Scheidung als Ausgangspunkt für Vaterschaftstests:
Spätestens bei Scheidungen stellt sich für viele Väter - nicht nur in Österreich die Frage: "Sind die Kinder von mir oder "Kuckuckskinder" ?" Immerhin geht es meist um beachtliche Unterhaltszahlungen für ein oder mehrere Kinder. Welcher Mann will schon gerne für fremde (untergeschobene) Kinder zahlen? Diese werden oft auch - analog zur Tierwelt - "Kuckuckskinder" genannt. Geschenk-Gutschein: Vaterschaftstests mit 10% Rabatt
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Schon in den 50er Jahren hat der Kinsey-Report herausgefunden, dass nach drei Ehejahren mehr als 20 Prozent der Frauen fremdgehen. Warum sie das tun, ist simpel erklärt: Für die Verbreitung ihrer Gene suchen sich Frauen gerne starke, imposante, kräftige oder aggressive Männer, um eine optimale Nachfolge zu sichern. Doch wie wir alle wissen, sind diese Machos dann für die Aufzucht der Brut eher ungeeignet. Daher liegt es für diese Frauen auf der Hand: sie schieben die Kinder einem fürsorglichen, weichherzigen Vater unter. Vielfach passiert das aber auch aus Angst davor, dass die feste Beziehung in Brüche geht. Recht der Kinder Ihren Vater zu kennen:
Dennoch: Vor allem die Kinder, aber auch die Väter haben ein Recht darauf zu wissen, wer der leibliche Vater ist. Das kann für ein Kind zwar im ersten Moment erschütternd sein, die Lüge ist aber, so Haas, viel schlimmer. „Das Kind spürt ohnehin etwas. Eines Tages fällt das ganze Kartenhaus zusammen. Ein nichtleiblicher Vater kann ein Kind trotzdem erziehen, oder auch sich dagegen entscheiden. Die Mutter befreit sich vom Stress des „Unterschiebens“, das Kind kann in der Geborgenheit einer geklärten Situation groß werden.“ Die Kuckucks-Kinder:Wussten Sie, dass ca. 8% der Kinder Kuckuckskinder sind? Das heißt, der vermeintliche Vater ist nicht der biologisch echte. Zweifel, ob man wirklich auch der biologische Vater des Kindes ist, haben private Vaterschaftstests in den letzten Jahren boomen lassen. Vor allem in der Klärung von Sorgerechts- und Erbschaftsfragen, für die Unterhaltszahlungen ist die Klärung der Vaterschaftsfrage von entscheidender Bedeutung. Die Vaterschaftsfrage können Sie aber nur innerhalb der ersten 2 Jahre, nach dem Ihnen Zweifel gekommen sind, und bis zum 30. Lebensjahr des Kindes gerichtlich klären lassen. Dann heißt es sich damit Abfinden und Zahlen. Kosten:Ein gerichtlich angeordneter Vaterschaftstest kostet 700 - 1500 Euro.
Confidence DNA-Analysen GmbH * 22.2.2008 FPÖ Klement: Umsetzung auch in Österreich, Vaterschaftstests auf KrankenscheinDeutscher Bundestag befreit Väter aus Unrechtslage Positiv bewertet der freiheitliche Gleichbehandlungsbeauftragte NRAbg. Karlheinz Klement das neue deutsche Gesetz, welches Vaterschaftstests erleichtert: " Es gibt leider zu viele Frauen, die bei der Frage der Vaterschaft bewußt falsche Angaben machen, um sich wirtschaftliche Vorteile zu verschaffen. Einige Statistiken gehen von einer 15%igen "Fehlerquote" aus". Rückfragehinweis: FPÖ OTS0139 2008-02-22/12:19 => Kommentare & Postings eintragen
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