Wien

Sport in Wien



Frauenlauf in Wien

Beim Begriff Sport in Wien fällt natürlich sofort der Wien-Marathon ein. Oder die Fußballvereine Rapid und Austria. Vielleicht auch der Eishockeyclub der Vienna Capitals, der im letzten Jahr Österreichischer Meister wurde. Doch das Sportangebot ist in der Stadt sehr vielfältig und die Bewohner sind viel sportlicher, als man das gemeinhin annimmt.

Es vergeht kaum eine Minute, in der nicht irgendeine Wienerin oder ein Wiener im Prater eine Runde läuft oder mit dem Rad eine Fahrt unternimmt. Die Teilnehmerzahlen an den Halbmarathonveranstaltungen zur Vorbereitung des Marathons im Frühjahr werden jedes Jahr größer und der Marathon selbst gehört schon fix zum Image von Wien.

Darüber hinaus hat Wien aber noch ein zahlreiches Angebot wie Tennisanlagen, Schwimmbäder oder beispielsweise die Donauinsel, die nicht nur ein beliebtes Ausflugsziel ist, sondern vor allem auch ein Zentrum für viele Sportarten von Fußball über Laufen und Radfahren bis zu Inlineskaten und Rudern.



Eislaufen in Wien 2016 / 2017:



Eislaufen in Wien; © Wien-konkret

Öffnungszeiten der Eislaufplätze in Wien:
* 22.10.2016-  5.3.2017: Wiener Eislaufverein 
* 21.10.2016-12.3.2017: Eislaufplatz Engelmann
* 23.10.2016-12.3.2017: Eisring Süd 
* 23.10.2015-12.3.2017: Eishalle Stadthalle 
*   1.10.2015-23.3.2017: Albert Schultz Eishalle
* 27.12.2016-12.3.2017: "Wiener Eistraum" im Freien am Rathausplatz zum Eislaufen und Eisstockschießen.

So die Kälte groß genug ist (meist erst im Jänner), kann man auch auf der zugefrorenen Alten Donau  (Eislauf-TIPP !!!) und anderen Natureisbahnen in Wien Eislaufen.

Weitere Infos zu den Eislaufplätzen in Wien => Übersicht der Eislaufplätze
 



Hallenbäder in Wien:

 

 

 

    Floridsdorferbad

   Amalienbad

     Jörgerbad

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Mehr Infos => Bäder in Wien



28.7.-6.8.2016 Beach Volleyball Weltmeisterschaften in Wien

Die Austragung der Beach Volleyball Weltmeisterschaften 2017 wird von der „Fédération Internationale de Volleyball“ (FIVB) an Wien vergeben. Dies verkündete im Rahmen der FIVB-Pressekonferenz am 7. August in Rio de Janeiro deren Präsident Ary S. Graça. Vom 28. Juli bis 6. August 2017 wird Wien zehn Tage Gruppenspiele sowie alle Finalspiele der seit 1997 im zweijährigen Rhythmus ausgetragenen Weltmeisterschaften beherbergen. Die Beach Volleyball WM wird weltweit in 134 Länder übertragen, mehr als 500 nationale und internationale JournalistInnen werden vor Ort erwartet.
geplante Veranstaltungsort ist die => Donauinsel 



Bürgerinitiative gegen den ersatzlosen Abriss des Sport- und Leistungszentrums Schönbrunn



Hier plant die rot-grüne Stadtregierung einen Busparkplatz und ein Einkaufszentrum

Anlassfall: Das Sport- und Leistungszentrum Schönbrunn mit der einzigen in Wien öffentlich zugänglichen Kunstturnhalle soll mit spätestens 31.12.2012 ersatzlos Busparkplätzen und Shoppingmeile für Schloss Schönbrunn weichen.

Problem: Diese einzigartige Kunstturnhalle ist alt, desolat und sanierungsbedürftig. Daher beschlossen die Sportunion Wien und die Stadt Wien anstelle einer Sanierung und Investition das Gelände zu schleifen und dem Drängen der SKB vorzeitig nachzugeben und das Areal aufzugeben. Das Geschäft wurde eingefädelt, das Wiener Sportstättenschutzgesetz, das Bedingungen an die Schließung von Sportstätten stellt, großzügig interpretiert und die eigentlichen Nutzer vor vollendete Tatsachen gestellt.

Mehr Infos => Bürgerinitiative Sport- und Leistungszentrum Schönbrunn



Zu den Sportarten und Sportthemen:

Besuchen Sie unsere Sportseiten. Hier erhalten Sie mehr Infos über Curling, Doping, Eislaufen, Fitness, Fitnesscenters, Fliegen & Flugsport, Fussball, Gewichtheben, Karate, Laufen, Olympiaden Radfahren, Rafting & CanyoningSchwimmen, Segeln, SurfenTanzen . 

Tipp: Spitzensportler aus Österreich
 





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Rogans Intelligenz im Sport

Herr Rogan braucht sich keine Sorgen zu machen, dass ihm die vermeintliche Intelligenz im Wege stehe, denn:
Intelligente Menschen drängen sich nicht betrunken in Discos um von den Rausschmeißern verprügelt zu werden, wir Herr Rogan ja öffentlich darbot.
Intelligente Menschen nennen bei der Übernahme einer Patenschaft im Tiergarten Schönbrunn das Tier nicht Karl-Heinz, dies ist ebenso geschmacklos und unintelligent, als wenn man ein edles Tier "Unschuldsvermutung" nennen möchte!
und - intelligente Menschen denken bevor sie in Interviews "prabeln"!q
...in iesem Sinne mag Herr Rogan getrost sporteln, seine "Intelligenz" steht ihm dabei sicher nicht im Weg!

Josef W.           31. Juli 2012





13.10.2012: Heimat bist du großer Söhne


Die EU-Austrittspartei gratuliert dem Österreicher Felix Baumgartner zu seinem gestrigen Rekordsprung aus 39 km Höhe und zu seinen drei neuen Weltrekorden. Damit hat er sich in die Liste der ganz großen Söhne Österreichs eingetragen. BRAVO Felix.
PS: Besonders freut uns, dass er bei seinem Rekordsprung einen rot-weiß-roten Fallschirm verwendete.
Rückfragehinweis: EUaus-Obmann Mag. Robert Marschall, Tel 0676-4039090,



5.8.2012 Hoffentlich wirklich keine Olympia-Medaille

"Die Presse" - Leitartikel von Wolfgang Wiederstein 
Ausgabe vom 06.08.2012
Den Olympia-Teilnehmern muss man danken. Mit ihrem Versagen erzwingen sie eine Diskussion über die Fehler im Sportsystem. Gestritten wird immerhin schon. Den österreichischen Olympia-Teilnehmern muss man in Wahrheit ernsthaft von ganzem Herzen danken. Endlich haben sie die Gelegenheit wahrgenommen, eine breite Diskussion loszutreten. Eine hitzige Debatte über Sinn und Unsinn der Förderung des heimischen Spitzensports, der bei den Wettkämpfen in London bisher schonungslos demaskiert wurde.
   Rot-Weiß-Rot ist nur ein Mitläufer, mit den Medaillenentscheidungen hat das Team Austria nichts zu tun, nur wenige Athleten waren in der Lage, ihr tatsächliches Potenzial abzurufen. Sie waren bisher die Ausnahmen der Regel, weil die Olympia-Touristen überhandgenommen haben. London hält dem österreichischen Sport nun beinhart den Spiegel der Realität vor, international gesehen sind wir in London die an sich bei Olympia so beliebten "Exoten". Dass die Enttäuschung nun über das kollektive Versagen so groß ist, hat mit der Einschätzung einiger Fantasten, die völlig illusorische Medaillenhoffnungen erfunden haben, zu tun. Denn internationale Fachmagazine haben im Vorfeld der Sommerspiele Österreich ohnedies nur ein Mal Edelmetall zugetraut. Die Fachleute sitzen also im Ausland, die Schönredner findet man bei uns. Nichts anderes als Realitätsverweigerer. Aber weil die Wahrheit oft so wehtut, klammern sich die Sportfunktionäre immer noch an ein Wunder, auf dass sich die drohende und immer wahrscheinlich werdende Nullnummer bis Sonntag noch abwenden lässt. Damit im heimischen Sport endlich ein Umdenken eintritt, muss man fast schon darauf hoffen, dass aus dem Unglück von London noch so ein richtiges Debakel wird. Die Verantwortung dafür übernimmt niemand, stattdessen hagelt es nur wilde Schuldzuweisungen. Der Sportminister poltert, er prangert die Verhinderer an, legt sich mit den Dachverbänden und sogar mit Parteifreunden an. Norbert Darabos, der das neue Sportförderungsgesetz immer noch nicht durchgebracht hat, spricht von einem Kampf gegen Windmühlen. Die Bundessportorganisation (BSO) kontert auf die Kritik mit dem Vorwurf, über die Hintertür eine Art Staatssport einführen zu wollen. Aber bislang hat das Prinzip Gießkanne automatisch zu Misserfolgen geführt. Die rund 80 Millionen Euro, die dem österreichischen Sport zur Verfügung stehen, versickern. Auch in doppelter und dreifacher Bürokratie. Und bei der Vielzahl an Förderungsmodellen, die man in den vergangenen Jahrzehnten eingeführt hat, ist es fast schon unmöglich, den Überblick zu bewahren. Kaum einer weiß noch so ganz genau, wer eigentlich wofür zuständig ist. Sportfunktionären fehlt es an einer Streitkultur, der Kampf um die eigenen Schrebergärten hat längst eingesetzt, ein Reformwille ist bei vielen nicht erkennbar, es geht um Geld, Macht und Einfluss. Das zieht sich durch alle Parteien, noch immer werden etliche Verbände von der Farbenlehre und von echten Funktionärmultis und Bürokraten beherrscht. Erfahrene Olympia-Teilnehmer oder Spitzentrainer findet man in den Führungsetagen der Vereine beziehungsweise Verbände selten. Am System krankt es schon lange, aber Ausnahmeathleten haben die Missstände in der Vergangenheit immer wieder zugedeckt.
   Viele erfolgreiche österreichische Sportler waren keine Kinder des Systems, sie haben an den Erfolgen im Ausland oder in Eigenregie geschmiedet. Ein Peter Seisenbacher ("Leistungssport bedeutet in erster Linie Schmerzen"), Doppelolympiasieger im Judo, hat sich in Japan alles angeeignet, um der Beste zu werden, Markus Rogan in seiner besten Zeit in Amerika. Andere fanden ihr Glück durch europäische Topbetreuer.
   Aber nach dem Großreinemachen nach dem Olympiaskandal von Turin 2006 haben etliche Sportexperten das Land verlassen. Der Quell des Heeressports ist auch schon einmal ertragreicher gesprudelt, der Schulsport liegt ohnedies im Argen. Wenn der Sport nun nach London die Gelegenheit nicht nützt, über eine Totalreform nachzudenken, ist ihm nicht mehr zu helfen. Aber wen wundert das alles wirklich? Den meisten Österreichern ist doch sogar Passivsport viel zu anstrengend.



16.8.2012 Naturfreunde Österreich: So zerstört Minister Darabos (SPÖ) den Breiten- und Gesundheitssport

Unsere österreichischen SportlerInnen zeigten bei den Olympischen Spielen tolle Leistungen, auch ohne Medaillen. Gewiss waren sie alle keine Olympiatouristen. Und die Sommerspiele sind in den Köpfen der ÖsterreicherInnen längst abgehakt.
   Doch Sportminister Darabos überrascht täglich mit neuen skurrilen Ideen und Forderungen. So will er jetzt sogar die finanzielle Förderung für den Breitensport halbieren und um 40 Mio Euro kürzen. Diese Mittel sollen einigen vermeintlichen olympischen Hoffnungsträgeren der Zukunft und ihren Verbände zu Gute kommen. Damit versetzt Darabos dem Breiten- und Gesundheitssport einen Dolchstoß. Die Vorschläge des Sportministers gefährden nicht nur die Basis unseres gesamten Sportsystems sondern auch hunderte Arbeitsplätze und missachten die ehrenamtliche Arbeit in den Vereinen und Verbänden. Die Absicht des Ministers, der für das gesamte Spektrum des Sports in Österreich zuständig ist müssen schärfsten zurück gewiesen werden. Die Naturfreunde Österreich erinnern den Sportminister, dass er nicht nur für einige Spitzensportler zuständig ist, sondern vor allem für den Nachwuchs- Gesundheits- und Breitensport. In seiner Verantwortung liegt es, dem gesellschaftlichen Wandel Rechnung zu tragen und einen möglichst breiten Zugang zum Sport zu ermöglichen und zu fördern. Diesen politischen Auftrag setzen viele tausende Sportvereine, wie die Naturfreunde, in unserem Land um. ...
   Die Naturfreunde Österreich appellieren an den Sportminister wieder die gesamtösterreichischen Sportinteressen und damit die Interessen der Bevölkerung zu vertreten und nicht weiter verpassten Medaillenchancen nach zu trauern.
Rückfragehinweis: Naturfreunde Österreich Bundesgeschäftsführer Reinhard Dayer Tel.: 01/ 892 3534-26



15.1.2011 "profil": Stefan Matschiner: "Reger Handel mit verbotenen Substanzen an der Tagesordnung"

Das Nachrichtenmagazin "profil" druckt in seiner Montag erscheinenden Ausgabe exklusiv Auszüge aus dem Buch "Grenzwertig" von Stefan Matschiner ab, das ab 20. Jänner im Handel erhältlich sein wird. Darin behauptet Matschiner unter anderem, dass der Handel mit verbotenen Substanzen im Spitzensport sogar im größten Leistungssportzentrumskomplex Österreichs, der so genannten "Südstadt" in Maria Enzersdorf, an der Tagesordnung steht:
  
"Völlig logisch, dass dort, dem Gesetz von Angebot und Nachfrage folgend, ein reger Handel mit verbotenen Substanzen an der Tagesordnung war (und wohl auch ist)". Funktionäre in der "Südstadt" streiten diese Behauptung aufs heftigste ab und meinen, nur ein paar schwarze Schafe wie die des Dopings überführte Triathletin Lisa Hütthaler hätten dem Ruf der Südstadt geschadet. Matschiner geht allerdings noch weiter und beschreibt, wie bestechlich Funktionäre, Dopingkontrolleure und Labors seien. Dies sei vor allem im Sommer 2003 von Vorteil gewesen, als sämtliche Sportler mit Nandrolon verunreinigte Steroide aus dem Untergrund bezogen. Nandrolon ist ein Steroid, das ein halbes Jahr für Dopingkontrolleure nachweisbar ist. Mittels mehrmaliger Blutwäsche konnte das Nandrolon allerdings aus den Körpern gefiltert werden, so Matschiner: "Sämtliche Athletinnen überstanden die nervenaufreibende Periode unbeschadet. Auch, weil ein eingeweihter Funktionär alle Hebel in Bewegung setzte, dass ein Besuch der Kontrolleure unterblieb." ...
Rückfragehinweis: "profil"-Redaktion