Wien

Betroffenenberichte und Stellungnahme zum Thema "Scheidung":



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Betretungsverbot wird oft falsch eingesetzt

Ich wurde selbst mit einem Betretungsverbot belegt, da meine Frau bei der Polizei gelogen hat ... ich habe Sie nie angegriffen und mir wurde nicht einmal zugehört ... das soll ein Rechtsstaat sein ... hier wird ein Gesetz gegen Männer egal ob sie schuldig sind oder nicht zu oft missbraucht.

Marius A.          31. Dezember 2012



Peter W.: wünsche mir eine Änderung der Gesetze

Das was ich mir auch wünschen würde, wäre eine Änderung der Gesetze, aus denen die Gerichte auch Sanktionen ableiten können, wenn einem Scheidungspartner (Mann genau so wie Frau im Sinne der Gleichberechtigung) ebensolches widerfährt.  (Unterhaltsverwirkung usw.)
 
Das Schlimme daran ist ja nicht nur, dass man dabei ruiniert wird, sondern vor allem, dass das auf dem Rücken der Kinder zwangsläufig (in meinem Fall von der Ex Frau) ausgetragen werden kann. Die Kinder haben erkennbare (Verhaltens) Schäden davongetragen. Bernhard ist 19, studiert Jus und Georg ist 22 und kämpft darum, die Matura (!!) zu schaffen und wurde beim Bundesheer wegen vorübergehender psychischer Probleme abgelehnt.
 
Sie müssen sich einmal vorstellen, diese Frau hat UNTER ANDEREM eine der größten Banken und mich völlig haltlos, soviel steht einmal fest, bei der STA Graz wegen Betruges angezeigt, weil sie wider besserem Wissen der Meinung ist, dass es den Kredit auf MEIN mir allein gehörendes Haus in bester Lage in Graz mit 400 m² WFL nie gegeben hat, um vom Wert des Hauses (1 Mio  Euro) in der Aufteilung des ehelichen Vermögens die Hälfte zu bekommen.
 
Der wahre Hintergrund allerdings ist, dass das wieder 6 Monate kostenloses Wohnen bedeutet und ich soll zahlen und wohne unter der Brücke. Und das dauert jetzt 7 Jahre ! Mit der Scheidung 2004, 10 Jahre !
  
Mit freundlichen Grüßen
Peter W.                                 23. Juli 2010



Erhard M. - Notfall

Herr M. im Asylantenheim

Herr M. im Asylantenheim

Ich, Erhard M. bin 67, Pensionist, habe eine Schwester, keine Kinder und bin noch verheiratet. ... Mit meiner Frau zusammen habe ich 35 gute Ehejahre verbracht und habe stets treu für sie gesorgt. Ab April 2008 war meine Frau plötzlich sehr verändert und teilte mir mit, daß sie sich scheiden lassen wolle. Meiner Schwester, die eine Versöhnung herbeiführen wollte, teilte sie mit,– daß eine Versöhnung für sie nicht in Frage käme, da sie in diesem Fall alleihre finanziellen Vorteile verlieren würde,– und daß mir (ihrem Ehemann) ohnedies nichts bleiben würde,– daß sie sich zu jung fühle (sie ist 56 Jahre alt) und– daß sie einen „gesundheitlichen Pflegefall“ wie mich im gemeinsamen Haus nicht brauchen könne. Am 10.05.2008 rief sie spät nachts die Polizei an und gab an– ihr Rechtsanwalt sei informiert– sie werde von mir mit einer Pistole bedroht– ich sei im Begriff das Haus anzuzünden. Nichts davon war im geringsten wahr und ich war um meine Frau stets treu bemüht und sie weder zu diesem Zeitpunkt noch in der Vergangenheit bedroht. Wenige Minuten nach diesem Anruf meiner Frau stürmte eine schwerbewaffnete Spezialeinheit der Polizei (ungefähr 10 Polizisten) durch unseren Garten ins Haus und auf mich zu. ... Der Anführer der Polizei-Sondereinsatztruppe sagte zu mir, daß bei einem solchen Notruf seitens der Polizei stets mit Hausverweis gehandelt werden müsse, daß ich mich an diesen Umstand gewöhnen müsse und daß man in derartigen Einsätzen grundsätzlich nur der Frau Glauben schenken würde. ...

So wurde ich mitten in der Nacht für zunächst 10 Tage aus meinem Zuhause vertrieben und ich habe diese erste Nacht orientierungslos im Auto
zugebracht. Ich war einige Tage obdachlos und lebe seitdem in einem
menschenunwürdigen Asylantenzimmer. ...

Seit meiner Vertreibung sind jetzt 40 Tage verstrichen und es war bis heute kein Gericht und keine zuständige Behörde bereit, auch mich anzuhören oder vorsprechen zu lassen. ...

Von dort aus rief ich mithilfe meiner Schwester den zuständigen Richter im Bezirksgericht Favoriten, Dr. Exner an, der im Begriff war die
Betretungsverbote zu verlängern und wollte ihm bitten, doch wenigstens auch mich einmal anzuhören. Dr. Exner jedoch meinte er sei zu beschäftigt und ich werde seine Entscheidung zugestellt erhalten. Nicht einmal zu einem Telefongespräch war er bereit.

Mehr über den => Hilferuf von Erhard M.
 



Werner K. 1

Gedankensplitter:

"...Es ist sehr traurig, wenn man die gemeinsame Obsorge praktisch erzwingen muss..."

"...Ein Vaterschaftstest kostet doch einiges und grundlos würde ich einen solchen wohl nicht machen lassen. Aber abgesehen davon ist es doch wirklich der einzige Weg für uns Väter Gewissheit zu haben. Und es gibt ja auch so einige Vermutungen über den wahren Anteil an KUCKUCKSKINDERN.  ..."

"...Musste sie nur Platz schaffen, für einen Neuen oder war die Situation wirklich so unerträglich? ..."

"...Eine Lösung von Problemen - besonders für Kinder - ist eine Scheidung NIEMALS ! ..."

"....Nur dass sie jetzt die fatale Rechtssituation nutzen kann und den Vater gegen seinen Willen und unter Umständen auch gegen den Wunsch der Kinder aus ihrem Leben drängen kann, da die Angaben der Mütter von den Richtern fast immer ohne Begründung und erst recht ohne jeden Versuch den Wahrheitsgehalt dieser Angaben zu prüfen angenommen werden. ..."

"...Weiterhin die schreckliche Störung des "ersehnten häuslichen Frieden" und vielleicht gar noch dulden zu müssen, dass "ihre Kinder" diesen Mann auch weiterhin als Vater sehen könnten. ..."
 
"...Taufe ist eben eines der wenigen Dinge, wo uns ein gesetzlich gesichertes Mitspracherecht zukommt...."

"...Ein Bekannter von mir kannte sogar einen (war nicht mit der Mutter verheiratet), dessen Kind im Spital gestorben ist ohne dass er rechtzeitig ein Besuchsrecht erwirken konnte. ..."

"...Vielleicht ist es ein Rest vom Vaterstolz, den ich mir erhalten möchte, aber einen Satz wie "Bitte darf ich meine Kinder sehen oder besuchen" wird sie von mir niemals zu hören bekommen...."

"...Entweder er macht was sie sagt oder aber sie nimmt ihm das Sorgerecht für seine Kinder weg...."

Mehr unter dem Artikel K. Werner 1
 



Werner K. 2

Gedankensplitter:

"...Von einem Leben mit seinen Kindern muss er sich trennen..."

"...Oder aber sie findet den nächsten Versorger..."

"...Freilich werden diese dehnbaren Formulierungen dann immer vom Vater weg zur Mutter gedehnt. ..."

"...!!"Männerrechte"!! Lese ich da jetzt richtig????..."

"...Genau hier stellt man "Frauenrechte" deutlich über das wohl der Kinder...."

"...So als ob man jemanden die Beine bricht und dann jammert, dass er getragen werden muss. Dabei hat er ja auch das Recht zu laufen. ..."

"...bohren mir als Vater schon einen dicken Pfahl ins Herz..."

"...Halbiert werden nur die Rechte der Mütter, die sich ungerechtfertigter Weise durch die Scheidung und die selbstgefällige Auslegung der Gesetze als Alleineigentümerin der Kinder gesehen haben...."

Mehr unter dem Artikel K. Werner 2



Werner K. 3

Gedankensplitter:

"... Die Mütter, die mit einem neuen Partner zusammen leben (welcher ebenfalls ein Einkommen hat) und die dann die Alimente des Vaters als angenehmes "Zuckerl" so nebenbei auch noch kassieren, werden dabei nicht erwähnt. ..."

"... Die Tatsache dass 50% der obdachlosen Männer Scheidungsfolgen, Unterhalts- und Alimentszahlungen als Grund dafür angeben, wird einfach ignoriert...."

"... Das manche Väter mit ansehen müssen, wie Mütter einen großen Teil der Alimente für ihr eigenes Wohl verwenden oder manche sich dann sogar mit dem eigentlichen "Scheidungsgrund" ein schönes Leben machen, ist ebenfalls etwas, was von uns Scheidungsvätern völlig frei erfunden wurde. ..."

"... Es geht mir darum, dass mir nach Abzug der Alimente und dem was ich für meinen Lebensunterhalt benötige, nicht mehr genug bleibt, um meinen Kindern den Besuchsonkel zu spielen, zu dem ich jetzt vom Jugendamt und meiner Ex gemacht wurde. ..."

"... Zusehen müssen, wie mir meine Kinder immer fremder werden und ich ihnen natürlich genauso, ist fast das Gleiche, wie sie langsam sterben zu sehen..."

"... Auch dafür hat das Gesetz eigentlich ein paar Zeilen vorgesehen, nur werden diese einfach nicht zur Anwendung gebracht...."

"...Wenn Papa die Mutti und die Kinder wegen einer andern hat sitzen lassen, dann ist er ein ----und das Wort spare ich mir hier---- Wenn aber Mutti dasselbe macht, dann hat sie sich "entfalten" wollen. Warum wird das Verhalten der Mütter immer schön geredet?..."

"...ohne jede Rücksicht auf das Wohl oder gar den Willen der Kinder..."


Mehr unter dem Artikel K. Werner 3