Allgemeine Informationen: |  | 
|  Handymasten auf einem Wiener Gemeindebau; Vergrössern durch Klick auf´s Bild.
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* Übermäßige Bestrahlung durch Mobilfunk kann ihre Gesundheit bzw. Wohlbefinden teils massiv schädigen. Studien dazu gibt es genügend. * Mobilfunkstrahlung bzw. Elektrosmog kann man messen * Miete eines gutachtentauglichen Messgerätes Messung und eine Einschulung zur Bedienung (kann von jedem ohne Vorkenntnisse nach kurzer Einschulung bedient werden) sind bei der Firma www.yshield.de zu bekommen. * Gegen Mobilfunkstrahlung von außen kann man schützen, und zwar mit relativ geringen Aufwand durch Abschirmungsmaßnahmen. Der eigene Zeitaufwand ist meist größer als der finanzielle Aufwand * Insbesondere sollte in Kinderzimmern, Schlafzimmern, Spitalszimmer, Hotelzimmer auf eine geringe Strahlungsbelastung mit Elektrosmog (Mobilfunk) Wert gelegt werden. Diese Zimmer sollten der Regeneration des Körpers dienen. Unter übermäßiger Strahlungsbelastung bzw. Elektrosmog kann sich der Körper aber nur vermindert erholen (regenerieren). 

. Gesünder Wohnen - besser Schlafen - länger Leben |  | 
|  Foto: Handymast am gegenüber liegenden Dach; 1030 Wien
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Leben und Überleben neben dem Handymast. In Wien gibt es derzeit 1752 Handymasten. (Qu. Forum Mobilkommunikation; Stand April 2005). Das ergibt jedenfalls über 5000 Sendeantennen für Mobilfunk in Wien (bei durchschnittlich drei Antennen je Mast). Der Ausbau und Neubau von Mobilfunkanlagen wird leider weiter fortgesetzt.
Die generellen Regeln sind: Obere Stockwerke (Penthousewohnungen / Dachgeschoß- ausbauten) und Häuser mit "gutem" Ausblick sind mehr von der Elektrosmog (Mobilfunkstrahlung, Radio, Fernsehen, Polizeifunk, Flugradar) gefährdet, als andere. Ebenso sind Standorte - die näher zum Handymasten liegen - mehr vom Elektrosmog im Hochfrequenzbereich (Mobilfunk) gefährdet, als weiter entfernt liegende. Direkt unter dem Sendemast ist der Elektrosmog im Hochfrequenzbereich (Mobilfunk) geringer, aber auch nicht null. Weiters sind hier die Reflexionen der Strahlung von gegenüberliegenden Häusern zu beachten.
Hohe Wohnqualität |  | 
|  Foto: Hohe Wohnqualität - bis auf den Handymasten und seine Mikrowellen- Strahlung
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Eine hohe Wohnqualität ist Voraussetzung für eine hohe Lebensqualität. Zur Wohnqualität zählen neben der Ausstattung der Wohnung auch die Umweltfaktoren. Positiv auf die Wohnqualität wirken sich folgende Umweltfaktoren aus:
* Ruhe, wenig Lärm * gute Luft * wenig Erschütterungen (durch U-Bahn, Straßenbahn, Bus, LKW) * wenig Strahlung im radioaktiven-, hochfrequenten- und niederfrequenten Bereich * Parkplatz * Öffentliche Verkehrsmittel in der Nähe * liebe Nachbarn
Wie stelle ich die Strahlungsbelastung einer Wohnung fest? Die Strahlungsbelastung einer Wohnung ist nur durch eine Messung feststellbar. Mit der Messung wird die Summe aller Strahlungsemissionen zu einem gewissen Zeitpunkt gemessen. Entweder man kauft sich ein eigenes Messgerät oder man läßt sich eine Messung durchführen. Die Dauer der Messung beträgt ca. 1 Stunde für eine Wohnung oder ein Haus.
. Wann sollte man eine Hochfrequenz-Messung durchführen?* Messung der Strahlungsbelastung (Elektrosmog) vor dem Kauf einer Immobilie zB Haus, Eigentumswohnung, Betriebsgelände. * Messung der Strahlungsbelastung (Elektrosmog) vor der Errichtung eines neuen Sendemasten bzw. neuer Sendeantennen. Dies könnte für eventuell später stattfindende Schadenersatzklagen gegen die Mobilfunkbetreiber ein wichtiges Beweismaterial darstellen. * Messung der Strahlungsbelastung (Elektrosmog) in den verschiedenen Räumen einer Wohnung oder eines Hauses zur Feststellung der Unterschiede der Strahlungsbelastung. Damit kann man feststellen, ob Abschirmungsmaßnahmen überhaupt notwendig sind. Die Messungen sind im Schlafzimmer und Kinderzimmer besonders empfehlenswert. Man kann beispielsweise das Bett umstellen und so die Strahlungsbelastung der Eltern und Kinder reduzieren. * Messung vor und nach Abschirmungsmaßnahmen um festzustellen, ob diese den gewünschten Effekt der Reduzierung der Strahlungsbelastung erzielen. Nicht alle Materialen erfüllen den versprochenen Effekt. Mangelhafte Produkte sollten dem Produzenten zurückgegeben werden. * Messungen der Strahlungsbelastung, wenn man sich in seiner eigenen Wohnung nicht mehr wohlfühlt und gar nicht weiß warum. Strahlung kann man nicht sehen, nicht hören und nicht riechen. 
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|  Fotos: Handymasten - Sendemasten - Mobilfunkmasten in Wien; Dachstandorte & Maststandorte, GSM, DCS, UMTS / Vergrössern durch Klick auf das Bild
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. Mieten oder kaufen?Da man im Privatbereich meistens nur ein oder zwei Mal eine Messung benötigt, ist für viele ein Kauf eines eigenen Messgerätes zu teuer und für lediglich ein oder zwei Messungen wenig sinnvoll. Da wäre eine Miete des laut Herstellerangaben gutachtentauglich Messgerät HF 58 am besten.
Wo kann ich so ein Messgerät kaufen oder mieten? => www.gigahertz-solutions.de / Produkte / Hochfrequenz => www.conrad.at / Messtechnik/Umweltmesstechnik => www.yshield.de (nur mieten) Referenzen:Um uns einen Überblick zu verschaffen, haben wir bis jetzt bereits in und für Gemeinden, bei Politikern (privat), bei Firmen, bei Selbstständigen & Freiberuflern und überwiegend bei Privatpersonen in Haushalten kostenlos gemessen. Ebenso haben wir bereits für Bürgerinitiativen kostenlos gemessen. Hier ist oft auch die Frage, wie man in einem Ort weiter mobil Telefonieren kann, ohne die Anrainer einer übermäßigen Strahlung auszusetzen.
Bei ca. 2/3 aller Messungen war die hausinterne Strahlung größer, als die von außen (z.B. von den Handymasten)! Hausinterne Strahlungsquellen sind hauptsächlich DECT-Schnurlostelefone und WLAN Stationen in der eigenen Wohnung oder beim Nachbarn.
Lediglich bei drei Haushalten war keine einzige Änderung notwendig, weder Abschalten von hausinternen Strahlungsquellen noch Abschirmungen von externer Mobilfunkstrahlung. Bei vielen reichte es, die hausinternen Mobilfunkstrahler abzuschalten um niedrige Strahlungswerte zu erlangen. Ca. die Hälfte der Haushalte entschieden sich für Abschirmungsmaßnahmen gegen die Mobuilfunkstrahlung von außen. Eine Dame aus Wien übersiedelte, da ihre Wohnung nicht sanierbar war (Mobilfunkantennen wurden ihr vor dem Schlafzimmer auf die Fassade im 1. Stock geschraubt ! )
Die stärkste Strahlungsquelle von außen sind überwiegend die Handymasten (Mobilfunkmasten) mit ihren Mobilfunkantennen. Da die Mobilfunkanlagen mit verschiedenen Strahlungsintensitäten, mit verschiedenen Antennen und auf verschiedenen Frequenzen senden, sind generelle Aussagen nur eingeschränkt möglich. Am ehesten noch: Je weiter die Strahlungsquelle weg ist - desto besser. Je flacher der Winkel zwischen Wohnung und Antennen desto schlechter, d.h. wenn Sie sich auf gleicher Höhe wie die Antenne befinden, so ist das - in der Regel - besonders ungünstig für Sie.
Messergebnis für einzelne GemeindenFür folgende Gemeinden liegen bereits Messwerte und Auswertungen bzw. Grafiken vor: Altmünster (OÖ), Amstetten (NÖ), Andau (B), Andrä-Wördern (NÖ), Apetlon (B), Bad Völsau (NÖ), Baden (NÖ), Böheimkirchen (NÖ), Breitenfurt (NÖ), Biedermannsdorf (NÖ), Brixen im Thale (T), Bruck a d Leitha (NÖ), Bruck a d Mur (Stmk), Deutsch-Wagram (NÖ), Donnerskirchen (B), Felixdorf (NÖ), Frauenkirchen (B), Friesach (K), Gablitz (NÖ), Gänserndorf (NÖ), Gmunden (OÖ), Groß-Enzersdorf (NÖ), Hagenbrunn (NÖ), Halbturn (B), Hollabrunn (NÖ), Illmitz (B), Judenburg (Stmk), Klosterneuburg (NÖ), Knittelfeld (Stmk), Königstetten (NÖ), Korneuburg (NÖ), Kundl (T), Langenlois (NÖ), Leoben (Stmk), Leobersdorf (NÖ),Linz (OÖ), Mauerbach (NÖ), Melk (NÖ), Mödling (NÖ), Mörbisch (B), Mürzzuschlag (Stmk), Neulengbach (NÖ), Pamhagen (B), Perchtoldsdorf (NÖ), Pfaffstätten (NÖ), Podersdorf (B), Pörtschach (K), Pressbaum (NÖ), Purkersdorf (NÖ), Rattenberg (T), Schwechat (NÖ), Sieghartskirchen (NÖ), St. Andrä (B), St. Michael (Stmk), St. Pölten (NÖ), Traun (OÖ), Tulln (NÖ), Tullnerbach (NÖ), Vösendorf (NÖ), Wien - 1230, Wiener Neustadt (NÖ), Wörgl (T), Wolfsgraben (NÖ);
Mehr Informationen zu den Messwerten der einzelnen Gemeinden: => Klick 
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Elektrosmog:Das Wort Elektrosmog hat sich im deutschen Sprachraum als Sammelbezeichnung für alle technisch erzeugten elektrischen und magnetischen Felder durchgesetzt. Der Begriff “Smog” steht für eine unerwünschte Verschmutzung der Atmosphäre mit Luftschadstoffen. Im Gegensatz zu diesen Schadstoffen wird die elektromagnetische Strahlung zumindest teilweise absichtlich erzeugt, dient sie doch beim Mobilfunk und Rundfunk als Transportmittel zur Informationsübertragung.
Quelle: Wikipedia 

HandymastenIn Österreich gibt es derzeit zwischen 15.000 und 20.000 Handymasten (Mobilfunkmasten), je nach dem wie man zählt. Die meisten Mobilfunkmasten gibt es in NÖ, gefolgt von Stmk, OÖ und Wien. 

TechnologienAn Mobilfunk- technologien werden derzeit eingesetzt: GSM 900, DCS 1800, UMTS, WLAN, WiMax, Tetra und ein paar Sondernetze. Weiters gibt es gepulste und ungepulste Mobilfunkwellen. 

Hochfrequenz:Hochfrequente elektromagnetische Felder liegen im Frequenzbereich von 10 Kilohertz bis 300.000 Megahertz. Der Hochfrequenzbereich liegt somit in einem Wellenlängenbereich zwischen etwa einem Millimeter und 30.000 Meter. Hochfrequente elektromagnetische Felder werden in Mobilfunk- Sendeanlagen eingesetzt. Hierzu zählen vor allem Rundfunk (UKW 88 - 107 MHz), Fernsehen (196 - 739 MHz), Mobiltelefone (890 - 2170 MHz), Funkinternet (3410 - 5250 MHz), Radar (2700 - 9500 MHz). 

HandysDie Anzahl der Handys liegt Ende 2005 bei 8,5 Millionen Stück in Österreich. D.h. im Durchschnitt hat bereits jeder Österreicher ein Handy. Manche Leute habe sogar mehrere Handys, z.B. ein Firmenhandy oder Diensthandy und ein privates Handy. Je mehr Handys es gibt und je mehr Minuten telefoniert werden, desto mehr Mobilfunkmasten und Sendeantennen werden benötigt, um die Verkehr abzuwickeln. 

Gesundheit:Gesundheit ist mehr, als nur die Abwesenheit von Krankheit. Die Gesundheit des Menschen wird wesentlich beeinflusst von der "gesunden" Umwelt (gute Luft, sauberes Wasser, wenig Lärm, geringe Strahlung), von der Ernährung, vom erholsamen Schlaf und von der psychischen Ausgeglichenheit und des Glücklich-Seins der eigenen Person. 

Gesundheits- schäden:Als gesund- heitliche Folge- wirkungen bzw. als Krankheitsbild der Dauerbelastung von Mobilfunkwellen (Elektrosmog) in Abhängigkeit der Leistungflussdichte werden in der Literatur und Forschung genannt: Kopfschmerzen, Hörstörungen -Rauschen - Tinitus, Schlafstörungen, Müdigkeit, Gedächtnisverlust, Schwindel, Konzentrations- schwierigkeiten, EEG-Veränderungen, Herzrhythmus- störungen, Veränderungen im Blutbild, Leukemie, Hautmelanome, Gehirntumore, andere Krebsarten, Geburtsfehler.
Mehr Infos => Klick 

AbschirmungGegen Hochfrequenz-Strahlung (HF-Strahlung) kann man sich relativ leicht schützen. Diese geht meist von einer Mobilfunk- sendeanlage (Handymasten) aus. Sobald man festgestellt hat, dass man an seinem Wohnort (Wohnung, Einfamilienhaus, Gemeindebau, Hochhaus, Hütte, Zweitwohnsitz, Schrebergartenhaus, Camping-Zelt) oder im Büro einer hohen Strahlungsbelastung ausgesetzt ist, sollte man sich überlegen, wie man sich dagegen schützt.
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