Wien

Kinofilm: "Der entsorgte Vater" mit Douglas Wolfsperger

Bilder von der Vorpremiere zum neuen Kinofilm "Der entsorgte Vater" für Männervereine und VIPs



Bilder von der Premiere zum neuen Kinofilm "Der entsorgte Vater" für Männervereine und VIPs am 25. November 2009 im Wiener Tuchlauben-Kino; rechts Bild Podiumsdiskussion von Douglas Wolfsperger mit den Premierenpublikum im Tuchlauben-Kino © Wien-konkret

Über den Kinofilm:

Douglas Wolfsperger Film "Der entsorgte Vater":
Website: http://www.der-entsorgte-vater.de/

Der Streifen dokumentiert das Schicksal von fünf Vätern, darunter Wolfsperger selbst, denen der Zugang zu ihren Kindern von deutschen Gerichten untersagt wurde.
 
Der Regisseur trifft auf dieser Reise vier Väter, die sein Schicksal teilen: Sie können ihre eigenen Kinder nicht sehen, weil die ehemaligen Lebensgefährtinnen den Umgang von Vater und Kind über Jahre hinweg boykottieren. Wütend, enttäuscht, traurig, manchmal auch naiv erzählen sie von den Konsequenzen gescheiterter Beziehungen. Als Gegenpol begründet eine Mutter, warum sie den Kontakt ihres Kindes zum Vater ablehnt. Auf kurzweilige und unterhaltsame Weise entsteht „nebenbei“ auch ein Stimmungsbild von deutschen Befindlichkeiten und vom Zustand unserer Gesellschaft.
 
Der Hintergrund:
Viele deutsche Familiengerichte sind derzeit nicht bereit, Umgänge zwischen Vater und Kind schnell und konsequent durchzusetzen. Insbesondere bei langen Verfahrensdauern ist die Gefahr groß, dass das Kind seinem Vater entfremdet wird, bis es ihn schließlich gar nicht mehr sehen will. Mehrfach ist Deutschland vom Europäischen Gerichtshof wegen „Missachtung des Menschenrechts auf Familienleben“ verurteilt worden.
 

Fälle von Vätern, die im Kinofilm ihr Schicksal beschreiben;



Fälle von entsorgten Vätern, die im Kinofilm ihr Schicksal beschreiben; © Wien-konkret

Kinofilm in Deutschland verboten!

Gegen die Verwendung eines Fotos, das den Filmemacher und seine Tochter vor acht Jahren zeigt und die emotionale Nähe zwischen beiden belegt, hat seine ehemalige Lebensgefährtin und Mutter der heute 11-jährigen Tochter eine Einstweilige Verfügung erwirkt.

Begründung:
Die Mutter habe der Verwendung des Fotos nicht zugestimmt. Einige Kinos haben aufgrund der Einstweiligen Verfügung den Film bereits aus Ihrem Programm genommen.

Landesgericht Düsseldorf hat die "Einstweilige Verfügung" bestätigt.
Wolfspergers Produktionsfirma hat sich vor dem Düsseldorfer Landgericht um die Aufhebung der Einstweiligen Verfügung bemüht. Heute wurde die einstweilige Verfügung jedoch vom Landgericht bestätigt. Fest steht, dass das Gericht seine Entscheidungen getroffen hat, ohne sich den Film überhaupt anzusehen. Ob gegen das Urteil Rechtsmittel eingelegt werden, wird in den nächsten Tagen entschieden, wenn der Richterspruch mit Begründung vorliegt.

PS: Der Kinofilm kann in Österreich - noch - gesehen werden. Deshalb sollte man sich den Film sofort ansehen, denn möglicherweise ist der Film nur mehr wenige Tage zu sehen.
 
Wer den Kinofilm unbedingt sehen sollte:
Scheidungsväter, Scheidungskinder, Familienrichter-INNEN, Mitarbeiter-INNEN von Jugendämtern, Staatsanwälte, Politiker die auch das männliche Volk vertreten wollen, Angehörige von Scheidungsväter, neue Lebenspartnerinnen von Scheidungsväter.
 
Beurteilung von Wien-konkret:
Dieser Dokumentarfilm über Väter nach Scheidungen, ist ein absolutes MUSS.
Fernab vom Hollywood-Kitsch lernen die Zuseher etwas über das wirkliche Leben. Sie werden in Zukunft Problemfälle besser verstehen und ihre eigene Beziehung besser wertschätzen. Sie werden aber auch gleich einmal desillusioniert, dass Väter bei Gericht eine faire Behandlung erhoffen dürfen.
 

Fotos nach der Filmvorführung "Der entsorgte Vater" mit Douglas Wolfsperger,



Fotos nach der Filmvorführung "Der entsorgte Vater": links Douglas Wolfsperger im Gespräch mit dem Premierenpublikum Mitte: Douglas Wolfsperger im Gespräch mit der Männerpartei und dem Verein "Vaterverbot" rechts: Douglas Wolfsperger mit Dr. Adrian Hollaender © Wien-konkret

Premierenpublikum:

VIPs, die der Einladung zur Kinopremiere ins Tuchlaubenkino gefolgt sind:
+ Ing. Norbert Grabner und eine starke Delegation vom Verein Vaterverbot,
+ Mag. Susanne Haas DNA-Labor Confidence,
+ Dr. Adrian Hollaender (Jurist),
+ DI Oliver Peter Hoffmann und weitere Vertreter der Männerpartei,
+ Dr. Reinhard Jackwerth, Richter am Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien, ehemaliges Mitglieder der Fachgruppenleitung Fachgruppe Außerstreit- und Familienrecht bei der Richtervereinigung
+ Marcus J. Oswald Herausgeber Blaulicht und Graulicht,
+ Martin Stiglmayr vom Verein "Väter ohne Rechte",
+ Mag. Doris Täubel-Weinreich, Vorsitzende der Fachgruppe Familienrecht bei der österr. Richtervereinigung und Familienrichterin am Bezirksgericht Wien Innere Stadt
+ Gerald Zeiner, Autor des Buches "Scheidungshuren" www.scheidungsindustrie.at
 
 




Kinodaten:

Filmlänge: 86 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Douglas Wolfsperger
Kamera: Tanja Trentmann bvk, Inigo Westmeier bvk
Ton: Kai Lüde
Musik: Konstantin Gropper
Schnitt: Bernd Euscher
Produktionsleitung: Adrienne Jungblut
Herstellungsleitung: Uli Adomat
Produktion: Douglas Wolfsperger Filmproduktion GmbH in Co-Produktion mit:
SWR (Redaktion: Gudrun Hanke-El Ghomri) und ARTE (Redaktion: Ulle Schröder)
Drehbuch: Douglas Wolfsperger
Drehorte: Karlsruhe, Berlin, Düsseldorf
Verleih: GMFilms / Wilder Süden Filmverleih
 

Tuclauben-Kino:

Tuchlauben 7
1010 Wien - Innere Stadt
Telefon 01-533 22 33
Website: http://www.cineplexx.at/content/kinos/kinodetails.aspx?id=9
 


Stellungnahmen zum Kinofilm "Der entsorgte Vater",

Erfahrungswerte oder Fragen nach der Kinopremiere:

Thomas Auer vom Verein Vaterverbot in Österreich: Ich möchte mich recht herzlich bedanken bei Ihnen, dass Sie diesem gesellschaftspolitischen Problem mit viel Mühe ein filmisches Werk gegeben haben. Ich bin auch betroffener Vater. Es hat mich sehr berührt, was sie hier geschaffen haben. … Teilentzug des Sorgerechts: Ist das etwas Neues in Deutschland?
   Antwort Wolfsperger: Ich kann nicht sagen, ob das neu ist. Ich habe das damals auch beantragt. Aber es ist auf Granit gestoßen. Aber es ist natürlich erfreulich wenn man hört, dass es so etwas gibt. Das ist auch die einzige Möglichkeit, wenn man merkt, dass ein Elternteil blockt, dass es Auflagen gibt. Es gibt entweder eine Geldstrafe oder dass ein Teil des Sorgerechts entzogen und an einen Umgangspfleger übertragen wird.

Unbekannter Zuschauer: Ich möchte mich bedanken für den Film. Es ist ganz verblüffend, wie dieser Film mir einen Spiegel meiner eigenen Realität vorgehalten hat. Ich galube es geht ganz, ganz vielen Vätern so. Was ich im Film auch gehört habe ist, dass das politisch so gewollt ist. Ich fagre mich warum? Und was hat die Gesellschaft davon, wenn man eine Bevölkerungsschicht so unterdrückt und so erniedrigt und so deratig die Lebensqualität entzieht?

Zuschauerin: Ich habe eine provokante Antwort darauf: Zwei Familien brauchen zwei Wohnungen und zwei Autos. 2x die Möbel und 2x den Fernseher. Das bringt wirtschaftlich was.

Gerald Zeiner Autor des Buches Scheidungshuren: Ich habe in meinem Buch vielleicht auch die Antwort darauf gegeben. Der Titel ist vielleicht etwas provokant, aber es zeigt, wie eine Gesellschaft Familien auseinander bringt – wie wir auch im Film gesehen haben. Egal was Frauen machen und den Kindern schaden, die Frauen können sich jeden Fehler und jedes Vergehen an den Kindern leisten. Gutachter und Betreunugseinrichtungen verdienen gut. Es hat sich eine Scheidungsindustrie entwickelt. Ich habe das einmal grob duchgerechnet. Wir reden da von einer Industrie, die etwa 100 Millionen Euro pro Jahr umsetzt. Das ist vielleicht der Hintergrund.

Martin Stiglmayr (Verein Väter ohne Rechte): Hier sitzen die Väter, die sich um ihre Kinder kümmern wollen und um die geht es eigentlich. Das ist für mich einer der Kernaussagen im Film gewesen: Dahinter steckt ein politischer Wille. Davon bin ich zutiefst überzeugt. Meine Antwort ist ähnlich wie die von Gerald Zeiner: Hier steckt eine Industrie dahinter, die viel Geld umsetzt.
(Anmerkung: Stiglmayr spricht dann das Kochner Modell an.) Auch in Österreich gäbe es die Möglichkeit, dass Richter dem Einhalt gebieten. Sie tuns halt einfach nicht.
   Antwort Wolfsperger: Das heißt jetzt Kochner Praxis. Das ist jetzt umgenannt worden. „Modell“ klingt so starr. „Praxis“ ist dagegen etwas Bewegliches. Es besagt, dass man ganz, ganz schnell nach Trennung und Scheidung die Eltern an einem Tisch zwingt und zwar ohne Anwälte, weil die sind erstmal unwichtig. Da werden die Eltern erstmal in die Pflicht genommen. Und wenn man merkt, dass ein Elternteil bockt, dann gibt es gleich Auflagen. Das muss man alles sehr früh machen, weil es ist ja so, dass die Gerichte gepennt haben und es ewig rausgezögert wurde, bis das Kind dann entfremdet war. Der ehemalige Richter Rudolf ist da der große Vordenker für die Väterbewegung in Deutschland.

Oliver Hoffmann, Männerpartei: Ich wollte noch die Frage von vorher beantworten, was ist da ein Wille dahinter? Ich galube, es ist teilweise ein Wille, aber ich glabe, es ist teilweise auch eine Lebenslüge. Die ganze Gesellschaft lebt in einer Lebenslüge, nämlich das es möglich ist, dass Menschen die sich trennen, nachher genauso viel Sicherheit haben, genausoviel materielle Versorgung haben, aber sich mit niemanden mehr einigen müssen. Und jeder könne sich selbstverwirklichen ohne mehr auf irgendetwas Rücksicht nehmen zu müssen. Das funktioniert natürlich nicht. Und das hat man im Film auch sehr gut gesehen. Es ist eine Lebenslüge, daa men keine Kompromisse machen muß. Jeder fordert Rechte ein, aber kein will die Verantwortung übernehmen, die mit den eigenen Handlungen verbunden sind. Wenn eine Frau mit einem Mann ein Kind haben will, dann muss sie auch damit zu Rande kommen, dass er vielleicht das Kind auch anders erzieht als sie. Das ist eine Intoleranz. Die Frage, die ich stellen wollte ist: Sind die Frauen bei dem was sie da machen glücklich? Sie haben ja sicherlich mit einigen geredet.
   Antwort Wolfsperger: Ich habe nicht mit vielen Ex-en gesprochen. Ich glaube, meine „Ex“ ist auch unglücklich.

Unbekannter Zuschauer: Was mir in Ihrem Film furchtbar fehlt ist, dass sie nur einie Seite zeigen. Was wirklich wichtige ist, dass wir dafür sorgen, dass Ehen besser funktionieren können und dass es weniger Scheidungen gibt. Was mir am meisten gefehlt hat: Wie geht es den Kindern bei dem ganzen? Wie geht es den Kindern, wenn es zwischen zwei Elternteilen ständig hin und her gerissen wird.
   Antwort Wolfsperger: Das verstehe ich schon, was sie da alles sehen wollen in dem Film. Ich konnte definitv nicht alle Aspekte in den Film hineinpacken. Das ist keine Fernsehreportage. Das ist ein subjektiver Kinofilm. Ich bin Filmemacher und kein Journalist. Ich habe nicht den Anspruch gehabt, alle Sachverständige und alle Aspekte in den Film reinzubringen. Aber abgesehen davon fände ich es auch spannend, Kinder zu befragen. Natürlich geht es auch um die Kinder und nicht nur um die armen Väter. Das ist ja wohl klar. Aber ich glaube schon, dass das in dem Film rüberkommt. 

Martin Stiglmayr (Verein Väter ohne Rechte) als Replik zum Vorredner: Keine hier meint, dass alle Frauen schlecht sind oder dass alle Mütter so sind. Aber ist es ist eine Tatsache, dass 70% sich nach einer Trennung ganz wohl verhalten und das ganz gut funktionieren kann. 20%-30% machen daraus ber Terror. Und bei diesem Film geht es ganz einfach um diese 20% und 30%, weil die nämlich auch geleugnet werden. Dieser Film dient der Öffentlichkeitsarbeit und bewußtseinsbildung. Viele politiker und PolitikerInnen leugen diese Tatsache. Die wissen gar nicht, wie es uns Vätern geht. Es gibt Richter und Richterinnen, die unsere Situation leugnen. Ich kann Ihnen sagen, wir Väter wollen ganz einfach am Leben unserer Kinder teilhaben und Beziehungsverantwortung übernehmen. Aber wir werden daran gehindert. Das ist das Thema und nicht, dass es auch gute Frauen gibt. (großer Applaus im Publikum).

Rudolf Reitmeier: Viele hier Anwesende kennen mich aus Arbeitskreisen mit der Jugendanwaltschaft und auch mit der Justiz. Ich bedanke mich herzlichst für Ihren Film. Ich selbst habe übrigens meinen Sohn vor ca. 16 Jahren verloren.


... weitere Stellungnahmen im Anschluß an die Filmpremiere werden noch ergänzt ...

 



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Scheidungsindustrie

Wie lange müssen sich entrechtete Väter noch von RichterInnen belügen lassen? Wegen des Wohls der Kinder hätten sie schlaflose Nächte - behaupten sie scheinheilig und selbstherrlich in der Podiumsdiskussion ... Die Wahrheit ist, dass die Justiz unseren Kindern schlaflose Nächte voller Tränen und Schmerz bringt, weil sie sie von einem Elternteil trennt.
Tausende Väter wurden in den letzten Jahren unschuldig, gegen ihren Willen und auch gegen den Willen ihrer Kinder aus ihren Familien vertrieben. Hunderte dieser Fälle haben mich zu meinem Buch 'Scheidungshuren .. ein Staat unterstützt die moderne Form der Prostitution' gebracht - und zur Erkenntnis, dass davon nur eine profitiert: die Scheidungsindustrie bestehend aus AnwältInnen, GutachterInnen und Betreuungseinrichtungen aller Art. Sie produzieren immer mehr Opfer und bauen ihr schmutziges Geschäft aus, weil viele Menschen ihren Lügen allzu leicht Glauben schenken. Wer aber die Fakten nimmt und die Propaganda der Täter und der Medien ausblendet, sieht ganz klar die dunklen Aktivitäten dieser Scheidungsmafia wie sie auch mein Buch aufzeigen.

Danke, für die hervorragende Berichterstattung auf dieser Site. Hier werden Wahrheit und Wohl der Menschen vor vor Unwissenheit und Propaganda gestellt.

Gerald Zeiner, Buchautor                27.11.2009



Genialer Bericht

Genialer Bericht, toll zusammen gefasst - wie immer SPITZE - danke vielmals Wien-konkret!

Dieser Film ist ein MUSS für alle, die die Augen nicht verschließen und einen Eindruck gewinnen wollen, was im österreichischen und wie wir auf Grund des Filmes wissen auch im deutschen Familienrecht daneben läuft. Sehr interessant und aufschlussreich, aber ebenso erschreckend und haaresträubend und für und "Insider" leider altbekannt ;-(((
Ich finde dieser Film ist wieder ein Schritt mehr in die richtige Richtung und wird uns helfen, diese Missstände zu beseitigen, denn GEMEINSAM werden wir es schaffen.


Liebe Grüße und nochmal vielen DANK für diesen tollen Bericht.
Elisabeth G.              E-mail 27. November 2009



Der Film hat aus tiefster Seele gesprochen

Der Film hat vielen Opfern und Betroffenen aus tiefster Seele gesprochen.
Ja, es werden tatsächlich tausende Väter in angeblich modernen Rechtsstaaten (?) wie Deutschland oder Österreich schuldlos von der Justiz aus ihren Familien verdrängt und von ihren Kindern getrennt.

... nur einer hat noch immer nichts verstanden: einer der wenigen Familienrichter im Saal - ein hochrangiger auch noch, wenn man das so sagen kann. Er kennt die Missstände bereits seit Jahren. Er hat schon vor Jahren den Vätern empfohlen, die Eingaben bei Gericht in großer Schrift zu machen, damit sich die Richter beim Lesen nicht so anstrengen müssen ... aber auch das hilft gar nichts, wenn die erste Instanz völlig schwachsinnige und faktisch ungerechte Urteile fällt, denn er als Präsident eines Berufungssenats will sich ja gar nicht mit dem Inhalt eines Falls an sich beschäftigen. Er kann mit seinen Kollegen nur noch formale Aspekte prüfen - also ob alle beantragten Zeugen auch tatsächlich geladen worden waren?!

Gut, das war vor mehr als 2 Jahren.
Er hat aber auch nach dem Film 'Der entsorgte Vater' immer noch nichts verstanden. Er hat nicht verstanden, dass hier in Österreich jeden Tag Menschen- und Kinderrechte verletzt werden, dass das Gleichheitsprinzip verletzt wird und dass eine ganzeGeneration psychisch massakriert wird und ohne Väter aufwachsen muss, damit die Scheidungsindustrie fette Gewinne macht ... die es nach seiner Ansicht ja auch nicht gibt.

Er hat den zu Recht Vätern geraten, geduldig und beharrlich zu sein .... Wir Opfer - Väter, Kinder und wie die Diskussion nach dem Film gezeigt hat auch Mütter - SIND GEDULDIG - seit Jahren und Jahrzehnten. JETZT und SCHON LÄNGST ist es Zeit, dass die Justiz gerecht und menschlich wird!

Solange es solche ignorante Menschen in der Justiz, in der Jugendwohlfahrt oder in Regierungsfunktionen gibt, sind unsere Kinder in höchster Gefahr. Wer hier weiter schweigt und duldet ist selbst Mittäter. Wenn alle die Fakten kennen, kann die öffentliche Meinung ein Urteil fällen - also lasst uns immer mehr und immer lauter werden!

lg, Gerald Zeiner             E-mail 27.11.2009