Wien
    

Schwimmbadreport Krapfenwaldlbad Wien - 19. Bezirk:



Bild: Hauptgebäude des Krapfenwaldbad;

Adresse: Krapfenwaldgasse 65-73, Wien 19. Bezirk
Telefon: 01-320 15 01
Charakteristik: Schwimmbad, Freibad mit tollem Ausblick über die Stadt Wien, Sonnenbad, Luftbad, Städtisches Bad der Gemeinde Wien. Schimmen ist in den kleinen Becken an heißen Tagen kaum möglich, da die Becken überfüllt sind.
Gesamtfläche: 44.000 m2
Besucherzahl: an Spitzentagen 4.500 Personen
Publikum: Schickie-mickies / sportliche Figuren / viele Singles, aber auch Familien
Öffentliche Erreichbarkeit: => U-Bahn U4 bis Heiligenstadt, =>  mit dem 38A  bis Haltestelle bis zur Haltestelle Krapfenwaldgasse, 10 min geradeaus.
Parkplätze: Parken in der Umgebung; ca. 200 Parkplätze. Achtung bei der Anfahrt mit dem Auto. Einbahnen werden dauern umgedreht. "Unterer Schreiberweg" komplett gesperrt. Preise: Eintrittspreise erfahren sie hier:



Öffnungszeiten Freibad

16. Mai bis 31. August 2014
    Montag bis Freitag von 9 - 20 Uhr
    Samstag, Sonn- und Feiertage von 8 - 20 Uhr

Bei Schlechtwetter können Freibäder ab 15 Uhr vorzeitig zusperren.
Kassaschluss: Eine Stunde vor Betriebsschluss
Badeschluss: Eine halbe Stunde vor Betriebsschluss



Das Krapfenwaldlbad (Krawa) und die Aussicht

Gleich vorweg: Ins Krapfenwaldlbad (Krawa) geht man nicht wegen des Schwimmens (die Becken sind viel zu klein), sondern wegen der Aussicht über die Stadt Wien. Andere meinen, man gehe in Krapfenwaldl wegen der Aussicht viele "Schickie-mickies" zu sehen bzw. als "tolle Partie" entdeckt zu werden.

Zum landschaftlichen Ausblick: Das Krapfenwaldlbad ist Wiens höchstgelegenes Schwimmbad. Das macht sich auch im Gelände bemerkbar. Es gibt praktisch keine waagrechte Wiese in Bad. Am Hang des Cobenzl genießt man aber einen herrliche Fernblick über Wien. Man kann mit freien Auge folgende Gebäude sehen: Stephansdom, Votivkirche, Riesenrad, AKH, Wohnblocks Alt Erlaa, Hochhäuser am Wienerberg, Millennium Tower, Kirche am Leopoldsberg, Donauturm, Schlote von Simmering, MVA Spittelau, usw.






Fotos: Aussicht vom Krapfenwaldbad über die Stadt Wien;

Zum gesellschaftlichen Ausblick:

Im höchstgelegenen Bad Wiens trifft sich die "upper class", somit auch die, die abgehoben haben oder abgehoben sind. Cool am Pool ist man um "gesehen-zu-werden" und um in der ersten Reihe den besten Ausblick zu haben.






Fotos: Erlebnisbad - Sportbecken - Sportbecken mit Bademeister;

Falls Sie tatsächlich auch Schwimmen wollen, sollten Sie entweder schon am Vormittag oder ab 18.00 Uhr im Krapfenwaldbad sein. Dazwischen ist das Sportbecken "überfüllt" und es wird zur Stehparty mit und ohne Sonnenbrille. Übrigens ist das Wasser erfrischend "cool", auch bei Hitzetagen.
 

Die Schwimmbecken:

Das Krapfenwaldbad hat 4 Schwimmbecken:

Sportbecken: .......25m x 12 m   Tiefe: 1,40m bis 1,80m
Erlebnisbecken: ...15m x 8m      Tiefe: 0,10m bis 1,35m
Familienbecken: ..25m x 12m     Tiefe: 0,90m bis 1,35m
Kinderbecken: ......8m x 10m      Tiefe: 0,70 bis 0,90 m






Bilder: Erlebnisbecken - Familienbecken - Sportbecken / im Hintergrund Restaurant; © R. Marschall

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Bademode & Bademeister

Werfen wir vielleicht einen Blick auf die Bademode und die Uniform der Bademeister.






Fotos: Bademode & Bademeister (unter dem Sonnendach); © R. Marschall

Die Ausstattung des Sommerbades:

Im Krapfenwaldbad gibt es:
Sport-, Erholungs-, Familien- und Kinderbecken mit vorgewärmtem Wasser, Kleinkinderrutsche, Kinderspielplatz, Fußballplatz, Beachvolleyballplatz, Turngeräten, Tischtennis, Sonnenbädern, viele Sonnenliegen, Espresso, Buffet und Restaurant.






Bilder: Beachvolleyballplatz - Kinderspielplatz - Buffet; © R. Marschall


Geschichte des Krapfenwaldl

* Im 18 Jahrhundert war der Ort zunächst ein beliebter Ausflugsort der Wiener
* 1751 Franz Josef Krapf ließ hier ein Waldhaus bauen
* 1806: Johann Liechtenstein erwirbt das Areal und nutzt es als Park
* 1828 komponierte Johann Strauß Vater den "Krapfenwaldl Walzer"
* 1909: Stadt Wien erwirbt das Areal und baut ein Restaurant
* 1923: Ein Sonnen- Luft- und Schwimmbad wird ergänzt und als städtisches Bad in Betrieb genommen. Damals wird auch der Eingangs- und Kästchentrakt errichtet. 
* 1952 wurde das Krapfenwaldlbad in vergrößertem Umfang wiedereröffnet
* Jahr ?: Renovierung des denkmalgeschützten Gebäudes um 266.000 EUR aus Mitteln des Altstadterhaltungsfonds.
* 1979: Das KRAWA wird Wiens erstes oben-ohne Bad. Damals eine Sensation heute ist oben-ohne Baden eher die Ausnahme.



Handymast im Krapfenwaldlbad:



Foto: Handymast im Krapfenwaldlbad, 1190 Wien; R.M.

Der Handymast am Zaun des Krapfenwaldl ist ein mächtiger. An die 10 Mobilfunkantennen sind am Handymast befestigt. Der Mobilfunkmast ist zwar hoch, die Hauptstrahlrichtung mancher Antennen geht aber horizontal in den Kinderspielplatz hinein. Die vielen Bäume mit der dichten Baumkrone bieten etwas Schutz. Nichts desto trotz wird dringend empfohlen, hier einmal behördliche Strahlungsmessungen zu machen. Des weiteren schaut der Rundfunksender vom Kahlenberg (mittleres Bild unter Überschrift"Schwimmbecken") in voller Größe zum Krapfenwaldbad  herüber und zwar ebenfalls auf der Westseite.

Falls Sie bereits unter elektromagnetischer Strahlung leiden, sollten sie den Bereich Westhang des Bades (Richtung Hauptgebäude, Eingang) meiden. Benutzen Sie die Ost- und Südseite.
PS: Im Wasser sind Sie absolut sicher, da der Mobilfunk (=Mikrowelle) nicht durch Wasser hindurchgeht !
PPS: Sonnencreme hilft gegen Sonnenstrahlung, aber nicht gegen Mobilfunkstrahlung. Die Mikrowelle des Mobilfunks geht durch.



EcoImpuls - Cekal & Partner



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Schwimmbäder Wien:

Die anderen Schwimmbäder in Wien finden sie in unserem 
Verzeichnis der Wiener Schwimmbäder.
 



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rüder Badewart

Ein kleines Kind von 3 J wird von einem Badewarte (Peter) auf die rüdeste Art und Weise beschimpft, weil es es nicht mehr geschafft hat, die Notdurft (kleine Seite) in einem WC zu vollrichten. Anstelle dessen lief es zum Abfluss der Badebrausen, um dort auf die kleine Seite zu gehen.
Eine Beschwerde gegenüber dem Vorgesetzten des Badewartes Peter, Herrn Alexander, blieb insofern erfolglos, als das Verhalten des Badewarts vollinhaltlich gedeckt wurde. Nicht einmal der Anflug einer kritischen Auseinandersetzung mit dem Verhalten des Badewarts. Traurig aber wahr! 

Isopp          20. August 2012



Mobilfunkmast

Der Mobilfunkmast ist vielleicht ein optischer Störfaktor - eine physiologische Wirkung der für Mobilfunk verwendeten elektromagnetischen Strahlung konnte in hunderten Studien nicht nachgewiesen werden. Wer unter dieser Strahlung "leidet", sollte also eher zur Psychtherapie gehen. Das ist nicht böse oder zynisch gemeint, sondern ganz sachlich! Es geht darum, eine sehr beeinträchtigendes Vermeidungsverhalten zu verhindern.

Hans F.     23. August 2011

Anmerkung Wien-konkret: Offensichtlich wissen Sie nicht, dass Mobilfunk auf der Mikrowellenfrequenz sendet und dass es bis heute nicht einmal gesetzliche Grenzwerte für Mobilfunk gibt. Deshalb ist vordergründig für die Behörden alles ok.
Am besten einmal hier nachlesen =>
http://www.schutz-vor-elektrosmog.at/gesundheit.htm



Beschwerde zum Restaurant & Buffet

Dilettantischer kann man eine Restauration nicht betreiben! Ich war im Juli mehrmals wöchentlich im Krawa, habe aber mittlerweile in ein anderes Bad gewechselt, da ich meine wertvolle Freizeit nicht mehr in den endlosen Warteschlangen in Restaurant oder Buffet verlieren will. Jede Speise wird einzeln zubereitet, ich habe 1 ganze Stunde auf einen Teller Spaghetti gewartet. Sogar jedes Paar Würstel wird eigens zubereitet und verlangt 10 Min Wartezeit. Der derzeitige Pachtvertrag gehört fristlos gekündigt! 

Alex F.        E-mail 26. August 2010



krapfenwaldbad - gastronomie

BETRIFFT: anregung
Die Pächter des wunderhübschen Kiosks austauschen. Ein wahrer Jammer, dass einem dort das grotesk umständlich arbeitende Personal die langweiligen und teuren Snacks noch zusätzlich vergällen. Derweil könnte dieser Pavillon mit wenig Phantasie und einem bisschen Professionalität der bezauberndste Freibad-Kiosk von ganz Europa sein!

tomas s.                 25. August 2010