Wien

Schwimmbadreport Laaerbergbad Wien - 10. Bezirk:

Laaerbergbad: Eingang und Verwaltungshaus; © Wien-konkret

Laaerbergbad: Eingang und Verwaltungshaus; © Wien-konkret

Adresse: Favoritenstraße 223, Wien 10. Bezirk (beim Verteilerkreis Favoriten)
Telefon: 01-688 23 35
Charakteristik: Schwimmbad, Freibad, Sonnenbad, Luftbad, Städtisches Bad der Gemeinde Wien.
Gesamtfläche: 60.000 m2
Besucherzahl: Maximal 10.000 Personen
Publikum: hoher Ausländeranteil / multikulturell
Öffentliche Erreichbarkeit: U1-Bahn bis Reumannplatz, Straßenbahn Linie 67 bis Verteilerkreis
Parkplätze: ca. 60 eigene Parkplätze; Parken in der Umgebung.
Preise: Eintrittspreise erfahren sie hier:



Die Schwimmbecken im Laaerbergbad:

Im Laaerbergbad gibt es ein großes Sportbecken (50m Länge) mit einem 10 Meter-Sprungturm, ein 65 Meter langes Wellenbecken (die Wellen werden alle halbe Stunden eingeschaltet) und mehrere kleinere Kinderbecken. Das Wasser kann mit Sonnenkollektoren beheizt werden.


Fotos: Sportbecken - Wellenbecken - Teil des oberen Kinderbeckens; © Wien-konkret



Fotos: Sportbecken - Wellenbecken - Teil des oberen Kinderbeckens; © Wien-konkret

Spielplätze

Das Laaerbergbad wurde am Südhang des Laaerbergs stufenweise nach unten angelegt. D.h. oben sind die Schwimmbecken, darunter sind die Liegewiesen und ganz unten sind die Spielplätze (Beachvolleyball, Fussball- und Basketballplätze) und der Fitness-parcours.


Bilder: Basketballplatz - Beachvolleyballplatz - Fitness-parcours; © Wien-konkret



Bilder: Basketballplatz - Beachvolleyballplatz - Fitness-parcours; © Wien-konkret

Essen & Trinken:
Buffet, Restaurant, einige shops, Trafik,

Sonne & Schatten:
* Sonnenbäder
* viele Bäume und gute Mischung aus Sonne und Schatten
* Liegewiesen Richtung Süden

Geschichtliches:
Das Laabergbad wurde in den Jahren 1957-1959 errichtet.
Das Wellenbecken wurde 1985, das Sportbecken 1989 und der Sprungturm 2006 saniert. 

 

Sprungturm im Laaberg Bad:

Der Sprungturm im Laabergbad; 
© Wien-konkret




Der Sprungturm im Laabergbad; © Wien-konkret

Der Sprungturm bietet verschiedene Absprunghöhen mit 1 Meter, 3 Meter, 5 Meter und - für ganz mutige Springer - 10 Meter an. Es ist jeden Tag ca. um 17 Uhr geöffnet und der Event schlecht hin. Es beginnt mit den 3 Meter Springen und geht dann höher hinauf. Während die einen Turmspringer auf maximales Spritzen aus sind, so finden sich auch echte Athleten mit Kunstfiguren.

Applaus kommt dann vom - meist weiblichen - Publikum. An guten Tagen haben die Turmspringer an die 100 Bewunderinnen am Beckenrand. Da macht es schon Sinn, sich ein bisserl anzustrengen ...
 

Paradies für Kinder

Das Laaerbergbad ist ein Paradies für Kinder. In der unteren - extra abgezäunten - Kinderzone gibt es ein zweites großes Kinderbecken und eigene Sanitäranlagen. Weiters gibt es verschiedene Spielplätze und ein ganz große Spielwiese. Vielen Kindern gefällt es auch, von Ihrer Mami durch die "Waschstraße" getragen zu werden und auch selbst durchzumaschieren.


Bilder: Holztürme - unteres Kinderbecken - "Waschstraße"; © Wien-konkret



Bilder: Holztürme - unteres Kinderbecken - "Waschstraße"; © Wien-konkret

Diverses:

Leider wird in den Wiener Bädern immer mehr gestohlen. Sie sollten sich im Laabergbad unbedingt ein Kästchen nehmen. Diese sind ganz modern und bieten einen sehr guten Schutz gegen Diebstahl.

Das mittlere Foto zeigt einen Teil der Liegewiese. Die Liegewiesen sind so groß, dass man mehrere Fotos benötigen würde, um sie darzustellen.

Freiluftschach: Schachspielen im Freibad ist bei alt und jung beliebt. Auch im Laabergbad gibt es ein schönes Freiluft-schachspiel. Dieses ist auch gut im oberen Bereich des Bades gelegen. Manchmal wird Freiluftschach auch zwischen Mannschaften gespielt, wobei das leicht in heftige Diskussionen ausarten kann.
Tipp: Gegner hört mit...


Fotos: Kästchen - Liegewiese - Schachspielen im Laabergbad; © Wien-konkret



Kästchen - Liegewiese - Schachspielen im Laabergbad; © Wien-konkret

Handymast neben dem Laabergbad

Handymast neben dem Laabergbad; © Wien-konkret

Handymast neben dem Laabergbad; © Wien-konkret

Leider gibt es auch mehrere Mobilfunkantennen (in den roten Elipsen im Bild) ca. 170 Meter neben dem Laabergbad. Die meisten davon sind am Funkturm beim Horrstadion montiert. Falls Sie bereits unter elektromagnetischer Strahlung leiden, sollten sie den Bereich beim oberen Bad (Sportbad) meiden, und zwar dort, wo es einen direkten Sichtkontakt zum Funkturm gibt.

PS: Im Wasser sind Sie absolut sicher, da der Mobilfunk (=Mikrowelle) nicht durch Wasser hindurchgeht !
PPS: Sonnencreme hilft gegen Sonnenstrahlung, aber nicht gegen Mobilfunkstrahlung. Die Mikrowelle des Mobilfunks geht durch.

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Öffnungszeiten Freibad:

2. - 15. Mai 2010
Montag bis Freitag von 9 bis 19 Uhr
Samstag und Sonntag von 8 bis 19 Uhr

16. Mai bis 31. August 2010
Montag bis Freitag von 9 bis 20 Uhr
Samstag, Sonn- und Feiertage von 8 bis 20 Uhr

1. - 19. September 2010
Montag bis Freitag von 9 bis 19 Uhr
Samstag und Sonntag von 8 bis 19 Uhr

Kassaschluss: Eine Stunde vor Betriebsschluss
Badeschluss: Eine halbe Stunde vor Betriebsschluss
Bei Schlechtwetter kann der Badeschluss vorverlegt werden.




Schwimmbäder Wien:

Die anderen Schwimmbäder in Wien finden sie in unserem 
Verzeichnis der Wiener Schwimmbäder.
 



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BETRIFFT: laatschis essen

früher warn mehrere hummerchips in einem sackerl um 1 euro pro sackerl.
nun über 1 euro und wenns gut geht vielleicht 6 stück drin.

nicol pf.                  E-mail 12. August 2009



ad Essen im Laaerberg-bad

Die Restaurants sind grauslich und überteuert, nur Schnellkost und keine gute Bedienung.

Julia, Wien                                       
 



Kebab

Noch immer kein kebab im Latschi?
Was ist mit der Rutsche passiert ?

Ali B., Favoriten