Wien

Schwimmbadreport Schönbrunnerbad Wien - 13. Bezirk:

Eingang zum Schönbrunnerbad; © Wien-konkret

Eingang zum Schönbrunnerbad; © Wien-konkret

Adresse: Schloßpark Schönbrunn, Wien 13. Bezirk
Telefon: 01-817 53 53
Charakteristik: Schwimmbad, Freibad, Sommerbad, exklusives Schwimmbad, einzige Bad Wiens mit Flutlichtanlage, zeitweise störender Fluglärm (tieffliegende Flugzeuge und Hubschrauber). 
Gesamtfläche: ca. 11.000 m2
Tipp => Installateure 13. Bezirk Wien (Werbung)
Besucherzahl: an Spitzentagen bis zu 3.300 Personen
Publikum: viele Schwimmsportler, exklusive Preise - exklusives Publikum, hoher Inländeranteil
Öffentliche Erreichbarkeit:
 U4 Station Schönbrunn => Meidlinger Tor => durch den Schloßpark Schönbrunn beim Obelisken vorbei (ca 15 Minuten zu Fuß).
Parkplätze: Parkplätze am Grünen Berg / Gassmannstraße bei der Gartenbauschule (oberer Eingang zum Schloßpark Schönbrunn)

Preise:
 
Erwachsene: Tageskarte 12 Euro; nach 13:30 Uhr 10 Euro; nach 17:00 Uhr 7 Euro
Kinder 5-18 Jahre und Studenten bis 28 J.: Tageskarte 9 €, ab 13:30 Uhr 8 €, ab 17:00 6 €
Kinder 1-5 Jahre: Tageskarte 4 €; ab 13:30 Uhr 3,50 €, ab 17:00 Uhr 3,00 €
weitere Angebote zu erfragen an der Kassa
 



Öffnungszeiten Schönbrunnerbad 2015:

Start der Badesaison: 25. April 2015

April, Mai:                    8.30 - 19.00 Uhr
Juni, Juli bis 15. August: 8.30 - 22.00 Uhr,  Kassaschluss 21 Uhr
16. - 31. August           8.30 - 20.00 Uhr, Kassaschluss 19 Uhr
September:                  8.30 - 19.00 Uhr, Kassaschluss 18 Uhr

Einrichtungen des Schönbrunner Bades:

Bilder: Sportbecken Schönbrunnerbad; © Wien-konkret



Bilder: Sportbecken Schönbrunnerbad; © Wien-konkret

Wasserqualität & Wasserbecken:

Zunächst fällt einem als Badegast die hohe Wasserqualität des Schönbrunnerbades auf. Man glaubt es fließe ein Gebirgsbach durch das Becken. Tatsächlich gibt es eine starke Frischwasserzufuhr. Es wird in einer Badesaison (6 Monate) das Wasser 10x komplett gegen Frischwasser getauscht. Eine moderne Wasseraufbereitungsanlage trägt ebenso zur guten Wasserqualität bei.

Das Schönbrunnerbad besteht aus einem Sportbecken und einem Familienbecken im Freien

* Sportbecken 50m x 22m (olympisches Maß); Tiefe: 1,45-1,85m

Foto: Familienbecken im Schönbrunnerbad; © Wien-konkret

Foto: Familienbecken im Schönbrunnerbad


* Familienbecken: Familienbereich 22m x 18m Tiefe 0,90-1,35m
Kinderbereich 22x10m Tiefe bis 0,45m.
Der Familienbereich ist vom Kinderbereich nur durch ein Gestänge getrennt, aber im gleichen Schwimmbecken.

Für Kinder gibt es keine speziellen Einrichtungen, also keine Rutsche, kein Schwammerl, kein Trampolin, kein Kinderspielplatz. Gerade eine Wasserrutsche könnte man aufgrund der Hanglage leicht einbauen. Vielleicht kommt es noch in den nächsten Jahren.

 

Sonstige Einrichtungen: Beachvolleyballplatz - Liegewiese - Sonnenterrasse

Das Schönbrunnerbad liegt an einem Nordhang des Schönbrunner Schloßpark. Will man sich Richtung Sonne ausrichten, dann sollte man entweder auf den Holzpritschen beim Becken oder auf der Sonnenterrasse legen. Auf der abschüssigen Liegewiese kann man mit den Sonnenliegen die Neigung zu einem gewissen Grad ausgleichen. Die Sonnenliegen sind übrigens ganz neu. Es gibt auch eine kleine Liegewiese in der Ebene (links neben dem Sportbecken). Diese Liegewiese liegt ca. ab 16 Uhr im Schatten.

Der Beachvolleyballplatz ist etwas versteckt. Er befindet sich hinter dem Kästchentrakt - also ganz oben am Hügel. Im Schimmbadareal befindet sich auch ein Fitnesscenter. Der Besuch des Fitnesscenters ist aber extra zu bezahlen.


Fotos: Beachvolleyballplatz - Liegewiese - Sonnenterrasse mit Zierbrunnen; © Wien-konkret



Fotos: Beachvolleyballplatz - Liegewiese - Sonnenterrasse mit Zierbrunnen; © Wien-konkret

Essen & Trinken:
Restaurant im Schönbrunnerbad, Schlosspark 1 , 1130 Wien,
mobil: 0699 1999 8083
Das Restaurant im Schönbrunnerbad hat eine 150 m2 großen Sonnenterasse im mediterranen Stil . Auf der Speisekarte findet man Vorspeisen, Salate, Pasta, Klassiker und Desserts.

Sonne & Schatten:
* große, alte Bäume (Föhren); keine Sonnenschirme 
* Liegewiese Richtung Norden
 

Sanitäreinrichtungen & Kästchen:

Fotos: Kästchen - Duschen - Pissoir ; © Wien-konkret



Fotos: Kästchen - Duschen - Pissoir ; © Wien-konkret

Die Sanitäreinrichtungen sind vorbildlich schön und sauber und seinen deshalb extra erwähnt. Für die exklusiven Warmwasserduschen sind allerdings 50 Cent einzuwerfen, wobei kaltes Duschen für den Kreislauf ohnedies besser wäre.

Die Kästchen hat man noch im schönen alten Stil aus Holz belassen. Da schwingt noch ein Hauch von Nostalgie, in dem bereits 1838 von Kaiser Franz Josef urkundlich erwähnten Bad, mit.
 

Hans Rauscher über Wien-konkret & Schönbrunnerbad:

Hans Rauscher - einem Journalisten bei der Tageszeitung "Der Standard" - versucht offensichtlich in seinem Beitrag vom 15. Juli 2010, Wien-konkret im Ansehen bei den Lesern zu schädigen.

zB Hans Rauscher: "… Geringer Ausländeranteil" bedeutet hier: keine Schnauzbärte und Kopftücher….“
RICHTIG: Wien-konkret hat nie über Schnauzbärte und Kopftücher berichtet. Diese skandalöse Verunglimpfung durch Hans Rauscher in der Zeitung "Der Standard" erbost zu Recht die von ihm so bezeichneten Ausländer mit Schnauzbart oder Kopftuch. Die ganze Stellungnahme von Wien-konkret zum Artikel von Hans Rauscher vom 15. Juli 2010 ist nun online auf => Hans Rauscher & "Baden ohne Ausländer" .
 

Schwimmbäder Wien:

Die anderen Schwimmbäder in Wien finden sie in unserem 
Verzeichnis der Wiener Schwimmbäder.
 



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Meine Erfahrung mit diesem Bad war äußerst negativ.

Um kurz das Bad zu verlassen, haben ich und meine Familie mit der Dame am Empfang vereinbart, dass sie uns gleich wieder rein lässt, ohne den Eintritt ein zweites Mal bezahlen zu müssen. Das war sehr freundlich von ihr, da es diese Möglichkeit normalerweise nicht gibt.
   Als wir dann zurück kamen, befand sich eine andere Dame am Empfang die uns partout nicht mehr reinlassen wollte. Nach einem Gespräch mit dem Chef mussten wir leider feststellen, dass er überhaupt keine Fähigkeiten im Bereich Konfliktmanagement hatte. Von Unverschätmheiten bis hin zu Beschimpfungen war alles dabei. Von Kulanz oder Kundenservice hat er wohl bis jetzt noch nie was gehört.
Uns haben sie als Kunden jedenfalls verloren.
Mit freundlichen Grüßen,
Annalisa D.         15. Juli 2013




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