Wien

Kindesabnahmen in Österreich:

Rechtsgrundlagen:

§ 215 ABGB (Allgemeines Bürgerliches Gesetzbuch)
(1) Der Jugendwohlfahrtsträger hat die zur Wahrung des Wohles eines Minderjährigen erforderlichen gerichtlichen Verfügungen im Bereich der Obsorge zu beantragen. Bei Gefahr im Verzug kann er die erforderlichen Maßnahmen der Pflege und Erziehung vorläufig mit Wirksamkeit bis zur gerichtlichen Entscheidung selbst treffen; er hat diese Entscheidung unverzüglich, jedenfalls innerhalb von acht Tagen, zu beantragen. Im Umfang der getroffenen Maßnahmen ist der Jugendwohlfahrtsträger vorläufig mit der Obsorge betraut.
(2) Eine einstweilige Verfügung nach den §§ 382b und 382e EO sowie deren Vollzug kann der Jugendwohlfahrtsträger als Vertreter des Minderjährigen beantragen, wenn der sonstige gesetzliche Vertreter einen erforderlichen Antrag nicht unverzüglich gestellt hat; § 212 Abs. 4 gilt hiefür entsprechend.
 
§ 2. Jugendwohlfahrtsgesetz Wien
(1) Der öffentlichen Jugendwohlfahrt kommt die allgemeine Aufgabe zu, die Familie bei der Erfüllung ihrer Aufgaben in der Pflege und Erziehung Minderjähriger zu beraten und zu unterstützen.
(2) Öffentliche Jugendwohlfahrt ist zu gewähren, wenn und insoweit die Erziehungsberechtigten das Wohl des Minderjährigen nicht gewährleisten.
(3) Die öffentliche Jugendwohlfahrt darf in familiäre Bereiche und Beziehungen nur insoweit eingreifen, als dies zum Wohl des Minderjährigen notwendig ist. Dies ist besonders auch dann der Fall, wenn zur Durchsetzung von Erziehungszielen Gewalt angewendet oder körperliches oder seelisches Leid zugefügt wird.
Ganzes => Jugendwohlfahrtsgesetz Wien



28.5.2016: Konferenz "Kindesabnahme als Familienzerstörungswaffe"

VICTIMS MISSION organisiert internationale Konferenz am 28. Mai in Wien
Der gemeinnützige Verein VICTIMS MISSION lädt zur internationalen Konferenz "Kindesabnahme als Familienzerstörungswaffe" ins Grand Hotel Wien am 28. Mai 2016 ein.
Vorträge zum Thema halten Beate Kelly, Mag. Josef Maitz, Gerda Ressl, Cara St. Louis und Dr. Henning Witte.
Anschließend gibt es eine Publikumsdiskussion.
Begrüßung, Einleitung und Moderation übernimmt Sissi Kammerlander.
Ansprechpartner:  Sissi Kammerlander
Tel.:  +43 676 7807229
Website:  www.victimsmission.com



Pressekonferenz "Väter ohne Rechte & "Pro Kind"


Datum: 27. April 2009
Ort: Cafe Landtmann, Wien
Thema: Mißstände im Familienrecht in Österreich

Vortragende:
* Martin Stiglmayr über das Versagen der Politik und der Jugendämter bei Scheidungen
* Peter Ehrenreich zum Thema illegale Kindesabnahmen & Kinderhandel in Österreich
=> ganze Pressekonferenz "Väter ohne Recht" & "Pro Kind"

Peter Ehrenreich von der Plattform "Pro Kind":

* Hr Ehrenreich sitzt hier als Vertreter der Plattform „Pro Kind“. Diese beschäftigt sich schon seit 20 Jahren mit Missständen im Familienrecht in Bezug auf Kinder.
* Es geht nicht nur um das Problem der Familiengerichte, sondern auch um die Jugendwohlfahrt.
* Ein Problem ist, dass die Jugendwohlfahrt Landessache ist und keiner staatlichen Kontrolle unterliegt. Dh der Staat hat keinen direkten Zugriff auf die Jugendwohlfahrt.
* Tatsächliche Tätigkeiten der Jugendwohlfahrt in der Praxis: Unterhaltserpressungen, Eingriff in elterliche Rechte, Einflussnahmen auf Gerichtsverfahren und Kinderhandel. 
* Wie der Kinderhandel funktioniert: Eine Haupteinrichtung sind die Kinderdörfer, die hauptsächlich gegründet wurden, um Waisenkindern eine humane Art des Aufwachsen zu ermöglichen. Das findet dort nicht mehr statt. Mehr als 80% der dort untergebrachten Kinder sind solche, die von der Jugendwohlfahrt dort untergebracht werden. Für die Unterbringung zahlen die Länder viel Geld (122 Euro Tagsatz plus Zulagen; im Monat über 4000 Euro, die für solche Kinder bezahlt werden). Trotzdem kassieren die Kinderdörfer Spendengelder.
* Dzt sind ca 12.000 Kinder „fremduntergebracht“, dh der monatliche Umsatz beträgt 50-60 Millionen Euro mit solchen Kindern. Das kann man schon als florierendes Wirtschaftsunternehmen bezeichnen. Die Kosten werden dann von den Eltern zurückgefordert. Dh. es werden vielen Eltern – meist obsorgeberechtigten Müttern -  die Kinder weggenommen – insb wenn sie keine ausreichenden Mitteln haben um ihre Kinder zu versorgen – diese werden dann um 4000 Euro im Monat untergebracht und dieses Geld wird dann von den Eltern zurückgefordert, denen man die Kinder vorher wegen Mittellosigkeit weggenommen hat. Auf die Idee, dass man eine bedürftige Mutter mit 1000-2000 Euro im Monat unterstützt, kommen die Jugendwohlfahrtsämter nicht, denn dann würden die Einrichtungen nicht damit verdienen.
* Die Kindesabnahmen findet in der Regel dann statt, wenn einen Einrichtung sagt: „Wir brauchen Kinder“ oder „Wir wollen unseren Umsatz erhöhen“. In ¾ oder mehr Fällen gibt es keinen gerechtfertigten Grund, warum ein Kind überhaupt von der Jugendwohlfahrt dem Obsorgeberechtigten abgenommen wurde und fremduntergebracht wurde. Es gibt nur wenige Fälle, wo das Gericht eine Kindesabnahme und Fremdunterbringung bewilligt hat. Die Frage ist: Was gelten österreichische Gesetze? Für die Jugendwohlfahrt offenbar nicht.
* Die Jugendwohlfahrt nimmt Kinder auch dann ab, wenn damit sexueller Missbrauch vertuscht werden soll. ZB wurde in einem Fall ein sexueller Missbrauch nachgewiesen, dann das Mädchen abgenommen, dann im Ausland untergebracht damit die österreichischen Strafverfolgungsbehörden keine Möglichkeit mehr hatten, den sexuellen Missbrauch zu prüfen. Da verwundert es auch nicht, dass sich die Jugendwohlfahrt vehement gegen die Anzeigepflicht Missbrauch und Misshandlung an Kindern ausspricht. Auch die Ministerin Kdolski ist umgefallen, weil sie sich gegen die Jugendwohlfahrt nicht durchsetzen konnte.
* Von den rund 12000 Kinder sind ca 1000-1200 Kinder dauerhaft im Ausland untergebracht. Dafür gibt es keine Rechtsgrundlage. Auch OÖ Landesrat Ackerl hat das bestätigt. Es werden sogar Kinder außerhalb der EU untergebracht. Der einzige Kinderanwalt der das aufgegriffen hat ist Kinderanwalt Rauch aus Vorarlberg. Die Bundesländer zahlen dafür die Kosten, aber dafür gibt es keine Rechtsgrundlage.
* Warum werden Kinder im Ausland untergebracht? Weil es in Österreich strenge Bestimmungen für Kindesunterbringung gibt, die es im Ausland nicht gibt (Anm. weil ja ohnedies illegal).
* In Tirol und Salzburg werden sogar sämtliche Kinder von Kindesabnahmen im Ausland untergebracht. Quelle: Kinderanwältin des Bundes, Familienrechtsreferat.
Ein Großteil ist in Deutschland untergebracht. Ein Teil ist in Kinderlagern in Rumänien untergebracht. Es ist nicht unüblich, dass die dort untergebrachten Kinder für Geld angeboten werden, zB für sexuelle Zwecke. Das gilt auch für Deutschland. Die Österreichischen Behörden wissen davon nichts. Eine Kindergruppe ist in Namibia untergebracht, eine auf Teneriffa. Auch in sibirischen Lagern soll es Kinder geben.
* Dieser Verkauf von Kindern – anders kann man es nicht bezeichnen – ist ein Sklavenhandel. Dieser Menschenhandel und Sklavenhandel wird von Justiz und Pflegschaftsgerichten nicht geahndet. Kein einziger Fall wurde von der Staatsanwaltschaft aufgegriffen. Warum wird das nicht verfolgt?
* Resümee: Die Jugendwohlfahrt ist ein völlig unkontrollierter Bereich und hat eine starke Lobby.
 

Weitere Infos:

* 275 Kindesabnahmen in der Steiermark im Jahr 2010;
Qu.  ORF.at 15.1.2011
(Völlig unverständlich bleibt bei diesem Artikel, 1. Warum nur in zwei Fällen der Staatsanwalt ermittelt und 2. warum die Jugendwohlfahrt rät, bei Kindesmisshandlungen keine Anzeigen zu machen.)

* Fall einer Kindesabnahme ohne Gerichtsbeschluß, Qu Die Presse 10.10.2010
(Die Gerichte geben sich alle unzuständig, selbst der Verwaltungsgerichtshof!)

* SKANDAL KINDERHEIM AUFGEDECKT! 100.000 Euro pro Monat ohne Kontrolle aus öffentlicher Hand
Quelle xlarge, 8. Juni 2010
(Hier gibt es eine Reihe von unfassbaren Fällen.) 





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kinderabnahme und vorwurf der kindesmisshandlung

wir müssen seit Jahren eine Tortur vom Jugendamt inszenierte Handhabung ergehen lassen. jetzt haben sie unsere kleinsten Kinder geraubt und wir wurden systematisch als kriminell hingestellt. ich und meine frau sind unschuldig wir haben unsere Kinder nie geschlagen oder psychisch verletzt es ist hoffnungslos und wir haben keinerlei Verständnis trotz das wir Innenministerium und Landes Hauptmann und Polizei einschalten wollten. es gibt keinerlei Hilfe für diesen fall. ich habe sämtliche Wege auch Internet genutzt um diesen Skandal aufzudecken. es ist sinnlos und Gerichte arbeiten gegen uns. Als Hoffnung und hilfesuchend wenden wir uns an sie um diesen Skandal aufzudecken.
info: http://kind24.co.at/profile/Zegerjosef
Bitte um Hilfe um unsere Kinder wieder in die arme zu Schließen,wir sind am ende unserer Kräfte nach diesem langjährigen Kampf.
josef und claudia z.         29.1.2017



Wiener Jugendamt hat mir mein 4-Monate altes Baby weggenommen

Liebe leser nd Leser nd ich bin 14 jahre alt nd eine Mama von einen 4monate alten baby das mir das jugehnt amt weg genommen hat. begründung sie haben gesagt das ich mich um baby nicht kümmern kann was föliger blötzin ist nd jetzt Wohln sie es mir nicht wieder geben. bitte könnt ihr mir helfen das ich mein baby wieder bekomm sie verweigern mir das besuchs recht bitte helft mir das ich meine tochte wieder bei mir haben kann
mfg fr K. Melanie nd danke



Keine Kindesrückgabe vom Jugendamt

sehr geehrte Damen und Herren! 
Ich bin alleinerziehende Mutter und wohne bei meiner Mutter mit den Kinder. In der Quellenstrasse 24a/.../.... Am 9.10.2013 war Wiener Wohnen bei uns in der Wohnung wegen Schimmelbefall und angeblicher Gruchbelässtigung. Die haben gesagt wir müssen den Schimmel beseitigen bis mitte November.
   Am 10.10.2013 ist dann das Jugendamt gekommen wegen dem gleichen und wegen angeblicher Verwahrlosung der Kinder. Das Jugendamt hat gesagt die Kinder müssen für 6 Wochen in ein Krisenzentrum gehen. Den Schimmel haben wir beseitigt und die Kinder hab ich nicht zurück bekommen. Nach den 6 Wochen haben sie gesagt nein sie dürfen nicht nach hause sie müssen in eine Wg. Weil das Jugendamt gesagt hat die Kinder dürfen nicht in die Großmütterliche Wohnung zurückkehren. Weil die Wohnung nicht den Kinder zumutbar mehr ist. Das Jugendamt und auch Wiener Wohnen haben gesagt ich muss mit den Kinder in eine Notwohnung ziehen dann bekomme ich die Kinder wieder. Ich hab den Antrag mit Hilfe des Jugendamtes gemacht. Und seit dem hält Wiener Wohnen uns hin wegen der Wohnung sie haben gesagt anfang Jänner und bis jetzt ist nichts geschehen.
   Ich muss auch sagen das ich es für eine Frechheit halte das ich meine Mutter mit 70 Jahren sich selber überlassen muss. Obwohl sie Rheuma, Zuckerkrank und mit dem Herz hat. Es intressiert beide Ämter nicht ob die Kinder nachhause wollen. ich würde sie gerne um hilfe bitten das ich meine Kinder wieder bei mir haben kann.
Danke im Vorraus.
Mit Freundlichen Grüßen
B. Sabine             14. Jänner 2014



Kindabnahme gerechtfertigt?

Meiner Ex-Schwiegertochter wurde ihr 2jähriger Sohn (mein Enkerl) wegen "Gefahr in Verzug" vom Jugendamt abgenommen.
   Bei einem Gespräch mit der zuständigen "Sozialarbeiterin" Frau A. wurde mir auf meine Frage, worin sie "Gefahr in Verzug" sehen würde, geantwortet, weil meine Schwiegertochter keine eigene Wohnung hätte. Wegen Unstimmigkeiten mit ihrer Mutter musste meine Schwiegertochter von ihrer Mutter ausziehen, und diese verständigte dann das Jugendamt, da diese ja unterschrieben hatte, meine Schwiegertochter könne bei ihr wohnen. Meiner Schwiegertochter wurde vorher schon gedroht, man würde ihr das Kind abnehmen, wenn diese nicht bei ihrer Mutter wohnen bleiben würde. Sie zog also bei ihrer "Mutter" ein, und diese nutzte sie nur aus. Immer wieder musste sie ihrer Mutter Geld geben, und als sie ihr keines mehr gab (sie brauchte es ja selber für sich und das Kind) musste sie raus. Ausserdem gab es in der Familie der Kindesmutter sehr viel Streit, und der Stiefvater der Kindesmutter fasste das Kind auch grob an (worin meine Schwiegertochter GEFAHR sah, und sie darauf hin die Wohnung verlies, und bei einem Freund unterkam. Aus ANGST, das das JA ihr das Kind wegnimmt, meldete meine Schwiegertochter nicht dem Jugendamt, das sie nicht mehr bei der Mutter wohnen würde. Die Mutter meiner Schwiegertochter verständigte das JA, das sie seit 3 Wochen nichts mehr von meiner Schwiegertochter und unserem Enkerl gehört und gesehen hätte, und diese entzog ihr sofort das Kind. Obwohl sie 2 Wohnmöglichkeitenfür sie und ihr Kind hat, einmal innerhalb der Familie, einmal bei einem Freund, hat die zuständige "Sozial"arbeiterin gestern gestern gesagt, das Kind käme zu einer endgültigen Pflegefamilie, und ihre Meinung wäre unumstösslich. Und das, obwohl noch nicht einmal ein Gerichtsbeschluss vorliegt. Begründung von der Dame: Sie könne meiner Schwiegertochter nicht vertrauen. (LÄCHERLICH)
Ich wäre für jeden Rat dankbar, was wir dagegen tun könnten. Ein Rechtsanwalt ist leider zu teuer.
Danke  Katharina M.         20. April 2013



8.2.2013 Victor ist frei: Jugendamt wurde Obsorge abgesprochen

Sissi Kammerlander vom Verein "Victims Mission Charity" informiert: Nach jahrelangem Kampf einer Mutter um ihr Kind und nach intensiver Unterstützung zahlreicher Helfer kommt Victor frei.
   Rückblick: 2008 gesteht der damals 6-jährige Victor seiner Mutter, dass er sexuell missbraucht wurde. Der sexuelle Missbrauch wird vom AKH und von einer Zeugin bestätigt. Das Jugendamt wird in der Hoffnung auf Hilfe informiert, doch es beginnt ein Spießrutenlauf zwischen Jugendamt, Missbrauchstäter, Familiengerichten und diversen Kinderheimen.
   Victor wird ohne Wissen seiner Mutter durch eine Sozialarbeiterin des Jugendamtes von der Schule abgeholt und in ein Wiener Heim verbracht.
Ausführlicher Info Ö1-Bericht: http://oe1.orf.at/artikel/243968

2011 wird Victor von Wien nach Niederösterreich in ein neues, weit entlegenes Heim verfrachtet, was von Mutter und Kind als weitere Schikane erlebt wird. Die Mutter nimmt neben ihrem Vollzeitjob aber jedes Wochenende eine 14-stündige Reise auf sich, um ihren Sohn für vier Stunden sehen zu können.
Victor muss mit dem erlebten Missbrauch, der Einsamkeit im Heim, Zwangsmedikamentierung und der Trennung von seiner geliebten Mutter fertig werden.
   Das Tauziehen um Victor zieht sich von Oktober 2008 bis Februar 2013 hin.
Ein erster Hoffnungsschimmer ergibt sich durch das realitätskonforme Gutachten von Dr. Andreas Willmann, Gerichtsgutachter in Graz. Mutter und Sohn bangen jedoch ein weiteres halbes Jahr, ob das Gericht sich tatsächlich auf dieses rettende Gutachten stützen wird.
Am 4. Februar 2013 endlich die befreiende Nachricht: Die Gerichtsentscheidung fällt endlich zugunsten des Kindes aus, die Obsorge wird dem Jugendamt abgesprochen und der Mutter zugesprochen. Nach Victors jahrelanger Einsamkeit und foltergleichen Zwangsmaßnahmen in diversen Kinderheimen darf er seine Mutter wieder in die Arme schließen und bei ihr bleiben.
Beide wollen das Trauma der Trennung überwinden und gemeinsam eine hoffnungsvolle Zukunft aufbauen.
   Victor hat mit Durchhaltevermögen und Festhalten an der Hoffnung die Freiheit wiedererlangt. Er macht vielen Kindern Mut, die derzeit noch auf das gleiche Glück hoffen.
Aktueller Ö1-Bericht: http://oe1.orf.at/artikel/330864
   Victor und seine Mutter danken allen Menschen, die sich im Lauf der letzten Jahre für die Befreiung Victors eingesetzt haben.

Ansprechpartner:  Sissi Kammerlander
Tel.:  +43(0)676-7807229
E-Mail:  elisabeth.kammerlander@gmx.at



24.3.2012 Das Kind Victor Kronberger will sterben



Unterstützungserklärungen herunterladen und unterschreiben

Der „Fall Victor Kronberger“ ist international bekannt. Victor ist heute 9 ½ Jahre alt und lebt im Kinderheim „Lebensraum Heidlmair GmbH“ in Biberbach, Niederösterreich. Er wurde jahrelang vom Vater sexuell missbraucht. Diese Misshandlung wurde von einer fremden Person beobachtet, vor Gericht bezeugt und vom AKH (Allgemeines Krankenhaus Wien) mehrfach bestätigt.
Victor wollte vor Gericht aussagen und bei seiner Mutter leben. Dies hat das Jugendamt verhindert und unter Angabe vorgetäuschter Argumente das Kind in ein Heim verbracht.

Verschiedene Heime werden für Victor zu Foltergefängnissen:
Zwangsmedikamentierung in fast tödlichen Überdosen und zwangsweise Zuführung zum Missbrauchstäter.
Die Mutter muss ihr unbegleitetes Besuchsrecht, das ihr vom Gericht rechtskräftig zugesprochen wurde, mit viel Aufwand durchsetzen. Ihre Bemühungen, ihren Sohn sehen zu dürfen, werden 2011 weiter erschwert, indem er in ein entlegenes Heim in Niederösterreich gebracht wird. Die Jahre der Fremdunterbringung, die barbarische Trennung von Mutter und Kind zwecks Missbrauchstäterschutz und die Zwangsmedikamentierung  zeigen Wirkung:
Victor kann sein Leben nicht mehr ertragen und will sterben. Er fährt mit dem Fahrrad absichtlich über die Straße und will durch einen Verkehrsunfall sein junges Leben beenden. Weiters spricht Victor von Selbsttötung, indem er eine Waffe gegen sich richten will… Er möchte unbedingt zurück zu seiner Mutter!
Die bei Staatsanwaltschaft, Korruptionsstaatsanwaltschaft und Volksanwaltschaft eingebrachten Anzeigen gegen beteiligte Ämter bzw. Personen werden eingestellt oder erst gar nicht bearbeitet. Die Macht des Jugendamtes trotzt jahrelanger Medienberichterstattung.

Bitte helfen Sie mit, dass Victor endlich frei kommt!
Bitte füllen Sie die Unterstützungserklärung im Anhang für Victor Kronberger aus und senden sie (am besten per Email) an:

Elisabeth Kammerlander
Lichtenauergasse 4/1/20
1020 Wien / Österreich
elisabeth.kammerlander@gmx.at



fragwürdige kindesabnahme

dienstaufsichtsbeschwerde gefahr im verzug.
Der Vater von julia K. erhielt beim Vorgespräch für den Besuch von Beamten Ernestine G.und Frau. St.cker. Frageverbot an seine Tochter.
Er stimmte zu,da man ihm sonst androhte den Besuch (30) Minuten abzubrechen.Die Tochter wurde vorgeführt,und der Besuch konnte beginnen.
Während dem Besuch frug der Vater die Tochter ob er ihr ein Buch vorlesen solle.Julia antwortete mit ja nein ja nein ja nein ja nein, sie wiederholte immer wieder, wobei dem Vater bewusst wurde, dass hier Manipulation vorliegt,da sich seine Tochter beim vorigen Besuch niemals in der Form geäußert hat.
Was ging dem voraus? Das Kind war 1,5 Jahre bei einer Pflegefamilie, wobei sich Julia ungefragt über Gewalt von den Pflegeeltern (Oberösterreich) zu Wort meldete.Es wurde über diese Angaben Meldung bei mindestens 10 Behörden gemacht,wonach das Kind plötzlich im Krisenzentrum Wien Rösslergasse landete.Der Vater erhielt nun Frageverbot und den Besuch eingschränkt von zuvor 2 Stunden auf 30 Minuten. Danke Österreich,dass ihr das Kind falsch untergebracht habt,und den Vater für seine Sorge noch bestraft. Es liegt hier eine Falschunterbringung durch das Jugendamt vor,wobei auch Gefahr im Verzug durch weitere Unterbringung bei den Beamten gegeben ist.Der Vater hätte nun das Recht sich das Kind wegen Gefahr im Verzug vom Jugenendamt zurückzuholen,da die Option Gefahr im Verzug für die Allgemeinheit gilt, und das Amt wegen selbigem Grund,der Kindesmutter das Kind abnahm,was zu keiner Zeit gerechtfertigt war. Zudem wurde der Vater von Fr. N. M    verleumdet und diskriminiert, wobei es vor allem hieß: Dies bisschen Sperma berechtigt sie noch lange nicht,eine Obsorge zu erhalten, sie haben jedoch durch die Zahlung der Alimente das Recht erworben, ihre Tochter zu sehen. Auch die Eltern des Vaters, die sich um die Obsorge bemühten,wurden als zu alt eingestuft,man brauche mit diesem Alter kein Kind mehr erziehen,wobei Personen in diesem Alter auch noch Kinder bekommen können. Die Palette an Frechheiten reicht noch mindestens für 10 A4 Seiten, und muss hier nichtmehr erwähnt werden. Julia hat durch das vorgehen der MA11 keine entsprechende "Besserung" erfahren,sondern nur negatives. Letztlich sei erwähnt,dass der Vater am 9.9.2010 beim Besuch das Kind fragte ob es Schmerzen im Bereich der Hüfte hat,da er selbst als Kind (pertes) eine Erkrankung aufwies,und die Frage daher eine medizinische war,und von Frau Stckr. durch heftiges anschreien verhindert wurde.Julia hatte dabei fast einen Anfall bekommen.Der Krug geht bekanntlich solange zum Brunnen bis er bricht.In diesem Fall ist er bereits gebrochen,man hat damit zu tun die Fassung nicht zu verlieren.
   Im Namen der Republik: Befreit mein Kind und gebt es zurück,da es in diesem System kein entsprechendes Wohl erfährt, und die Obhutstelle mehr als überfordert ist. Meine Beweise werden nicht anerkannt, ich möchte es jedoch dem Amt und Gericht ersparen, diese zu besichtigen, und vor allem Julia,vor weiteren Eskalationen durch das Amt schützen. 

gerald g.   13. September 2011



Kinderwunsch ans Christkind

… In katholischen Internaten waren diejenigen Zöglinge besonders gefährdet, von denen anzunehmen war, dass sie durch eine bescheidene Herkunft auf Unterordnung konditioniert waren; in den staatlichen Heimen wurden misshandelte Unterschichtkinder als gesellschaftlicher Abfall gesehen und mit entsprechender Verachtung bedacht; und bei Sexualdelikten in der Familie steigt die Chance des Täters, straflos davonzukommen, mit seinem sozialen Status …
Elfriede Hammerl PROFIL

Damals im Heiligen Land:
Jesus wurde in einem Stall geboren. Seine Eltern waren arm. Sie liebten ihn von ganzem Herzen und sorgten für ihn. Sie retteten sein Leben vor dem Kindesmörder. In der Obhut von Maria und Josef gedieh der Knabe zu der göttlichen Lichtgestalt, welche die gesamte Christenheit durch die Jahrhunderte liebt und verehrt.
Die Heilige Familie …

Heute in Österreich:
Kinder werden den Eltern entrissen, oft direkt nach der Geburt, mit Polizeigewalt.
Gründe hierfür werden erfunden.
11.000 Kinder sind „fremduntergebracht“. In Heimen werden sie schikaniert, gedemütigt und manipuliert. Vielfach werden sie zwangsmedikamentiert.
Kinder und Eltern lieben sich gegenseitig sehr und möchten miteinander leben.
Jugendamtsgutachten und Gerichtsbeschlüsse verhindern dieses Grundrecht, das vor 2000 Jahren selbstverständlich war.
Kinderrechte gelten in Österreich nicht. Das System bringt ein Übermaß an Leid über unsere Gesellschaft.

Liebes Christkind:
Lass uns Kinder, die schon viel erleiden mussten, bitte bei Papa, Mama, Oma oder Opa leben!
Bitte lass die Erwachsenen uns hören!

Elisabeth Kammerlander          25. Dezember 2010
http://www.freiheit-ohne-folter.com/
ZVR: 286708846