Wien

Video vom Vortrag Michael Achleitner, Vorsitzender des Vereins Vaterverbot, 8.1.2009 Wien

Podiumsdiskussion 8. Jänner 2009 um 19 Uhr: Kindeswohl oder Väterrechte
- Können wir beides haben oder müssen wir uns entscheiden?"

Ort: im Restaurant "Vom Feinsten" in der Margartenstraße 166 in 1050 Wien 

Video-Zusammenschnitt vom Vortrag Michael Achleitner, Vorsitzender des Vereins Vaterverbot.
 

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Video: Michael Achleitner, Vorsitzender des Vereins Vaterverbot zum Thema Kindeswohl und Vaterrechte am 8.1.2009 in Wien
Dauer 5:40 min; 21 MB

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© Wien-konkret


Zusammenfassung der Stellungnahmen von Michael Achleitner:

* Ich bin mit dem Herrn Norbert Grabner einer der Gründer von Vaterverbot, auch aus persönlichen Erfahrungen
* Hat nach der Scheidung auch das ganze Programm durchgespielt …, das sehr viele von Euch kennen
* Vaterverbot hat heute das 1000 Mitglied bekommen (großer Applaus und Bravo-Rufe). Das ist der Verdienst von 232 aktiven Mitgliedern, die in ganz Österreich mittlerweile arbeiten.
* Vaterverbot ist keine frauenfeindliche Organisation
* Die wichtigste Forderung ist, dass das Kind das Recht auf beide Elternteile hat
* Bedankt sich bei Karin Resetarits. Ihr Zitat ist auf der Homepage Vaterverbot: „Peter Resetarits und ich sind nicht mehr Mann und Frau, aber bis zum Tod Eltern unserer Kinder.“
* Es gibt keinen Grund, dass man einen Elternteil ausschließt. Kinder haben prinzipiell das Recht auf beide Elternteile.
* Erfolge von Vaterverbot: 1000 Mitglieder, es sind auch inzwischen viele Frauen Mitglieder des Vereins, nächste Woche Einladung ins Bundeskanzleramtes, in 1 einem Monat wird vaterverbot.ch gestartet, auch aus Deutschland gibt es schon eine diesbezügliche Anfrage

* Vaterverbot ist nicht nur ein österreichisches Phänomen
* Michael Achleitner würde gerne zur Fachgruppe der Familienrichter eingeladen werden, um sein Wissen einzubringen
* Kindeswohl: Kinder brauchen Liebe und Geborgenheit
* Kindeswohl wird derzeit von Gesetzen und durchführenden Paragrafen abgehandelt. Das braucht es überhaupt nicht
* Achleitner ist erschaut, wie viel Personal es braucht, um das ganze Leid zu verwalten (großer Applaus)
* Mutter und Vater sind für das Kind zuständig. Das ist ganz, ganz einfach. Da braucht es keinen Wust an Paragrafen und tausenden Mitarbeiter, die das ganze verwalten.

 

Weiterführende Informationen:

* zurück zum => Besuchsrecht
* => www.vaterverbot.at