Wien

Eislaufen in Wien 2018:

Eislaufen in Wien; © Wien-konkret


 
Eislauf-TIPP !!! 
So die Kälte groß genug ist (wenn, dann im Jänner), kann man auch auf der zugefrorenen Alten Donau  und Neuen Donau Eislaufen.
 
Achtung! Infos über => Sicherheit und Unfälle am Eis 
 


Öffnungszeiten der Eislaufplätze in Wien:
* 21.10.2017-  4.3.2018: Wiener Eislaufverein 
* 20.  1.2017-  4.3.2018: "Wiener Eistraum" im Freien am Rathausplatz zum Eislaufen und Eisstockschießen.
* 26.10.2017-11.3.2018: Eislaufplatz Engelmann
* 22.10.2016-11.3.2018: Eisring Süd 
*   7.10.2017-31.3.2018: Albert Schultz Eishalle
* 23.10.2016-12.3.2017: Eishalle Stadthalle 

Weitere Infos zu den Eislaufplätzen in Wien => Übersicht der Eislaufplätze
 



Österreichische Eislauf-Stars:

Der Österreicher mit den meisten mit den meisten internationalen Eiskunstlauf-Titeln ist Karl Schäfer (geboren am 17. Mai 1909 in Wien; gestorben am 23. April 1976 in Purkersdorf). Er war achtmal Europameister, siebenmal Weltmeister und Doppel-Olympiasieger (1932, 1936). Nach ihm wurde mitten im Zweiten Weltkrieg die „Karl-Schäfer-Eisrevue“ benannt, die er 1940 mit Herta Wächter gründete. Diese war die Vorläuferin der Wiener Eisrevue. 
   (Die Wiener Eisrevue war eine von 1945 bis Anfang der 1970er Jahre bestehende Eiskunstlauf-Revue, zu deren Ensemble namhafte ehemalige Amateur-Eiskunstläufer gehörten. Die Musik stammte ab 1952 zu einem großen Teil von Robert Stolz.)

Eva Pawlik-Seeliger (geboren am 4. Oktober 1927 in Wien; verstorben am 31. Juli 1983 ebenda) war eine österreichische Eiskunstläuferin und Filmschauspielerin. Sie war Europameisterin und Vize-Olympiasiegerin, langjähriger Top-Star der Wiener Eisrevue und die erste Eiskunstläuferin der Welt, die TV-Sportkommentatorin wurde (beim ORF). 

Ingrid Turković-Wendl (geboren am 17. Mai 1940 in Wien; als Ingrid Wendl) ist eine ehemalige österreichische Eiskunstläuferin und Fernsehmoderatorin. Sie ist die Eiskunstlauf-Europameisterin von 1956 und 1958.

Claudia Kristofics-Binder (geboren am 5. Oktober 1961 in Wien) ist eine ehemalige österreichische Eiskunstläuferin, die im Einzellauf startete. Sie ist die Europameisterin von 1982. In den Jahren 1977 bis 1982 wurde sie österreichische Meisterin. 1981 und 1982 gewann sie jeweils WM-Bronze. Heute betreibt Kristofics-Binder eine Eventagentur.

Sissy Schwarz und Kurt Oppelt, seit dem Zweiten Weltkrieg die einzigen österreichischen Europameister, Weltmeister und Olympiasieger im Paarlauf.




Stellungsnahmen Eislaufen Wien,

9.2.2009: FPÖ-Frank: Neuer SPÖ-Anschlag auf den Eisring-Süd


Wieder einmal muss der leidgeprüfte Eisring Süd neuen Ideen standhalten. Dabei hat man gerade durch diese, Ende der 90er-Jahre dem Favoritner Eisring einen Schaden zugefügt, von dem er sich bis heute nicht erholen konnte. Damals musste die Eisschnelllaufbahn, auf der Weltmeister und Olympiasieger wie Michael Hadschieff und Emesche Hunyadi trainierten und die Österreich mit Medaillenrängen vertraten, Fun-Sportarten weichen. Nach Rückstellung des Eisrings vom ASKÖ an die Stadt bzw. den Bezirk musste dieser mit horrenden Kosten teilsaniert werden. Zu seinem ehemaligen Glanz kehrte er nie mehr zurück, so heute die Gemeinderätin der FPÖ, LAbg. Henriette Frank.
   Das Gebäude, das in die Jahre gekommen war (ca. 40 Jahre), wurde nie generalüberholt, um dem Eisschnelllaufsport und den Pinguinen - eine junge Eishockeymannschaft - eine Chance zu geben. Jetzt soll der Eisring komplett neu errichtet werden, ohne Mitspracherecht der Bevölkerung, die bis heute im Unklaren über die weitere Vorgehensweise tappt. Was während der Bauphase geschieht ist nämlich noch offen: Zuerst wurde die Fortsetzung des Betriebs versprochen, dann nahm man davon wieder Abstand. Wenn jetzt zwar neben anderen Sportarten auch die Möglichkeit des Eislaufens besteht, wird es trotzdem für Wettbewerbe nicht mehr reichen.
   Es ist durchaus wichtig, dass die verantwortlichen Politiker endlich tätig werden. Dass dies immer nur in Form von Neubauten sein muss, mit dem vorrangigen Zweck sich entsprechend präsentieren zu können, ist nicht nachvollziehbar. Hätte man die Instandhaltungs- und Reparaturzyklen eingehalten, so müsste man jetzt nicht um teures Steuergeld der Wienerinnen und Wiener alles neu bauen, zeigt sich Frank empört, die weiters befürchtet, dass nun bald die Benutzer durch erhöhte Preise ihren Beitrag zum Neubau leisten müssen und der Eissport für Unterhaltung und Breitensport am Favoritner Eisring Süd dadurch bald nicht mehr finanzierbar sein wird. Die Causa rund um den Eisring Süd ist daher als neuerlicher Anschlag der SPÖ-Wien auf die Steuerzahler zu bezeichnen.
Rückfragehinweis:  Klub der Freiheitlichen,    PressestelleTelefon: (01) 4000 / 81 798



14.2.2008: ÖVP-Tschirf zum Eislaufverein: Auflassung kommt nicht in Frage

ÖVP Wiener Eislaufverein,

Bestandsgarantie durch die Stadt Wien gefordert
Wien (VP-Klub) - Der Wiener ÖVP-Klubobmann und Landstraßer VP-Gemeinderat Matthias Tschirf spricht sich dezidiert gegen eine Schließung des Eislaufvereins am Stadtpark aus. "Der Eislaufverein ist eine Institution, die erhalten werden muss. Seine Auflassung wäre ein schwerer Schlag für das Sport- und Freizeitangebot der Stadt und des Bezirks", warnt Tschirf.

Stadt Wien muss klare Schritte setzen
Tschirf verweist in diesem Zusammenhang auch auf die bestehende politische Verantwortung der Stadt Wien. "Die Rathaus- und Bezirksverantwortlichen können nicht einfach zusehen. Wenn ihnen etwas an der Erhaltung dieser Institution liegt, dann müssen sie klare Zeichen setzen und konkrete Schritte unternehmen", meint er dazu.
   Eine Maßnahme wäre die Abgabe einer Bestandsgarantie durch die Stadt Wien. " Dadurch sollte dem WEV und den möglichen neuen Eigentümern klar vermittelt werden, dass die Stadt an einem Erhalt und einer möglichen Modernisierung des Eislaufplatzes Interesse hat und dieses auch tatkräftig unterstützt", so der VP-Mandatar.
   "Wer Eislaufen im Stadtzentrum will, muss auch Eislaufplätze wollen. Bürobauten gibt es in dieser Stadt genug!", betont Tschirf abschließend.
Rückfragehinweis: ÖVP-Klub Wien, Telefon: 01-4000-81 913



14.2.2008 Grüne Wien: Wiens Eislaufplätze müssen erhalten werden

Grüne Wiens Eislaufplätze,

Smolik: Nach Eisring Süd droht jetzt auch dem Wiener Eislaufverein das aus
Die Jugendsprecherin der Grünen Wien, Claudia Smolik, warnt vor einer möglichen Grundstücksspekulation mit dem Areal des Wiener Eislaufvereins am Heumarkt. Nach drohenden Aus für den Eisring Süd, stehen jetzt einem weiteren traditionsreichen Eislaufplatz massive Verschlechterungen ins Haus. "Wir befürchten für den Eislaufplatz am Heumarkt zumindest, dass die Eislauffläche verkleinert werden könnte, wenn nicht gar überhaupt das Aus für den Eislaufplatz", so Smolik. "Das muss unbedingt verhindert werden, denn der Eislaufplatz ist für viele zentrumsnahe Schulen und Freizeit-EistänzerInnen die einzige Möglichkeit, den ganzen Winter hindurch den Eis-Sport auszuüben."
   Vielmehr sind für den Eislaufverein dringende Modernisierungsmaßnahmen notwendig, beispielsweise für die Garderoben. "Die Stadt Wien muss unbedingt aktiv werden und darf nicht weiter zusehen, wie ein nicht wegzudenkender Bestandteil des Freizeitangebots zu verschwinden droht. Stadträtin Laskas Engagement ist hier gefragt", so Smolik abschließend.
Rückfragehinweis: Pressereferat, 0664 831 74 49, 0664 22 17 262  





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