Wien

Vorbemerkung:

Meine Stellungnahme zu Meinungen von Fachleuten auf dem Gebiet der Familienfürsorge. Mit Erfahrungen von denen, die schon aufgrund ihres Sozialberufes viel besser als ich wissen, was für meine Kinder das Beste ist. Ich mute mir hier zu ebenfalls meine laienhaften Vorstellungen und Ansichten zu ihren fachlich fundierten Erfahrungen kund zu tun. Wenn ich auch kein Richter, Psychologe oder Jugendsozialarbeiter bin, so denke ich, steht mir doch als Betroffener auch eine Meinung darüber zu. Diese Meinung auch zu äußern steht mir, denke ich, ebenfalls zu.

Zitate aus: Welt der Frau


Zitat:
...Viele Eltern überfordert.
Die Trennung zu vollziehen und gleichzeitig weiter gemeinsame Entscheidungen für die Kinder zu treffen überfordere viele Eltern, weil sie die Konflikte nicht ausklammern können, weiß Dr. Christine Kolbitsch, Rechtsanwältin in Wien. Die gesetzliche Regelung scheint ihr überflüssig, denn »jene, die weiterhin gemeinsam als Eltern aktiv sein wollen, brauchen keine gesetzlich vorgeschriebene gemeinsame Obsorge. Wenn die Eltern jedoch nicht einig sind, funktioniert nur die alleinige Obsorge.«

Ein untaugliches Gesetz ist für Georg Dimitz, seit 1974 Sozialarbeiter im Wiener Amt für Jugend und Familie, die gemeinsame Obsorgeregelung. Sie nimmt seiner Ansicht nach auf die psychosozialen Faktoren von Familien keine Rücksicht, sondern eröffnet Spiel- und Machträume. Eine Trennung erfordere Trauerarbeit. Die dafür notwendige und von ExpertInnen geforderte Abkühlphase, nach der erst einige Zeit nach der Scheidung über die Obsorge entschieden wird, ist jedoch nicht im Gesetz vorgesehen. Stattdessen wird nun seiner Erfahrung nach auf dem Rücken der Kinder ein »gesetzliches Powerplay« ermöglicht, das Elternbedürfnisse über den notwendigen Kinderschutz stellt....


Kommentar Werner K.:
weil sie die Konflikte nicht ausklammern können


Zitat:
...Die gesetzliche Regelung scheint ihr überflüssig, denn »jene, die weiterhin gemeinsam als Eltern aktiv sein wollen, brauchen keine gesetzlich vorgeschriebene gemeinsame Obsorge....

Kommentar Werner K.:
Fast schon philosophisch diese Sätze. Weil sie die Konflikte nicht ausklammern können. Dies ist aber nur eine von vier Möglichkeiten. Es ist von "sie" also beiden die Rede.

Erst mal die Kehrversion: beide können das und finden eine gute Lösung. Glückliche Scheidungskinder wäre das Ergebnis. Wenn sie sich dazu jetzt nicht auf zwei Familienleben aufteilen müssten und nicht wie in der Familie zusammen sind. Und dann ist da ja auch noch das liebe Geld was dann in weiterer Folge zu einem langsamen Enden der Vaterbeziehung führen wird. Außer natürlich der Vater verdient besonders gut, dann geht es.

So jetzt beide können nicht. Über kurz oder lang hat unweigerlich die Mutter Sorgerecht und der Vater hat zu tun, was die Mutter sagt, denn sonst werden die Besuche scheitern. Und selbst dann sind es im besten Fall eben nur noch Besuche. Von einem Leben mit seinen Kindern muss er sich trennen.

Jetzt bleiben noch die zwei Varianten, bei denen nur eine offiziell existiert. Wenn die Mutter die Konflikte ausklammern kann und der Vater nicht. Die Mutter bekommt die Obsorge und der Vater, der schon vorher die Konflikte nicht aus den Angelegenheiten für die Kinder heraushalten konnte, kann es jetzt - da nur mehr die Mutter zu bestimmen hat - noch weniger und die Kinder verlieren ihren Vater. Zusätzlich wird er nicht mehr damit klar kommen dafür auch noch zahlen zu müssen und sich von den Alimenten drücken (es gibt Wege dafür). Lieber wird er selbst verhungern, als der Mutter weiter "Geld für Nichts" zu bezahlen. Somit verlieren die Kinder auch noch ihre finanzielle Grundlage. Jetzt MUSS die Mutter die Karriere machen die oftmals die Begründung für die Trennung war, um weiterhin den Lebensstandart bei zu behalten, wozu Väter bei der Scheidung verpflichtet werden. Oder aber sie findet den nächsten Versorger.

Andere Version, der Vater kann die Konflikte Ausklammern, die Mutter aber nicht. So, wie vom Jugendamt und von den Richtern hier weggehört wird, muss ich denken, diese Version existiert nicht. Dann funktioniert eben die "Kommunikation" nicht und auch hier bekommt die Mutter alleiniges Sorgerecht.


Zitat:
...Wenn die Eltern jedoch nicht einig sind, funktioniert nur die alleinige Obsorge. ...

Kommentar Werner K.:
Steht hier. Und wenn ich hier jetzt diese Aussage so formuliere, wie sie in Wahrheit gehandhabt wird dann kann der Satz nur wie folgt lauten.

Wenn Papa nicht schön brav macht, was Mama will, wird er eben vom Gericht dazu verurteilt. Will er nicht, so wie Mama will, dann ist er verantwortungslos oder nicht kooperativ oder wie es auch sonst formuliert sein mag. Denn die Mutter ist ja jetzt das Familienleben der Kinder. Er kann ja mitmachen das verbleibende Familienleben finanzieren, auf die Kinder aufpassen, wenn Mama gerade mal keine Zeit ,dafür hat aber um alles in der Welt nur ja nicht stören. Anteil an der Erziehung der Kinder kann er nur noch den haben der Mama gut in den Kram passt.


Zitat:
...Ein untaugliches Gesetz ist für Georg Dimitz, seit 1974 Sozialarbeiter im Wiener Amt für Jugend und Familie, die gemeinsame Obsorgeregelung....

Kommentar Werner K.:
Hier muss ich wohl zum ersten Mal zustimmen, denn das ist es wirklich. Für uns Väter ist es nämlich nichteinmal das Papier wert, auf dem es geschrieben steht.


Zitat:
...Sie (G.O.) nimmt seiner Ansicht nach auf die psychosozialen Faktoren von Familien keine Rücksicht....

Kommentar Werner K.:
Erstens.) Die Zerstörung der Familie ist das, was auf die psychosozialen Faktoren von Familien keine Rücksicht. Somit ist derjenige, egal ob Vater oder Mutter der die Trennung sagen wir mal verursacht (ich sage hier mit Absicht nicht "wer die Trennung will" da es ja auch "berechtigte Gründe" gibt) auch der der diese psychosozialen Faktoren der Familie stört. Aber mit Sicherheit wohl nicht ein Gesetz, welches wenigstens der Formulierung nach versucht beide Eltern gleich zu stellen. Freilich werden diese dehnbaren Formulierungen dann immer vom Vater weg zur Mutter gedehnt. Meist ohne nachvollziehbaren Begründungen oder gar einer sinnvollen Überprüfung dieser Begründungen.

Zweitens.) Psychosozialen Faktoren von Familien. Entschuldigung welcher Familie!! Einer amputierten - ja besser einer kastrierten - da ja der männliche Anteil der "Ex-Familie" abgeschnitten wird. Nur kurz, da ich davon gehört habe, dass demnächst darüber beraten werden soll, ob nicht die (niedlicherweise so genannte) Patchwork-Familie mehr unterstützt werden sollte. Na mit Steuererleichterungen und solchen Zuwendungen eben. So wie wir Väter es auch erhalten haben, als wir noch Teil der Familie waren und jetzt wo wir zwar weiterhin das leisten müssen was wir vorher imstande waren zu leisten, unsere Wohnung und unser Leben einschließlich der Aufwendungen für unser "Besuchsrecht" noch zusätzlich zu leisten haben. Ja uns steht selbstverständlich keine (welcher Art auch immer) Unterstützung zu. Alimente von der Steuer absetzen, ja, aber nicht etwa den Betrag den wir wirklich bezahlen, sondern 25 Euro pro Kind und Monat. Habe ich noch nicht hinter mir und kann darum nicht sagen wie viel dass letzt endlich sein wird. Ich denke für mein Minus am Konto wird es wohl nicht reichen. Kinderbeihilfe oder Familienlasten Ausgleich egal was es da so alles zur Förderung der Familien gibt,  es gibt es nur noch für die Mütter. Wir Väter - die nach dem Gesetz nach weiter für das Wohl der Kinder zu sorgen haben - haben kein Recht mehr den Status einer Familie unser eigen zu nennen.

Zitat:
...Männerrechte. Die Wiener Rechtsanwältin Dr. Helene Klaar sieht in der von der ÖVP/FPÖ-Regierung beschlossenen Gesetzesnovelle jedoch «Männerrechte über dem Wohl des Kindes stehen«.
Die Regelung habe keineswegs dazu geführt, dass nun mehr Kinder bei Vätern leben, sondern nur den Müttern mehr Schwierigkeiten gebracht. »Die Frauen, bei denen die Kinder ja meistens leben, haben die Arbeit, ihre Rechte werden aber halbiert.«
Klaar engagiert sich in einer von ExpertInnen, Fraueninitiativen und Beratungsstellen getragenen »Plattform für das Recht des Kindes auf klare Verhältnisse nach der Trennung«. Diese bietet unter
www.obsorge.at Informationen zu diesem Thema, nützliche Telefonnummern von ExpertInnen und Beratungsstellen an und ermutigt vor allem Frauen, Anträge auf alleinige Obsorge zu stellen, damit sie mit ihren Kindern ein neues, hoffentlich ruhigeres Leben beginnen können.< ... Die Wiener Rechtsanwältin Dr. Helene Klaar sieht in der beschlossenen Gesetzesnovelle jedoch Männerrechte über dem Wohl des Kindes stehen...

Kommentar Werner K.:
!!"Männerrechte"!! Lese ich da jetzt richtig????
Ich dachte die ganze Zeit, es würde hier von "Vaterrechten" die Rede sein. Jetzt wird es von der Dame (und ich denke sehr bewusst) als Männerrechte bezeichnet. Naja ich weiß eigentlich gar nicht was spezielle Männerrechte sein sollen aber es geht definitiv um Vaterrechte und falls es sich bis zu dieser Dame noch nicht durchgesprochen hat "auch um das Recht der Scheidungskinder weiterhin einen Vater zu haben und eigentlich nicht diesen Besuchsonkel zu dem wir gemacht werden. Aber auch wenn wir von dem eigentlichen Hauptinteresse das Wohl der Kinder mal absehen, verstehe ich noch lange nicht warum solche Menschen denken dass man einem Vater der seine Kinder über alles liebt niemals gewalttätig war, immer zu flexiblen Lösungen im Sinne der Kinder bereit war und sich eigentlich auch sonst niemals, sowohl als Vater als auch als Ehemann, hat zu Schulden kommen lassen. Warum kann man dem seine Rechte als Vater einfach wegnehmen oder vo
m guten Willen der Mutter abhängig machen. Vergessen wir dabei doch nicht dass diese Mütter den Ehemann loswerden wollten und dabei war ihnen die Tatsache den Kindern damit den Vater aus ihrem Leben zu Reißen völlig egal. Besonders solche Mütter wollen einen weiteren Einfluss des Vaters nicht haben egal wie negativ sich das auf die Entwicklung der Kinder auswirken kann. Das wird dann alles verharmlost. Ja weg gelogen möchte ich das sogar nennen. Von diesen Müttern soll unsere weitere Beziehung zu unseren Kindern Objektiv bewertet werden. Mir dreht sich der Magen um bei dem Gedanken.


Zitat:
...Die Regelung habe keineswegs dazu geführt, dass nun mehr Kinder bei Vätern leben....

Kommentar Werner K.:
Ich denke, dass sollte auch nicht das vorrangige Ziel sein. Vielmehr bessere, natürlichere, und vor allem einer Vater-Kind-Beziehung entsprechenden Lösung dienen.


Zitat:
....sondern nur den Müttern mehr Schwierigkeiten gebracht....

Kommentar Werner K.:
Welche Schwierigkeiten. Vor allem die den Ex-Mann aus ihrem Leben so weit wie möglich weg zu bekommen. Gründe für dieses Verhalten kann ich viele nennen. Genau hier stellt man "Frauenrechte" deutlich über das wohl der Kinder. Sie haben schon bei der Trennung einmal gezeigt, dass ihnen ihre Interessen über das Wohl der Kinder geht und dass wird danach erst recht weiter so sein.


Zitat:
...Frauen, bei denen die Kinder ja meistens leben, haben die Arbeit, ihre Rechte werden aber halbiert....

Kommentar Werner K.:
Bei denen die Kinder ja meistens leben. Diese Situation ist durch unsere Gesetzeslage konstruiert. Würden beide Elternteile gleichwertige Rechte erhalten, würde dieser Zustand bei weitem nicht so einseitig und polarisiert sein, wie er jetzt ist. Derzeit wird aber soviel wie möglich ob jetzt Geld, Unterstützung, Verantwortung sowohl an Rechten als auch an Pflichten vom Unterhaltsplichtigen zum Unterhaltsberechtigten geschaufelt. So nimmt man uns von Beginn an jede Möglichkeit dazu. So als ob man jemanden die Beine bricht und dann jammert, dass er getragen werden muss. Dabei hat er ja auch das Recht zu laufen. Nur wie er dass jetzt soll sagt keiner. Vielleicht in diesem Schreiben, vielleicht auch erst später werde ich ein paar Gegenüberstellungen machen (was meine Situation betrifft) was ich leiste und was sie leistet. Aber als vollkommen unbegreiflich empfinde ich die Tatsache, das Kinder die Freude der Lebensmittelpunkt und eigentlich überhaupt der Sinn und Grund sind, warum man eine Familie gründet. Nach der Scheidung werden die Kinder plötzlich nur noch Gegenstand eines unbewältigbaren Arbeitsaufwandes für die arme arme Mutter, gleichzeitig aber für die Besuchsväter zum lustigen Zeitvertreib, den wir uns dann ruhig noch ein paar Euro zusätzlich kosten lassen dürfen. Das ist eine derartige Zweckbehauptung die ich noch nicht mal in den Ansätzen zu begreifen imstande bin. Wenn die Kinder doch so eine gewaltige Belastung sind, warum wollten sie dann überhaupt welche. Waren sie da vielleicht so verantwortungslos, wie es uns Vätern immer nachgesagt wird oder wodurch entsteht diese Anschauung. Ich denke, dass sie die Freude und der Mittelpunkt von Eltern sind, wollen sie hier einfach weglügen, denn dann müsste man ja auch die andere Seite zugeben, nämlich dass uns das genommen wurde. Solche scheinheiligen Behauptungen "bohren mir als Vater schon einen dicken Pfahl ins Herz" etwas poetisch formuliert. Und vor allem: Wie fühlen sich Kinder, die ständig als Klotz am Bein ihrer armen Mutter betrachtet werden? Traurig genug wenn so was auch noch als Argument zum Schröpfen der Väter herhalten muss.


Zitat:

...ihre Rechte werden aber halbiert....

Kommentar Werner K.:
Mal abgesehen dass die G.O. sowieso nicht annähernd das bedeutet, was sie aussagt und noch nicht mal das erfüllt,  was sie verspricht. So haben sie dabei genau weiterhin den Anteil an Rechte, wie sie ihn in der funktionierenden Familie hatten. Halbiert werden nur die Rechte der Mütter, die sich ungerechtfertigter Weise durch die Scheidung und die selbstgefällige Auslegung der Gesetze als Alleineigentümerin der Kinder gesehen haben. Ich denke es ist sehr gut dass solche Mütter ihre Rechte halbiert bekommen.


Zitat:

...Klaar engagiert sich für das Recht des Kindes auf klare Verhältnisse nach der Trennung....

Kommentar Werner K.:
Was bitte nennt sich klare Verhältnisse? Nachdem ich jetzt schon eine Weile lang versuche die Vorstellungen dieser Frau zu begreifen, dürften ihre Ansicht von klaren Verhältnissen mit vier Worten zu beschreiben sein. """ MAMA BOSS - PAPA ARSCH """ Eine andere Ansicht der Sache - so wie hier darüber geschrieben steht - entzieht sich mir leider völlig.


Zitat:
...und ermutigt vor allem Frauen, Anträge auf alleinige Obsorge zu stellen, damit sie mit ihren Kindern ein neues, hoffentlich ruhigeres Leben beginnen können....

Kommentar Werner K.:
Wie lange noch werden wir mit diesen kranken Vorstellungen unsere Kinder krank machen.
Wie lange noch werden selbstzufriedene Mütter glauben ihren Kindern ihre Väter ersetzen zu können und ihnen gleich viel geben zu können, wie beide Eltern zusammen. Wenn es so weiter gehen soll, warum führen wir nicht gleich ein System ein, in dem die Männer automatisch ab 18 Jahren in ein Alimente Sammeldepot ein drittel ihre Einkommens einzahlen, damit die armen Muttis nicht ständig Unruhen in Kauf nehmen müssen, wenn sie nur mal den Partner wechseln wollen sich jetzt plötzlich entfalten wollen oder halt einfach "so nicht mehr weitermachen wollen" Es ist doch wirklich eine Zumutung jedes Mal immer wieder Schwierigkeiten und enorme Problem durchmachen zu müssen, wenn sie den Vater der Kinder loswerden wollen. Zu der furchtbar schweren Bürde Kinder erziehen zu müssen, sich auch noch mit den "darbenden" Vätern herumärgern zu müssen. Und dann vielleicht gar noch Probleme beim Abkassieren der Aliment erwarten zu müssen. Also besser gleich den Sammelpool und passt. Warum auch erst warten bis er wirklich Vater wird. Ab 18 hat fast jeder ein brauchbares Einkommen. Na außer die,  für die es schon Alimente gibt, die werden wohl erst ab 26-27 alimentfähig werden. Oder aber wir Männer lassen uns kurz nach der Pubertät gleich Sterilisieren, wenn wir erstmal die Sinnlosigkeit einer Familiengründung begriffen haben. Denn die durchschnittliche Erfolgschance mit unseren Kindern ein glückliches Familienleben zu behalten, liegt bestenfalls noch bei 50% (derzeit). Aber egal wohin wir nach der Scheidung dann verschwinden sollen, wir dürfen der guten Mutter dann fast 3 Jahrzehnte ein glückliches ruhiges und zufriedenes (weil Gott sei Dank jetzt endlich vaterloses) Familienleben finanzieren. Zumindest wenn erst einmal der Versorger gesichert ist, können sie ja dann problemloser den gerade in ihren Lebensabschnitt passenden Partner jederzeit wechseln.

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