Wien

Petition für eine "Gemeinsame Obsorge" jetzt unterstützen

Petition Gemeinsame Obsorge,

Mit Klick zur Petition für eine "Gemeinsame Obsorge" beider Elternteile

Kinder brauchen Vater und Mutter, besonders nach einer Trennung der Eltern!
Gefordert wird eine verpflichtende gemeinsame Obsorge beider Elternteile per Gesetz.
Die Petition kann noch bis Ende Juni 2010 unterstützt (unterschrieben) werden. Je früher Sie unterschreiben, desto eher wird etwas für die Kinder erreicht werden. Einfach über das Internet anklicken.

Pettion unterschreiben => www.gemeinsame-obsorge.at

Mehr Infos zum Thema =>  Obsorge



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Die Bedeutungen von „Rosenkrieg“


1) Rosenkriege (Wars of the Roses) ist der Name für die mit Unterbrechungen von 1455 bis 1485 geführten Kämpfe im Bürgerkrieg um die englische Thronherrschaft. Der Name bezeichnet eine Reihe von Kampfhandlungen zwischen den beiden rivalisierenden englischen Adelshäusern York und Lancaster, die zwei verschiedene Zweige des Hauses Plantagenet darstellten und die beide ihren Stammbaum auf König Edward III. zurückführen konnten. Die Wappen dieser Familien enthielten Rosen (eine rote Rose für Lancaster, eine weiße Rose für York), sodass sich für diesen Konflikt später der Name Rosenkrieg etablierte.

2) Rosenkrieg ist die Bezeichnung für einen heftigen Scheidungs- oder Trennungskonflikt zwischen Eheleuten

3) Rosenkrieg ist der Titel eines bekannten Hollywoodfilms von Danny DeVito

Qu: Wikipedia "Rosenkrieg" auf wikipedia



Der Rosenkriege zwischen Ehepartnern in Österreich

Hier wollen wir uns der „Rosenkriege“ nach einer aufgelösten Beziehung bzw. Ehe widmen. Kann eine Scheidung an sich schon mehrere Jahre dauern, so gehen die Trennungskonflikte auch nach dem Scheidungsurteil oft noch lange weiter. Dabei geht es um ganz verschiedene Interessen. Diese können sein:
* den Partner zu einer Weiterführung der Beziehung – wenn auch in einer äußerst negativen Form – zu zwingen
* Vorteil beim Obsorgerecht für die Kinder zu erreichen
* Vorteile bei Unterhaltsansprüchen zu erreichen
* Das eigene Image zu heben, indem der andere Partner an allem Schuld ist
* Versuch, Kränkungen und Verletzungen auszugleichen. Dabei wird manchmal versucht, dem Partner noch mehr zu schaden, als man sich selbst subjektiv geschädigt fühlt.  Meist wird der Partner angeschrieen mit verbalen Entgleisungen: „Du siehst die Kinder nie mehr…“, "Das erzähle ich allen Deinen Freunden / Freundinnen", "Du Schwein", "Du Hure", „Ich mache dich fertig“ und viele Grauslichkeiten mehr.

Die Waffen der Ex- Partner:
Die klassische Waffe der Frau sind die gemeinsamen Kinder und die Verweigerung des Besuchsrechts durch den Vater Die klassische Waffe des Mannes ist die verspätete oder gar nicht geleistete Bezahlung des Unterhaltes 

Die betroffenen Kinder:
Am meisten leiden die Kinder unter den Trennungskonflikten der Eltern. Je jünger die Kinder, desto mehr leiden diese. Die Kinder haben trotz Streitereien meist Vater und Mutter lieb und verstehen gar nicht, warum sich Mama und Papa so streiten und warum sie Papa nicht mehr sehen dürfen.

Die Richter und Anwälte:
Sie verrichten Ihren Job. Von der Scheidung leben mittlerweile viele Personen in den verschiedensten Branchen, zB Rechtsberufe, Immobilienmakler (Verkauf von „Scheidungshäusern“), Kreditinstitute, Psychologen, Psychotherapeuten und viele mehr...
 



* 14.8.2009: "women" über die Aufreger im Internet (u.a. Wien-konkret)

Scan  vom Artikel in der Zeitschrift "woman" über die Tipps zur Zerstörung des Ex-Mannes auf Wien-konkret; Ausgabe 14. August 2009

Scan vom Artikel in der Zeitschrift "woman" über die Tipps zur Zerstörung des Ex-Mannes auf Wien-konkret; Ausgabe 14. August 2009


Die Frauenzeitschrift "woman" - die sich anzunehmender Weise um ihr weibliches Leserpublikum kümmert - schreibt in der Ausgabe vom 14. August 2009 auf den Seiten 32-35 einen Schicksalsreport über "Männer im Schatten". Gemeint sind bei diesen "Schattenwesen" offensichtlich die Scheidungsväter.

Dazu gibt es dann eine Meldung bei "woman" über den "Aufreger im Internet":
"Vor kurzem tauchte im Chat der "Interventionsstelle gegen Gewalt in der Familie" ein 10-Punkte-Plan mit "Tipps und Tricks zur Zerstörung des (Ex-) Mannes auf. Von der Website ist der verschwunden, auf www.wien-konkret.at gibt´s das skandalöse Dokument noch zu lesen. In zehn Punkten erklären die Verfasser, wie man Ex-Männer am besten fertig macht. ..."

+++

Dazu ein paar Anmerkungen der Redaktion von Wien-konkret:
Die Tipps und Tricks zur Zerstörung des (Ex-) Mannes stehen seit Februar 2007 hier online. Bisher gab es noch keinerlei Reaktionen von "woman". Die Frauenzeitschrift "woman" ist also nicht sehr schnell bei der Recherche im Internet gewesen.  

Mehr Infos => Tipps und Tricks zur Zerstörung des (Ex-) Mannes



Vaterschicksale - Trennungsschicksale am 28.5.2008


Thema: Vaterschicksale - Trennungsschicksale
Wo? FPÖ Parlamentsklub, Parlament, Dr. Karl Renner Ring 3, 1017 Wien Tor 1
*Amtlicher Lichtbildausweis als Zutrittsberechtigung für das Parlament.

Wann? 28. Mai 2008 17.00 - 21 Uhr

Ablauf:
1.       Die Vereine Stellen sich vor.
2.       Betroffene  erzählen und tauschen sich aus.
3.       Gemeinsames erarbeiten von Zielen und Visionen in Arbeitsgruppen.
4.       Abschließende Worte von DI Karlheinz Klement.

Mehr Infos unter Trennungsopfer



Demonstration: VÄTER OHNE KINDER - DANK JUSTIZIA

Bild: Vaterrechtsdemonstration in Wien: Väter kämpfen um Ihre Rechte und um Ihre Kinder ; © Wien-konkret



Bild: Vaterrechtsdemonstration in Wien: Väter kämpfen um Ihre Rechte und um Ihre Kinder ;
© Wien-konkret

Was: Demonstration für mehr Vaterrechte
Wann: 4. April 2008 Beginn: um 15 Uhr  bis 16:15 Uhr
Wo: Vor dem Parlament in Wien
Anwesende: ca 150 Demonstranten (Scheidungs-Väter, Kinder, Großeltern, Schwiegereltern, neue Lebenspartnerinnen, weggewiesene Väter, )
Mehr Infos: Väterrechtsdemonstration



Scheidungsdaten für 2007:


Anzahl der Scheidungen in Österreich: 20.516 Ehen (2007)
Scheidungsrate Österreich: 49,5%    Wien 64%
Einvernehmliche Scheidungen: 88%
neue Scheidungskinder: 21.061 (2007), davon 71% Minderjährige
kinderlose Scheidungsehen: 42,5%
mittlere Ehedauer der im Jahr 2007 geschiedenen Ehen: 9,2 Jahren
ältester Scheidungsmann: 90 Jahre  älteste Scheidungsfrau: 87 Jahre
stärkstes Scheidungsmonat: Oktober mit 9,5% der Scheidungsanträge

Quelle: Statistik Austria auf Basis der Meldungen der zuständigen Gerichte

mehr Infos über die aktuellen => Scheidungsraten



Bombendrohung gegen "Kronenzeitung" wegen Sorgerechtsstreit

So passiert im Wonnemonat Mai (9. Mai 2007 in der Früh). Ein Vater betritt mit Bombenkoffer das Krone-Gebäude in der Muthgasse 1190 Wien und droht sich und das Kronenzeitungsgebäude in die Luft zu sprengen, wenn er seine Tochter nicht mehr sehen darf. Geiseln wollte er keine nehmen. Es gab zahlreiche Straßensperren. Die Spezialeinheit COBRA überwältigte schließlich den Mann.

Frage: Wie verzweifelt muss ein Mann mit dem österreichischen Rechtsstaat sein, dass er so etwas tut?

Siehe auch die Artikel der Tageszeitungen und im Internet vom 7.5.2007: Krone, Kurier, Standard, Die Presse, ORF, Österreich,
 



Weiterführende Informationen:

Verehrte Leser!
Es gibt angenehmere Themen, als über Scheidung und Trennungskonflikte zu berichten. Aber mittlerweile betreffen uns die "Kriege" in der Partnerschaft mehr, als der echte Krieg in fernen Ländern. Der Beziehungsdramen nehmen in Österreich deutlich zu. Wie sehr Kinder dabei geschädigt werden, zeigt der jüngste Fall in Oberösterreich. Es gibt kaum wem, der in seiner Familie nicht unmittelbar von Scheidungsskonflikten betroffen ist. Die Politik und das Gerichtswesen sind mit der Lösung von Ehekonflikten heillos überfordert. Sie maßen sich aber an, da gehörig mitzureden. Das ist natürlich auch keine Lösung. Wir probieren es mit Aufklärung und Bewußtseinsbildung.

* Besuchscafes: Adressen und Öffnungszeiten
* Trennungsopfer: Wenn Eltern um Ihre Kinder kämpfen 17.1.2008
* Väter ohne Rechte: Kleiner Verein in NÖ
* Väterdemonstration: Väter ohne Rechte am 4.4.2008
* Tipps und Tricks zur Zerstörung seines Ex- Mannes


Text: Mag. Robert Marschall
Letztstand: April 2008



Facebook-Gruppe gegen Männerdiskriminierung beitreten:

Facebook-Gruppe gegen Männerdiskriminierung beitreten

Seit 7.2.2010 kann man eine Facebook-Gruppe "gegen Männerdiskriminierung in Österreich" beitreten.

=> Facebook
 
Ohne öffentlichen Druck wird es in Österreich sonst noch lange keine Gleichbehandlung von Mann und Frau geben. Beispielhaft ist die Nichtraucherkampagne über Facebook.
 





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Väterrechte

Den Forderungen von "Halbe-Halbe" kann ich nur beipflichten. Meine Sorgen decken sich mit der Forderung: Gleiches Recht für Alle. Will hoffen, dass sich bei den zuständigen Gesetzgestaltern sich rasch was zum Besseren ändert. Es ist so unerträglich - doch ich fürchte, die Damen und Herren im Nationalrat leben in einer anderen Welt. Oft bin ich geplagt von tiefem Hass denen gegenüber. Dies drückt jedoch nur meine Hilflosigkeit aus.

Wünsch uns allen, dass es gerechter wird
Franz  M.              E-mail 10.2.2010



Gedicht: "Ehemänner-Tugend"

Sie feiern ihre Ehe groß,
jedoch sie ist ein hartes Los.
Männerstolz - das war einmal,
ab nun leben sie im Jammertal.
Die Mama hat sie in der Hand,
die Ehe dient dazu als Pfand.
Wenn ihre Frau nicht will dann geht es nicht,
das nennt man eheliche Pflicht.
Und wenn sie dennoch aufbegehren,
wird sie den Rest die Scheidung lehren.
Weg sind Kind und Geld und Haus,
für die Männer sieht es traurig aus.
Drum merke braver Ehemann geschwind,
sei Deiner Frau ein gutes Kind.
Dann wird sie Dir auch Gnade schenken,
und Dich in Güte führen und lenken.
Doch bist Du trotzdem zu ihr frech,
Du warst gewarnt - dann ist's Dein Pech!

Merlin,     E-mail 18.3.2009



Was Frauen im Sinn haben:

Frauen haben meines Erachtens nur eines im Sinn:
Wie angel ich mir einen Mann, der mich lebenslang verwöhnt und versorgt. Probatestes Mittel dazu ist natürlich immer "ein Kind". Mit dem kann sie im Falle einer Scheidung den Mann lebenslang legal ausplündern und ihn notfalls aussperren. Eine Scheidung nimmt frau in Kauf.

Peter 



Wer eine Frau findet, die es wert ist ...

Wer heute noch eine Frau findet, die es wert ist, sich in die Ehe zu stürzen, dem sei gratuliert !

Nik  



Posting: Reaktion zu Susanne R.

Sehr geehrter Herr Marschall
hallo liebes wien-konkret-team!

habe mir gerade das posting dieser susanne r. durchgelesen. so wie sie automatisch angenommen hat, es dürfe sich um ein persönliches anliegen des verfassers handeln, so typisch sind doch die ansichten dieser frau. ihre meinung, dieses thema hätte im sozialen bereich nichts zu suchen erklärt sich ja von selbst, da "aussschließlich nur" die unterstützung von armen alleinerziehenden müttern als sozial anzusehen ist. daß es peinlich ist, auch mal darüber zu schreiben, wie mit scheidungsvätern verfahren wird, würde ich an ihrer stelle vieleicht auch als peinlich empfinden. ja und ihr ratschlag hilfe bei einer selbsthilfegruppe zu suchen ist eigentlich vollkommen unnötig, da es sowiso keine wirkliche andere hilfe gibt. außerdem würde ich die tatsache, daß scheidungsväter ihre geschichten irgendwo veröffentlichen (bzw. ins netz stellen) genau als eine "solche selbsthilfe" sehen. und es hat nebenbei auch noch den sinn, anderen die vor diesem schicksal stehen, damit vieleicht helfen zu können nicht die selben fehler zu machen.

würde die verteilung sowohl der rechte als auch der pflichten gerecht und realitätsnahe erfolgen, würden scheidungsväter vermutlich gar keine unterstützung bzw. hilfe benötigen. ja seltsamer weise hatten wir "hilfe" vor unserer scheidung, als familie sozusagen, ja auch nicht nötig. wieso ist es also jetzt plötzlich so schwierig den beitrag zu leisten, den wir bisher ohne oder mit wesentlich weniger problemen geleistet haben????

werde mich jetzt wohl mal hinsetzen und meine geschichte zu dem thema schreiben. auch die entsprechenden erkenntnisse die ich daraus ziehen mußte, denn ehrlich gesagt, auch ich habe mich, solange ich davon nicht betroffen war, nicht im geringsten mit diesem thema befaßt. auch nicht, als es in meinem freundeskreis schon zu solchen fällen gekommen ist. ich habe es immer für übertreibungen der betroffenen gehalten. aber jedenfalls wird sie wohl viel zu lange werden um hier als beitrag zu stehen.

mfg werner k.                                Email 27.4.2007

Redaktion Wien-konkret:
Danke für Ihr Lob! Beiträge online zu stellen ist ja das Mindeste, was wir tun können, um Betroffenen weiterzuhelfen. Manchmal hilft es schon wenn man weiß, dass man nicht alleine ist.



Posting: Männerdiskriminierung, Gleichbehandlung, Obsorge

Sehr geehrter Herr Marshall

Ich finde es großartig, daß Sie die Möglichkeit eingeräumt haben endlich über Themen wie, Männerdiskriminierung, Gleichbehandlung, Obsorge, Mobbing und dergleichen zu diskutieren.

(Einzig: Ich hätte nicht die Rubrik "Soziales", sondern "Gesellschaft" gewählt) Gesellschaftliche Mängel gibt es viele und nur in einer breiten Diskussion kann u.U. eine Änderung herbeigeführt werden. Wichtig ist sicher auch das Thema Erziehung: Das sieht man an den wochenlangen Beiträgen in der gratis Zeitung "Heute" letzten Herbst genauso, wie bei den Problemen im Schulwesen oder an den Fällen der Vernachlässigung durch Mütter, die in den letzten Wochen durch die Zeitungen schwebten. Wichtig ist, daß bei Verbesserungen, die hoffentlich nach einer Diskussion auch kommen, die Rechte der Kinder nicht neuerlich vergessen werden, sondern, daß gerade diese im Mittelpunkt stehen sollten: Recht auf beide Elternteile ! -  Welche Möglichkeiten gibt es zu unterbinden, daß Kinder im Kampf der Elternteile gegen den jeweils anderen als Waffe mißbraucht werden.

Beiträge wie v. Fr. Susanne R., die darauf abzielen möglichst keine Diskussion zuzulassen, sondern in eine Mediation zu wechseln (damit alles beim alten bleibt rein nach Schema X) sind für mich nicht zielführend um gesellschafftlich etwas zu bewegen, weder im Sinn von Gerechtigkeit noch im Sinne der Kinder. Das führt zum Wegschauen und gerade das ermöglicht Extremfälle, wie sie in den letzten Wochen eben durch die Zeitungen gewandert sind.

R.F.                                                   Email 27.2.2007

Redaktion Wien-konkret:
Danke für Ihr Lob! Wien-konkret wird versuchen, möglichst viele Sichtweisen online zu stellen. Beiträge über Frauendiskriminierung und Männerdiskriminierung sind bereits in Vorbereitung.



Postings: Persönlicher Rosenkrieg / Selbsthilfegruppe

Sehr geehrter Robert Marschall,

Ich muß mich doch sehr wundern auf einer augenscheinlich seriösen Homepage wie www.wien-konkret.at Artikel wie die ihren zu finden. Schleierhaft ist mir, was - und das ist mehr als offensichtlich - Ihr persönlicher Rosenkrieg unter dem Punkt "Soziales" zu suchen hat. Ich glaube das ist für die Öffentlichkeit kaum von Interesse. Beim Lesen dieser Zeilen empfinde ich stellvertretende Peinlichkeit und Mitleid. Daher - unbekannterweise, aber durchaus gut gemeint - mein Ratschlag an Sie Ihren Beitrag zu Löschen und sich nach einer Selbsthilfegruppe umzusehen.

Mit freundlichen Grüßen
Susanne R.                                        Email 26.2.2007

Redaktion Wien-konkret:
Vorerst danke für Ihr einleitendes Kompliment an Wien-konkret.  Leider ist die Welt nicht so schön, wie wir uns das alle wünschen. Ich kann Ihnen versichern, dass es kein persönlicher Rosenkrieg ist. Ich war weder verheiratet, noch habe ich Kinder. Kann mir daher eine distanzierte neutrale Sicht bewahren. Auch wenn Sie es vermutet hätten, ich befinde mich zum Glück in keinem Partnerschaftskonflikt oder Trennungskonflikt. Sie haben da leider daneben getippt. 

Warum bei "Soziales"? Aus meiner Sicht handelt es sich um ein gesellschaftliches Thema und paßt daher aus meiner Sicht am besten unter "Soziales". "Soziales" ist kein heile Welt Bereich, wie Sie auch am Thema "Armut", "Obdachlosigkeit" und "Sterben" erkennen können. Meist geht es um Not und Hilfsbedürftigkeit.

Ich stelle aber auch gerne Ihre Sicht der Dinge dar, auch wenn ich gar nicht Ihrer Meinung sein sollte. (Überlange Beiträge werden gekürzt). Werde versuchen, möglichst viele Betroffene zu Wort kommen zu lassen. 
Robert Marschall