Wien
    

Wiener Eislaufverein (WEV)

Bilder: Die Kulisse rund um den Wiener Eislaufverein: Akademisches Gymnasium - Wiener Konzerthaus - Hotel Intercontinental; © Wien-konkret



Bilder: Die Kulisse rund um den Wiener Eislaufverein: Akademisches Gymnasium - Wiener Konzerthaus - Hotel Intercontinental; © Wien-konkret

Lage: Der Eislaufplatz des Wiener Eislaufvereins liegt im Zentrum zwischen Hotel Inter-Continental und dem Konzerthaus.

Erreichbarkeit: U-Bahn U4 Station "Stadtpark"
 
Öffnungszeiten: 19. Oktober 2013 bis 2. März 2014
Sa, So, Mo, Feiertag: 9-20 Uhr; Di - Fr 9-21 Uhr

Fotos: Publikum beim Wiener Eislaufverein: Jung bis alt - Gemütlich bis sportlich, Anfänger bis Eistänzer



Fotos: Publikum beim Wiener Eislaufverein: Jung bis alt - Gemütlich bis sportlich, Anfänger bis Eistänzer

Eisfläche: 6000 Quadratmeter

Services und Angebote:
Schlittschuhverleih, Eislehrer, Seniorenlaufen, Kinderkurse, Partnerabend, Eistanzkurse, Tanzabende
 

Services: Gaderobe (1 Euro) - Bar auf der Eisfläche - Eismaschine; © Wien-konkret



Services: Gaderobe (1 Euro) - Bar auf der Eisfläche - Eismaschine; © Wien-konkret

Kosten:
Kategorie           Mo-Sa         So und Feiertag
3-6 Jahre           3,00 €           3,50 €
6-17 Jahre          6,00 €           6,50 €
ab 18 Jahre        7,00 €            8,00 €
Studenten, BH    6,00 €            6,50 €
letzten 2 Std (außer Veranstaltungen & Partnerabende):  3,50 €      3,50 € 
 

Partnerabend am Freitag ab 17 Uhr: 2 "Partner" zahlen nur 1 Mal; Tipp: Den Partner kann man auch vor der Kassa kennenlernen... € 7,00 Senioren von 9 - 13 Uhr € 5,50 ermäßigte 5er Blöcke: 3-6 Jahre: € 14,50, 6-17 J. € 25,50, ab 18 J. € 30,00

Besucherkarte: 1 Euro
Tagesgarderobe: 1 Euro
 

Video: Wiener Eislaufverein 2009

Eislaufen im Freien auf 6000 m2 - Publikumslaufen - Kinder - Eisbar- Eistanzen - Eismaschine
Video 14 MB; ©Wien-konkret


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Geschichte:
Der Wiener Eislaufverein ist schon fast 140 Jahre alt. Er wurde im Jahr 1867 gegründet. Im Feb. 2008 steht der Wiener Eislaufverein vor dem AUS. Wohnbauten statt Eislaufen sind seitens der SPÖ geplant. ÖVP, Grüne, FPÖ und BZÖ sind für den Weiterbestand der Eislauffläche.


Petition zur Erhaltung des Wiener Eislaufvereins jetzt unterschreiben: www.eistanzen.at
(Seitens der Stadt Wien denkt man offensichtlich an eine Umwidmung und Verbauung der Eisfläche als Bürogebäude bzw. Bürohochhaus. Diese Verbauung will die Petition verhindern)
 

Kontakt:
Wiener Eislaufverein
Lothringerstraße 22, 1030 Wien
Telefon 01-713 63 53
 
 

Stellungnahmen

15.3.2013 Die Zukunft des Areals Hotel Intercontinental, Wiener Eislaufverein, Wiener Konzerthaus





geplantes Hochhaus neben dem Wiener Konzerthaus, Fotos ZVG

ÖSTERREICHISCHE GESELLSCHAFT FÜR DENKMAL- UND ORTSBILDPFLEGE
A-1010 WIEN, KARLSPLATZ 5,  KÜNSTLERHAUS

Betrifft:   Die Zukunft des Areals Hotel Intercontinental,  Wiener Eislaufverein,  Wiener Konzerthaus



... Als ob das Hotel Intercontinental das Wiener Stadtzentrum nicht schon genug beeinträchtigen würde, soll jetzt nach dem Plan der Errichtungsgesellschaft ein Turm daneben gestellt werden, dessen Höhe von geplanten 73 m die des Hotels um fast 30 m überschreiten soll. Dazu ein massiver Baublock am Heumarkt, der bis zur Höhe der Traufe des Konzerthauses reichen soll und damit die tiefer liegende Bebauung auf der anderen Straßenseite noch tiefer in eine Grube gerutscht wirken lässt. ...
   Die allgemeine Aufmerksamkeit wird geflissentlich davon abgelenkt, dass die vorgebliche Durchlässigkeit und freiere Sicht durch wesentliche Erhöhung der Gebäude auf der Heumarktseite und durch den neben dem Hotel Intercontinental zu errichtenden Turm für die Anrainer erheblich eingeschränkt wird und den Effekt einer zusätzlichen Barriere hat. 
   Die Fotomontagen wurden mit Hilfe des publizierten Computermodells hergestellt, welches die Erhaltung des gegenwärtigen Hotelbaues vorsieht und vom  Expertenteam für eine allfällige Umsetzung empfohlen wurde. Durch Projektion der Grundrisse auf die Stadtkarte war es möglich, die geplante Position auf diese einzuzeichnen. Die Gebäudehöhen wurden aus den Modellfotos ermittelt.

Ganzer Beitrag => Hochhaus Heumarkt



28.2.2013 Hochhausprojekt Wiener Eislaufverein - ein Anschlag auf das Stadtbild !

Erstmal wird inmitten der Kernzone des UNESCO-Weltkulturerbes "Historisches Zentrum von Wien" ein Hochhaus geplant.
Während sich das zuletzt lange und heftig umstrittene Hochhausprojekt Wien-Mitte noch außerhalb der Welterbe-Kernzone, in der "Pufferzone" befand, plant die Stadt Wien jetzt erstmals innerhalb der Kernzone ein Hochhausprojekt. Die Initiative Denkmalschutz zeigt sich ob der gestrigen Projektpräsentation schockiert. Das neue Hochhaus neben dem Hotel Intercontinental soll etwa 30 Meter(!) höher werden als das bestehende Hotel und die Höhenmaße sollen an den weit entfernt gelegenen, 1953-55 erbauten Ringturm (wieso eigentlich?) Bezug nehmen (ca. 73 m). Das Hotel Intercontinental war dabei schon vor seiner Erbauung 1960-64 ob der geplanten Höhe in dieser städtebaulich sensiblen Lage sehr umstritten und wurde in der Folge auf etwa 44 Meter reduziert (als Gegenleistung wurde damals eine Sondergenehmigung für niedrigere Raumhöhen gewährt, um keine Quadratmeter an Fläche zu verlieren).

Initiative Denkmalschutz: Welterbe-Kernzone muss Ausschlusszone für Hochhausplanungen sein!
2002 hat die Stadt Wien ihr "Hochhauskonzept", die "Städtebaulichen Leitlinien - Richtlinien für die Planung und Beurteilung von Hochhausprojekten" publiziert (siehe: http://www.wien.gv.at/stadtentwicklung/studien/b007383.html). Darin werden Ausschlusszonen von Hochhäusern definiert, ein Kriterium wären z.B. "wesentliche denkmalpflegerische Zonen". Während in diesem Zusammenhang das "Weltkulturerbe Schloss Schönbrunn" und sogar "sein Umfeld"(!) als Ausschlusszone definiert wird (Seite 11f.), scheint die Stadt Wien mit Hochhausprojekten in der Kernzone des Welterbes Wiener Innenstadt nur bedingt Probleme zu haben. Unser Verein fordert daher ein klares Bekenntnis der Stadt Wien die Kernzone als Ausschlusszone für Hochhäuser zu deklarieren und das aktuell präsentierte Verbauungsprojekt "Hotel Intercontinental – Wiener EislaufvereinKonzerthaus" an der Ecke Lothringerstraße / Johannesgasse entsprechend stark zu redimensionieren.

Rückfragehinweis:
Markus Landerer und Claus Süss
im Namen des Vorstandes
Verein Initiative Denkmalschutz
Mobil: 0699 1024 4216



ÖVP Landstraße fordert rasche Flächenwidmung für Gebiet des Wiener Eislaufvereins


Trotz "Eistraum" Eröffnung darf auf den WEV nicht vergessen werden

Wien (VP-Klub) - Der traditionelle Wiener Eislaufverein beim Heumarkt hat bereits vor einigen Monaten die Eislaufsaison eingeläutet. Der Gästeansturm ist ungebrochen und der Freilufteislaufplatz mitten in der Stadt erfreut sich größter Beliebtheit. Dennoch darf auf die Diskussionen rund um den WEV vom letzten Jahr nicht vergessen werden. Von verkaufen, nicht verkaufen, verbauen etc. war da vor gut einem Jahr die Rede. In der Folge wurde ein Baustopp durch den Wiener Gemeinderat verhängt, die Spekulationen über eine anderwärtige Verwendung reißen aber trotzdem nicht ab - auch weil ein Baustopp nur für wenige Jahre erteilt werden kann.

Aus diesem Grund hat die ÖVP Landstraße und ihre Bezirksrätin Sabine Schwarz noch im Frühling des letzten Jahres in der Landstraßer Bezirksvertretung eine Flächenwidmung gefordert, die den Erhalt als Eislaufplatz sichert. Schwarz dazu: "Wir haben SP-Stadtrat Schicker aufgefordert, ehest möglich eine Flächenwidmung für diesen Bezirksteil erarbeiten zu lassen, und durch diese den uneingeschränkten Bestand der vorhandenen 6000 qm großen Eisfläche zu garantieren!"

Der ÖVP-Antrag wurde damals von allen Fraktionen angenommen - passiert ist aber bis dato nichts. Schwarz fordert daher die Stadt Wien nochmals zum Handeln auf: "Es wäre wichtig, dass jetzt in enger Kooperation zwischen dem Wiener Eislaufverein, dem Land Wien und dem 3. Bezirk eine solche wasserdichte Flächenwidmung rasch erarbeitet wird!" Die ÖVP wird sich auf jeden Fall auch weiterhin für den Verbleib des geschichtsträchtigen Eislaufplatzes einsetzen. "Auch wenn dieser Tage der Eistraum vor dem Rathaus mit großer medialer Begleitung eröffnet wird, darf von der Stadt Wien auf den traditionsreichen Wiener Eislaufverein direkt neben dem Konzerthaus nicht vergessen werden!", betont Schwarz abschließend.

Rückfragehinweis:
   ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien
   Telefon: (++43-1) 4000 / 81 913
   Fax: (++43-1) 4000 / 99 819 60
   mailto:presse.klub@oevp-wien.at


OTS0134    2009-01-21/11:37



Eislaufverein - SP-Niedermühlbichler: "Verkaufserlös für Sanierung der Mölkerbastei verwenden!"


"Nach Verkauf des Grundstückes beim Eislaufverein sollte der Stadterweiterungsfonds den Verkaufserlös für die Sanierung der Mölkerbastei verwenden", fordert der Wiener SP-Gemeinderat Georg Niedermühlbichler. "Seit mehr als fünf Jahren wird über die Sanierung der Mölkerbastei diskutiert, die dem Wiener Stadterweiterungsfonds gehört, der wiederum dem Innenministerium zugeordnet ist. Nachdem das Grundstück beim Eislaufverein um kolportierte 4,2 Mio Euro verkauft wurde, wäre es nur logisch, wenn nun ein Teil dieses Geldes endlich in die Mölkerbastei investiert wird." 

   Der Wiener Stadterweiterungsfonds habe immer darauf verwiesen, dass für eine Sanierung der Mölkerbastei das Geld nicht da sei, erinnert sich Niedermühlbichler. "Auch auf den Versuch der Stadt
Wien, eine gemeinsame Lösung für eine Sanierung zu finden, wurde nicht eingegangen." Diese Diskussion sollte sich aber nachdem überaus lukrativen Verkauf des Grundstückes erledigt haben: "Jetzt ist ja genug Geld da, um die Mölkerbastei ordentlich zu sanieren. Der Wiener Stadterweiterungsfonds ist aufgerufen, entsprechende Schritte zu setzten!"

Rückfragehinweis:
   Mag. Michaela Zlamal
   SPÖ-Klub Rathaus, Presse
   Telefon: 01/4000 81 930     mailto:Michaela.Zlamal@spw.at
  
OTS0097    2008-05-23/11:05



FPÖ-Mahdalik: Eislaufverein - Kauf durch die Stadt weiter anzustreben


Allparteien-Antrag als erster Schritt zur Rettung

Die FPÖ hat heute gemeinsam mit den anderen Fraktionen im Rathaus ein deutliches Zeichen für den Erhalt des Wiener Eislaufvereins gesetzt, hält jedoch weiter den Ankauf des Areals durch die Stadt Wien als bestmögliche Variante gegen mögliche Verbauungen, betont FPÖ-Gemeinderat Toni Mahdalik.

Ein privater Grundeigentümer mit massiven Finanzinteressen würde enormen Druck auf die Stadt hinsichtlich einer Umwidmung ausüben, dem Schicker & Co. vielleicht nicht lange standhalten würden. Als Grundeigentümer hätte es die Stadt Wien ganz alleine in der Hand, den Bestand dieses Juwels für die nächsten Jahrzehnte zu garantieren, erklärt Mahdalik.

Rückfragehinweis:
   FPÖ-Wien  01-4000/81747

OTS0327    2008-02-29/15:14



Grüne Wien: Stadt Wien soll Areal des Eislaufvereins kaufen


Die Jugendsprecherin der Grünen Wien, Claudia Smolik, fordert angesichts der dubiosen Vorgänge rund um das Areal des Wiener Eislaufvereins die Stadt Wien auf, das Areal zu kaufen und damit den Bestand in seiner jetzigen Größe langfristig zu sichern. "Zur Ausschreibung sind nur bestimmte Firmen geladen worden, der Eislaufverein selbst ist ausgebremst worden. Die Verkauf läuft äußerst intransparent ab", kritisiert Smolik.

Auf eine Spekulation deutet ein Passus in den Ausschreibeunterlagen hin, dass die Bieter für den Fall einer Umwidmung oder einer Auflösung des Pachtvertrages Nachbesserungsangebote legen sollen. Nach vorliegenden Konzepten soll der Eislaufplatz massiv verkleinert werden und auf maximal ein Drittel der jetzigen Fläche schrumpfen.

"All diese Details deuten daraufhin, dass hier mit einer Umwidmung des Areals in Bauland und der  Auflösung des Pachtvertrags spekuliert wird. Um diesen Versuchen einen Riegel vorzuschieben, fordern die Grünen Wien die Stadt Wien auf, das Areal zu kaufen und damit den Bestand des Eislaufplatzes langfristig zu sichern. Der Eislaufplatz ist einer der wenigen bedeutenden Sportplätze in Zentrumsnähe und wesentlicher Bestandteil für den Schulunterricht. Die Stadt Wien muss jetzt Verantwortung übernehmen und den Weiterbestand des Eislaufvereins sichern", so Smolik abschließend.

Rückfragehinweis:
Pressereferat: 0664 831 74 49  
OTS0123    2008-02-22/12:00



SCHARNUTTER: BZÖ fordert Bestandsgarantie für Eislaufplatz am Heumarkt


Keine Grundstücksspekulationen auf dem Rücken des Sports

   Wien (OTS) - Heftige Kritik an der geplanten Auflassung des Eislaufvereins am Heumarkt übt der Wiener BZÖ-Obmann Mag. Michael Tscharnutter. "Das Eislaufen am Heumarkt in der Wiener Innenstadt hat eine jahrzehntelange Tradition und darf nicht politischen Interessen geopfert werden."

Tscharnutter fordert von der Wiener SPÖ-Stadtregierung eine Bestandsgarantie für den Eislaufplatz am Heumarkt. "Es ist absolut inakzeptabel, dass Grundstücksspekulationen auf dem Rücken des Sports ausgetragen werden", so der Wiener BZÖ-Chef.

Rückfragehinweis:  BZÖ-Wien  OTS0077    2008-02-15/10:35
 



VP-Tschirf zum Eislaufverein: Auflassung kommt nicht in Frage


Bestandsgarantie durch die Stadt Wien gefordert =

Wien (VP-Klub) - Der Wiener ÖVP-Klubobmann und Landstraßer VP-Gemeinderat Matthias Tschirf spricht sich dezidiert gegen eine Schließung des Eislaufvereins am Stadtpark aus. "Der Eislaufverein ist eine Institution, die erhalten werden muss. Seine Auflassung wäre ein schwerer Schlag für das Sport- und Freizeitangebot der Stadt und des Bezirks", warnt Tschirf.

Stadt Wien muss klare Schritte setzen

Tschirf verweist in diesem Zusammenhang auch auf die bestehende politische Verantwortung der Stadt Wien. "Die Rathaus- und Bezirksverantwortlichen können nicht einfach zusehen. Wenn ihnen etwas an der Erhaltung dieser Institution liegt, dann müssen sie klare Zeichen setzen und konkrete Schritte unternehmen", meint er dazu.

Eine Maßnahme wäre die Abgabe einer Bestandsgarantie durch die Stadt Wien. " Dadurch sollte dem WEV und den möglichen neuen Eigentümern klar vermittelt werden, dass die Stadt an einem Erhalt und einer möglichen Modernisierung des Eislaufplatzes Interesse hat und dieses auch tatkräftig unterstützt", so der VP-Mandatar.

"Wer Eislaufen im Stadtzentrum will, muss auch Eislaufplätze wollen. Bürobauten gibt es in dieser Stadt genug!", betont Tschirf abschließend.

Rückfragehinweis:
ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien
Telefon: 01-4000 - 81 913 , mailto:
presse.klub@oevp-wien.at



Grüne Wien: Wiens Eislaufplätze müssen erhalten werden


Smolik: Nach Eisring Süd droht jetzt auch dem Wiener Eislaufverein das aus

Wien (OTS) - Die Jugendsprecherin der Grünen Wien, Claudia Smolik, warnt vor einer möglichen Grundstücksspekulation mit dem Areal des Wiener Eislaufvereins am Heumarkt. Nach drohenden Aus für den Eisring Süd, stehen jetzt einem weiteren traditionsreichen Eislaufplatz massive Verschlechterungen ins Haus. "Wir befürchten für den Eislaufplatz am Heumarkt zumindest, dass die Eislauffläche verkleinert werden könnte, wenn nicht gar überhaupt das Aus für den Eislaufplatz", so Smolik. "Das muss unbedingt verhindert werden, denn der Eislaufplatz ist für viele zentrumsnahe Schulen und Freizeit-EistänzerInnen die einzige Möglichkeit, den ganzen Winter hindurch den Eis-Sport auszuüben."

Vielmehr sind für den Eislaufverein dringende Modernisierungsmaßnahmen notwendig, beispielsweise für die Garderoben. "Die Stadt Wien muss unbedingt aktiv werden und darf nicht weiter zusehen, wie ein nicht wegzudenkender Bestandteil des Freizeitangebots zu verschwinden droht. Stadträtin Laskas Engagement ist hier gefragt", so Smolik abschließend.

Rückfragehinweis:
Pressereferat, 0664 831 74 49, 0664 22 17 262 
OTS0049    2008-02-14/09:34
 





horrende Eintrittspreise für Eislaufen

Sehr geehrte Damen und Herren,
Letzten Winter gingen meine Frau, meine kleine Tocher und ich wochenends regelmäßig am Wiener Einslaufverein eislaufen, aber niemals für länger als anderthalb Stunden.
Und für diese eine Stunde jedesmal über 20€ hinzublättern ( 2€ für Waren aufbewahren inklusive ) ist wirklich bitter.
Es muß doch ja eine alternative zur Tageskarte geben.
Ist sowas wie Saisonkarten, Halbtagskarten, Familienkarten, Stundenkarten ähnlich wie es in Schwimmbädern ist, bereits in Diskussion oder gar in Planung?
Der Eislaufverein in Wiener Neustadt, beispielsweise, bietet ja auch die obengenannten differenzierten Tarife an…
Mit freundlichen Grüßen / Best regards
Dipl.-Ing. Raffaele G   1.9.2014



abschreckende Preise

Lieber Eislaufverein.
Wir möchten uns herzlich dafür bedanken, dass Sie meiner Freundin und mir mit Ihren Preisen jegliche Freude und Motivation zum Eislaufen verderben. Als ehemalige Innsbrucker wundern wir uns wirklich, wie Eintrittspreise und Leihgebühren so teuer sein können. Und das, obwohl in Tirol generell alles teurer ist.
Ich hätte Ihre Preispolitik gern einmal erläutert. Sind die Flächen bei dermaßen abschreckenden Preisen überhaupt annähernd ausgelastet? Besteht eine ähnlich übertriebene Bäschäftigung wie es zB bei den Bädern der Fall ist? Würden niedrigere Preise und eine dadurch resultierende höhere Auslastung nicht mehr abwerfen? Wir hätten wirklich gerne Antwort auf diese Fragen.
   Schade, dass man durch den notwendigen Boykott dazu gezwungen wird, auf abwechslungsreichen Sport, der in einer Stadt dieser Größenordnung selbstvertändlich für die breite Masse angeboten werden muss, verzichten zu müssen.

Vielen Dank und mit freundlichem Gruß,
M. H.      29.1.2012