Wien



Verein: "Väter ohne Rechte"  ZVR - Nr.: 856 266 734
Obmann: Martin Stiglmayr
Telefon: 0699 1198 1587
Email: vaeter-ohne-rechte@gmx.at
Website: http://www.vaeter-ohne-rechte.at/

Bankverbindung:
Volksbank Zwentendorf
Blz: 40 630  Ktonr: 381 358 100 00
 



* 11.8.2010 Rücktrittsaufforderung an die Gleichbehandlungsministerin:

An die
Bundesministerin für Frauenangelegenheiten und Gleichstellung
Gabriele Heinisch-Hosek


Sehr geehrte Frau Bundesminister!

Im Ö1 Morgenjournal von Montag, 9. August geben Sie bekannt, dass es "keinen Reformbedarf im Obsorgerecht" gebe und dass die "bestehende Rechtslage absolut ausreichend" sei.

Diese Äußerung als vorläufiger Schlußpunkt einer seit Monaten, unter anderem auch während der Parlaments-Enquete am 24. Juni 2010, geführten Diskussion stellt eine Verschärfung Ihrer bisher schon menschenrechtlich bedenklichen Standpunkte dar. Sie ist mit Ihrer Verantwortung für die österreichische Gleichstellungspolitik sowie für die Bundes-Gleichstellungskommission absolut unvereinbar.

Insbesondere vor dem Hintergrund der aktuellen Entscheidung des deutschen Bundesverfassungsgerichts, dass bei Verfahren um die Obsorge unehelicher Kinder nunmehr das Kindeswohl berücksichtigt werden muss - in Umsetzung eines Urteils des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte - sehen wir Ihre Stellungnahme als skurrilen Höhepunkt der Diskussion.

Für die seit 20 Jahren fällige Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in die Verfassung  bedeutet dies logischerweise, dass alle diesbezüglichen Vorschläge und Entwürfe der SPÖ zurückgenommen sind. Die Seriosität künftiger SPÖ-Vorschläge wird in diesem Licht zu beurteilen sein. Im übrigen hat Deutschland vor Kurzem seine Vorbehaltserklärung gegen die UN-Kinderrechtskonvention zurückgenommen.

Die Bedeutung Ihrer Äußerung für die Menschen in Österreich ist folgende:
- Weiterhin kein Recht der Kinder auf beide Elternteile
- Weiterhin Diskriminierung unehelicher Kinder (auch wenn gemeinsame Obsorge davor jahrelang gelebt wurde),
- Weiterhin Entrechtung der Väter,
- Weiterhin Belastung der Mütter als alleinige Träger von Verantwortung und Pflichten
- Weiterhin keine Beschleunigung der familienrechtlichen Außerstreitverfahren, deren viel zu lange Dauer mit dem Zeitgefühl von Kindern völlig unvereinbar ist
- Weiterhin keine de facto Durchsetzbarkeit gültiger Beschlüsse
- Weiterhin werden Kinder und Eltern voneinander entfremdet
- Weiterhin werden alle sozialen Folgen (Gesundheitliche Probleme der
Betroffenen, Verlust des Arbeitsplatzes aufgrund geringerer Leistungsfähigkeit, Abhängigkeit vom Staat, Kriminalität) in Kauf genommen.

Frau Bundesminister, die Betroffenen des geltenden österreichischen Familienrechts empfinden Ihre Äußerung als Verhöhnung und ihre Haltung als unerträglich.

Der Verein "Väter ohne Rechte" fordert daher zum Wohle unserer Kinder Ihren Rücktritt als Bundesministerin.

Der SPÖ kann man nur ans Herz legen, sich von extremen Standpunkten wie den Ihren zu distanzieren und von der aktuellen Reformverweigerung zur Menschenorientierung zurückzufinden. Ein Blick zurück auf die vielen verlorenen Wahlen der letzten Jahre könnte dabei behilflich sein.

Mit freundlichen Grüßen
Vorstand Väter ohne Rechte



* 12. Juni 2010 Demonstration für Väterrechte

Väterrechtsdemo 2010 Wien

Wie bereits im letzten Jahr findet auch dieses Jahr wieder eine Demonstration für mehr Väterrechte in Wien statt und zwar am 12. Juni 2010. Parallel zur Demonstration tagen die Familienrichter und werden am 14 Juni 2010 per Pressekonferenz ihre Tagungsergebnisse bekanntgeben. Nicht einmal zwei Wochen später wird das Thema Väterrechte im Parlament behandelt werden. Mit dieser Demonstration werden wir der Familienrechtsreform 2010 und der Familienrichtertagung den nötigen Nachdruck verleihen, es steht also viel auf dem Spiel. Väter, Mütter, Großeltern in diesem Land, Eure Teilnahme an dieser Demonstration war noch nie so wichtig wie jetzt. Deine Teilnahme wird vermutlich bei der Familienrechtsreform 2010 mit entscheiden.

Start 12:00 am Karlsplatz, Ende 15:00 bei der Hofburg
Mehr Infos => Väterrechtsdemonstration 2010 in Wien



* 30.10.2009 Demonstration der Männerpartei, vaterverbot, Väter-ohne-Rechte in Wien

Demonstration der Männerpartei,

Am 30. Oktober 2009 ab 14 Uhr gibt es eine Demonstration für Väterrechte in der Wiener Innenstadt.

Was werden wir fordern?
Ganz einfach: Gleiches Recht für Alle!
Gleichberechtigung für Väter und Schutz der Kinder!

Die Demonstration wird von der Männerpartei in Kooperation mit Väter-ohne-Rechte, vaterverbot.at und anderen Väterrechtsvereinen durchgeführt. Es werden also die Plakate und Flugblätter mehrerer Organisationen verwendet werden.

Mehr Infos & Rückblick: => Demonstration der Väter 2009 in Wien



* 13.6.2009: Väter ohne Rechte: Familienfest zum Vatertag 2009 in St. Pölten, NÖ:

Fotos vom Familienfest zum Vatertag



Fotos vom Familienfest zum Vatertag in St. Pölten © Wien-konkret

Am 13. Juni 2009, also am Tag vor dem Vatertag, findet zum ersten Mal das Vater - Kind - Familienfest in Sankt Pölten, Niederösterreich, statt.
Ort: Rathausplatz in Sankt Pölten
Zeit: Sa., 13. Juni 2009 von 10:00 bis 18:00 Uhr
Eingeladen sind Väter, Mütter, neue Lebenspartnerinnen getrennter Väter, Großmütter, Großväter, Tanten, Onkel, Geschwister...

Veranstalter des Familienfests ist der gemeinnützige Verein "Väter ohne Rechte". Auf 800 m2 gibt es Kinderanimation, Ausstellungsstände und eine Hüpfburg für unsere Kinder. Es gibt Vorträge und Informationsstände von Vereinen und Parteien zum Themenkreis "Vater sein in Österreich". Ein Fest für die ganze Familie.

Rednerliste:  Martin Stiglmayr (Väter ohne Rechte), Dr. Peter Pitzinger (NÖ Familienreferat), Landesrätin Barbara Rosenkranz (FPÖ), Dr. Felix Berger (Die Christen), Mag. Susanne Haas (DNA Confidence), Samir Kesetovic (Die Grünen), Oliver Peter Hoffmann (Männerpartei), Alfred Grünberger vom „Luca Kinderschutzverein“, Mag. Christian Fischer

Mehr Infos auf => Vater-Kind-Familienfest



Zahlväter ohne Besuchsmöglichkeit ihrer Kinder

Das Familienrecht entartet auch in Österreich immer mehr zu einem "Mutterrecht". Die Väterrechte sind schon am Gesetzespapier diskriminierend gering. Die Umsetzung durch die Familiengerichte und Behörden degradieren Väter oft zu reinen Geldgebern - den sogenannten "Zahlvätern". Zu beachten ist, das Zahlväter nicht einmal gegen "Rabenmütter" eine realistische Chance haben, einen halbwegs normalen Umgang mit ihren Kindern aufrecht zu erhalten.

Wie die Väter gedemütigt werden (aus der Sicht vieler Männer): 
* Sie lacht mich aus. So gut habe sie noch nie gelebt.
* Das Besuchsrecht ist ein Gesetz, das keine Folgen nach sich zieht. Frauen, die sich nicht an die Vereinbarung halten und das Besuchsrecht systematisch hintergehen, können nicht bestraft werden.
* Verfahren werden ewig verschleppt, wenn es um die Männerrechte geht
* Männer, die sich wehren, werden oft noch mehr benachteiligt
* Ein Vater hat keine Chance gegen den „Mutterkult“ in Österreich
* Bei Männer werden oft nur Verfehlungen, Fehlleistungen, Besuchsrechtsverletzungen gewertet, so als würden sie alles falsch machen
* Verfehlungen einer Mutter werden von Behörden und Gerichten oft ignoriert.
* Jahrelange nicht geleistete Unterhaltszahlungen der Mutter werden behördlich nicht geahndet.
* Mehrfache Behauptungen der Mütter über sexuelle Missbräuche werden abgetan, meist ohne irgendwelche rechtlichen Folgen.
* Jedes Kind (Scheidungskinder & uneheliche Kinder) sollte ein Recht auf beide Elternteile - als auch auf einen Vater - haben
* Entfremdung eines Elternteils von Kindern ist ein psychologisches Syndrom ist. Man nennt es Parential Alienation Syndrom (PAS).
 





* Juli 2009: Fallbeispiel: keine Zeugniseinsicht für Scheidungsväter

Liebe Wien-konkret Redaktion!

Sie haben sicher von dem neuen Gesetz gehört, dass bei Eingaben beim Familienrecht geblecht werden muß. Das betrifft nicht nur Väter die ihr Besuchsrecht ausüben wollen, sondern auch z.B. mich.

Mütter sind verpflichtet dem Vater die Zeugnisse der Kinder zukommen zu lassen. S. (Kindsmutter) hat dies nun erstmals (das Gesetz ist auch neu) nicht getan. Wenn ich auf mein Recht bestehen will, über meine Kinder zumindest über die Zeugnisse informiert zu werden, müßte ich zahlen. Nicht der Gesetzesbrecher, sondern das Opfer zahlt. Fast immer sind die Kinder bei der Mutter somit richtet sich dieses neue Gesetz eindeutig gegen die Väter.

R. F.

Anmerkung Wien-konkret:
Viele Mütter wollen leider immer wieder ihrem Ex-Mann etwas zu fleiß machen. Hauptleidtragende sind leider die gemeinsamen Kinder.
Mehr Infos zum Thema => Scheidung & Rosenkriege
 



Leserbrief zu Unterhaltsbetrug:

Bezahlte pünktlich Alimente und Unterhalt, kümmerte mich sehr um mein Kind. Wurde aber von meinem Kind als Vater ziemlich ausgeschlossen. Ich bin nicht der Vater von diesem Kind, außerdem verheimlichte mir meine Geschiedene bei der Eheschließung ein Kind. Ich bin seelisch-moralisch am Ende, denn in Österreich wird man für Pflichtbewußtsein bestraft, denn für diesen Betrug muß ich der Geschiedenen weiterhin mein Leben lang Unterhalt bezahlen. Ich bitte um Rat. 

Horst B.                         E-mail: 25.11.2007