Wien

Geschichte der Wiener Hallenbäder:

Die Hallenbäder in Wien gehen auf die Badehäuser, Wannenbäder und Dampfbäder zurück. Da gab es im 19 Jahrhundert bereits unzählige. Die Schwimmhallen wurden im 19. Jahrhundert oft in die bestehenden Bäder dazugebaut.
 

Chronologie: 

Dianabad: Eröffnung 1806, Einbau Schwimmhalle 1843, mehrmals neugebaut, heute privates Erlebnisbad
Theresienbad: Eröffnung 1822, mehrmals neugebaut, heute städtisches Theresienbad
Jörgerbad: Eröffnung 1914; Das älteste, heute noch in Betrieb befindliche Hallenbad Wiens.
Sophienbad: Eröffnung 1838, Einbau Schwimmhalle 1846, heute Sophiensäle
Esterhazybad: Eröffnung 1852, Abbruch 1982
Margaretenbad: Eröffnung 1872, heute Fitnesscenter
 
Das erste Schwimmbecken dürfte 1822 im Theresienbad gewesen sein. Das alte Theresienbad wurde  2 x neu errichtet, im Krieg beschädigt und wieder neu errichtet. Das heutige Theresienbad hat mit dem damaligen Bad außer dem Namen und dem Platz wo es steht, nichts mehr gemeinsam. Das heutige Theresienbad in der jetzigen Form stammt aus dem Jahr 1965.

Das Jörgerbad ist das älteste Hallenbad Wiens (1914) - zumindest das Gebäude betreffend -, welches in damaliger Form noch in Betrieb ist. Es wurde natürlich auch mehrmals saniert, mit neuer Sauna, neuem Schwimmbecken, etc.

Quelle: Herr Kotinsky von der MA 44 - Wiener Bäder

Mehr Infos über die => Wiener Bäder
 





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