Wien

Scheidung als Ausgangspunkt für Vaterschaftstests:

Foto: Wer ist der genetische Vater dieses Kindes?

Foto: Wer ist der genetische Vater dieses Kindes?

Spätestens bei Scheidungen stellt sich für viele Väter - nicht nur in Österreich die Frage: "Sind die Kinder von mir oder "Kuckuckskinder" ?" Immerhin geht es meist um beachtliche Unterhaltszahlungen für ein oder mehrere Kinder. Welcher Mann will schon gerne für fremde (untergeschobene) Kinder zahlen? Diese werden oft auch - analog zur Tierwelt - "Kuckuckskinder" genannt.

Wenn Sie Zweifel an Ihrer Vaterschaft haben, verschaffen Sie sich mit einem Vaterschaftstest mittels DNA-Analyse Gewissheit. Diese sind eindeutig. So kann eine mögliche Vaterschaft zu 100 % ausgeschlossen werden, wenn die Merkmale des vermeintlichen Vaters und des Kindes an drei und mehr STR Loci nicht übereinstimmen. Bestätigen kann man eine Vaterschaft zu über 99,99 %, wenn, wie international anerkannt, mindestens 12 unabhängige STR-Regionen auf mindestens 10 verschiedenen Chromosomen untersucht werden.
 



Geschenk-Gutschein: Vaterschaftstests mit 10% Rabatt

Gutschein Vaterschaftstest

Hier können Sie Geschenk-Gutscheine für Vaterschaftstests mit 10% Rabatt bestellen.
Der Gutschein im Wert von € 420,00 erhalten Sie zum Preis von € 378,00
(alle Preise inkl. 20 % Umsatzsteuer).

=> Gutschein Vaterschaftstest 



Kuckuckskinder gibt es in allen Kulturkreisen

Bild: Wer sind meine Eltern?

Bild: Wer sind meine Eltern?

Schon in den 50er Jahren hat der Kinsey-Report herausgefunden, dass nach drei Ehejahren mehr als 20 Prozent der Frauen fremdgehen. Warum sie das tun, ist simpel erklärt: Für die Verbreitung ihrer Gene suchen sich Frauen gerne starke, imposante, kräftige oder aggressive Männer, um eine optimale Nachfolge zu sichern. Doch wie wir alle wissen, sind diese Machos dann für die Aufzucht der Brut eher ungeeignet. Daher liegt es für diese Frauen auf der Hand: sie schieben die Kinder einem fürsorglichen, weichherzigen Vater unter. Vielfach passiert das aber auch aus Angst davor, dass die feste Beziehung in Brüche geht.
 

Recht der Kinder Ihren Vater zu kennen:

Foto: DNA-Strang

Foto: DNA-Strang

Dennoch: Vor allem die Kinder, aber auch die Väter haben ein Recht darauf zu wissen, wer der leibliche Vater ist. Das kann für ein Kind zwar im ersten Moment erschütternd sein, die Lüge ist aber, so Haas, viel schlimmer. „Das Kind spürt ohnehin etwas. Eines Tages fällt das ganze Kartenhaus zusammen. Ein nichtleiblicher Vater kann ein Kind trotzdem erziehen, oder auch sich dagegen entscheiden. Die Mutter befreit sich vom Stress des „Unterschiebens“, das Kind kann in der Geborgenheit einer geklärten Situation groß werden.“

Kinder haben ein Recht darauf zu wissen, wer ihr leiblicher Vater ist. Den leiblichen Vater zu kennen ist für die Erkundung der eigenen Identität unerlässlich.

Ähnlich wie Adoptivkinder, denen man jahrzehntelang ihre wahre Abstammung verheimlicht hat, ist die Situation für Kuckuckskinder nach dem Augenblick der Wahrheit problematisch. Ab etwa 12 Jahre beginnen Kinder (auch leibliche), ihre Identität zu hinterfragen. („hat mich Mami von jemand anderen?). Je klarer die wahre Situation dargestellt wird, desto besser geht das Kind mit Identitätsfindung, Intimität und Identifikation um“, bestätigt auch Kinderpsychiater Prof. Dr. Max Friedrich.
 

Die Kuckucks-Kinder:

Wussten Sie, dass ca. 8% der Kinder Kuckuckskinder sind? Das heißt, der vermeintliche Vater ist nicht der biologisch echte. Zweifel, ob man wirklich auch der biologische Vater des Kindes ist, haben private Vaterschaftstests in den letzten Jahren boomen lassen. Vor allem in der Klärung von Sorgerechts- und Erbschaftsfragen, für die Unterhaltszahlungen ist die Klärung der Vaterschaftsfrage von entscheidender Bedeutung. Die Vaterschaftsfrage können Sie aber nur innerhalb der ersten 2 Jahre, nach dem Ihnen Zweifel gekommen sind, und bis zum 30. Lebensjahr des Kindes gerichtlich klären lassen. Dann heißt es sich damit Abfinden und Zahlen.

Manche Väter legen ihr DNA-Profil dem Testament bei, um nach dem Todesfall langwierige Einsprüche gegen Testamente zu vermeiden.
 

Kosten:

Ein gerichtlich angeordneter Vaterschaftstest kostet 700 - 1500 Euro.

Private Qualitätstest gibt es um 400 - 500 Euro.
 



Vaterschaftstests von der Firma Confidence in Wien, Österreich

Confidence DNA-Analysen GmbH

Formanekgasse 14/1, 1190 Wien, Österreich

Tel.:  0043 (0) 1 368 4554      Fax:   0043 (0) 1 367 9694
Mobil: 0043 (0) 660 368 4554  

Email: susanne.haas@confidence.at
WEBSITE >> Vaterschaftstest <<

+ Werbung +




* 22.2.2008 FPÖ Klement: Umsetzung auch in Österreich, Vaterschaftstests auf Krankenschein

FPÖ Vaterschaftstests in Österreich auf Krankenschein

Deutscher Bundestag befreit Väter aus Unrechtslage

Positiv bewertet der freiheitliche Gleichbehandlungsbeauftragte NRAbg. Karlheinz Klement das neue deutsche Gesetz, welches Vaterschaftstests erleichtert: " Es gibt leider zu viele Frauen, die bei der Frage der Vaterschaft bewußt falsche Angaben machen, um sich wirtschaftliche Vorteile zu verschaffen. Einige Statistiken gehen von einer 15%igen "Fehlerquote" aus".
Klement weiter:"Da werden laufend Kuckuckseier gelegt und die Männer haben keine Chance, sich zu wehren." Der Deutsche Bundestag habe somit den Weg für ein neues, modernes  Familienrecht gelegt, das den Männern wieder Mut mache.  Nur Fairness und Gerechtigkeit könnten die Basis für Partnerschaften von Bestand geben, sagt der FPÖ Mandatar und geht noch einen Schritt weiter: "Bei einer entsprechenden Umsetzung in Österreich sollten wir großzügig sein. Vaterschaftstests muß es in Zukunft auf Krankenschein geben. Es ist nicht einzusehen, daß Männer die Kosten tragen müßten, die durch bewußte Falschangaben verursacht werden".

Rückfragehinweis:    FPÖ

OTS0139    2008-02-22/12:19





=> Kommentare & Postings eintragen