Wien

Was Väter an Väterrechten fordern:

Ganz einfach: Gleiches Recht für Alle!
Gleichberechtigung für Väter und Schutz der Kinder!
Väter wollen Halbe-Halbe!

Gleiches Recht auf Obsorge! Gleiches Recht auf Karenz! Gleiches Recht auf Wohnsitzwahl! Gleiches Recht auf Familienbeihilfe! Gleiches Recht auf selbstbestimmte Lebensplanung! Gleiches Recht vor den Behörden! Gleiches Recht vor den Gerichten! Gleiche Pflicht der Mütter auf Familienunterhalt Gleicher Schutz vor Gewalt in der Familie! Verlässlicher Kontakt der Kinder zu beiden Eltern!

Diese Forderungen sind leider von den SPÖ-Frauen, den GrünInnen und "Schlappis" bei der selbst ernannten "Familienpartei"-ÖVP nicht nachvollziehbar. FPÖ & BZÖ sind im Parlament noch in der Minderheit. Die Männerpartei im Parlament noch nicht vertreten. Also müssen die Väter zu Gericht, auf die Strassen und in die Medien.



Zurückliegende Veranstaltungen von Väterrechtsorganisationen:

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5.6.2012 Demo: Gleichberechtigung für Väter

Gleichberechtigung für Väter
5. Juni 2012 10-13 Uhr
Ballhausplatz, Wien "Volksgartennische", angrenzend an den Volksgarten
http://vaeterplattform.eu/

Die Österreichische Bundesregierung hat seit ihren Ankündigungen vor zwei Jahren genau gar nichts zustandegebracht. Nach wie vor gibt es keine Gleichberechtigung für unverheiratete Väter, nach wie vor ist die gezielte Entfremdung eines Elternteils vom Kind staatlich toleriert und oft sogar gefördert.
So, wie es aussieht, will die Regierung weiterhin Väter per Gesetz zu Eltern zweiter Klasse, und bei Bedarf zur Hilfskraft und zum Bankomat für Mütter degradieren. Dabei sind die notwendigen Reformen weder kompliziert noch kontrovers: Die rechtliche Gleichstellung von Vater und Mutter ist einfacher zu regeln als die derzeitige widersprüchliche Aufteilung in Mutterrechte und Väterrechte.
 
Guido Löhlein (Sprecher der Väterplattform, Väter ohne Rechte) 0664 80271619
Oliver Peter Hoffmann (Demonstrationsorganisation, Männerpartei) 01-997 12 80
Richard Maier (Kindergefühle) 0720 505440
Hannes Hausbichler (Papa gibt Gas) 0664 7867456
Josef Maitz (Im Namen elterlicher Verantwortung) 0664 3122783



Children´s Planet Award Österreich 2010

Children´s Planet Award Österreich 2010



Children´s Planet Award Österreich 2010 © Wien-konkret

1. Children's Planet Award
Ort: Hilton Vienna, Am Stadtpark 1, 1030 Wien   Öffis: Wien-Mitte 
Am Tag der Kinderrechte, dem 20.11.2010 fand im Hilton Vienna Hotel in Wien, der erste Children´s Planet Award Österreich statt. Das Ziel des Veranstalters, dem Verein „Väter ohne Rechte“, war einerseits auf die Missstände in Österreich aufmerksam zu machen, andererseits aber ein schönes Fest zu feiern, bei denen Menschen ausgezeichnet wurden, die sich für das Recht des Kindes auf beide Eltern Verdienste erworben hatten.
Mehr Infos => 1. Children's Planet Award Österreich



* 14.9.2010 Pressekonferenz "Väter ohne Rechte" im Parlament



Video: Pressekonferenz des Vereins "Väter ohne Rechte" in Wien
Videogröße 189 MB; Dauer: 51 min

* Die Familienrichter tragen die Verantwortung für die Verbrechen, die an Kindern und Vätern begangen werden. Richter sollten die Gesetze anwenden. … Es gibt Richter, die kennen die Kinderrechtskonvention nicht, … manche kennen das Entfremdungssyndrom nicht.
* Vorstellung des Buches „Cautio Criminalis“. Dabei geht es um rechtlich Bedenkliches bei den Hexenprozessen. Heute müßte man sagen: „Rechtlich Bedenkliches wegen der Väterprozesse und Obsorgeprozesse.“ Dass, was damals die Inquisition war, sind heute die Richterinnen und Richter aus dem Familienrecht – viele, die „Hexen“ nennt man heute „Väter“ und das Unrecht ist das Gleiche. Der Vater hat schon verloren, bevor der Prozess überhaupt begonnen hat.
* Mütter können machen was sie wollen. Sie können Beschlüsse brechen, sie können Besuchsrechte verletzen, sie können Kinderrechte verletzen. Es passiert definitiv gar nichts.
* Der Entzug eines Elternteiles ist psychische Gewalt und ich sage, eine Mutter die das tut, liebt ihre Kinder nicht. Eine Mutter die dem Kind ihren Vater entzieht, liebt ihre Kinder nicht.
Mehr Infos => "Väter ohne Rechte"




12. Juni 2010 Demonstration für Väterrechte

Väterrechtsdemonstration 2010 in Wien



Wie bereits im letzten Jahr fand auch dieses Jahr wieder eine Demonstration für mehr Väterrechte in Wien statt und zwar am 12. Juni 2010. Mit dieser Demonstration wollen die Organisatoren der Familienrechtsreform 2010 und der Familienrichtertagung den nötigen Nachdruck verleihen. Es nahmen Väter, Mütter, Großeltern in diesem Land an dieser Demonstration teil.
In Summe ca 150 Teilnehmer und 5 Gegendemonstrantinnen.
 
Start 12:00 am Karlsplatz, Ende 15:00 bei der Hofburg
Mehr Infos => Väterrechtsdemonstration 2010 in Wien



* 25.2.2010: Pressekonferenz FPÖ "Väter unter Terrorverdacht"



Video: Pressekonferenz FPÖ am 25.2.2010: Väter unter Terrorverdacht
Videogröße 141 MB; Dauer: 38 min

Pressekonferenz mit FPÖ-Bundesparteiobmannstellvertreter NAbg. Ing. Norbert Hofer und Vätern, die nach dem Mafiapragrafen als Terroristen angeklagt wurden ("Väterterroristen" ???)
Thema: "Missbrauch des Terrorparagrafen - Vaterbewegung unter Terrorverdacht" Datum: Donnerstag, 25. Februar 2010, Zeit: 11.00 Uhr
Ort: FPÖ-Medienraum, Reichsratsstraße 7, 3. Stock

Mehr Infos => Väter unter Terrorverdacht




30.10.2009 Vaterrechtsdemonstration in Wien

Väterdemonstration in Wien,



Bilder: Ausgangspunkt der Väterdemonstration am 30.10.2009 war das Familienministerium (passender Weise im ehemaligen Kriegsministerium!); 2. Bildreihe rechts: DI Oliver Hoffmann von der Männerpartei und Ing. Norbert Grabner; © Wien-konkret

Am 30. Oktober 2009 ab 14 Uhr gibt es eine Demonstration für Väterrechte in Wien.
Sammelpunkt: Stubenring 1, 1010 Wien Familienministerium
Die Demonstration der Männerpartei Österreichs wurde in Kooperation mit Vätervereinen wie vaterverbot.at und vaeter-ohne-rechte.at durchgeführt. Somit gab es auch ein buntes Gemisch an Plakate, Tranparenten und Flugblättern der verschiedenen Organisationen. 

Mehr Infos => Vaterrechtsdemonstration 2009 in Wien



30.10.2009: Protestkundgebung vor dem Justizministerium in Wien

Demonstration Justizministerium,






Bilder von Demonstration der "Initiative humanes Recht" vor dem Justizministerium in Wien am 29.10.2009; © Wien-konkret

Versammlung am Fr 30.10.2009 von 14:30-15:30 Uhr vor dem Justizministerium (BMJ), 1070 Wien, Museumsstraße 7, Palais Trautson
Anwesende: ca 15 Betroffene. Dabei schilderten die Betroffenen ihre Fälle und fordert die Justizministerin Claudia Bandion Ortner auf, herunter zu kommen zu den Betroffenen.

Mehr Infos => Väterrechtsdemo von "Humanes Recht"



13.6.2009: Väter ohne Rechte: Familienfest zum Vatertag 2009 in St. Pölten, NÖ:

Fotos vom Familienfest zum Vatertag



Fotos vom Familienfest zum Vatertag in St. Pölten © Wien-konkret

Am 13. Juni 2009, also am Tag vor dem Vatertag, findet zum ersten Mal das Vater - Kind - Familienfest in Sankt Pölten, Niederösterreich, statt.
Ort: Rathausplatz in Sankt Pölten
Zeit: Sa., 13. Juni 2009 von 10:00 bis 18:00 Uhr
Eingeladen sind Väter, Mütter, neue Lebenspartnerinnen getrennter Väter, Großmütter, Großväter, Tanten, Onkel, Geschwister...

Veranstalter des Familienfests ist der gemeinnützige Verein "Väter ohne Rechte". Auf 800 m2 gibt es Kinderanimation, Ausstellungsstände und eine Hüpfburg für unsere Kinder. Es gibt Vorträge und Informationsstände von Vereinen und Parteien zum Themenkreis "Vater sein in Österreich". Ein Fest für die ganze Familie.

Rednerliste:  Martin Stiglmayr (Väter ohne Rechte), Dr. Peter Pitzinger (NÖ Familienreferat), Landesrätin Barbara Rosenkranz (FPÖ), Dr. Felix Berger (Die Christen), Mag. Susanne Haas (DNA Confidence), Samir Kesetovic (Die Grünen), Oliver Peter Hoffmann (Männerpartei), Alfred Grünberger vom „Luca Kinderschutzverein“, Mag. Christian Fischer

Mehr Infos auf => Vater-Kind-Familienfest



Demonstration: VÄTER OHNE KINDER - DANK JUSTIZIA

Bild: Vaterrechtsdemonstration in Wien: Väter kämpfen um Ihre Rechte und um Ihre Kinder ; © Wien-konkret



Bild: Vaterrechtsdemonstration in Wien: Väter kämpfen um Ihre Rechte und um Ihre Kinder ;
© Wien-konkret

Was: Demonstration für mehr Vaterrechte
Wann: 4. April 2008 Beginn: um 15 Uhr  bis 16:15 Uhr
Wo: Vor dem Parlament in Wien
Rückfragen : Hr. Loinig 0676-460 53 16
Anwesende: ca 150 Demonstranten (Scheidungs-Väter, Kinder, Großeltern, Schwiegereltern, neue Lebenspartnerinnen, weggewiesenen Väter, )

Mehr Infos => Väterrechtsdemo 2008





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"öffentliche" Hungerkur für Kinderrechte

in einigen Wochen starte ich mit einer "öffentlichen" Hungerkur für Kinderrechte.

Sachverhalt:
als ehem. Alleinerzieher musste ich im Zuge der Scheidung meines Sohnes zur Kenntnis nehmen, dass sich die rechtliche Stellung der Ex-Väter in den letzten Jahrzehnten dramatisch verschlechtert hat.
als ühu (über hundert kilo) muss ich auf ärztlicher Anweisung ein uhu (unter hundert kilo) werden. dies versuche ich durch eine Hungerkur (natürlich unter ärztlicher Aufsicht) zu erreichen. 1x in der Woche werde ich vor dem BG Hietzing im Hans Moser Park in dieser Sache eine angemeldete Demonstration durchführen. Meine Aktion soll Aufmerksamkeit erreichen und nicht als Erpressung der "Obrigkeit" verstanden werden.

Meine Aktion soll auch nicht dieses Ende haben:
http://www.focus.de/panorama/welt/niedersachsen_aid_237451.html

sowohl in persönlichen Gesprächen als auch in Foren bekam ich wider Erwarten einen relativ großen Zuspruch. sogar von "Anschließen" war öfters die Rede; allein, reden und tun decken sich nicht immer zwingend.

Viele leiden unter Ungerechtigkeit
viele leiden unter Übergewicht
so wie minus und minus plus ergibt, könnte eine Aktion mit Breitenwirkung gegen beide Übel in der Vorwahlkampfzeit eine win-win-Situation werden.

Bei Interesse würde ich Ihnen gerne Näheres mitteilen.

mfg
Gerhard M.               E-mail 15. August 2010





19.9.2012 Die Väterplattform fordert menschenwürdige Unterhaltsregelungen

Für alle Menschen, denen die Reglungen des Unterhaltsrechts glücklicherweise fremd sind, liest sich ein wegweisendes Gerichtsurteil aus Deutschland wie aus einer anderen Welt:
"Vater darf trotz Unterhaltspflicht kündigen!"  siehe:
http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Vater-darf-trotz-Unterhaltspflicht-kuendigen

Das Unfassbare ist tägliche Realität: Bewältigt ein unterhaltspflichtiger Vater seinen gut bezahlten, doch anstrengenden Job nicht mehr, so ist ihm der Weg zu einem weniger belastenden und damit schlechter bezahlten Job in vielen Fällen verwehrt, denn: Der, aufgrund des hohen Einkommens hoch bemessene, Unterhalt wird nicht an den niederen Verdient angepasst, mit der Begründung: "Er hätte nicht kündigen dürfen!". Gleichlautend werden Väter sogar zu Überstunden praktisch gezwungen, sobald sie einmal in die Unterhaltsbemessung eingerechnet worden sind.
Deutschland hat mit dem aktuellen Richterspruch endlich einen ersten Schritt zu einer menschenwürdigeren Handhabe geschaffen. doch in welcher Welt befindet sich Österreich?

Hannes Hausbichler, Sprecher der Väterplattform, sieht eine klare, doch befremdende Linie der Frauenministerin: "Einerseits beklagt sich die Frauenministerin über die Lohnschere, andererseits zwingt sie die Väter Österreich oft gegen deren Willen zu hohem Verdienst!"
Hausbichler weiter: "Überdies ist das System der Unterhaltsbemessung unehrlich: In Wahrheit geht es den Gerichten gar nicht um die Bedürfnisse der Kinder, sondern darum, wie viel man dem Vater maximal, über den Bedarf der Kinder hinaus, nehmen kann. Wenn der Staat für Kinder aufkommen muss, ist er bei sich selbst sparsam und speist Kinder mit lächerlichen Summen ab, bei Vätern hingegen greift er tief in die Taschen, ohne Rücksicht darauf, was Vätern zum Leben übrigbleibt. Väter, und nur Väter, dürfen hierzulande weit unters Existenzminimum gepfändet werden! Im Gegensatz zu Deutschland, wo Vätern wenigstens 950 Euro bleiben, scheut sich Österreich nicht, Väter mit einem Restbetrag von 610 Euro deutlich weniger als die Mindestsicherung zu lassen."
Die Väterplattform fordert eine Ende der Doppelmoral und ein gerechtes Unterhaltssystem, um das Schlusslicht in Europas Familienpolitik wieder abzugeben :
1. Abschaffung der "Anspannung", des indirekten Verbots freier Berufswahl auch für Väter
2. Bemessung des Unterhalts nicht nach der maximalen Belastbarkeit, sondern nach den Bedürfnissen der Kinder
3. Geldunterhalt anteilig für beide Elternteile, je nach Kinderbetreuungsleistung bemessen
                             
Kontakt:
Hannes Hausbichler   Tel. +43/664/7867456
hannes.hausbichler@papagibtgas.at

Die Väterplattform:
www.maennerpartei.at
www.vaeter-ohne-rechte.at
www.papagibtgas.at
www.kindergefuehle.at
www.inev.at