Wien

Sommer-Olympiade London 2012

Österreich war in London mit 70 Sportlern vertreten und voll der Hoffnung. 4700 Medaillen wurden vergeben. Leider reichte es aber für keine einzige Medaille für Österreich. Dies ist das erste Mal seit dem Jahr 1964, dass Österreich von olympischen Spielen ohne Medaille nach Hause kommt.
   Sportminister Darabos (SPÖ) kritisiert die unfähigen Sportler als "Olympiad-Touristen", der ÖOC-Chef Karl Stoss bezeichnet daraufhin Norbert Darabos - ob seiner Reise zur Sommer-Olympiade nach London - als "Olympia-Touristen". Tatsächlich hat Darbos an keinem einzigen Wetbbewerb teilgenommen.



XX. Olympischen Winterspiele

Die XX. Olympischen Winterspiele in Turin (Italien) gehen als die erfolgreichsten in die österreichische Sportgeschichte ein. Österreich holte insgesamt 23 Medaillen, davon 9x Gold, 7x Silber und 7x Bronze. Damit wurden sogar noch die 21 Medaillen in Albertville 1992 übertroffen.

Präsident des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), Jacques Rogge, lud zum Abschluß zu den XXI. Winterspielen 2010 nach Vancouver ein.

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Olympia - athikes Griechenland

Die Olympischen Spiele wurden erstmall 776 v. Christus in der Stadt Olympia in Griechenland ausgetragen und ungefähr 1000 Jahre lang dort veranstaltet. Man wollte damit den Göttervater Zeus huldigen. Das antike Stadion in Olympia und der Hera-Tempel sind noch relativ gut erhalten.

Gymnische Disziplinen:  

* Stadionlauf über 600 Fuß
* Doppellauf: 2 x Stadion
* Langlauf: 20x Stadion (ca. 3,8 Kilometer)
* Waffenlauf: bewaffnet mit Helm, Beinschienen, Speer und Schild über die doppelte Stadionlänge
* Ringen: Der Ringkampf endete bei dreimaligen Berührens des Bodens. Es gab keine Gewichtsklassen.
* Faustkampf: Der Kampf endete bei Aufgabe des Gegners oder bei Kampfunfähigkeit
* Pankration: Außer Beißen und Kratzen war fast alles erlaubt
* Fünfkampf: Diskuswerfen, Weitspringen, Speerwurf, Laufen, Ringen

Hippische Disziplinen:
Diese umfaßten alle Arten von Pferdesport und Wagenrennen. Als Teilnehmer an diesen Rennen galten nicht die Wagenlenker oder Reiter, sondern die Besitzer der Pferde. Damit gewannen auch die Besitzer der Pferde die Medaillen und nicht die Athleten.

 





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