Eishalle Windtenstrasse + Eislaufplatz im Freien (Eisring Süd):Windtenstraße 2, Wien 10. Bezirk Eintritt Erwachsene: Eisdisco:Jeden Sonntag gibt es von 14 - 18 Uhr eine Eisdisco in der Halle. Diese ist bei den Jugendlichen sehr beliebt. Selbst wenn die Sonne scheint ist die Eisdisco bei den Jugendlichen begehrter, als das Eislaufen in der Sonne auf der Freifläche! Das freut den Mister DJ sehr und noch mehr freut er sich, wenn er von so vielen Mädels umringt wird wie im Bild links. Die Eismaschine:Alle eineinhalb Stunden wird die Eisfläche gesperrt. Die Eismaschine saugt den Eisabrieb auf und sorgt mit abgebrachten Wasser wieder für eine spiegelglatte Fläche. Die Dauer der Bearbeitung liegt bei 7-8 Minuten. Danach wird noch kurz gewartet, bis das Wasser zu Eis gefroren ist. Die gesamte Unterbrechung liegt somit bei 10-15 Minuten. Dieses Areal wird in Kürze verbaut:Dieses Areal des "EISRING SÜD" soll ab Mitte 2010 verbaut werden. Laut Bebauungspläne, die es laut Bezirksentwicklungskommission gibt, ist für dieses Areal ein Einkaufszentrum, ein Hotel, Büros und Wohnungen geplant. Mehr Infos => Bürgerinitiative Eisring Süd * 17.12.2009 ÖVP-Hoch: Absetzung des Flächenwidmungsplans Eisring Süd wird im morgigen Gemeinderat beantragt"Wenn der Stadt Wien die Meinung der Bürgerinnen und Bürger der Stadt überhaupt noch ein Anliegen ist, dann wird sie dem VP- Antrag auf Absetzung des Flächenwidmungsdokuments für den Eisring Süd morgen zustimmen", betont der Planungssprecher der ÖVP Wien, LAbg. Alfred Hoch. Es sei unverantwortlich eine derartige Widmung gegen den Widerstand der dortigen Anrainer zu beschließen. Diese Vorgangsweise spiegle einmal mehr die fehlende Bürgerbeteiligung bei der Gestaltung Wiens wider. Hoch kritisierte in Zusammenhang mit den Widmungen für das ehemalige Sportareal die zu dichte Verbauung, aber auch das Fehlen von Schuleinrichtungen, die angesichts der zunehmenden Wohnbautätigkeit im Bezirk Favoriten dringend erforderlich wären. "Einfach nur dauernd Wohnkubaturen hinzuklotzen und dabei den Ausbau der Infrastruktur zu vernachlässigen, darf nicht weiterhin als Bezirksleitlinie Gültigkeit haben", kritisiert Hoch. Es müssen daher von der Stadt Wien bei der Flächenwidmung endlich Beteiligungsmechanismen gefunden werden, die Planungen wie jene am Eisring Süd für die Zukunft ausschließen. "Es muss gelingen, eine Bezirksentwicklung im Wohnbau zu schaffen, die zu mehr und nicht zu weniger Lebensqualität führt", so Hoch abschließend. Rückfragehinweis: OTS0143 2009-12-17/12:20 * 9.12.2009 Eisring Süd - Hoffen auf ein WeihnachtswunderDer Wiener Gemeinderat befasst sich eine Woche vor Weihnachten mit der geplanten Flächenumwidmung der bisherigen Sportstätte Eisring Süd in Baulandwohngebiet. Eine hitzige Debatte kann erwartet werden, denn die Umwidmung wird in der vorliegenden Form von den Oppositionsparteien DIE GRÜNEN, FPÖ und ÖVP abgelehnt. Rückfragehinweis: Dr. Andrea Konrad * 9.12.2009 FPÖ-Frank: Neuer SPÖ-Anschlag auf den Eisring-SüdWieder einmal muss der leidgeprüfte Eisring Süd neuen Ideen standhalten. Dabei hat man gerade durch diese, Ende der 90er-Jahre dem Favoritner Eisring einen Schaden zugefügt, von dem er sich bis heute nicht erholen konnte. Damals musste die Eisschnelllaufbahn, auf der Weltmeister und Olympiasieger wie Michael Hadschieff und Emesche Hunyadi trainierten und die Österreich mit Medaillenrängen vertraten, Fun-Sportarten weichen. Nach Rückstellung des Eisrings vom ASKÖ an die Stadt bzw. den Bezirk musste dieser mit horrenden Kosten teilsaniert werden. Zu seinem ehemaligen Glanz kehrte er nie mehr zurück, so heute die Gemeinderätin der FPÖ, LAbg. Henriette Frank. Das Gebäude, das in die Jahre gekommen war (ca. 40 Jahre), wurde nie generalüberholt, um dem Eisschnelllaufsport und den Pinguinen - eine junge Eishockeymannschaft - eine Chance zu geben. Jetzt soll der Eisring komplett neu errichtet werden, ohne Mitspracherecht der Bevölkerung, die bis heute im Unklaren über die weitere Vorgehensweise tappt. Was während der Bauphase geschieht ist nämlich noch offen: Zuerst wurde die Fortsetzung des Betriebs versprochen, dann nahm man davon wieder Abstand. Wenn jetzt zwar neben anderen Sportarten auch die Möglichkeit des Eislaufens besteht, wird es trotzdem für Wettbewerbe nicht mehr reichen. Es ist durchaus wichtig, dass die verantwortlichen Politiker endlich tätig werden. Dass dies immer nur in Form von Neubauten sein muss, mit dem vorrangigen Zweck sich entsprechend präsentieren zu können, ist nicht nachvollziehbar. Hätte man die Instandhaltungs- und Reparaturzyklen eingehalten, so müsste man jetzt nicht um teures Steuergeld der Wienerinnen und Wiener alles neu bauen, zeigt sich Frank empört, die weiters befürchtet, dass nun bald die Benutzer durch erhöhte Preise ihren Beitrag zum Neubau leisten müssen und der Eissport für Unterhaltung und Breitensport am Favoritner Eisring Süd dadurch bald nicht mehr finanzierbar sein wird. Die Causa rund um den Eisring Süd ist daher als neuerlicher Anschlag der SPÖ-Wien auf die Steuerzahler zu bezeichnen. Rückfragehinweis: * 22.10.2007 Grüne fordern Erhalt der Freiräume beim "Eisring Süd"
Den Erhalt der bestehenden Sportanlagen und Freiräume beim Eisring Süd forderte die Grüne Jugendsprecherin GR Claudia Smolik am Montag in einem Pressegespräch. Sie wandte sich dabei gegen Bebauungspläne, die es laut Bezirksentwicklungskommission für dieses Areal mit einem Einkaufszentrum, einem Hotel, Büros und Wohnungen gebe. Diese Bebauungspläne würden eine weitere entscheidende Einschränkung der Freiräume für Kinder und Jugendliche mit sich bringen. Diese Freiräume seien jedoch aufgrund der umgebenden Wohnbebauung und der Schulen dringend notwendig, so die Politikerin. Was hier nicht benötigt würde, seien ein Hotel und ein Einkaufszentrum, da die notwendige Infrastruktur im Triesterviertel bereits vorhanden sei. Weitere Informationen dazu: Grüner Klub im Rathaus, Tel.: 01-4000-81814 Eislauffreude VernichtungWie kann man das den Kindern, noch dazu wo immer wieder behauptet wird, Sie neigen immer mehr zu Übergewicht, machen keine Bewegung mehr, und den Bewohnern, die in der Stadt ohnehin meist Betonklötze zu sehen bekommen, so etwas antun! Eishalle am Eisring SüdLiebe Städtplaner! Ich bedanke mich wirklich, dass es wieder einmal geschafft wurde einen aufkommenden Hobbysport, in diesem Falle Eishockey, zu zerstören. Wenn der Eisring im März abgerissen wird ist es soweit. Es wird zwar in Kagran eine dritte überdachte Eisfläche geschaffen, abe ich fürchte, da diese an die Capitals vermietet ist wird dort das Eishockyspielen für uns Amateure unerschwinglich werden. Es entstanden in den letzten Jahren 2 gute Amateurligen in Wien mit insgesamt 19 Mannschaften, aber das interessiert unsere Stadtväter überhaupt nicht. Lieber Wohnungen bauen und damit viel Kohle scheffeln, als sich um Randsportarten zu kümmern. Jetzt sind dann ca. 300-350 Sportler wieder ohne sportliche Betätigung. So sieht es in der "Sportstadt" Wien wirklich aus. * 25.12.2009 Eisring Süd - ein Eislaufplatz weniger?Seit vielen Jahren besuche ich den Eisring Süd als aktiver Eisläufer. Vor allem die Freifläche bietet genug Platz für Bewegung, auch wenn es in den Ferienzeiten, trotz zweier Eisflächen, oft auch eng wird. Man sieht viel Himmel, die Luft ist gut. Jetzt droht sich die gnadenlose Ausbreitung der Stadt auch in diese Lücke zu schieben. Aufregung um Eisring SüdLiebe Kathrin Gaál, Sie mögen die "Aufregung" (Zitat Bz) um den Eisring Süd nicht "verstehen". Wenn Sie hier wohnten, könnten Sie es vielleicht verstehen. Beste Grüße, |