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Life Ball 2011: Das Programm | |  Bilder vom Lifeball am Wiener Rathausplatz; © Wien-konkret
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Samstag, 21. Mai 2011 Die Eröffnung erfolgt am 21.05.2011 um 19:30 Uhr durch das Moderatorenteam Doris Golpashin & Marco Schreyl. Ende der Veranstaltung: 5 Uhr Zweck: Geld Sammeln für AIDS-Projekte & steuerfrei Abfeiern; große Party insbesondere für Homosexuelle. Ort: vor und im Wiener Rathaus; Eröffnungsfeier am Rathausplatz: Eintritt frei Unterkünfte: Hotels Wien Zentrum Pensionen in Wien
Motto 2011: Luft / „Spread the Wings of Tolerance“ Organisator: Gery Keszler Life-Ball Büro: 01-595 56 00 (aus dem Ausland 0043-1-595 56 00) Exkurs 1: Mahnwache (als Gegenveranstaltung?) vor dem Burgtheater: Samstag, den 21. Mai 2011 nach Wien zur Mahnwache vor dem Burgtheater (Haupteingang) von 15- 18 Uhr. Der Grund zu dieser Demonstration: * Am 21.Mai 2011 laden die Homosexuellen Wiens wieder zu ihrem Schwulenball ein. * Am 15.Mai 2011 war als Auftakt die Aufführung des Stückes „Lulu" im Burgtheater geplant. Zu diesem Vorhaben kommt es nicht, weil die Burgschauspielerin Frau Birgit Minichmayr die im Stück "Lulu" vorgesehenen Nacktrollen ablehnte. Heuer wird der Life-Ball aus hygienischen Gründen eine Frischluft-Veranstaltung. In das Rathaus dürfen nur noch die „Besseren Leut", die auch wissen, daß es im Wiener Rathaus auch Rathäusl gibt. Mehr Infos => www.pornojaeger.at/allgemein/lifeball/life-ball.htm
Exkurs 2: AIDS ein Projekt der Pharmaindustrie? Immer mehr Menschen vergleichen AIDS mit der Vogelgrippe und Schweinegrippe. Wäre AIDS tatsächlich so gefährlich und ansteckend - wie oft behauptet - dann wäre Afrika schon ausgerottet. Ist es aber nicht. Die Diagnose AIDS sei zudem oft falsch. Oft wird anhand von gewissen Symptomen einfach AIDS diagnostiziert, ohne dies genauer zu überprüfen. In Afrika steckt dann aber oft Tuberkolose anstelle von AIDS dahinter. Siehe auch => Der Standard 15.7.2010: "Aids-Kritiker behauptet: HIV ist harmlos" Anm.: Gewinner der AIDS-Geschäftes sind jedenfalls die Pharmaindustrie und die Spitäler.
Exkurs 3: Kritik an den Steuersubventionen für den Life-Ball Einige Oppositionspolitiker der FPÖ meinen, man solle nicht das Fest subventioieren, sondern den Kranken direkt helfen. 800.000 Euro Subvention hat der Wiener Gemeinderat in der letzten Sitzung an den Verein "Aids Life" vergeben, damit dieser den Life Ball 2011 ausrichten kann.  | 
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|  Bilder vlnr: Schlechte Sicht wegen der vielen Regenschirme - Ansprachen der Bürgermeister von Wien (Michael Häupl) und Berlin (Klaus Wowereit) - Whoopi Goldberg singt als „Weltmutter Erda“ zu Richard Wagners Oper „Siegfried“
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* Kostümierungen: schöne, kreative Kostümierungen erwünscht. Die meisten Gäste kommen aber vermutlich wieder in traditioneller Ballkleidung, also Smoking und sommerliches Ballkleid. Immer mehr Männer verkleiden sich als Frauen. Sie ziehen sich an wie Frauen an (inkl. Handtäschchen) und Schminken sich wie Frauen. Eigentlich ist der Wunsch eine Frau zu sein kein Wunder, wenn man die permanente Männerdiskriminierung in Österreich bedenkt. (Es schaut aber bei manchen Männern schon ein bisserl pervers aus.)
* Spenden: Keiner kommt wegen dem Spenden für die AIDS-Hilfe zum Lifeball. Spenden könnte man auch durch simple Überweisung. Zum Lifeball kommt man wegen der Show und der Party. Dadurch, dass die Riesenparty eine Charity-Event ist, kann man die Tickets angeblich sogar von der Steuer absetzen. Der Lifeball ist sozusagen ein Abschreibposten in der Bilanz der reichen Ballbesucher ... Gründung: Am 29. Mai 1993 war der Lifeball bei seiner Gründung eine kleine Party der Schwulenszene. Immerhin grassierte AIDS damals speziell in der Homosexuellen-Szene. Heute ist es eine Megaparty, auch für Hetero-sexuelle, wahrscheinlich weil jetzt auch die Heterosexuellen schon ein AIDS Anteil von über 40% haben. Hotels1.at - Preisvergleiche
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Programm Life-Ball 2011 & Tickets:Programm: noch nicht bekannt
Kartenpreise / Tickets: 75 - 150 Euro => Die Registrierungsphase für reguläre Life Ball Tickets sowie Life Ball Style Tickets bis 24. März 2011 15 Uhr. Tischreservierungen: Eine VIP-Lounge im Festsaal des Wiener Rathauses für 12 Personen kostet EUR 14.400
Sponsoren des Lifeballs : Firmen & die Steuerzahler & Spender
US Sängerin und AIDS Aktivistin Janet Jackson unterstützt den Life Ball 2011 und kommt heuer nach Wien. Die Pop-Diva, Schauspielerin und führende Persönlichkeit im Kampf gegen AIDS Janet Jackson wird am 21. Mai 2011 als Repräsentantin von amfAR, The Foundation for AIDS Research am Life Ball im Wiener Rathaus und an der AIDS Solidarity Gala im Zeremoniensaal der Hofburg teilnehmen. Topkapi, Wala Ges.m.b.HKosmetik - Permanent make up
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VIPs & Promis:Angesagt sind die norwegische Kronprinzessin Mette Marit, Ex-US Präsident Bill Clinton (ohne Monika Lewinsky), US-Schauspielerin Whoopi Goldberg, Lothar Matthäus, Lilly und Boris Becker, Alisar Ailabouni (Germanys neues Topmodel aus dem oberösterreichischen Mattighofen OÖ), Pierre Sarkozy (Sohn von ...), Belinda Stronach (Tochter von Frank Stronach), Eva Glawischnig-Piesczek (Grünen-Chefin) mit Ehemann Volker Piesczek, Elisabeth Gürtler mit Helmut Lohner, Oscar-Preisträger Stefan Ruzowitzky mit seiner Frau, Sonja Klima (Ex-Gattin von Ex-Bundeskanzler Viktor Klima) mit Freund. Der TOP-Charity-Event in Wien"Der Life Ball ist das größte Charity-Event Europas im Kampf gegen AIDS. Im Zeichen von Solidarität und Fundraising feiert er das Leben mit einem opulenten offenherzigen Fest, das verschiedenste Menschen und Persönlichkeiten aus Kunst, Mode, Society, Wirtschaft und Medien vereint. Der Life Ball findet jährlich in Wien statt. ... 
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|  Foto: Lifeball im Vorjahr in Wien / Vienna: Einzug vor dem Wiener Rathaus; © Wien-konkret; © Wien-konkret
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Hinter dem Life Ball steht Aids Life. Der 1992 gegründete gemeinnützige Verein hat das oberste Ziel möglichst hohe Geldsummen zur Förderung von ausgewählten Non-Profit Organisationen zu lukrieren, die HIV-positive und an AIDS erkrankte Menschen unterstützen und versuchen gegen die Verbreitung von AIDS und deren Folgen anzukämpfen. Der gesamte Reinerlös des Life Balls fließt in solche HIV/AIDS Hilfsprojekte." Quelle und Veranstalter: www.lifeball.org Rückblick 2010: | |  Bilder vlnr: Starker einsetzender Regen - Abbruch der Eröffnungszeremonie - Flucht ins Burgtheater
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Trotz herannahender Gewitterfront, versuchte der Veranstalter die Eröffnungzeremonie am Rathausplatz durchzupeitschen. Das ganze endete ein einem Gewitter, wo die Besucher so richtig eingeweikt wurden und pitsch naß dann Tanzen gingen oder was auch immer machten. Zum Glück hat kein Blitz am Rathausplatz eingeschlagen.
Mehr Infos & Video => Lifeball 2010 


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Luc Montagnier plädiert für bessere Ernährung und besseres TrinkwasserGeschätzte Zeitgenossen, lassen Sie sich durch das Life-ball-Getöse nicht kopfscheu machen ! Die Welt ohne HIV und AIDS ist näher als man uns glauben macht ! Das sind die logischen Schlüsse und aktuell geäußerten Überzeugungen, des "Entdeckers" von HIV- und AIDS, Luc Montagnier, der für seine Forschungen vor ca. 30 Jahren den Nobel-Preis bekam. Informieren Sie sich schnell und kurz im Original-Ton und Bild über das, was Montagnier im Dokumentarfilm "House of numbers" heute zum Thema "weltweite Bedrohung durch HIV und AIDS " sagt: http://www.youtube.com/hivquestions Es geht also viel wirkungsvoller auch ohne Millionen-Forschungs-Aufwand für "Impfungen" und "Medikation" gegen HIV und AIDS, wie die Proponenten des Life-balls und der Milliarden-schweren Fonds uns zu deren und der Pharma-Industrie Vorteil glauben lassen! "Wohltäter" wie Bill Gates und der Ex-US-Präsident Clinton sollten ihre Anteilnahme am Schicksal der zu Unrecht gebrandmarkten HIV-Positiven besser auf Wasser-Qualität in der Welt, auf bessere Ernährung und ein sozial verträgliches Klima ausrichten, statt sich in Wien beim "Life-ball", der mehr als ein Totentanz "gefeiert " wird, heuchlerisch und reisserisch mit falschen Behauptungen zu präsentieren! Freuen Sie sich also, AIDS kann - wenn man´s richtig angeht - ganz einfach "verhindert" werden ! Nicht die Angst-Mache vor einer nur mit Milliarden-Aufwand für die Pharmafia abwendbaren "infektiösen Bedrohung" sondern angewandte Nächstenliebe sollte Thema des größten europäischen Sozial-Events (österr. Selbstdarstellung) sein, meint ganz ernst Peter S. 21.5.2011
Nachtrag: Siehe auch folgende Videos: * "The science of panik" => http://www.youtube.com/watch?v=IKyu8_skteo&feature=feedu * Dr Peter Duesberg, A Cautionary Tale! => http://www.youtube.com/watch?v=EtUJnIeWybg&feature=feedu * HIV=AIDS: Fact or Fraud? A Stephen Allen film. => http://www.youtube.com/watch?v=JTxvmKHYajQ&feature=related * Der AIDS-Mythos aufgedeckt – Science And Aids => http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/der-aids-mythos-aufgedeckt-science-and-aids-grose-dokumentation
Anmerkung Wien-konkret: Es gibt sogar ein => Trinkwasser mit hoher antioxidativer Wirkung für jedermann für zu Hause zu kaufen. 
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Life-Ball derzeit ein Toten-Tanz / AIDS <=> HIV-Tests ???Liebe Zeitgenossen, die vermutlich schon größte Wiener Ballveranstaltung, die noch zweifelhafte Messages aus Wien in die Welt bläst, steht vor der Türe: Der Life Ball. Ich bin dafür, man sollte ihn als solchen ruhig weiter feiern, auch wenn HIV- und AIDS Kritiker von verfälschten Zusammenhängen sprechen und insgeheim den Tod von an die 20- 30 Millionen Menschen beklagen, die allesamt an 29 verschiedenen Krankheiten starben, ein erklecklicher Anteil davon aber - so sagen sie - an der Einstufung "AIDS", was automatisch zu einer Chemotherapie-ähnlichen, tödlichen Behandlung führte, die erst die "typischenAIDS" - Symptome bis hin zum Tod auslösten. Wie immer geht´s um sehr viel Geld, das man natürlich auch mit erfundenen Krankheiten verdienen kann, besonders wenn die mit AZT behandelten Opfer - wie nach Drehbuch- alle dann in ähnlicher Weise verrecken. Weltweit. Ich verstehe nicht, warum gerade Wiens Rathaus-Schickeria sich mit Millionen-Aufwand darum reißt, sich früher oder später als Propagandist solch einer strittigen Sache weltweit lächerlich zu machen, wenn sogar der "Entdecker" des Virus, den noch kein Mikroskop der Welt je gefunden hat, heute - 30 Jahre danach meint - "mit einem gesunden Immunsystem kann man der Sache in kürzester Zeit Herr werden " (Luc Montagnier, AIDS-Nobelpreis-Träger, in 2 Dokumentarfilmen wie z.B. "House of numbers"). So könnte der Life-Ball nicht wie heute noch ein Toten-Tanz (siehe Plakat-Infos rundherum) sondern bald ein Anlaß für echte Lebens-Freude sein, wenn die Welt wie der Entdecker draufkommt, dass das ganze eine maßlos überzogene Hysterie, ein falsches Dogma oder schlicht eine Abzocke wie die Vogel- oder Schweinegrippe ist ! Ich werde nicht hingehen, freue mich aber, dass es bereits - weltweit festgestellt - weder einheitliche HIV-Standards noch einen echten Zusammenhang zwischen HIV-Tests und AIDS gibt und dass man das Geld vom Charity Event "Life-ball" in Zukunft vielleicht nicht in die sinnlose Suche nach einem Virus, den es nicht gibt, sondern in die Verbesserung der Lebensverhältnisse der Afrikaner, Ukrainer und anderer medizinisch und sanitär unterversorgter Länder dieser Welt schickt und dort damit für sauberes Wasser, gesunde Arbeitsverhältnisse und ein sozial verträgliches Klima ohne Flucht-Sucht in die Drogen sorgt.
Sie dürfen Sich mitfreuen ! Herzlichst Ihr Peter S. 19.5.2011 


11.4.2011 FP-Eisenstein: Life Ball-Subvention ist unnötig und verschwendetes SteuergeldFPÖ lehnt Förderung ab. 800.000 Euro Subvention hat der Gemeinderat in der letzten Sitzung an den Verein Aids Life vergeben, damit dieser den Life Ball 2011 ausrichten kann. Dabei hat sich die Gemeinde Wien für das heurige Jahr ein Sparprogramm verordnet: die kommunalen Investitionen sind um 103 Millionen Euro geringer als im Vorjahr, der U-Bahn-Bau muss mit 20 Millionen Euro weniger auskommen, die Wohnbauförderung ist um 60 Millionen Euro gekürzt worden - aber der Life Ball findet mit dem Geld der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler trotzdem statt, kritisiert der Gemeinderat der FPÖ-Wien, LAbg. Dr. Herbert Eisenstein. Die FPÖ habe dieser völlig überhöhten Förderung selbstverständlich nicht zugestimmt, da die Gemeinde Wien hier völlig falsche Prioritäten setze und einen falschen Zugang habe, so Eisenstein weiter. Auch wenn die Wichtigkeit einer Unterstützung HIV-positiver und an Aids erkrankter Personen unbestritten sei, müsse dies noch lange nicht über den Verein Aids Life und den Life Ball erfolgen. Es gebe noch viele andere Möglichkeiten, dem genannten Personenkreis Unterstützung zukommen zu lassen - bis hin zur Direktvergabe, ist Eisenstein überzeugt. Zum Verein Aids Life, dem Trägerverein des Life Balls schlechthin sei festgehalten, dass sich dieser selbst als "Verein zur direkten Unterstützung von HIV-Positiven und an Aids erkrankten Menschen" bezeichne, dabei aber ganz überwiegend nicht Einzelpersonen unterstütze, sondern nationale und internationale Organisationen. Der Verein unterstütze aber auch die Organisation Nachbar in Not, bei der ein direkter Bezug zu den Genannten nicht erkennbar sei. Und auch die Elton John Foundation werde unterstützt, die als internationale Organisation bisher über 80 Millionen Dollar aufgebracht habe und auf Zuwendungen aus Wien wohl nicht angewiesen sei.... Rückfragehinweis: FPÖ-Wien, Pressestelle OTS0103 2011-04-11/11:29

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