Wien
    

Verein "Väter ohne Rechte"

Logo "Väter ohne Rechte"

Väter ohne Rechte steht für klare Worte,
Väter ohne Rechte ist parteiunabhängig,
Väter ohne Rechte ist eine Marke für mutiges und kompetentes Auftreten,
Väter ohne Rechte hilft den Schwächsten: Unseren Kindern!
"Jedes Kind hat das Recht auf beide Eltern und auf beide Großeltern" auch nach einer Trennung der Eltern.
Unsere => Forderungen

Mitgliedschaft:
Mit NUR € 4 im Monat bist Du Mitglied bei uns! Wir empfehlen Dir wegen der hohen Buchungskosten der Banken, eine einmalige Einzahlung von € 40 / Jahr.

Bankverbindung (für Spenden & Mitgliedsbeiträge):
Väter ohne Rechte
Kontonummer: 38135810000
BLZ: 40630  bei der Volksbank Tullnerfeld
IBAN: AT14 4063 0381 0000; BIC: TUVTAT21
 
Webbsite: http://www.vaeter-ohne-rechte.at/
 

Vorstand des Vereins "Väter ohne Rechte"


Obmann:
Dipl.-Ing. Maximilian Urban
office@vaeter-ohne-rechte.at

Obmann Stv.: Mag. Guido Löhlein
E-Mail: GL@vaeter-ohne-rechte.at

Kassier: Ing. Peter Gigler
office@vaeter-ohne-rechte.at

Kassier Stv.: Martina Welz
E-Mail: MW@vaeter-ohne-rechte.at

Schriftführer: Dr. Robert Holzer
E-Mail: RH@vaeter-ohne-rechte.at

Schriftführer Stv.: Mag. Gerhard Dorner
E-Mail: GD@vaeter-ohne-rechte.at  

Vorstandsmitglied: Martin Stiglmayr
Mobil: 0699 11 98 15 87
E-Mail: Stiglmayr@vaeter-ohne-rechte.at
 
HelpLine: 0660-31 56 785



30.8.2012: Büroeröffnung & Feier & Lesung

Um dem wachsenden Interesse am Familienrecht Rechnung zu tragen und im Sinne des Mitgliederservice eröffnet Väter ohne Rechte sein 1. Büro in Wien. Wir laden Sie/Euch herzlich zur Eröffnungsfeier ein:
Ort: 1200 Wien, Klosterneuburgerstr. 12
Zeit: 30. August 2012 um 18 Uhr.
Für Brötchen und Getränke ist gesorgt.

Lesung:
Ab ca. 19 Uhr wird Vorstandsmitglied Dr. Robert Holzer eine Leseprobe aus seinem vor kurzem erschienen Buch „Väter in Österreich“ präsentieren.



29.3.2012: Meinungsfreiheit für Journalisten, weiteres Gesetz mit gleichem Muster?


Gestern waren es die Tierschützer mit dem Terrorismusparagraphen. Heute sind es Gesetze gegen Journalisten und Rechtsanwälte, die heimlich an den Betroffenen vorbei gestaltet werden. Als nächstes steht das neue Gesetz zur Regelung der Gemeinsamen Obsorge an (Kindschaftsrechtsänderungsgesetz).
   Auch hier wird heimlich, ohne die betroffenen Väter zu involvieren, hinter verschlossenen Türen ein neuer Gesetzesentwurf ausgearbeitet.
   Die Kampagne des Vereins vaeter ohne rechte, "Gemeinsame Obsorge. Jetzt! Und keine faulen Eier!" richtet sich gegen diese seitens Regierung immer öfter angewandte Praxis und ruft Medien und andere Betroffene zur solidarischen Unterstützung auf.
   Mit dieser Kampagne können Betroffene erstmals selber Anzeigen schalten und persönliche Widmungen mit den Namen Ihrer Kinder vornehmen. Auch Medien werden um solidarische Unterstützung gebeten. Denn: jeder in Österreich kennt einen Betroffenen…
   Die letzte Reform zum Kindschaftsrechtsänderungsgesetz ist schon 11 Jahre her. 2012 gab es eine parlamentarische Enquete, seit September 2010 tagt die Arbeitsgruppe für das neue Gesetz, in der viele Betroffenen-Organisationen nicht teilnehmen dürfen.
   Die Umfragen von ATV, Puls4 und Kleine Zeitung ergeben mehrheitlich Zustimmung zur gemeinsamen Obsorge, sogar bis zu 80%.
   Auch eine parlamentarische Mehrheit wäre dafür, leider blockiert aber die SPÖ in der Koalition.

Väter ohne Rechte 29. März 2012



7.6.2011 Trauerzug anlässlich der in Österreich immer noch nicht umgesetzten Kinderrechte

Trauerzug der "Väter ohne Rechte für die "Kinder ohne Rechte" in Österreich



Der Verein "Väter ohne Rechte" trauert um die "Kinder ohne Rechte in einem Trauerzug durch die Wiener Innenstadt.
Start: 1010 Wien, Stubenring 1 (Sozialministerium).
Sammeln:  14:00    Abmarsch: 15:30    Dauer: 20:00
Beschreibung: Begräbniszug anlässlich der in Österreich immer noch nicht umgesetzten Kinderrechte. Die Teilnehmer werden gebeten, ausschließlich in dunklem Anzug oder dunkler Kleidung zu erscheinen.
Route: Treffpunkt und Start Stubenring vor dem Sozialministerium, Ring, Museumstrasse, Ring, Löwelstrasse, Ballhausplatz.

Mehr Infos => Trauerzug für begrabene Kinderrechte  



4.3.2011 Die österreichische Vater-Kind Apartheid

Anm. Red. vorweg: Apartheit ist aus dem dem Afrikaans oder Niederländischenentlehnt; apart für „getrennt, wird eine Periode der institutionalisierten Rassentrennung in Südafrika genannt; Quelle wikipedia; In Österreich gibt es nach Scheidungen oft die behördliche Trennung der Väter von ihren leiblichen Kindern)

Warum es bei der anstehenden Familienrechtsreform nicht um einen politischen Kompromiß geht, sondern um die überfällige Behebung schwerwiegender rechtlicher Mängel.
Die herrschende österreichische Rechtsprechung in strittigen Obsorgeverfahren endet in der Regel mit der Übertragung der alleinigen Obsorge an die Kindesmutter. Bei unverheirateten Paaren braucht es dazu kein Verfahren. Die Mutter hat, unabhängig vom Einzelfall, automatisch die alleinige Obsorge (§ 166 ABGB).  
   Häufig werden in diesem Zusammenhang Ursache und Wirkung verwechselt: In sehr vielen Fällen liegt hier ein Auslöser für Streitigkeiten der Eltern. Einem Elternteil wird die Obsorge über das Kind übertragen, der andere Elternteil wird rechtlos gemacht, der Konflikt ist programmiert.
   Der nicht-obsorgeberechtigte Elternteil findet sich meist mit einem "Besuchsrecht" wieder - ein Begriff, dessen Sinn und Herkunft hierzulande niemand erklären will. Allerdings bleibt die Verweigerung eines gerichtlich beschlossenen Besuchsrechts in der Regel ohne jegliche Konsequenzen, was den Rechtsstaat ad absurdum führt und dazu ermutigt, sich nicht an Gerichtsbeschlüsse zu halten.
   Darum ist der Vorschlag von Justizministerin Claudia Bandion-Ortner zu begrüßen, bei wesentlichen Besuchsrechtsverletzungen durch den Obsorgeberechtigten zum Schutz des Kindes die Obsorge zu übertragen.
   Die derzeitige Rechtslage führt in erschreckend vielen Fällen zur Entfremdung ("Parental Alienation Syndrome", PAS) von Elternteilen und Kindern. Rund 40% der Kinder verlieren 1-3 Jahre nach der Trennung oder Scheidung einen Elternteil aus ihrem Leben (Quelle: Sozialministerium).
   Es handelt sich dabei nicht um die Verkettung unglücklicher Umstände in Einzelfällen, sondern um ein seit langem gewachsenes System, das flächendeckend ganz Österreich betrifft. Unter dem Deckmantel der Frauenpolitik werden Väter systematisch aus den Familien ausgeschlossen. Häufig taucht in diesem Zusammenhang der pauschale Vorwurf der männlichen Gewalt auf, obwohl dies wissenschaftlichen Erkenntnissen widerspricht. Dementsprechend wird diese Seite in Obsorgefragen von der Frauenministerin, der Vorsitzenden eines Verbandes von Frauenorganisationen, einer Scheidungsanwältin etc. vertreten.
   Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat vor wenigen Wochen im Fall Sporer gegen Österreich (analog zum Fall Zaunegger gegen Deutschland) wesentliche Teile des österreichischen Familienrechts für menschenrechtswidrig und diskriminierend erklärt.
   Der internationale Vergleich zeigt, dass die gemeinsame Obsorge zu höherer Zufriedenheit führt und dass die Durchsetzbarkeit gerichtlicher Beschlüsse unumgänglich notwendig ist. In Österreich hat sich jedoch die Erkenntnis noch nicht durchgesetzt, dass es bei der aktuellen Reformdiskussion nicht um einen Kompromiss zwischen politischen Interessen geht, sondern um die überfällige Behebung schwerwiegender Mängel im Familienrecht.

Rückfragehinweis:   Väter ohne Rechte, Mag. Guido Löhlein, Tel. 0664 80271619,
OTS0056    2011-03-04/10:07



11.1.2011: …und wieder einmal weiß die Jugendwohlfahrt von Nichts!

Seit drei Jahren weist der Verein "Väter ohne Rechte" auf die Missstände in den österreichischen Jugendwohlfahrten hin. Väter, Großeltern oder NachbarInnen, die den Jugendämtern von Kindesmisshandlungen berichten, werden nicht ernst genommen und wenn etwas passiert, dann "weiß man von nichts"! (Anmerkung Wien-konkret: Chronologie der Kindesmisshandlungen in Österreich nun in der Presse publiziert "Die Presse, 9.1.2011")

Kein Wunder also, dass nach dem schrecklichen Tod des 17 Monate alten Luca nun ein weiteres Todesopfer zu beklagen ist
, nämlich der 3-jährige Cain.
Wo war die Mutter? Wieso sind ihr die Verletzungen des Kindes nicht aufgefallen? Und wieso wird sie von den Behörden und den Medien mit Samthandschuhen angefasst? Warum spricht niemand über ihre Verantwortung als alleinig obsorgeberechtigter Elternteil?
Für Martin Stiglmayr, Obmann des Vereins, ist das absolut unverständlich. Viele Väter in seinem Verein beklagen sich darüber, dass ihren Kindern massive physische aber auch psychische Gewalt angetan wird, ohne dass die SozialarbeiterInnen reagieren. An der Mutter als allein obsorgeberechtigte Instanz wird nie gekratzt. In seinem eigenen Fall gibt es mehrere  Hinweise auf physische Gewalt durch den neuen Ehemann der Kindesmutter ja sogar einen schriftlichen Aktenvermerk einer Sozialarbeiterin und trotzdem wird und wurde seitens der Jugendwohlfahrt Tulln nichts unternommen.
Martin Stiglmayr dazu: "Väter, die sich um das Wohl ihrer Kinder sorgen, werden von den meisten MitarbeiterInnenn der Jugendwohlfahrtsträger und von vielen PflegschaftsrichterInnen als Querulanten bezeichnet. Es ist leider traurige Tatsache in Österreich, dass Kinder erst sterben müssen, bevor man den Hinweisen nachgeht."

Martin Stiglmayr, Obmann               11. Jänner 2011



21.12.2010: Arbeitsgruppe "Obsorge" unter einem schlechten Stern



Foto: Guter Stern von Bethlehem. Ein solcher fehlt leider vielen österreichischen Scheidungskindern.

Eine schöne Bescherung für Väter und Kinder.
Seit Monaten tagt die Arbeitsgruppe Obsorge und Besuch im Justizministerium. Gestern lieferte die Arbeitsgruppe medial etwas, was sie als "erste Ergebnisse" verkaufen möchte: Nächstes Jahr sollen Schlichtungsstellen im 2-jährigen Probebetrieb Scheidungspaare mit Kindern beraten.
"Väter ohne Rechte" wurde wie viele andere Vätervereine nicht zur Arbeitsgruppe eingeladen.
   Pressesprecher Mag. Guido Löhlein zum mageren Zwischenstand": "Offenbar sind sich viele Teilnehmer der Arbeitsgruppe weder der Themenstellung noch der Dringlichkeit bewußt. Es mag schon sein, dass die Justiz viel Zeit hat, unsere Kinder haben sie nicht. Sie wollen ihre Väter sehen."
   In vielen Fällen könnte eine Schlichtungsstelle zwischen den Eltern erfolgreich vermitteln, dies passiert allerdings bereits heute durch Mediation und Beratungsinstitutionen. In vielen anderen Fällen wird jedoch die ohnehin schon zu lange Verfahrensdauer noch einmal verlängert, nämlich dann, wenn es von der Schlichtungsstelle erst recht zu Gericht geht. Wenn die Beziehung zwischen Elternteilen und Kindern in dieser Zeit unterbrochen oder abgebrochen wird, kommt es zur Entfremdung.
   Ebenso unverständlich ist dem Verein die Endlosdiskussion zur gemeinsamen Obsorge. Löhlein: "Warum wird das österreichische Familienrecht nicht endlich auf internationales Niveau angehoben? Die alleinige Obsorge ohne wichtigen Grund, wie im § 166 ABGB zwangsverordnet, ist die Ursache vieler Konflikte und nicht die geeignete gesetzliche Antwort. Es kann nicht sein, dass Teilnehmer der Arbeitsgruppe immer noch Ursache und Wirkung verwechseln. Es liegt auf der Hand, dass die gemeinsame Obsorge der gesetzliche Regelfall sein muss. Kinder haben ein Recht auf beide Elternteile und die gemeinsame Obsorge ist Pflege, Erziehung, Vertretung und Verwaltung durch beide Elternteile."
   Wenn die geplanten Schlichtungsstellen nur für Scheidungspaare da sein sollen, dann stellt sich die Frage, warum diese Einrichtung nicht auch Kindern aus getrennten nicht-ehelichen Lebensgemeinschaften zugute kommen soll.
   Löhlein abschließend: "Während die Arbeitsgruppe sich weigert, erfolgreiche internationale Modelle umzusetzen, leiden in Österreich zigtausende Kinder, ihre Väter, Großeltern und Angehörige."

Mit freundlichen Grüßen

Mag. Guido Löhlein
Vorstand Väter ohne Rechte
Tel. 0664 80271619 



20.11.2010: Children´s Planet Award Österreich 2010

Children´s Planet Award Österreich 2010 mit Veranstalter Martin Stieglmayr und Moderatorin Julia Schütze von Radio Niederösterreich



Children´s Planet Award Österreich 2010 mit Veranstalter Martin Stieglmayr und Moderatorin Julia Schütze von Radio Niederösterreich © Wien-konkret

1. Children's Planet Award
Datum: 20.11.2010
Beginn:
18:30      Dauer: 4 Stunden
Ort: Hilton Vienna, 3, Am Stadtpark 1   Öffis: Wien-Mitte 
Am Tag der Kinderrechte, dem 20.11.2010 fand im Hilton Vienna Hotel in Wien, der erste Children´s Planet Award Österreich statt. Das Ziel des Veranstalters, dem Verein „Väter ohne Rechte“, war einerseits auf die Missstände in Österreich aufmerksam zu machen, andererseits aber ein schönes Fest zu feiern, bei denen Menschen ausgezeichnet wurden, die sich für das Recht des Kindes auf beide Eltern Verdienste erworben hatten. Am 20. November 1989 wurde das Übereinkommen über die Rechte des Kindes (UN-Kinderrechtskonvention) von der UN-Generalversammlung angenommen.
Durch den Abend führt die ORF-Moderatorin Julia Schütze.

Mehr Infos =>  1. Children's Planet Award



* 14.9.2010 Pressekonferenz "Väter ohne Rechte" im Parlament



Video: Pressekonferenz des Vereins "Väter ohne Rechte" in Wien
Videogröße 189 MB; Dauer: 51 min

* Die Familienrichter tragen die Verantwortung für die Verbrechen, die an Kindern und Vätern begangen werden. Richter sollten die Gesetze anwenden. … Es gibt Richter, die kennen die Kinderrechtskonvention nicht, … manche kennen das Entfremdungssyndrom nicht.
* Vorstellung des Buches „Cautio Criminalis“. Dabei geht es um rechtlich Bedenkliches bei den Hexenprozessen. Heute müßte man sagen: „Rechtlich Bedenkliches wegen der Väterprozesse und Obsorgeprozesse.“ Dass, was damals die Inquisition war, sind heute die Richterinnen und Richter aus dem Familienrecht – viele, die „Hexen“ nennt man heute „Väter“ und das Unrecht ist das Gleiche. Der Vater hat schon verloren, bevor der Prozess überhaupt begonnen hat.
* Mütter können machen was sie wollen. Sie können Beschlüsse brechen, sie können Besuchsrechte verletzen, sie können Kinderrechte verletzen. Es passiert definitiv gar nichts.
* Der Entzug eines Elternteiles ist psychische Gewalt und ich sage, eine Mutter die das tut, liebt ihre Kinder nicht. Eine Mutter die dem Kind ihren Vater entzieht, liebt ihre Kinder nicht.
Mehr Infos => "Väter ohne Rechte"




11.8.2010 Rücktrittsaufforderung an die Gleichbehandlungsministerin:

An die
Bundesministerin für Frauenangelegenheiten und Gleichstellung
Gabriele Heinisch-Hosek


Sehr geehrte Frau Bundesminister!

Im Ö1 Morgenjournal von Montag, 9. August geben Sie bekannt, dass es "keinen Reformbedarf im Obsorgerecht" gebe und dass die "bestehende Rechtslage absolut ausreichend" sei.

Diese Äußerung als vorläufiger Schlußpunkt einer seit Monaten, unter anderem auch während der Parlaments-Enquete am 24. Juni 2010, geführten Diskussion stellt eine Verschärfung Ihrer bisher schon menschenrechtlich bedenklichen Standpunkte dar. Sie ist mit Ihrer Verantwortung für die österreichische Gleichstellungspolitik sowie für die Bundes-Gleichstellungskommission absolut unvereinbar.

Insbesondere vor dem Hintergrund der aktuellen Entscheidung des deutschen Bundesverfassungsgerichts, dass bei Verfahren um die Obsorge unehelicher Kinder nunmehr das Kindeswohl berücksichtigt werden muss - in Umsetzung eines Urteils des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte - sehen wir Ihre Stellungnahme als skurrilen Höhepunkt der Diskussion.

Für die seit 20 Jahren fällige Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in die Verfassung  bedeutet dies logischerweise, dass alle diesbezüglichen Vorschläge und Entwürfe der SPÖ zurückgenommen sind. Die Seriosität künftiger SPÖ-Vorschläge wird in diesem Licht zu beurteilen sein. Im übrigen hat Deutschland vor Kurzem seine Vorbehaltserklärung gegen die UN-Kinderrechtskonvention zurückgenommen.

Die Bedeutung Ihrer Äußerung für die Menschen in Österreich ist folgende:
- Weiterhin kein Recht der Kinder auf beide Elternteile
- Weiterhin Diskriminierung unehelicher Kinder (auch wenn gemeinsame Obsorge davor jahrelang gelebt wurde),
- Weiterhin Entrechtung der Väter,
- Weiterhin Belastung der Mütter als alleinige Träger von Verantwortung und Pflichten
- Weiterhin keine Beschleunigung der familienrechtlichen Außerstreitverfahren, deren viel zu lange Dauer mit dem Zeitgefühl von Kindern völlig unvereinbar ist
- Weiterhin keine de facto Durchsetzbarkeit gültiger Beschlüsse
- Weiterhin werden Kinder und Eltern voneinander entfremdet
- Weiterhin werden alle sozialen Folgen (Gesundheitliche Probleme der
Betroffenen, Verlust des Arbeitsplatzes aufgrund geringerer Leistungsfähigkeit, Abhängigkeit vom Staat, Kriminalität) in Kauf genommen.

Frau Bundesminister, die Betroffenen des geltenden österreichischen Familienrechts empfinden Ihre Äußerung als Verhöhnung und ihre Haltung als unerträglich.

Der Verein "Väter ohne Rechte" fordert daher zum Wohle unserer Kinder Ihren Rücktritt als Bundesministerin.

Der SPÖ kann man nur ans Herz legen, sich von extremen Standpunkten wie den Ihren zu distanzieren und von der aktuellen Reformverweigerung zur Menschenorientierung zurückzufinden. Ein Blick zurück auf die vielen verlorenen Wahlen der letzten Jahre könnte dabei behilflich sein.

Mit freundlichen Grüßen
Vorstand Väter ohne Rechte



* 12.6.2010 in Wien: Väterdemo (Daddy´s Pride Parade Vienna)

Video:
12. Juni 2010 Väterrechts- demonstration in der Wiener Innenstadt: Väter demonstrieren für ihre Kinder

Video 250 MB;
Dauer: 67 min.
© Wien-konkret


Video- Start/Stop durch
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Väterrechtsdemo 2010 Wien

Wie bereits im letzten Jahr fand auch dieses Jahr wieder eine Demonstration für mehr Väterrechte in Wien statt und zwar am 12. Juni 2010. Parallel zur Demonstration tagten die Familienrichter und werden am 14 Juni 2010 per Pressekonferenz ihre Tagungsergebnisse bekanntgeben. Nicht einmal zwei Wochen später wird das Thema Väterrechte im Parlament behandelt werden.

Martin Stiglmayr (Väter ohne Rechte)
“Es gib zwei Gründe, warum ich heute da bin. Der erste Grund ist, dass wir heute schon viel mehr sind als beim letzten Mal, aber lange noch nicht genug. Es gibt viel mehr betroffene Väter, betroffene Mütter und betroffene Großeltern. Warum kommen die nicht? Warum wagen sie es nicht auf die Straße zu gehen? Ich sage Euch warum: Meine Ex-Frau hat vorgestern die Jugendwohlfahrt Tulln angerufen und hat gesagt: „Wenn der Herr Stiglmayr es wagt, mit seinen Kindern zu Daddy´s Pride zu gehen, dann werde ich ihm die Kinder entziehen.“ Als jemand, der von Anfang an bei dieser Bewegung dabei war, als jemand der durchaus sagen kann, dass er ein führender Kopf der Bewegung ist und sich nicht scheut, sich mit den Ämtern anzulegen. Das ist meine Antwort. Ich bin hier. Ich bin mit meinen Kindern hier. Und ich werde immer wieder kommen. Denn wir Väter haben es satt, dass wir von Müttern erpresst werden, dass Mütter uns erpressen indem sie sagen: „Ich nehme dir dein Kind weg, wenn Du nicht wie ein Hampelmann das tust, was ich Dir sage.“ Damit muss Schluß sein.
Meine Kinder und die Kinder meiner Ex-Frau sind keine Ware, mit der gehandelt werden kann. Sie sind keine Ware und sie sind nicht das Eigentum der Mutter. Kinder sind keine Ware. Es geht nicht, dass man mit Kindern Erpressungsversuche betreibt ….“
Stiglmayr kritisiert dann noch die Gleichstellungsministerin, die sich nicht für Väter einsetzt.
“Kommt und unterstützt uns, für unsere Kinder“.

Mehr Infos => Väterrechtsdemonstration 2010 in Wien



4.5.2010 Bericht von der Demo Krems





Bilder von der Demonstration "Väter ohne Rechte" in Krems

Am 04.05.2010 fand vor dem Landesgericht Krems eine Demonstration des gemeinnützigen Vereins Väter ohne Rechte statt.
Anlass dazu war der dort anhängige Fall des Vorstandsmitgliedes und Kinderarztes Dr. Robert Holzer, der seit über 2 Jahren seine beiden Kinder auf Grund gerichtlicher Handlungsunfähigkeit und gerichtlicher Missachtung von Kinderrechten nicht mehr gesehen hat.
Die Demonstranten trafen sich vor dem Steiner Tor und protestierten im Rahmen eines Umzugs durch die Innenstadt Krems gegen die rechtswidrigen Verhältnisse, unter denen Väter vor allem aber deren Kinder zu leiden haben.
Vier Sargträger trugen vor dem Demonstrationszug einen schwarzen Sarg, der die Aufschrift :“Hier ruhen die Rechte unserer Kinder“ hatte.
Trotz schlechtem Wetter hatten sich zahlreiche Demonstranten versammelt. Auch zahlreiche Medien wie Kurier, Bezirksblatt, NÖN waren gekommen sowie, was besonders erfreulich war, auch der ZDF mit einem Kamerateam. Die Sendung wird am 12.05.2010 um 23.25 Uhr im ZDF Auslandsjournal ausgestrahlt.
Die angemeldete Demonstration ging bis vor das Landesgericht Krems, wo Obmann Martin Stiglmayr eine kurze Ansprache hielt. Kernpunkt seiner Aussagen war, dass ein Rechtsstaat nicht durch Väter gefährdet wird, die geltendes Recht einfordern, sondern durch eine Justiz, die willkürlich und rechtswidrig handelt. Damit spielte er auf die ungerechtfertigten Beschuldigungen von Vätern durch staatliche Behörden an, die nach dem § 278 als terroristische Organisation bezeichnet worden sind. Weiters stellte Stiglmayr die Frage, wie es möglich sein kann, dass in einem Rechtsstaat gültige gerichtlichen Beschlüsse nicht durchsetzbar sind? Stiglmayr betonte den Wert der Kinder für die Zukunft eines Landes und prangerte an, dass gerade vom Bundespräsidenten die Willkür und die Gesetzlosigkeit der Justiz im Bereich des Familienrechts nicht thematisiert wird.
In welchem Rechtsgebiet außer dem Familienrecht sind österrichterIeichische RichterInnen nicht in der Lage oder nicht willens? ihre eigenen Beschlüsse zum Besuchsrecht der Kinder gegen die Willkür des obsorgeberechtigten Elternteils (in Ö zu 95 % die Mütter) durchzusetzen?!“
Viele österreichische RichterInnen sind weder bereit, sich an die Gesetze zu halten, die Rechte der Kinder zu schützen noch die Bitten der Väter anzuhören. Ein eindrucksvolles Beispiel dazu lieferte die Präsidentin des Gerichtes vor laufender Kamera. In einem dicken, schwarzen Mercedes fuhr sie vor, stieg aus, lief als erstes zur Polizei, um zu fragen, ob die Demonstration angemeldet sei, um dann weder Verständnis noch Kooperationsbereitschaft zu zeigen. Immer wieder forderte sie stupide die Demonstranten auf das angebliche Privatgrundstück sofort zu verlassen. Auf die Frage. seit wann ein öffentliches Gebäude wie das Gericht, respektive sein Vorplatz, Privateigentum sei, gab sie keine Antwort, mit der Begründung, sie müsse keine Antwort geben!
Auf Anfrage des ZDF kommentierte Obmann Martin Stiglmayr diesen Vorfall mit folgenden Worten: „Mit genau derselben Präpotenz verhalten sich Richter und Richterinnen, wenn Väter die Rechte ihrer Kinder einfordern. Sie erhalten keine Antwort und werden vor die Türe gesetzt.“

Martin Stiglmayer   9. Mai 2010



30.10.2009 Demonstration der Männerpartei, vaterverbot, Väter-ohne-Rechte in Wien

Demonstration der Männerpartei,

Am 30. Oktober 2009 ab 14 Uhr gibt es eine Demonstration für Väterrechte in der Wiener Innenstadt.

Was werden wir fordern?
Ganz einfach: Gleiches Recht für Alle!
Gleichberechtigung für Väter und Schutz der Kinder!

Die Demonstration wird von der Männerpartei in Kooperation mit Väter-ohne-Rechte, vaterverbot.at und anderen Väterrechtsvereinen durchgeführt. Es werden also die Plakate und Flugblätter mehrerer Organisationen verwendet werden.

Mehr Infos & Rückblick: => Demonstration der Väter 2009 in Wien



* 13.6.2009: Väter ohne Rechte: Familienfest zum Vatertag 2009 in St. Pölten, NÖ:

Fotos vom Familienfest zum Vatertag



Fotos vom Familienfest zum Vatertag in St. Pölten © Wien-konkret

Am 13. Juni 2009, also am Tag vor dem Vatertag, findet zum ersten Mal das Vater - Kind - Familienfest in Sankt Pölten, Niederösterreich, statt.
Ort: Rathausplatz in Sankt Pölten
Zeit: Sa., 13. Juni 2009 von 10:00 bis 18:00 Uhr
Eingeladen sind Väter, Mütter, neue Lebenspartnerinnen getrennter Väter, Großmütter, Großväter, Tanten, Onkel, Geschwister...

Veranstalter des Familienfests ist der gemeinnützige Verein "Väter ohne Rechte". Auf 800 m2 gibt es Kinderanimation, Ausstellungsstände und eine Hüpfburg für unsere Kinder. Es gibt Vorträge und Informationsstände von Vereinen und Parteien zum Themenkreis "Vater sein in Österreich". Ein Fest für die ganze Familie.

Rednerliste:  Martin Stiglmayr (Väter ohne Rechte), Dr. Peter Pitzinger (NÖ Familienreferat), Landesrätin Barbara Rosenkranz (FPÖ), Dr. Felix Berger (Die Christen), Mag. Susanne Haas (DNA Confidence), Samir Kesetovic (Die Grünen), Oliver Peter Hoffmann (Männerpartei), Alfred Grünberger vom „Luca Kinderschutzverein“, Mag. Christian Fischer

Mehr Infos auf => Vater-Kind-Familienfest



Zahlväter ohne Besuchsmöglichkeit ihrer Kinder

Das Familienrecht entartet auch in Österreich immer mehr zu einem "Mutterrecht". Die Väterrechte sind schon am Gesetzespapier diskriminierend gering. Die Umsetzung durch die Familiengerichte und Behörden degradieren Väter oft zu reinen Geldgebern - den sogenannten "Zahlvätern". Zu beachten ist, das Zahlväter nicht einmal gegen "Rabenmütter" eine realistische Chance haben, einen halbwegs normalen Umgang mit ihren Kindern aufrecht zu erhalten.

Wie die Väter gedemütigt werden (aus der Sicht vieler Männer): 
* Sie lacht mich aus. So gut habe sie noch nie gelebt.
* Das Besuchsrecht ist ein Gesetz, das keine Folgen nach sich zieht. Frauen, die sich nicht an die Vereinbarung halten und das Besuchsrecht systematisch hintergehen, können nicht bestraft werden.
* Verfahren werden ewig verschleppt, wenn es um die Männerrechte geht
* Männer, die sich wehren, werden oft noch mehr benachteiligt
* Ein Vater hat keine Chance gegen den „Mutterkult“ in Österreich
* Bei Männer werden oft nur Verfehlungen, Fehlleistungen, Besuchsrechtsverletzungen gewertet, so als würden sie alles falsch machen
* Verfehlungen einer Mutter werden von Behörden und Gerichten oft ignoriert.
* Jahrelange nicht geleistete Unterhaltszahlungen der Mutter werden behördlich nicht geahndet.
* Mehrfache Behauptungen der Mütter über sexuelle Missbräuche werden abgetan, meist ohne irgendwelche rechtlichen Folgen.
* Jedes Kind (Scheidungskinder & uneheliche Kinder) sollte ein Recht auf beide Elternteile - als auch auf einen Vater - haben
* Entfremdung eines Elternteils von Kindern ist ein psychologisches Syndrom ist. Man nennt es Parential Alienation Syndrom (PAS).
 





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* Juli 2009: Fallbeispiel: keine Zeugniseinsicht für Scheidungsväter

Liebe Wien-konkret Redaktion!

Sie haben sicher von dem neuen Gesetz gehört, dass bei Eingaben beim Familienrecht geblecht werden muß. Das betrifft nicht nur Väter die ihr Besuchsrecht ausüben wollen, sondern auch z.B. mich.

Mütter sind verpflichtet dem Vater die Zeugnisse der Kinder zukommen zu lassen. S. (Kindsmutter) hat dies nun erstmals (das Gesetz ist auch neu) nicht getan. Wenn ich auf mein Recht bestehen will, über meine Kinder zumindest über die Zeugnisse informiert zu werden, müßte ich zahlen. Nicht der Gesetzesbrecher, sondern das Opfer zahlt. Fast immer sind die Kinder bei der Mutter somit richtet sich dieses neue Gesetz eindeutig gegen die Väter.

R. F.

Anmerkung Wien-konkret:
Viele Mütter wollen leider immer wieder ihrem Ex-Mann etwas zu fleiß machen. Hauptleidtragende sind leider die gemeinsamen Kinder.
Mehr Infos zum Thema => Scheidung & Rosenkriege
 



Leserbrief zu Unterhaltsbetrug:

Bezahlte pünktlich Alimente und Unterhalt, kümmerte mich sehr um mein Kind. Wurde aber von meinem Kind als Vater ziemlich ausgeschlossen. Ich bin nicht der Vater von diesem Kind, außerdem verheimlichte mir meine Geschiedene bei der Eheschließung ein Kind. Ich bin seelisch-moralisch am Ende, denn in Österreich wird man für Pflichtbewußtsein bestraft, denn für diesen Betrug muß ich der Geschiedenen weiterhin mein Leben lang Unterhalt bezahlen. Ich bitte um Rat. 

Horst B.                         E-mail: 25.11.2007