. * 8.9.2010-23.1.2011: Ausstellung gefaltete Schönheit - Meisterwerke der Serviettenfaltkunst
Kurator Joan Sallas: Der katalanische Faltkünstler ist seit Mitte Juni in Wien und fertigt die Kunstwerke vor Ort an. Er ist einer der wenigen, der die Jahrhunderte alte Kunst des Textilfaltens noch beherrscht. In Wien präsentiert er speziell für das Hofmobiliendepot vor Ort gestaltete Beispiele seiner Arbeit. Zu sehen sind u .a. etwa 40 aus Leinen gefaltete „Schaugerichte“ (Tischaufsätze). Manche davon werden in mehrwöchiger Arbeit hergestellt, etwa ein „Tischbrunnen“ oder eine 9 Meter lange Schlange. Dazu über 140 äußerst kunstvoll gefaltete „Mundserviettenstücke“, die eigentlichen Servietten, die einen hohen Symbolwert hatten. Workshops für Kinder (7-12 Jahre) Führungen: Ort: Hofmobiliendepot • Möbel Museum Wien, Andreasgasse 7, 1070 Wien Eintrittspreise * 24.6.2010 bis 9.1.2011: Ausstellung "Mozart und die Frauen"Die Ausstellung "Mozart und die Frauen. Du wirst sehen, wie vergnügt wir sein können" ist von 24.6.2010 bis 9.1.2011 mit dem regulären Ticket für das Mozarthaus Vienna zu sehen. Das Mozarthaus Vienna (1010 Wien, Domgasse 5) ist täglich von 10 bis 19 Uhr geöffnet. Für alle Anlässe, von Vernissagen bis Konzerte und Eröffnungsfeiern: * 2.5.2010 FPÖ-Ebinger: Kim Il Sung, Lenin - das rote Wien verherrlicht linke MassenmörderMao, Stalin und Pol Pot fehlen noch am SPÖ-Kulturkalender Neben der laufenden Nordkorea-Schau im MAK kommt nun mit der Lenin-Ausstellung in der Secession ein weiteres kommunistisches Schreckensregime zu kulturellen Ehren im roten Wien. Jetzt fehlen eigentlich nur noch Mao, Stalin und Pol Pot, die in Wiener Museen gefeiert werden müssen. Insgesamt würden dann etwa hundert Millionen Opfer linker Diktaturen im SPÖ-regierten Wien verhöhnt werden, ist der Kultursprecher der FPÖ-Wien, LAbg. Mag. Gerald Ebinger über die Kulturpolitik von Häupl, Mailath-Pokorny & Co erschüttert.
* 16.4.2010 FPÖ: Kickl: Nordkorea-Propagandashow im MAK muss unverzüglich abgesagt werden!Unverzügliche Stellungnahme des Nordkorea-Experten Fischer gefordert Als eine menschenverachtende Frechheit erster Güteklasse bezeichnet FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl den Umstand, dass das Museum für angewandte Kunst mit Billigung von Kulturministerin Schmied eine Ausstellung nordkoreanischer Propagandabilder veranstaltet. Und eine besondere Schweinerei sei es, dass der österreichische Steuerzahler dafür mit 6,38 Millionen Euro haften soll, wie die Tageszeitung "Heute" berichtet. Kickl forderte dazu eine unverzügliche Stellungnahme des Bundespräsidenten, der ja ein ausgewiesener Experte für Nordkorea sei. Da für die Schau angeblich "von ganz oben" interveniert worden sei, solle Fischer erklären, ob er die widerwärtige Angelegenheit selbst eingefädelt habe. Oder er solle sich nachdrücklich und eindeutig davon distanzieren, falls er ideologisch dazu imstande sei. "Wir brauchen in Österreich keine Propagandashows für Diktatoren", stellte Kickl weiter klar. Beim nordkoreanischen Terrorregime handle es sich um eine der übelsten und ekelhaftesten Diktaturen, die noch auf dieser Welt existierten. Man solle besser den Opfern dieser kommunistischen Diktatur eine Ausstellung widmen. Aber dafür würde wahrscheinlich nicht "von ganz oben" interveniert werden. Rückfragehinweis: Freiheitlicher Parlamentsklub Tel.: 01- 40 110 - 7012 |
Johann RumpfInteressante Kunstwerke vom bekannten Wiener Künstler JOHANN RUMPF Allroundkünstler mit eigener int. Stilrichtung zu sehen unter www.johann-rumpf.at |