Wien

Stadthallenbad Wien:

Adresse: Hütteldorferstraße 2 H, Wien 15. Bezirk
Telefon: 01-890 1764 890
Charakteristik: Schwimmbad, Hallenbad, drei Schwimmbecken, Bad mit Sprungturm, große Renovierung 1996 neue Nirosta-Verkleidung des Großen Beckens
Tipp => Installateure 15. Bezirk Wien (Werbung)
Besucherzahl: Spitzentag 2006: ca. 1900 Personen an einem Tag
Publikum: gemischt, Schwimmvereine, Schulklassen
Öffentliche Erreichbarkeit: U-Bahn U6 Station Burggasse und U3 "Schweglerstraße" / Stadthalle; Straßenbahn Linie 6, 9, 18, 49, Bus 48A
Parkplätze: Parkgarage, Parken in der Umgebung, Achtung auf die spezielle Kurzparkzonen-Regelung für den 15. Bezirk

Fotos: Stadthallenbad Eingang - Übersicht über das Stadthallenbad - Kästchen; © Wien-konkret



Fotos: Stadthallenbad Eingang - Übersicht über das Stadthallenbad - Kästchen; © Wien-konkret

Öffnungszeiten 2018:
Montag: 8.00 - 21.30 Uhr (außer Feiertage)
Dienstag: 6.30 - 21.30 Uhr (außer Feiertage)
Mittwoch: 8.00 - 17.30 Uhr (außer Feiertage)
Donnerstag: 6.30 - 21.30 Uhr (außer Feiertage)
Freitag: 8.00 - 21.30 Uhr  (außer Feiertage)
Samstag: 7.00 - 21.30 Uhr (außer Feiertage)
Sonntag: 7.00 - 18.00 Uhr (außer Feiertage)
Feiertage immer 7.00 - 18.00 Uhr

Tageseintrittspreise Schwimmen 2018:
Erwachsene": 6,50 Euro, 
Kinder & Jugendliche": 3,25 Euro

Tageseintrittspreise Sauna 2018:
für Erwachsene: 17,50 Euro
für Kinder & Jugendliche: 8,75 Euro
Im Sauna-Tageseintrittspreis ist der Eintritt in die Schwimmhalle inkludiert.

Jahreskarten 2018:
Jahreskarte Schwimmen Erwachsene:  238 €
Jahreskarte Schwimmen Kinder & Jugendliche:  119 €
Jahreskarte Sauna Erwachsene:  600 €
Jahreskarte Sauna Kinder & Jugendliche:  300 € 
 

Die Schwimmbecken des Stadthallenbades:

Bilder: Trainingsbecken - Großes Becken - Kinderbecken im Stadthallenbad; © Wien-konkret



Bilder: Trainingsbecken - Großes Becken - Kinderbecken im Stadthallenbad; © Wien-konkret

Die Schwimmbecken des Stadthallenbades sind alle in der Halle.
Es gibt leider keine Liegewiese im Freien mehr (diese wurde aufgelassen).
Das Große Becken ist 50 x 25 Meter. Hier gibt es auch die Sprungtürme und die Zuschauertribünen.
Das Trainingsbecken ist 50 x 10 Meter groß und befindet sich eine Etage unter dem großen Becken. Hier haben nur Vereine und Schulen Zugang.
Weiters gibt es noch ein Kinderbecken 15 x 6 Meter für die Kleinen
Die Wassertemperatur beträgt im Sportbecken 28 Grad Celsius und im Trainingsbecken 26,5 - 27,0 Grad.
 

Schulklasse und Leistungssportler beim Training

Für normale Badegäste ist nur das Springen vom 1 Meter- und 3 Meter- Brett erlaubt.
Das echte Turmspringen ist nur für Schulklassen und Vereine erlaubt. Warum das so ist bleibt rätselhaft.

Ein Badegast darf also auch nicht gegen Aufzahlung von 5m, 7,5m oder 10m Turm springen !
 


Bild links und Mitte: Schulklasse 4b und 4c des Piaristengymnasiums 1080 Wien; rechts Leistungssportler;



Bild links und Mitte: Schulklasse 4b und 4c des Piaristengymnasiums 1080 Wien; rechts Leistungssportler; © 23.1.2007 Wien-konkret

Sprungtürme im Stadthallenbad:

Für normale Badegäste ist nur das Springen vom 1m- und 3m Brett erlaubt.
Das echte Turmspringen vom 5m, 7,5m 10m Turm ist nur für Schulklassen und Vereine erlaubt, aber für normale Badegäste verboten. Warum das so ist bleibt rätselhaft.
 


Sprungtürme im Stadthallenbad: 3 Meter, 5 Meter, 7,5 Meter und 10 Meter; © Wien-konkret



Sprungtürme im Stadthallenbad: 3 Meter, 5 Meter, 7,5 Meter und 10 Meter; © Wien-konkret



30. Juni 2014: Wiedereröffnung des Stadthallenbades

Mit 30. Juni 2014 ist das Stadthallenbad auch für das Publikum wieder geöffnet.
Eröffnungsfeier gab es keine, auch keine Pressekonferenz. Die Eröffnung fand sozusagen heimlich still und leise statt.
   Warum?
Bürgermeister Häupl (SPÖ), Vizebürgermeisterin Vassilakou (Grüne) und Sportstadtrat Oxonitsch (SPÖ) wollten offensichtlich von den Journalisten nicht zu der viel zu lange dauernden Sanierung (3 Jahre) und den diversen Bauskandalen bezüglich der Sanierung befragt werden.
Keiner will die politische Verantwortung für den Stadthallenbad-Skandal übernehmen. Gerichtsverfahren sind anhängig.



23.1.2012: Das Stadthallenbad gibt Baustopp bekannt

Die Entwicklung in den letzten Wochen zeigt jedoch ein anderes Bild: Beginnend mit einem technischen Gebrechen bei der Hubbodentechnik für das Becken wurden in der Folge auch Probleme bei der Durchströmung und der Dichtheit der Becken festgestellt. Zwar wurde immer wieder von der Generalplanung, der örtlichen Bauaufsicht und den entsprechenden Fachfirmen beteuert, dass all diese Probleme bis zur geplanten Eröffnung im Februar 2012 behoben werden. Doch die handelnden Akteure konnten bis zuletzt keinen verbindlichen Eröffnungstermin nennen, bei dem im Februar ein Hallenbad übergeben wird, das ordnungsgemäß saniert ist, dessen Becken dicht sind und das bäder- und hygienetechnisch einwandfrei funktioniert. Gerichtliche Beweissicherung angeordnet und Kontrollamt eingeschaltet Vor diesem Hintergrund haben sich Wien Holding, MA 51-Sportamt und die Wiener Stadthalle als Bauherr dazu entschlossen, einen sofortigen Baustopp zu verfügen, eine gerichtliche Beweissicherung zu beauftragen und das Kontrollamt einzuschalten.  ...

Qu: Presseaussendung der Wiener Stadthalle, Marketing & Kommunikation, Unternehmenspresse, Elisabeth Strobl Tel. 01 98100/319



Ursprünglich geplant war die Wienereröffnung für September 2011. Das ist sich aber nicht ausgegangen. Dann hieß es Dezember, dann hieß es zweite Jännerwoche 2012, dann hieß es Februar 2012, dann hieß es Baustopp ...

Grund der Verschiebungen sind Baumängel. Das Becken ist undicht, berichtet der Kurier in der Ausgabe vom 3.1.2011 mit Bezug auf einen Insider. Laut Architekt ist die Sanierung der Betondecken das einzige Problem.

Geplante Renovierungskosten: 17 Millionen Euro (= 234 Millionen Schilling).
Zuständig: Sportstadtrat Christian Oxonitsch (SPÖ)



Schwimmbäder Wien:

Die anderen Schwimmbäder in Wien finden sie in unserem 
Verzeichnis der Wiener Schwimmbäder.
 



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Unfreundliche Kassafachkraft im Wr. Stadthallenbad

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich weiß zwar nicht, ob dieses Email gleich im Mistkübel landen wird oder Sie sich tatsächlich darum bemühen werden, aber ich will es nicht unversucht lassen. Ich schreibe sehr selten ein Beschwerdeemail, aber das heutige Ereignis ist leider Grund genug, um dieses zu machen.
   Es war heute, 03.10.2017, gegen 11.30 Uhr, als ich, ein doch in den letzten 6 Monaten ständiger Gast im Hallenbad der Wr. Stadthalle, wieder meine Längen schwimmen wollte. An der Kassa waren eine ältere Dame (links) und eine jüngere Dame, die rechts saß, allerdings bei meinem Eintreten gerade mit einem anderen Kunden außerhalb der Kassa-Kabine beschäftigt war. Ich wollte den Betrag von € 6.- mit einem 5 €-Schein bezahlen, den verbleibenden Euro hatte ich leider nur klein, vier 20 Cent Münzen, einer 10 Cent Münze und zwei 5 Cent Münzen.
   Die ältere Dame meinte schon bei Ansicht der Münzen etwas genervt, wie sie die denn wieder anbringen sollte, daß sie diese niemanden geben könne. Ich darauf, noch freundlich, entschuldigte mich, daß ich es leider nicht anders hätte, aber daß es doch eigentlich recht egal sei, wie man bezahle, da es ja vermutlich am Abend in einen „Topf“ kommt und Geld ist bekanntlich Geld.
   So ging es drei-vier Mal hin und her, sie hatte die Münzen noch immer nicht angenommen, sie wurde immer unfreundlicher und ich auch ein wenig energischer. Im mehr oder minder gleichen Moment drehte sie den Teller und ich meinte, daß ich nicht mehr interessiert sei, und sie meine Karte stornieren möge. Daraufhin war sie ebenfalls sehr widerwillig, daß es nicht ginge, sie könne es nicht aus dem Computer rauslöschen, etc. Da wurde ich immer eindringlicher und meinte, daß ich mein Geld zurückhaben will oder ich den Geschäftsführer sprechen wolle. Nach einer „gefühlten halben Ewigkeit“ frug sie ihre Kollegin, die mittlerweile wieder zurück war, um Rat, ob sie stornieren könne. Diese erklärte ihr, wie es geht und ich bekam letztendlich mein Geld zurück.
Diese Art von Bedienung ist einfach inakzeptabel!!
   Ich habe zwar schon öfters gelesen, daß das Personal an der Kassa unfreundlich wäre, jedoch hatte ich im letzten halben Jahr keine Unfreundliche erwischt, aber vielleicht kamen die beschwerenden Personen ebenfalls an diese ältere Dame.
Ich vermute, Sie können dies am Überwachungsvideo nachvollziehen.
Herzliche Grüße, ein bis auf weiteres Ex-Besucher Ihres Hauses.
Ronald T.     3.10.2017

Antwort von den WSB:
Sehr geehrter Herr T.,
vielen Dank für Ihre Mail vom 03.10.2017 und der damit verbundenen Möglichkeit zu Stellungnahme.
Da uns von vielen unserer Badegäste immer wieder die Höflichkeit und Hilfsbereitschaft unserer Belegschaft äußerst positiv bestätigt wird, nehmen wir Ihre Beschwerde sehr ernst und bedauern, dass es zu diesem Einzelfall gekommen ist. Unserem Kassenpersonal ist es bewusst, dass es sich bei Cent-Münzen um ein in Österreich gültiges Zahlungsmittel handelt, wir haben Ihre E-Mail jedoch zum Anlass genommen, dies unseren MitarbeiterInnen noch einmal zur Kenntnis zu bringen.
Wir hoffen, Sie in Zukunft wieder als zufriedenen Badegast bei uns begrüßen zu dürfen und verbleiben
mit freundlichen Grüßen
Ihr  WSB – Team    5.10.2017



Schwimmbahnen für „schnell - langsam - mittel“ im Stadthallenbad nötig

Hallo Wien-Konkret Team,
die Idee mit 3-5 bahnen in der Stadthallenbad ist wunderbar jedoch total nutzlos, auf den bahnen spielen sich total wilde Aktionen ab wie z.b.  Zusammenstöße, einige Leute schwimmen in der Mitte von der bahn, überholen ist möglich jedoch mann muss sehr aufpassen das mann von den langsamen Brustschwimmer nicht mit den Beinen getreten wird ( was mir schon 1x passiert ist). Was ich nicht verstehe, wieso unterteilt die Stadthalle  wie in den meisten sehr guten Schwimmbädern die Geschwindigkeiten auf „schnell - langsam - mittel“ nicht?
Lg Marius   12.4.2017



25.5 grad celsius

hatte es zurzeit meines aufenthalts.
Mfg B. Stefan, 15.01.2017



Wir wurden von einer der beiden Damen am Schalter angeschrien

Ich ging vergangenen Freitag, den 23.9. um ca 9.30h mit meinen zwei Freundinnen ins Stadhallenbad schwimmen. Wir waren alle zum ersten Mal da und kannten das System mit Karte und Marke (vor allem beim Verlassen) nicht. Als wir das Bad verlassen wollten, versuchte eine meiner Freundinnen, wie es uns vorab erklärt wurde, die Karte beim Verlassen einzuwerfen. Sie war aber nicht schnell genug, die Karte weg und das Drehkreuz schloss sich wieder. Also stieg sie über das Drehkreuz.
   Ich möchte unbedingt erwähnen, dass meine Freundinnen kein Deutsch sprechen, sie haben mich in Wien besucht, wir sprachen Slowenisch. Wir sind alle über 40 und Akademikerinnen.
    Wir wurden von einer der beiden Damen am Schalter schon von Weitem angeschrien, sie kam dann raus, riss einer die Karte aus der Hand und schrie weiter: "So geht des net, gebns her die Koatn, wos mochns do... " Ich machte sie darauf aufmerksam, dass sie mit erwachsenen Frauen spricht und sie nicht schreien soll, worauf sie gemeint hat: "I schrei net, i hob nua a laude Stimm!"
   Ich bin fassungslos darüber, dass Sie Menschen, die nichteinmal die grundlegenden Benimmregeln beherrschen, an einer Stelle beschäftigen, wo Höflichkeit und Hilfsbereitschaft die Grundvoraussetzung ist. Ich muss auch annehmen, dass meine Freundinnen angeschrien wurden, weil sie als "Ausländerinnen" erkannt wurden. Ungeachtet dessen, ob jemand hier lebt oder Tourist ist, wie meine Freundinnen. Der Eindruck ist bleibend, und zwar bleibend schlecht.
Ich bitte Sie diesbezüglich um Nachschulung Ihres Personals und Ihre Stellungnahme zum Vorfall.
Helena   27.9.2016

Antwort der Betreibergesellschaft "Wiener Sportstätten"
Sehr geehrte Frau Mag. St...,
zu Ihrer Beschwerde vom 27.09.2016 halten wir fest:
Da es keine wie auch immer geartete Unterscheidung zwischen den  Badegästen gibt, weißen wir Ihren Vorwurf der Fremdenfeindlichkeit mit Nachdruck zurück!
Grundsätzlich werden alle Bade- und Saunagäste die erstmals unser Bad besuchen eingehend über das Zutrittssystem und alle nötigen Maßnahmen informiert.
   Unser Personal ist auch angewiesen, dabei mit größtmöglicher Höflichkeit und der erforderlichen Geduld zu agieren. Da uns von vielen unserer Badegäste immer wieder die Höflichkeit und Hilfsbereitschaft unserer Belegschaft äußerst positiv bestätigt wird, bitten wir diesen Einzelfall,  sollte dieser tatsächlich in der von Ihnen geschilderten Form geschehen sein, zu entschuldigen.
   Wir haben jedenfalls Ihre Beschwerde zum Anlass genommen unsere Mitarbeiterin nochmals auf entsprechendes Verhalten gegenüber Badegästen hinzuweisen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr WSB-Team, Wiener Sportstätten                 27.9.2016



Stadthallenbad ist 1 Monat im Jahr geschlossen

beim Erwerb der Jahreskarte sollte darauf hingewiesen werden, dass das Bad für mindestens einen Monat im Jahr geschlossen bleibt. Die angebotene Alternative (Stadionhallenbad) taugt mir persönlich nicht.
Gruß  Andre     10. August 2015



ich finde das Wasser ziemlich kalt

Nicht zu schlecht, aber ich finde das Wasser ziemlich kalt. Wer nicht sportlich schwimmen will, soll sich ein anderes Stadtbad suchen.
Lg, Javier    6. Dez. 2014

Dieser Feststellung kann ich mich nur (zu 100%) anschließen.
Die Wassertemperatur war bis zur Kurzbahn Staatsmeisterschaft im November 2014 OK.
Seitdem fehlen (gefühlsmäßig) 1-2°C.   Energie-Sparmaßnahmen?
mfG.
D. Kroulik                9. Feb. 2015



ich finde das Wasser ziemlich kalt

Nicht zu schlecht, aber ich finde das Wasser ziemlich kalt. Wer nicht sportlich schwimmen will, soll sich ein anderes Stadtbad suchen.
Lg, Javier    6. Dez. 2014

Anmerkung Wien-konkret: Die Wassertemperatur liegt immerhin bei 28 Grad.



Unsaubere Sauna; Silikongeruch im Liegebereich

Kurz nach Eröffnung war ich dort im Saunabereich nach einem harten Arbeitstag, neues Bad, gute Erholung:) so der Gedankengang. Aber nein, soll nicht sein. Auf den Saunabänken sind noch die Schuhabdrücke der Bauarbeiter und im Liegebereich riecht es streng nach Silikon, den Sägespänegeruch in der Sauna kann ich gerade noch akzeptieren. Ich kann es nachvollziehen wenn kurz nach Eröffnung vor allem bei einer übereilten Eröffnung solche Zustände herrschen aber ich habe immerhin 14€ bezahlt und ich bin zum entgiften, nicht zum vergiften dort. Nach 30min. verlasse ich das Bad und bei der Kasse holt man die Chefin. Diese schaut mich mit kalter Miene an, während ich ihr sage das ich es verstehe wenn das so ist ich aber mein Geld wiederhaben will oder eine Gutschrift das ich wieder kommen kann wenn alles passt. Sie scheint gar nicht gehört zu haben was ich sage und schaut noch immer gleich kalt. "Das tut mir leid", vier Worte die ich beim besten Willen nicht als ehrlich empfinden kann. "Nein wir können keine Gutschrift geben" "In Ordnung, ich werde ihr Bad jedoch nicht mehr besuchen" das war ihr genauso egal wie meine Beschwerde. Ich habe dann meine Beschwerde an die Zuständigen per email gesendet und als Antwort erhalten das sie das Reinigungspersonal gefragt haben ob sie den Saunabereich gereinigt haben und diese gasagt haben sie hätten ihn gereinigt. Da frage ich mich wie blöd kann man sein, wird das Reinigungspersonal sagen "Nein, wir sind zwar das Reinigungspersonal aber wir haben nicht sauber gemacht"? Einen positiven Aspekt hat es, ich weiß immerhin wo ich nach der Arbeit nicht hingehen werde und in Zukunft gehe ich mit dem Zuständigen direkt hin und zeige es ihr oder mache Fotos. 
   Was ich nach dem ganzen noch immer nicht nachvollziehen kann, welchen zweck die Wien Holding GmbH hat. Beim recherchieren wer der Zuständige Ansprechpartner ist habe ich bei der MA 44 angerufen, diese sagten mir sie wären nicht zuständig das wäre die Wien Holding welche privat sei. Wenn sie im Eigentum der Stadt Wien ist, wie kann sie dann privat sein?
   Naja, das Problem hier ist das anscheinend keiner zuständig war und es eigentlich niemanden kümmert ob der Kunde zufrieden ist oder nicht.
Christoph E.          23. Oktober 2014



mein Lieblingsbad

S.g. Damen und Herren,
Das ist meine Lieblings-Hallenbad, weil es größer ist. Freue mich wieder dort zu sein. Es ist möglich ab 01.01.14 wieder geöffnet zu sein?
Nette Grüße,
Dan                 8.12.2013

Anmerkung Red.: Schaut leider nicht danach aus. Wiedereröffnung vermutlich erst im Oktober 2014.



aktueller Stand?

Einen guten Tag zusammen!
Wie ist denn der aktuelle Stand bezügl. Stadthallenbad? Wiedereröffnung ja/nein?
Ich wäre für eine Antwort sehr dankbar!
Mit freundlichen Grüßen, 
Sandra F.    15. Oktober 2013

Anmerkung Red.: Das Trainingsbecken ist angeblich schon für Vereinsschwimimen geöffnet. Für das normale Publikum wird es noch mindestens 1/2 Jahr dauern.



Olympia-Bewerbung

THEMA: Wiedereröffnung des Stadthallenbades auf unbekannte Zeit verschoben !
Höhö mit diesen Referenzen (Stadthalle, Flughafen) wollen wir uns für Olympia bewerben. Um noch mehr Millionen in den Sand zu setzen, die wir ein Lebenlang bezahlen dürfen.
Freundschaft!
Roland B.    15. Jänner 2013



Wie gehts weiter mit dem Stadthallenbad?

Was ist denn nun mit dem Stadthallenbad los?
Wie gehts denn da jetzt weiter?
Es gibt nicht mal Infos zur Wiederinbetriebnahme.
Schön langsam stinkt die Sache gewaltig!
Michi      8. Jänner 2013

Antwort Wien-konkret: Ja, leider ist der zuständige Sportstadtrat Oxonitsch (SPÖ) inhaltlich und medial "abgetaucht".



Ältere Kommentare zum Stadthallenbad


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Stellungnahmen zum Stadthallenbad,

5.7.2014 "profil": Familiäre Verflechtungen bei Stadthallenbad-Sanierung

Bauunternehmen der Ehefrau von Wien-Holding Chef Hanke auf Auftragsliste.
Das Nachrichtenmagazin "profil" berichtet in seiner Montag erscheinenden Ausgabe über familiäre Verflechtungen in Zusammenhang mit der Generalsanierung des Wiener Stadthallenbads, einer Tochter der städtischen Wien Holding. Auf einer "profil" vorliegenden offiziellen Liste der an der Sanierung beteiligten Firmen gemäß Bauarbeitenkoordinationsgesetz scheint eine Voitl & Co Baugesellschaft auf. Das Wiener Unternehmen gehört zum Firmenimperium des Investors Georg Stumpf. Geschäftsführerin der Voitl Baugesellschaft ist seit 2010 Sabine Hanke, Ehefrau von Peter Hanke, dem Geschäftsführer der Wien Holding und Aufsichtsratsvorsitzenden der Stadthallenbad-Betriebsgesellschaft.
  
Peter Hanke schließt gegenüber "profil" Interessenskollisionen aus: "Es gab in keiner Art und Weise irgendeine Beeinflussung der Ausschreibungen durch mich oder durch die Wien Holding. Bei der Ausschreibung, die durch den Generalplaner Georg Driendl erfolgt ist, war die Firma Artbau Bestbieter. Artbau wurde vom Büro Driendl der Stadthallen-Geschäftsführung vorgeschlagen. Voitl ist kein Auftragnehmer der Stadthalle, sondern Subunternehmer der Firma Artbau." Das generalsanierte Stadthallenbad wurde vergangene Woche mit dreijähriger Verspätung wieder eröffnet.
Rückfragehinweis: "profil"-Redaktion



14.6.2014 "profil": Katastrophale Zustände in Stadthallenbad vor Sanierung

Utl.: Stadthallenbad: bis 2012 Lebensgefahr durch korrodierten Lüftungsturm - Brandschutzvorschriften 40 Jahre lang ignoriert - Lüftungskanäle nie gereinigt
Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner Montag erscheinenden Ausgabe berichtet, herrschten im Wiener Stadthallenbad bis zu der 2010 angelaufenen Generalsanierung und teils darüber hinaus katastrophale Zustände, die erst jetzt im Zuge eines Rechtsstreits zwischen der Wiener Stadthalle und dem als Generalplaner engagierten Architekten Georg Driendl publik werden.
   So wurde ein einsturzgefährdeter, 15 Meter hoher Lüftungsturm auf dem Dach des Hallenbads erst im Frühjahr 2012 abgetragen. Laut einem Schriftsatz der Anwälte von Architekt Driendl vom Oktober 2013 sei der Turm "jahrzehntelang nicht gewartet" worden und hätte "jederzeit auf den Gehsteig im Bereich des Vogelweidplatzes herunterfallen können". Es bestand "sicherlich eine Gefahr für Leib und Leben".
  
Die Geschäftsführerin des Stadthallenbads, Sandra Hofmann, bestätigt gegenüber "profil" die bedenkliche Situation: "Sobald wir über die Gefahr informiert wurden, haben wir gehandelt." Wie ein Prüfbericht des Linzer Instituts für Brandschutztechnik und Sicherheitsforschung (IBS) vom Dezember 2011 belegt, entsprach der Bodenbelag der Zuschauertribüne im Stadthallenbad knapp 40 Jahre lang nicht den brandschutzrechtlichen Vorgaben. Denn bereits ein Jahr nach der Eröffnung 1974 traten neue Brandschutzregeln in Kraft, die freilich nie umgesetzt wurden. Laut dem Bericht eines Ziviltechnikbüros wurden Luftkanäle im Stadthallenbad seit der Inbetriebnahme 1974 niemals gereinigt. Dies hätte die Brandlast in den Leitungen erhöht und die Wirksamkeit von Brandschutzklappen beeinträchtigt.
   Die Generalsanierung des von Robert Rainer entworfenen Stadthallenbads war 2010 begonnen worden. Das Bad soll in den kommenden Wochen mit dreijähriger Verspätung wieder eröffnet werden. Ursache und Kosten der Verzögerung stehen im Mittelpunkt des beim Wiener Handelsgericht anhängigen Rechtsstreits zwischen dem ehemaligen Generalplaner Georg Driendl und der Wiener Stadthalle.
Rückfragehinweis: "profil"-Redaktion