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Wegweisung aus der gemeinsamen WohnungEs ist vielen Männern schon passiert, dass Sie unbegründet - also nur aufgrund eines Vorwandes der Ehefrau - die Wohnung nicht mehr betreten dürfen (Wegweisung). Die Polizei kann aufgrund des Sicherheitspolizeigesetzes § 38a auch ohne richterliche Anordnung und auch ohne Beweismittel auf bloße Aussagen der Ehepartnerin oder Ehegattin den Lebenspartner bzw. Ehepartner für 2 Wochen aus seiner eigenen Wohnung wegweisen lassen. Dieser hat dann ein Betretungsverbot. Das Gericht kann den Ehegatten sogar bis zum Ende des Scheiungsverfahrens - und das kann Jahre dauern - mit einer einstweiligen Verfügung gemäß Exekutionsordnung § 382b aus der Wohnung bzw. aus dem Haus ohne Beweisverfahren wegweisen. Es genügt die Aussage einer gekränkten Partnerin. Die einstweilige Verfügung ist immer im Zweifelsfall gegen den Beschuldigten (Beweislastumkehr !!!). Haben Sie schon einmal nachgedacht, wo Sie Schlafen, wenn Sie von einem Moment zum anderen keine Wohnung mehr haben? Die meisten weggewiesenen Männer übernachten die erste Nacht im Auto und realisieren erst dann, dass das unfassbare wirklich eingetreten ist. Hotel oder Pension? Wie lange können Sie bei Freunden wohnen? Ins Kinderzimmer bei den Eltern einziehen?
Bei einigen Männern endet die Wegweisung im "SUPERGAU OBDACHLOSIGKEIT"
=> Gruft => Erste rechtliche Hilfe bei Scheidungen Forum Kinderbeistand: Wegweisung: Angeleiteter Missbrauch wird zur RegelErfolglose Frauenlobby spielt auf dem Gewalt-Klavier
Unter dem Vorwand der Gewaltprävention wurde die rechtsstaatlich bedenkliche Wegweisung zum frauenpolitischen Instrument. Notorisch erfolglos bei zentralen Frauenthemen (Einkommensschere, Prekarisierung der Frauenarbeit) spielt die Frauenlobby auf dem Gewalt-Klavier. Die überbudgetierten Frauen-Beratungsstellen - die Wiener Interventionsstelle gegen Gewalt in der Familie wird mit 50.689 Euro pro Mitarbeiterin gefördert - produzieren laufend statistische Gewalt, um sich zu legitimieren. Konfliktlösungskompetenz haben sie aufgrund der einseitigen Gewalt-Fixierung keine. Immerhin gelingt es selbst mit intensivster Beratung nicht, alle Väter wegzuweisen. Das freut die Kinder. Es erhöht nämlich ihre Chancen die Eltern bei Konflikten zu behalten und nicht zu Beratungsopfern zu werden. Politisch ist diese neoliberale Entsolidarisierungsstrategie ohnehin ein Debakel für die Frauen.Intellektueller und politischer Inzest führt, wie der biologische, eben auch bei Frauen zu schweren Deformationen.
Nähere Infos: www.Wegweisung-richtig-gemacht.com
Kinder humanisieren die Gesellschaft.
Rückfragehinweis: Forum Kinderbeistand Friedrich Hirsch Karolinengasse 16, A-1040 Wien mailto:forum@kinderbeistand.com
OTS0201 2009-09-07/17:14 


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Andere Sichtweise Ich bin nicht ganz einverstanden mit Ihrer Darstellung des Betretungsverbotes. Wie oft ist in den Medien zu lesen, dass einer Frau Gewalt von ihrem Lebenspartner angetan wurde. Kann schon sein, dass auch mit dieser Möglichkeit sich vor männlicher Gewalt zu schützen, Missbrauch getrieben wird. Im Allgemeinen soll es uns Frauen vor den "Heroes" schützen.
Bettina R., 16. Mai 2010 

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