! 
Nur so gibt man AIDS keine Chance!


Waizenkirchen, den 14. Mai 2012
Freundliche Grüße
„Christlich-Soziale-Arbeitsgemeinschaft-Österreichs.”
gez. Günter Annen

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V.i.S.d.P.:  „Christlich-Soziale-Arbeitsgemeinschaft Österreichs"
                  Redaktionsanschrift:  A-4730 Waizenkirchen , Feldweg 1



11.4.2011 FP-Eisenstein: Life Ball-Subvention ist unnötig und verschwendetes Steuergeld


FPÖ lehnt Förderung ab.
800.000 Euro Subvention hat der Gemeinderat in der letzten Sitzung an den Verein Aids Life vergeben, damit dieser den Life Ball 2011 ausrichten kann. Dabei hat sich die Gemeinde Wien für das heurige Jahr ein Sparprogramm verordnet: die kommunalen Investitionen sind um 103 Millionen Euro geringer als im Vorjahr, der U-Bahn-Bau muss mit 20 Millionen Euro weniger auskommen, die Wohnbauförderung ist um 60 Millionen Euro gekürzt worden - aber der Life Ball findet mit dem Geld der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler trotzdem statt, kritisiert der Gemeinderat der FPÖ-Wien, LAbg. Dr. Herbert Eisenstein.
    Die FPÖ habe dieser völlig überhöhten Förderung selbstverständlich nicht zugestimmt, da die Gemeinde Wien hier völlig falsche Prioritäten setze und einen falschen Zugang habe, so Eisenstein weiter. Auch wenn die Wichtigkeit einer Unterstützung HIV-positiver und an Aids erkrankter Personen unbestritten sei, müsse dies noch lange nicht über den Verein Aids Life und den Life Ball erfolgen. Es gebe noch viele andere Möglichkeiten, dem genannten Personenkreis Unterstützung zukommen zu lassen - bis hin zur Direktvergabe, ist Eisenstein überzeugt.
   Zum Verein Aids Life, dem Trägerverein des Life Balls schlechthin sei festgehalten, dass sich dieser selbst als "Verein zur direkten Unterstützung von HIV-Positiven und an Aids erkrankten Menschen" bezeichne, dabei aber ganz überwiegend nicht Einzelpersonen unterstütze, sondern nationale und internationale Organisationen. Der Verein unterstütze aber auch die Organisation Nachbar in Not, bei der ein direkter Bezug zu den Genannten nicht erkennbar sei. Und auch die Elton John Foundation werde unterstützt, die als internationale Organisation bisher über 80 Millionen Dollar aufgebracht habe und auf Zuwendungen aus Wien wohl nicht angewiesen sei....
Rückfragehinweis:  FPÖ-Wien, Pressestelle
OTS0103    2011-04-11/11:29