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Diskriminierung der Männer aufgrund des Geschlechtes:Männerdiskriminierung an Hand von Beispielen. Wenn Sie sich diskriminiert fühlen, bitte ein kurzes Email an Wien-konkret.at schicken. Wir werden es hier nach Möglichkeit online stellen. Beispiele von gängigen Männerdiskriminierungen:* Männerdiskriminierung bei Wehrdienst / Zivildienst / Krieg Männer müssen einen Wehrdienst bzw. einen Zivildienst kostenlos ableisten, Frauen überhaupt nicht. Im Kriegsfall müssen Männer "sterben gehen", ob sie wollen oder nicht. Frauen dürfen zu Hause bleiben (Dies ist zwar im Kriegsfall auch nicht lustig, aber trotzdem besser als an der Front)
* Männerdiskriminierung bei Behörden Es gibt ein Frauenministerium, aber kein Männerministerium. Es gibt Frauenberatungsstellen, aber keine Männerberatungsstellen. Es gibt ein Straftäterkartei im Innenministerium, aber keine "StraftäterInnen" Kartei. Ebenso gibt es keine "MörderInnen"-Kartei.
* Männerdiskriminierung beim Pensionsantritt Männer dürfen erst später in Pension gehen, obwohl sie eine kürzere Lebenserwartung haben ! Damit diese sexuelle Diskriminierung der Männer nicht vom Verfassungsgerichtshof aufgehoben werden kann, haben SPÖ und ÖVP ein Verfassungsgesetz mit 2/3 Mehrheit beschlossen. Das Stimmverhalten von FPÖ und Grüne ist unbekannt. Das Verrückte dabei ist, dass die Männerdiskriminierung per Verfassungsgesetz durch SPÖ & ÖVP vorgeschrieben wurde!
* Männerdiskriminierung im Bereich Soziales & Gesundheit ca 80% der Obdachlosen sind Männer. Die meisten davon wurden obdachlos aufgrund von Scheidungsverfahren und Unterhaltszahlungen. Während es viele Programme zur Beratung und Erkennung von Brustkrebs bei Frauen gibt, gibt es vergleichsweise wenige zur Erkennung von Prostata-Krebs bei Männern.
* Männerdiskriminierung bei Scheidungen Männer verlieren in der Regel das Wohnrecht in der bisherigen Wohnung. Männer dürfen nach Scheidungen meist die Kinder nur mehr sehr selten sehen. Leider verlieren die meisten Kinder durch diese Gesetze den Kontakt zum Vater schon kurz nach der Scheidung. Männer werden oft nach Scheidungen zu Zahlväter degradiert. Bei 3 Kindern zahlen die Väter ca. 60% des Jahreseinkommens an Unterhalt nur für die Kinder.
* Männerdiskriminierungen bei Gerichtsurteilen: Wenn eine Mann seine Frau umbringt bekommt er statistisch eine höhere Haftstrafe, als wenn eine Frau Ihren Ehemann umbringt. Mit den Frauen haben die Richter und Geschworenen wahrscheinlich mehr Mitleid.
* Männerdiskriminierung bei Gewaltverbrechen Im Jahr 2004 wurden in den Deliktbereichen, über die das deutsche Bundeskriminalamt eine Opferstatistik führt, Männer zu 61,5 Prozent Opfer von Straftaten. Bei Mord und Totschlag – vollendet und versucht – waren 62,7 Prozent der Opfer männlich, bei Raub sogar 67,8 Prozent. In der Öffentlichkeit wird jedoch in der Regel nur Gewalt gegen Frauen thematisiert. Ähnliches gilt wahrscheinlich auch in Österreich.
* Männerdiskriminierung am Arbeitsplatz: Gleich gut qualifizierte Männer haben gegen "Quotenfrauen" keine Chance, oftmals verlieren Männer sogar gegen schlechter qualifizierte Frauen. Besonders kritisch dürfte es derzeit z.B bei der Polizei sein. Durch das Quotengesetz (eigentlich "Ungleichbehandlungsgesetz"), dass bei gleicher Qualifikation die Frau bevorzugt (!) werden muss, ist ein kritischer Punkt, da dadurch Frauen auch Männern - die Alleinverdiener sind - den Arbeitsplatz wegnehmen und so ganze Familien armutsgefährdet sind!
* Männerdiskriminierung in den Medien: Männer werden in Medien oft als gewaltbereit hingestellt.
* Männerdiskriminierung beim Erben: Da Männer in der Regel eine kürzere Lebenserwartung haben, erben öfter Ehefrauen von den Ehemännern, als umgekehrt.
* Männerdiskriminierung im Verkehr: Wenn beide - Ehemann und Ehefrau - Alkohol getrunken haben, dann wird erwartet, dass der Mann nach Hause fährt. Der gesellschaftliche Druck ist enorm hoch. (Eigentlich sollte natürlich keiner der beiden mit dem eigenen Auto alkoholisiert nach Hause fahren). Vermutung: Männer zahlen auch die höheren Geldstrafen bei Verkehrskontrollen für Verkehrsübertretung. Blondinen zahlen vermutlich am wenigsten. Das ist statistisch natürlich schwer zu beweisen.
* Männerdiskriminierung bei Fussballmatches Männer zahlen bei Fussballmatches des ÖFB (Ländermatches) den doppelten Eintritt, wie Frauen. Wir schreiben das Jahr 2007. aktuelles Beispiel: Ländermatch gegen Deutschland am 6.2.2008: Männer zahlen bis zu 87% mehr als Frauen. (Bei manchen Diskotheken ist noch schlechter. Da zahlen die Damen gleich gar keinen Eintritt, die Männer werden dafür umso mehr abgezockt. )
* Männerdiskriminierung bei Katastrophen: Frauen und Kindern wird selbstverständlich bei einer Rettungsaktion der Vorzug gegeben. Männer bezahlen daher öfter mit dem Tod oder werden in schlechterem Zustand gerettet.
* Männerdiskriminierung durch Frauenförderungen: Haben Sie sich schon einmal überlegt was eine "Förderung" eigentlich bedeutet? Fördern heißt jemanden auf Kosten anderer zu bevorzugen. "Frauenförderung" klingt auch wesentlich besser als "Männer-diskriminierung". * Mangelde Chancengleichheit international betrachtet: Geht es um einen internationalen Vergleich der Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau, hat sich in Österreich die Ungleichheit im Vergleich zum Vorjahr noch verschlechtert. Das geht aus dem "Global Gender Gap Report 2007" des Weltwirtschaftsforums in Genf (CH) hervor, laut dem Österreich auf Platz 27 liegt. Beim Kriterium "Chancengleichheit von Mann und Frau in der Wirtschaft" belegt Österreich den mieserablen 89. Platz von 128 Plätzen. Für Frauenministerin Doris Bures (SPÖ) ist das "nicht zufriedenstellend".
Anmerkung Wien-konkret: "The Report 2007 was supported by Women Leaders Programme Partners: Carlson Companies, Ernst & Young, Goldman Sachs, Manpower, McKinsey, Nike, NYSE Euronext" => sagt also wenig über die Männerdiskriminierung in den verschiedenen Ländern aus.
Qu: Studie des Weltwirtschaftsforum (WEF), die am 8. Nov. 2007 in New York veröffentlicht wurde.
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Zu berücksichtigen ist, dass Diskriminierung von Männern nicht immer nur von Frauen ausgeht ! 
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Plattformen aus Österreich:* Männerpartei: Will politische Verbesserungen für diskriminierte Männer herbeiführen * Verein "Vaterverbot": Ziel des Vereins ist, dass alle Kinder von getrennt lebenden Eltern eine spannungsfreie Kindheit erleben dürfen. * Plattform "Trennungsopfer" - wenn Eltern um Ihre Kinder kämpfen * Privatwebsite aus Österreich: Väterforum Vaterforum * Verein Kindergefühle: Verein Kindergefühle * Angebot für Väter nach Scheidungen umfasst unter anderem unentgeltliche juristische Rechtsberatung in allen Familienrechtsangelegenheiten durch spezialisierte Anwälte, Workshops, Vorträge und Referate : Dialog für Kinder * Private Gruppe von Scheidungsväter in Wien: Männerrechte
* Männerratgeber des österr. Sozialministeriums: Männerratgeber * Männerberatung des Landes OÖ: Männerberatung OÖ * Männerbüro Feldkirch in Vorarlberg: Männerbüro Weiterführende Informationen:* Über das Wesen des Mannes: http://www.typisch-mann.at/ * Manndat e. V. - Geschlechterpolitische Initiative: www.manndat.de
* ORF Sendung "Schauplatz Gericht" vom 1.2.2008 - "Die verklagte Gutachterin" auf YouTube.com . Ein von einer Gutachterin zu Unrecht als Kinderschänder hingestellter Vater bekommt nach 8 Jahren Recht und 12.600 Euro Schadenersatz für die erlittenen seelischen Schmerzen.
* Frauendiskriminierung (zum Trost für die Männer) * www.maennerdiskriminierung.at 

Facebook-Gruppe gegen Männerdiskriminierung beitreten:Seit 7.2.2010 kann man eine Facebook-Gruppe "gegen Männerdiskriminierung in Österreich" beitreten.
=> Facebook Ohne öffentlichen Druck wird es in Österreich sonst noch lange keine Gleichbehandlung von Mann und Frau geben. Beispielhaft ist die Nichtraucherkampagne über Facebook. 

Männerpolitik & SPD:SPD stürzt in Umfrage erstmals auf 20 Prozent So wenig Unterstützung für die SPD gab es noch nie: Bei der wöchentlichen Forsa-Umfrage kommen die Sozialdemokraten nur noch auf zwanzig Prozent der Wählerstimmen. Besonders eklatant ist der Einbruch bei männlichen Wählern: Dort bewegt sich die SPD in der Größenordnung von FDP und Linken. Qu: www.welt.de/politik/article2064341/SPD (4. Juni 2008)
Anmerkung: D.h. die Frauenförderungspolitik - das ist meist eine Männerdiskriminierungspolitik - macht sich jetzt schon deutlich im männlichen Wählerverhalten bemerkbar. 


=> Kommentare & Postings eintragen
weiterer Männer-Diskriminierungsfall in LokalenDiskriminierung in Lokalen
Guten Abend, Bin gerade aus Zufall über Ihre Seite gestolpert. Mir ist noch ein Fall von Diskriminierung eingefallen. Zahlreiche Lokale in Wien wie im sonstigen Österreich verlangen von Männern höhere Preise für Eintritt oder Leistungen. Das kann bis zum doppelten Preis für ein Getränk gehen... Ich weiß aber nicht, ob es dafür gesetzliche Ausnahmen, bzw. Erlaubnisse für Lokale gibt.
mit freundlichen Grüßen, Filip 1. Dezember 2009
Anmerkung Wien-konkret: Ist aufgrund des geltenden Gleichbehandlungsgesetzes verboten. Am besten an die Gleichbehandlungsanwaltschaft wenden. Die sollte den Diskriminierungsopfern eigentlich zu ihrem Recht verhelfen. Das erinnert mich aber einwenig an die Nicht-Rauchergesetze. Da halten sich auch viele Gastronomen nicht daran und man muß diese erst verklgen, bis man sein Recht durchsetzen kann. 

Männerdiskriminierung an der Klagenfurter Universität Liebes Wien-konkret Team,
die Klagenfurter Universität inseriert freie Stellen immer wieder mit der diskriminierenden Formulierung: "Frauen werden bei gleicher Qualifikation vorrangig aufgenommen!!?"
Ist das tatsächlich legitim?
Günter H. E-mail 15.11.2009
Anmerkung Wien-konkret: * Höchst wahrscheinlich JA, denn bei Bundesdienststellen wurde ein eigenes Gesetz zur Männerdiskriminierung gemacht! * Nur dann, wenn die im Gesetz festgelegte Frauenquote von mindestens 40% noch nicht erreicht wurde. PS: Ausweg: Wenn Sie eine bessere Qualifikation nachweisen können, bekommen sie auch als Mann den Job.
Rechtliche Grundlage: Bundes-Gleichbehandlungsgesetz - B-GlBG vom 12. Februar 1993, BGBl.Nr. 100/1993 Vorrangige Aufnahme in den Bundesdienst
§ 11b. (1) Bewerberinnen, die für die angestrebte Planstelle gleich geeignet sind wie der bestgeeignete Mitbewerber, sind, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen, entsprechend den Vorgaben des Frauenförderungsplanes so lange vorrangig aufzunehmen, bis der Anteil der Frauen an der Gesamtzahl der dauernd Beschäftigten
1. in der betreffenden Besoldungsguppe, im betreffenden Entlohnungsschema oder in der betreffenden Verwendungs- oder Entlohnungsgruppe oder
2. – wenn eine Unterteilung in Funktionsgruppen (einschließlich Grundlaufbahn), Gehaltsgruppen oder Bewertungsgruppen besteht – in der betreffenden Gruppe
im Wirkungsbereich der jeweiligen Dienstbehörde mindestens 40 % beträgt. Steht einer Verwendungsgruppe eine entsprechende Entlohnungsgruppe gegenüber, ist diese in den Vergleich miteinzubeziehen. Verwendungen gemäß § 1 Abs. 2 sind dabei nicht zu berücksichtigen.
(2) Die in der Person eines Mitbewerbers liegenden Gründe gemäß Abs. 1 dürfen gegenüber Bewerberinnen keine unmittelbar oder mittelbar diskriminierende Wirkung haben.


ORF-Report : Diskriminierte Männer vom 6.10.2009Sg. Damen und Herren der Redaktion, einen weiteren Punkt hat die Aufzählung auf dieser Seite zum Thema Diskriminierung von Männern noch nicht aufgelistet, und zwar die offene Diskriminierung bei Stellenanzeigen. Sehen Sie sich die Stellenanzeigen, auch von Internationalen Organisationen, an, wo im Abschluss unverblümt zu lesen ist, "Wir wenden uns mit dieser Stelle bevorzugt an Frauen" oder "We especially encourage female candidates to apply for this position" und Ähnliches. Die Donau Universität Krems hat z.B. ein sogenanntes 1/3 Stipendium für Frauen und rechtfertigt dies mit der Frauenförderung, oder für Bewerber aus den sogenannten Emerging Markets (ehemaliger Ostblock). In anderen Worten ist man als Österreichischer Mann an der Donau Uni nicht förderungswürdig, heißt nur als Vollzahler erwünscht! Abzocke! Die OSCE z.B. gibt im selben Atemzug an ein "equal opportunity employer" zu sein, und schreibt dann ans Ende der Stellenbeschreibung "Female candidates are particularly encouraged to apply." (nachzulesen unter => klick) Ich finde diese Umstände nicht tolerierbar. Und auch wenn es viele nicht glauben möchten, aber als österreichischer Mann mit knapp 40 Jahren hat man in der westlichen Welt nichts mehr zu sagen, man hat ausgedient. Man bekommt keinen Job, weil man zu alt ist und die falsche Staatsbürgerschaft hat, man findet keine Beziehung, weil in den Medien das Bild vom Kinderschänder und Frauenprügler immer die Altersgruppe zwischen 35 und 45 trifft, bzw man(n) schief angesehen wird, wenn man geschieden ist. Dass es auch echte einvernehmliche Trennungen gegeben hat bzw man(n) von der Frau verlassen wurde, interessiert niemanden mehr. Ein geschiedener Mann ist ein Aussätziger. Kombiniert mit Alter und dem Pech in Österreich geboren zu sein - ein Selbstmordgrund!
Gregor W. 6.10.2009
Anmerkung: Habe Ihre Beschwerde an die Donauuniversität zwecks Beantwortung weitergeleitet und ebenso dem ORF-Report. Tatsächlich ist die Selbstmordrate in Österreich im internationalem Vergleich leider im traurigen Spitzenfeld. Die Lösung kann aber nur sein: Energie sammeln und das System verändern, weil sonst wird das System nicht besser.

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Offener Brief an das Gleichbehandlungsministerium:Sehr geehrte Damen und Herren des Frauenservices des Bundesministeriums! Danke für ihre Antwort. Auch wenn es einige Stellen für Männer gibt, Tatsache bleibt, dass Männer vielschichtig benachteiligt werden und sich niemand dagegen einsetzt. Auf die von Ihnen genannte Männerpolitische Grundsatzabteilung kümmert sich NICHT um aktuelle Bedürfnisse der Männer und um angepasste fortschrittliche Gleichstellungspolitik, sondern nur um Rollenklischees und Gleichberechtigung in einer Partnerschaft (aber nicht danach) oder für Singles: Die Themen auf der Homepage sind: Bewusstseinsbildung für eine gleichberechtigte Partnerschaft, Männergesundheit, das Auftreten gegen Burschen- und Männergewalt, das Aufbrechen überkommener Rollenklischees sowie Service für männerspezifische Anliegen sind die Kernthemen der Männerpolitik seit 2007. Die steigende Zahl an Scheidungen (wo Frauen finanziell übermäßig bevorzugt werden) und die steigende Anzahl an Singles beweisen, dass hier etwas gewaltig nicht stimmt. Dass Männer bei Scheidungen "ausgenommen" und oft finanziell ruiniert werden ist allen bekannt und mitunter ein Grund für eine Frau, dies auch auszunutzen! Hoffentlich müssen die Männer nicht auch wie beim Pensionsantritt über 40 Jahre warten, bis sich ein bißchen etwas verbessert und annäherungsweise Gleichstellung gelebt wird. Leider ist dort, wo früher Frauen wirklich benachteiligt wurden, die Sachlage ins Gegenteil ausgeschlagen. Mittlerweile leben viele Männer durch die unsoziale (männer-, kinder- und familienbenachteiligenede) Frauen- und Familienpolitik am Rande und vielfach auch unter der Armutsgrenze. Ja sie scheinen in den Statistiken nicht einmal auf, da dort die Zahlungen an Ex-Frauen, Überlassen von Besitz, Wohnung und Häusern und den Unterhaltszahlungen an Kinder (obwohl die Mütter mittlerweile gleich gut verdienen, aber trotzdem nichts für die Kinder leisten) nicht eingerechnet werden. Zum Frauenförderungs"gebot" Das (Un-)Gleichbehandlungsgesetz haben sie ja bestätigt. Die Quote in Besoldungs-, Verwendungs- oder Entlohnungsgruppen ist, soweit ich das gesehen habe, nicht einmal abhängig vom Gesamtanteil an Frauen einer Abteilung/Firma (Stichwort Männerdominierte Berufe). Gibt es die gleichen Männer-Quoten in frauendominierten Berufen ? Von Leistungsabhängigkeit ist im Gesetz überhaupt nichts zu lesen. DAS sollte aber ein Anreiz sein. Firmen können somit keine Leistungsfähigkeit mehr belohnen. Wie gesagt verlieren hier teilweise alleinverdienende Männer und deren Familien ihren Arbeitsplatz auf zu Gunsten der "Quote". Ich habe auch schon im ersten Mail darauf hingewiesen, dass es keinen Sinn macht, Alles am Ende gerade bügeln zu wollen. Wenn man das Problem lösen will, muss man mehr Frauen bessere Ausbildung zukommen lassen, das steht den Frauen aber ohnehin jetzt schon offen. Was aber gleichzeitig wieder bedeutet, dass manche (alleinverdienende) Männer ihren Arbeitsplatz dadurch verlieren. Auch die Erziehung der Kinder durch die Eltern bleibt auf der Strecke: Sie werden zu Tagesmüttern und in Horte abgeschoben. An den teilweise erschreckenden Auswirkungen erkennt man fehlerhafte "Jugendpolitik". Eltern schieben ihre Kinder ab, weil sie früh wieder berufstätig sind und beschäftigen sich nicht mehr mit ihnen. Die Kinder sitzen den Großteil des Tages vorm Computer, spielen Spiele anstatt soziale Kontakte und Freundschaften mit anderen Kindern zu haben. Nicht selten führt die Summe dieser Politik zu Gewalt (Kinder untereinander (Beispiel: Security auf Festen notwendig), Ex-Partner gegenseitig (immer wieder Familietragödien) ). Betroffen sind davon auch sehr viele Männer, die unschuldig geschieden werden. Nicht nur, dass sie unschuldig Kinder, Familie, Haus(Obdach) (dadurch auch häufig die Arbeit) und Besitz verlieren. Verschlimmert wird es noch dazu dann, wenn sie Unterhaltszahlungen an die (Ex-)Frau und überhöhte Kinderunterhaltszahlungen, die viele Frauen nicht nur für ihre Kinder verwenden, zahlen müssen und dadurch auch noch unter die Armutsgrenze fallen. Noch dazu verlieren die Väter dadurch häufig den Kontakt zu ihren Kindern. Da diese Unterhaltszahlungen nicht in der (Armuts-)Statistik enthalten sind, gelten viele alleinerziehende Mütter als armutsgefährdet. Tatsächlich sind viele aber durch die Unterhaltszahlungen gar nicht armutsgefährdet, im Gegenteil ! Die Zahl der armutsgefährdeten Männer ist durch diese Zahlungen viel höher als die der Frauen, doch scheint das in keiner Statistik auf. Viele Männer verlieren durch Scheidungen sogar ihr Heim und werden obdachlos, weiter geht es dadurch mit Krankheit, Arbeitslosigkeit, usw. ! Nicht selten kommt es in solchen Fällen durch die Ausweglosigkeit zur Anwendung von Gewalt. Gerade auch deswegen erscheinen mir Änderungen(Gleichstellungen) im Scheidungs- und Kindesunterhaltsrecht (Unterhaltsanteil von verdienenden Frauen, volle Einrechnung der Familienbeihilfe, Begrenzung mit Regelbedarf,...) dringenst notwendig. Zum Pensionsantritt Die 1992 beschlossene Anhebung greift 2033! Das heißt bei Beschluss stand schon fest, dass Männer weitere 41 Jahre und darüber hinaus benachteiligt werden: überhaupt nicht berücksichtigt wurde, dass das Verhältnis zwischen Ein- und Auszahlung unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Lebenserwartung anzugleichen ist (das wäre Gleichbehandlung: für bestimmte (Gesamt-)Einzahlung gibt es proportionale, an die Lebenserwartung angepasste (Gesamt-)Auszahlung). Wenn Frauen länger leben und daher auch länger arbeitsfähig sind, dann sollte das Pensionsalter auch danach angepasst sein. Der Genuss der Pension ist dann ja durch die höhere Lebenserwartung ebenfalls noch länger. In einem fortschrittlichen demokratischem Staat wäre es wirklich höchst an der Zeit auf die aktuelle negative Entwicklung (hohe Scheidungsquote und vaterlose Kinder wegen hoher Unterhaltsansprüche) zu reagieren und etwas für eine angepasste fortschrittliche Gleichstellungspolitik zu tun! Hier möchte ich auch anmerken, dass die Mindestsicherung der Leistungsbereitschaft widerspricht und sie hemmt. Es wird kaum jemand einen Teilzeitjob um z.B. 700 Euro oder auch eine Arbeitsstelle mit einem Lohn von 800-900 oder 1000 Euro annehmen, wenn er durch die Mindestsicherung 720 Euro (oder mehr) erhält, und nicht einmal einen Fuß vor die Tür setzen muss! Dazu kann er sich sein "Taschengeld" durch "Pfusch" u.ä. aufbessern um mit weniger Leistung mehr zu erhalten (nicht zu "verdienen" !), als eine andere Person mit niedrigem Einkommen. Auch hier trifft das Thema der Gleichbehandlung zu. Gleiche Belohnung für gleiche Leistung! (- und nicht Belohnung für KEINE Leistung). Das sind nicht nur meine Gedanken, sondern diese werden auch sehr oft in Gesprächen mit anderen Menschen bestätigt. Die nächsten Wahlen werden bestimmt (wieder) zeigen, wer sich für die wirklichen Probleme der Bevölkerung einsetzt und wer etwas für Gesellschaft, Familie, Gewaltverhinderung, Jugend und daher auch Gleichbehandlung unternimmt. Mit freundlichen Grüßen Wolfgang H. E-mail 28. Juli 2009
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Von: Postfach FRAUENSERVICE An: wolfgang .... Gesendet: Dienstag, 21. Juli 2009 15:47 Betreff: WG: Diskriminierung von Männern
Sehr geehrter Herr Hammel!
Herzlichen Dank für ihr Mail an Frau Bundesministerin Gabriele Heinisch - Hosek, die es an ihre für Frauenservice zuständige Abteilung zur Beantwortung weitergeleitet hat.
Grundsätzlich werden speziell männerspezifische Anliegen von der im Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz eingerichteten Männerpolitischen Grundsatzabteilung vertreten. Diese ist bestrebt, für eine an die aktuellen Bedürfnissen der Männer angepasste fortschrittliche Gleichstellungspolitik zu sorgen: siehe www.bmsk.gv.at
Auch gibt es österreichweit Männerberatungsstellen, die Männer speziell in schwierigen Lebenslagen unterstützen. www.bmsk.gv.at.
Wir nehmen an, dass sich Ihre Kritik am " (Un-)Gleichbehandlungsgesetz, dass bei gleicher Qualifikation die Frau bevorzugt(!) werden muss" auf das Bundes-Gleichbehandlungsgesetz bezieht. Dazu ist festzustellen, dass nach den Bestimmungen des § 11 a - d B-BGlBG eine Bevorzugung einer Frau bei der Aufnahme in den Bundesdienst, oder beim beruflichen Aufstieg nur dann vorgesehen ist, wenn diese Frau gleich gut qualifiziert ist, wie der bestgeeignete Mitbewerber, Frauen in diesem Bereich unterrepräsentiert sind und die Frauenquote noch nicht 40 % erreicht hat. www.ris.bka.gv.at
Bereits 1992 wurde beschlossen, das Antrittsalter für Frauen schrittweise auf 65 Jahre anzuheben, womit Ihrer Forderung nach einer Angleichung schon damals entsprochen wurde. Siehe www.sozialversicherung.at
Beste Grüße vom
FRAUENSERVICE der Bundesministerin für Frauen und Öffentlichen Dienst Nulltarifnummer: 0800/20 20 11 e-mail: frauenservice@bka.gv.at www.frauen.bka.gv.at 

Mänenrdiskriminierung: Wann passiert endlich etwas?Guten Tag, ich habe auf ihrer Seite einige Themen zur Männerdiskriminierung gefunden. Viele sind jahrzehntelang bekannt, doch wird von niemandem etwas dagegen unternommen. Wann passiert endlich etwas? Vor allem zu den brennenden Themen und Gesetzen, die die Familien zerstören und das Lebens unlebenswert machen: * Männerdiskriminierung bei Scheidungen * Männerdiskriminierung im Bereich Soziales & Gesundheit * Männerdiskriminierung beim Pensionsantritt
Wann passiert endlich etwas? Wann werden diese Themen endlich behandelt? Wann werden diese veralteten, ungerechten Gesetze endlich abgeschafft? Österreich ist hier eines der Schlusslichter in Europa, es ist höchste Zeit etwas zu unternehmen! Bitte um Weiterleitung an die zuständigen Stellen, damit endlich der Ernst der Lage erkannt wird und nicht weiter viele Existenzen und Familien zerstört werden. Mit freundlichen Grüßen, Wolfgang H. E-mail 29.5.2009
Anmerkung: Wien-konkret hat Ihr E-mail an die Männerpartei (www.maenerpartei.at) weitergeleitet, da sich sonst niemand zuständig fühlt. Wenn die Männerpartei im Parlament sitzt, dann ändert sich bestimmt etwas. Erstmals wird die Männerpartei bei der Wiener Gemeinderatswahl 2010 antreten. 

Frauen haben trotz geringeres Einkommen mehr GeldFrauen haben ein geringeres Einkommen - stimmt. Aber sie sind im Schnitt fachlich geringer qualifiziert, arbeiten mehr Teilzeit und haben wegen der Kinderpausen im Schnitt weniger Berufserfahrung. Und trotz ihres geringeren Einkommens haben sie mehr Geld.
Wie das geht?
Ganz einfach: sie bekommen vom Staat und von den Männern geldwerte Unterstützung (Familienbeihilfe, Alimente, Wohnungen im Scheidungsfall). Und damit dieser Vorteil noch verstärkt wird, gehen sie auch früher in Pension. Und das bei mehr Freizeit und mehr Kontakt zu ihren Kindern.
Merlin 25.2.2009
Anmerkung Wien-konkret: nicht zuu vergessen: das Erben. Da Ehemänner meist vor ihren Ehefrauen sterben, sind Frauen beim Erben die ganz großen Gewinnerinnen. 

Zustimmung; mir selbst wiederfahren:Diese Anleitung in der Aufzählung ist mir (mit Ausnahme der nicht vollständig umgesetzten Punkte 6, 7 und 8) in genau der beschrieben Art wiederfahren, wie wenn meine Ex-Frau diese Anleitung damals besessen und genau befolgt hätte - und es hat bestens funktioniert. Ich möchte hier nicht die ganze Geschichte präsentieren, weil sie ohnehin weder mir noch sonst jemand hilft, sondern leider nur noch weiteren Schaden anrichten würde und erneut die Emotionen hochkommen, die das Problem nicht beseitigen. Sie ist aber in einem anderen Forum (anonym) gepostet.....
Am Anfang dachte ich, meiner ist ein seltener Einzelfall, doch langsam merke ich dass diese Vorgangsweisen System haben dürften. Die Vorgangsweisen der Polizei, welche die Wegweisungen entscheiden, die Beschäftigten von Interventionsstellen, bei denen ein Mann offenbar schon auf grund seines Geschlechts gewalttätig ist, die Anlaufstellen der Gerichte, welche über allfällige Verlängerungen entscheiden und auch bestimmte Richter, welche eben nicht über das nötige Gefühl für Personen, Situationen und Gerechtigkeitempfinden verfügen, sondern - vielleicht im besten Glauben - Urteile aussprechen, tragen jedenfalls nicht zum Glauben an den Rechtsstaat bei. Mangels finanzieller Möglichkeiten und geringer Chancen verzichten auch viele darauf, in der Berufung ihr "Recht" zu bekommen und stempeln sich damit aber selbst als schuldig.
Ein Teufelskreis, aus dem man - vor allem ohne ausreichende Mittel - als Mann kaum mehr herauskommt. Und genau diese Situation bewirkt, dass der vielleicht noch vorhandene Rest an Grundvertrauen zum getrennten Partner auch noch verloren geht, weil man einfach "die Welt nicht mehr versteht", was letztlich wieder zu Lasten der betroffenen Scheidungskinder geht.
Ich habe volles Verständnis für alle Betroffenen und kann nur jeden bedauern, der in diese Mühle gerät.
Rezept dagegen kann ich keines präsentieren, sonst hätte ich es sicher bei mir angewandt.
Offenbar herrscht in unserer Gesellschaft die weit verbreitete Meinung dass DIE Gewalt den Männern zugeordet ist.
Reinhard, Wien E-mail 31.7.2008 

... Feststellungen sind völlig aus der Luft gegriffen ...Manche dieser Feststellungen sind völlig aus der Luft gegriffen und entbehren jeder Grundlage z. B.: Frauen haben einen niedrigeres Einkommen (statistisch bewiesen). Bei Unfall etc. haben Männer aufgrund ihrer Körperstatur größere Überlebenschancen als Frauen und Kinder und werden daher immer als Letzer geborgen. Ist doch logisch!!! Zu dem Punkt "Mörder und Mörderinnen": Dies ist nur eine grammatikalische "Einheitsschreibweise". Natürlich gibt es leider auch Mörderinnen. Betreff Testament: Vielleicht leben Frauen gesünder und leben deshalb länger und auserdem es ist möglich ein detailiertes Testament zu machen. Zum Thema "Männerdiskriminierung im Verkehr": Sie verwenden das "Blondinen" und machen hiermit eine Diskriminierung der Frauen. Man möchte meinen das man(n) erwachsen genug ist und sich nach Alkoholgenuss nicht mehr mit dem Auto fährt, sondern sich ein Taxi bestellt. Egal wer ihn begleitet. Maria Moser E-mail 23.7.2008 

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