Kontakt Luca KinderschutzvereinLUCA- Kinderschutzverein Obmann: Bernhard Haaser Herzog-Stefan-Straße 1/4 6330 Kufstein
Telefon: 0681-10436492 Homepage: www.luca-kinderschutzverein.at
Spenden an: LUCA- Kinderschutzverein Bank: Volksbank Kufstein/Endach Blz: 43770 Konto Nr.: 900 20 936 IBAN: AT234377000090020936 BIC: VBOEATWWKUF
Grundsätzlich kann jeder Mitglied beim L.U.C.A. Kinderschutzverein werden. Die Jahresgebühr für Mitglieder beträgt € 24,00 (€ 2,00 / Monat). Der Verein behält sich allerdings das Recht vor, Personen die Mitgliedschaft aus bestimmten Gründen zu verwehren. 

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|  Luca
7. Mai 2006 - 3. Nov. 2007;
© Luca-Kinderschutzvereines
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"Der kleine LUCA den Sie auf dem linken Bild sehen wurde nur 17 Monate alt. LUCA wurde das Opfer familiärer Gewalt und österreichischer Bürokratie! Obwohl dieses Verbrechen an diesem kleinen, wehrlosen Jungen so sinnlos ist, so hat es doch zumindest die Öffentlichkeit wachgerüttelt."
Qu: Homepage des Luca-Kinderschutzvereines
Mehr Infos => Die traurige Geschichte von LUCA
Gerichtsurteile:
Der vermutliche Täter - ein ehemaliger Lebensgefährte der Mutter - wurde im September 2008 zu einer lebenslangen Haftstrafe und Einweisung in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher verurteilt. Grund: schweren sexuellen Missbrauchs von Unmündigen mit Todesfolge. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
Lucas Mutter und eine betreuende Sozialarbeiterin stehen seit 4. Mai 2009 in Innsbruck vor Gericht. Ihnen wird nun eine Verletzung der Fürsorgepflicht vorgeworfen, konkret das Kind vernachläßigt zu haben. Beide wurden am 25. Mai 2009 verurteilt, die Mutter zu 1,5 Jahren unbedingter Haftstrafe und die Sozialarbeiterin zu 1500 Euro. Die Urteile sind noch nicht rechtskräftig. Kritiker des Urteils meinen, dass die Strafe für ein misshandeltes und folglich verstorbenes Kind die Strafen zu viel gering sind. Wie viel Bedeutung hat das Leben eines Kindes in Österreich eigentlich? Richter war übrigens Andreas Mair vom LG Innsbruck.

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Fragen zum Fall Luca Elias:Nach dem schrecklichen Tod meines Sohnes LUCA wurde einem Verdächtigen der Prozess gemacht. Zwei weitere Personen, die Kindesmutter und eine Sozialarbeiterin der Jugendwohlfahrt Schwaz stehen erst nach einendhalb Jahren unter Anklage. Sämtliche Ermittlungen gegen andere Personen wurden eingestellt und viele offene Fragen keiner Klärung zugeführt.
WARUM hatten Ärzte bereits im Juli 2007 keine Anzeige erstattet, obwohl eindeutig Kindesmisshandlung in zwei Spitäler diagnostiziert wurde und der Verdächtige kein naher Angehöriger war? (Verstoß gegen das Ärztegesetz § 54, Abs.5, Anzeigepflicht)
WARUM wurden danach diese eindeutigen Misshandlungsverletzungen (multiple Hämatome) als „Windelsoor“ herabreduziert?
WARUM wurde damals im Juli 2007, eine andere Person als der bereits erstinstanzlich verurteilte Täter verdächtigt?
WARUM wurden die Auflagen von der Jugendwohlfahrt an die Kindesmutter fast zur Gänze aufgehoben, obwohl gegen diese Auflagen zum Schutz für LUCA massiv verstoßen wurd?
WARUM hatte LUCA laut einem Obduktionsgutachten im geschätzten Zeitraum August 2007 unbehandelte Knochenbrüche, obwohl er zwischen Juli und Oktober 2007 von einem Kinderarzt, PsychologInnen, Sozialarbeiterinnen und Ärzte aus einer Kinderschutzgruppe in persönlichen Kontakt war und teilweise auch untersucht wurde?
WARUM wurde LUCA, trotz Wissen eines Sozialarbeiters der Jugendwohlfahrt Schwechat, in einem Keller mit kaum einem Lichteinfall untergebracht. Dies auch noch, zwischen Gerümpel und einer lärmenden Heizungsanlage. Die schriftliche Aussage dieses Sozialarbeiters: „Kein Hinweis auf Gefährdung erkennbar“
WARUM merkten Personen im nahen Umfeld von LUCA nicht, dass er eine Woche vor seinem Tod, FÜNF gebrochene Rippen hatte? Diese und weitere brennende Fragen blieben bis heute unbeantwortet.
Deswegen veranstaltet der LUCA Kinderschutzverein am Prozessauftakt am 04.05.2009 eine friedliche Kundgebung vor dem Landesgericht Innsbruck unter dem Motto: „HINSCHAUEN UND NICHT WEGSCHAUEN“
Beginn: 04. Mai 2009 09:00 Uhr, Ende ca. 16:00 Uhr
Mit einer Lichterkette und mit unserem Mahnmal wollen wir auch ein Zeichen gegen Gewalt an Kinder setzen. Am Tag vor dem Prozessauftakt um 15:00 Uhr findet am Wallfahrtsort Georgenberg, 6134 Stans eine Gedenkmesse für LUCA satt.
Mit freundlichen Grüssen Vater von Luca, Bernhard Haaser und Obmann Luca Kinderschutzverein Tel.: 068110436492
Quelle: Presseinformation, Kufstein am 02.05.2009 

Materialien zum Fall Luca:* Chronologie Fall Luca auf der Website des
ORF-Tirol vom 25.5.2009 mit einem Misshandlungsbild aufgenommen im Spital.
* Ablehnung des Richters Mag. Andreas Mair, Antrag auf Delegierung des Verfahrens an das LG Linz, Zusätzliche Beweis- und sonstige Anträge
Grund: Wenn der Richter Mag. Andreas Mair das Verfahren führt würde das bedeuten, dass der Richter gegen seinen Ex-Kollegen Oberstaatsanwalt Dr. Robert JIROVSKY ermitteln müsste (siehe Beweisantrag des Opfers vom 1. 4. 2009) oder ggf. diesen sogar vor einer Zeugenaussage durch Beschluss schützen könnte - und ebenso gegen seinen ex-Chef und jetzigen Generalprokurator Dr. Werner PÜRSTL, beide vielfach angezeigt wegen eben der befürchteten Machenschaften der Unterlassung ihrer Amtspflichten => Beilage Ablehnung des Richters Mag. Andreas Mair
* EGMR Beschwerde: "... Die Opferrechte werden in Österreich in der Regel nur dann durch die Justiz beachtet, wenn sich internationale Medien einschalten, sonst ist alles „Totes Recht“ und wird am Fall des ermordeten Babys LUCA klar, dass die Behörden insbesondere hier sogar eindeutig bewiesenen Mordverdacht (DNA-Spuren am Leichnam) vertuschen und den betroffenen Familienangehörigen die gesetzlich garantierten Rechte verwehren. Offensichtlich möchten bestimmte Kreise oder auch einzelne Personen im Justizbereich die Verfolgung bestimmter Täter und Tätergruppen verhindern. Deshalb wird der EGMR dringend gebeten, diese Beschwerde vorrangig hinsichtlich ihrer Annahme zur Behandlung zu bewerten, um zum Schutze weiterer wehrloser Kinder umgehend einzugreifen und diese als potentielle Mordopfer vor den Verbrechen zu schützen. Hochachtungsvoll Die Geschwister von LUCA ELIAS => Beilage EGMR Beschwerde im Fall Luca
* Opfererklärung ... erkläre ich mich nicht nur selbst als Opfer dieser Straftat – wie auch im Anhang ich weitere Opfer anführe und hiermit melde – sondern erkläre auch meinen Eintritt als Privatbeteiligter (vertreten durch die mit zustehenden Kollsionskurator als Verfahrenshelfer im Opferschutz) als Geschädigter in dieser Sache, da mein Bruder ermordet wurde. ...iSd § 65f StPO erstattet das Opfer Opfererklärung für sich (Generalien im Anhang) und beantragt umfassende juristische Prozessunterstützung im Rahmen des durch die StPO vorgegebenen Umfangs durch den Kollisionskurator, der NICH Teder Jsutoz oder Politik anzugehören hat. Das Opfer erklärt, sich vertreten lassen zu wollen und ersucht, dies durch die genannten Personen zu ermöglichen. => Beilage Opfererklärung im Fall Luca
* Opferrechte - Forderungen: Antrag auf Verfahrenshilfe Erklärung des Eintritts als Privatbeteiligte Forderung aller Opferrechte Antrag auf Kontradiktorische Einvernahme Vorsorgevollmacht Antrag auf Wiederaufnahme des Beweisverfahrens in eventu: Antrag auf Wiedereinsetzung & Zusätzliche Beweis- und sonstige Anträge ... Wir, die drei Geschwister von LUCA ELIAS als zusätzliche Opfer wollen im rubrizierten Fall 37 Hv 37/09i alle unsere Opferrechte ausüben, ungehindert von etwaigen Befindlichkeiten der Justiz. => Beilage Opferrechte - Forderungen 
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Posting: SozialabeiterInnen sollten ihre Arbeit ordentlich machen, dann stünden sie NICHT mit einem Fuß im Kriminal Was soll man sagen, wenn der Herr Berufsverbandvertreter von Dingen spricht, von denen er nicht die geringste Ahnung hat. Er möge doch mal seinen MitarbeiterInnen sagen, sie sollen ihre Arbeit ordentlich machen, dann stünden sie NICHT mit einem Fuß im Kriminal !!!
Wenn man so arbeitet wie eine Christine Weiss, Vogtmann-Wieser, Palmetshofer, Christian Fröstl, Föderler oder Trofeit - allesamt Jugendwohlfahrt Tulln - ist man/frau meines Erachtens zu Recht zu bestrafen, für nicht gesetzeskonforme Arbeit. In der Schule bekommt man/frau für solche Arbeiten schlichtweg ein "Nicht Genügend" und wenn man/frau es nicht besser macht, fällt man/frau durch und muss die Klasse wiederholen.
Im wirklichen Leben erhalten diese Menschen, die die Seele von Kindern töten und Väter vernichten nur selten eine Strafe und wenn, eine derart lächerliche wie für die genannte "ach so arme Mitarbeiterin". Dafür, dass sie von allem gewusst hat, nach österreichischem Strafrecht eigentlich gleich zu bestrafen wäre, als ob sie die Tat begangen hätte, hat sie lächerliche € 1200,-- Strafe erhalten. Das ist der Republik ein Kindesleben wert! Ob die gute Dame mit 1200,-- Strafe für den Mörder ihres Kindes zufrieden wäre??? Wahrscheinlich nicht! Ob der Herr Dimitz zufrieden wäre, wenn man die Mörderin seines Kindes mit 1200,-- Strafe belegt?
Dieser Heuchler sollte sofort von seinen Posten als Vertreter der SozialarbeiterInnen zurücktreten, denn der Fisch beginnt am Kopf zu stinken! Wenn die Chefs so mit ihrer Verantwortung umgehen, muss man sich nicht wundern, wenn die MitarbeiterInnen mies arbeiten!!!
Bitte sende dieses Mail an diesen Herrn weiter, der offenbar keine Ahnung hat, von den tatsächlichen Vorgängen an Jugendämtern!!!
Übrigens - nur um die Relationen klar zu stellen: der Mann erhielt "lebenslang", die Frau "1 Jahr" - obwohl sie durch Unterlassung die gleiche Tat begangen hat, nämlich Mord! Nach dem Strafrecht gleich zu be- und verurteilen!!! Warum erhält der Mann lebenslang, die Frau nur 1 Jahr???
Danke und Gruß Martin E-mail 26.5.2009 

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