Wien

6.4.2017 Durchbruch: Scheidungsanwältin lässt Großteil der Klage gegen Männerservice fallen!

Dr. Birgitt Breinbauer ist Präsidentin der Vorarlberger Anwaltskammer und als Anwältin auf Scheidungen und Familienrecht spezialisiert. Hannes Hausbichler kommentiert als Vorsitzender der Männerpartei ihre Aktivitäten in der Anwaltskammer immer wieder kritisch. Als Obmann des Rat- und-Hilfe-Vereins „Männerservice“ bezeichnet er sie in ihrer anwaltlichen Tätigkeit als eines der „Sorgenkinder“ in Österreichs Familienrecht.
   Die Männerservice-Reports sorgen für Aufsehen: Hausbichler veröffentlicht wöchentlich einen brisanten Fall, um die Menschen von Ungerechtigkeiten zu informieren und zu warnen.
    Schon der Männerservice-Report #2 führte zu einem aufsehenerregenden Prozess: Hausbichlers Vorwurf an Birgitt Breinbauer, in manchen Fällen schmutzige Tricks und Heimtücke an der Grenze zum Betrug zu betreiben, bestritt diese heftig durch eine Unterlassungsklage, offensichtlich mit bewusst hohem Streitwert, um ihren Gegner durch drohende, immense Kostenbelastung einzuschüchtern und vermutlich demonstrieren zu wollen: Wer eine Scheidungsanwältin wie sie kritisiert, soll dies teuer büßen.
    Dieser Prozess war daher beispielgebend für Österreich: Können Scheidungsanwälte aufgrund ihres Handelns kritisiert werden, ohne dass dabei der Kritiker seine wirtschaftliche Existenz riskiert? Im Laufe des Prozesses erlebte Österreichs „Scheidungsbranche“ jedoch zwei spektakuläre Kehrtwenden:
     Erste Wende: Zahlreiche brisante Fälle belasten Birgitt Breinbauer
Hausbichler bot weitaus mehr Zeugen und Fälle als erwartet auf, verbunden mit wunderschönen Sachbeweisen, welche seine Kritik beeindruckend untermauerten. Diese Fälle hätten die Scheidungsbranche erschüttert!
     Zweite Wende: Birgitt Breinbauer veränderte die Klage, um diese Fälle auszuschließen. Kurzerhand „präzisierte“ Birgitt Breinbauer ihre eigene Klage. Wollte sie zuerst Hausbichler die Vorwürfe generell verbieten lassen, so schränkte sie angesichts der vielen belastendenden Fälle das Unterlassungsbegehren nur mehr auf einen ganz speziellen Unterhaltstrick ein. Damit waren die meisten, für sie so schwer belastenden Fälle, aus dem Verfahren kurzerhand wieder ausgeschlossen.
 
„So hat Birgitt Breinbauer ein Sprichwort umgekehrt erfüllt“, kommentiert Hausbichler verblüfft: „Sie hat aus einem Elefanten eine Mücke gemacht und sich mit einem gigantischen Rückzieher verraten, aus der Sicht vieler geradezu selbst bloß gestellt. Auf einmal wäre mir erlaubt, im Allgemeinen die Vorwürfe „Schmutzige Tricks“, „Heimtücke“ und „an der Grenze zum Betrug“ weiter gegen sie zu erheben, nur eben nicht im Zusammenhang mit diesem ganz speziellen Unterhaltstrick.“
    Hannes Hausbichler sieht sich durch den Rückzieher der Anwältin ebenso bestätigt wie durch die vielen Zeugen, welche zu den Praktiken Birgitt Breinbauers aussagen wollten. „Auch, wenn die Klagsänderung noch ein Phyrrussieg für sie werden könnte: Das Wichtigste ist für mich schon erreicht.“
     Österreichweit ist nun klar: Die Zeiten, in denen hinter verschlossenen Türen im Familienrecht so mit Menschen umgegangen werden kann wie bisher, neigen sich dem Ende zu. Die Männerservice-Reports bringen ans Licht, was bisher im Verborgenen so viel Leid und Ungerechtigkeit verursacht hat, und konnten nicht zum Schweigen gebracht werden.
     Was bleibt nun von diesem Prozess? Männerpartei und Männerservice sehen sich in ihrer Arbeit bestärkt. Auf der anderen Seite bleibt ein bitterer Nachgeschmack: Was geht bei Scheidungen vor sich und wie arbeiten Scheidungsanwälte wie Birgitt Breinbauer schon seit vielen Jahren? Zusätzlich stellt es für Hausbichler einen Skandal dar, dass von einem Bundesland getragene Sozialorganisationen, wie zum Beispiel das IfS in Vorarlberg, Frauen an Scheidungsanwälte weiterleiten, welche einen Stil wie Birgitt Breinbauer pflegen – möglicherweise sogar nur Frauen, während Männer sich von denselben Organisationen schlecht beraten und abserviert fühlen!
   Durch die Klage von Birgitt Breinbauer ist ans Licht gekommen, was für die Zukunft nicht mehr tragbar ist. Hannes Hausbichler fordert im Namen der Männerpartei und sämtlicher gerechtigkeitsliebender Menschen in Österreich:
- Rücktritt von Birgitt Breinbauer als Präsidentin der Anwaltskammer oder ihr Ersatz durch die Kammer selbst, durch einen Anwalt, der sich nicht selbst so beschädigt hat, denn für die Anwaltschaft darf eine Kollegin mit solchen Belastungen nicht repräsentativ sein.
- Sofortige Einstellung jeder Vermittlung von Beratungsklientinnen von IfS, Femail oder anderen Sozialorganisationen an Birgitt Breinbauer oder an Anwälte, die in ihrer Tradition stehen.
- Bekenntnis der Anwälte und der gesamten Justiz zu objektiver und fairer Prozessführung und zur Beweiswürdigung, welche frei von Voreingenommenheit und Vorurteilen ist, auch dann, wenn niemand hinsieht: In von der Öffentlichkeit ausgeschlossenen Familienrechtsverfahren.
 
„Wir befinden uns am Ende einer wichtigen Etappe, für den Männerservice bei der Bewusstseinsschaffung und für die Männerpartei beim Aufbrechen von Blockaden, Denk- und Redeverboten. Mögen noch so zahlreiche Etappen vor uns liegen, der Weg stimmt und das zunehmende Vertrauen aus der Bevölkerung bestätigt uns auf unseren Weg!“, schließt Hausbichler zuversichtlich ab.

=> Männerservice - Wir sind auf Ihrer Seite

Kontakt Zentrale: 0664/100 33 01   internet@maennerpartei.at
Bundesvorsitzender: Hannes Hausbichler  Tel.: 0664/78 67 456
hannes.hausbichler@maennerpartei.at       



Scheidungsindustrie (Branche):

Zusammenschluß von Anwälten, Sachverständigen und Beratungs- & Betreuungseinrichtungen für Kinder und Familien.

Durch Beratung von Erwachsenen im Rahmen öffentlicher und privater Hilfseinrichtungen, sich von ihrem jeweiligen Partner zu trennen, werden Geschäftsmöglichkeiten für Anwälte generiert.
Bei den nachfolgenden gerichtlichen Scheidungs-, Aufteilungs-, Obsorge- und Besuchsrechtsverfahren entsteht ein großer Bedarf an Sachverständigengutachten, um den Gerichten Entscheidungsgrundlagen zu liefern. Nach der Zerschlagung der ursprünglichen Gemeinschaften und Familien entsteht erneut ein beträchtlicher Bedarf an Beratung und Betreuung durch die entsprechenden Einrichtungen.

Die österreichische Justiz fördert diese Entwicklung allein schon deshalb, weil damit politische und kommerzielle Interessen bestens verfolgt werden:
Einerseits gibt es durch das Auswahlverfahren für Richter eine von Beginn an enge Verflechtung zwischen Anwälten und Richtern und andererseits steigt die Bedeutung von Richtern und Gerichten mangels sinnvoller qualitativer Kriterien mit der Anzahl der abgearbeiteten Fälle.
Die oft politischen Parteien oder der Kirche nahestehenden Beratungs- und Betreuungsstellen erhalten durch die steigende Anzahl von zerstörten Familien immer mehr Geldzuflüsse. Ganz ähnlich stellt sich die Sitation der Jugendämter dar, da auch hier mit der steigenden Anzahl von Fällen die Anzahl der Mitarbeiter und der Geldzuflüsse steigt. Das ständige Jammern von Vertretern dieser Organisation unterstreicht diesen Sachverhalt. Ganz klar fehlt bei den Mitarbeitern und den Verantworltichen der Jugendwohlfahrt jedes Verständnis für qualitativ hochwertige und verantwortungsvolle Arbeit, denn sonst wären Fälle wie 'Luca' oder 'Linz Urfahr' niemals möglich gewesen.

Parallel dazu sind die betroffenen Trennungsopfer immer mehr genötigt jede Beschäftigung anzunehmen, um den durch die Trennung gewachsenen Finanzbedarf zu decken. So kommt die Wirtschaft einerseits zu gesteigerter Nachfrage (Wohnungen, Fahrzeuge, Fast Food, ...) und andererseits zu billigen Arbeitskräften.

Schlußendlich fördern auch Medien diese für die Gesellschaft äußerst schädliche Entwicklung indem sie reißerisch über die immer häufiger werdenden Skandale als Folge der Fehlentwicklung berichten, aber Hintergründe und Ursachen wohl aus eigenen kommerziellen Interessen unterdrücken. Die schädlichen Auswirkungen wären allein schon an den Fehlentwicklungen unserer Kinder (Komasaufen, soziale Inkompetenz, mangelnde Bildung wie z.Bsp. die PISA-Studie zeigt) deutlich zu erkennen.
 

Überblick über die Geschäftsbereiche der Scheidungsbranche:

- Beratung
  Unternehmen: Caritas, Hilfswerk, Volkshilfe, Kooperative Familienberatung, etc.
  Umsatz (Budget) der Caritas ca. eur 400 Mio pro Jahr - das evangelische Pendant verfügt über knapp eur 100 Mio. (Quelle: gehört in Oe1 vor einigen Monaten)

- Anwälte
  Anzahl der Scheidungen seit 2006 über 20.000 (48,9%, Quelle Statistik Austria)
  Unter der Annahme, dass 1/3 der Scheidungen vor Gericht ausgetragen werden und eine Scheidung im Schnitt eur 10.000,- kostet entsteht dabei ein Umsatz von eur 66 Millionen pro Jahr. (Weitere Verfahren betr. Aufteilung, Obsorge und Besuchsrecht können diese Kosten beträchtlich erhöhen)

- Sachverständige
  Anzahl der gerichtlich beeideten psychologischen Sachverständigen: ca. 91 (Quelle: Zeitung Österreich vom 23.12.2008) Unter der Annahme, dass ein Sachverständiger pro Jahr ca. 50 Gutachten verfaßt (Spitzenwerte wie z.Bsp. Fürst-Pfeifer laut eigenem Anwalt 3000 in 12 Jahren) und ein Gutachten ca. eur 2.000,- kostet, entsteht dabei ein Umsatz von eur 9.000.000 pro Jahr.
Anmerkung: Für PSYCHIATRISCHE Gutachten gibt es eine gesetzliche Gebührenordnung, wonach ein Gutachten max. eur 192,50 kosten darf; für psychologische Gutachten fehlt diese Regelung, wodurch den Opfern Phantasiepreise in Rechnung gestellt werden können.
 

Auftraggeber und Kunden der Scheidungsindustrie:

- Laut Statistik Austria gab es 2006 36.923 Eheschließungen. Somit steht der Scheidungsindustrie mindestens eine Kundenpotential von 73.846 Personen zur Auswahl. Dazu kommt noch die große Anzahl von Müttern und Vätern unehelich geborener Kinder, die auch in Trennungssituationen zu Geschäften für die Scheidungsindustrie beitragen.
- Als Auftraggeber sind auch Richter und Anwälte zu nennen. Diese beauftragen Gutachter für ihre Verfahren. Auffällig ist die enge Zusammenarbeit einzelner Gerichte mit ganz bestimmten und ganz wenigen Gutachtern. Diese nahen Geschäftsbeziehungen werden nicht einmal durch rechtskräftige Verurteilungen eingeschränkt oder beendet. So beauftragte im Jahr 2007 ein Richter am BG Baden eine längst wegen eines falschen Gutachtens zu Schadenersatz veruteilten Gutachterin mit weiteren Gutachten.
 

Ansprechpartner:

- Verantwortlich für Justiz: Bundeminister für Justiz
- Verantwortlich für Sachverständige: Bundeminister für Justiz
- Verantwortlich für Anwälte: Anwaltskammer des jeweiligen Bundeslandes
- Verantwortlich für Jugendwohlfahrt: jewiliger Bezirkshauptmann bzw. Landeshauptmann
 



Buchtipp: SCHEIDUNGSHUREN - Ein dokumentarischer Roman.

Buch: Scheidungshuren


Buch: Scheidungshuren; Mit Klick Bild vergrößern


G.A. Zeiner, SCHEIDUNGSHUREN
Preis: eur 13,90      ISBN 9-783837-07188-7

Bestellanforderung:
eMail: pbox04@hotmail.com

Zum Buchinhalt:
Ein Staat leidet an einer immer umfassender werdenden ‚Scheidungsindustrie’ – manche verwenden auch bereits den Begriff ‚Scheidungs-Mafia’.

Stephan Avlis ist ein Betroffener dieser kriminellen Machenschaften. Völlig ohne eigenes Verschulden gerät er durch die psychischen Probleme seiner Frau in die Fänge der Scheidungsindustrie. Vermeintliche BeraterInnen, Hilfsdienste und der Justizapparat zerstören seine Familie. Die Drahtzieher in Politik und Wirtschaft schaffen ein völlig verkehrtes Wertesystem und ziehen enormen Profit aus der Zerstörung von Familien. In immer kürzeren Abständen berichten die Medien von Familientragödien mit Toten und Verletzten ... den Opfern. Die unschuldigsten Opfer sind die Kinder, für die es in den Gesetzen dieses Staates nicht einmal Rechte gibt.

Als Vater seines Sohnes, der er bis an sein Lebensende sein wird, gibt Stephan Avlis nicht auf. Selbst gegen die Übermacht von Anwälten, Richtern und sozialen Einrichtungen hält er seine schützende Hand über seinen Sohn … so gut es eben geht. Er findet innerhalb weniger Monate hunderte Gleichgesinnte – Männer, Frauen und Kinder. Ihnen wurde bisher gesagt, dass sie ‚tragische Einzelfälle’ wären. Stephan Avlis führt diese Menschen, die oft schon seit Jahren gegen das Unrecht angekämpft hatten, im netzwerk zusammen, gibt ihnen Rat und Richtung und findet Unterstützung in einzelnen rechtschaffenen Politikern und Journalisten.

Die Akteure und Profiteure der ‚Scheidungsindustrie’ sind bald erkannt, auch ihre schmutzigen Geschäftsprozesse, doch der Weg zu einer besseren Umgebung für Kinder in guten Familien ist noch sehr, sehr weit …
 




Die Scheidungsindustrie ist weit größer ...

Die Scheidungsindustrie ist weit größer und spielt in weit mehr Lebensbereiche hinein als überall angenommen:

Kaum jemand will sich von dem großen Geldkuchen etwas entgehen lassen auch wenn damit nicht selten  unglückliche Kinder , versklavte Männer  oder sonst tragische Schicksale verbunden sind. Eine Internetseite zeigt (ohne es zu wollen) wer aller bei dieser Form des Menschenhandels sich zu bereichern versucht:
Rechtsanwalt, Psychologe, Systemiker, Energetischer Therapeut und Lebensberater, Wohnberater, Makler, Unternehmensberater, Designer, Friseur. Dabei ist noch nicht einmal ein Schönheitschirurg dabei und dabei wird nicht selten ein neuer Lebensabschnitt mit z.B. einem neuen Busen auch nach außen hin angezeigt. Auch Vermögensberater sind in dieser Industrie tätig.

Die andere Seite der Medaille Kinder die als „Scheidungsweisen“ aufwachsen und zumeist Männer die Obdachlos werden und häufig auch ihren Job verlieren, wird selten beleuchtet und fallen gerade wenn es extrem wird häufig durch jeden Rost – immerhin ist unsere Gesellschaft und das Sozialsystem für den Schutz der Frauen ausgelegt und nicht für den der Männer – Gleichberechtigung gibt es in diesem Bereich keine, ebensowenig wie Verständnis: Zu lange wurden Clichees gepflegt. Jetzt sind sie im Denken verwurzelt und überdecken die Realität. Außerdem ist das Lobbying für die Scheidungsindustrie sehr stark: Immerhin verdienen damit viele Personen ihr Geld.

R. F.                           9.1.2009